Erotische kurzgeschichte frauen unterm rock

erotische kurzgeschichte frauen unterm rock

.

Sex in gunzenhausen cumshot abspritzen

Ich wusste nur eins, nämlich dass es sich unglaublich gut anfühlte, wie dieser Mann mich untenrum berührte. Er stand vom Sessel auf und schob mich auf die Sitzfläche, dann hob er meine Beine nach oben und legte sich links und rechts über die Lehnen. Nachdem er einen Moment auf diese Weise an mir gespielt hatte, hob er meinen Po nach oben und befreite mich von Rock und Slip. Ich sah ihm nicht in die Augen, denn die Scham überwältigte mich noch immer, doch seine Berührungen wollte ich auf keinen Fall unterbrechen.

Er sah mein Schatzkästchen bewundernd an und leckte sich über die Lippen, eine Geste die für starkes Kribbeln in meinem Bauch sorgte. Plötzlich bemerkte ich, dass er sein Gesicht immer näher zwischen meine Schenkel bewegte und ich konnte bereits seinen Atem auf meiner feuchten Haut spüren.

Auch wenn ich diese Form von Sex schon oft erlebt hatte, war es noch nie so intensiv und unglaublich schön wie mit ihm. Immer wieder leckte, rieb und saugte er an mir, er kostete meinen Nektar, als wäre es die köstlichste Flüssigkeit dieser Welt. Der Höhepunkt dauerte doppelt so lang wie alles, was ich bisher erlebt hatte, die Qualitäten meines Nachbarn waren unglaublich. Ich hatte mich von einem Senioren intim verwöhnen lassen und es auch noch schamlos genossen.

Ich wäre am liebsten verschwunden, doch etwas hielt mich zurück und ohne darüber nachzudenken, griff ich an seine Hose und war erstaunt, wie stattlich seine Erregung war. Vorsichtig zog er mich zu sich nach oben, drehte mich um und drückte mich nach vorn, so dass meine Handflächen auf der Sitzfläche des Sessels waren.

Er trat hinter mich, öffnete meine Beine und schob sein Becken dazwischen. Er hatte eine starke Kondition, immer wieder liebte er mich mit festen Bewegungen, die meine Brüste zum schaukeln brachten. Hätte ich sein Alter nicht gekannt, hätte ich ihn für wesentlich jünger geschätzt, denn seine Kraft war überwältigend.

Wir kamen gemeinsam zum Höhepunkt und als meine Schwester endlich kam flüsterte er mir zu, dass ich jederzeit kommen dürfe, wenn ich mich einmal so richtig verwöhnen lassen wollte. Kostenlos anmelden Ich bin ein e: Ich suche ein e: Ich bestätige, dass ich die AGB und Datenschutzbestimmungen gelesen und akzeptiert habe.

Seine Reaktion folgt umgehend. Verwundert sehe ich ihn an als er sich wieder in den Sessel setzt. Es kitzelt und kribbelt immer mehr, ich kann einfach nicht anders. Es scheint aus Gummi zu sein. Von der stumpfen Spitze an wird es immer dicker hat dann eine breite Rille und am Ende eine ovale Platte. Das Ding sitzt fest und ich???? Ich wackle mit meinem Hintern, meine Muskeln zucken, die im Po und mit ihnen die in meiner Pussy.

Dabei spreizen sich auch meine Sitzpolster und der Plug bewegt sich in meinem Hintern. Er kniet sich vor mich und betrachtet eingehend meine aufklaffende Spalte. Mir wird ganz anders, solche Empfindungen hatte ich noch nie.

Meine Schenkel beginnen zu zittern, meine Muschimuskeln zucken, ich ziehe und zupfe an meinen Nippeln. Meine Muschimuskeln beantworten sein Zucken, gleich ist es soweit. Ich kann mich nicht erinnern, das jemals so bewusst wahr genommen zu haben, halte den Atem an. Meine Muschimuskeln krampfen sich um den zuckenden Schwanz, die Zeit scheint stehen zu bleiben.

