Erotischer kuss das parfum sexszene

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Bis seine Jugendliebe Shimamoto in sein Leben tritt. Wie eine Halluzination erscheint sie an regnerischen Abenden und rührt mit ihrem bezaubernden Lächeln verloren geglaubte Saiten in Hajime an.

Sie legte ihre Hände auf meine Brust, und dann leckte sie mir sehr lange die Brustwarzen und streichelte mein Schamhaar. Sie legte das Ohr an meinen Bauchnabel und nahm meine Hoden in den Mund.

Sie bedeckte mich mit Küssen. Es war, als gehe sie mit der Zeit um wie mit einem Schatz. Als streichle sie, liebkose sie, lecke sie die Zeit. Um eine Liebe über alle Klassengrenzen hinweg: Ein Leben miteinander halten beide für unmöglich. Und doch zieht sie ein Verlangen zueinander, das stärker ist als Vernunft und Konvention, eine Leidenschaft, die, auch als die Liebenden älter und reifer werden, nicht erlischt.

Kannst ruhig weiter reingehen, wirklich. Um die Konstellation alter Mann begehrt junge Frau: Nach einer langen, regungslosen Wache bewegten sich meine Tentakel wieder auf sie zu, diesmal weckte das Knarren der Matratze sie nicht.

Es gelang mir, ihr mein gieriges Fleisch so nahe zu bringen, dass ich die Aura ihrer nackten Schulter wie einen warmen Atem an meiner Wange spürte. Sie ist jung, lebt in New York und führt ein Leben entschlossener Promiskuität. Seine Hände sind überall gleichzeitig. Er streichelt meine Arme, meinen Rücken, packt meinen Arsch, meine Schenkel, drängt meine Beine auseinander, liebkost meine Brüste, hebt mein Kleid hoch, zerrt an meinem Slip, öffnet seinen Hosenschlitz. Ich steige aus der Unterwäsche, und er ist aus den Kleidern heraus und liegt mit steil aufgerichtetem Schwanz auf dem Bett.

Ich setze mich auf ihn, um mein Kleid — grünlichblau und weit ausgeschnitten — bläht sich wie ein Fallschirm über uns und bedeckt und verhüllt den Akt.

Bekleidet ficken ist erregend, obszön. Um eine bewegende Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Prager Frühlings: Tomas, erfolgreicher Chirurg an einem Prager Krankenhaus, hat eine gescheiterte Ehe hinter sich und sucht erotische Abenteuer ohne emotionale Abhängigkeit. Wie beim ersten Mal nahm er sie gleich nach ihrer Ankunft in die Arme und sie liebten sich.

Sie versank in einen Nebel, in dem nichts zu sehen und nichts zu hören war, nur ihr Schrei. Es war kein Seufzen, kein Stöhnen, es war wirklich ein Schrei. Der Schrei war nicht Ausdruck von Sinnlichkeit. Ihr Schrei hingegen sollte die Sinne betäuben, damit sie weder sehen noch hören konnten.

Was aus ihr schrie, war der naive Idealismus ihrer Liebe, die die Aufhebung aller Gegensätze sein wollte: Um die Geschichte eines verkappten Schriftstellers und seiner Freundin Betty, einem durchgeknallten Mädchen, das sich Ärger einholt wie andere frische Brötchen.

Ich hatte keinen Schimmer, was sie mir erzählte, ich war damit beschäftigt, ihr den Rock über die Hüften zu ziehen, und stellte fest, dass sie keinen Slip, sondern eine Strumpfhose trug. Ich hatte Mühe, an etwas anderes zu denken. Ich verschloss ihr den Schnabel mit einem wilden Kuss. Wir kippten aufs Bett. Das raubte mir den Verstand.

Ich drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine, und endlich konnte ich mich über Bord schwingen. Um eine Liebe in Briefen: Ich war gebannt von seinem Blick, gefesselt von dem wilden maskulinen Triumph, der in seinen Augen aufflammte. In diesem Moment gehörte ich ganz ihm. Ich würde alles tun, was er wollte. Und er wusste es. Ich rang nach Luft. Ich spürte eine unglaubliche Verbindung. So etwas hatte ich noch nie erlebt — ich fühlte mich vollkommen von ihm… genommen.

Ich hätte nie geglaubt, Unterwerfung beim Sex ertragen zu können. Nicht nach dem, was ich in meiner Vergangenheit durchgemacht hatte. Entschlossen fasste ich ihm in den Schritt und streichelte seine Erektion durch die Hose hindurch. Ich könnte Ihnen einige meiner Talente demonstrieren und meine einzigartige Qualifikation für die Anstellung als Ihre Assistentin beweisen.

Nun kniete ich mich auf den Teppichboden und zog Gideons Hose weit genug hinab, um mir den nötigen Zugang zu beschaffen. Angespannt rang er nach Luft. Fickte mich in den Mund. Gideons Zunge war unermüdlich und diabolisch. Er wirbelte um den Schreibtisch herum und stand auf einmal so schnell vor mir, dass ich nur wenige Schritte zurückweichen konnte. Sein Mund verschloss den meinen, seine Arme umfingen mich. Wie schon einmal trug er mich zu einer Wand hinüber und hielt mich mit Gewalt daran fest, seine Hände fesselten meine Handgelenke und hoben sie hoch über meinen Kopf.

