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Das lässt doch hoffen, das die Rettung naht. Hoffentlich können sie die Gemeinheiten und Brutalität zurückzahlen. Wäre mal ganz interessant, wenn dem Dr. Dürfen wir sie in die Story einbinden? Hallo Zwerglein, das ist eine gute Idee, danke für die Anregung. Bitte schreibt die Geschichte weiter!!! Ich finde die Idee, dem Doktor sein eigenes Geilmittel zu spritzen toll aber vergesst nicht die beiden alten Schlampen, die müssen auch noch ihr Fett weg kriegen.

Nun, dann wollen wir doch für die Mehrheit der Leser die Geschichte fortsetzen. Und nun ist es, hoffentlich, so weit und Rosi und Bashira werden aus den Klauen der beiden brutalen Weibern befreit. Aber sind sie wirklich frei, oder kommen sie vom Regen in die Traufe? Es klirrte leise, als die Kette zwischen unseren Beinen zu Boden fiel.

Klaus nahm mich am Arm und zog mich hinter sich her. Der zweite Junge nahm Bashira an die Hand. Mit meiner freien Hand hielt ich verzweifelt das Brett an meine Brust gedrückt um die Titten etwas zu entlasten. Die Jungs zogen uns durch das Hoftor. Hier musste wir etwas warten. Der zweite Pfadfinder verschwand entlang der Mauer und Klaus machte sich am Tor zu schaffen.

Er wirft die Kette und die Gummis an der Rückseite über die Mauer. Da das hohe Tor verschlossen ist, glauben die ihr wäret dort über die Mauer geklettert.

Keuchend kam Bernd zurück. Wir mussten uns je hinter einen der Fahrer auf den Gepäckständer setzen und los ging die Fahrt von dem Ort unseres Elends entfernt.

Und nach einigen hundert Metern hielten sie vor einer versteckten Hütte. Die Strapazen der Fahrt waren ihm doch an zu merken. Er schloss die Hütte auf und führte uns ins Innere. Aber Sicher ist Sicher. Deshalb werden wir auch kein Licht machen. Ich glaube zwar nicht, dass jemand die alte Köhlerhütte kennt von denen, aber wir wollen sie ja auch nicht hierher locken.

Die Tür wurde geöffnet und Bernd huschte herein. Was habe ich gesagt, ist das nicht ein feines Versteck? Bernd kniete sich hin und fingerte an der Seite des Bettgestells.

Plötzlich hob sich die Liege wie eine Falltür und gab eine Treppe frei, die in die Tiefe führte. Klaus ging vor und Bashira und ich folgten ihm. Bernd machte den Abschluss und zog die getarnte Türe wieder zu.

Als dieser seine Taschenlampe gegen die Tür richtete sah ich wie Bernd einen schweren Riegel vorschob. Er öffnete eine der Türen und entnahm zwei Petroleumlampen. Als diese brannten gaben sie ein warmes Licht von sich und die beiden Jungs löschten ihre Taschenlampen.

Eine derbe Bank und ebensolche Stühle standen um einen roh gezimmerten Tisch auf dem auch eine Petroleumlampe stand. Zwei Wände waren mit Holz verkleidet während die beiden anderen aus Felsen bestanden.

Vor einer dieser Wände stand ein Sideboard und ein hoher Schrank. Über dem Sideboard waren Becher und Teller in einem Regal deponiert. Ein dunkles Loch tat sich dahinter auf. Als wir die Rückwand des Schrankes durschritten hatten tat sich eine Halle vor uns auf. Das Licht brach sich in hunderten von Stalaktiten und Stalagmiten.

Einige der Gebilde hatten sich zu Stalagnaten verbunden. Hier stand ein Ofen und daneben waren Holzscheite aufgestapelt. Dann machten sich die beiden jungen Männer daran den Ofen anzuheizen. Und kurz darauf füllte wohlige Wärme den Raum. Bernd war wieder hinausgegangen und als er zurückkam, schleppte er einen Werkzeugkasten mit sich.

Und schon war er wieder verschwunden. Diesmal brachte er einen Verbandkasten mit. Den legte er auf den Tisch und dann begannen die beiden Jungs uns die Nägel aus den Brüsten zu ziehen. Sorgfältig betupften sie die Wunden mit Jodersatz. Dann entfernten Bashira und ich uns gegenseitig die Nadeln aus unseren Brüsten und Schamlippen während die Jungs verschämt wegsahen. Etwas verlegen sah Bernd uns an.

Wenn die Ringe in meinen Schamlippen bleiben, das tut weh. Bitte entfernt die Dinger. Das bisschen Schmerz werde ich wohl aushalten. Dann griff er in die Werkzeugkiste und holte einen Seitenschneider und eine Zange heraus. Meine schwarze Freundin war nicht so zart besaitet wie der Knabe. Sie griff mit der Zange den Ring und zog ihn etwas hoch. Bernd setzte den Seitenschneider an und musste mit beiden Händen zudrücken um den Ring durch zu schneiden. So hatte er etwa ein Drittel des Ringumfanges herausgeschnitten.

Bevor er weiteres tun konnte hatte Bashira die Zange abgelegt und den Ring ergriffen. Vorsichtig drehte sie ihn bis er aus meiner Schamlippe rutschte. Ohne Scham öffnete sie ihre Schenkel und präsentierte uns ihre rosa Möse. Bernd bekam Stielaugen als er die prallte glatte Votze sah. Ich schlug ihm beruhigend auf den Rücken. Trotzdem musste er sich sehr konzentrieren um die gleiche Prozedur wie bei mir durch zu führen. Als die beiden Ringe aus Bashiras Schamlippen entfernt waren rannte Bernd hinaus.

Klaus drückte mir ein befeuchtetes Tuch in die Hand, das ich auf Bashiras Wunden drückte. Aber dann sprang sie vom Tisch, eilte Bernd nach und zog den jungen Burschen kurz darauf ins Zimmer. Der Junge zuckte zurück als sich die nackten Titten von Bashira an seinen Körper schmiegten. Aber resolut zog das schwarze Mädchen ihn an sich heran.

Jede Frau hat Titten und du bist doch mein Retter! Ich schnappte mir Klaus, nahm ihn in den Arm und drückte seinen Kopf zwischen meine Brüste, was er sichtlich genoss. Wieder mal eine geile Fortsetzung und eine schöne Wendung, hoffe doch das wir bald wieder weiterlesen dürfen! Da scheint es doch noch Hoffnung zu geben. Da sie in dem Höhlensystem bestimmt nicht gefunden werden. Dann wollen wir doch einmal sehen, was die beiden mit unseren Heldinnen machen. Sind sie wirklich frei, oder haben die Jungs Hintergedanken oder handeln gar im Auftrag ihrer Peiniger?

Oder ist die Befreiung nur ein Zwischenspiel? Klaus stand ebenfalls auf und setzte sich auf einen Stuhl, mir gegenüber. Jenssen ist hier zu bekannt und alle Leute werden uns an ihn verraten. Kannst du auf so einem Ofen kochen? Es waren Röcke, Blusen und Kittel. Da wird mich auch niemand sehen und wir sind so vor Entdeckung geschützt. Als Bernd zurück kam brachte er einige Flaschen Mineralwasser mit.

Sein Blick war etwas enttäuscht. Ich nahm an, dass er uns lieber ohne die unförmigen Kleidungsstücke gesehen hätte. Ich hatte die Pornohefte in der Bank bereits erblickt. Und nur weil wir jetzt eines deiner Geheimnisse entdeckt haben, geht doch unsere Freundschaft nicht in die Brüche.

In seinen Augen schimmerte so etwas wie Glück. Er atmete noch einmal tief durch und stand dann langsam auf. Ich hielt ihm die Hand hin, die er ergriff und mit mir zurück zu Bashira ging. Bashira kam uns sofort entgegen und umarmte Bernd leidenschaftlich. Deine Hefte sind deine Wünsche und wir waren traurige Realität! Da habe ich gar nicht schmutzige Gedanken gehabt. Ja, als ich die Hefte sah. Denn Wünsche sind dazu da, erfüllt zu werden. Das tun doch nur Nutten! Wir lieben es, wenn von uns solche geilen Fotos gemacht werden.

Und wir lieben es mit Männern Sex zu haben. Hat die Klaus denn nicht erzählt, dass er schon mit mir gefickt hat? Er musste mehrmals schlucken.

Oder wolltet ihr uns selber als Sklavinnen halten? Sie haben uns missbraucht und benutzt, aber uns nicht gebrochen! Bernd sackte in sich zusammen. So hatte er die unscheinbare Bashira bestimmt nicht erwartet. Der Junge wagte nicht zu widersprechen. Scheu und mit Seitenblick auf mich zog er zwei der Hefte näher. Ich legte ihm den Finger unters Kinn und zwang ihn mir in die Augen zu sehen. Er nickte kaum merklich. Da wollte ich auch mal hin, ich habe schon 30 Euro zusammengespart!

Verlegen rieb er die Hände und wusste nicht was er mit dem Mädchen, das ihn umschlungen hielt anfangen sollte. Zaghaft legte Bernd seine Lippen auf die dunklen Lippen meiner kleinen Freundin. Doch auch nun übernahm das Mädchen die Initiative. Sie hielt seinen Kopf, presste ihren Mund auf den seinen und drang mit ihrer Zunge in Bernds Rachen ein. Ich konnte gut beobachten wie ihre flinke Zunge in seinem Mund spielte. Das überzeugte endlich auch den Jungen, er knutschte zurück und ich erkannte wie sich seine Hose wölbte.

