Busen streicheln sperma im hals

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Der Anblick ihrer fickenden Eltern, laesst sie wieder geil werden. Schnell rennt sie in das Zimmer, welches sie mit ihrer Stiefschwester teilt, um den Vibrator zu holen. Als sie zurueckkommt, kann sie sehen, wie ihr Vater seinen steifen Schwanz auf den Arsch ihrer Mutter setzt und ihn stoehnend hinein bohrt. Karin legt sich auf das Sofa, spreizt ihre Beine und schiebt sich den Vibrator in den Arsch. Waehrend sie auf den Bildschirm schaut massiert sie mit einem Finger ihren Kitzler, um ihn schliesslich in ihre Fotze zu stecken.

Als ihre Eltern in dem Film stoehnend abspritzen, ueberkommt auch Karin der zweite Orgasmus an diesem Vormittag.

Marion ist mit ihren Schulfreundinnen indes im Umkleideraum der Turnhalle und beginnt wie eine Stripperin ihr Kleid zu oeffnen. Als sie es zu Boden gleiten laesst, macht ihre beste Freundin Claudia ganz grosse Augen. Ist ein echt geiles Gefuehl. Und an einem so heissen Tag wie heute ist es sogar angenehm. Gar nicht so schuechtern, wie letzte Woche. Was ist mit Dir passiert?

Meine Stiefschwester hat mir am Wochenende die Augen geoeffnet. Ausserdem bin ich richtig durchgefickt worden. Karin und ich haben es mit zwei scharfen Typen getrieben. Erst wollte ich nicht, weil ich ja noch Jungfrau war.

Aber sie hat mir dabei geholfen, dass es kaum geschmerzt hat, als der steife Schwanz in mich eingedrungen ist. Waehrend sie das sagt, hat sich Marion ihren schwarzen hautengen Turnanzug angezogen, der Ihre Koerperformen besonders betont.

Der flauschige Stoff laesst zwischen ihren Beinen ein kribbeliges Gefuehl aufkommen. Als sie ihre Turnschuhe angezogen hat, tummeln sich die Maedchen in die Halle, um die letzten beiden Stunden hinter sich zu bringen. Karin hat in der Zwischenzeit, mit immer groesser werdendem Interesse den scharfen Videofilm mit ihren Eltern angeschaut.

Das, was sie sehen konnte, haette sie von ihren konservativen Eltern nie erwartet. Waehrend dem Film machte sich Karin Gedanken darueber, was fuer ein Gefuehl es waere, wenn der Jeansstoff direkt ihre Schamlippen beruehren wuerde.

Neugierig geworden geht in das Badezimmer um die Rasierutensilien von ihrem Vater zu suchen. Als sie wie zufaellig mit der Hand ueber ihren Busch faehrt, denkt sie: Ich brauche wohl doch noch eine Schere. Karin geht in die Kueche, um die Schere zu holen. Wieder im Bad, steigt sie in die Wanne und setzt sich auf deren Rand. Sie spreizt die Beine und beginnt ihre Schamhaare abzuschneiden. Schliesslich hat sie die Haare soweit gelichtet, dass sie Vaters Utensilien braucht.

Als sie den Rasierschaum auf ihre Schamlippen auftraegt, spuert sie, wie sie wieder geil wird. Aber sie beherrscht sich und entfernt sich vorsichtig die jetzt kurzen Haerchen. Als Karin den restlichen Rasierschaum abgespuelt hat, rennt sie in das gemeinsame Zimmer um sich im Spiegel zu begutachten. Sie streicht sich ueber ihre glatten, weichen Schamlippen und ihr Loch ist ploetzlich ganz nass. Wie schoen waere es, jetzt gefickt zu werden, denkt sie. Wie der Blitz ist Karin im Wohnzimmer, wo noch der Vibrator liegt.

Sie wirft sich auf das Sofa, spreizt ihre Beine und schiebt sich den Gummischwanz in ihre nasse Moese. Waehrend sie sich damit fickt, streicht sie sich ueber ihre Schamlippen. Das macht sie nur noch geiler. Schliesslich schreit sie ihren Orgasmus hemmungslos heraus. Jeder von uns benoetigt den Schlaf. So vielseitig unsere Gewohnheiten sind, so vielseitig stellen sich auch die Betten dar. Das Problem dabei ist, dass die meisten Liegen auch wirklich nur zum ausruhen tauglich sind. Fuer die derben Variationen unseres Geschlechtslebens sind sie denkbar ungeeignet.