Seide rieb an meiner geschwollenen Klit. Mit einem Keuchen ergab ich mich seiner Umarmung. Er war noch da. Und die gerunzelten Augenbrauen sagten mir, dass er immer noch litt. Zum ersten Mal, seit wir zusammen waren, hielt ich keinen glühenden Stahl in den Händen, aber er wurde schnell härter und dicker, während ich ihn vorsichtig von der Wurzel zur Spitze hin streichelte.

Die Furcht lauerte unter meiner Erregung, aber ich hatte mehr Angst davor, ihn zu verlieren, als davor, mit den gefährlichen Dämonen in seinem Inneren leben zu müssen. Er regte sich, sein Arm an meinem Rücken spannte sich an. Ich war ähnlich vorsichtig, als ich ihn entkleidete. Wir behandelten einander wie Wesen aus Glas. Sexszenen in Büchern sind nur dann gut, wenn die gesamte Story spannend ist, findet Sylvia Day.

Hier verrät die Autorin, welche weiblichen Sehnsüchte in ihren Romanen stecken. Erotische Literatur kann den Wunsch danach wecken, selbst guten Sex zu erleben. Das gehört zum Leseerlebnis dazu.


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In dem Traum lag ich schlafend im Bett. Und auf einmal wurde ich wach, weil irgendwas an mir zupfte. Und hatte dieses Kleid an. Und in dem Mondlicht, das ins Zimmer fiel, schimmerte ihre Haut golden wie die einer Fee.

Und dann auf einmal streifte sie das Kleid herunter bis an den Bauch, und ihre grossen, prallen Brüste quollen heraus. Und sie beugte sich zu mir herunter und hielt sie mir praktisch vor das Gesicht, diese wundervoll grossen, festen Busen, und sie flüsterte: Und ich sah die kleinen, rosigen Nippel, die sich mir wie kleine Finger entgegen streckten, und wollte sie unbedingt in den Mund nehmen… und dann wachte ich auf.

Seite 4 Ich stehe also da zwischen diesen beiden Büschen und komme mir eigentlich etwas dumm dabei vor. Aber auf einmal scheint das doch mein Glückstag zu werden. Denn tatsächlich kommt Tante Theresa aus dem Haus und geht zu ihrem Pool.

Ooh, wie sie geht, sie schreitet beinahe, das sieht edel und grazil aus, wie sie geht. Als sie näher kommt, sehe ich, dass sie einen gelben Bikini trägt. Und Gott, in meinen Augen könnte sie nicht mehr schöner und aufregender sein. Das Oberteil zeichnet ihre wundervollen Brüste noch deutlicher nach als das Kleid von letztens, und jetzt sieht man deutlich die Brustwarzen, die sich hart in den glatten, weichen Stoff bohren.

Und das Höschen ist so knapp und schmal, dass ich unter dem Stoff richtig ihre prallen Schamlippen sehen kann, und an den Seiten lugt sogar ein wenig von dem schwarzen Schamhaar hervor. Sie geht zu dem Pool und flätst sich auf einen Liegestuhl, der am oberen Ende steht. Lehnt sich zurück und liegt nun eine Weile da. Ich kann meinen Blick nicht von ihr abwenden. Ihr Anblick fängt irgendwie an, mich zu erregen, woher das kommt, verstehe ich nicht wirklich.

Aber es ist interessant und aufregend, und dass es damit zusammenhängt, dass mein Blick auf ihren Brüsten ruht, so viel kapiere ich auch. Sie liegt also da, und langsam kommt auf ihre Haut so ein Glanz, sie schwitzt wohl.

Und das erregt mich nur noch mehr, und mein Penis fängt an, sich hart aufzurichten. Oh wie gern würde ich mich jetzt hier befriedigen, aber das wage ich dann doch nicht. Jetzt steht sie auf und geht zum Rand von dem Pool. Und in diesem Augenblick kommt ein Frisbee heran geflogen und landet genau vor ihren Füssen. Ein paar Meter weiter tritt Nicole an den Zaun und ruft sie an.

Sie hebt die Scheibe auf und kommt auf den Zaun zu, will sie wohl Nicole herüber reichen. Ich werde ganz still. So werde ich nicht bemerkt, wenn da Leute am Zaun stehen.

Theresa reicht jetzt den Frisbee über den Zaun, und ich höre Nicole weg laufen. Theresa sollte sich jetzt umdrehen und wieder in Richtung Pool zurück gehen. Tut sie aber nicht. Sie steht da, warum, weiss ich auch nicht.

Und auf einmal sieht sie mich. Ihre Augen weiten sich für einen Moment in Staunen, dann auf einmal lächelt sie breit und ganz bübisch.

Und kommt auf mich zu. Auf der anderen Seite des Zaunes, hinter dem zweiten Busch, bleibt sie stehen, lächelt mich verschmitzt an und fragt ganz unschuldig: Und als ob sie von gar nichts wüsste, flötet ihre helle Stimme einfach weiter: Als ob nichts weiter wäre, dreht sie sich um, schreitet mit swingendem Schritt zu dem Pool und stürzt sich hinein. Spätestens jetzt muss ich in mein Zimmer gehen.

