Cuckold kontakt geile lange schwänze

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Mir ist es auch recht so, soll er dochmachen. Ich steh aufs ficken, auf versaute Spiele, Poposex und Fickstengel abschlecken. Wenn mein Mann dabei nur zusehen will und nicht mitmachen möchte, dann ist das seine eigene Problematik.

Ich liebe ihn ja, das steht ausser Frage, aber die Vorstellungen von Erotik gehen bei uns in zwei verschiedene Richtungen. Normalerweise sucht er sogar die Männer aus, die ich vor seinen Augen ficken kann. Er nimmt richtige Bestellungen vor für den Cuckold Sex. Dann sagt er, dass er gern sehen würde, wie mich ein richtiger Stier mit dickem Schwanz bumsen soll.

Diesen suche ich mir natürlich gerne selber aus für das Fetischtreffen. Also, bist du ein Fickhengst mit dicker Fickstange? Er schweigt dabei, wenn seine Ehefrau gebumst wird. Eventuell wichst er sich einen, das ist aber auch alles.

Dann beginnt auch Er zu pissen! Jetzt bekommt mein kleinschwänziger Sklave eine doppelte Ladung Natursekt. Also versuche ich so viel wie möglich aufzunehmen, von Ihren köstlichen Nektaren. Irgendwann sind beide Quellen versiegt und ich habe abgeleckt, was ich konnte, von Ihrer Fotze und Seinem Schwanz.

Wir stehen alle auf und begeben uns ins Badezimmer und duschen uns erstmal ab. Auch ich bekomme etwas ab. Ich darf neben meiner Herrin am Tisch stehen und Sie füttert mich ab und zu. Nachdem wir alle uns gestärkt und etwas getrunken haben, greift meine Herrin plötzlich mit Ihren langen spitzen Fingernägeln nach meinen Nippeln.

Sie quetscht Sie bis ich vor Schmerz aufschreie! Dann zieht Sie meinen Oberkörper an meinen Nippeln nach unten. Sie lässt meine Nippel los und befiehlt: Ich spüre etwas glitschiges Kühles an meinem Arschloch.

Miene Herrin hat mir Gleitgel am Arschloch verrieben! Sie will meinen Arsch ficken! Dann Spüre ich auch schon, wie Sie zwei Finger in meinen Arsch schiebt um damit das Arschloch zu weiten.

Aah, das ist geil! Ich habe alles gern, was meine Herrin mit mir macht. Dabei schiebt Sie mich Richtung Tom. Er stellt sich direkt vor mich, damit ich besser an seinen Schwanz heran komme. Ich nehme seinen Schwanz in die Hand und schiebe Ihn in meinen Mund. Meine eine Hand knetet seine Eier, während ich mit der anderen seinen Schwanz langsam wichse. Hinter mir hat sich meine Herrin inzwischen einen Strap-on angezogen und fängt an mich in den Arsch zu ficken. Es ist so geil! Inzwischen habe ich jegliche störenden Gedanken vergessen.

Ich will nur noch meiner Herrin Ihr williger Sklave sein. Die Fickbewegungen in meinem Arsch werden immer heftiger. Ich kann Beide stöhnen hören. Was für ein geiles, bis dahin nie gekanntes Gefühl, in beiden Löchern Schwänze zu haben. Dann ist es endlich soweit!

Schluck alles Du Sau! Lass keinen Tropfen zurück! Ich reibe weiter an seinem Schaft, um auch den letzten Tropfen aus Ihm raus zu holen. Erschöpft lassen sich Tom und meine Herrin aus Bett sinken. Es ist schon ein seltsamer Anblick, dort auf dem Bett. Die beiden Schwänze da liegen zu sehen, die mich grade noch gefickt haben. Ich beuge mich, wie ich es nach einem Arschfick durch meine Herrin gewohnt bin, zu Ihr herunter um den Gummischwanz sauber zu lecken.

Erst jetzt bemerke ich, dass es ein neuer ist. Ich beginne Ich sauber zu lecken. Tom schaut fasziniert zu, wie ich den Gummischwanz lecke. Es scheint Ihm zu gefallen, denn, unglaublich aber wahr, sein Schwanz beginnt sich schon wieder aufzurichten. Meine Herrin schiebt mich zur Seite und zieht sich den Strap-on aus. Also gehe ich ins Badezimmer, um den Strap-on zu säubern. Während ich im Bad bin, überlege ich, was werden die Zwei wohl machen, während ich nicht dabei bin.

Als wieder ins Spielzimmer zurück komme, liegt Tom noch so auf dem Bett, wie Er vorher lag. Aber meine Herrin kniet neben Ihm und bläst seinen Schwanz. Jetzt kannst Du mal aus nächster sehen, wie man eine Schlampe so richtig in den Arsch fickt! Sie stöhnt auf vor Schmerz! Gott sei dank ist Ihre Fotze schon wieder pitschnass, sonst wäre Ihr Aufschrei wohl ganz schön laut geworden. Dann setzt Tom seinen Schwanz an Ihrem Arsch an. Er will Ihn Ihr ohne Gleitgel ohne vorheriges weiten einfach so in die Arschfotze rammen!

Brutal drückt Er seinen Schwanz in Ihre Rosette, zieht ich wieder raus, so das ich mir Ihre weit geöffnete Rosette ansehen darf. Das ist sooo herrlich geil! Auch für mich ist es ein extrem geiles Gefühl hier drunter zu liegen. Aus Ihrer Fotze strömt der Saft nur so heraus und ich lecke alles auf. Dann ist Tom soweit! Wo nimmt Er das alles her, denke ich.

Langsam zieht Er seinen Schwanz aus der Arschfotze meiner Herrin heraus. Ich kann Ihr weit offen stehendes Arschloch bewundern. Dann geht er auf Seite. Er soll alles ablecken! Und schön alles rauspressen. Deine Sklavensau soll ja genug zum schlucken bekommen. So weit konnte ich meine Zunge noch nie in den herrlichen Arsch meiner Herrin schieben, wie oft habe ich davon geträumt, meine Zunge so tief in Ihren göttlichen Arsch schieben zu können.

Ich lecke, sauge und schlucke gleichzeitig! Ich will alles haben. Ich merke wie meine Herrin alles aus Ihrem Arsch heraus drückt. Nur gut das wir unter Dusche eine Darmspülung gemacht haben, sonst wäre ich jetzt wohl komplett vollgeschissen. Ich kann nicht genug bekommen, von alldem. Das Sklavenleben kann so schön sein!

Irgendwann steht meine Herrin von mir auf. Wir gehen noch ein zweites Mal alle duschen. Danach sitzen wir alle erschöpft noch beisammen und essen die Reste der Leckereien auf. Ficken macht halt hungrig! Es ist jetzt drei Uhr Morgens. Wir sind alle müde und wollen nur noch ins Bett.

Meine Herrin und ich gehen in unser Schlafzimmer. Dort nimmt mir meine Herrin endlich den Käfig von meinem Schwanz. Der, endlich befreit, richtet sich sofort steil und hart auf, wie schon lange nicht mehr. Jetzt wird mir erst bewusst, wie geil ich noch bin, weil ich ja bis jetzt nicht spritzen durfte.

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