Hier geht der Trend zum harten Lager. Auch der richtige Abstand zum Boden spielt eine Rolle. Bewaehrt hat sich eine Matratzenoberflaeche, genau in Hoehe des maennlichen Schamhaares, in knieender Ovation. So kommt er immer gut zum Zuge, sei es von vorne oder von hinten. Ein Bekannter von mir hat sich diesen Rat nicht nur zu Herzen genommen, sondern auch, da er zu Fesselspielen neigt, entsprechende Bettpfosten angebracht.

Hapert es mit dem kleinen Groessenunterschied ein wenig, empfehle ich diverse Schaumgummikeile, die je nach Lage der Dinge geeignet sind die Dame zu unterfuettern. Der Nachttisch sollte jederzeit ohne Aderlass erreichbar sein.

Kleine Schraenkchen an jeder Seite mit jeweils zwei Schubladen, sind besonders beliebt. Hier findet alles seinen Platz, ob Tempos oder Softies. Golden Bathtime Als Edelnutte war Erika schon an einiges gewoehnt.

Denn die Sexwuensche und Phantasien ihrer wohlhabenden Kunden umfassten so ziemlich alles, was es auf diesem Gebiet gibt. Nur mit einer Perversion hatte sie bislang komischerweise noch nicht Bekanntschaft gemacht. Doch das aenderte sich, als John, ein Geschaeftsmann, ihren Service anforderte. Der Schampus floss in Stroemen und so grosse, steife Schwaenze hatte Erika schon lange nicht mehr gesehen, denn meistens war sie damit beschaeftigt die etwas schlappen Schwaenze von aelteren Herren auf Hochglanz zu wichsen, um sie leistungsfaehig zu machen.

Bei John und seinem Geschaeftsfreund fiel ihr gleich auf, dass die Kerle soffen wie Pariser Clochards. Da hatte John geantwortet, dass er etwas kenne, das noch schoener und spannender sei als blosses Voegeln. Da war Erika wirklich Neugierig geworden. Was konnten die beiden Pimmel einem Callgirl wie ihr schon beibringen?

Sie hatte zunaechst aber nicht weiter nachbohren wollen, sondern den Schwanz von Harry in den Mund genommen und ihn geblasen.

Doch gerade als sie glaubte, dass er jetzt sein Sperma in ihren Mund spritzen wuerde, da zog er seinen Pimmel blitzschnell etwas weg und pisste ihr direkt volle Pulle in die Kehle. Zunaechst war Erika ziemlich verbluefft gewesen, denn das war echt ein Hammer. Aber dann hatte sie den Urin genossen, als sei es guter Wein. Und jetzt ging ihr auch ein Licht auf. Oh, es war wunderbar, den Kitzler auf diese Art und Weise, naemlich von einem kraeftigen Pissestrahl, gereizt zu bekommen, es war so, als ob jemand die kleine Lustknospe mit einer Gaensefeder kitzeln wuerde.

Harry war echt ein Superpisser, er schien einen ordentlichen Vorrat an Pisse in seiner Blase zu haben. Erika bekam nun ihren ersten Orgasmus. Da habe ich echt etwas versaeumt! Harry leckte jetzt ihre Moese. Es macht ihn enorm geil, seine eigene Pisse aus ihrem Loch zu lecken, d. Nachdem Harry ihr schnell noch auf die Titten gepisst hatte, war sie so geil, dass sie gevoegelt werden wollte. Erika war wie im siebenten Himmel. Noch nie hatte ihr es soviel Spass gemacht, Kunden zu bedienen. Nun, eigentlich wurde sie ja von den beiden Kerlen bedient, jedenfalls kam es ihr so vor.

Jetzt pisste sie in Johns offenen Mund, der Junge war sicherlich wieder durstig. Das anregende Getraenk aus der engen Moese der Edelnutte hatte John so scharf gemacht, dass er jetzt unbedingt ficken musste. Er nahm sie von hinten und stiess ordentlich zu, waehrend sie gleichzeitig die verfuehrerisch duftende Stange von Harry wichste. Fuer Harry war das eine willkommene Abwechslung, obwohl er am liebsten schon wieder gepisst haette. Erika verstand ihr Handwerk. Harry musste noch ein wenig auf Urinsex warten, denn Erika wollte ihn jetzt unbedingt reiten.