Und als ich da auf meinem Bett liege, mit geschlossenen Augen, und meine Hand mir wiederum so wohlig wonnige Gefühle verschafft, da ist es Theresa, die ich vor mir sehe, und nicht mehr Mama. Es ist ihre Hand, die mir gerade zärtlich Lust verschafft, ihr wundervolles blondes Haar mit diesem rötlichen Schimmer, das meine Schenkel streichelt…..

Seite 5 Nun ja, ich bin 15 und Wichsen macht mir einen Riesenspass. Aber einige Zeit drauf darf ich erfahren, dass ich noch lange nicht wirklich Ahnung von Sex habe, wie ich es mir einbilde, nur, weil ich das Wichsen und die Lust für mich entdeckt habe. In den Tagen danach begegne ich Tante Resi noch ein paar Mal, im Dorf oder beim Einkauf, und wenn ich mehr Erfahrung hätte, würde ich wissen, was die Blicke bedeuten, die sie mir schenkt, wenn wir uns über den Weg laufen.

Weiss ich aber nicht. Kann ich mir nur zusammen reimen. Dass sie mich offensichtlich irgendwie mag und nicht ganz schrecklich findet, das kann ich mir dabei schon denken. Zumindest reagiert sie auf mich bedeutend freundlicher, als die meisten Mädchen in meinem Alter es tun… Kurz danach ergibt sich wieder so eine Situation, so eine merkwürdige.

Mama will mit ihr Abends zu einer Tanzveranstaltung gehen. Sie kommt zu uns, um sie abzuholen. So sitzen sie und Mama erst wieder in der Küche.

Und ich bin auch da. Und wieder fällt mir auf, wie geschmackvoll und schön sie sich zu kleiden versteht. Sie hat ein Abendkleid an, das bestimmt die Männer anlocken wird wie Honig die Fliegen. Es ist schwarz, oder eher dunkelblau? Schmiegt sich wundervoll um ihre aufregenden Formen, ein tolles Bild, anziehend und umwerfend sexy. Ihre schönen Brüste quellen da nicht ganz so deutlich heraus, aber man sieht genug, um sich unwiderstehlich zu ihr hingezogen zu fühlen.

Bei mir ist das eher so eine Mischung aus Sehnsucht nach Kuscheln und Schmusen, und erotischer Erregung. Aber ich kann mir vorstellen, dass Männer, die sie so sehen, das ganz anders empfinden… Ihr blondrotes Haar hat sie zu einem Knoten hoch frisiert, und zwei Locken, die ihr in ihr apartes Gesicht fallen, betonen nur noch ihre anziehende Schönheit.

Oh, wie würde ich mir wünschen, als ich sie so sehe, 20 Jahre älter zu sein. Aber auch schon so werde ich von Mal zu Mal, dass ich sie sehe, verliebter in sie. Nach einer Weile geht Mama aus der Küche ins Schlafzimmer , um sich ausgehfertig zu machen. Und dieser Moment tritt ein.

Ich will auch aus der Küche, aber Theresa hält mich am Arm fest, lächelt mich herzallerliebst an und sagt mit einer weichen Engelsstimme, die keine Widerrede duldet: Und auf einmal, ganz unvermittelt, wechselt sie das Thema und fragt ganz beiläufig: Ich erzähle ihr, wie schwierig das hier ist, und sie sieht es auch ein, weiss selbst, wie Eltern hier mit ihren Töchtern umgehen.

Und dann fragt sie mich plötzlich ganz direkt und ungeniert, ob ich denn mit einem Mädchen schon einmal zärtlich geworden sei, oder schon einmal eines nackig gesehen habe. Seite 6 Die Art, wie sie das fragt, lässt mir heisse Schauer über den Rücken rieseln. Und dabei lächelt sie mich auch noch so hintergründig an. Ich erzähle ihr nicht, dass ich Mama manchmal beobachte, und sie sehr wohl schon nackig gesehen habe. Nein, ich bin da ganz unbedarft und kenne nackige Mädchen nur aus der Bravo.

Ihre Augen blitzen mich richtig an, als sie jetzt lächelnd und neckisch zu mir sagt: Bevor ich aber etwas dazu sagen kann, fragt sie mit einem ganz seltsamen Unterton in der Stimme weiter: Wie sie redet… und sich benimmt… Gleich am nächsten Tag kriege ich Gewissheit, und zwar sowas von… Es ist wieder so ein warmer Tag.

Und als ich aus der Schule komme, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Mama ruft mich in die Küche, nachdem ich mich umgezogen habe, und die anständigen Strassenklamotten ausgetauscht habe gegen meine Wohlfühl-Sporthose und ein weit fallendes Shirt. Sie hat diese lange, weisse Schürze mit den grossen, roten Knöpfen an, die sie in Haus und Küche am liebsten trägt.

