Anal plug erfahrungen fun factory patchy paul

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Hier wächst der Patchy Paul auf einen Durchmesser von ca. Ein Silikon von bester Qualität, das fest, aber flexibel ist und auf Druck etwas nachgibt. Ich brauche immer so einiges an Gleitgel, um den Patchy Paul angenehm einführen zu können.

Denn das Silikon ist in seiner Kombination aus Mattheit, Rillenstruktur und Flexibilität ziemlich reibungsintensiv, wenn nicht genug Feuchtigkeit vorhanden ist. Der erhebliche Umfangszuwachs tut sein Übriges. Die obere Hälfte des Silikonschaftes ist flexibel. In der unteren Hälfte ist das elektronische Innenleben des Patchy Paul zwar immer noch von einer schmatzig-üppigen Silikonschicht umhüllt, aber es lässt keinerlei Bewegung zu.

Bedient wird der Vibrator über drei Knöpfe: Mit den beiden anderen Knöpfen zappt man sich durch das Menü. Rätselhafterweise startet der Vibrator nicht auf der untersten Intensität, sondern gleich auf der dritten Stufe. Naja, zugegeben, auch ich nutze insgesamt am meisten dieses Programm — sonderlich sinnvoll finde ich diesen Zwangseinstieg auf hohem Niveau dennoch nicht. Um zu den Intervallprogrammen zu gelangen, deren Intensität nicht verändert werden kann, schaltet man per Plus-Button über die höchste Intensität hinaus und dann kann man sie der Reihe nach anwählen, sich per Plus-Button wieder bis zum Anfang der Intervallprogramme durchschalten oder per Minus-Knopf auf einen Klick zur stärksten konstanten Vibration zurückkehren.

Abgesehen vom Start auf der dritten Stufe finde ich die Bedienung prima und sehr gut durchdacht. Schön finde ich, dass man den Vibrator bequem auf einen Knopfdruck ausschalten kann das war bei G4 noch anders. Die Orientierung auf dem Griff fällt leicht, die Knöpfe sind sehr gut zu erreichen und sie sprechen sehr gut an.

Der Patchy Paul ist nicht der Leiseste, aber auch nicht zu laut, gemessen an seiner Kraft. Durch eine geschlossene Tür kann ich ihn nicht hören — das genügt mir, zumal das Brumm-Geräusch mir nicht unangenehm ist. Der Motor wird über einen ausdauernden Akku mit Energie versorgt. Die Ladevorrichtung ist raffiniert; die Aufladung geschieht per Induktion über zwei magnetische Kontakte.

Ebenfalls toll ist, dass der Vibrator vollständig wasserdicht ist. Ich war extra im Berliner FF-Hauptquartier und habe Patchy Paul G4 und G5 miteinander verglichen und tatsächlich ist der G5-Vibrator eine deutliche Spur stärker als der G4 der allerdings auch schon ganz beachtlich brummt. Vor allem die Übertragung der Vibration bis in die Spitze war bei den G5-Vibratoren sehr viel besser zu sehen und zu spüren.

Die Schwingungen sind auf den unteren 3 Stufen noch sehr grob. Ab der vierten Stufe tendieren sie stark dazu, britzelig zu werden und verursachen sehr schnell ein Taubheitsgefühl im bespielten Gebiet.

Was ebenfalls taub und kribbelig wird, ist die Hand, weil der Griff sehr stark mitschwingt. Trotzdem finde ich die Vibrationen toll! Sie sind sehr kräftig und dringen tief. Trotzdem könnte den Lesefröschchen, die mich schon ein wenig kennen, schwanen: Der Patchy Paul bringt abgesehen von der sehr anständigen Vibration eigentlich nicht viel mit sich, was ich — ohnehin schon Besitzerin einer Lieber-Dildo-als-Vibrator-Vagina — an einem einführbaren Vibrator unerlässlich finde.

Denn einführbare Vibratoren müssen neben einer tollen Vibration normalerweise vor allem drei Eigenschaften besitzen, um bei mir zu punkten: Die Form muss halbwegs stark gebogen sein, damit ich bequem und druckvoll den G-Punkt massieren kann und der Vibrator muss in der Spitze sitzen und damit meinen Scheideneingang in Ruhe lassen. Ich führe sie vor allem deshalb an, um deutlich zu machen, wo der Wurm sitzt höhö , wenn es um die Beurteilung des Patchy Paul geht. Denn dieser ist, wie bisher schon ausgeführt, reichlich flexibel, er ist so gut wie kerzengerade, und das Zentrum der Vibration sitzt, wie bei Fun Factory üblich, in der unteren Hälfte des Schafts, der sich zu allem Überfluss auch noch zur Spitze hin verjüngt.

Deshalb befand ich mich in einem Zwispalt, als mein Fun-Factory-Blogger-Päckchen ausgepackt vor mir lag. Ich freue mich immer über Post von der FunFactory — einerseits. Andererseits dachte ich hier sofort mit aller mir zur Verfügung stehenden Emphase: Aber ich hatte aus o. Gründen immer meine Zweifel, ob sie für mich das Richtige seien — und von den Toys, die jetzt neu herausgekommen sind, betrafen diese Zweifel am allermeisten den Patchy Paul.

