Erotik sexgeschichten japanische erotik

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Ich wollte, dass sie sie endlich spreizt und vielleicht einen Tanz auf dem Kitzler aufführt. Aber sie weigerte sich hartnäckig und reizte mich schlicht an der falschen Stelle. Dem ungeachtet regte mich das an, so dass ich mein Becken bewegte.

Plötzlich hat sie dann doch den Eingang gefunden und nun wurde es mir mächtig warm. Ich nestelte am Kleid bis ich mich seines entledigt hatte. Jetzt folgten Slip und BH. Dadurch verlor ich allerdings die weiche, lange Fliege aus meinem Mund.

Sollte ich die Augen aufmachen und suchen und in Gefahr laufen, aus dem Traum aufzuwachen? Ich beschloss dieses Risiko zu vermeiden, denn der Traum war einfach zu schön. Ich spürte, wie sich Wellen durch meinen Körper zogen, als die Fliege in meine Vagina eindrang. Und als dann die andere zwischen meine geöffneten Lippen kroch, fing ich an zu saugen und sie mit der Zunge zu umspielen.

Nun wurden auch meine Brüste in das Spiel der Fliegen einbezogen. Es musste ein ganzer Schwarm sein, denn überall kribbelte es und prickelte es und ich spürte das sanfte Streichen der Fliegenbeine rund um meinen kräftigen Busen. Auch unten hatten sich weitere Kollegen eingefunden. Zu dem Krabbeln in meiner Vagina gesellte sich nun ein feuchtes Reiben über die Schamlippen. Ich wollte laut Stöhnen, aber mein Mund war voll. Meine Hände verkrampften sich im Polster der Liege und mein Becken zuckte immer heftiger.

Ich bäumte mich auf und genoss diesen unglaublichen Orgasmus. Erschrocken schnellte ich hoch. Zwischen meinen Beinen lugte ein schwarzhaariger Kopf hervor.

Der Schwanz an meinen Lippen gehörte zu einem Japaner mit heruntergezogener Hose. Nun schoss der anderer Japaner zwischen meinen Beinen empor. Meine Trunkenheit war schlagartig weg. Rasch zog ich mich an und versuchte den Beiden zu folgen. Aber die waren längst über alle Berge. Voller Scham aber auch Wut über mich selbst ging ich auf mein Zimmer und dachte nach.

Soll ich die Polizei rufen lassen? Sollte ich einfach auf Yoshi zugehen und ihn anschreien — denn ihn glaube ich erkannt zu haben? Aber ich beschloss erst einmal zu schlafen. Denn eigentlich war es ein herrlicher Orgasmus und wirklich missbraucht hatten sie mich ja nicht.

Ich schaue Nicole erstaunt wegen ihrer offenen Erzählung an. Natürlich war es Yoshi, daher auch seine Andeutung beim Frühstück, dass er den Unterschied zwischen europäischen und japanischen Frauen durchaus beurteilen könne. Aber um keinen Krieg während der restlichen 2 Messetage zu provozieren sage ich zu Nicole: Aber als ich raus kam, war niemand mehr da.

Was rätst Du mir? Klar hat da jemand die Situation ausgenutzt. Das ist verwerflich, aber ohne Beweis und in Deinem Zustand von gestern, würde ich es vergessen. Das Schlimme ist ja, dass ich es genossen habe. Ich hatte einen unglaublichen Orgasmus, kein Wunder nach so langer Enthaltsamkeit. Doch wenn schon, möchte ich wissen, mit wenn ich es mache. Wenn ich jetzt nur an dieses Gefühl denke, wird mir schon wieder ganz warm. Tatsächlich, Nicole hat ganz rote Backen und ihre Hände sind fest zwischen den zusammengepressten Oberschenkeln eingeklemmt.

Es sieht fast so aus, als reibe sie sich im Schritt. Auch ich muss zugeben, dass mich die Geschichte nicht ganz kalt gelassen hat. Vom Typ her stehe ich zwar eher auf zierliche Frauen, aber die sinnliche Art von Nicole und die üppigen Rundungen der sehr sportlichen jungen Frau haben auch ihren Reiz. Sofort sperre ich diese Gedanken aus. Nicole sieht mich mit verträumten Augen an. Nicole zuckt die Schultern: Wahrscheinlich wartet schon eine von den schwarzhaarigen Girlies auf dem Zimmer.