Sie bekam ihren Willen und revanchierte sich mit einem Blasjob bei John. Erst jetzt fiel ihm auf, wie eng die Moese der Prostituierten eigentlich war, bei ihrem Gewerbe schon ein kleines Wunder. Jetzt wollte Harry ihre Moese lecken, seine Phantasie ging aber noch ein kleines Stueckchen weiter. Einen Hoehepunkt ohne einen Schwanz im Loch — so was erlebt auch ein Maedchen wie Erika recht selten.

Sie hockte sich auf den Toilettenrand und spielte mit ihrer Moese. Offenbar hatte sie noch nicht genug bekommen. Er fingerte ganz einfach an ihrer Moese — und das wirkte. Bald spritze ein klarer, goldgelber Strahl aus ihrer Moese heraus und zwar nicht in die Luft, sondern direkt in den Mund von Harry. Sie schien gar nicht aufhoeren zu wollen, soviel Pisse hatte Harry noch nie in seinem Leben geschluckt. Selbst den letzten Tropfen wollte er sich nicht entgehen lassen.

John indessen fickte sie in den Mund. Schliesslich war da auch noch eine andere Fluessigkeit, die er loswerden wollte. Das fand auch Erika. Nichts ergaenzte Pisse besser als heisses, geiles Sperma…. Als ich aus dem Fenster schaute, sah ich, wie die Sonne langsam auf den Horizont traf. Sie war so gluehendrot, dass sie ihrer Umgebung einen roetlich-gelben Schimmer verlieh.

Eigentlich war ich bei einem solchen Anblick immer fasziniert gewesen und beobachtete sie solange, bis sie voellig verschwunden war. Damals jedoch befanden sich meine Gedanken nicht bei den Schoenheiten der Natur, sondern bei Dir! Manchmal frage ich mich wirklich, wie es dazu kommen konnte. Als Du bei mir anriefst und mich ueber Deine Reiseplaene informiertest, verkrampfte sich mein ganzer Koerper, als ob ihn ein kalter Schauer ueberschuettete. Ich wollte und konnte es einfach nicht fassen, dass Du nun endlich den Entschluss gefasst hattest, irgendwo anders Dein Leben neu zu beginnen.

Am Telefon sagtest Du, es sei Dir hier zu kalt. Als ich mich von meinem Mann scheiden liess, wurden mir die Kinder zugesprochen. Wie oft denke ich an unsere bezaubernden und maerchenhaften Stunden und Tage, wo wir uns heimlich trafen. Manchmal im Park oder in unserem kleinen Stammcafe. Wie oft traeume ich von unseren gemeinsamen Urlaub in der Schweiz.

Damals hattest Du mir viele Versprechungen gemacht. Du batest mir Dir zu vertrauen, dass wir nach Deiner Scheidung zusammen gluecklich und vereint den Rest unseres Lebens verbringen wollten. Ich war so gluecklich, als ich dann Nachts in Deinen Armen lag, die mich fest umschlossen und unsere Koerper aneinander pressten.

In diesen erregenden Momenten waren nur wir beide und unsere Liebe auf der Welt. Den Rest hatten wir vergessen und waren dazu bereit uns der flammenden Erregung hinzugegeben. Wenn Du dann mit Deinen sanften Lippen meinen Koerper liebkostest und Deine starken Haende meine festen Brueste formten, empfand ich eine so starke Lust mich Dir hinzugeben, damit Du in mich eindringen konntest.

Du jedoch verstandest es diese Erregung bis ins unendliche auszuweiten. Du streicheltest meine strammen langen Schenkel, wandertest hinauf und trafst auf meine Brueste, wobei sich die Warzen in Richtung Deines Koerpers versteiften.

Mit Deinen geschickten Fingern verstandest Du es, ihnen das zu geben, was Sie dringend benoetigten. Du riebst sie so schnell zwischen Deinen Fingern, bis ich langsam begann kleine Atemstoesse von mir zu geben. Meistens wurdest Du dann wild, warfst mich auf das Bett um mich mit Deinen Haenden ueberall neu zu erkunden.

Du sogst die Fluessigkeit in Dich hinein, bis ich den Eindruck hatte schon ausgelaufen zu sein. Meine Erregung steigerte sich ins unermessliche, als Du Dich dann Deiner Hose entledigtest, um mit mir gemeinsam den Akt der totalen Erektion zu erleben.

