Dildo orgasmus erotikgeschichten kostenlos

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Sie band mir meine linke Hand los und führte dies zur Ihrer Brust. Ich massierte diese zart und spürte wie Ihre Knospen härter wurden. Nun schob Sie ihre Lippen zu meinen und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Ich erhielt fast keine Luft mehr, denn Ihre Zunge forderte alles von mir ab.

Ein Schmerz, ein wohliges Stöhnen und ich wusste; meine Hand durfte die Bussenmassage nicht beenden. Anna gab mir zwischendurch etwas Luft während Sie sich an meinen Brustwarzen zu schaffen machte und diese anknabbern wollte. Doch die Luft war von kurzer Dauer. Ihre Zunge war bereits wieder bei mir und forderte mich auf, das Knutschen nicht zu vernachlässigen.

Anna stand ruckartig auf und drehte mich auf dem Bett auf den Bauch und befahl mir die Doggy Position einzunehmen. Meine Beine wurden an der Bettkante festgezurrt, so das ich Breitbeinig auf dem Bett kniete.

Anna holte einen Dildo und steckte mir diesen in meinen Mund, während Sie sich einen zweiten Dildo umschnallte und diesen mit Erdbeere Gleitcreme einrieb. Nun war es soweit — ich wurde Anal entjungfert. Zart, fast fürsorglich drang Sie, zuerst mit einem Finger in meine Anal Öffnung ein. Ich stöhnte und konzentrierte ich mich ganz auf mein Hinterteil, dabei verlor ich den Dildo aus dem Mund.

Ein Schmerz in meiner Hodenregion machte mir klar, dass dies wohl ein Fehler war. Nach und nach drang der Dildo tiefer in mich ein. Die Verkrampfung löste sich ich fing an leise zu stöhnen, zu geniessen. Den Dildo in meinem Mund konnte ich nun definitiv nicht mehr halten, er fiel mir aus dem Mund. Ich erwartete eine Bestrafung, doch Anna hielt die Augen geschlossen und schien ebenfalls zu geniessen.

Nun war aber definitiv Schluss, ich wollte dieser Frau mal zeigen, was ich so drauf hatte und riss mich ruckartig von Ihr weg und befreite meine Beine von der Fesselung. Zog Anna zärtlich an mich heran, drehte Sie vor mir um, so dass ich Ihr über die Schulter blicken konnte und ihren Busen betrachten konnte. Mein gutes Stück war knapp über ihrem Po am Rücken. Sie wollte mich mit Ihren Armen umschlingen. Mit meinem Bein gab ich Ihr zu verstehen, dass Sie die Beine weiter spreizen sollte.

Ich holte von Nachtisch die dort lagernde Pfauenfeder und zwei Brustklammern. Die Brustklammern klemmte ich an Ihre Brustwarzen, mit eine leisen Stöhnen gab sie mir zu verstehen, das Sie es genoss. Mit der Pfauenfeder strich ich Ihr über den Rücken, weiter hinunter über den Po, die Innenseite der Schenkel entlang bis zu ihren Füssen.

Mehrmals wiederholte ich die Prozedur, so das Anna sich kaum mehr auf den Füssen halten konnte. Sie wollte sich umdrehen doch ihr habe es Ihr verboten. Ihre Knie wurden weich und weicher. Ihre Hände glitten der Wand entlang immer tiefer. Sie stöhnte gegen die Wand. Ich bat Sie stehen zu bleiben, sonst müsse ich Sie bestrafen.

Sie blieb nicht stehen und ich zog Sie an den Brustklammer wieder in die richtige Position zurück. Ich spürte wie Ihr Muschi immer feuchter wurde, Sie konnte dies mit gespreizten Beinen kaum vor mir verbergen. Ihre Zehen zogen sich zusammen, Sie konnte kaum mehr stehen. Sie stöhnte und nahm Ihre linke Hand zu meinem Kopf nach hinten und drückte diesen fester an sich, so dass ich Ihre Klitoris noch besser bearbeiten konnte. Nun gab es zwei Möglichkeiten, entweder ich würde mich aus der Umklammerung lösen und somit dieses absolut bombastische Erlebnis abbrechen.

Oder ich machte weiter und ich würde auf dem Boden kniend mit der Zunge in Ihrer Muschi ganz einfach meinen Orgasmus bekommen, ohne dass sich Anna darum kümmern musste. Ich gab mir einen Ruck und stand auf. Sie drehte sich, nahm ein Verhüterli und lächelte mich sanft an und sagte: Sie zog mir ganz zärtlich und ohne Hast den Gummi über, so dass ich fast gekommen wäre. Ganz zart und fein. Ihre Knospen wurden hart und standen himmelwärts, sie stöhnte wieder leise. Schloss Ihre Augen und genoss es.

Ich konnte meinen Blick jedoch nicht von Ihr lassen und liess mir lange Zeit. Ihre Beine umklammerten meine Hüften und Sie gab mir nun unmissverständlich zu verstehen es zu tun. Eine Frau vor sich zu haben, die dieses unbändige verlangen hat mit mir zu schlafen. Das erfüllte mich mit einem gewissen Stolz.

Ihre Bewegungen liessen Ihre Brüste ganz leicht hin und her wippen. Ich drang in Sie, sie krallte mit Ihren Händen die Leintücher und stiess einen herzhaften Lustschrei aus. Sie forderte mehr, ich stützte mich mit den Händen ab. Ich sah wie Sie Ihre Augen verdrehte und sich immer mehr klammerte. Plötzlich hielt Sie meine Hände an meinen Rücken und kratze mich über den Rücken. Zuerst ein Schmerzschrei, dann ein lustvolles Stöhnen kam aus meinem Munde.