Meine Pussy pocht noch immer im Rhythmus des Pulsschlages. Meine Schenkel rutschen von den Sessellehnen und landen auf seinen Schultern. Was stellt der sich denn vor? Schnell stopfe ich noch die Bluse in den Rock. Auch sein Vorschlag, bei ihm zu arbeiten spukte immer wieder in meinem Kopf herum. Wie hatte er sich noch mein Outfit vorgestellt? Das waren seine Worte, die mich immer weniger schockierten und dann stand ich in der Damenabteilung der Galeria und sucht nach "so etwas".

Die Bluse war nicht das Problem aber so einen Rock zu finden. Mein Blick fiel auf einen der vielen Spiegel. Da fiel mir ein was er noch gesagt hatte: Ich werde auch im Laden umgestalten, dort hinten kann ich eine versteckte Ecke schaffen, und wenn es dann so ruhig ist wie Heute Die Fantasie ging mit mir durch.

Am Nebentisch erhob sich genau der Mann, den ich mir eben vorgestellt hatte. Mehr als ein stummes Nicken brachte ich nicht zu Stande. Unsere Augen konnten sich noch immer nicht voneinander trennen.

Erst als er schmunzelnd feststellte: Der Fremd nahm erst einen Schluck von seinem Kaffee und betrachtete mich dann ganz unverhohlen. Damit war das Thema Schuhe beendet bis, bis wir uns nach einer halben Stunde, in der wir uns angeregt unterhielten, erhoben. Zum Abschied verbeugte er sich leicht und hielt mir auf einmal eine Visitenkarte entgegen.

Wahrscheinlich hatte ich mich in diesem Moment entschlossen, den Job anzunehmen. Erst da sah ich, dass Mittwoch Nachmittag geschlossen war und es war Mittwoch. Als er mich am Ellbogen fasste durchfuhr es mich wie ein elektrischer Schlag. Meine Augen wanderten weiter nach oben und dann hielt ich den Atem an. Sein Kopf tauchte neben dem meinen im Spiegel auf.

Ich bemerkte gar nicht, dass er sich in den Sessel hatte sinken lassen bis er fragte:




erotische kurzgeschichte frauen unterm rock

..





Sexfilme fuer frauen eintrittspreise miramar weinheim

  • 568
  • Ausserdem war sie ständig darauf bedacht, diejenigen, die später mit so was herumprahlten, von sich fernzuhalten. Das Wetter war ja auch nicht so besonders, und ausserdem war mal ein Grossputz in der Wohnung fällig.
  • WIE LECKE ICH MEINE FREUNDIN RICHTIG BRUSTGRÖßE DOPPEL D





Sexkontakte aalen sex in weilheim


Ich wackle mit meinem Hintern, meine Muskeln zucken, die im Po und mit ihnen die in meiner Pussy. Dabei spreizen sich auch meine Sitzpolster und der Plug bewegt sich in meinem Hintern.

Er kniet sich vor mich und betrachtet eingehend meine aufklaffende Spalte. Mir wird ganz anders, solche Empfindungen hatte ich noch nie. Meine Schenkel beginnen zu zittern, meine Muschimuskeln zucken, ich ziehe und zupfe an meinen Nippeln.

Meine Muschimuskeln beantworten sein Zucken, gleich ist es soweit. Ich kann mich nicht erinnern, das jemals so bewusst wahr genommen zu haben, halte den Atem an. Meine Muschimuskeln krampfen sich um den zuckenden Schwanz, die Zeit scheint stehen zu bleiben. Meine Pussy pocht noch immer im Rhythmus des Pulsschlages. Meine Schenkel rutschen von den Sessellehnen und landen auf seinen Schultern.

Was stellt der sich denn vor? Schnell stopfe ich noch die Bluse in den Rock. Auch sein Vorschlag, bei ihm zu arbeiten spukte immer wieder in meinem Kopf herum. Wie hatte er sich noch mein Outfit vorgestellt? Das waren seine Worte, die mich immer weniger schockierten und dann stand ich in der Damenabteilung der Galeria und sucht nach "so etwas".