Airi und Misaki, die beiden gingen bisher leer aus. Ich stehe auf, zahle und kehre mit Nicole ins Hotel zurück. Am Fahrstuhl verabschiede ich mich und fahre in den 5. Ich gehe noch schnell unter die Dusche und überlege: Sollte sich hinter dem Duft tatsächlich eine der Japanerinnen verbergen und im Bett warten, werde ich streiken. Kein Sex heute Nacht, einfach nur schlafen, ich werde keinen hoch bekommen, rede ich mir ein und putze dabei die Zähne. Dann gehe ich zurück ins Zimmer und schalte das Licht an.

Zwei schwarzhaarige Köpfe schauen eng beieinander liegend unter der Decke des Doppelbettes hervor. Die Augen sind geschlossen. Airi und Misaki schlafen! Ich jubele und schleiche mich auf die vordere Seite des Bettes. Jetzt nur nicht wecken, denke ich und steige vorsichtig hinein, drehe mich auf die Seite und versuche ebenfalls zu schlafen. Nach den zwei fast durchgemachten Nächten mit Sakura sowie Hina und Mei, der Hektik auf der Messe, dem Lärm in den Hallen, der schlechten Luft, wenig Essen und genügend Alkohol bin ich einfach nur kaputt und schlafe sofort ein.

Your email address will not be published. Email required, never shared. Sie guckte mich mit ihren dunklen Augen flehentlich an, traute sich aber dann doch nicht mich noch mal zu fragen, ob sie auf Toilette gehen dürfe. Ich hatte es ja bereits einmal abgelehnt. Die Stellung war wohl für sie nicht auszuhalten.

In dieser Stellung konnte sie allerdings nicht mehr ihre Beine zusammenpressen um ihre volle Blase zu entlasten. Deshalb drückte sie ihren Po feste auf mein Lustzentrum. Ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände und zog ihn ganz nah zu meinem Gesicht.

Unsere Lippen berührten sich erst zögernd, dann öffnete sie ihre Lippen, so dass langsam meine Zunge um ihre Zunge kreisen konnte. Mit meinem inzwischen halbsteifen Schwanz spürte ich die Konturen ihrer Schamlippen durch die Hose. Unruhig rutschte sie auf meinen Beinen hin und her. Anstelle einer Antwort drückte ich sie langsam an mich und streichelte ihren Rücken bis zum Po hinunter.

Die Hose schmiegte sich wie eine zweite Haut um ihren kleinen knackigen Hintern. Ich schob meine Hand von hinten unter ihre Backen und strich mit den Fingerspitzen die Innenseiten ihrer Schenkel ab. Plötzlich erhob sie sich auf ihre Knie und quetschte meine Hand zwischen ihre Beine ein. Verzweifelt schaute sie mich an und sagte: Ich nahm nun meine Hand und griff ihr von vorne zwischen die Beine und rieb ihr durch die Hose an den Schamlippen. Wieder seufzte sie laut auf und setzte sich fester auf mich.

Meine Hand war nun zwischen ihren Beinen und meinem Schwanz eingeklemmt. Mit der anderen Hand öffnete ich ihre Bluse und fing an ihre Brüste zu Liebkosen. Klein, aber stramm wie kleine Äpfelchen standen sie mir entgegen. Stöhnend schaute sie mich an. Sie schien völlig weggetreten zu sein. Ich merkte wie sich nach einem erneuten Zucken ihr Körper entspannte.

Ich drückte mein ganzes Gesicht zwischen ihre Brüste. Meine Zunge wanderte nach oben zu ihrem Mund. Während eines tiefen Kusses stöhnte sie laut auf. Da brachen bei ihr wohl alle Dämme.

