Erotikdarsteller erotische nylon geschichten

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Trau Dich ruhig, jetzt hast Du die einmalige Gelegenheit dazu! Jürgen war so weggetreten, dass er wie hypnotisiert an ihre Beine fasste und über das dünne Gewebe strich. Dabei wäre ihm fast einer abgegangen, so erregte ihn das Ganze.

Frau Schulz hatte die Augen geschlossen und genoss seine Hände. Sie nahm ihn in ihre Arme und flüsterte: Streichle mich bitte weiter, komm! Jürgen konnte nicht mehr nachdenken und fing an, sich regelrecht treiben zu lassen. Bald hatte er seine Scheu überwunden und fing an, ihre Brüste zu streicheln. Sie wichste ihn, während er versuchte, sie durch Brustwarzenstimulation zum Höhepunkt zu bringen.

Ihre Miederhose störte, denn er wollte gern an ihre Votze fassen. Trotzdem rieb er sie so kräftig mit seinen Fingern zwischen ihren Beinen, dass Frau Schulz einen Orgasmus hatte. Als sie sich erholt hatte, sagte sie: Mach die auf, dann kommst Du da dran! Als er erneut mit seinen Fingern über die Stelle glitt, konnte er ihre Spalte fühlen. Sie war klatschnass und er rieb sie. Frau Schulz stöhnte auf und es schien ihr sehr zu gefallen. Jürgen war so geil, dass ihm alles egal war. Frau Schulz schien abzuheben.

Bitte legen Sie sich auf das Bett! Auch der Geschmack gefiel ihm und er saugte ihren Saft wollüstig auf. Jürgen öffnete nun auch noch die letzten Haken von Hildes Mieder und hatte jetzt erst richtig Platz. Er nahm den Dildo vom Nachtschränkchen und führte ihn in die triefende Votze der Nachbarin ein, die vor Wonne schrie. Jürgen lag mit geschlossenen Augen da und genoss ihre Zunge, die seine Eichel rasend schnell umkreiste. Aber bald war er mit seiner Beherrschung am Ende und stöhnte: Ich kann nicht mehr!

Hilde kam ebenfalls, dadurch erregt. Die beiden lagen jetzt auf dem Bett und erholten sich von ihrer Atemlosigkeit. Dabei sorgte die geile Nachbarin für weitere Streicheleinheiten in seiner Intimgegend. Schnell stand Jürgens Freudenspender so steif wie vorher und er beschloss, sie jetzt zu ficken.

Er legte sich über sie und suchte mit den Fingern nach dem Loch seiner Begierde. Als er es gefunden hatte, führte er seinen Schwanz zu der Stelle, setzte ihn an - und mit einem Ruck war er eingedrungen. Es war himmlisch und er hatte so etwas Schönes vorher noch nie erlebt.

Sein Schwanz fuhr wie ein Dampfhammer in ihrer Lustgrotte ein und aus. Hilde wand sich unter ihm und jammerte und stöhnte. Beide waren voll in Fahrt. So lange hatte sie auf dieses Gefühl verzichtet. Zum Glück lernte ich irgendwann meine jetzige Frau kennen. Mit ihr zusammen konnte ich meine Neigung offener ausleben und sie vor allem auch endlich einmal akzeptieren.

Als ich Carola, meine Frau, kennenlernte, war ich 24 Jahre alt. Ich hatte vorher schon vier oder fünf kurzzeitige Beziehungen gehabt, aber nie war ich glücklich gewesen. Etwas hat immer gefehlt, denn keiner dieser Freundinnen erzählte ich von meiner Liebe zu Strümpfen und Strumpfhosen.

Ich war schon ein Jahr mit Carola zusammen, als wir beschlossen zusammen zu ziehen. Meinen Fetisch versuchte ich in dieser Zeit weitestgehend zu unterdrücken. Nur meine Blicke auf Carolas schlanke und lange Beine hätten mich verraten können. Wir bezogen eine kleine 2-Zimmer-Wohnung und waren stolz auf unser eigenes Reich. Einige Monate vergingen bevor ich mich dabei ertappte, wie ich im Wäschekorb nach Carolas Strümpfen wühlte. Das Verlangen war übermächtig geworden, ich konnte es mir nicht mehr verkneifen.

Immer wenn ich alleine war oder mich ungestört glaubte, holte ich ihre Nylons heraus, roch an ihnen und wichste dabei. Eines Abends, es war der Tag vor meinem Sie empfand das von mir als nette Geste nach einem anstrengenden Tag, für mich aber war es die pure Geilheit.