Wenn ich dann Dein stolzes, wohlgeformtes und senkrecht stehendes Glied erblickte, begann mein Atem unregelmaessiger zu werden. Ich umfasste dieses maechtige und mich so faszinierende Schmuckstueck und bewegte langsam meine Hand. Mit der anderen Hand drueckte ich Deine Hoden leicht zusammen. Nach diesem sanften Beginn, legt ich meine Lippen um Dein Glied. Mit meinen weichen und warmen Zunge massierte ich Deine Eichel und schmeckte die wuerzigen Lusttropfen. Meine harten Brustwarzen stachen erwartungsvoll in Deine Bauchdecke.

Du baeumtest Dich ploetzlich auf, legtest mich neben Dich auf den Ruecken und drehtest anschliessend meinen Koerper dem deinigen zu. Deine Lippen legten sich gierig auf meine und unsere Zungen trafen sich und begannen mit ihrem wilden Spiel. Dein maennlicher Koerper war dafuer verantwortlich, dass sich langsam Wellen durch meine Lenden zogen. Du riebst mit Deiner Hand Deine Eichel zwischen meine Schamlippen, was den Eindruck vermittelte, als ob Du sie auf das bevorstehende Ereignis vorbereiten wolltest.

Endlich mit einem kraeftigem Stoss jagt er wie ein Speer in meinen Koerper. Ein Gefuehl entstand, als ob ich jeden Moment zerspringen muesste. Dann entwickelte sich dieses Gefuehl zu einem staerker werdenden Beduerfnis, das Optimum, das Absolute zu erreichen. Unser Atem begann lauter und unregelmaessiger zu werden. Du begannst Deine Hueften schneller nach oben zu bewegen. Die Zeit, wo sich unsere Koerper trafen wurde immer kuerzer.

Wir begannen zu stoehnen. Je laenger und intensiver Du in mich hineinstiesst, desto lauter wurde ich. Ich war die Deinige und hatte Dir in jeder Hinsicht Untertan zu sein. Meine Finger verkrampften sich und drueckten zwischen Deine Rippen. Du benutztes meinen Koerper wie ein wildes Pferd, dass Du zureiten wolltest. Wir verloren die Sinne und liessen unsere Gefuehlen freien Lauf. Eine Welle der hoechsten Lust durchzuckte unsere Koerper und liess sie ausbrechen wie Vulkane.

Wir explodierten und fielen in eine Traumwelt voll Lust und Glueck. Wir fielen auf das Bett. Deine Augen waren geschlossen und Dein Gesicht strahlte eine tiefe Entspannung und Zufriedenheit aus. Mit Deinen langen Armen suchtest Du meinen verschwitzten Koerper, umschlungst ihn und wir waren eins. Du fluestertest mir sanfte Worte ins Ohr und schliefst dann wie ein Kind nach einem anstrengenden Tag ein. Ich wachte noch eine kurze Zeit, dachte an die Absolutheit und Vollkommenheit dieser Zusammenkunft und schlief in Deinen Armen zufrieden ein.

Jetzt jedoch fliegst Du dem strahlendem Sonnenuntergang entgegen und es kann nie wieder so sein wie an diesem Morgen in der Huette. Der erste Termin fuer die erste Fahrstunde war schon lange mit dem Fahrschulunternehmen abgesprochen.

Im theoretischen Unterricht kam Beate gut mit. Sie war selbst erstaunt, wie leicht es ihr fiel, die Regeln und Gesetze des Verkehrs zu erlernen. Schon frueh am Morgen war Beate wach, sprang aus dem Bett und duschte.

Johanna bereitete in der Kueche das Fruehstueck und servierte es im Esszimmer. Das Esszimmer war grosszuegig gehalten. Beate nahm an dem grossen Tisch Platz, der in der Mitte des Zimmers stand. Johanna hat frische Orange ausgepresst und Toast geroestet.

Beate ass mit grossem Appetit. Die grosse Aufregung hielt sie aber nicht lange am Fruehstueckstisch. Eigentlich wollte sie ja schon laengst bei ihrer Freundin Monika sein. Beide hatten ihre erste Fahrstunde extra zusammengelegt. Sie waren sowieso unzertrennlich. Knatternd fuhr sie mit ihrem Mofa den langen, kieselgestreuten Weg hinunter. Sie winkte Franz, dem Gaertner zu, der gerade die Blumenbeete waesserte. Die Strecke zu Monika war schnell zurueckgelegt. Sie wohnte zwar in der Innenstadt, aber Fritz der Chauffeur hatte sich ein wenig mit Beates Mofa beschaeftigt.

