Cuckold geschichte im schwimmbad sb

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Wo war dieser gottverdammte Bikini? Der einzige mit dem Ich mag die kalte Jahreszeit nicht besonders. Nebel, Regen, Wind, Schnee und Eiseskälte kann ich nicht viel abgewinnen. Da ich dem Winter aber nicht wie ein Zugvogel Die Sonne brannte schon seit dem frühen Morgen.

Stefanie hatte in der Schule Hitzefrei bekommen und sich für den Nachmittag mit ihrem Freund Thomas verabredet; sie wollten ins nah gelegene Freibad schwimmen gehen und sich ein wenig in der Als ich meinen erstes Sex hatte, war ich, sagen wir mal Wir hatten damals eine Nachbarin, sie war so um die Ende Als Jugendliche hatte sie einen Autounfall und ging seit dem an Krücken — ihr linkes Bein war ganz steif und Im Februar wurde ich von meiner Firma gekündigt und 5 Monate freigestellt.

Also egal wie, erst mal zum Arbeitsamt. Das wird so ein alte Zicke sein, dachte ich, aber es Weder das Auftreffen der kalten Sonnenmilch noch Haikos sanfte Massagebewegungen verfehlten ihre Wirkung.

Ines unterstützte diese Initiative indem sie sich auf ihre Ellenbogen aufstützte. Haiko verstand den Wink und begann langsam ihre Titten zu massieren. Mit seinen glitschigen Fingern spielte er an Iness hervorkommenden Nippeln, dann griff er wieder fest zu, lockerte den Griff um gleich darauf wieder die Brustwarzen zu erregen.

Bei jeder dieser Berührungen stöhnte Ines leise auf, sie spürte wie sie langsam immer feuchter im Schritt wurde durch diese sinnliche Massage. Ines drehte sich auf den Rücken und präsentierte Haiko ihre geballte Weiblichkeit. Haikos Zunge hatte kein Problem in ihren Mund einzudringen. Er spielte mal wild, mal zärtlich mit Ihrer Zunge, ihrem Gaumen und ihren Zähnen. Die beiden lösten sich widerwillig voneinander und Ines legte ihr viel zu knappes Oberteil an, dann ging es endlich ins Wasser.

Die Abkühlung tat gut. Sie schwammen ein paar Bahnen und trafen sich dann am Beckenrand wieder. Ines war zuerst da, sie stand provozierend mit abgestützten Armen im Wasser, so das Haiko deutlich die Ansätze ihrer Brüste unter der Oberfläche sehen konnte. Er schwamm ihr direkt in die Arme, tauchte ab und spielte mit seiner Zunge um ihren Bauchnabel. Dann stellte er sich vor Ines zwischen ihre gespreizten Beine.

Ihre rechte Hand wanderte in Haikos Hose und strich unablässig über seinen schon wieder steifen Schwanz. So gut es ihr in dieser Stellung möglich war, griff Ines nach seinem prall gefüllten Sack. Haiko konnte sich kaum noch beherrschen und schob seinerseits eine Hand in Ines Tangahöschen. Deutlich spürte er ihre geschwollenen Schamlippen und den frech hervorragenden Kitzler. Ines stöhnte auf, dieses Spiel im Wasser machte sie doch mächtig geil.

Er schob ihr Höschen bei Seite und leckte mit seiner Zunge über den prall stehenden Kitzler. Die Beiden tauschten die Plätze, so das Ines nun vor Haiko stand. Sie spielte mit ihren Fingern an Haikos Prachtstück und als sie merkte, dass er es nicht mehr lange aushalten würde, tauchte sie unter. Ines wichste dabei unablässig weiter, holte Haikos Schwanz komplett zum Vorschein und nahm ihn tief in den Mund.