Denn sie hat, wohl der drückenden Wärme wegen, an der Schürze oben 3 Knöpfe offen gelassen. Und weil sie ja einen so ungeheuer barocken Busen hat, bildet die Schürze dadurch oben einen grosszügigen Ausschnitt, der mir einen aufregend schönen Ausblick auf ihren Busen gewährt.

Wie ihre üppigen Brüste sich unter der Schürze abzeichnen, wie mein Blick in diesen weiten Ausschnitt fällt, in der steilen, tiefen Kerbe zwischen ihren Brüsten versinkt, das lässt in mir augenblicklich wieder die unwiderstehliche Sehnsucht neu entstehen, mein Gesicht an diesen herrlichen Busen schmiegen zu dürfen… Sie tut, als merke sie nichts.

Bewegt sich ganz natürlich und locker. Aber wieder macht sie dieses raffinierte Spiel mit mir. Sie kommt auf mich zu, zum Tisch, beugt sich herunter, hebt vom Tisch ein Etui auf.

Und meine staunenden Augen fallen in diesen Ausschnitt, tiefer und tiefer, saugen sich an dem atemberaubenden Anblick ihres nackten Busens fest, der sich meinem Blick da so offen präsentiert. Ich denke wieder Gott… Brüste sind so etwas Wundervolles… so schön… Sie hält mir das Etui hin und sagt, das habe Tante Resi gestern wohl hier vergessen.

Mich ergreifen augenblicklich gleichzeitig Aufregung und Panik. Ich soll wirklich zu ihr hinüber gehen… Ich schaue Mama an, als wollte ich fragen, ob das wirklich ihr Ernst sei. Aber ich kriege kein Wort raus.

Und sie schaut mich nur ganz unschuldig an, als ob das gar nichts sei. Und drückt mir das Ding in die Hand… Seite 7 Als ich vor ihrer Tür stehe, muss ich mal ganz heftig schlucken. Mein Herz pocht wie verrückt. Wenn sie jetzt wirklich… Da wüsste ich gar nicht, wie ich mich richtig verhalten soll. Irgendwie will es mir nicht gelingen, mir was zurecht zu legen. Nach ein paar Minuten fasse ich mir ein Herz und klingele bei ihr.

Sie öffnet, und mein Herz macht einen Sprung, dass ich denke, gleich bleibt es stehen. Mit einem Blick erfasse ich die ganze aufregende Szenerie. Zum Ersten, wie sie mich anschaut. Ämüsiert lächelnd mustert sie mich von oben bis unten, und ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass sie mich fast mit den Augen auszieht.

Zum Zweiten der Bademantel, den sie trägt, so ein dünner, zarter aus Satin, blau, der ihre aufregenden Formen schon mehr als nur erahnen lässt. Und zum Dritten sagt sie: Wieder fällt mir ihr swingender Schritt auf, fast, als schwebe sie. Wir erreichen ein weitläufiges Wohnzimmer , das unserem eigenen nicht unähnlich ist, mit grosszügigem Mittelteil und einem hellen Wintergarten mit viel Glas links. Aus dem Wohnzimmer kommt uns Bettina entgegen, ihre jährige Tochter.

Auch sie sieht sehr hübsch und aufregend aus, mit ihren dunklen Augen, so schlank sie ist, mit ihren langen Beinen, ihren langen, weizenblonden Haaren, und dem durchaus grossen, prallen Busen, den sie vor sich her trägt. Aber sie kann mich nicht leiden, wie ich weiss. Und so schenkt sie mir im Vorbeigehen auch nur einen verächtlichen Blick. Tante Resi geht weiter ins Wohnzimmer und sagt dabei zu ihr: Ich folge Theresa ins Wohnzimmer und kann dabei meinen Blick nicht von ihr ab wenden, vor allem von ihrem Hintern, der sich unter dem Bademantel aufregend schön abzeichnet.

Sie bleibt vor dem grossen Tisch stehen, der in der Mitte steht, dreht sich zu mir um und schaut mich wieder so prüfend an. Ich weiss irgendwie nicht, was ich davon halten soll. Dann aber ändert sich alles schlagartig. Wir hören die Tür ins Schloss fallen, als Tina hinaus geht. Sie sagt mit Schmeichlerstimme: Im nächsten Augenblick weiss ich nicht mehr, wie mir geschieht. Theresa kommt mit einem grossen Schritt auf mich zu, und bevor ich irgendwie reagieren kann, nimmt sie mein Gesicht mit beiden Händen und küsst mich.

Ohne weiter nachzudenken gebe ich nach, und wir knutschen für einen Augenblick so, und ich fange an zu wünschen, dieser Moment möge nie enden. Wooaah, wie sie küssen kann, wie ihre Zunge in meinem Mund wühlt, an meiner spielt. Ihre Lippen sind warm und feucht und ein erregend schönes Gedicht. Seite 8 Dann lässt sie mich los und tritt einen Schritt zurück. Lächelnd betrachtet sie meine offensichtliche Erregung, die man besonders deutlich an meiner Sporthose sieht. Dann sieht sie meinen überraschten Blick und fährt breit lächelnd fort: Irgendwie ist das komisch, peinlich.