Meine Hose wurde wie immer bei dieser Gelegenheit sehr eng in der Leistengegend und ich musste meine Beine übereinanderschlagen. Auf keinen Fall sollte Carola etwas von der Erregung mitbekommen. Sie streckte ihn erst vorsichtig in die Höhe und stupste dann vorsichtig mit den Zehen meine Nase an. Langsam bewegten sich ihre bestrumpften Zehen weiter durch mein Gesicht, streichelten meine Wangen, meine Lippen und meine Stirn. Ich konnte gar nicht realisieren was da passierte, dachte ich wäre in einem meiner unzähligen Träume.

Als ihre Zehen mal wieder meinen Mund umspielten, streckte ich vorsichtig meine Zunge nach ihnen aus. Carola schien auch gefallen an dieser Situation zu haben, denn ihre Hände glitten immer wieder über ihren Körper und sie streichelte sich selbst den Busen und spielte mit ihren Nippeln.

Meine Zunge strich immer wieder von dem Hacken bis zu den Zehen hinauf und wieder zurück. Die Situation war noch viel erregender, als in meinen kühnsten Träumen. Auch Carola wurde immer geiler. Ihre Hand wanderte schon bald zwischen ihre Beine, wo sie zuerst nur mit ihrem Kitzler spielte und sich dann später 3 Finger in ihre schon nasse Muschi schob.

Nach einiger Zeit nahm Carola mich an die Hand und zog mich ins Schlafzimmer. Sie zog sich langsam vor meinen Augen aus und behielt nur die halterlosen Strümpfe an. Dann entkleidete sie mich und zog mich zu sich ins Bett.

Meine Erregung war deutlich zu sehen und auch sie schien schon sehr weit zu sein. Ohne Umschweife setzte sie sich auf mich und nahm meinen kleinen Freund tief in sich auf. Allein dieses Gefühl war schon wunderschön, doch was sie dann machte, übertraf alles was ich bisher erlebt hatte.

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Alle Augen richteten sich auf ihn und Laura. Peter feierte einen inneren Parteitag. Jetzt konnten sie sich ihre Bemerkungen sonstwohin stecken Er unterdrückte den Gedanken, dass das Callgirl ja wahrscheinlich nur wegen der Bezahlung da war und versuchte sich zu entspannen.

Nachdem er sie allen vorgestellt hatte, zog die hübsche Blondine auf die Tanzfläche. Peter bekam einen roten Kopf und zog sie an sich. Und dieser himmlische Duft Plötzlich verschwanden all seine Zweifel und er fühlte sich einfach nur noch lebendig wie noch nie zuvor.

Während Peter anfangen wollte, etwas Verlegenes in sich hinein zu brabbeln, überraschte ihn das Escort mit einer schlüssigen, überzeugenden Geschichte. Mehr als abnicken brauchte er nicht mehr.

Intuitiv nahm sie Peter in den Arm. Bildete er sich das ein oder war sie gerührt? Das hatte er bestimmt nicht von einem professionellen Callgirl erwartet. Auch im weiteren Verlauf des Abends staunte er immer mehr über das sportlich-elegante Escort, das definitiv alle anwesenden Frauen im Raum ausstach, die sich ein Teller vom Buffet nach dem nächsten gönnten.

Bereits zwei Kommilitonen hatten ihm schon heimlich auf die Schulter geklopft und ihn zu dieser Traumfrau beglückwünscht. Die Zeit verging im Fluge und die Party neigte sich dem Ende zu.

Peter war ein bisschen schummrig zumute, als er Laura fragte, ob sie nicht die Nacht über bei ihm bleiben könne. Sie nahmen ein Taxi zu ihm und Peter war sich sicher, dass sie die vorangegangenen Stunden nicht noch toppen könnten, dass doch irgendwo ein Haken sein müsse. Doch er irrte sich gewaltig! Ein kurzes Chiffonkleidchen umschmeichelt einen runden, festen Po, der in eine schmale Taille übergeht.

Eine glitzernde Kette verschwindet in der frivolen Spalte des Brustansatzes. Die Härchen auf Ihren Armen richten sich auf, eine Gänsehaut bildet sich.

Sie bemerken die vorwitzige, glänzende Haarsträhne, die ihr immer wieder ins bildhübsche Gesicht fällt und unterdrücken den Impuls, diese ihr zärtlich hinter das runde, wohlgeformte Ohr zu stecken.