Sie pinkelte immer weiter. Der dunkle Fleck breitete sich rasend schnell an den Innenseiten ihrer Schenkel aus. Sie pinkelte mir jetzt auf mein Hemd. Meine Hose triefte bereits vor Nässe. Die Pfütze bereitete sich bereits auf der Ledercouch aus, so dass ich auch von unten warm getränkt wurde. Als der Strahl versiegte fing sie an zu weinen und guckte mich ängstlich an.

Zärtlich nahm ich sie in den Arm und sagte ihr, dass es für mich ein wundervolles Erlebnis gewesen sei. Ich öffnete ihre nasse Hose und zog sie bis zu ihren Knien runter. Gierig wanderte meine Zunge an ihrem Slip vorbei und fand den Eingang in ihre Spalte. Ich saugte ihre Muschi regelrecht trocken.

Dieser Zustand hielt aber nicht lange an, aber die Feuchtigkeit die jetzt zu schmecken war, war eine andere. Meine kleine Mai Li wurde jetzt richtig geil. Plötzlich stand sie auf und kniete sich vor mich hin. Langsam strich sie über meine nasse Hose und massierte so meinen Schwanz. Sofort fing sie an am Schaft zu lecken. Sie machte das hervorragend. Von der Eichel runter bis zu den Eiern und wieder zurück. Danach saugte sie meinen Schwanz bis mir Hören und Sehen verging.

Meine Hände hatte ich an ihrem Po, den ich leicht anhob um ihn dann wieder runter zu lassen. Mit der Zeit wurde ich immer schneller. Mai Li stöhnte immer lauter. Mit der Zunge bearbeitete ich wieder ihre Brüste. Laut stöhnend schrie sie, dass wenn sie jetzt kommt, bestimmt wieder Pipi macht. Stöhnend spritzte ich meinen Samen tief in ihr hinein. Im gleichen Augenblick erlebte sie eine tiefen Orgasmus. Sie hörte gar nicht mehr auf zu zucken und zu schreien.

Der Orgasmus war noch nicht ganz abgeklungen, als sie wieder Hemmungslos anfing zu pinkeln. Durch dieses irre Gefühl kam ich sofort noch mal. Mein Schwanz wurde wieder kleiner, blieb aber in ihrer engen Muschi stecken. Jetzt merkte ich auch, dass der Wein bei mir seine Wirkung nicht verfehlt hatte. Ziemlich stark war der Druck meiner Blase.

Mir war jetzt alles egal. Entspannt lehnte ich mich zurück und merkte wie sich mein kleiner Freund in ihrer Spalte ein wenig aufrichtete. Mit einem ungeheuren Druck pisste ich in Mai Li hinein. Das ist so geil! Der warme Segen lief natürlich sofort wieder aus Mai Lis Muschi raus und verteilte sich auf der Couch und dem Teppich.

Irgendwann erhob sich Mai Li und kniete sich wieder vor mich hin. Kleine Rinnsale liefen an ihren Schenkeln herunter. Da ich schlecht nackt nach Hause fahren konnte, nahm ich ihr Angebot war und verbrachte auch noch den Rest der Nacht mit ihr. Mai Li war glücklich.

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Leise flüsterte sie mir zu, dass sie verpflichtet wäre den Gast ihres Vaters glücklich zu machen. Ich fragte sie, ob ihr das unangenehm wäre, dass ich nun neben ihr sitzen würde und sie sehr gerne streicheln würde. Sie freute sich ganz offensichtlich, dass ich nicht zu den dickbäuchigen Glatzköpfen gehörte, von denen ihre Schwester häufig erzählt hatte. Ich sagte ihr, dass ich mich riesig freue, dass sie es ist, die hier neben mir sitzt. Meine Hände wanderten durch ihre Haare über die Schultern, vorbei an ihren Brüsten bis zu ihrem flachen Bauch.

Als ich ihren Bauch berührte, hielt sie den Atem an und verkrampfte sich leicht. Sie guckte mich mit ihren dunklen Augen flehentlich an, traute sich aber dann doch nicht mich noch mal zu fragen, ob sie auf Toilette gehen dürfe. Ich hatte es ja bereits einmal abgelehnt. Die Stellung war wohl für sie nicht auszuhalten. In dieser Stellung konnte sie allerdings nicht mehr ihre Beine zusammenpressen um ihre volle Blase zu entlasten. Deshalb drückte sie ihren Po feste auf mein Lustzentrum.

Ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände und zog ihn ganz nah zu meinem Gesicht. Unsere Lippen berührten sich erst zögernd, dann öffnete sie ihre Lippen, so dass langsam meine Zunge um ihre Zunge kreisen konnte.

Mit meinem inzwischen halbsteifen Schwanz spürte ich die Konturen ihrer Schamlippen durch die Hose. Unruhig rutschte sie auf meinen Beinen hin und her. Anstelle einer Antwort drückte ich sie langsam an mich und streichelte ihren Rücken bis zum Po hinunter. Die Hose schmiegte sich wie eine zweite Haut um ihren kleinen knackigen Hintern. Ich schob meine Hand von hinten unter ihre Backen und strich mit den Fingerspitzen die Innenseiten ihrer Schenkel ab. Plötzlich erhob sie sich auf ihre Knie und quetschte meine Hand zwischen ihre Beine ein.

Verzweifelt schaute sie mich an und sagte: Ich nahm nun meine Hand und griff ihr von vorne zwischen die Beine und rieb ihr durch die Hose an den Schamlippen. Wieder seufzte sie laut auf und setzte sich fester auf mich. Meine Hand war nun zwischen ihren Beinen und meinem Schwanz eingeklemmt. Mit der anderen Hand öffnete ich ihre Bluse und fing an ihre Brüste zu Liebkosen.

Klein, aber stramm wie kleine Äpfelchen standen sie mir entgegen. Stöhnend schaute sie mich an. Sie schien völlig weggetreten zu sein. Ich merkte wie sich nach einem erneuten Zucken ihr Körper entspannte. Ich drückte mein ganzes Gesicht zwischen ihre Brüste. Meine Zunge wanderte nach oben zu ihrem Mund. Während eines tiefen Kusses stöhnte sie laut auf. Da brachen bei ihr wohl alle Dämme.

Sie pinkelte immer weiter. Der dunkle Fleck breitete sich rasend schnell an den Innenseiten ihrer Schenkel aus. Sie pinkelte mir jetzt auf mein Hemd. Meine Hose triefte bereits vor Nässe. Die Pfütze bereitete sich bereits auf der Ledercouch aus, so dass ich auch von unten warm getränkt wurde.

Als der Strahl versiegte fing sie an zu weinen und guckte mich ängstlich an. Zärtlich nahm ich sie in den Arm und sagte ihr, dass es für mich ein wundervolles Erlebnis gewesen sei. Ich öffnete ihre nasse Hose und zog sie bis zu ihren Knien runter. Gierig wanderte meine Zunge an ihrem Slip vorbei und fand den Eingang in ihre Spalte. Ich saugte ihre Muschi regelrecht trocken.

Dieser Zustand hielt aber nicht lange an, aber die Feuchtigkeit die jetzt zu schmecken war, war eine andere. Meine kleine Mai Li wurde jetzt richtig geil. Plötzlich stand sie auf und kniete sich vor mich hin. Langsam strich sie über meine nasse Hose und massierte so meinen Schwanz.

Sofort fing sie an am Schaft zu lecken. Sie machte das hervorragend. Von der Eichel runter bis zu den Eiern und wieder zurück. Danach saugte sie meinen Schwanz bis mir Hören und Sehen verging. Meine Hände hatte ich an ihrem Po, den ich leicht anhob um ihn dann wieder runter zu lassen.

Mit der Zeit wurde ich immer schneller. Mai Li stöhnte immer lauter. Mit der Zunge bearbeitete ich wieder ihre Brüste. Laut stöhnend schrie sie, dass wenn sie jetzt kommt, bestimmt wieder Pipi macht. Stöhnend spritzte ich meinen Samen tief in ihr hinein. Im gleichen Augenblick erlebte sie eine tiefen Orgasmus. Sie hörte gar nicht mehr auf zu zucken und zu schreien. Der Orgasmus war noch nicht ganz abgeklungen, als sie wieder Hemmungslos anfing zu pinkeln.