Meine Hüftbewegungen wurde stärker. Es erfüllte mich ein Glücksgefühl. Anna stiess mich weg. Aber ich war doch noch nicht… Doch das war Ihr egal.

Sie zog mich vom Bett und legte mir die Hände in die Fesseln und band mich am Lustkreuz fest. Die Arme waren bereits festgebunden, an den Beinen machte sich Anna gerade zu schaffen.

Ich verstand nun gar nichts mehr, eigentlich wollte ich doch auch zum Schluss kommen. Nun stand ich da mit meinem erregten Penis, mein ganzes Blut war zu diesem Zeitpunkt in meinem besten Stück. Anna knabberte während ich meinen Gedanken nachhing an meinem Ohr und sagte: Schon wieder, ich konnte nicht sagen, dass ich Verstand weshalb Sie sich bedankte aber ich spürte wie Sie sich eine Flasche mit Massage Öl Griff und anfing mich behutsam einzuölen.

Das Öl brannte teilweise an den zerkratzen Körperstellen, doch ich fing an zu geniessen. Anna setzte Ihre ganze Zärtlichkeit ein und massierte jede Stelle meines Körpers mit grosser Hingabe. Angebunden an ein Lustkreuz, kurz vor einem Orgasmus, zärtlich mit einem Öl eingerieben zu werden, das hätte bis kurzem nicht mal in meinem Gedanken einen Platz gefunden.

Als Anna meine Innenschenkel zu massieren begann, zog Sie mir das Verhüterli ab und fing an, nebst der Massage meiner Beine, mit ihren Lippen mein bestes Stück zu liebkosen. Meine grösste Sorge waren meine Beine, ich konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten. Meine Knie drohten einzubrechen. Ich klammerte mich mit den festgebundenen Händen an den Seilen fest und hoffte so ein einbrechen meiner Knie zu verhindern. Aber ich genoss auch, ich genoss die zarten öligen Massagen an meinen Beinen und ich genoss die flinken Mundbewegungen von Anna an meinem Penis.

Wie lange würde ich das wohl aushalten…. Ein Sommertag wie jeder andere, sonnig und heiss. Die Sonne schien schon sehr früh in mein Zimmer und so entschied ich mich, die Gunst der frühen Stunde zu nutzen und in die weite Welt des Internet zu flüchten.

Durch das offene Fenster nahm ich, dass erste Vogelpfeifen wahr. So sollten die Tage immer beginnen, dachte ich mir gerade in dem Augenblick bei dem ich auf der Suche nach einem neuen Möbel für mein Esszimmer auf die Erotik Seite geleitet wurde. Dabei fiel mir der Text einer Annonce auf, der mein Interesse weckte: Ich besorge es gerne allen die Lust haben — einzige Bedingungen; alles Safe mit Gummi und mein Mann schaut zu.

Ich dachte mir, was für eine ist das den, ist doch völlig… Aber halt warum eigentlich nicht, mein letztes Sexerlebnis lag schon einige Zeit zurück und in unmittelbarer Zukunft stand auch keines in Aussicht. Bei genauerem Betrachten der Annonce stellte ich fest, dass die Bilder eine nette Dame zeigten und das der Ort nicht weit entfernt von meinem Wohnort lag. Ich sagte mir, antworte doch einfach mal darauf, mal schauen was daraus wird.

Am selben Nachmittag fuhr ich mit Herzklopfen zum vereinbarten Treffpunkt. Eine gross gewachsene Frau öffnete mir die Türe und begrüsste mich freundlich. Sie war freizügig gekleidet und lief barfuss durch die Wohnung. In der Küche begrüsste mich Ihr Mann. Ein ebenso freundlicher Partner schien sie zu haben. Es wurde mir Cafe angeboten den ich dankend annahm. Wir sprachen über das Wetter über den nahe gelegenen See — nur über das nicht, was ich eigentlich gerne gehört hätte.

Meine Nervosität steigerte sich von Minute zu Minute. Sie verstand es Ihre Reize einzusetzen, ich fing an zu schwitzen und meine erotischen Gedanken fingen an zu kreisen. Ihr Mann lächelte verschmitzt und zeigte mir an, geh. Sie hielt meine linke Hand und führte diese zu Ihren Brüsten. Sie legte Ihre Hand auf meine und zeigte mir an ich solle Ihren Busen massieren. Langsam zog sie meine zweite Hand zu sich und lief mit mir durch die Wohnung, direkt zur Dusche.

Unter dem angenehm warmen Wasser, kniete ich mich vor Sie hin, den stehen konnte ich schon lange nicht mehr. Meine Beine waren einfach zu schwach, meine ganze Energie steckt gerade in der Erotik mit dieser hingebungsvollen Frau. Sie hielt mir Ihre glattrasierte Muschi ins Gesicht und forderte mich auf, Ihre Klitoris mit meiner Zunge zu bearbeiten. Der Geschmack von Duschmittel und Ihrer Muschi mischten sich und ich hoffte aus diesem Traum nicht aufzuwachen.

Gierig begann Sandra zu lecken und mit der Zunge zu ficken. Nun holte Sandra noch einen mitgebrachten Dildo aus der Handtasche, der an einem Steuergerät für Reizstrom hing. Langsam zog sie Sandra den dicken Dildo aus der Fotze, was ein schmatzendes Geräusch machte, als sie ihn aus Sandras Fickloch zog, dann drückte sie ihr den Dildo, der vollkommen von Sandras Fotze eingeschleimt war, in das enge, zuckende Arschloch.