Die Bluse war nicht das Problem aber so einen Rock zu finden. Mein Blick fiel auf einen der vielen Spiegel. Da fiel mir ein was er noch gesagt hatte: Ich werde auch im Laden umgestalten, dort hinten kann ich eine versteckte Ecke schaffen, und wenn es dann so ruhig ist wie Heute Die Fantasie ging mit mir durch. Am Nebentisch erhob sich genau der Mann, den ich mir eben vorgestellt hatte. Mehr als ein stummes Nicken brachte ich nicht zu Stande.

Unsere Augen konnten sich noch immer nicht voneinander trennen. Erst als er schmunzelnd feststellte: Der Fremd nahm erst einen Schluck von seinem Kaffee und betrachtete mich dann ganz unverhohlen. Damit war das Thema Schuhe beendet bis, bis wir uns nach einer halben Stunde, in der wir uns angeregt unterhielten, erhoben. Zum Abschied verbeugte er sich leicht und hielt mir auf einmal eine Visitenkarte entgegen.

Wahrscheinlich hatte ich mich in diesem Moment entschlossen, den Job anzunehmen. Erst da sah ich, dass Mittwoch Nachmittag geschlossen war und es war Mittwoch. Als er mich am Ellbogen fasste durchfuhr es mich wie ein elektrischer Schlag. Meine Augen wanderten weiter nach oben und dann hielt ich den Atem an. Sein Kopf tauchte neben dem meinen im Spiegel auf. Ich bemerkte gar nicht, dass er sich in den Sessel hatte sinken lassen bis er fragte: Mit einem raschen Blick sah ich, dass der Rand meiner Halterlosen aus dem Schlitz blitzte.

Weniger die Worte als vielmehr der Tonfall irritierten mich. Entgeistert starrte ich ihn an und wusste beim besten Willen nicht was er damit meinte, was ich davon halten sollte. Nur ein kleiner Hocker ebenfalls mit Goldfolie beklebt stand da. Fragend sah ich ihn an, sein Schmunzeln irritierte mich. Erst als er fortfuhr: Rainer hätte sich fast verschluckt, als er Karin nackt von hinten sah. Weit riss er die Augen auf und verschlang mit hungrigen Blicken das ihm so unverhofft Gebotene.

Es war aber auch ein aufreizendes Bild, das sich seinem Betrachter jetzt bot. Karin ging noch immer, und die Formen ihres nackten, strammen Arsches veränderten sich mit jedem ihrer Schritte.

Ständig hoben und senkten sich ihre hellen Halbbacken, rotierten sanft und gaben ihrer Kerbe eine neue Form. Satt sahen die ausgeprägten Rundungen ihrer Hüften aus, schmal lag die Taille darüber. Ihr Gang war derart aufreizend gewählt, dass Rainer richtiggehend erschrocken von seiner sitzenden Position aufgesprungen war. Der Straps, den sie trug, tat noch ein übriges. In weisser Farbe lag er um ihre Taille und hielt die dunklen Strümpfe an ihren langen, schlanken Beinen, an den sich in einem erregenden Muskelspiel verändernden festen Oberschenkeln.

Noch nie hatte Rainer sich in einer derartigen Situation befunden, und seine Gedanken jagten sich. Sollte er ihr folgen? Sollte er erst etwas sagen? Was sagte man in dieser Lage? Sagte man überhaupt etwas? Als Karin die Tür zum Schlafzimmer erreicht hatte, blieb sie einige Sekunden lang im Türrahmen stehen, drehte sich dann langsam um, stellte ein Bein leicht nach aussen und schaute auf Rainer. Sie sprach kein Wort dabei, bot sich nur in nackter Vorderansicht ihrem Arbeitskollegen.

