Erotik chat sex krankenschwester

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Das eigentliche Auswaschen übernahm zwar selbstverständlich eine Maschine, aber angenehm war diese Tätigkeit dennoch wirklich nicht. Grete wäre froh gewesen, es hätte noch Zivildienstleistende gegeben, an die sie die Verantwortung wenigstens für das Reinigen der Bettpfannen hätte übertragen können.

Aber die Zivis hatten sich ja ebenso wie die Wehrpflichtigen verflüchtigt; die Krankenschwestern hatten keine bequemen unterbezahlten und ausgebeuteten Hilfskräfte mehr, an die sie etwas abdrücken konnten. Die Stationsschwester, eine strenge, schlanke und noch immer schöne Frau Ende 40 mit einem etwas säuerlichen Mund, schien sie richtig auf dem Kieker zu haben. In ihrem alten Krankenhaus war es erheblich angenehmer gewesen zu arbeiten. Vor allem, weil sie sich da längst eine gewisse Position erarbeitet hatte.

Ich kenne meinen bisherigen Frauenarzt nun schon seit 20 Jahren; ich bin jetzt 34, und er war mein erster Gynäkologe, bei dem ich meine erste gynäkologische Untersuchung hatte, der mir später die Pille verschrieben hat und mich immer, auch während meiner beiden Schwangerschaften betreut hat.

Er ist für mich wie ein Vater oder wie ein Onkel. Wobei ich damit nun nichts andeuten möchte, was in Richtung Inzest Sex geht; ich bin an ihm erotisch nicht interessiert, und er ist es an mir ebenfalls nicht. Ich möchte damit jetzt nur ausdrücken, dass er mich gut kennt, und er ist mir einfach extrem vertraut.

Ich fühle mich wohl bei ihm und habe überhaupt keine Hemmungen, mich bei ihm zum Beispiel nackt auszuziehen. Ich bin einfach extrem zeigefreudig, ich zeige mich gerne nackt, und ich habe es auch gerne, wenn ich dabei beobachtet werde, wie ich es mir selbst besorge. Das brauche ich einfach; ansonsten bin ich ja nur Hausfrau, weil ich keinen Job finden kann, wo ich nur die paar Stunden im Büro sitze, wo ich ohne Kinder bin.

Er hat natürlich keine Ahnung, dass ich ein Cam Girl bin und live meine Sexshows sende. Und drittens besorge ich mir damit die Erotik, die eine Frau im Leben einfach braucht, und die […].

Eine Patientin hat einfach behauptet, ich hätte sie bei der intimen Untersuchung unsittlich angefasst. Was mir wirklich nicht einmal im Traum in den Sinn gekommen wäre, und schon gar nicht bei dieser Patientin, einer hässlichen, alten, fetten Schachtel, die froh und dankbar hätte sein müssen, dass sich überhaupt noch ein Mann ihre ausgeleierte, behaarte Muschi betrachten wollte, statt sich darüber zu beschweren.

Im Endeffekt habe ich Glück gehabt; sie hat mich nicht angezeigt. Trotzdem war es eine höchst unangenehme Geschichte, und ich hatte eine ganze Weile lang Angst, ein Verfahren an den Hals zu bekommen und vielleicht sogar meine Zulassung als Arzt zu verlieren. Vielleicht stellt ihr euch jetzt einfach vor, dass man als Frauenarzt von den ganzen nackten Muschis auf dem Gynostuhl ständig in Versuchung geführt wird, aber dem ist gar nicht so.

Stellt euch einmal folgende Situation vor — ihr liebt Schokolade, und dann arbeitet ihr in einer Konfiserie oder gar in einer Schokoladenfabrik.

Natürlich mag es anfangs schon noch einmal sein, dass euch bei der ganzen Schokolade, die ihr ständig um euch habt, das Wasser im Mund zusammen läuft, aber ihr könnt euch beherrschen, denn ihr wisst, naschen bei der Arbeit ist nicht erlaubt.

Als Lernschwester im Krankenhaus bekomme ich natürlich von allen Seiten die unangenehmsten Aufgaben. Sowohl die Ärzte, als auch die anderen Krankenschwestern, die mit ihrer Ausbildung anders als ich schon fertig sind, verlangen immer von mir, dass ich die Bettpfannen und Urinbeutel ausleere, dass ich mich mit den ungeduldigsten, mürrischsten Patienten abgebe, dass ich den anderen in den Pausen Kaffee und etwas zu essen hole, und dass ich den Wäscheraum in Ordnung halte.

Der Wäscheraum ist, wie der Name schon sagt, der Raum, in dem wir auf der Station unsere Wäsche aufbewahren; Bettwäsche, Handtücher und so weiter. Der muss natürlich immer perfekt aufgeräumt sein, damit man im Notfall das, was man sucht, sofort findet. Wenn man sich nicht besonders viel Mühe gibt — und die gehetzten Krankenschwestern haben die Zeit dazu gar nicht, sich diese Mühe zu geben -, dann zieht man mit einem Laken oder einem Handtuch gleich noch drei, vier andere heraus, die dann unordentlich heraus hängen.

Das führt dazu, dass, wenn einer sich etwas aus einem der Regale holt, er meistens gleich alles wieder durcheinander bringt, sodass ich erneut aufräumen muss. Bei Live Cam Club gab es aber recht viele Freiwillige dafür.