Bashira sah mich triumphierend an, während Bernds Gesichtsausdruck mehr Verlegenheit signalisierte. Ich bin nicht eifersüchtig. Dazu hat mich Reifer Dom doch erzogen. Ich wäre ja noch nicht einmal böse wenn du mit ihr schlafen würdest. Sie hat sich von Männern vor meinen Augen ficken lassen und nichts von ihrem Stolz verloren. So wie sie alles mit mir teilt, so teile ich alles mit ihr. Mein lieber Freund, du kannst alles, wirklich alles sagen.

Merkst du denn nicht, das wir nicht so prüde sind wie du denkst? Wir können frei und unbefangen über alles reden. Du kannst auch deine Wünsche oder Vorstellung frei heraus sagen.

Denn wir tun das auch. Jenssen im Wald angebunden hatte und als wir ihn gestern wieder trafen, musste er mich fisten und wie ein Hündchen ficken. Daran habe ich wirklich nicht gedacht.

Aber wenn diese Sklavinnen jetzt, wo sie befreit wurden, sich dir freiwillig hingeben würden? Wäre das etwas anderes? Aber du hättest auch nichts dagegen, uns noch mal nackt zu sehen und uns dann geil zu betrachten. Denn du liebst doch Hängetitten und geile Votzen.

Da kann man für die beiden nur hoffen, das Klaus im Wald nicht doch noch abgefangen wird. Während Bernd wahrscheinlich in die Liebe eingeführt wird.: Danke Pimpermuse für den Nachschlag. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung! Nun bin ich aber gespannt wie es weiter geht!!! Freue mich zumindest erst einmal über diese Wendung, die auf jeden Fall viel Neues und geile Momente verspricht!!!

Ich würde ihnen nicht so einfach vertrauen. Nun, dann wollen wir Euch die Geschichte mal weiter erzählen: Und dann schaut mal, wer von Euch Recht gehabt hat: Bernd rutschte auf seinem Stuhl herum. Ja, Bernd, du darfst alles sehen. Wir mussten alles zeigen bevor ihr uns befreit habt, und das wollten wir nicht, aber für dich ist es kein Opfer.

Aber du musst ganz genau sagen wie ich mich zeigen oder bewegen soll. Ich stand auf und dirigierte ihn etwas zurück mit seinem Stuhl. Bashira schaute interessiert zu. Ich trat vor Bernd und knöpfte langsam meinen Kittel auf, den ich als einziges Kleidungsstück trug. Als meine Titten zu Vorschein kamen, fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf, aber er schaute erfreut hin. Und als der Kittel sank, hatte ich die Befürchtung, dass er in seine Hose abspritzen würde.

Meine Lustgrotte lag nun offen vor ihm. Er stammelte etwas, was ich nicht verstand, sprang auf und rannte wieder aus dem Zimmer. Bashira schoss wir der Blitz hinter ihm her. Als ich ihnen folgte, schüttelte Bashira den Kopf und ich ging zurück ins Zimmer und wartete auf die beiden jungen Leute. Meine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt.

Es dauerte fast zwei Stunden bevor die beiden, Hand in Hand zurückkamen. Bashira strahlte über das ganze Gesicht und Bernd war scheinbar auch ausgeglichen. Sie setzten sich mir gegenüber auf die Bank und Bernd legte wie beschützend seinen Arm um meine schwarze Freundin.

Ich hatte in der Zwischenzeit den Kittel wieder angezogen. Ich habe ihm begreiflich gemacht, dass wir nur das tun, was wir wollen. Gerade als er etwas sagen wollte wurden wir durch ein Gepolter unterbrochen. Klaus kam herein und schleppte zwei Rucksäcke hinter sich her. Welche Wünsche hast du denn? Ich habe ihm auf die Mail-Box gesprochen.

Jenssen ist bekannt hier, er hat viel Geld und Einfluss. Vielleicht solltet ihr uns an ihn ausliefern, dann könnt ihr reich werden! Bashira wischte alle Bedenken mit einer Handbewegung vom Tisch und wandte sich direkt an Klaus. Er glaubt es nämlich nicht so recht. Und darauf bin ich nicht so stolz! Es trat Stille ein. Jeder hing seinen Gedanken nach. Ich unterbrach die Grübeleien und fragte Klaus: Dann Kartoffeln, Zwiebeln und Fleisch. Dazu Konserven sowie Gewürze und Öl.

Mit dem was er angeschleppte hatte, konnten wir bestimmt 3 bis 4 Tage auskommen. Ich habe es nicht gekauft, sondern bei Opa geholt damit niemand merkt, dass ich Leute zu versorgen habe. Dann griff er noch einmal in den zweiten Rucksack und holte sieghaft ein Päckchen heraus. Als er es öffnete stieg uns der Duft frischer Frikadellen in die Nase.

Und als er dann noch Senf hervorzauberte war es um uns geschehen. Eine Zeit lang war nur das Kauen zu vernehmen. Erst als die letzte Frikadelle verzehrt war, fand Klaus seine Sprache wieder. Ich bestimme das mal so, weil ich hier ja wohl die Älteste bin. Bernd schüttete vorsichtig ein. Bernd trat von einem Bein aufs andere. Er wurde steif wie ein Brett. Aber als ich meine Zunge zwischen seine Lippen schob nahm er mich plötzlich in den Arm und drückte mich fest an sich.

Wir küssten nicht, wir knutschten bis Bashira mich wegzog. Oder hast du mich nicht geküsst? Ich schaute zu wie Bernd forsch auf Bashira zutrat, sie in den Arm nahm und sofort knutschte und knutschte und knutschte. Auch Bernd und Bashira waren mit ihrer Knutscherei fertig.

Aber meine Tochter bei der sie gewohnt hat, ist eine Hure. Und sie ist stolz darauf! Die beiden Pfadfinder überlegten. Es musste erst in ihren Schädel, was sie gerade gehört hatten.

Er bestimmt was ich machen muss. Ich unterwerfe mich ihm aus freien Stücken als stolze Sklavin! Er wird mir nie Befehle erteilen, die mich schädigen. Demütigen schon, denn Erniedrigungen liebe ich. Das macht mich geil! Aber schaden oder Böses zufügen wird er mich nie, er hat als mein Gebieter für mich Sorge zu tragen! Ich werde aber nichts tun was ihn verletzen oder ärgern könnte. Das ist etwas ganz anderes! Aber nun lasst uns von etwas anderem reden.

Wo waren wir stehen geblieben? Hältst du uns für dumm? Ich hätte sie gefickt! Soll sie dir auch zeigen wie man fickt? Sie fasst Klaus in den Nacken und schob ihn nach vorn. Ich nickte ihm zu und sagte leise: Keuchend fickte er mich wild. Nun, da schon zwei User möchten, dass die Fortsetzung kommt, wolle wir Euch nicht enttäuschen. Ich sah nicht ob Bernd und Bashira uns zuschauten. Ich spürte nur wie Klaus mich fickte und es machte mich geil, die Droge, die mir Jenssen gespritzt hatte wirkte scheinbar immer noch, ich wurde so lüstern, dass ich mich nicht halten konnte.

Sein Pimmel wuchs und als er zuckend seinen Schleim in meinen Unterleib rotzte, explodierte der Höhepunkt in meinem Gehirn. Aber meine Möse war immer noch unbefriedigt. Sie musste extrem ausgefüllt werden. Klaus rollte erschöpft von mir herunter. Der junge Bursche tat mir den Gefallen er drehte sich, so dass er zwischen meine weit gespreizten Beine sehen konnte und seine Beine neben meinem Kopf zu liegen kamen.

Ich hob meinen Unterleib um ihn tiefer in mich zu saugen. Immer tiefer drang seine Hand in mein Spermaauffangbecken. Er wühlte in seinem eigenen Schleim, der sich mit meinem Geilsaft vermischt hatte. So trieb er mich dem nächsten Höhepunkt zu.

Ich sah seinen verschmierten Pimmel vor mir und umschloss seinen Schaft mit meinen Lippen. Meine Zunge erkundeten seine Eichel. Ich schmeckte das kräftige Aroma seines Spermas, das noch an seiner Nille klebte. Ein Feuerwerk von Geilheit und Wollust löste er aus. So sollte es stundenlang weiter gehen. Ich hoffte, er würde nie aufhören meine Lümmelstube zu fisten. Ein Orgasmus nach dem Anderen überflutete mich. Kaum war das Orgasmusfest etwas abgeflaut, als ich mich auch wieder seinem Pimmel zuwandte.

Nun konnte auch der geile Wichser nicht mehr an sich halten. Er rotzte mir sein Sperma tief in den Rachen und füllte mich mit seinem wohlschmeckenden Schleim. Gierig schluckte ich seinen Jungmännersamen. Klaus rutschte vom Tisch und sofort danach spürte ich seine fordernde Zunge an meinem Kitzler. Er fand sofort die richtige Stelle und spornte meine Liebesperle zu Zuckungen an. Danke, du herrlicher Schwanzträger! Er half mir vom Tisch und wenn er und Bashira mich nicht gestützt hätten wäre ich zusammen gesunken.