Sie lächelt und sieht mich einen Augenblick lang nachdenklich an. Sie findet das klasse, das ist ihr deutlich anzusehen.

Dann sagt sie wieder mit dieser maunzenden Stimme: Meine Augen weiten sich vor erregtem Staunen, wie aufregend schön sie aussieht. Unter dem Bademantel hat sie ein Babydoll an, knapp und rosarot, duftig zart und fast durchsichtig. Und darunter hat sie gar nichts mehr an. Ihre Brüste beulen den zarten Stoff aufregend schön und deutlich aus, und darunter sehe ich die dunklen, kleinen Knospen, die auf ihnen prangen. Und ihre Mumu… Gott, ist die schön, denke ich nur… bildet unter dem duftigen Stoff ein dunkles Dreieck, das ganz flaumig weich wirkt.

Sie geniesst ganz sichtlich die Wirkung, die sie auf mich hat. Sie fasst ihre Brüste an, knetet sie und mustert mich dabei unverwandt, sagt mit amüsiert klingender Stimme: Sie steht da, in diesem Nichts von Stoff, und knetet vor meinen Augen ihre Brüste.

Das ist ein Anblick zum Niederknien. Aber irgendwie weiss ich nicht so recht, was ich jetzt tun soll… was ich jetzt tun darf… was sie wohl von mir erwartet. Da übernimmt sie endgültig die Initiative. Kommt wieder an mich heran, so nah, dass sich ihre prallen Brüste warm und fest an meine Brust drücken, dass ich ihren aufregend sinnlichen Duft rieche, und sie legt einen Arm um mich, und ich fühle die andere Hand, die sich fest und warm um meinen harten Penis schliesst.

Und an meinem Ohr fühle ich warm und sinnlich ihren Atem, als sie mir ins Ohr flüstert: Sie streichelt meinen Rücken, massiert sanft meinen Penis, flüstert dabei weiter: Oder vielleicht reagiere ich ihr auch einfach nicht schnell genug. Sie lässt mich auf einmal los, nimmt mich bei der Hand und zieht mich mit sanfter Gewalt mit sich, Richtung Mitte des Raumes, wo vor dem grossen Tisch ein Fell auf dem Boden liegt. Dort stehend zieht sie mir ohne langes weiteres Vertun das Shirt aus, und mir Sporthose und Unterhose zügig auch noch abstreifend macht sie mich einfach nackig und sagt dabei ganz ungeniert: Und was tut sie.

Sie schaut auf meine dahin gestreckte Nacktheit herunter, als habe sie einen Preis gewonnen. Ihre Augen glänzen richtig, sie leckt sich die Lippen, und ich kann sehen, wie sich ihre Brustwarzen aufgestellt haben und sich hart in den zarten Stoff des Babydolls pressen.

Im nächsten Moment greift sie sich in den Nacken, nestelt da irgendwas. Und das Hemdchen fällt einfach so zu Boden, und sie steht da nackt vor mir.

Und indem sie noch mit unartig verstellter Stimme so unschuldig maunzt: Wow, so an ihr hoch zu schauen ist der geile Wahnsinn. Ihr Hintern ist genauso ansehnlich schön wie alles an ihr, glatt und prall und rund prangt er über mir. Dass ich nicht vor geiler Erregtheit zu grunzen beginne, ist ein Übriges. Aber gar nicht mehr lange danach werde ich zu grunzen beginnen, und zwar sowas von… Sie kniet sich jetzt über mich und klettert in die er Stellung, beugt sich runter.

Und ihr Hintern kommt näher, und näher. Und sie senkt ihn noch weiter herunter, und im nächsten Moment hält sie mir ihren wundervollen Hintern direkt vor die Nase. Und ihre Muschi dazu. Und noch ein ganz anderer Duft beginnt meine Sinne zu betören, ein unfassbar sinnlicher, aufregender Duft, den ihre nackte Muschi ausströmt.

Ich merke, wie sie mich zu streicheln beginnt, meine Schenkel, meinen Po, meinen pochenden Schwanz, fühle ihre feuchtwarmen Lippen sich um ihn schliessen. Aber noch für einen Augenblick geniesse ich diesen unglaublich aufregend schönen Anblick direkt vor mir. Ihre herrliche Scheide, prall und fest und rosarot frisch, sieht appetitlich schön aus, fordert geradezu dazu auf, mit dem Mund daran zu gehen. Die Schamlippen klaffen leicht auf, und das rosige Innere ihrer wundervollen Pflaume glänzt feucht und strömt diesen unwiderstehlichen Duft aus.

Und knapp darüber sehe ich rosig und zart ihre Rosette, und ich möchte nur noch sie sehen, sie riechen, an ihr schlecken, sie an der Zunge und am Mund fühlen, weiss gar nicht genau, woran zuerst, hätte jetzt am liebsten 2 Münder und 2 Zungen. Meine Hände fassen ihre glatten, warmen Pobacken, und sie muss mir nicht sagen, was ich tun soll. Ihre Hände, die mich aufregend liebevoll streicheln, ihr an meinem harten, pochenden Schwanz saugender Mund, ihre herrliche Muschi über meinem Gesicht sagen es mir von selbst.