Sie saugte ihn aus. Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden. Als sei nichts gewesen zogen die Beiden noch ein paar Bahnen und legten sich dann wieder in die pralle Sommersonne. Der Tag verlief angenehm und ruhig und mit diversen zärtlichen Massagen und Küssen. Sie verabredeten sich für Haiko konnte noch nicht ahnen was ihn dort erwarten sollte. Er freute sich schon auf den Abend mit Ines, endlich hatte er mal eine Frau kennengelernt, die wusste, was sie wollte.

Bei dem Gedanken an Ines regte sich sein bestes Stück schon wieder. Haiko zog sich aus und stieg unter die kühle Dusche. Er war wieder voller Erregung, nahm die Brause von der Wand und lies den Wasserstrahl seine Eier massieren.

Er fühlte wie sein Saft in seinem Schwanz aufstieg und begann schneller zu wichsen. Kurz vor dem Abspritzen hörte Haiko auf, er mochte es, in dieser Phase unterbrochen zu werden, der Schmerz des aufgestauten Saftes steigerte seine Erregung. Sein Pfahl ragte senkrecht nach oben. Mit der Zeit hatte Haiko herausgefunden, dass er es gern mochte, wenn er etwas in den Arsch gesteckt bekam.

Da er schon recht lange allein lebte und seine Damenbekanntschaften nie so innig waren um dies zu offenbaren hatte er sich einen Analvibrator gekauft. Der Vibrator lag immer griffbereit unter seinem Bett. Haiko holte ihn hervor, bestrich ihn mit Gleitcreme und führte ihn sich langsam ein. Er wünschte, Ines könnte ihn so sehen. Dieser Gedanke lies ihn nicht mehr los.

Langsam begann er an seinem Schaft auf und ab zu streicheln, manchmal stoppte er und spielte mit angefeuchteten Fingern an seiner Eichel. Er strich am Rand der Eichel entlang oder rieb mit der speichelfeuchten Handfläche zärtlich über die Kuppe. Er rieb mit festem Griff immer fordernder über sein prall stehendes Glied und schob dabei den Anavibrator mit der anderen Hand immer tiefer in seinen Arsch.

Es erinnerte ihn wieder an den Morgen mit Ines. Haiko stellte seinen Wecker auf Er schlief tief und fest, er tankte neue Energie die er noch nötig haben würde. Ein geiler Fang im Freibad Hier Online seit:

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Es war wieder einmal Dienstag. Doch dieses Mal sollte alles anders werden. Ich hatte sie schon oft dort gesehen. Hatte leider aber nie den Mut, sie anzusprechen. Nach einer Stunde Schwimmen verlasse ich das Schwimmbad in Richtung gemeinschaftsdusche. Langsam streife ich die Badehose ab.

Zumal ich stets einige aufmerksame Blickebekomme — rasiert, gut gebaut…— Begonnen hatte alles vor ein paar Jahren damit, dass ich meine Ehefrau nach einer stürmischen Liebesstunde gebeten hatte, für den Rest des Tages auf das Höschen zu verzichten.

Seit einer halben Stunde durchsuchte Sabine nun die Wohnung. Sie konnte ihn nicht finden! Wo war dieser gottverdammte Bikini? Der einzige mit dem Ich mag die kalte Jahreszeit nicht besonders. Sie bückte sich, kniete auf den Boden und blickte unter der Wand hindurch, um Sichtkontakt zum Schlüsselbund aufzunehmen. Sie sah ihn, er lag am hinteren Ende der Nachbarkabine. Im Vordergrund waren zwei kräftige Unterschenkel, an denen gerade Boxershorts hinabfielen.

Sie zwang sich, ihren Blick am Boden zu halten und versuchte, unbeholfen nach ihrem Schlüssel zu angeln. Doch der erste Versuch misslang. Sie musste sich etwas Anderes überlegen, ihre Arme waren einfach nicht lang genug.

Also drehte sie sich um, kniete sich erneut auf den Boden und steckte ihre Hand unten durch, um drüben herumzutapsen. Doch diesmal ging ihr Griff nicht ins Leere. Ihre Handfläche streichelte über etwas Weiches, Rundes. Schnell zog sie ihre Hand zurück. Erschrocken senkte sie ihren Blick und guckte durch den Spalt in der Wand.