Meine Beine trugen mich nicht mehr, so hatte der junge Bursche mich fertig gemacht. Die beiden jungen Leute setzten mich auf die Bank und Klaus nahm mich in den Arm und hielt mich fest.

Dann kletterte auch er auf den Tisch, fasste Bashiras Knöchel und hob ihre Beine breit zu ihren Schultern. Dadurch wölbte sich ihre nackte schwarze Votze nach oben und präsentierte den rosa Schlitz ihrer Fickspalte in obszöner Weise.

Bernds Hammer war so hart und steif, dass er wie von selbst in Bashiras Ficktunnel verschwand. Aber jeder im Raum wusste, was sie forderte. Danke du lieber Mann! Trat er nun mit Klaus, der mich zum Orgasmus geleckt hatte, in Wettstreit oder machte ihn das verschleimte rosa Fickloch so an? Jedenfalls leckte und lutschte er Bashiras Muschel, dass diese vor Geilheit wimmerte.

Ihr Körper wand sich in ekstatischen Zuckungen, ihre Hände krallten sich in ihre prallen dunklen Titten und Bernd keuchte vor Lüsternheit. Als Bashira ihren Geilsaft aus der Votze schoss, wurde Bernds Gesicht eingesaut und glänzte so sauisch geil, dass ich mich nicht zurück halten konnte. Ich beugte mich zu ihm und knutschte den Votzensaft von seinen Lippen. Klaus half in der Zwischenzeit Bashira vom Tisch herunter. Hast du Angst, du könntest uns nackt sehen?

Bernd, nackt wie er war sprang ins Bett und hielt Bashira die Hände entgegen. Sie huschte schnell zu ihm unter die Decke und wälzte sich neben ihn, kuschelte sich in seine Arme. Ich legte mich an die andere Seite des Bettes und Klaus rutschte ganz schnell neben mich, tastete nach meinen Brüsten, und küsste mich.

Unsere Zungen spielten miteinander und eine herrliche Wärme nahm von mir Besitz. Ein Gefühl von tiefer Verbundenheit und Glück wallte in mir auf. Zufrieden und angstfrei schlief ich in den Armen von Klaus ein. Beim nächsten Frühstück, das ich uns zubereitet hatte, unterhielten wir uns über unsere Situation. Klaus sollte noch einmal versuchen Reifer Dom oder Hans oder Ben direkt zu erreichen. Auch sollte er weiteren Proviant mitbringen und sich erkundigen was Jenssen und seine Helfer unternahmen.

Bernd sollte ein zweites Bett aufstellen und Bashira und ich würden die Höhle so wohnlich wie möglich herrichten. Den Jungs fielen die Aufträge nicht so leicht, viel lieber hätten sie weiter mit uns gesexelt. Aber ein Machtwort von mir beendete die aufkommende Diskussion.

Klaus schnappte sich die Rucksäcke und verschwand. Bernd bat Bashira ihn beim Bau des Bettes zu unterstützen. Ich nahm mir eine starke Taschenlampe und wollte die Höhle erkunden.

Aber das verbot mir Bernd energisch. Dazu braucht man die richtige Ausrüstung. So beschied ich mich darauf die 6 Räume und Kammern zu betrachten und die Küche aufzuräumen. In einer Kammer standen mehrere Holztruhen und als ich deren Inhalt in Augenschein nahm stellte ich fest, dass hier komplette Ausrüstungen für Höhlenforscher gelagert waren. Verhungern würden wir hier nicht. Was mich in der Küchenhöhle irritierte, war, dass dort ein Behälter über dem Waschbecken hing, in den man Wasser einfüllen und dann darunter aus einem Hahn zapfen konnte.

Zwei Wasserbehälter zu je 10 Liter standen im Schrank unter der Spüle. Der Ablauf führte in einen dicken Schlauch, der zwischen den Brettern verschwand. Also musste es so etwas wie einen Abflusskanal geben. Also durchsuchte ich die Nebenhöhle und fand dort den Abwasserschlauch. Ihm folgend traf ich auf eine Spalte in der Felswand in dem das Rohr verschwand. Ich nahm mir vor, Bernd danach zu befragen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Haupthöhle fand ich einen engen Durchgang, der in einer Kammer von etwa 2 Metern im Durchmesser endete.

Hier war eine Handpumpe installiert, die etwas quietschte, als ich sie bediente aber nach einigen Hüben frisches Wasser zu Tage förderte. Nun gab es nur noch eins was ich klären musste. Alles was man in den Körper hineingibt muss auch irgendwann einmal wieder heraus. Da das Abwasser wohl irgendwohin transportiert wurde, war anzunehmen, dass es auch etwa gab wie WC oder ähnliches.

Also noch einmal die Haupthöhle durchsucht. Und richtig ein niedriger enger Durchgang, der verborgen hinter Stalagnaten führt ins WC man musste etwa 10 Meter durch den engen Zugang klettern und fand dann eine Toilette. Der unangenehme Geruch zeugte davon, dass sie lange nicht benutzt worden war. Es war augenscheinlich leer. Auch der Siphon war ausgetrocknet, was den Geruch erklärte. Es gab also noch einige Arbeit für uns. Die Jungs wussten noch nicht was auf sie zukommen würde.

Sie würden alles wieder instand setzen und Wasser in die vorgesehenen Behältnisse schleppen müssen. Bernd war überrascht, als ich ihm von meinen Entdeckungen berichtete. Das ist doch saugeil! Das war so was von geil! Das kommt darauf an, was derjenige getrunken oder gegessen hat. Er stockte etwas, überwand sich dann aber und sagte mit fester Stimme: Einfach immer wieder toll diese Geschichte und ihre Fortsetzungen zu lesen.

Bitte mach wieter so, jedes neue Kapitel ist ein Genuss zu lesen, egal ob nun härtere Gangart oder etwas softer. Bitte, lass uns nicht so lange warten. Ich freu mich auch schon darauf wie es weiter geht!!! Ich glaube das alle die diese Geschichte von an fang an in seiner gesamten Entwicklung verfolgt haben, jetzt richtig süchtig auf die Fortsetzung sind. Geht mir genauso, bitte weiterschreiben: Die Story ist ja vom aller-feinsten, aber wann geht es denn nun endlich weiter.

Es ist nun endlich Zeit, dass Hilde, Doris und Co. Hier habt ihr noch viele Fassetten offen, die Geschichte weiter zu entwickeln Ich finds geil und Wünsche mir echt eine geile Fortsetzung: Leute, Geduld, und seid lieber dankbar für die wunderbare Geschichte, die uns bisher geschenkt wurde.

Entschuldigung, dass wir Euch so lange auf die Fortsetzung haben warten lassen. Aber wir haben auch noch ein Privatleben und Familie, die uns ab und an in Beschlag nimmt. Nun aber direkt weiter mit der Geschichte! Und vielen liebe Dank für Eure netten Kommentare. Ich stellte mich breitbeinig über sie, zog meinen Kittel hoch und riss meine Votze auf. Ich zielte auf Bernds Gesicht. Bashira drückte sich an ihn um den sprudelnden Natursekt mit ihm zu teilen.

Langsam ging ich in die Knie und die beiden besudelten Gesichter hoben sich meiner Pissritze entgegen und schluckten was sie an Nuttenwasser erhaschen konnten. Mein goldener Saft nässte ihre Gesichter und lief über ihre Oberkörper.

Als die letzten Tropfen Flüssigbrot aus meiner Harnröhre spritzen streckte Bernd seine Zunge heraus und begann meine Pissvotze zu säubern. Bashira leckte derweil Bernds Gesicht sauber. Dieses Pissspiel weckte in mir einen unbändigen Drang meine Geilheit auszuleben. Sollte die Geildroge immer noch nachwirken? Während ich mit zittrigen Knien zum nächsten Stuhl wankte, rieben sich die beiden nackten Jugendliche aneinander, schleckten sich die Pisse gegenseitig vom Körper und geilten sich aneinander auf.

Keuchend, stöhnend und wollüstig schnatternd begattet Bernd die schwarze Ficknudel. Ich bewunderte seine Ausdauer. Völlig ermattet und kraftlos rollten die beiden nach einem gemeinsamen Orgasmus voneinander. Ich reichte ihnen die Hände und zog sie hoch zu mir. Bashira umfing mich und drückte ihr nach Pisse schmeckendes Gesicht an mich. Bernd kniete sich vor mich, nahm meine Hand und küsste sie.

Das war das Beste, das ich je erlebt habe. Ich werde alles für dich tun, genauso wie für Bashira! Eine Weile noch hielten wir uns in den Armen, die Pissreste trockneten auf ihre Haut und meine Lüsternheit sank etwas. Nach einer Weile unterbrach ich die innige Verbindung. Sonst stinkt es hier demnächst wie in einer Kloake.

Hinter ihm erkannte ich eine weitere Person. Ich zog meinen Kittel so, dass er züchtig alles bedeckte. Bernd war nicht zu sehen, er betrat kurz darauf die Halle, mit Hose und Hemd bekleidet. Er sah an Klaus vorbei. Die Person hinter Klaus trat ins Licht. Ein etwa 70 Jahre alter Mann sah sich neugierig um. Die Lachfalten um seine Augen straften seine Aussagen aber Lüge.