Seite 10 Ihre Scheide kommt mir noch ein wenig näher, ihre Schamlippen berühren meine Nase. Und ich muss nur noch die Zunge heraus strecken, so weit ich nur kann, die zwischen ihre warmen, festen Schamlippen fährt und auf das feucht glänzende Fleisch ihrer atemberaubenden Scheide trifft.

Ihr Unterleib ruckt vollends herunter und ihre heisse, feuchte Spalte presst sich auf meinen Mund. Während ich sie mit inniger Begierde zu schlecken beginne, höre ich sie seufzend sagen: Sie will es, sie kriegt es.

Und ich kann in diesem Moment auch nichts anderes mehr wollen oder denken, als nur ihre heisse, wundervolle Scheide ausschlecken, ihre festen, zitternden Pobacken massieren. Ich fange mit Lippen und Zunge gierig und heftig in ihrer Scheide zu wühlen an. Sie ruckelt dabei so heftig mit dem Unterleib, dass sie durch mein ganzes Gesicht schubbert, ein wahnsinnig schönes, erregendes Gefühl, als würde ich in ihrer Scheide schwimmen, die jetzt auch immer mehr zu zucken und zu pochen beginnt und mich mit Strömen ihres duftenden Saftes übergiesst.

Ich kriege nicht genug davon, könnte das ewig so weiter machen. Ich schlecke und schlecke und schlecke und… dabei massiere und streichle ich noch ihren wogenden, ruckenden Hintern.

Hilflos dagegen, vor lauter wollüstiger Wonne lauthals los zu stöhnen merke ich, wie mein zuckender Schwanz seine heisse Sahne ergiesst, während Resi nicht aufhört, ihn zu reiben und die pochende Eichel mit Lippen und Zunge zu bearbeiten. Ich könnte vor blödsinniger Lüsternheit zu schreien anfangen und sauge mich stöhnend an ihrer pulsenden, heissen Saft verströmenden Scheide fest, stosse meine Zunge so tief es möglich ist, in sie hinein, was sie endgültig auch vor heisser Lust zum Stöhnen bringt.

Immer noch meinen pochenden Schwanz abschleckend keucht sie mühsam: Sie richtet sich über mir auf. Ich höre, dass sie heftig nach Luft ringt, und mir geht es auch nicht anders. Trotzdem kann ich nicht widerstehen, ein bisschen noch, nur ein bisschen noch an ihrer Scheide weiter zu lecken.

Ich höre sie mit leisem Lachen sagen: Und gekommen oder nicht, ist das ein wundervoller Anblick, wie sie sich dabei bewegt, wie ihre Brüste dabei wippen.

Ohne sich anzuziehen steht sie auf und geht zu einer Vitrine, die dort steht. Sie öffnend nimmt sie ein Handtuch heraus, das sie mir zuwirft. Während ich mich jetzt etwas sauber mache, so gut es geht, höre ich sie an der Vitrine irgendetwas machen. Als ich mich nun auch aufraffe, hält sie mir ein Glas mit… ja was, wohl Rotwein hin.

Ich sage nichts davon, dass Alkohol mir so neu ist wie dieser intensive Sex. Seite 11 Entweder ist es der Wein, oder vielleicht etwas in dem Wein, aber ich merke ein angenehm beduseltes Gefühl in mir aufsteigen. Wieder fällt mir bewusst auf, wie schön sie doch ist. Ihre rotblonden Haare fallen in weichen Wellen um ihre Schultern, und fliessen schön über die Arme und den Busen, diesen wundervoll festen, prallen Busen mit diesen zarten, süssen, harten Knospen, die immer noch aufgerichtet stehen und wie kleine Fingerhüte aussehen.

Während wir trinken und dabei langsam zu Atem kommen, beginnt sie zu plaudern. Sie grinst mich nur an, und dieses Grinsen ist so eindeutig, so unartig, ich kann es kaum fassen, frage dumm: Mit der anderen Hand knetet sie meinen Po. Ich werde erneut erregt, aber mein Penis will irgendwie noch nicht wieder ganz mitspielen. Mich streichelnd maunzt sie mich an: Da nimmt sie meinen Kopf mit den Händen und zieht mich sanft an sich.

Mein Gesicht kommt zwischen ihren wundervollen Brüsten zu liegen, und sie reizt mich weiter an. Als ich ihr jetzt einen sehnsuchtsvollen Blick zuwerfe, wird ihr klar, was mir fehlt. Meinen Kopf weiter streichelnd und an ihren Busen schmiegend wird sie lächelnd unartig, sagt: Ich fange ihre festen, warmen Brüste zärtlich zu streicheln an, küsse und schlecke innig die harten, kleinen Nippel, die sich mir regelrecht entgegen zu strecken scheinen.

Oh, das ist mindetens so schön wie an ihrer Scheide zu lecken, ihre harten Brustwarzen am Mund zu fühlen, mit der Zunge daran zu spielen, während sie immer noch mit den Händen dafür sorgt, dass ich wieder voll auf komme… Seite 12 Ihre Worte, ihre Brüste, ihre Hände tun ein Übriges. Ich werde ganz schnell wieder erregt wie Nachbars Lumpi, und mein Schwanz spielt auch wieder begeistert mit.