Durch dieses irre Gefühl kam ich sofort noch mal. Mein Schwanz wurde wieder kleiner, blieb aber in ihrer engen Muschi stecken. Jetzt merkte ich auch, dass der Wein bei mir seine Wirkung nicht verfehlt hatte. Ziemlich stark war der Druck meiner Blase. Mir war jetzt alles egal. Entspannt lehnte ich mich zurück und merkte wie sich mein kleiner Freund in ihrer Spalte ein wenig aufrichtete. Mit einem ungeheuren Druck pisste ich in Mai Li hinein. Sie tranken Tee, dann zog sich der alte Mann aus und sagte zu den Mädchen, sie mögen sich doch bitte auch entkleiden.

Sie taten es, auch wenn Rachel etwas zögerte und setzten sich wieder hin. Er legte Carol auf den Boden und glitt mit den Händen über den Körper, jede Stelle wurde so untersucht, dabei erzählte Carol, wo sie tätowiert werden möchte. Er machte sich ein paar Notizen, entnahm einem Schrank mehrere Bücher und zeigte ihnen die Muster und Vorlagen. Carol suchte sich einige Motive aus, der Meister sagte dann ob und wo d ie Bilder passen würden.

Mit einer Nadel stach er die Konturen ein, er benutzte keine mechanischen Geräte, alles war Handarbeit. Nach ca zwei Stunden drehte Carol sich um und die Konturen wurden auf dem Bauch weiter geführt.

Das Maul des Drachens endete an ihrem Venushügel. Der Meister packte seine Sachen weg und sagte dann zu Carol: Dort angekommen legte sich Carol gleich ins Bett, während Rachel noch et-was aufgewühlt von den Ereignissen war.

Es war eine schmerzhafte Angelegenheit, als die Haare mit Wachs in einem Ruck ausgerissen wurden, doch der Schmerz war nur kurz und Carol meinte, nur beim ersten Mal ist es so schmerzhaft, später geht es leichter.

Die glatte Scham gefiel auch dem Meister, als sie wieder zu ihm gingen. Carol legte sich auf den Bauch und der alte Mann fing wieder schweigend mit der Arbeit an. Dieses Mal dauerte es ungefähr drei Stunden. Carol blieb so liegen und wurde vom alten Mann mit einer Decke zugedeckt, dann bat er Rachel in ein anderes Zimmer. Li verneigte sich leicht und zog den Kimono aus. Darunter war sie nackt und Rachel starrte auf diesen bun-ten Körper. Rachel beugte sich vor und berührte die bunte Pracht.

Li schüttelte den Kopf. Sie tranken etwas Tee und Rachel überlegte eine Weile, dann sagte sie: Ich zeige dir einige Muster. Sie kam mit einer Tasse wieder und sagte: Dabei fragte sie Rachel aus, ob sie einen Mann ode r Freund hat und ähnliches.

Rachel fiel in einen leichten Dämmerschlaf und Li begann mit dem Kunstwerk. Als Rachel wieder aufwachte, war Li immer noch am arbeiten.

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Ich erklärten Ihnen, dass ich die Damentoilette suche und dann nahm Yoshi mich bei der Hand. Er führte mich zu einer Tür, ich verschwand, machte mein Geschäft und als ich herauskam, waren die Beiden weg.

Jetzt sah ich, dass ich auf der Schwimmbad-Toilette gewesen war. Da mir schwindelig war, ging ich zu den Liegen im Raum. Ich lehnte ich mich zurück um ein wenig zu entspannen, schloss die Augen und lauschte dem leisen Plätschern im Schwimmbad. Irgendwie hatte ich Raum und Zeit vergessen. Dann fühlte ich eine zarte Berührung auf der nackten Haut meines rechten Oberschenkels. Das Kleid musste wohl ziemlich weit nach oben gerutscht sein, dachte ich noch und wollte die vermeintliche Fliege verscheuchen.