Rainer sah Karin von vorne. Sein erster Blick galt ihrem hübschen, jetzt von einer inneren Erregung gezeichneten Gesicht. Ihre vollen Lippen hielt sie leicht geöffnet,in ihren Augen leuchtete es hell, und sie lächelte ihn an. Als Rainers Augen tiefer glitten und ihre spitzen Brüste erfassten, keimte ein kitzelndes Gefühl in seiner Magengegend auf. Er erkannte Karins Erregung an den stehenden Zitzen, die von ihren jungen Titten eigenmächtig hervorstachen und von kreisrunden Warzenhöfen, die ebenfalls zwei kleine Hügel bildeten, geradezu meisterhaft umrahmt wurden.

Und dann sah er ihren Venushügel! Er war deutlich vorgewölbt und wurde von einem feinen Pelz schwarz leuchtender Schamhaare verziert.

Es war ein Bild vollkommener Schönheit, was die Nackte ihm bot, und Rainer vergass seine Schüchternheit, hatte jetzt nur noch ein einziges Ziel vor Augen.

Fast wie in Trance folgte er seiner Arbeitskollegin ins Schlafzimmer, die schon, als er nach ihr den Raum betrat, auf dem Bauch liegend im breiten Ehebett lag. Straps und Strümpfe hatte sie jetzt ausgezogen. Rainer setzte sich wortios neben Karin und berührte mit seinen Händen ihren makellos gewachsenen Rücken, begann ihn zärtlich zu streicheln.

Sein Schwanz drückte schwellend in der Enge seiner Hose, und immer wieder starrte er auf Karins festen Arsch. Noch nie hatte er solch herrlich geformte Halbbacken gesehen, und alles in ihm schrie geradezu nach Anfassen. Und da Karin ihm nicht in die Augen schauen konnte, setzte er seinen Drang auch gleich in die Tat um.

War es das leichte Zittern ihrer hellen Halbbacken? War es Karin selbst oder nur einfach die Situation, in der er sich befand? Er suchte keine Antwort auf seine Fragen, tat plötzlich das, was er noch bei keiner anderen Frau getan hatte. Er begann Karins Arsch zu küssen. Karin stöhnte leise auf, als sie die Hände von Rainer über ihren Rücken gleiten fühlte. Sie war schon vorher scharf gewesen, doch wurde sie jetzt regelrecht heiss. Ein irre geiles Gefühl durchflutete ihren Unterleib, und als sie plötzlich auch noch Rainers Küsse auf ihrem Arsch spürte, war es um sie geschehen.

Ein Keuchen entrang sich ihrem weit geöffneten Mund, etwas trieb sie dazu, ihre Pobacken auseinander zuziehen, und als sie Augenblicke später Rainers drängenden Kuss genau auf ihrem Arschloch spürte, erzitterte ihr junger Körper vor freiwerdender Lust. Laut schrie sie in dem Moment auf, als sich Rainers Zungenspitze auf den Kranz ihres Ringmuskels drückte. Das darf doch alles nicht wahr sein! Rainer, dieser sonst so schüchterne junge Mann, trieb mit ihr ein solch geiles Spiel, dass Karin schon nach seinen ersten Zungenschlägen zu rasen begann.

Nie hätte sie ihm so etwas zugetraut, nie zu hoffen gewagt, dass er jemals ihr Arschloch so aufreizend küssen würde. Doch seine Leckspiele kamen so gekonnt, trieben ihr solch einen Schauer der Lust in den Unterleib, dass Karin ihre Verwunderung jetzt nur noch zu geniessen begann. Heiss stöhnte sie auf und unterwarf sich völlig seinem Zungenspiel.

Als Karin gellend aufschrie, legte Rainer alle Hemmungen ab und begann wild in ihrer Arschritze zu lecken. Immer wieder trieb er seine Zunge durch die ganze Länge ihrer Kerbe, schmeckte den berauschenden Duft ihres Arsches und war wie betäubt von dieser Neuheit. Noch nie hatte er es bei einer anderen Frau getan, unddoch war es so erregend für ihn.

Karins wilde Zuckungen sagten ihm, dass es auch ihr glühende Lust bereiten musste, und das trieb Rainer immer wieder heisse Schauer über den Rücken.