Sie kniet sich nun auf das Fell, mich weiter kosend, beginnt sogar noch, mich sinnlich zärtlich zu küssen. Auf sie herunter schauend, wie sie mich streichelt und meine Männlichkeit küsst steht mein Penis wieder im Nu wie eine Eins. Mich nun mit sanfter Gewalt zu sich herunter ziehend, und mich dazu bewegend, mich erneut auf dem Fell auf den Rücken zu legen, klettert sie über mich und maunzt dabei mit zitternder Verführerstimme: Über mir kniend nimmt sie meine Hände und legt sie auf ihre Brüste.

Und mit den mit erregt zitternder Stimme hervor gebrachten Worten: Und in mir wiederholt sich immerzu die eine aufregende Schleife von Gedanken: Ihre Scheide… ich bin… in ihrer Scheide… in ihrer… wundervollen Scheide… Sie lächelt mich verschmitzt und selbstzufrieden an, findet es ganz toll, wie sehr überwältigt ich von ihr bin.

Sie beginnt langsam den Unterleib zu bewegen, auf und ab. Ich kann nur wortlos, erregt und gebannt hin sehen, das betrachten, mich nicht satt daran sehen, an diesem unbeschreiblichen Bild, wie ihre Scheide sich auf meinen Penis stülpt, ihn wieder frei gibt, sich wieder darüber schiebt. Gott, das sieht so geil aus, wie ihre Schamlippen sich dabei bewegen, wenn mein Schwanz sich zwischen sie drängt.

Ich fange liebevoll und innig ihre herrlichen Brüste zu kneten an, fühle die harten Nippel in den Handflächen, und das macht mich nur noch verrückter. Sie schliesst die Augen, legt ihre Hände auf meine, und mit den Worten: Wir ficken, ficken, ficken, und das ist so unbeschreiblich, dass alles andere um mich herum versinkt, egal wird.

Mittendrin kommt sie zu mir herunter, schmiegt sich an mich. Ich fühle ihre Brüste sich warm und fest an meine Brust pressen. Sie nimmt mein Gesicht mit den Händen und beginnt mich wieder heftig und gierig zu küssen, während sie mit dem Hintern immer noch heftig ruckt und stösst und mir unfassbar schöne Lust verschafft. Mit geschlossenen Augen, vor Lüsternheit keuchend, bringt sie mühsam hervor: Seite 13 Und genau in dem Moment geht die Tür zum Wonzimmer auf. Und Bettina steht da.

Vor erschrockenem Staunen bleiben ihr für einen Moment Augen und Mund weit auf. Dann stösst sie mit einem deutlich entrüsteten Ton in der Stimme hervor: Mama…was macht ihr denn da…? Was sollen wir tun, oder sagen? Die Situation ist nur allzu eindeutig. Mama sitzt auf mir, und mein Schwanz steckt tief in ihr. Sie grinst mich frech an und sagt nach hinten gewandt, ohne von mir runter zu gehen: Dann wendet sie sich brüsk um und rauscht aus dem Zimmer. Resi schaut mich an und ich weiss Bescheid.

Und ich benutze erstmal wieder das Handtuch, ziehe mir die Sporthose über und setze mich auf das Sofa, das da steht. Irgendwo in einem der Nebenräume höre ich die Zwei heftig miteinander debattieren. Das geht jetzt so für eine Weile, dann wird es auf einmal ruhiger, und dann ganz still. Verwundert frage ich mich, was jetzt wohl kommt, ob sie mich jetzt wohl raus wirft.

Was jetzt aber wirklich kommt, ist mit weitem Abstand das Allerletzte, das ich jetzt erwartet hätte. So absurd, dass ich es zuerst kaum glauben kann, denke, ich träume. Nach einer Weile kommt Resi wieder ins Zimmer. Und lächelt mich mit einem derart hintergründigen Blick an, dass ich gar nichts mehr verstehe.

Sie setzt sich zu mir. Und dann kommt das, was so absurd ist. Resi lächelt weiter so und sagt langsam: Also platze ich einfach mal trotzig raus: Resi schaut mich weiter so gerade an, nickt auf einmal mit dem Kopf und sagt nur: Kein Mädchen schaut mich nur an.

Und jetzt wollen gleich 2 mit mir… Mutter und Tochter auch noch… das träume ich doch nur… Bevor ich jetzt irgendwas Blödes sagen kann, sagt Resi in erklärendem Ton: Resi lässt das sacken, erklärt dann weiter: Bettina ist 16, nur ein Jahr älter als ich. Ich überlege einen Moment, worauf ich mich da einlasse. Aber der Gedanke ist z u verführerisch, als dass ich widerstehen könnte. Also verspreche ich es ihr. Ich frage in komischem Ton, warum denn jetzt gleich, und sie sagt, dass ich es jetzt gleich haben kann, oder später, wann ich wolle.