Und den anderen Dildo ins Fickloch hinterher. Schnell kam sie zum Höhepunkt und musste selber laut aufstöhnen. Und dann schaltete sie das Reizstromgerät an und stellte es so ein, dass es ganz leicht in Sandras Fickloch zu kribbeln begann. Und der Schwanz glitt immer wieder tief in Marions Schlund, wo er zuckend fest hing, so dass Marion hin und wieder Mühe hatte, ihn wieder heraus zu ziehen.

Inzwischen hatte die Geildroge in Sandra die volle Wirkung erzielt. Ihr Schwanz war noch ein Stück gewachsen und steinhart. Ihre Fotzenlappen dick, geschwollen und schleimig und ihre Nippel dick und hart wie Gummibärchen. Mit der einen Hand griff Manuela nach hinten an das Steuergerät für den Reizstrom und erhöhte die Impulsfrequenz und die Intensität.

Unter ihr brodelte ein Vulkan. Sandra stöhnte, keuchte, rammte ihr ihren Fickschwanz fast bis in die Gebärmutter und schrie immer wieder laut auf, als in ihrer Fotze ein weiterer Orgasmus explodierte. Plötzlich schoss zwischen ihren Schenkeln eine Fontäne aus Fotzenschleim aus dem Fickloch und ergoss sich über das Bettlaken.

Und Manuela tippte weiter auf den Regler für die Impulsintensität und plötzlich bäumte sich unter ihr Sandras Körper auf. Das Sperma spritzte an Sandras Fickbolzen entlang und alles war nass, schleimig, rattig. Auch Manuela keuchte jetzt ihren nächsten Orgasmus heraus und fiel auf Sandras Körper und die beiden umarmten sich verschlungen und küssten sich wie hungrige Wölfe.

Es dauerte nur wenige Minute, und Sandra schlief tief und fest. Sie lag auf Sandras Körper, der ganz entspannt und friedlich unter ihr schlief und der steinharte Fickbolzen steckte immer noch in ihrer vollgeschleimten Fotze.

Das war wie im Himmel. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

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Als er zufrieden war, bewegte er sich hinter ihr und band ihre Hände hinter ihrem Rücken zusammen. Unfähig, entweder den Druck auf ihre Titten zu lösen oder die Stimulation ihrer Muschi zu verhindern, begann sie zu einem Orgasmus. Susie hatte begonnen, ihre Schamlippen zu reiben, als die Szene voranschritt. Als ich meine Hände um ihre Titten legte, stöhnte sie. Anstatt dem Film zu folgen und ihre Titten einzuwickeln, reichte ich Susie die Lederstücke und sagte ihr, sie solle ihre eigenen Brüste anziehen.

Sie war eifriger, als ich es getan hätte. Ich stellte einen kleinen Stuhl vor uns hin, hielt Susie aber davon ab, darauf zu sitzen. Ich schlug Susie auf ihre verengten Titten und sagte ihr, sie hätte fünf Minuten Zeit, um sich auf den riesigen Stachel vor ihr zu begeben.

Als sie zögerte, sagte ich ihr, sie solle den Kragen gewinnen. Susie trat über den Schemel und positionierte den Kopf des Dildos an ihren Schamlippen. Sie schrie auf und ab und raste auf dem riesigen Stöpsel, der härter kam als je zuvor. Ich befestigte es um ihren Hals, hob das Kinn, um die vier Zoll Breite zuzulassen und klickte es mit einem kleinen Vorhängeschloss an. Ich beglückwünschte sie, wie sexy sie aussah und streckte die Hand aus, um ihre geschwollenen Brustwarzen zu ziehen.

Suzie fing an, den Dildo wieder zu bewegen, als ich sie zwischen Schmerz und Vergnügen mit ihren Nippeln nahm. Suzie stöhnte, als die Stimulation entfernt wurde, aber folgte mir durch den Raum auf das Sofa vor dem Film.

Ich befahl ihr, den Film mit gespreizten Beinen vor mir stehen zu sehen. Ich sagte ihr, dass sie ihre Klitoris reiben dürfe, wenn sie es wünsche. In dem Video hatte der Bräutigam seine neue Braut auf eine Lederbank geführt und sie mit dem Gesicht nach unten auf ihre Handgelenke und Knöchel gelegt, mit Schnallen an den Beinen. Ihr Arsch ragte über das Ende der Bank hinaus. Er trat vor seine Frau und öffnete seine Robe und zeigte ihr seinen massiven Schwanz, den er an ihre Lippen legte.

Ihre Zunge wirbelte um den Kopf seines Schwanzes, als sie sich nach vorne streckte, um ihn hereinzuziehen. Die Kamera löste sich von dem Paar und erlaubte einen breiteren Blick, in den eine massive Deutsche Dogge trat. Der Hund näherte sich und rieb seine Nase über den Schritt des Mädchens und fing an, die Muschi des stöhnenden Mädchens zu lecken. Als sie erkannte, dass sie von etwas anderem als ihrem Ehemann stimuliert wurde, versuchte sie, ihren Kopf zu drehen, wurde aber durch den riesigen Schwanz ihres Mannes daran gehindert, sich in ihren Mund und teilweise in ihren Hals zu schieben.