Ihr Nacken ist so schmal, Sie würden ihn gern entlangstreichen. Als sie die Beine übereinanderschlägt, können Sie sich kaum noch beherrschen Eine ekstatische Begierde übermannt Sie, das Gehirn setzt aus.

Das langgezogene Stöhnen bestätigt Ihnen, wie gut das ist, was Sie hier tun, was Sie für ein Kerl sind. Sie lösen sich in einem Meer aus Befriedigung auf…. Die ganze Nacht hatte ich mich im Bett hin und her gewälzt und an dieses Treffen gedacht.

Alles war so schnell gegangen: Der Moment, als ich ihm zögernd die sexy Fotos überreichte, die ich letztes Jahr eigentlich als Weihnachtsgeschenk für meinen damaligen Freund Jonas gemacht hatte. Was, wenn ich das nicht kann? Und wird das Geld dringend benötigt? Wie weit werde ich gehen? In meinem Kopf drehte sich alles. Es würde schon alles gut gehen. Ich dachte an das Versprechen, das Uwe mir gegeben hatte: Ich erkannte den Mann sofort.

Er lächelte mich freundlich an. Mist, das war mir ein wenig zittrig herausgerutscht. Das Outfit hatte wohl gewirkt. Als ich mich hinsetzte und die Beine übereinanderschlug, fielen mir die kleinen Sommersprossen auf seiner gebräunten Nase auf. Wir fingen ein befangenes Gespräch über das gute Wetter und die seltsame Schönheit Berlins an. Seine Stimme hatte etwas Beruhigendes, meine zittrigen Finger wurden ganz still und ich entspannte mich.

Dass er für mich feinsten Champagner und Muscheln bestellte, störte ich mich, war ich doch immer noch überwältigt vom ersten Eindruck. Dies wäre der Part eines normalen Dates, in dem ich jetzt über meinen Job erzählen müsste. Doch schnell schwenkte ich zu meiner Liebe zu schönen Reisen, teuren Markenklamotten und exquisiten Restaurants um. Verschwieg natürlich, dass ich mir das als einfache Reisebüro-Angestellte kaum leisten konnte.

Martin legte kaum merklich den Kopf schief und schmunzelte. Mit geschwellter Brust, weil er jetzt volljährig geworden ist, lief er durch das Treppenhaus.

Zwei Etagen tiefer wohnte die Frau Schulz, die trotz ihres Alters von mindestens 50 Jahren noch beachtlich aussah, wie er fand. Ihre Figur war tadellos, sie war altersentsprechend immer modisch gekleidet und hatte meist Nylon an den Beinen, dazu die unvermeidlichen hochhackigen Pumps. Gerade die letzten zwei Punkte reizten ihn ungemein, auch bei anderen Frauen.

Die Wasserkanne, die sie zu diesem Zweck mit sich führte, ergoss sich bei dem Zusammenprall über Jürgens Bauch und seine Hose. Da standen sie nun, der nasse Jürgen und die ebenfalls ziemlich vollgespritzte Frau Schulz. Sie entschuldigten sich beide und plötzlich mussten sie lachen. Komm einen Moment mit zu mir und ich werde Deine Sachen wieder trocknen.

In der Zwischenzeit könnte ich Dir eine Tasse Kaffee kochen. Da vorne die Tür führt zu meinem Schlafzimmer. Da sieht Dich keiner. Er zog sich aus bis auf die Unterhose, das einzige Teil, das trocken geblieben war. Auf dem Nachttisch entdeckte er einen Dildo und auf einem kleinen Wandregal daneben einen Vibrator und Liebeskugeln. Er stellte sich vor, wie sie die Dinge benutzte und dabei vielleicht auch an ihn dachte, so wie er es umgekehrt auch gemacht hatte.

Er ging so bekleidet wieder ins Wohnzimmer und Frau Schulz machte sich auf den Weg, seine nassen Klamotten zum Trocknen zu holen. Sie verschwand im Schlafzimmer. Plötzlich fiel Jürgen ein, dass er seine Zigaretten in der Hemdtasche vergessen hatte und ging, nichts ahnend, zurück ins Schlafzimmer, um sie zu holen und vor dem Trockner zu schützen. Als er die Tür öffnete, sah er die Frau Schluz vor sich stehen, nur mit BH, einer Miederhose mit Strapsen, an denen ihre Nylons befestigt waren und ihren unvermeidlichen, aber geil aussehenden Pumps.