Sie erstarrte, erneut stieg Schamesröte in ihr Gesicht. Ihr Nachbar war in die Knie gegangen. Sein Hintern, besser gesagt, sein baumelnder und deutlich sichtbarer Schwanz, hing direkt auf Augenhöhe. Ihr Herz begann zu rasen, als sie daran dachte, was sie wohl gerade in der Hand hatte? War es sein Hintern, seine Oberschenkel? Oder vielleicht gar …? Sie hoffte, dass der Kerl den Schlüssel einfach unter der Wand durchschieben würde, betete, er würde die Kabine schnell verlassen und auf Nimmerwiedersehen verschwinden.

Sie musterte ihn, während sie mit angezogenen Knien und der Unterstützung ihrer Hände versuchte, ihre Rundungen zu verbergen. Er hatte seine Kleider unter den Arm geklemmt, sein Handtuch um die Hüfte gewickelt und vor dem Bauch die Enden verknotet. In der freien Hand hielt er ihr den Schlüsselbund entgegen, winkte damit. Ich hab gerade meine Kabine an einen Nachfolger verloren und bin noch nicht umgezogen.

Sein Gesicht wirkte auf sie sympathisch, sein Körper unspektakulär. Sie fand auf den ersten Blick keine Speckröllchen, wie ein Hungerhaken sah er aber auch nicht aus. Noch immer hatte sie kein Wort gesagt. Noch immer kauerte sie am Boden kniend in der Ecke. Instinktiv wusste sie, dass das in ihrem Delirium einfach nur schief gehen konnte, trotzdem verdeckte sie ihren jungen Körper so gut es ging und schielte scheu zu dem Jungen empor, um endlich die Schlüssel zu ergreifen und in ihre Tasche wandern zu lassen.

Ihr ungeschicktes Verhalten hatte einen bleibenden Eindruck bei ihm hinterlassen. Sein Schwanz spreizte sich langsam aber sicher von seinem Körper ab und hob das eine Ende des Handtuchs hoch, der Schlitz unter dem Knoten, den er in seiner Eile gemacht hatte, verbreiterte sich zusehends. Nach einigen Sekunden hatte sich sein Harter so viel Platz geschaffen, dass die Eichel durch den Schlitz glitt und seine Erektion wie ein Pfeil zwischen den Enden des Handtuchs herausragte.

Aufgrund der Enge, die typische Kabinen wie diese boten, ragte sein Teil bis etwa zwanzig Zentimeter vor ihr Gesicht. Sie vernahm ein leises Räuspern, eine knappe Entschuldigung von dem Jungen. Doch wofür entschuldigte er sich?

Doch dass er ihr mit einem imposanten Zepter gegenüberstand, milderte ihre Sorgen merklich, und sie schien fast ihr Malheur zu vergessen. Zwar waren sie in ihren Träumen immer alleine gewesen, kein hektisches Treiben hatte sie umgeben.

Aber das störte sie jetzt nicht. Sie legte ihre Scheu, die nur ihre Mitschüler in der Schule von ihr kannten, wieder ab und schlüpfte erneut in jene aufreizende Rolle, die sie heute spielte und auch genoss. Dann machte sie weiter, ohne seiner ausgestreckten Hand Beachtung geschenkt zu haben. Doch ohne zu antworten, reagierte sie auf diese freche Frage, indem sie ihm sanft in seine Murmeln kniff. Er stellte also keine Fragen mehr, sondern genoss einfach das Spiel, in das er zufällig geraten war, auch wenn er vorerst nur Spielzeug war, ohne aktiv mitspielen zu dürfen.

Couragiert und ausgiebig leckte ihre Zunge über seinen inzwischen lebendig gewordenen Schaft. Wie eine aufreizend und absolut betörende junge Frau, die sie seit heute Mittag spielte, räkelte sie sich selbstbewusst, um sich selbst etwas besser in Szene zu setzen.