Eigentlich ist so etwas ja verboten, aber Beates Vater hat jeden Strafzettel grosszuegig bezahlt. Beate stellte ihr Mofa an der Hausecke ab und verschloss es. Die oberste Klingel war gedrueckt, der Tueroeffner summte. Der Fahrstuhl brachte Beate schnell in den Die Tuer zum Penthouse stand offen, Beate ging hinein.

Monika war noch im Bad. Sie war noch nicht fertig und stand nackt vor dem Spiegel, genoss den Anblick der sich bot und streichelt sich langsam ueber die Haut. Eine makellose, braungebrannte Figur, die Brueste waren fest und rund, das kleine Dreieck gepflegt und frisiert.

Monika hatte sie noch nicht bemerkt. Langsam ging Beate auf Monika zu, ohne das das Maedchen es bemerkte. Als Beate hinter ihr stand, fing auch sie an ueber Monika Haut zu streicheln. Zuerst begriff Monika gar nicht, dass dieses nicht ihre Haende waren. Beates Haende streichelten ueber die Brueste langsam nach unten zu dem kleinen Lustzentrum. Aus den leicht geoeffneten Lippen von Monika drang leises Stoehnen.

Erst jetzt wurde Monika klar, dass es nicht ihre Haende waren, die ihr die schoenen Gefuehle bereitete. Sie drehte sich um und gab Beate einen langen Kuss. Dabei oeffnete sie langsam die Knoepfe von Beate Bluse, zog sie langsam herunter und liess sie achtlos zu Boden fallen. Ihre Haende waren ueberall, strichen ueber den Busen von Beate, ueber ihren Ruecken und oeffneten den Knopf ihrer Jeans und drangen unter den Slip. Zwei Finger strichen ueber die Lustknospe. Den schwarzen Spitzen-Tanga aus reiner Seide zog sie langsam an ihren langen Beinen herunter.

Monika hielt es nicht mehr aus und kniete sich vor Beate. Langsam bedeckte sie Beates Front mit kleinen Kuessen. Immer naeher kam sie dabei an Beates Zentrum des Glueckes. Beate spreizte ihre Beine um Monika den Zugang zu erleichtern. Monika leckte und kuesste, als wenn es ab morgen verboten sei. Beide sanken langsam zu Boden.

Monika legte sich auf Beate und kuesste sie auf den Mund. Die beiden Zungen begangen ein Zungenspiel aller erster Klasse. Monika wanderte mit ihren Kuessen immer tiefer. Zu erst die linke Brust mit den steil aufgerichteten Nippel. Dann wurde die rechte Brust geliebkost. Unter den Kuessen wurde Beates Nippel immer laenger und steifer. Immer tiefer liebkoste sie den Koerper von Beate.

Langsam kamen beide dem Hoehepunkt immer naeher. Laut und wild stoehnten beide dem erloesenden Moment entgegen. Den beiden kam es fast gleichzeitig. Zuerst konnte Monika nicht mehr weiterlecken, das Gefuehl war einfach zu umwerfend. Beate kam einen kurzen Moment spaeter.

Aehnlich wie bei Monika konnte sie nicht mehr weiter kuessen und saugen. Ermattet bleiben beide einen Moment liegen, bevor Sie aufstanden und sich anzogen. Der Termin fuer die erste Fahrstunde war nicht mehr weit. Schnell fuhren sie mit Ihrem Mofas zur Fahrschule und kamen gerade rechtzeitig.

Der Fahrlehrer wartete schon. Er war jung und braungebrannt. Seine blauen Augen starrten die beiden schoenen Maedchen an. Schnell fand er aber zu seiner Selbstbeherrschung zurueck. Er selbst setzte sich auf den Beifahrersitz und erklaerte den beiden schnell, wie sie den Sitz einstellen und den Gurt anlegen. Dann ging es los. Erster Gang, zweiter Gang, dritter, vierter. Monika brauste los und Stefan, der Fahrlehrer musste sie etwas mit seinem Pedal bremsen: Sie nutzte die Gelegenheit.

Wieder angeschnallt, fuhr sie los. Stefan fielen fast die Augen aus dem Kopf. Durch das Rutschen war der Minirock von Monika so hoch gerutscht, das man die ersten Haare sehen konnte. Die immergeile Monika hatte naemlich kein Hoeschen angezogen. Sie hatte darunter ein voellig durchsichtiges Top an. Man konnte deutlich die Brueste erkennen. Durch die Atembewegungen rieben die Nippel immer an dem Stoff hin und her.