Jürgen merkte, wie das Blut in seinen Penis schoss. Jürgen wollte schnell wieder hinausgehen, aber Frau Schulz war schneller und hielt ihn vorsichtig fest. Sie sagte in einem sehr erotischen Ton: Mich hat schon immer interessiert, was Sie so unter Ihren Kleidern tragen, und eigentlich finde ich Sie ja echt toll!

Vor allem Ihre Strümpfe erregen mich ziemlich! Vielleicht gefällt Dir das Gefühl der glatten Nylonstrümpfe auf meinen Beinen! Trau Dich ruhig, jetzt hast Du die einmalige Gelegenheit dazu! Jürgen war so weggetreten, dass er wie hypnotisiert an ihre Beine fasste und über das dünne Gewebe strich. Dabei wäre ihm fast einer abgegangen, so erregte ihn das Ganze.

Frau Schulz hatte die Augen geschlossen und genoss seine Hände. Sie nahm ihn in ihre Arme und flüsterte: Streichle mich bitte weiter, komm! Jürgen konnte nicht mehr nachdenken und fing an, sich regelrecht treiben zu lassen. Bald hatte er seine Scheu überwunden und fing an, ihre Brüste zu streicheln. Sie wichste ihn, während er versuchte, sie durch Brustwarzenstimulation zum Höhepunkt zu bringen.

Ihre Miederhose störte, denn er wollte gern an ihre Votze fassen. Trotzdem rieb er sie so kräftig mit seinen Fingern zwischen ihren Beinen, dass Frau Schulz einen Orgasmus hatte. Als sie sich erholt hatte, sagte sie:



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Jürgen merkte, wie das Blut in seinen Penis schoss. Jürgen wollte schnell wieder hinausgehen, aber Frau Schulz war schneller und hielt ihn vorsichtig fest. Sie sagte in einem sehr erotischen Ton: Mich hat schon immer interessiert, was Sie so unter Ihren Kleidern tragen, und eigentlich finde ich Sie ja echt toll!

Vor allem Ihre Strümpfe erregen mich ziemlich! Vielleicht gefällt Dir das Gefühl der glatten Nylonstrümpfe auf meinen Beinen! Trau Dich ruhig, jetzt hast Du die einmalige Gelegenheit dazu! Jürgen war so weggetreten, dass er wie hypnotisiert an ihre Beine fasste und über das dünne Gewebe strich. Dabei wäre ihm fast einer abgegangen, so erregte ihn das Ganze.

Frau Schulz hatte die Augen geschlossen und genoss seine Hände. Sie nahm ihn in ihre Arme und flüsterte: Streichle mich bitte weiter, komm! Jürgen konnte nicht mehr nachdenken und fing an, sich regelrecht treiben zu lassen. Bald hatte er seine Scheu überwunden und fing an, ihre Brüste zu streicheln.

Sie wichste ihn, während er versuchte, sie durch Brustwarzenstimulation zum Höhepunkt zu bringen. Ihre Miederhose störte, denn er wollte gern an ihre Votze fassen. Trotzdem rieb er sie so kräftig mit seinen Fingern zwischen ihren Beinen, dass Frau Schulz einen Orgasmus hatte.

Als sie sich erholt hatte, sagte sie: Mach die auf, dann kommst Du da dran! Als er erneut mit seinen Fingern über die Stelle glitt, konnte er ihre Spalte fühlen.

Sie war klatschnass und er rieb sie. Frau Schulz stöhnte auf und es schien ihr sehr zu gefallen. Jürgen war so geil, dass ihm alles egal war. Frau Schulz schien abzuheben. Bitte legen Sie sich auf das Bett!

Auch der Geschmack gefiel ihm und er saugte ihren Saft wollüstig auf. Jürgen öffnete nun auch noch die letzten Haken von Hildes Mieder und hatte jetzt erst richtig Platz. Er nahm den Dildo vom Nachtschränkchen und führte ihn in die triefende Votze der Nachbarin ein, die vor Wonne schrie. Jürgen lag mit geschlossenen Augen da und genoss ihre Zunge, die seine Eichel rasend schnell umkreiste.

Aber bald war er mit seiner Beherrschung am Ende und stöhnte: Ich kann nicht mehr! Hilde kam ebenfalls, dadurch erregt. Die beiden lagen jetzt auf dem Bett und erholten sich von ihrer Atemlosigkeit. Dabei sorgte die geile Nachbarin für weitere Streicheleinheiten in seiner Intimgegend. Während meine Kumpels den Mädchen auf den kleinen Busen oder den Hintern starrten, wanderten meine Blicke grundsätzlich zu ihren Beinen und Füssen. Oft hatte ich dann wirklich arge Probleme mich auf den Lernstoff zu konzentrieren.