Nun gut, warum nicht!? Schliesslich kenne ich mich inzwischen ein bisschen besser aus, weiss, wie es geht und was ich machen muss. Ihr Zimmer ist ein typisches, knallbuntes, kitschiges Teenie — Mädchenzimmer. Als ich rein komme -zur Erinnerung, nur mit der Sporthose bekleidet- sitzt sie da auf der Kante ihres Bettes, hat nur Büstenhalter und Höschen an, beides himmelblau, was aber aufregend aussieht, weil beides auch ziemlich durchsichtig ist.

Für ihre 16 Jahre hat sie ganz ordentlich grosse Brüste, und durch den zarten Stoff des Büstenhalters kann ich ebenso sehen, dass sie grosse, helle Brustwarzen hat. Die Beine hat sie übereinander geschlagen, so dass ich mehr nicht erkennen kann, als dass sie lange, schlanke Beine hat, und schöne, glatte Schenkel. Ihre Haut ist so hell, beinahe blass, dass sie in dem Zimmerlicht richtig glänzt und schimmert… Ihre langen, blonden Haare hat sie zu einem Zopf zurück gebunden, und so sitzt sie da mit verschränkten Armen und blitzt mich mit einem trotzigen Blick aus ihren dunklen Augen an.

Sie hat schöne, volle, schmollig wirkende Lippen, fällt mir auf. Sie nimmt die Arme herunter und stützt sich nach hinten auf das Bett. Ihre Brüste recken sich so aber auch zu stramm und schön nach vorn. Sie lächelt ein bisschen, nur ein bisschen, und sie sagt, wieder mit diesem verschämten Ton: Da schaut sie mich wieder so trotzig zickig an und sagt schnippisch: Ihre Brustwarzen, die sich deutlich in den zarten Stoff ihres Büstenhalters drücken, sprechen für sich, und ebenso ihre Haut, die sich zu kräuseln beginnt, als habe sie Gänsehaut.

Jetzt schaut sie mir ganz ungeniert zwischen die Beine und fragt mit verschämter Stimme schüchtern: Seite 15 Ihre Augen weiten sich staunend, und sie mustert mich unverhohlen. Nun ja, ohne prahlen zu wollen, muss ich zugeben, dass ich für 15 Jahre ordentlich was dran hab. Bei der letzten Messung, als er stand, waren es 17 cm. Sie richtet sich wieder auf, und mich weiter offen anschauend sagt sie leise: Ihre ganze zickig freche Art scheint dahin geschmolzen zu sein, und sie folgt meinen Bewegungen mit den Augen.

Dann legte er mir eine Hand auf den Bauch und drückte mich mit gespreizten Fingern an sich. Und da merkte ich, dass er genauso erregt war wie ich. Hart und schwer spürte ich seinen Schwanz in meinem Kreuz.

Stöhnend neigte er den Kopf und senkte den Mund auf meinen. Es war fantastisch, wie weich sich seine festen Lippen anfühlten, welch sanften Druck er damit ausübte. Du fühlst, wie es zwischen uns sein wird. Ich war gebannt von seinem Blick, gefesselt von dem wilden maskulinen Triumph, der in seinen Augen aufflammte. In diesem Moment gehörte ich ganz ihm.

Ich würde alles tun, was er wollte. Und er wusste es. Ich rang nach Luft. Ich spürte eine unglaubliche Verbindung. So etwas hatte ich noch nie erlebt — ich fühlte mich vollkommen von ihm… genommen. Ich hätte nie geglaubt, Unterwerfung beim Sex ertragen zu können. Nicht nach dem, was ich in meiner Vergangenheit durchgemacht hatte. Entschlossen fasste ich ihm in den Schritt und streichelte seine Erektion durch die Hose hindurch. Ich könnte Ihnen einige meiner Talente demonstrieren und meine einzigartige Qualifikation für die Anstellung als Ihre Assistentin beweisen.

Nun kniete ich mich auf den Teppichboden und zog Gideons Hose weit genug hinab, um mir den nötigen Zugang zu beschaffen. Angespannt rang er nach Luft. Fickte mich in den Mund. Gideons Zunge war unermüdlich und diabolisch. Er wirbelte um den Schreibtisch herum und stand auf einmal so schnell vor mir, dass ich nur wenige Schritte zurückweichen konnte. Sein Mund verschloss den meinen, seine Arme umfingen mich.

Wie schon einmal trug er mich zu einer Wand hinüber und hielt mich mit Gewalt daran fest, seine Hände fesselten meine Handgelenke und hoben sie hoch über meinen Kopf. Seide rieb an meiner geschwollenen Klit.

Mit einem Keuchen ergab ich mich seiner Umarmung. Er war noch da. Und die gerunzelten Augenbrauen sagten mir, dass er immer noch litt. Zum ersten Mal, seit wir zusammen waren, hielt ich keinen glühenden Stahl in den Händen, aber er wurde schnell härter und dicker, während ich ihn vorsichtig von der Wurzel zur Spitze hin streichelte. Die Furcht lauerte unter meiner Erregung, aber ich hatte mehr Angst davor, ihn zu verlieren, als davor, mit den gefährlichen Dämonen in seinem Inneren leben zu müssen.

Er regte sich, sein Arm an meinem Rücken spannte sich an.






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