Heinrich, Bernds Opa führte das Wort. Dass sie etwas Besonderes vor hatten war mir doch sofort klar, als Bernd mich nach unserer Hütte fragte. So hinters Licht führen können die Jünglinge doch nur ihre Eltern, aber doch nicht einen alten Widerstandskämpfer wie mich!

Heinrich zwinkerte mir verschwörerisch zu und erzählte weiter. Sein Vater war genauso schlimm wie er, aber der ist vor langer Zeit umgekommen, da war Peter Jenssen noch ein kleines Kind. Deshalb glaube ich auch nicht, dass er diese Höhle kennt. Jenssen diese Höhle kennen. Also muss ich etwas weiter ausholen. Damals stand noch keine Hütte über dem Bergeingang. Nur Sträucher verbargen den Zugang. Die Nazis haben hier in diesem Loch Gefangene und Widerstandskämpfer gefangen gehalten. Auf jeden Fall haben wir den Nazis hier das Handwerk gelegt und nach dem Krieg wurden einige Bewohner des Dorfes eingesperrt.

Jenssens Vater lebte ab da schon nicht mehr. Das Grundstück wurde an meinen Vater verkauft. Der errichtete die Hütte über dem Bergzugang. Und ich habe nur Bernd davon berichtet und ihm diesen Teil gezeigt. Belzebub verfolgt keine Teufel! Wir hingen unseren Gedanken nach. Ich erzählte dem sympathischen Menschen meine Geschichte. Nicht nur er, sondern auch die beiden Buben verfolgten meine Vergangenheit sprachlos. Eine lange Zeit war darüber vergangen und als Heinrich auf die Uhr schaute wunderte ich mich, wie spät es mittlerweile war.

Er sah mich an. Ich will hoffen, das Bernd so vernünftig war, ein zweites Bett aufzubauen. Morgen früh nach dem Frühstück werde ich euch die andern Geheimnisse der Höhle zeigen! Also begaben wir uns, wie er es gefordert hatte zu Bett. Bashira kuschelte sich eng an mich.

Nun haben wir wieder eine Chance heil aus der Geschichte heraus zu kommen. Das schönste im Leben einer Frau ist doch die Liebe und deshalb gönne ich sie dir von ganzem Herzen.

Er hatte wieder auf die Mailbox gesprochen. Auch Ben und Hans hatte er eine Nachricht hinterlassen. Davon hatte er aber Heinrich nichts erzählt. Der hat uns nach dem Krieg die Sachen alle gezeigt und erklärt.

Wenn ihr mit dem Frühstück fertig seid, zeige ich euch einiges. Also räumten wir den Tisch ab und folgten dem alten Mann. Er führte uns durch die Halle zum Eingang. Hier blieb er stehen. Wenn wirklich jemand die Treppe herunter kommt, sieht er diesen Zugang zur Wohnhöhle. Eine kleine Kammer wird dann freigelegt, in der alte Wehrmachtsschlafsäcke liegen und 60 Jahre alte Weinflaschen und alte Kochgeschirre, so als wäre das noch alles vom Krieg her dort.

Ein neues Regal enthält Konservendosen neueren Ursprungs, damit Besucher denken, die Kammer hätten wir als Vorratsdepot genutzt. Wir fanden alles so wie Bernds Opa es beschrieben hatte. Der Eingang zu Höhle war so gut getarnt, dass niemand auf die Idee kommen würde hier etwas anderes als Felsen zu vermuten. Es rumpelte, als sich der Felsblock langsam anhob und das Gegenstück sich vor die kleine Kammer senkte. Aber wir hatten uns ans Ende der Treppe gestellt und waren so vor den beweglichen Steinen geschützt.

Zurück in die Höhle grinste uns Heinrich an. Diese Vorrichtung ist nur von hier innen zu betätigen. Sie soll ja auch nur jemanden schützen, der sich hier drin befindet. Dort angekommen trat er an den Schrank, in dem Geschirr und Töpfe aufbewahrt wurden.

Neben dem Schrank stand ein unscheinbarer Stuhl, der scheinbar überzählig war. Als diese ihn verständnislos ansahen, lachte der Alte aus voller Brust. Nun stellte sich heraus, dass der Stuhl festgeklemmt war und wirklich eine Leiter zum Schrank bildete. Über deinem Kopf ist eine Spalt und eine Wurzel.

Daran kannst du dich festhalten und hochziehen. Hinter dem Durchlass findest du eine Leiter. Bernd verschwand durch die Lücke und nach kurzer Zeit hörten wir wie sich hinter dem Schrank etwas bewegte. Ein Durchgang tat sich auf. Als wir ihm alle gefolgt waren, klappte er die Türe wieder zu. Wenn man alles liest, da kommt man ganz nett aus der Puste. Es ist nicht alles nach meinem Geschmack, aber alles in allem eine geil geschriebene Geschichte.

Ich bin gespannt wie es weitergeht. Super was ihr Euch alles einfallen lasst. Sowohl im sexuellen als auch im nicht sexuellen: Warum hört ihr immer auf, wenn es spannend wird? Mir würde es auch gefallen, wenn Rosi mal wieder ausgeliefert ist. Nix da - zuerst bekommen Hilde und Co. Ist ja gar nicht möglich das die Benachrichtigung von Reifer Dom so lange dauert Wann geht's denn nun weiter Nun, jetzt geht es weiter: Und ihr habt recht, die Jungs haben noch keine Verbindung mit Reifer Dom aufnehmen können.

Aber wir glauben das wird wohl bald geschehen. Erst aber erkunden unsere Akteure die Höhle. Der Schein der Lampe zeigte uns eine Türe, ähnlich der eines Tresors. Ein Bunker, der vor fast Jahren hier errichtet wurde. Kommt helft mir mal. Aber seid vorsichtig, ich habe diese Tür seit 20 Jahren nicht mehr geöffnet. Ein kleiner Raum, von dem einige dunkle Gänge abzweigten, lag vor uns. Die Beschriftung war noch in altdeutscher Schrift. Sütterlin oder Fraktur, ich war mir da nicht ganz sicher.

Allerdings konnte ich die meisten Aufschriften lesen. Als er den schweren Hebel herunter zog, summte die gesamte Anlage und einige Kontrolllampen begannen zu leuchten. Einige dieser Relais betätigte er und gleich spürten wir einen leichten Luftzug. So nun kann ich euch die Anlage zeigen. Ich zeigte darauf und Heinrich klärte uns direkt auf.

In diesem Bunker waren bis zu Soldaten untergebracht, dieser Gang führt zu ihren Schlaf-, Aufenthalts- und Waschräumen. Im Unterrichtsbereich, mit U gekennzeichnet, sind Ausbildungs- und Spezialräume, Straf- und Gefangenenzellen und so etwas. V steht für die Verwaltung, die Führung und Offiziersräume und W für die Wirtschaftsräume, wie Küchen, Vorratskeller, Wäscherei und was sonst noch benötigt wurde. Auch der Anschluss ans Stromnetz ist hier vorhanden.

Obwohl theoretisch Diesel Jahrelang hält, würde ich nicht mit dem alten Zeugs die Aggregate anwerfen. Dass es ein Saal mit Bühne war, sahen wir erst als er das Licht einschaltete. Es gab einen lauten Knall und die Bühne lag im Dunkeln. Komm, Bernd, wir tauschen mal die Sicherung aus. Auf einem nahm Heinrich Platz. In jedem Raum gibt es ein altmodisches Telefon.

Jeder Raum ist nummeriert. Wir hörten sie noch eine Zeitlang plappernd durch die Gänge laufen. Dann wurde es still. Heinrich hing seinen Gedanken nach. Er sah durch mich hindurch. Wir haben uns hier unten schon das eine oder andere Mal vergnügt. Sie liebte diese geheimnisvolle Welt genauso wie ich.

Wir haben uns hier oft geliebt, um die Geister der Vergangenheit zu vertreiben. Ich habe sogar einen Psychiater aufgesucht, aber der hatte nur komische Vorschläge und es hat alles nur noch schlimmer gemacht.

Welche Bilder mochten wohl vor ihm ablaufen? Deshalb konnte ich auch nicht mit den Kindern gehen! Und ihnen wird es bestimmt auch leichter, wenn sie ihre Bürde mit jemanden teilen. Nein, das kann ich nicht. Aber ich will dir helfen! Roswitha und Bernd haben mir angeboten mir eventuell zu helfen. Würdet ihr beide es auch tun? Vorwitzig schnatterte meine Freundin los.

Sie wird mir nie etwas Böses zufügen! Er war der Meinung, dass es unauffälliger war wenn er mit einem Kind unterwegs war. Die Gleise von der Munitionsfabrik sollten unbrauchbar werden damit der Krieg endlich zu Ende gehen würde. Ich stand ruhig auf, holte eine Flasche Wein und goss Heinrich ein Glas ein.

Aber es kam wie es kommen musste. Wir wurden geschnappt und so lernte ich den verdammten Bunker kennen. Ich bekam drei Tage nichts zu essen und musste im Dunkeln sitzen. Dann wurde ich in den Verhörraum geführt. Er trug die schwarze Uniform mit den Totenköpfen und war der Kommandeur des Bunkers.