Ich stoppte den Film erneut und beobachtete Susie, wie sie ihre Klitoris gegen ihren Schambein presste. Ich strecke meine rechte Hand in ihre offene Muschi und schiebe, bis nur noch mein Handgelenk sichtbar ist. Eine Faust bildend ziehe ich meine Hand nach unten und dann schnell nach oben wie ein kleiner Schlag. Susie schrie, als ich einen Rhythmus zu meinem Fisting entwickelte.

Susie begann wieder so heftig zu kommen, dass meine Faust das einzige war, was sie aufrecht hielt. Ich nahm meine Hand und schnippte den Film wieder an. Die Deutsche Dogge hatte einen riesigen Schwanz und stupste ihn an der jungen Braut an.

Der Bräutigam griff über ihren Rücken und spreizte ihre Arschbacken und die Muschi, damit der Hund eintreten konnte. Über zwölf Zoll Hundehals schlug in ihre Fotze. Schreiend pflügte sie sich auf den Gummischwanz, der sie neben mich packte. Ich kam so heftig in Susies Arsch, dass es sich anfühlte, als würde ich ohnmächtig werden. Susie machte Tiergeräusche als sie kam und sich mit meinem Schwanz und dem Dildo zuschlug.

Als Susie auf dem Boden zusammenbrach, startete ich das Video neu. Die Braut erholte sich von ihrem Hundegeschlecht und der Bräutigam sprach mit einer Gruppe asiatischer Männer, die angekommen waren, um das Ende des Hundegeschlechts zu sehen. Die Braut war immer noch an der Bank befestigt.

Einer der Asiaten sprach mit dem Bräutigam, der zustimmend nickte. Der Asiate ging vor der Braut, hob ihr Kinn und spuckte in ihr Gesicht.

Er zog dann seinen Schwanz heraus und fing an, auf das Gesicht der Braut zu pissen. Als er fertig war, trat er zur Seite, während ein anderer asiatischer Mann seinen Platz einnahm und anfing, in Seilen zu spritzen, die über den Kopf der Braut fielen.

Ein dritter Asiate lachte über die ersten beiden, drehte sich um und führte ein kleines, gut abgehangenes Pony in den Raum. Webmaster 1 Woche ago. Your email address will not be published.

Januar Es war mitten im Winter im Während Susan ihre Fernsehshow genoss, verlor ich den Überblick darüber, worum es ging und überlegte, wo ich anfangen sollte, meine Frau zu verändern 2 Ich bin ein geduldiger Mann und war bereit, die Veränderungen über Monate, wenn nicht länger, aber der erste Schritt geschah sofort. You may also like. Teen wird hart gefickt Webmaster 1 Woche ago 1.

Leave a Reply Cancel reply. Dabei fiel mir der Text einer Annonce auf, der mein Interesse weckte: Ich besorge es gerne allen die Lust haben — einzige Bedingungen; alles Safe mit Gummi und mein Mann schaut zu. Ich dachte mir, was für eine ist das den, ist doch völlig… Aber halt warum eigentlich nicht, mein letztes Sexerlebnis lag schon einige Zeit zurück und in unmittelbarer Zukunft stand auch keines in Aussicht. Bei genauerem Betrachten der Annonce stellte ich fest, dass die Bilder eine nette Dame zeigten und das der Ort nicht weit entfernt von meinem Wohnort lag.

Ich sagte mir, antworte doch einfach mal darauf, mal schauen was daraus wird. Am selben Nachmittag fuhr ich mit Herzklopfen zum vereinbarten Treffpunkt. Eine gross gewachsene Frau öffnete mir die Türe und begrüsste mich freundlich. Sie war freizügig gekleidet und lief barfuss durch die Wohnung. In der Küche begrüsste mich Ihr Mann.

Ein ebenso freundlicher Partner schien sie zu haben. Es wurde mir Cafe angeboten den ich dankend annahm. Wir sprachen über das Wetter über den nahe gelegenen See — nur über das nicht, was ich eigentlich gerne gehört hätte. Meine Nervosität steigerte sich von Minute zu Minute. Sie verstand es Ihre Reize einzusetzen, ich fing an zu schwitzen und meine erotischen Gedanken fingen an zu kreisen. Ihr Mann lächelte verschmitzt und zeigte mir an, geh.

Sie hielt meine linke Hand und führte diese zu Ihren Brüsten. Sie legte Ihre Hand auf meine und zeigte mir an ich solle Ihren Busen massieren. Langsam zog sie meine zweite Hand zu sich und lief mit mir durch die Wohnung, direkt zur Dusche. Unter dem angenehm warmen Wasser, kniete ich mich vor Sie hin, den stehen konnte ich schon lange nicht mehr.

Meine Beine waren einfach zu schwach, meine ganze Energie steckt gerade in der Erotik mit dieser hingebungsvollen Frau. Sie hielt mir Ihre glattrasierte Muschi ins Gesicht und forderte mich auf, Ihre Klitoris mit meiner Zunge zu bearbeiten. Der Geschmack von Duschmittel und Ihrer Muschi mischten sich und ich hoffte aus diesem Traum nicht aufzuwachen. Wenn man geglaubt hat, dass diese Dusche das Ende war. Frisch geduscht zeigte mir Anna Ihr Schlafzimmer, darin befand sich ein erotisches Fesselkreuz aus Eichenholz , das Bett war mit Lila Bettwäsche überzogen.

Ohne die Antwort abzuwarten, lag ich auch schon auf dem Bett und hatte meine Hände am Bettgestell festgebunden erhalten. Da ich diese Art von Erotik noch nie erlebt habe, liess ich mit mir geschehen.