Doch jetzt kribbelte es auch auf dem anderen Bein. Aber sie kroch immer höher, sogar unter Kleid und auf der Innenseite des Oberschenkels weiter nach oben.

Eigentlich ein angenehmes Gefühl von so zwei Fliegen berührt zu werden, sinnierte ich in meinem alkoholisierten Zustand. Als die rechte Fliege an meinem Slip angelangt war und nun sachte auf ihm herum kroch, spürte ich das seit Monaten vermisste Kribbeln im Inneren. Ich sachte, dass es ja mal eine ganz neue Erfahrung wäre, sich von zwei winzigen Fliegen befriedigen zu lassen, befürchtete aber, dass deren Kraft wohl nicht ausreicht.

Daher griff ich mit meiner Rechten unter das Kleid und begann mein Lustdreieck zu stimulieren. Eine Fliege war offenbar verschwunden, aber die andere kroch nun unter meinen Slip und begann dort einen Tanz auf den Schamlippen aufzuführen.

Ich wunderte mich zwar, wie schwer die plötzlich war, aber es gefiel mir. Plötzlich fühlte ich, wie sich offenbar die zweite Fliege an meinen Brüsten zu schaffen machte. Irgendwie mussten sich die Knöpfe geöffnet haben, denn sie strich nun wie wild um die Warzen meiner rechten Brust. Das erregte mich seltsamerweise so, dass ich meinen Slip nach unten zog und mit zwei Fingern in meine Vagina eindrang.

Jetzt war ich richtig erregt. Meine Augen behielt ich geschlossen und genoss das Streicheln meiner Hände und die kreisenden Bewegungen der beiden Fliegen. Meine Erregung wuchs immer mehr. Jetzt wäre ein schöner Schwanz angenehm. Ich atmete laut mit offenem Mund und feuchten Lippen. Da berührte mich plötzlich eine dritte Fliege an meinen Lippen. Sie fühlte sich eigenartig an, etwas feucht und gar nicht borstig. Ich wollte sie mit der Zunge ertasten und bemerke eine harte runde Form, die sich offenbar nach hinten länglich fortsetzte.

Meine Lippen stülpten sich über die eigenartige Fliege. Dann kreisten meine Gedanken. Das ist keine Fliege, so etwas hattest Du schon im Mund, ist zwar lange her, aber noch bekannt. Egal dachte ich in meinem Suff, mach einfach weiter, ist gerade so schön. Sie kroch immer schön um meine Schamlippen herum, aber berührte sie nicht. Ich wollte, dass sie sie endlich spreizt und vielleicht einen Tanz auf dem Kitzler aufführt.

Aber sie weigerte sich hartnäckig und reizte mich schlicht an der falschen Stelle. Dem ungeachtet regte mich das an, so dass ich mein Becken bewegte.

Plötzlich hat sie dann doch den Eingang gefunden und nun wurde es mir mächtig warm. Ich nestelte am Kleid bis ich mich seines entledigt hatte. Jetzt folgten Slip und BH. Dadurch verlor ich allerdings die weiche, lange Fliege aus meinem Mund. Sollte ich die Augen aufmachen und suchen und in Gefahr laufen, aus dem Traum aufzuwachen? Ich beschloss dieses Risiko zu vermeiden, denn der Traum war einfach zu schön. Ich spürte, wie sich Wellen durch meinen Körper zogen, als die Fliege in meine Vagina eindrang.

Und als dann die andere zwischen meine geöffneten Lippen kroch, fing ich an zu saugen und sie mit der Zunge zu umspielen. Nun wurden auch meine Brüste in das Spiel der Fliegen einbezogen. Es musste ein ganzer Schwarm sein, denn überall kribbelte es und prickelte es und ich spürte das sanfte Streichen der Fliegenbeine rund um meinen kräftigen Busen.

Auch unten hatten sich weitere Kollegen eingefunden. Zu dem Krabbeln in meiner Vagina gesellte sich nun ein feuchtes Reiben über die Schamlippen. Ich wollte laut Stöhnen, aber mein Mund war voll. Meine Hände verkrampften sich im Polster der Liege und mein Becken zuckte immer heftiger.