Er stellte auch alle Fragen und die Schergen, die hinter uns standen sorgten dafür, dass niemand aufspringen und sich wehren konnte. Da Papa und Mama alles abstritten wurde ich befragt. Ich gab an, dass ich nur einen Sparziergang mit meinem Vater gemacht hatte, zur Ertüchtigung der deutschen Jugend.

Dafür bekam ich von Jenssen eine Ohrfeige. Ich habe bis heute nicht das diabolische Gesicht des alten Jenssen vergessen! Das beruhigte den alten Mann wieder etwas und so konnte er weiter erzählen. Zwei Räume weiter war ein Folterraum, in den wir gebracht wurden. Mein Vater brach fast zusammen und ich musste ihn stützen. Ich nickte Papa nur zu.

Ich würde mich von ihm lossagen müssen um zu überleben. Im Raum wurden meine Eltern an die Wand gefesselt, ich musste auf der anderen Seite zwischen zwei Bewaffneten sitzen. Jenssen trat zu meiner Mutter. Aber glaube mir du wirst noch bereuen dich mit ihm eingelassen zu haben.

Brutal schlug er ihr ins Gesicht. Als diese herein marschierten weiteten sich die Augen meiner Eltern vor Angst. Als ich ihm meine Hand an die Wange hielt griff er wie ein Ertrinkender danach und küsste mir den Handrücken. Er nickte stumm und ich befahl den Kindern. Ich rufe euch gleich zurück. Es dauerte fast eine Stunde bevor Heinrich wieder ruhig wurde.

Die rauchte er in Ruhe um danach die Kinder herein zu rufen. Mit weit gespreizten Armen und Beinen. Mehrere Männer rissen meiner Mutter die Kleider vom Leib, und was nicht zerriss wurde zerschnitten.

Sie lag, nur noch mit Hüftmieder und BH auf der Bank. Am Mieder waren Strapse, die die braunen Strümpfe spannten. So etwas hatte ich in meinem Leben noch nie gesehen und es überstieg an Geilheit alle meine Vorstellungen. Jenssen grinste nur, trat zu meiner Mutter und zog ihr den Slip langsam herunter.

Wie gebannt schaute ich auf die nun unbekleidete Scheide meiner Mutter. Unwillkürlich legten sich meine Hände in meinen Schoss um die wachsende Beule in meiner Hose zu verbergen.

Wieder mussten wir eine Pause einlegen. Wieder eine hervorragende Fortsetzung. Für Heinrich war, oder ist, es gut sich die ganzen traumatischen Erinnerungen von der Seele reden zu können. Bin jetzt gespannt, ob sie Reifer Dom erreichen, und wie er sich an dem alten Pack rächt. Hallo, ich bin's schon wieder einmal Aber nun sind doch schon wieder 9 Tage ohne Fortsetzung vorbei. Es ist nun endlich zeit, dass Hilde und Co. Gemach, gemach, so einfach ist es nicht die Geschichte weiter zu spinnen.

Aber nun ist der nächste Teil fertig. Wir hoffen er gefällt euch wieder. Roswitha Teil 25 Heinrich wischte sich die Tränen aus den Augen und fuhr fort: Fattest frau auf earth erwerben fic Suking und finger im die arsch von Sexy angelina valentine bekommen ge Vollbusig schnecke wird gefickt und Hübsch frauen sein gefickt im die a Assful mädchen wird gefickt im die Vollbusig brünette im strümpfe grob Kostenlos porno kerl bekommen gefic Hawt vollbusig milf erwerben gefick Sie männlich bekommen fick schwer i Kostenlos porno von fick ein zicke Nehmen es nach oben die arsch porno Frauen einnahme schwanz im die arsc Sexy jung flittchen nimmt massiv sc Vollbusig gebräunt mama deauxma mer Vollbusig reif lesbisch Huren mit twin penatration Muschi nicht weit aus beine auf zu Puppe neben beine auf zu shoulders Schnecke neben beine auf zu shoulde Nur haben laid mir im die arsch Absolut kostenlos kino von mädchen Verdorben blond twin gefickt Nymphen alle über beine auf zu shou Milfs gleichen bis machen liebe übe Honig mit beine auf shoulders gefic Mädchen beteiligung beine auf zu sh Nymphen runde beine auf shoulders g Ausgeflippt latina kassandra cruz t Absolut kostenlos hardcore twin und Jessie rogers wird twin gefickt von Ex freundin vacuum putzen die unans Twosome sexy blond teen babes mit Sexy twin weibchen sind verführung Skandalgeschichten honig cries trän Twin dicking in der nähe von spiels Vollbusig hure savanah gold erwirbt Vollbusig cougar ava ramon gags auf Ein milf alle würde liebe bis knall Schmutz mit mädchen auf zu top- fic Jung weibchen in der nähe bis socke Vollbusig zicke savanah gold erhält Nubiles nehmen aktion drinnen party Idiot mit schwanz auf zu kopf bans Idiot fast ding schwanz auf zu kopf Ein milf alle würde liebe bis shag

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Ediz deutete auf mich. Nach kurzem Zusehen folgte der junge Araber seinem Beispiel. Mein ganzer Körper wurde von ihrer Pisse eingesaut, lief an mir herunter und bildete um meinen Körper eine stinkende Lache. Nackt, besudelt, stinkend und gedemütigt lag ich auf dem Boden und weinte mich still in den Schlaf. Fragen über Fragen die sich auch in jeder anderen Geschichte ergeben, die nur aus 2 oder 1 Teil bestehen.

Wir wüssten gerne ob Ihr die Geschichte weiter lesen möchtet, oder ob sie Euch langweilig wird. Wenn Ihr wollt, können wir jederzeit aufhören und die bereits geschriebenen Teile nicht mehr einstellen. Aus diesem Grund haben wir eine Umfrage eingestellt. Dann wissen wir ob noch Interesse an Rosi und ihren Freunden und Feinden besteht.

Hallo Ihr Beiden, ich bin dafür das ihr Eure Geschichte ohne wenn und aber weiter schreibt. Selbstverständlich kann es vorkommen das bei solch einem Maraton es zwischenzeitlich auch mal nicht mehr so Spannend ist. Das soll Euch aber nicht davon abhalten weiter zu machen.

Wenn ich einen Wunsch hätte, würde ich mir wünschen das Roswita zur absoluten uneingeschränkten Sklavin einer lesbischen Domina wird und dieser auch immer wieder neue Sklavinnen zuführt und activ an deren Ausbildung teilnimmt.

Ist aber nur ein Wunsch von mir!!: Ich weis es kommt einer Zumutung gleich, aber Ihr könnt diese Geschichte nicht einfach beenden. Es ist die mit Abstand beste und komplexeste Geschichte, die ich gelesen habe.

Bitte schreib weiter und stellt die Seiten ein. Wir danken allen, die an der Abstimmung teilgenommen haben. Da die überwiegende Meinung steht, dass die Story weiter gehen soll, wollen wir die Leser nicht enttäuschen und den nächsten Teil jetzt schon einstellen, da wir eine Woche nicht zu Hause sind. Oder ist es doch der Schluss? Ich wurde durch Schmerzen in der Brust wach. Zwei meiner Kerkermeister kneteten und quetschten meine Brüste.

Sie zogen mir die Nippel lange drehten und peinigten meine Titten und ergötzten sich an meinem Leid. Beide Kerle waren nackt und ihr Vergnügen war ihnen offensichtlich an zu sehen. Und es wuchs immer mehr. Und richtig, sie setzten die Demütigungen des Vortages fort. Beide fickten mich mit einer Brutalität, die ihres gleichen suchte.

Obwohl meine Spalte sich über Nacht etwas erholt hatte, schmerzte sie nach kürzester Zeit wieder. Einer nach dem anderen überschwemmte meine Gebärmutter mit seinem schmierigen Samen. Während der ganzen Tortur verhöhnten mich die Kerle und gaben mir schmutzige versaute Namen.

Scheinbar geilte sie das weiter auf. Nachdem mich beide vollgerotzt hatten, stellten sie sich breitbeinig über mich und pinkelten auf mich. Ich hatte ja schon lange nicht mehr zu essen gehabt. Dein Frühstück kannst du gleich aus meinem Arsch fressen, Hündin! Er kniete neben mir nieder und schob mir seinen schmierigen Schwanz in den Mund. Als ich begann ihn zu lutschen, urinierte er mir in meine Kehle.

Trotz meiner Lage konnte ich nicht an mich halten. Ihr Würstchen ist doch zu klein und schlapp als dass man davon satt werden könnte! Ich hatte ihn getroffen, vor all seinen Anhängern. Ich sah es an seinem wutverzerrten Gesicht. Du hättest die Schnauze halten sollen, nun wird mir dein Nuttenmaul Freude bereiten!

Auf die Knie, du Sau! Um der weiteren Peinigung zu entgehen nahm ich sein schlaffes Pimmelchen zwischen meine Lippen und saugte als hinge mein Leben davon ab. Aber so sehr ich mich auch anstrengte, sein Bleistift wurde nicht hart.

Aber es geschah ein Wunder. Sein Stiftchen verhärtete sich und japsend kam die ekelige Unke zum Höhepunkt. Das merkte ich aber nur daran, dass er inne hielt und sein Schwänzchen ein-, zweimal zuckte. Bedanke dich, dass du zum letzten mal noch einmal gefickt wurdest! Panik machte sich in mir breit.