Nach wenigen Sekunden hielt ich es kaum mehr aus, mein Stöhnen hielt Sie aber nicht davon ab, im Gegenteil mit den Händen fing Sie nun an gleichzeitig meinen Anus zu massieren. Sie wies mich mit unmissverständlicher Tonlage an mein Hinterteil zu heben und es solle mir ja nicht in den Sinn kommen vorzeitig einen Erguss zu bekommen.

Dies würde von Ihr bestraft, schliesslich wolle Sie auch noch was vom Tag haben. Aber es gelang mir nicht, kurz darauf kam die volle Ladung mit lautem Gestöhne aus mir heraus, ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Anna lachte und meinte verschmitzt: Strafe muss sein, es wird nicht Dein letzter Schuss sein für heute. Sie kratzte mich leicht, so dass es mich fror. Ein Hanfseil umschlang meine Hände und eh ich mich versah waren meine Hände zusammen gebunden.

Am erotischen Kreuz, bat sich mich mit bestimmter Stimme auf die Knie zu gehen. Was ich fast willenlos tat. Meine Hände wurden hoch gezogen, so dass ich auf den Knien mit hoch gestreckten Armen vor der wunderschönen Liebesgöttin Anna kniete. Sie hielt mir Ihre Muschi hin und befahl mir, Sie ausgiebig zu befriedigen. Ich tat was mir befohlen, einige Male erhielt ich lautstarke Anweisungen weiter zu machen, tiefer zu gehen.

Was mich anspornte es besser zu machen. Ich spürte wie Annas Lust sich immer weiter steigerte, dies war für mich Ansporn genug weiter und weiter zu machen. Ich verlor das Gefühl für Zeit und Raum. Es gab für mich nur noch den Augenblick. Plötzlich zog mich Anna an meinen Haaren weg von Ihrem Schoss und hauchte mir ins Ohr; nicht schlecht, aber so einfach kommst Du mir nicht davon.

Einige Sekunden später lag ich gefesselt am Boden und Sie machte sich bereits wieder an meinem besten Stück zu schaffen während Sie mir in der 69 Stellung wieder Ihre Muschi hinhielt.

Nun erhöhte sich meine Lust und der Abenteuer Trieb in mir, da ich meine Nase knapp vor Ihrem Po Loch hatte versuchte ich mit meiner Zunge dorthin zu gelangen. Anna merkte dies und hielt es mir so hin, dass ich meine erste Erfahrung im Anal Verkehr machen konnte. Ich genoss es, Sie weiter ausführlich bedienen zu können, während Sie sich um mein gutes Stück kümmerte..

Blitzartig stand die Frau und schaute in meine Richtung. Wahrscheinlich konnte sie mich nicht sehen, im Zimmer war ja das Licht an und draussen war es Stockdunkel. Sie näherte sich dem Fenster und stiess den Fensterflügel auf. Sie schaute direkt in mein Gesicht. Geh um die Hausecke, ich öffne Dir die Tür. Ich stehe vor der Türe und warte. In der Zwischenzeit hat sie sich einen kurzen, transparenten Hauch von nichts angezogen.

Sie lächelt mich an. Die Türe fällt hinter mir ins Schloss. Sie kommt auf mich zu und greift mir direkt zwischen die Beine. Bevor ich dazu überhaupt etwas sagen kann, reisst sie mir richtiggehend die Hose runter. Mein Schwanz springt ihr entgegen. Sie packt ihn und rubbelt in kurz. Dann fasst sie ihn und zieht mich am Schwanz in die Stube rein bis zum Tisch. Sie dreht sich um, stützt sich mit den Armen auf den Tisch. So gebückt sagt sie: Ich packe ihre beiden Arschbacken und ziehe sie auseinander.

Ihre Möse öffnet sich und mein Schwanz findet den feuchten Eingang. Zwei, drei Mal fahre ich genüsslich langsam rein und raus. Sie ist ungeduldig, sie muss ja sowas von geladen sein. Mit beiden Händen ziehe ich sie an mich ran während ich ganz tief in sie eindringe. Ah, ist das geil! Ich fasse nach ihren Brüsten und massiere auch Ihre harten Warzen. Ein leiser Aufschrei ist zu hören, dann ein Stöhnen, Ihre Bewegungen werden schneller. Ihr erster Orgasmus entlädt sich sehr intensiv. Zu viel für mich, ich spritze voll ab.

Wir ficken weiter, die Bewegungen werden langsamer. Ich ziehe meinen Schwanz raus und beobachte wie mein Saft über Ihre angeschwollenen Lippen auf den Boden tropft.

Sie dreht sich um und packt erneut meinen Schwanz. Sie massiert ihn intensiv, geht auf die Knie und bläst ihn dass ich schon wieder die Englein singen höre. Sie hat eine wirklich geile enge Möse, aber verglichen mit ihrer rosette war das noch gar nichts. Ich schieb in nochmals in ihre Muschi und zieh in tropfnass wieder raus.

Genau richtig für den Hintereingang. Ich setze die Eichel auf ihre Rosette und beginne mit sanftem Druck und ganz kleinen Bewegungen in sie einzudringen. Sie drück sich mir geil entgegen, ihr stöhnen ist wohl weit herum hörbar. Die Spitze ist in ihr, und ich arbeite mich Zentimeter um Zentimeter in sie hinein. Ihre spitzen Schreie zeigen mir wie spitz sie ist. Herrlich, meine 20cm stecken in Ihr. Vorsichtig beginne ich ihren Arsch zu ficken, schön langsam und immer die ganze Länge rein und raus.