Damit meine ich allerdings keineswegs die viel beschworene G-Punkt-Stimulation! Die ist so lasch wie erwartet: Von einem geraden Schaft mit einem kleinen Gnubbel am Ende könnte man immerhin noch einiges erwarten. Aber wenn dann der Schaft dann auch noch nach hinten geneigt ist — wie gesagt, der Patchy Paul hat ein Hohlkreuz — sodass die Spitze überhaupt nicht darüber hinausragt und letztlich auch noch ziemlich flexibel ist, ist auch noch das letzte halbwegs nennenswerte G-Punkt-Stimulations-Potential dahin — jedenfalls bei mir.

Die Farbe hat mich leider ein klein wenig enttäuscht. Ich habe den Tiger in Inda Red getestet. In Natura war der Vibrator zwar immer noch pink, aber eher matt. Die Farbe ist natürlich zweitrangig für die Befriedigung… aber trotzdem schade. So ähnlich habe ich es auch bei meinen letzten Produkten der Fun Factory empfunden. Mein Amorino hingegen ist wesentlich glatter vom Gefühl her, was ich persönlich etwas angenehmer empfunden habe.

Ich frage mich, ob Fun Factory generell etwas an ihrer Materialzusammensetzung geändert hat, oder ob die letzten Produkte eben einfach aus dem Rau-Sortiment waren? Ich versuche das mal für euch in Erfahrung zu bringen…. Das Ende des Kabels ist magnetisch und wird an die zwei kleinen Silberknöpfe gebracht, die sich am unteren Ende des Vibrators befinden.

Jetzt lädt er munter auf, was man an der blinkenden Lampe erkennt. Hört das Blinken auf, ist der Tiger einsatzbereit! Vor der ersten Benutzung muss man die Tastensperre des Tigers deaktivieren, indem man die Fun-Taste und das Plus gleichzeitig drückt. Danach kann man durch kurzes Halten der Fun-Taste den Vibrator anschalten. Auf die gleiche Art und Weise bekommt man ihn auch schnell wieder aus! Diese Bedienung der Fun Factory Vibratoren finde ich unheimlich intuitiv und bislang ist mir noch kein System untergekommen, das eine bessere Steuerung von Vibratoren bei dieser minimalen Tastenanzahl ermöglicht hat!

Damit kann man mühelos durch die konstanten Vibrationen schalten und wenn man dort durch ist, gelangt man zu den Mustern. Mit jedem erneuten Drücken der Plus-Taste kommt man zum nächsten, bis man durch ist und man wieder von vorne anfängt.

Hat man genug von den Mustern, drückt man einfach wieder Minus und ist bei der konstanten Vibration. Mit wenig Tasten viel Ergebnis! Durch Drücken der Fun-Taste und Minus kann man übrigens die Tastensperre wieder aktivieren, was für einen unbemerkten Transport sehr praktisch sein kann. Allerdings sind die Tasten der Fun Factory Vibratoren so stabil verarbeitet, dass mir bislang — auch ohne Tastensperre — noch kein versehentliches Vibrieren untergekommen ist.

Der Tiger bietet 12 Vibrationsprogramme: Interessanterweise schaltet der Tiger bei Stufe 3 der konstanten Vibration ein, d. Das kommt mir sehr entgegen, da ich sowieso eher ein Freund kräfTiger Vibrationen bin, sodass ich die unteren Stufen in der Regel nicht nutze. Mit diesem mittleren Einstieg ist der Tiger für mich direkt einsatzbereit. Vor dem Benutzen sollte man den Tiger kurz abspülen, da sich in der Regel ein paar Fussel auf dem Silikon von Fun Factory breit machen — so auch hier!

Hat man den Kleinen also frisch geduscht, kann es losgehen! Aufgrund der Oberfläche und Struktur sollte man eine gute Menge Gleitgel auf den Tiger geben, bevor man sich mit ihm vergnügt. Die Erhebungen sind sehr deutlich zu spüren.

Je nach Erregungsgrad kann dieser erhöhte Widerstand beim Rein- und Rausbewegen fast schon unangenehm sein, wenn man etwas enger gebaut ist. Daher sollte man sich möglichst auch auf den Tiger einlassen, um ihn maximal auskosten zu können.

Meiner Meinung nach ist er kein Vibrator für die schnelle Nummer zwischendurch, sondern erfordert eine gewisse lustvolle Hingabe. Die Vibrationsstärke gefällt mir extrem gut, besonders, weil es eine sehr tieffrequente, rumpelige und durchdringende Vibration ist. Ich habe leider schon häufig erlebt, dass Vibratoren viel Lärm und Getöse machen, die Übertragung der Vibration aber auf der Strecke bleibt. Die Material- und Motorkombination beim Tiger G5 hat dieses Problem nicht und man kann eine angenehme Vibration über den ganzen Schaft spüren.

Besonders auf den hohen Stufen macht sie einiges her! Die Vibration ist kräftig und durchdringend, lässt im Körperinneren dann aber ein wenig nach. Allerdings gehört der Tiger G5 trotzdem zu den kräftigsten Vibratoren, die ich bislang getestet habe. Man muss den Tiger schon sehr tief einführen, damit man auch nur ansatzweise den Effekt dieser Erhebung spürt.




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