Ihre innere Stimme machte wieder auf sich aufmerksam: Mach dich auf was gefasst, ich hab noch viel mit dir vor. Der arme Mark hatte von ihren Dialogen mit sich selber nichts mitbekommen. Er hatte sich auch nicht gewundert, als sie anfangs ihre auffallend schüchterne Haltung bewahrte und gierig nach seinem Schwanz schnappte. In seinen Gedanken befand er sich just in diesem Moment an einem anderen Ort.

Er war ihr ausgeliefert. Sie hatte die Schwäche des Mannes nach den Regeln der Kunst, wie sie nur eine Frau beherrscht, mit einem Griff geortet und nutzte sie schamlos aus. Er merkte nicht, dass sie ihn soeben sanft gebissen hatte. Viel eher hatte er das Gefühl, als habe er soeben einen Engel, der ihm von seiner Wolke im siebten Himmel einen Besuch abgestattet hatte, entjungfert. Für ihn fühlte es sich an, als hätte sich seine Eichel in das weiche Fleisch von etwas Unberührtem gebohrt, als er mit benebelten Sinnen an der Kabinenwand lehnte und, sich die Lippen leckend, den Kopf hin und her bewegend, leise vor sich hinseufzte.

Er merkte auch nicht, dass seine Kabine nebenan eigentlich wieder frei geworden war. Noch hatte er nur eine Ahnung davon, was ihn noch alles erwarten würde an diesem Tag im Schwimmbad. Aber selbst wenn er das genau wüsste, würde er weder besondere Vorfreude, noch Wehmut empfinden. Er war einfach nur geil. Er war unfähig, seine Gedanken gezielt zu lenken, sie wanderten immer wieder zu seinem Zepter ab, das von Petras gierigen, warmen Lippen eingeschlossen war. Es gefiel ihr nicht, dass er anscheinend vor Glückseligkeit zu schweben schien.

Solltest du nicht auch mal an deine Muschi denken? Was, wenn die Stimme Recht hatte? Nein, sie wollte wahrhaftig nicht, dass sich das Spiel darauf beschränkte, sich den Mund voll spritzen zu lassen.

Jetzt war sie an der Reihe und das zeigte sie Mark ganz eindeutig, indem sie seinen Schwanz einfach freigab und dieser pochend steil empor stand, immer bereit, weitere Liebkosungen entgegenzunehmen. Als er die Augen aufschlug, fiel er von der Wolke herunter und landete unsanft … auf der Bank. Ihm war kurz schwarz vor Augen geworden. Er hatte das Gleichgewicht verloren, war seitlich weggekippt und krachend mit seinem Hintern auf dem schmalen Brett aufgekommen.

Beschämt lächelte er und deutete an, dass ihm nichts passiert sei, während sie sich vom Boden erhob, indem sie sich kurzerhand an seinen Beinen hochhangelte. Ich könnte fast auslaufen, so geil bin ich. Mark hatte sich kaum von seinem tiefen Fall erholt, als er Petras Flehen vernahm. Natürlich hatte er nicht richtig zugehört. Er hatte viel eher sowas wahrgenommen, als würde sie darum bitten, ihn endlich in sich zu spüren.

Und es schwebte ihm natürlich etwas Anderes vor. Mark registrierte, dass sich Petra vom Boden erhoben hatte. Jetzt meldeten sich erstmals auch seine Gedanken zu Wort: Dann brauchst du nicht mehr lange flehen, nimm dir einfach, was du brauchst. Das ist nicht mein Schwanz! Das Ding, auf dem du sitzt, nennt sich Bank! Na gut, du willst, dass ich dich so nehme? Mir solls recht sein.