Sie bewegt sich herrlich mit mir. Unsere Bewegungen werden schneller. Es ist so eng dass ich wohl schon bald wieder kommen werde. Während wir weiterficken beuge ich mich vor und bearbeite Ihre Lippen und vor allem Ihre harte Perle mit beiden Händen. Das zeigt sofort Wirkung und ich spüre ein Welle in ihr hochkommen.

Wir keuchen schon beide und gleichzeitig entlädt sich unser zweiter Höhepunkt. Wir geniessen es noch einige ineinander zu stecken, dann trennen wir unsere Körper. Immer noch etwas ausser Atem Fragt Sie: Sie küsst mich auf den Mund, lässt ihre Zunge in mich hineingleiten und massiert nochmals kurz meinen Schwanz. Dann geht sie zur Tür und öffnet sie.

Hastig ziehe ich meine Hose hoch und verschwinde. Mein Arbeitsweg ist seit diesem Tag viel spannender geworden. Ich mache jeden Morgen halt bei Ihr.

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Und mir selbst machen? Aber dass in dieser Villa bald Ungeheuerliches passieren und ich Hauptperson sein würde, das schwante mir nun. Midori spreizte mit kühler Hand mein Fötzchen und drang mit zwei Fingern ein.

Ich durfte lediglich über der Öffnung grätschen und sie beobachtete meinen verhaltenen Strahl. Dann rasierte sie meinem Venushügel bis er glatt und rosig schimmerte, warf mir einen seidenen Kimono über und führte mich zu ihm. Heute ist mal wieder der so begehrte Greta-Tag. Greta ist meine beste Freundin und lädt einmal im Monat unsere Mädelrunde zu Brunchen ein. Wir sind ein lustiges Kleeblatt, alle um die 40, für die dieser Samstagmorgen zu einem ganz besonderen Fest wird.

Greta, eine üppige Blondine bewohnt ein hübsches Penthouse am Fluss, das mit allem Komfort ausgestattet ist. Im Gegensatz zu uns, ist sie Single und denkt gar nicht daran, sich zu binden. Da habe ich es schon besser. Frei und unabhängig wie ich bin, muss ich mich niemanden verpflichten und kann es krachen lassen, wann und wo immer ich Lust und Laune verspüre. Um Akten zusammen zu halten. Aber nicht das Sie Akten damit zusammen halten wollte. Himmel… ist das Geil.

Ein kurzer aber heftiger Schmerz durchfuhr meinen Genitalbereich, begleitet mit einem kurzen Schrei und gefolgt mit einem entspannenden Stöhnen. Sie drehte sich zu mir, hielt Ihre vollen Lippen an mein linkes Ohr und flüsterte.

Sei folgsam und gib Dir Mühe, sonst wirst du mit dem Gümmeli bestraft. Sie band mir meine linke Hand los und führte dies zur Ihrer Brust. Ich massierte diese zart und spürte wie Ihre Knospen härter wurden. Nun schob Sie ihre Lippen zu meinen und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Ich erhielt fast keine Luft mehr, denn Ihre Zunge forderte alles von mir ab. Ein Schmerz, ein wohliges Stöhnen und ich wusste; meine Hand durfte die Bussenmassage nicht beenden.

Anna gab mir zwischendurch etwas Luft während Sie sich an meinen Brustwarzen zu schaffen machte und diese anknabbern wollte. Doch die Luft war von kurzer Dauer. Ihre Zunge war bereits wieder bei mir und forderte mich auf, das Knutschen nicht zu vernachlässigen. Anna stand ruckartig auf und drehte mich auf dem Bett auf den Bauch und befahl mir die Doggy Position einzunehmen. Meine Beine wurden an der Bettkante festgezurrt, so das ich Breitbeinig auf dem Bett kniete.

Anna holte einen Dildo und steckte mir diesen in meinen Mund, während Sie sich einen zweiten Dildo umschnallte und diesen mit Erdbeere Gleitcreme einrieb. Nun war es soweit — ich wurde Anal entjungfert. Zart, fast fürsorglich drang Sie, zuerst mit einem Finger in meine Anal Öffnung ein. Ich stöhnte und konzentrierte ich mich ganz auf mein Hinterteil, dabei verlor ich den Dildo aus dem Mund.

Ein Schmerz in meiner Hodenregion machte mir klar, dass dies wohl ein Fehler war. Nach und nach drang der Dildo tiefer in mich ein. Die Verkrampfung löste sich ich fing an leise zu stöhnen, zu geniessen. Den Dildo in meinem Mund konnte ich nun definitiv nicht mehr halten, er fiel mir aus dem Mund.

Ich erwartete eine Bestrafung, doch Anna hielt die Augen geschlossen und schien ebenfalls zu geniessen. Nun war aber definitiv Schluss, ich wollte dieser Frau mal zeigen, was ich so drauf hatte und riss mich ruckartig von Ihr weg und befreite meine Beine von der Fesselung.

Zog Anna zärtlich an mich heran, drehte Sie vor mir um, so dass ich Ihr über die Schulter blicken konnte und ihren Busen betrachten konnte. Mein gutes Stück war knapp über ihrem Po am Rücken. Sie wollte mich mit Ihren Armen umschlingen. Mit meinem Bein gab ich Ihr zu verstehen, dass Sie die Beine weiter spreizen sollte. Ich holte von Nachtisch die dort lagernde Pfauenfeder und zwei Brustklammern.

Die Brustklammern klemmte ich an Ihre Brustwarzen, mit eine leisen Stöhnen gab sie mir zu verstehen, das Sie es genoss. Mit der Pfauenfeder strich ich Ihr über den Rücken, weiter hinunter über den Po, die Innenseite der Schenkel entlang bis zu ihren Füssen.