Ich hatte erwartet, dass er mich nun seinen Mittätern als Sexsklavin überlassen würde und zusehen würde wie seine Bande mich unerbittlich durchknallte. Würden mich die Kerle umbringen um die Zeugin ihrer Peinigungen zu beseitigen? Ich zitterte am ganzen Körper als mich Hände packten und auf die Beine stellten.

Sie mussten mich mehr schleifen, als dass ich richtig ging. Vor mir sah ich ein hölzernes Podest und als ich den Kopf hob und das Gerät erkannte, konnte ich mein Wasser nicht halten. Meine Blase entleerte sich auf den gefliesten Boden. Mir wurde schwarz vor Augen. Ich wachte, in meiner eigenen Pisse liegend wieder auf. Vorsichtig drehte ich den Kopf. Es hatte sich nicht geändert. Das Fallbeil glänzte rötlich, in der schummrigen Beleuchtung.

Wieder begann ich zu zittern, als ich brutal hoch gerissen wurde. Ediz schlug mir ins Gesicht. Leck den Boden sauber, Drecksau! Er drückte mich in mein Urin. Ich hatte in seiner Gewalt schon so viel Pisse schlucken müssen, dass er mir nicht so schwer fiel, meine eigenen Saft vom Boden zu lecken. So lange meine Zunge den Boden säuberte war ich vor den Schlägen seiner Schergen gefeit. Jede Pause jedoch wurde von Peitschenhieben unterbrochen. So war nach kurzer Zeit der Boden gereinigt und ich wurde wieder auf die Beine gestellt.

Mit Mühe wandte ich meinen Blick von der Guillotine und sah mich im Raum um. Ediz gab einen unverständlichen Befehl und seine Helfer führten mich drei Stufen auf das Holzgestell hinter das Schafott. Tränen schossen mir in die Augen und es hatte mir die Stimme verschlagen. Verzweifelt versuchte ich mich aus den Händen der brutalen Henker zu winden. Dann wurde mein Oberkörper mit breiten Ledergurten auf der Bank fixiert.

Sie warten nur darauf, dass das Beil fällt, du nichtsnutzige Votze. Die Kerle werden sich ihre Schwänze wichsen und dir zu Ehren abspritzen wenn die Axt niedersaust. Nur wirst du das nicht mehr sehen! Aber ich sah nur gierige Augen und Hände die nackte Pimmel wichsten.

Einer der Kerle stand, mit dem Schwanz in der Hand auf. Hilde beugte sich zu mir herunter und flüsterte mir ins Ohr: Ich werde einen Abgang dabei haben! Ich hörte wie Hilde sich an der Guillotine zu schaffen machte, hörte ein Klacken und das schleifende Geräusch des Fallbeils.

Dann wurde es dunkel. Harte Wendung der Geschichte Liebe Leser, es scheint, dass Ihr doch eine Fortsetzung möchtet. Nun, hier ist sie. Für alle die die härtere Gangart nicht mögen, bitte nicht weiter lesen, wenigstens die nächsten 2 Folgen nicht.

Wir können ja auch nicht dafür, dass die Retter so lange auf sich warten lassen. Also weiter geht's Grau, alles war grau um mich. Helleres und dunkleres Grau. Ich schwebte wie auf einer Wolke. Das Grau nahm Schemen an und verfärbte sich rötlich. Wo war ich, wann war ich? Das letzte an dass ich mich erinnern konnte war das niedersausende Fallbeil. Aber ich spürte keinen Schmerz oder meine Gliedmassen. Aus dem rötlichen Grau wurde dunkelrotes Schwarz und dann verschwammen die Schemen alles wurde wieder schwarz.

Wie lange ich in dieser schwarzen Suppe geschwommen war, konnte ich nicht beurteilen. Undeutliche Geräusche drangen an mein Ohr. Wieder diese rötlichen Schatten. Und explodierte mein Gehirn. Urplötzlich war ich klar. Ich spürte noch die Hand, die mich ins Gesicht geschlagen hatte. Das rötliche Licht war nicht verschwunden. Vor mir sah ich das grinsende Gesicht von Hilde.

Ich musste in der Hölle sein. Hoffentlich wie in der Hölle! Das hast du natürlich nicht gemacht, du dreckige Spielverderberin. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Wir werden dich an den perversesten Sklavenhalter hier im Raum versteigern. Nur vier massive Pfosten standen noch auf dem Holzpodest.

In unterschiedlichen Höhen waren Ringe an diesen Balken angebracht. Und ich hatte nicht unrecht. Hilde, Emil und Doris zwangen mich zwischen zwei Pfeiler und banden meine Handgelenke etwas über Schulterhöhe an. Auch meine Beine wurden gespreizt und fixiert, so dass ich wie ein lebendes X zwischen den Pfosten stand.

So wurde ich den Zuschauern nackt und hilflos präsentiert. Denn du dreckiges Miststück bist es Schuld, dass ich gedemütigt wurde. Die Peitsche traf meinen ungeschützten Rücken, wickelt sich um meine Seite und fetzte mit dem Ende auf meinen Bauch. Es musste ein dicker roter Striemen auf meinem Körper entstehen. Nach dem fünften oder sechsten Schlag hielt ich die Tortur nicht mehr aus und schrei schmerzhaft auf.

Ich sah wie sich einige der Kerle wieder an ihren Pimmeln vergnügten. Das Schauspiel, das ich ihnen unfreiwillig bot, musste diese perversen Bastarde aufgeilen. Sie ergötzten sich an der Pein, der ich ausgesetzt wurde. Hilde schlug sich fast in einen Rausch, der von dem geilen Stöhnen der wichsenden Zuschauern noch angefacht wurde.

Mein vereinzelten Schreie gingen in ein verzweifelndes Jammern über. Und so wurde ich überrascht als die Schläge plötzlich ausblieben. Ich öffnete die Augen und sah, dass Bashira mir gegenüber an den Pfosten genau wie ich fixiert wurde. Nur, dass hier Doris die Peitsche hielt. Als sie ebenfalls hilflos an den Seilen hing, schlug ihr Doris zweimal brutal über die Brüste.

Wie ein weidwundes Reh schrie die kleine Negerin auf. Ich will ja alles tun, was sie verlangen! Du darfst mir beweisen, dass du mein alleiniges Eigentum bist. Tu was dir befohlen wird! Bashira schlug mit ihrer Hand gegen meine linke Brust und schrie fast gleichzeitig auf. Für jede Handlung, die nicht hart genug ist, wirst du selber leiden und wenn ich dir dein Fleisch in Fetzen schlagen muss! Sie sollte lieber mich schlagen, als weiter den Torturen von Doris ausgesetzt zu sein.

Und so schlug mich Bashira gegen meine Wange, dass mir der Kopf zu Seite geschleudert wurde. Spuk der alten Schrappnel ins Gesicht!

Bashira blieb nichts anderes übrig als zu gehorchen. Dreimal musste sie mir ihren Speichel ins Gesicht rotzen. Hilde kam mit einem Nadelkissen heran und hielt es triumphierend vor mich. Diese riss erschrocken die Augen auf. Bashira stöhnte erschrocken auf. Ich hatte mich so weit in der Gewalt, dass ich keinen Ton von mir gab. Hilde wiederholte die Tortur und nach kurzer Zeit hatte sie mir beide Brüste mit Nadeln versehen.

Es fiel mir immer schwerer, nicht zu stöhnen oder zu schreien. Ich biss hart meine Zähne zusammen um ihr nicht die Genugtuung zu geben, mich zum winseln zu bringen. Doris dekorierte die strammen Brüste von Bashira so wie es Hilde mit mir gemacht hatte. Bashira stöhnte bei jeder Nadel schmerzhaft auf, was die beiden Sadistinnen nur zum Lächeln brachte.

Unsere Zuschauer sehen so besser wie deine Afrika-Euter geschmückt werden und die hellen Farben bieten einen schöneren Kontrast zu deinen schwarzen Titten! Nachdem sie über 40 Nadeln in Bashiras Möpse plaziert hatte, betrachtete sie sich ihr Werk. Wie gefallen ihnen unsere lebenden Nadelkissen? Hilde drückte den beiden Meistbietenden die Nadelkissen in die Hand. Nach der zehnten oder zwölften Nadel konnte ich mich nicht mehr beherrschen und folgte Bashiras Beispiel.

Jeden neuen Stich quittierte ich mit einem Schmerzensschrei. Hilde und Doris klatschten vor Freude in die Hände. Meine Augen waren tränengefüllt, Bashira wimmerte leise vor sich hin. Ich wünschte mir, dass diese Vorführung endlich zu Ende wäre. Mir war klar, dass mich noch einige der Kerle ficken würden, aber das würde nicht so schmerzhaft werden. Das schlimmste hatte ich überstanden.

Glaubte ich da noch. Die Männer zahlen dazu noch gut, dass sie life zusehen dürfen wie zwei so devote Sklavinnen niedergemacht werden. Nach meiner Behandlung wirst du wünschen nie geboren worden zu sein! Als sie zwei dicke Sicherheitsnadeln zum Vorschein brachte, schöpfte ich doch wieder etwas Hoffnung. Aber Hilde hatte sich etwas ganz perfides ausgedacht.

Wie in Zeitlupe sah ich wie die Nadel in meiner Warze eine Kuhle bildete, dann das Fleisch durchstach und an der anderen Nippelseite eine Ausbuchtung formte bevor sie wieder aus meinem Zitzenfleisch aus trat.