Ich bäumte mich auf und genoss diesen unglaublichen Orgasmus. Erschrocken schnellte ich hoch. Zwischen meinen Beinen lugte ein schwarzhaariger Kopf hervor. Der Schwanz an meinen Lippen gehörte zu einem Japaner mit heruntergezogener Hose. Nun schoss der anderer Japaner zwischen meinen Beinen empor. Meine Trunkenheit war schlagartig weg. Rasch zog ich mich an und versuchte den Beiden zu folgen.

Aber die waren längst über alle Berge. Voller Scham aber auch Wut über mich selbst ging ich auf mein Zimmer und dachte nach. Soll ich die Polizei rufen lassen? Sollte ich einfach auf Yoshi zugehen und ihn anschreien — denn ihn glaube ich erkannt zu haben?

Aber ich beschloss erst einmal zu schlafen. Denn eigentlich war es ein herrlicher Orgasmus und wirklich missbraucht hatten sie mich ja nicht. Ich schaue Nicole erstaunt wegen ihrer offenen Erzählung an.

Natürlich war es Yoshi, daher auch seine Andeutung beim Frühstück, dass er den Unterschied zwischen europäischen und japanischen Frauen durchaus beurteilen könne.

Dann streichelte sie Rachels Geschlecht und brachte sie zur Ekstase. Sie gingen zusammen unter die Dusche und seiften sich gegenseitig ein, danach gingen sie in Carols Zimmer und legten sich auf das Bett, wo Rachel sich die Ringe genau ansah. In jeder kleinen Schamlippe hingen zwei goldenen Ringe, jeder et-wa zwei Zentimeter im Durchmesser.

Es war etwas schmerzhaft, nicht so sehr das Lochstechen, das ist ähnlich wie Ohrlöcher, sondern die Heilung dauerte einige Wochen. Dann sagte sie zu Rachel: Ich habe die Adresse eines Meisters, der hier in der Nähe wohnt.

Doch am nächsten Morgen fuhren sie gemeinsam zum Meister, ein etwa sechzig Jahre alten Mann öffnete die Tür und bat sie herein. Sie tranken Tee, dann zog sich der alte Mann aus und sagte zu den Mädchen, sie mögen sich doch bitte auch entkleiden. Sie taten es, auch wenn Rachel etwas zögerte und setzten sich wieder hin.

Er legte Carol auf den Boden und glitt mit den Händen über den Körper, jede Stelle wurde so untersucht, dabei erzählte Carol, wo sie tätowiert werden möchte. Er machte sich ein paar Notizen, entnahm einem Schrank mehrere Bücher und zeigte ihnen die Muster und Vorlagen.

Carol suchte sich einige Motive aus, der Meister sagte dann ob und wo d ie Bilder passen würden. Mit einer Nadel stach er die Konturen ein, er benutzte keine mechanischen Geräte, alles war Handarbeit.

Nach ca zwei Stunden drehte Carol sich um und die Konturen wurden auf dem Bauch weiter geführt. Das Maul des Drachens endete an ihrem Venushügel. Der Meister packte seine Sachen weg und sagte dann zu Carol: Dort angekommen legte sich Carol gleich ins Bett, während Rachel noch et-was aufgewühlt von den Ereignissen war. Es war eine schmerzhafte Angelegenheit, als die Haare mit Wachs in einem Ruck ausgerissen wurden, doch der Schmerz war nur kurz und Carol meinte, nur beim ersten Mal ist es so schmerzhaft, später geht es leichter.

Die glatte Scham gefiel auch dem Meister, als sie wieder zu ihm gingen. Carol legte sich auf den Bauch und der alte Mann fing wieder schweigend mit der Arbeit an. Dieses Mal dauerte es ungefähr drei Stunden.

Carol blieb so liegen und wurde vom alten Mann mit einer Decke zugedeckt, dann bat er Rachel in ein anderes Zimmer. Li verneigte sich leicht und zog den Kimono aus. Darunter war sie nackt und Rachel starrte auf diesen bun-ten Körper.

Rachel beugte sich vor und berührte die bunte Pracht.



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