Mehrmals wiederholte ich die Prozedur, so das Anna sich kaum mehr auf den Füssen halten konnte. Sie wollte sich umdrehen doch ihr habe es Ihr verboten. Ihre Knie wurden weich und weicher. Ihre Hände glitten der Wand entlang immer tiefer. Sie stöhnte gegen die Wand. Ich bat Sie stehen zu bleiben, sonst müsse ich Sie bestrafen. Sie blieb nicht stehen und ich zog Sie an den Brustklammer wieder in die richtige Position zurück.

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Oder ich machte weiter und ich würde auf dem Boden kniend mit der Zunge in Ihrer Muschi ganz einfach meinen Orgasmus bekommen, ohne dass sich Anna darum kümmern musste.

Ich gab mir einen Ruck und stand auf. Sie drehte sich, nahm ein Verhüterli und lächelte mich sanft an und sagte: Sie zog mir ganz zärtlich und ohne Hast den Gummi über, so dass ich fast gekommen wäre. Ganz zart und fein. Ihre Knospen wurden hart und standen himmelwärts, sie stöhnte wieder leise. Schloss Ihre Augen und genoss es. Ich konnte meinen Blick jedoch nicht von Ihr lassen und liess mir lange Zeit.

Ihre Beine umklammerten meine Hüften und Sie gab mir nun unmissverständlich zu verstehen es zu tun. Eine Frau vor sich zu haben, die dieses unbändige verlangen hat mit mir zu schlafen.

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Zuerst ein Schmerzschrei, dann ein lustvolles Stöhnen kam aus meinem Munde. Meine Hüftbewegungen wurde stärker. Es erfüllte mich ein Glücksgefühl. Anna stiess mich weg. Aber ich war doch noch nicht… Doch das war Ihr egal. Sie zog mich vom Bett und legte mir die Hände in die Fesseln und band mich am Lustkreuz fest. Die Arme waren bereits festgebunden, an den Beinen machte sich Anna gerade zu schaffen. Ich verstand nun gar nichts mehr, eigentlich wollte ich doch auch zum Schluss kommen.

Nun stand ich da mit meinem erregten Penis, mein ganzes Blut war zu diesem Zeitpunkt in meinem besten Stück. Anna knabberte während ich meinen Gedanken nachhing an meinem Ohr und sagte: Schon wieder, ich konnte nicht sagen, dass ich Verstand weshalb Sie sich bedankte aber ich spürte wie Sie sich eine Flasche mit Massage Öl Griff und anfing mich behutsam einzuölen. Das Öl brannte teilweise an den zerkratzen Körperstellen, doch ich fing an zu geniessen. Anna setzte Ihre ganze Zärtlichkeit ein und massierte jede Stelle meines Körpers mit grosser Hingabe.

Angebunden an ein Lustkreuz, kurz vor einem Orgasmus, zärtlich mit einem Öl eingerieben zu werden, das hätte bis kurzem nicht mal in meinem Gedanken einen Platz gefunden.

Als Anna meine Innenschenkel zu massieren begann, zog Sie mir das Verhüterli ab und fing an, nebst der Massage meiner Beine, mit ihren Lippen mein bestes Stück zu liebkosen. Meine grösste Sorge waren meine Beine, ich konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten. Meine Knie drohten einzubrechen.

Ich klammerte mich mit den festgebundenen Händen an den Seilen fest und hoffte so ein einbrechen meiner Knie zu verhindern. Aber ich genoss auch, ich genoss die zarten öligen Massagen an meinen Beinen und ich genoss die flinken Mundbewegungen von Anna an meinem Penis. Wie lange würde ich das wohl aushalten….

Ein Sommertag wie jeder andere, sonnig und heiss. Die Sonne schien schon sehr früh in mein Zimmer und so entschied ich mich, die Gunst der frühen Stunde zu nutzen und in die weite Welt des Internet zu flüchten.

Durch das offene Fenster nahm ich, dass erste Vogelpfeifen wahr. So sollten die Tage immer beginnen, dachte ich mir gerade in dem Augenblick bei dem ich auf der Suche nach einem neuen Möbel für mein Esszimmer auf die Erotik Seite geleitet wurde. Dabei fiel mir der Text einer Annonce auf, der mein Interesse weckte: Ich besorge es gerne allen die Lust haben — einzige Bedingungen; alles Safe mit Gummi und mein Mann schaut zu.

Ich dachte mir, was für eine ist das den, ist doch völlig… Aber halt warum eigentlich nicht, mein letztes Sexerlebnis lag schon einige Zeit zurück und in unmittelbarer Zukunft stand auch keines in Aussicht. Bei genauerem Betrachten der Annonce stellte ich fest, dass die Bilder eine nette Dame zeigten und das der Ort nicht weit entfernt von meinem Wohnort lag. Sie sollte sich so anziehen, wie er es anordnete und ihm jederzeit gehorchen, auch wenn sie es nicht wollte. Er führte sie in ihr Schlafzimmer und zeigte ihr ihre neue Garderobe.

Alle Arten von Leder und Latex-Outfits hingen dort. Sie betrat schüchtern das Zimmer mit dem, was er ausgewählt hatte. Ihre Muschi, die sie für ihre Hochzeitsnacht rasiert hatte, wurde aufgedeckt. Der Mann näherte sich und packte einen breiten Kragen um ihren Hals, um ihn mit einem kleinen Schloss zu sichern. Ich habe den Film auf Eis gelegt. Susie hatte während des Films begonnen, sich in meinem Oberschenkel zu reiben, also entschied ich, dass es an der Zeit war, ein wenig zu pushen.