Sein beachtlicher Schwanz stand steif von seinem Körper ab, der grosse Hodensack hing schwer zwischen seinen Schenkeln nach unten, und in seinen Eiern kribbelte es vor geilem Lustempfinden, als er jetzt die Köstlichkeit aus Karins Arschritze regelrecht trank.

In einer wilden Ergebenheit leckte er stetig aufs neue das jetzt vor seinen Augen wulstartig hervorquellende Arschloch, und Karins Unterleib zuckte immer hektischer. In Rainer kroch nicht nur Lust hoch. Das Verlangen nach ihrem Körper trieb ihn zu immer neuen Taten an. Endlich, endlich durfte er Karin streicheln, den nackten Körper seiner Arbeitskollegin bewundern — mehr noch, sein Tun gab auch ihr spürbare Lust.

Gab es etwas Schöneres, als sich diesem geilen Treiben unterzuordnen, sich davon beherrschen zu lassen? Nie hätte Karin geglaubt, dass Rainer zu so etwas fähig wäre, nie hätte sie auf ein so königliches Leckspiel zu hoffen gewagt, und doch war es Wirklichkeit, was er jetzt mit ihr trieb!

Ständig schwamm sie aufs neue in den Wellen ihrer freiwerdenden Lust, nahm all das Schöne gierig in sich auf und stiess unartikulierte Laute des Entzückens aus. Und immer wieder wurde ihr junger Körper heftig geschüttelt. Rainer wuchs über sich selbst hinaus.

Als Karin sich vor Lust umdrehte und ihm die nackte Vorderansicht ihres Körpers bot, warf er sich sofort wieder auf sie und begann mit leidenschaftlichen Küssen ihr schönesGesicht zu bedecken. Tief drang seine Zunge an ihren Mund vor, glitt über den schlanken Hals und stoppte dann an den schwellenden Titten. Erst befühlte er sie, knetete zärtlich das Fleisch und vergrub dann seinen Mund in den spitzen Hügeln, begann von heissem Verlangen getrieben zu lutschen und zärtlich zu beissen.

Sie war nicht dazu fähig, irgend etwas zu tun, lag einfach nur da und genoss, keuchte ihre Lust heraus und wurde immer wieder überrascht, mit welcher Hingabe Rainer an ihr arbeitete.

Schon längst hatte er seine Hände zwischen ihre gespreizten Schenkel geschoben, wühlte in ihrem feinen Pelz und reizte ihre Spalte in einer Art, dass Karin ihrem ersten Orgasmus rasend schnell entgegentrieb. Hastig stellte sie ihre Schenkel auf, spreizte sie weit nach aussen und stiess ihr Becken immer wieder nach oben. Immer schneller hob sie unter dem geilen Fingerspiel an ihrer Fotze das Becken, warf hemmungslos den hübschen Kopf hin und her, keuchte, stöhnte, schrie und konnte dann nur noch lallen, als der Höhepunkt sie überrollte.

Ihre Ritze begann zu zucken, die Schamlippen waren geschwollen, in ihrer Fotze glitschte es. Feuchtigkeit drang nach aussen, und Karin unterwarf sich diesem Gefühl völlig. Ihr Körper bebte noch lange nach, und nur sehr langsam wich das Jucken in ihrer Muschi. Rainer lag nackt neben ihr und hatte sehr genau Ka-rins Moment des höchsten Lustempfindens studiert. Und so wusste er, dass er eine Frau neben sich liegen hatte, die sich in eine Leidenschaft hineinzusteigern vermochte, die Liebe nehmen und sicher auch geben konnte, wie es nur wenigen Frauen gegeben war.

Karin hatte sich etwas beruhigt und schaute jetzt auf Rainer. Beide lächelten sich an, Karin drückte einen Kuss auf seine Lippen und begann dann seinen stehenden Schwanz zu streicheln. Jetzt war es Rainer, der sich passiv verhielt. Er lag mit geschlossenen Augen neben Karin, hatte ein Bein aufgestellt und nach aussen gedrückt und gab sich ihren Streicheleien an seinem stehenden Geschlecht ganz hin. Und noch immer sprach keiner von beiden ein Wort.