Immer wieder vernahm ich das leise Rascheln, wenn ihre Beine sich aneinander rieben. Nur zu gern hätte ich ihre Beine berührt. In meinen Träumen geschah aber noch viel mehr, als nur das Berühren. Oft träumte ich davon, ihr die bestrumpften Beine zu lecken oder meinen Schwanz zwischen ihnen zu reiben. Ich bekam jedes Mal einen harten, wenn ich daran dachte. Aber es hat lange gedauert bis ich meine Neigung als Normal ansehen konnte.

Viele Jahre habe ich mich geschämt, dachte ich wäre pervers. Zum Glück lernte ich irgendwann meine jetzige Frau kennen. Mit ihr zusammen konnte ich meine Neigung offener ausleben und sie vor allem auch endlich einmal akzeptieren. Als ich Carola, meine Frau, kennenlernte, war ich 24 Jahre alt. Ich hatte vorher schon vier oder fünf kurzzeitige Beziehungen gehabt, aber nie war ich glücklich gewesen.

Etwas hat immer gefehlt, denn keiner dieser Freundinnen erzählte ich von meiner Liebe zu Strümpfen und Strumpfhosen. Ich war schon ein Jahr mit Carola zusammen, als wir beschlossen zusammen zu ziehen. Meinen Fetisch versuchte ich in dieser Zeit weitestgehend zu unterdrücken.

Nur meine Blicke auf Carolas schlanke und lange Beine hätten mich verraten können. Wir bezogen eine kleine 2-Zimmer-Wohnung und waren stolz auf unser eigenes Reich. Einige Monate vergingen bevor ich mich dabei ertappte, wie ich im Wäschekorb nach Carolas Strümpfen wühlte. Das Verlangen war übermächtig geworden, ich konnte es mir nicht mehr verkneifen. Immer wenn ich alleine war oder mich ungestört glaubte, holte ich ihre Nylons heraus, roch an ihnen und wichste dabei.

Eines Abends, es war der Tag vor meinem Sie empfand das von mir als nette Geste nach einem anstrengenden Tag, für mich aber war es die pure Geilheit. Meine Hose wurde wie immer bei dieser Gelegenheit sehr eng in der Leistengegend und ich musste meine Beine übereinanderschlagen.

Auf keinen Fall sollte Carola etwas von der Erregung mitbekommen. Sie streckte ihn erst vorsichtig in die Höhe und stupste dann vorsichtig mit den Zehen meine Nase an. Langsam bewegten sich ihre bestrumpften Zehen weiter durch mein Gesicht, streichelten meine Wangen, meine Lippen und meine Stirn.

Ich konnte gar nicht realisieren was da passierte, dachte ich wäre in einem meiner unzähligen Träume. Als ihre Zehen mal wieder meinen Mund umspielten, streckte ich vorsichtig meine Zunge nach ihnen aus. Carola schien auch gefallen an dieser Situation zu haben, denn ihre Hände glitten immer wieder über ihren Körper und sie streichelte sich selbst den Busen und spielte mit ihren Nippeln.

Meine Zunge strich immer wieder von dem Hacken bis zu den Zehen hinauf und wieder zurück.

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Sie nahm ihn in ihre Arme und flüsterte: Streichle mich bitte weiter, komm! Jürgen konnte nicht mehr nachdenken und fing an, sich regelrecht treiben zu lassen. Bald hatte er seine Scheu überwunden und fing an, ihre Brüste zu streicheln. Sie wichste ihn, während er versuchte, sie durch Brustwarzenstimulation zum Höhepunkt zu bringen. Ihre Miederhose störte, denn er wollte gern an ihre Votze fassen.

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Sie war klatschnass und er rieb sie. Frau Schulz stöhnte auf und es schien ihr sehr zu gefallen. Jürgen war so geil, dass ihm alles egal war. Frau Schulz schien abzuheben. Bitte legen Sie sich auf das Bett! Auch der Geschmack gefiel ihm und er saugte ihren Saft wollüstig auf.

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Dabei sorgte die geile Nachbarin für weitere Streicheleinheiten in seiner Intimgegend. Schnell stand Jürgens Freudenspender so steif wie vorher und er beschloss, sie jetzt zu ficken. Er legte sich über sie und suchte mit den Fingern nach dem Loch seiner Begierde. Als er es gefunden hatte, führte er seinen Schwanz zu der Stelle, setzte ihn an - und mit einem Ruck war er eingedrungen.