Dadurch waren sie herrlich gross und lang geworden. So laufen kleine Maedchen, die staendig bereit sind gebumst zu werden, immer herum. Sie massierte und drueckte die dicke Stelle. Sie sah einen Waldweg und bremste den Wagen ab und bog rechts ab. Kurz vor dem Wald hielt sie an und stellte den Motor ab. Sie loeste ihren, den Gurt von Stefan und beugte sich zu Stefan herueber. Beate fragte, ob dieses Auto auch Liegesitze haette.

Kaum gesagt kam ihr Stefan schon entgegen. Monika loeste den Guertel und knoepfte die Hose auf. Stefan half und zog die Hose auf die Fuesse herunter. Schon hatte Monika den dicken und langen Pimmel in ihrem geilen Schnattermaeulchen gesogen und kaute auf der blutroten Eichel herum. Beate indessen hatte ihre Jeans ausgezogen und den Slip hinterher.

Sie drehte sich herum und legte die Arme auf die Hutablage. Ihre Muschi legte sie auf Stefans Gesicht, so dass dieser sie richtig lecken konnte. Bald waren die Scheiben von innen durch das heisse Gestoehne beschlagen. Selbst aus naechster Entfernung haette keiner etwas sehen koenne. Monika blies und leckte Stefans Schwanz. Ganz tief sog sie diesen Freudenspender in ihren Hals, machte eine Schluckbewegung und der lange Pimmel verschwand ganz in ihrem Hals.

Laut schrie Stefan auf. So etwas hatte er noch nie erlebt: Kuessend und leckend liebkoste sie den Stachel. Stefan leckte und kuesste Beates Muschi. Beate war voellig weggetreten. Monika versuchte, sich ueber Stefans Schwanz zu schwingen. Doch dafuer war das Fahrzeug zu eng. Schnell oeffnete sie ihre Tuer, stieg aus und ging um das Auto und oeffnete die Beifahrertuer.

Sie zog Stefan an seinem Riemen heraus, der nur ungern Beates Muschi allein liess. Monika legte sich auf die Motorhaube und wurde sofort von Stefan bedient. Ganz langsam stiess er zu. Bis die ganze Laenge aufgenommen war, verging einige Zeit. Monika genoss das aufgespiesst sein und ihr Atem ging schneller: Diesmal ging er nicht so behutsam vor. Mit brutaler Gewalt schob er seinem Riemen in ihre Hoehle. Schnell begann Stefan seinen Schwanz hin und her zu bewegen. Immer schneller und schneller.

Sie war voellig weggetreten. Noch ein paar Stoesse und Beate erlebte einen Orgasmus, wie sie ihn noch nie erlebt hatte. Beate war nicht mehr in dieser Welt. Stefan nutzte die Gelegenheit und wechselte wieder zu Monika, die ihn schon sehnsuechtigt erwartetet.

Auch bei Monika liess Stefan nicht von seiner Bums Geschwindigkeit ab. Nun war es aber Stefan, der nur noch wenige Stoesse brauchte, bis es ihm kam.

Es sprudelte nur so aus ihm heraus. Monika wurde eingesaut, Beate auch. Selbst das Auto bekam seine Ladung ab. Ermattet blieb Stefan auf Monika liegen. Beate hatte sich bereits erholt und begann Monikas Moese auszulecken. Es schmeckte nach purer Geilheit.

Es war ja Stefans Saft, der sich mit Monikas vermischte. Beate legte Monika solange bis auch Monika ihren siebten Himmel erlebte und er kam heftig.

Es wurde schon dunkel, als sich die drei auf den Heimweg gemachten. Insgesamt viermal hatte Stefan die Maedchen bedient.

Als sie wieder in der Stadt angekommen waren und den naechsten Termin fuer eine Fahrstunde absprachen, war allen klar, dass sie wenig fahren aber viel Verkehr haben werden.

Beate schlug Monika vor, doch noch einen Kaffee in Franks Bistro zu trinken. Schnell waren Sie dort angekommen und stellten fest, dass das Lokal leer war. Also suchten sie Frank. Sie fanden ihn in der Kueche. Die kleine Kueche war hinter der Theke in einem kleinen eigenen Raum untergebracht. Als Frank die beiden sah, unterbrach er seine Taetigkeit und begruesste die beiden Maedchen. Er hatte etwas gesehen, was den beiden immergeilen Ludern nicht aufgefallen war. Dick Spermatropfen hingen an Beates Haaren.