Langsam und mit sadistischer Sorgfalt vollzog Hilde an einer rechten Brust das Gleiche. Ich atmete erleichtert auf als diese Tortur durchgestanden war. Aber wieder hatte ich die Rechnung ohne meine versaute ehemalige Schwiegermutter gemacht. Hilflos musste ich zusehen, wie Bashira ebenfalls die Nippel von Doris mit Sicherheitsnadeln perforiert wurden.

Dann legte man uns beiden ein Seil um den Hals und löste unsere Handfesseln. Zwischen uns wurde ein Tisch geschoben und wir wurden an dem Halsseil nach vorne gezogen bis unsere Brustspitzen die Tischplatte berührten. Die Seile wurden fixiert, so dass wir gebeugt über dem Tisch stehen mussten ohne uns zu erdrosseln. Dann begannen die beiden perversen Weiber unsere Nippel lang zu ziehen.

Dazu befestigten sie dünne Kordeln an den Sicherheitsnadeln und zogen sie zur gegenüberliegenden Tischkante um die Seile dort zu befestigen. Unsere Titten waren lang und flach auf die Tischplatte gezerrt. Ich konnte Bashira aus nächster Nähe in die ängstlichen Augen schauen. Was würde uns noch bevorstehen? Das bemerkten wir schnelles als uns lieb war.

Emil brachte zwei Bretter herein und mit Hilfe der beiden verkommenen Weiber plazierte er die rauhen Bohlen unter unseren Zitzen. Das frische Holz kratzte an unseren Brüste. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Meine Knie wurden weich und ich hatte das Gefühl das meine Haare zu Berge standen und mir jemand Eiswasser über das Rückgrad gegossen hätte.

Nun haben die beiden es fast überstanden hoffen wir wenigstens: Noch einmal die Warnung für Leser, die eine härtere Gangart nicht mögen: Doris versteigerte die Nägel an die perversen geifernden Kerle. Und so trat der erste Peiniger an mich heran. Wir wollen ja nicht, dass du dumme Hündin krank wirst oder sich deine ausgemergelten Euter entzünden. Und nun werde ich keine Rücksicht auf solche verkommenen Sklavenweiber wie dich nehmen.

Jenssen, der bisher unserer Folter still und tatenlos zugesehen hatte, mischte sich ein. Wir werden Filmen wie diese alte Sklavensau benutzt und bestraft wird. Dann winkte er dem groben Engländer zu mit der Behandlung meiner Titten fortzufahren. Der perverse Kerl setzte den Nagel hinter meiner Brustwarze auf mein Fleisch und drückte ihn nach unten gegen das Brett. Ein Schmerz, der so eben noch auszuhalten war. Dann schlug er brutal mit dem kleinen Hammer zu und trieb den Silbernagel durch mein Tittenfleisch ins Holz.

Der stechende Schmerz machte mich fast wahnsinnig und ich schrie meine Pein heraus. Grinsend machte der bestialische Flegel sich über mich lustig. Und wieder mischte sich Jenssen ein. Er hielt plötzlich eine zweite Videocam in der Hand mit der er mich Nah aufnahm. Trotzig schüttelte ich den Kopf. Mal sehen ob unsere devote Rosi ihren Trotzkopf nicht aufgibt. Das arme Mädchen jammerte und weinte als sie die Tortur über sich ergehen lassen musste.

Du lässt die schwarze Hure quälen um dir Schmerzen zu ersparen? Er zog die Spritze auf. Er löste die Abbindung und zog die Spritze aus meinem Arm. Die Kerle traten etwas zurück und beobachteten Bashira und mich aufmerksam. Nach einiger Zeit wurde es mir schummrig. Mein Blut strömte wie flüssiges Blei durch meine Adern. Mein Schamgefühl verabschiedete sich und wurde von unendlicher Lüsternheit abgelöst. Meine Gedanken schlugen Purzelbäume. Ich dachte nicht mehr sittsam und schicklich sondern unflätig, unsittlich und ausschweifend.

Ich sah meine malträtierte Brust und hätte sie nun auch als Euter, Quarktaschen oder Zitzen betitelt. Allein diese schamlosen Gedanken brachten mich fast zum Orgasmus. Jenssen hatte die Veränderung an mir bemerkt, richtete die Kamera wieder auf mich und befahl: Als der Nagel durch meine andere Titte getrieben wurde, löste sie meine Anspannung in einem gewaltigen Orgasmus. Los setzt in jede Hurenzitze einen weiteren Nagel, damit die Nuttenmöpse auf gut am Brett halten.

Die Droge hatte mein gesamtes Empfinden umgekrempelt. Jenssen filmte meine langgezogenen flachen Euter, die jeweils beidseitig neben der Brustwarze ans Holz geheftet war.

Dann befreite sie meine Hände. Wie in Trance nahm ich eine Nadel und drückte sie durch den Nippel ins Holz und spürte wie meine Erregung zunahm.

Auch meine andere Brustwarze heftete ich noch zusätzlich fest. Der Tisch wurde weggezogen und meine Brüste sanken mit dem Brett nach unten und baumelten unter meinem Körper.

In meinem Unterbewusstsein hörte ich Bashira rufen. Will ihr jemand das Nuttenloch stopfen? Ich erlebte einen Rausch der Geilheit, den ich noch nie erlebt hatte. Die Nadeln die mein Fotzenmaul zierten verstärkten die Reizung meiner Schamlippen und meiner gierigen Möse. Ich war einer Ohnmacht nahe als der nächste, nicht enden wollende Orgasmus in mir aufwallte.

Die Lüsternheit und Begierde brandete in mein Bewusstsein und überschwemmte mich mit Glückshormonen. Hilde fing an meinen freiliegenden Rücken zu peitschen um mich zu quälen. Aber ich spürte die Schmerzen nicht sondern ein Verlangen und Leidenschaft. Hilde lief vor Wut rot an, als sie erkannte dass ihre Bemühungen mich zu quälen das Gegenteil erreichten.

Wieder wurde ich von einem Höhepunkt geschüttelt. Der Ficker hinter mir hatte abgespritzt und war durch einen anderen Bock ersetzt worden. Ich konnte meine Orgasmen nicht mehr zählen als es schwarz vor meinen Augen wurde. Wie schon mehrmals geschehen, wurde ich mit Wasser aus meiner Ohnmacht geholt.

Kaum war ich wieder wach, als ich schon wieder von meiner Geilheit überwältigt wurde. Hilde lachte mich aus. Ich wurde brutal auf den Tisch geschmissen und Hilde machte sich zwischen meinen Beinen zu schaffen.

Nun war ich dankbar, dass Jenssen mir dieses Geilmittel gespritzt hatte. Ich nahm zwar alles wahr, aber fühlte keinen Schmerz. Trotz dem schwor ich mir Hilde hart zu bestrafen, sollte ich jemals wieder ihren Fängen entkommen. Ich wurde vom Tisch gezerrt und musste mich auf den Boden knien. Dies hatte sich Hilde ausgedacht um mich noch mehr zu demütigen. Bashira wurde nun auf den Tisch gelegt, ihre Beine weit gespreizt und fixiert. Sie schrie ängstlich und ihre Verzweiflung und ihr Entsetzen drangen durch meinen Rausch.

Mit Bestürzung musste ich mit ansehen wie auch ihr die Schamlippen beringt wurden. Sie hatte nicht mein Glück. Sie musste die Schmerzen bei vollem Verstand ertragen und wurde von Doris geknebelt als ihre Schrei fast unerträglich wurden. Das weinende und jammernde Mädchen wurde auch vom Tisch gezogen und musste sich vor mich knien. Wir sahen uns an und meine Herz wollte stehen bleiben als ich die Trauer und Schmerzen in Bashiras Augen sah.

Wohin hatte sie die Zuneigung zu mir geführt? Ich fühlte mich schuldig an der Pein, die sie zu ertragen hatte. Mit Karabinerhaken wurde die Kette an meinen Votzenringen befestigt. Dann wurde das andere Ende der Kette an Bashiras Ringen fixiert. Wir konnten uns nicht mehr als 1 Meter voneinander entfernen ohne uns die Schamlippen zu zerren. Dann nahm Doris und Hilde die Bretter mit unseren angenagelten Titten und zogen sie zu einander und befestigten dazwischen Gummibänder.

Damit wurden unsere Euter in die Waagerechte gezogen. Die Kerle umringten uns, richteten ihre Schwänze auf uns und pissten uns an. Während sie uns mit obszönen Worten verhöhnten, besudelten sie uns mit ihrem Natursekt.

Triefend und stinkend wurden wir danach auf die Beine gestellt. Ich drehte mich so, dass sie hauptsächlich meinen Rücken als Trefferfläche dargeboten bekam. Ich war immer noch schmerzunempfindlich durch die gespritzte Arznei. Als Doris um uns herumging um auch Bashira zu treffen drehte ich meine Freundin so, dass ich sie mit meinem Körper schützen konnte.

Die Kerle lachten als wir nackt, besudelt und gedemütigt vor ihnen herumhüpfen mussten. Da Bashira und ich Gesicht zu Gesicht verbunden waren, blieb mir nichts anderes übrig als rückwärts zu gehen. Emil führte uns aus dem Haus, die Stufen hinunter und strebte mit uns zum Nebengebäude in dem wir eingesperrt worden waren.