Wenn es eines gibt, was ich über diese Seite sagen kann, dann ist es die Tatsache, dass die Girlies einfach bezaubernd sind und es mit ihnen niemals langweilig wird. Bereits daran zu denken, was ich mit ihnen bereits erlebt habe, macht mich überaus geil! Diese Babes sind immer und jederzeit dazu bereit, es einem rattigen Besucher zu besorgen. Bei jedem privaten Livechat gehen sie aufs Ganze und geben manchmal mehr als man will, was ich toll finde.

Hoffentlich bleibt es hier immer so, denn es gefällt mir! Live Sex Cam Club. Sexy Girls Strip Show. LiveCams Coins kaufen Kostenlos testen. Quick Login Login Password vergessen?



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Natürlich mag es anfangs schon noch einmal sein, dass euch bei der ganzen Schokolade, die ihr ständig um euch habt, das Wasser im Mund zusammen läuft, aber ihr könnt euch beherrschen, denn ihr wisst, naschen bei der Arbeit ist nicht erlaubt. Als Lernschwester im Krankenhaus bekomme ich natürlich von allen Seiten die unangenehmsten Aufgaben. Sowohl die Ärzte, als auch die anderen Krankenschwestern, die mit ihrer Ausbildung anders als ich schon fertig sind, verlangen immer von mir, dass ich die Bettpfannen und Urinbeutel ausleere, dass ich mich mit den ungeduldigsten, mürrischsten Patienten abgebe, dass ich den anderen in den Pausen Kaffee und etwas zu essen hole, und dass ich den Wäscheraum in Ordnung halte.

Der Wäscheraum ist, wie der Name schon sagt, der Raum, in dem wir auf der Station unsere Wäsche aufbewahren; Bettwäsche, Handtücher und so weiter. Der muss natürlich immer perfekt aufgeräumt sein, damit man im Notfall das, was man sucht, sofort findet.

Wenn man sich nicht besonders viel Mühe gibt — und die gehetzten Krankenschwestern haben die Zeit dazu gar nicht, sich diese Mühe zu geben -, dann zieht man mit einem Laken oder einem Handtuch gleich noch drei, vier andere heraus, die dann unordentlich heraus hängen.

Das führt dazu, dass, wenn einer sich etwas aus einem der Regale holt, er meistens gleich alles wieder durcheinander bringt, sodass ich erneut aufräumen muss. Das hat mich schon immer geärgert — aber als Lernschwester konnte ich mich den anderen Krankenschwestern gegenüber natürlich nicht durchsetzen, und was die Ärzte betrifft, für die existiere ich eigentlich gar nicht.

Für die sind selbst die Krankenschwester mindere Wesen, und eine Lernschwester, die nicht einmal eine Krankenschwester ist, deren Existenz nehmen sie überhaupt nicht erst wahr. Wobei es mir auch nicht um die Ärzte geht.

Die kennen den Wäscheraum sowieso […]. Bis ich Celina kennenlernte. Celina ist so superschlank, dass man sie fast dünn nennen würde, hätte sie dabei nicht so eine fantastische Figur. Ihre Taille ist so schmal, dass ich sie mit zwei Händen beinahe umfassen kann, ihr Bauch ist straff und flach, und es gibt an ihrem gesamten Körper kein Gramm Fett zu viel. Ihre gute Figur ist ihr zum Teil angeboren; sie kann essen wie ein Scheunendrescher und nimmt trotzdem nicht zu.

Es gibt eben solch beneidenswerte Wesen … Trotzdem achtet sie sehr auf eine gesunde Ernährung. Dass sie nicht bei jedem Bissen, den sie in den Mund nimmt, die Kalorien zählt, ist wirklich alles. Ansonsten versteht sie sehr viel von Nährstoffen, von ausgewogener Ernährung, von Kalorien und Diäten. Das wusste ich alles nicht, als ich sie im hiesigen Theater kennenlernte. Wir waren beide alleine in die Vorstellung gekommen und fühlten uns unter lauter Paaren und Gruppen ziemlich verloren.

Wir hatten uns jedoch schon in der Pause miteinander verabredet, nachher noch etwas trinken zu gehen. Dabei fiel es mir dann bereits auf, dass sie lediglich ein Mineralwasser nahm, während ich mir an einem Bier gütlich tat. Und ich bemerkte sehr wohl […]. Sexgeschichten Erotik Geschichten kostenlos. Bei Live Cam Club gab es aber recht viele Freiwillige dafür. Wenn es eines gibt, was ich über diese Seite sagen kann, dann ist es die Tatsache, dass die Girlies einfach bezaubernd sind und es mit ihnen niemals langweilig wird.

Bereits daran zu denken, was ich mit ihnen bereits erlebt habe, macht mich überaus geil! Diese Babes sind immer und jederzeit dazu bereit, es einem rattigen Besucher zu besorgen.

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In dieser Sektion bin ich durch puren Zufall gelandet, aber mir hat sehr gefallen, was ich hier vorgefunden habe. Rollenspiele waren schon immer meine kleine Schwäche, sodass mir die Vielfalt dieser kreativen Webcam-Girls nur gut getan hat!

Ich habe die wahrscheinlich ungewöhnlichsten Phantasien überhaupt, die viel ungewöhnlicher als "Meister und Sklave" sind. Schon gar nicht habe ich darauf gehofft, eine Frau im echten Leben zu finden, die das mit mir machen würde.

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