Was sollte man sich auch schon sagen? Wie zärtlich sie doch war, wie überaus aufreizend Karin jetzt doch über seinen Sack streichelte, der schwer zwischen den Schenkeln baumelte.

Mit ihren Fingerkuppen begann sie kleine Kreise zu ziehen, kraulte den Hodensack, knetete die Eier überaus behutsam und umschloss dann mit ihrer Hand seinen Schaft. Erst langsam, dann aber immer schneller begann sie Rainers Schwanz zu reiben, verfiel in wichsartige Bewegungen, und Rainer stöhnte dumpf auf, als sich das gefährliche Jucken in seinem Unterleib immer stärker ausbreitete. Er begann das Becken zu heben, öffnete weit seinen Mund und keuchte vor Lust, als sich Karins Lippen auch noch über seinen Nillenkopf stülpten und sie mit ihrer Zunge die Eichel zu reizen begann.

Die Eier schwollen an, der Hodensack zog sich zusammen, und gewaltige Spritzer preisgebender Lustschossen in Karins Mund, als es Rainer unter heiserem Stöhnen kam. Sie trank all seinen köstlichen Nektar, leckte auch den letzten Tropfen seines Samens, und beide gönnten sich eine längere Pause, lagen einfach nur still nebeneinander.

Rainer unterbrach nach Minuten der Stille als erster. Irgend etwas hat mich einfach dazu getrieben, und es war so köstlich, dies bei dir tun zu dürfen. Und du hast es so schön getan, dass ich es fast nicht glauben kann. Es war so vollkommen, dein Tun verriet Erfahrung darin, dass ich glaubte, du hättest es schon oft gemacht. Ich bin glücklich und möchte dich jetzt ganz haben. Willst du mich richtig ficken… deinen herrlichen Schwanz in meine Fotze stecken… sag bitte… möchtest du mich vögeln…?!

Nur dir gebe ich mich ganz hin… nur du darfst meine Fotze ficken… nur du…! Kein anderer sonst aus der Firma darf mich je vögeln…! Und wieder wuchs die Erregung in den beiden. Karin öffnete für Rainer weit die Schenkel, er legte sich auf sie drauf, und sein Schwanz fand ganz von allein die Lie-besgrotte von Karin. Jetzt, jetzt war es endlich soweit! Jetzt durfte er sie ficken, die von allen anderen männlichen Kollegen so heissbegehrte Karin richtig Vögeln.

Und er sollte der einzige sein, dem dieses Privileg zugute kam. Nur er und kein anderer durfte jetzt das mit ihr tun, durfte seinen Schwanz in ihre heisse Fotze stecken und sie richtig ficken! Rainers Ständer wurde von einer heissen Feuchtigkeit umgeben, als er in ihre Fotze eindrang und sie sehr zärtlich zu stossen begann.

Sein Steifer teilte ihre Spalte, und beide stöhnten lustvoll auf, als sein Riemen tief in Karins Muskel steckte. Und ganz plötzlich, als wäre er vom Teufel geritten, begann Rainer Karin wie wild zu stossen. Rasend schnell trieb er seinen Schwanz jetzt in ihre Möse, rammelte wie ein Besessener ihren heissen Liebestempel, und Karin schrie unter der wilden Vögelei vor Lust gellend auf. Wieder wunderte sich Karin über Rainer.

Erst seine Zärtlichkeit, dann binnen Sekunden die ungestüme Wildheit, oh, wie hatte sie sich doch in ihm getäuscht. Welch männliche Kraft lag doch in seinen Stossen, welch heisses Verlangen ihn doch zu diesem Fick treiben musste. Heiss vor Lust musste sie jetzt schreien. Bei jedem Zusammentreffender Geschlechter klatschte es laut, nackte Haut traf auf nackte Haut, und beide steigerten sich noch in der Geschwindigkeit.

erotische kurzgeschichte frauen unterm rock

Rote rose messel bdsm software


erotische kurzgeschichte frauen unterm rock