Ich sagte ihr, sie solle das Outfit anziehen, das ich gekauft habe, während ich Wein eingoss. Sie stöhnte, stand auf und ging ins Schlafzimmer. Als sie einige Zeit später wieder auftauchte, trug sie ein Outfit, so nah ich demjenigen im Film finden konnte.

Sie sah fabelhaft aus mit ihren wunderschönen Titten und ich konnte ihre Aufregung in ihrer geschwollenen Muschi sehen. Sie hat darauf hingewiesen, dass es keinen Kragen gab, aber ich habe erklärt, dass ein Kragen verdient werden muss, und den Film neu gestartet hat. Sie kniete in ihrem neuen Latex und kuschelte sich an sie, um zuzusehen. Der Film hat uns nicht enttäuscht.

Der Bräutigam wies seine neue Braut an, auf einem Stuhl vor ihm zu sitzen. Er breitete ihre Knie aus, um ihre klaffende Muschi zu enthüllen und reichte ihr einen Vibrator von 8 Zoll mit einer dicken Spitze, die sich zu ihrer Basis verengte. Als sie es wie angewiesen einschaltete, versuchte sie es in ihre Fotze zu schieben. Einmal drang es tief ein und blieb von selbst an Ort und Stelle. Als sie sich an die Dehnung gewöhnte, wickelte ihr Ehemann jede Brust an ihrer Basis mit einer Lederschnur ein, die sie geschwollen und fest miteinander verband.

Als er zufrieden war, bewegte er sich hinter ihr und band ihre Hände hinter ihrem Rücken zusammen. Unfähig, entweder den Druck auf ihre Titten zu lösen oder die Stimulation ihrer Muschi zu verhindern, begann sie zu einem Orgasmus.

Susie hatte begonnen, ihre Schamlippen zu reiben, als die Szene voranschritt. Als ich meine Hände um ihre Titten legte, stöhnte sie. Anstatt dem Film zu folgen und ihre Titten einzuwickeln, reichte ich Susie die Lederstücke und sagte ihr, sie solle ihre eigenen Brüste anziehen. Sie war eifriger, als ich es getan hätte. Ich stellte einen kleinen Stuhl vor uns hin, hielt Susie aber davon ab, darauf zu sitzen. Ich schlug Susie auf ihre verengten Titten und sagte ihr, sie hätte fünf Minuten Zeit, um sich auf den riesigen Stachel vor ihr zu begeben.

Als sie zögerte, sagte ich ihr, sie solle den Kragen gewinnen. Susie trat über den Schemel und positionierte den Kopf des Dildos an ihren Schamlippen. Sie schrie auf und ab und raste auf dem riesigen Stöpsel, der härter kam als je zuvor. Ich befestigte es um ihren Hals, hob das Kinn, um die vier Zoll Breite zuzulassen und klickte es mit einem kleinen Vorhängeschloss an.

Ich beglückwünschte sie, wie sexy sie aussah und streckte die Hand aus, um ihre geschwollenen Brustwarzen zu ziehen. Suzie fing an, den Dildo wieder zu bewegen, als ich sie zwischen Schmerz und Vergnügen mit ihren Nippeln nahm. Suzie stöhnte, als die Stimulation entfernt wurde, aber folgte mir durch den Raum auf das Sofa vor dem Film. Ich befahl ihr, den Film mit gespreizten Beinen vor mir stehen zu sehen.

Ich sagte ihr, dass sie ihre Klitoris reiben dürfe, wenn sie es wünsche. In dem Video hatte der Bräutigam seine neue Braut auf eine Lederbank geführt und sie mit dem Gesicht nach unten auf ihre Handgelenke und Knöchel gelegt, mit Schnallen an den Beinen. Ihr Arsch ragte über das Ende der Bank hinaus. Er trat vor seine Frau und öffnete seine Robe und zeigte ihr seinen massiven Schwanz, den er an ihre Lippen legte.

Ihre Zunge wirbelte um den Kopf seines Schwanzes, als sie sich nach vorne streckte, um ihn hereinzuziehen. Die Kamera löste sich von dem Paar und erlaubte einen breiteren Blick, in den eine massive Deutsche Dogge trat. Der Hund näherte sich und rieb seine Nase über den Schritt des Mädchens und fing an, die Muschi des stöhnenden Mädchens zu lecken. Als sie erkannte, dass sie von etwas anderem als ihrem Ehemann stimuliert wurde, versuchte sie, ihren Kopf zu drehen, wurde aber durch den riesigen Schwanz ihres Mannes daran gehindert, sich in ihren Mund und teilweise in ihren Hals zu schieben.

Ich stoppte den Film erneut und beobachtete Susie, wie sie ihre Klitoris gegen ihren Schambein presste. Ich strecke meine rechte Hand in ihre offene Muschi und schiebe, bis nur noch mein Handgelenk sichtbar ist. Eine Faust bildend ziehe ich meine Hand nach unten und dann schnell nach oben wie ein kleiner Schlag. Susie schrie, als ich einen Rhythmus zu meinem Fisting entwickelte. Susie begann wieder so heftig zu kommen, dass meine Faust das einzige war, was sie aufrecht hielt.

Ich nahm meine Hand und schnippte den Film wieder an. Die Deutsche Dogge hatte einen riesigen Schwanz und stupste ihn an der jungen Braut an.


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