Es war himmlisch und er hatte so etwas Schönes vorher noch nie erlebt. Sein Schwanz fuhr wie ein Dampfhammer in ihrer Lustgrotte ein und aus. Hilde wand sich unter ihm und jammerte und stöhnte. Beide waren voll in Fahrt. So lange hatte sie auf dieses Gefühl verzichtet. Dann bat sie darum, dass er sie seitlich nehmen sollte. Er begriff sofort und bohrte seine Latte wieder in ihre Grotte. Jetzt konnte er sehen, wie sein Prügel sich vor und zurück bewegte.

Hilde stöhnte immer stärker und steigerte sich immer weiter in den nächsten Höhepunkt, bis sie endlich ihre Erlösung fand. Sie streckte ihn erst vorsichtig in die Höhe und stupste dann vorsichtig mit den Zehen meine Nase an. Langsam bewegten sich ihre bestrumpften Zehen weiter durch mein Gesicht, streichelten meine Wangen, meine Lippen und meine Stirn.

Ich konnte gar nicht realisieren was da passierte, dachte ich wäre in einem meiner unzähligen Träume. Als ihre Zehen mal wieder meinen Mund umspielten, streckte ich vorsichtig meine Zunge nach ihnen aus. Carola schien auch gefallen an dieser Situation zu haben, denn ihre Hände glitten immer wieder über ihren Körper und sie streichelte sich selbst den Busen und spielte mit ihren Nippeln.

Meine Zunge strich immer wieder von dem Hacken bis zu den Zehen hinauf und wieder zurück. Die Situation war noch viel erregender, als in meinen kühnsten Träumen. Auch Carola wurde immer geiler. Ihre Hand wanderte schon bald zwischen ihre Beine, wo sie zuerst nur mit ihrem Kitzler spielte und sich dann später 3 Finger in ihre schon nasse Muschi schob.

Nach einiger Zeit nahm Carola mich an die Hand und zog mich ins Schlafzimmer. Sie zog sich langsam vor meinen Augen aus und behielt nur die halterlosen Strümpfe an. Dann entkleidete sie mich und zog mich zu sich ins Bett.

Meine Erregung war deutlich zu sehen und auch sie schien schon sehr weit zu sein. Ohne Umschweife setzte sie sich auf mich und nahm meinen kleinen Freund tief in sich auf. Allein dieses Gefühl war schon wunderschön, doch was sie dann machte, übertraf alles was ich bisher erlebt hatte. Mit leichtem Druck berührte sie Mund und Nase und ich konnte sie wunderbar riechen. Es dauerte nicht lange, bis ich wie ein Feuerwerk explodierte und tief in sie spritzte.

Das Gefühl war einfach zu schön und ich wollte es noch lange auskosten. Auch Carola kam schnell wieder auf Touren. Meine Streicheleinheiten machten sie anscheinend genauso geil wie mich und es dauerte nicht lange, bis sie sich wieder aufsetzte.

Sie griff in die Schublade ihres Nachtschränkchens und holte einen Dildo heraus. Dann streckte sie ihre Beine in meine Richtung und streichelte mit den Zehen über meinen halb-steifen Schwanz.

Nun hatte Carola das erreicht, was sie wollte. Sie spreizte meine Beine, setzte sich dazwischen und umschloss mit ihren bestrumpften Füssen meinen Schwanz. Ihre Beine waren dabei auch in O-Form gespreizt und ich hatte somit einen geilen Ausblick auf ihre Muschi, die schon wieder vor Feuchtigkeit glänzte.

Je geiler Carola wurde, desto fester drückte sie meinen Schwanz zwischen ihren Füssen zusammen. Der Dildo verschwand immer schneller und tiefer in ihr und als sie mit einem lauten Stöhnen kam, konnte auch mich nichts mehr halten. In weitem Bogen spritze ich ab und ein Grossteil landete auf ihren Beinen. Am nächsten Tag, meinem Geburtstag, fuhr ich nach der Arbeit noch schnell an einem Blumengeschäft vorbei und kaufte eine Strauss mit 30 langstieligen, roten Rosen.

Zu Hause angekommen kniete ich vor Carola nieder und machte ihr auf traditionelle Weise einen Heiratsantrag. Ich habe bis heute nicht erfahren wie sie meinem Geheimnis auf die Schliche gekommen ist.