Frank ging auf Beate zu und befingerte sofort die dicken Titten. Stoehnend liess Beate dies zu und unterstuetzte Frank, indem Sie ihre Bluse oeffnete. Frank liess schnell seine Hose herunter und Monika schnappte sich sofort sein dickes Ding.

Schmatzend kaute sie darauf herum. Es war ein regnerischer Tag im Spaetherbst und ich trudelte in der Chemiefirma ein, in welcher ich zur Zeit meine Ausbildung absolvierte. Ich hatte mich schon auf einen ziemlich oeden Tag im Ausbildungslabor eingerichtet, da all meine Kollegen, ausser einer unserer angehenden Laborantinnen, Urlaub hatten oder krank waren. Der einzige Vorteil den ich dieser Situation momentan abgewinnen konnte, war der Umstand, dass das Labor zumindest warm un trocken war.

Meine Kollegin war schon da, sie stand vor ihrem Schrank und zog ihren dicken Wollpulli aus. Es war ein Anblick der einem die Knie weich werden liess. Ihre Bluse spannte sich ueber ihren schoenen, grossen Bruesten, waehrend sie den Pulli mit gekreuzten Armen nach oben ueber den Kopf zog. Meine Kehle wurde schlagartig trocken, als ich diese kleine, suesse Blondine, in dieser Pose sah, so dass ich mich unweigerlich raeuspern musste. Anjas Kopf flog foermlich herum.

Sie blickte mich mit einem leicht erroetetem Gesicht an und sagte dann: Stell dir vor ich haette die Bluse jetzt auch noch ausgezogen.

Wieder machte sich dieses unbeschreibliche Laecheln auf ihrem huebschen Gesicht breit. Langsam fing der Morgen an mir zu gefallen. Wundert mich auch, wir haben schon 7 Uhr 40, da sitzt er sonst schon das erst mal auf dem Klo. Als ich gerade das Wasser einlaufen liess, klingelte das Telefon.

Ich eilte in das Buero und nahm das Gespraech an. Es war unser Doc, die Grippewelle die derzeit vorherrschte, hatte auch ihn dahingerafft, sodass er nicht kommen konnte. Er gab mir noch ein paar Anweisungen was wir alles tun sollten und legte dann auf. Mit einem Freudenschrei liess ich den Hoehrer auf die Gabel plumpsen, der Morgen wurde immer besser. Anja blickte ueberrascht aus dem kleinen Raum, den wir normal als Lagerraum fuer Laborgeraete und zum Kaffe kochen nutzten.

Sie dämmerte nur noch vor sich hin. Als ihr gesagt wurde, das sie etwas zu trinken bekam, wenn sie saugen und lecken würde, was ihr in den Mund gesteckt werden würde, bekam sie dies kaum noch mit. Der Piercer hielt seinen Schwanz vor Annas Gesicht, strich sich langsam und genüsslich seinen Schaft hoch und runter, und steckte ihr die Eichel zwischen die Lippen.

Anna fing an die Eichel zu lecken und zu saugen, das Zungenpiercing strich dabei immer wieder über die Spitze der geschwollenen Eichel. Ihre Wangen blähten sich immer wieder auf. Das Glied sah riesig zwischen ihren Lippen aus. Unbewusst nahm Anna wahr, das der Piercer ihr zuflüsterte sie solle schlucken, dann wäre es einfacher.

Die Eichel drang jetzt an ihren Mandeln vorbei. Anna unterdrückte den würgreflex und fing an zu schlucken. Der Schwanz wurde ihr immer tiefer in den Rachen geschoben. Sie bekam kaum noch Luft, ihr Rachen schien sich immer weiter auszudehnen. Der Piercer hörte nicht eher auf, bis sein ganzer Schwanz in ihrem Mund verschwunden war und seine Hoden ihr ins Gesicht klatschten. Anna hatte das Gefühl, ihr Hals würde gleich platzen. Der Schwanz schien Sie auch da zu dehnen.

Es schien kein Ende für sie zu nehmen. Sein Sperma spritzte regelrecht ihre Speiseröhre hinunter. Anna konnte sich nicht einmal mehr davor ekeln. Sie war einfach nur erleichtert etwas Flüssigkeit zu bekommen.

Selbst als der Doc anfing sie auch in ihren Hals zu ficken, dachte sie nur noch daran, das sie gleich wieder etwas zu trinken bekam. Das es Sperma war, wovor sie sich bis jetzt immer geekelt hatte war ihr egal. Sie braucht jetzt erst mal Schlaf, sonst hält sie nicht durch. Nimm einfach den achter Dildo und steck ihn ihr rein, aber mach ihn fest. Sie soll ihn ja nicht verlieren, danach wird sie umquartiert.