Erst als Petra merkte, dass Mark seine Eichel an ihre Juwelenpforte geführt hatte, schellten bei ihr die Alarmglocken. Also so schnell wollte sie auch wieder nicht zu ihrem Orgasmus kommen, dachte sie sich. Völlig perplex schaute er sie an und nahm zur Kenntnis, dass sie sich gänzlich missverstanden hatten. Aber was sollte Mark dagegen tun? Er war von ihr gefangen. Sein Verstand war willig, das Fleisch war schwach, also ergab er sich, kniete vor ihr nieder und vergrub sein Gesicht zwischen ihren warmen Schenkeln.

Petra verfolgte argwöhnisch, wie er sich ungeschickt vor ihr hinkniete. Noch ehe ihre innere Stimme sein forsches Vorgehen kritisieren konnte, knabberte er sanft an ihrem geschwollenen Kitzler und beraubte sie ihrer Wahrnehmungskräfte. Wie ein schwimmendes Ahornblatt, das den Strömungen eines Gebirgsbachs ausgeliefert ist, an dessen Oberfläche tänzelt, kurz unter Wasser getaucht wird und plötzlich danach wieder an einer anderen Stelle auftaucht, wurde sie von ihren Träumen und seinem zärtlichen Mund mitgerissen.

Sie war nun jenes Blatt, das von den Wogen geschaukelt wurde, während seine Zunge immer wieder über ihre Klit strich, seine Hände sanft über ihre Haut glitten, von den Brüsten hinab bis zu den Schenkeln, dann wieder hinauf, wo rosige straffe Nippel sich spitz und frech an seine Hände schmiegten, um nur ja nicht zu wenig von seinen Streicheleinheiten abzubekommen.

Als er ihr leises Stöhnen vernahm, befreite er sein Gesicht aus der Umklammerung ihrer Schenkel, die sie aus Geilheit fest zusammenpresste. Obwohl er anfangs mit ein wenig Widerwillen zu Werke gegangen war, er hätte sie viel lieber sofort gevögelt, ohne ihr ein Vorspiel zu gönnen, hatte er mittlerweile Gefallen daran gefunden, sie nur mit seiner flinken Zunge in Ekstase zu versetzen. Es erfüllte ihn mit Stolz, aber eigentlich wollte er auch wieder zum Zug kommen, sein Schwanz wartete förmlich darauf, ihre Muschel erobern zu dürfen.

Er überlegte kurz, ob er es wagen sollte, erneut seinen Schwanz in Position zu bringen, ohne dafür vielleicht gerügt zu werden, oder ob er dieses herrliche Gefühl, Petra allein mit seinem Mund befriedigen zu können, weiter auskosten sollte. Er hatte ein wenig Angst davor, ihr gegenüber unerfahren und voreilig zu wirken. Also entschied er sich für weitere Zungenspiele.

Wen kümmert das schon. Sie seufzte leise, als sie seinen Atem nur noch aus der Ferne als eine laue Brise wahrnahm, die ihr über ihr Lustzentrum strich. Doch noch bevor sie ihre Augen wieder öffnete, um Blickkontakt zu Mark aufzunehmen, spürte sie schon wieder, wie seine Nase gegen ihren Bauch stupste und seine Zunge wieder ihre Klit suchte. Seine Hände machten sich an ihren Brüsten zu schaffen, kneteten sie stürmisch, zwirbelten immer wieder ihre keck abstehenden Nippel, während er mit sanftem Druck seiner Zunge ihre Liebeslippen teilte und wild leckend durch ihre Spalte glitt.

Dann verlor sie die Herrschaft über ihren Körper. Und das tat er auch. Gierig versiegelte er ihre Blütenblätter mit seinem Mund, seine Zunge leckte wild durch die Spalte, er saugte und knabberte als hinge sein Leben davon ab, ehe er spürte, wie ihre Schenkel zitternd und fest gegen sein Gesicht gepresst wurden. Sie spürte nur seine Zunge, wie sie immer wieder ihre Perle stimulierte und sich tief in ihre Grotte bohrte.




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