Anna merkte nicht mehr, als der Piercer ihr einen Dildo mit 8cm Durchmesser langsam unter stetigen Druck in ihre Fotze drückte. Trotz ihrer durch den Schlaf entspannten Muskeln, musste dieser fest zudrücken, bis der Dildo in Ihrer Scheide versenkt war. Das war ihm egal. Er freute sich nur über den Erfolg, das sie Anna für den Minotaurus gefunden hatten und über die Belohnung die er erwartete. Langsam erwachend bewegte sich Anna. Aus den tiefen ihres Schlafes erwachend, nahm sie ihre Umgebung war.

Der Raum wurde von einem Kamin beheizt und hatte etwas warmes und gemütliches an sich. Als sie sich umschaute nahm sah sie den Doc der die beobachtete. Also war das kein Alptraum gewesen, sondern Wirklichkeit. Anna wollte fragen was das ganze zu bedeuten hatte, aber sie konnte immer noch nicht reden.

Als wenn der Doc ihre Gedanken hätte lesen können, sagte er zu ihr: Wir haben ein Abkommen mit dem Minotaurus, ja schau nicht so skeptisch, es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als du denkst. Er braucht eine Frau, nicht irgendeine sondern eine ganz bestimmte. Die Gene müssen stimmen, denn dann kann er Nachwuchs zeugen. Leider gibt es kaum Frauen die diese Gene aufzeigen. Seit Jahrtausenden sucht er nach einer passenden Frau.

Erst jetzt, mit unserer Wissenschaft ist es uns gelungen die Suche zu einem Erfolg zu führen. Du und deine Töchter ihr tragt das Gen in euch. Ihr gehört zu den wenigen, die in Verbindung mit den Göttern Kinder zur Welt bringen können. Ihr seit begehrt, ich hoffe das ich euch für ewiges Leben eintauschen kann. Das schien den Doc nicht zu stören, denn er erzählte einfach weiter: Der ist nach deinem Verschwinden gleich zu seiner Geliebten gegangen.

Oder glaubst du, er ist freiwillig bei dir geblieben? Er wollte nur dein Geld, nichts anderes. Niemand wird dich finden oder nach dir suchen. Alle denken das du bei einem Unfall verbrannt und gestorben bist. Wenn ich mit dir fertig bin wird der Minotaurus dir nicht widerstehen können und mir geben was ich will. Falls nicht und der Minotaurus mir nicht meine Belohnung gibt, wende ich mich an Hades selbst. Was glaubst du, welche deiner Töchter sollte ich ihm anbieten. Marie, die Hure die mit jedem ins Bett geht.

Oder lieber Joana, die Jungfrau, die schon bei dem Gedanken an Sex errötet. Sie wollte aufstehen und sich auf ihn stürzen, ihn aufhalten.

Aber ihre Arme und Beine waren mit Ketten befestigt, so das sich kaum bewegen konnte. Sie kam nur bis zum Ende des Bettes, dort stoppten sie die Ketten. Hilflos sah Anna zu, wie der Arzt eine Fernbedienung nahm und auf dieser einen Knopf drückte.

Sofort zogen die Ketten an und Ihre Arme und Beine wurden auseinandergezogen. Es hörte erst auf als der Doc sah, das Anna hilflos ausgestreckt auf dem Bett lag. Das keine weitere Bewegung von ihr möglich war und erst dann stoppte er den Zug auf die Ketten.

Die Spritzen hatten ihren Busen und ihre Nippel verändert, allein durch solche einfachen Berührungen wurde sie geil. Ohne es zu wollen, steuerte sie auf einen Orgasmus zu. Bevor sie einen Orgasmus bekam, hörte der Doc auf, ging zwischen ihre Beine und löste die Halterung des Dildos, der immer noch in ihr steckte. Ruckartig zog er den Dildos aus ihrer Scheide und fing an Ihren Kitzler zu streicheln, sofort kam Anna zu einem Orgasmus und fing an zu zucken, als der Doc nicht sofort aufhörte.

Selbst kleinste Berührungen lassen dich geil werden und zum Orgasmus kommen. Du wirst es nie wieder ertragen eine Hose oder gar einen Slip zu tragen. Weil du allein durch diese Reibung kommen wirst.