Langsam lies die schmerzabsorbierende Wirkung des Mittels nach. Er schnürte mir fast die Kehle zu und so konnte ich noch nicht einmal protestieren.

Ich bekam kaum Luft. Bashira schrie erschrocken auf. Ich sah zur Seite und erblickte Emil am Boden liegend. Gleichzeitig spürte eine schwere Hand auf meiner Schulter und ein langes blitzendes Messer geriet in mein Blickfeld.

Das Messer fuhr nieder und durchtrennte die Gummibänder zwischen unseren Brettern. Als sich eine Hand an meiner Pflaume zu schaffen machte, sah ich in das grinsende Gesicht von Klaus, dem Pfadfinder. Hallo Pimpermuse, die Story wird immer Besser. Das lässt doch hoffen, das die Rettung naht. Hoffentlich können sie die Gemeinheiten und Brutalität zurückzahlen. Wäre mal ganz interessant, wenn dem Dr. Dürfen wir sie in die Story einbinden? Hallo Zwerglein, das ist eine gute Idee, danke für die Anregung.

Bitte schreibt die Geschichte weiter!!! Ich finde die Idee, dem Doktor sein eigenes Geilmittel zu spritzen toll aber vergesst nicht die beiden alten Schlampen, die müssen auch noch ihr Fett weg kriegen. Nun, dann wollen wir doch für die Mehrheit der Leser die Geschichte fortsetzen.

Und nun ist es, hoffentlich, so weit und Rosi und Bashira werden aus den Klauen der beiden brutalen Weibern befreit. Aber sind sie wirklich frei, oder kommen sie vom Regen in die Traufe? Es klirrte leise, als die Kette zwischen unseren Beinen zu Boden fiel. Klaus nahm mich am Arm und zog mich hinter sich her. Der zweite Junge nahm Bashira an die Hand. Mit meiner freien Hand hielt ich verzweifelt das Brett an meine Brust gedrückt um die Titten etwas zu entlasten.

Die Jungs zogen uns durch das Hoftor. Hier musste wir etwas warten. Der zweite Pfadfinder verschwand entlang der Mauer und Klaus machte sich am Tor zu schaffen. Er wirft die Kette und die Gummis an der Rückseite über die Mauer.

Da das hohe Tor verschlossen ist, glauben die ihr wäret dort über die Mauer geklettert. Keuchend kam Bernd zurück. Wir mussten uns je hinter einen der Fahrer auf den Gepäckständer setzen und los ging die Fahrt von dem Ort unseres Elends entfernt. Und nach einigen hundert Metern hielten sie vor einer versteckten Hütte. Die Strapazen der Fahrt waren ihm doch an zu merken. Er schloss die Hütte auf und führte uns ins Innere. Aber Sicher ist Sicher. Deshalb werden wir auch kein Licht machen. Ich glaube zwar nicht, dass jemand die alte Köhlerhütte kennt von denen, aber wir wollen sie ja auch nicht hierher locken.

Die Tür wurde geöffnet und Bernd huschte herein. Was habe ich gesagt, ist das nicht ein feines Versteck? Bernd kniete sich hin und fingerte an der Seite des Bettgestells. Plötzlich hob sich die Liege wie eine Falltür und gab eine Treppe frei, die in die Tiefe führte. Klaus ging vor und Bashira und ich folgten ihm. Bernd machte den Abschluss und zog die getarnte Türe wieder zu. Als dieser seine Taschenlampe gegen die Tür richtete sah ich wie Bernd einen schweren Riegel vorschob.

Er öffnete eine der Türen und entnahm zwei Petroleumlampen. Als diese brannten gaben sie ein warmes Licht von sich und die beiden Jungs löschten ihre Taschenlampen. Eine derbe Bank und ebensolche Stühle standen um einen roh gezimmerten Tisch auf dem auch eine Petroleumlampe stand.

Zwei Wände waren mit Holz verkleidet während die beiden anderen aus Felsen bestanden. Vor einer dieser Wände stand ein Sideboard und ein hoher Schrank. Über dem Sideboard waren Becher und Teller in einem Regal deponiert. Ein dunkles Loch tat sich dahinter auf. Als wir die Rückwand des Schrankes durschritten hatten tat sich eine Halle vor uns auf. Das Licht brach sich in hunderten von Stalaktiten und Stalagmiten. Einige der Gebilde hatten sich zu Stalagnaten verbunden.

Hier stand ein Ofen und daneben waren Holzscheite aufgestapelt. Dann machten sich die beiden jungen Männer daran den Ofen anzuheizen. Und kurz darauf füllte wohlige Wärme den Raum. Bernd war wieder hinausgegangen und als er zurückkam, schleppte er einen Werkzeugkasten mit sich. Und schon war er wieder verschwunden. Diesmal brachte er einen Verbandkasten mit. Den legte er auf den Tisch und dann begannen die beiden Jungs uns die Nägel aus den Brüsten zu ziehen.

Sorgfältig betupften sie die Wunden mit Jodersatz. Dann entfernten Bashira und ich uns gegenseitig die Nadeln aus unseren Brüsten und Schamlippen während die Jungs verschämt wegsahen. Etwas verlegen sah Bernd uns an. Wenn die Ringe in meinen Schamlippen bleiben, das tut weh. Bitte entfernt die Dinger. Das bisschen Schmerz werde ich wohl aushalten. Dann griff er in die Werkzeugkiste und holte einen Seitenschneider und eine Zange heraus.

Meine schwarze Freundin war nicht so zart besaitet wie der Knabe. Sie griff mit der Zange den Ring und zog ihn etwas hoch. Bernd setzte den Seitenschneider an und musste mit beiden Händen zudrücken um den Ring durch zu schneiden. So hatte er etwa ein Drittel des Ringumfanges herausgeschnitten.

Bevor er weiteres tun konnte hatte Bashira die Zange abgelegt und den Ring ergriffen. Vorsichtig drehte sie ihn bis er aus meiner Schamlippe rutschte. Ohne Scham öffnete sie ihre Schenkel und präsentierte uns ihre rosa Möse.

Bernd bekam Stielaugen als er die prallte glatte Votze sah. Ich schlug ihm beruhigend auf den Rücken. Trotzdem musste er sich sehr konzentrieren um die gleiche Prozedur wie bei mir durch zu führen. Als die beiden Ringe aus Bashiras Schamlippen entfernt waren rannte Bernd hinaus. Klaus drückte mir ein befeuchtetes Tuch in die Hand, das ich auf Bashiras Wunden drückte. Aber dann sprang sie vom Tisch, eilte Bernd nach und zog den jungen Burschen kurz darauf ins Zimmer.

Der Junge zuckte zurück als sich die nackten Titten von Bashira an seinen Körper schmiegten. Aber resolut zog das schwarze Mädchen ihn an sich heran. Jede Frau hat Titten und du bist doch mein Retter! Ich schnappte mir Klaus, nahm ihn in den Arm und drückte seinen Kopf zwischen meine Brüste, was er sichtlich genoss. Wieder mal eine geile Fortsetzung und eine schöne Wendung, hoffe doch das wir bald wieder weiterlesen dürfen!

Da scheint es doch noch Hoffnung zu geben. Da sie in dem Höhlensystem bestimmt nicht gefunden werden. Dann wollen wir doch einmal sehen, was die beiden mit unseren Heldinnen machen. Sind sie wirklich frei, oder haben die Jungs Hintergedanken oder handeln gar im Auftrag ihrer Peiniger? Oder ist die Befreiung nur ein Zwischenspiel?

Klaus stand ebenfalls auf und setzte sich auf einen Stuhl, mir gegenüber. Jenssen ist hier zu bekannt und alle Leute werden uns an ihn verraten. Kannst du auf so einem Ofen kochen? Es waren Röcke, Blusen und Kittel. Da wird mich auch niemand sehen und wir sind so vor Entdeckung geschützt. Als Bernd zurück kam brachte er einige Flaschen Mineralwasser mit. Sein Blick war etwas enttäuscht. Ich nahm an, dass er uns lieber ohne die unförmigen Kleidungsstücke gesehen hätte.

Ich hatte die Pornohefte in der Bank bereits erblickt. Und nur weil wir jetzt eines deiner Geheimnisse entdeckt haben, geht doch unsere Freundschaft nicht in die Brüche. In seinen Augen schimmerte so etwas wie Glück. Er atmete noch einmal tief durch und stand dann langsam auf. Ich hielt ihm die Hand hin, die er ergriff und mit mir zurück zu Bashira ging. Bashira kam uns sofort entgegen und umarmte Bernd leidenschaftlich.

Deine Hefte sind deine Wünsche und wir waren traurige Realität! Da habe ich gar nicht schmutzige Gedanken gehabt. Ja, als ich die Hefte sah. Denn Wünsche sind dazu da, erfüllt zu werden.

Das tun doch nur Nutten! Wir lieben es, wenn von uns solche geilen Fotos gemacht werden. Und wir lieben es mit Männern Sex zu haben. Hat die Klaus denn nicht erzählt, dass er schon mit mir gefickt hat?

Er musste mehrmals schlucken. Oder wolltet ihr uns selber als Sklavinnen halten? Sie haben uns missbraucht und benutzt, aber uns nicht gebrochen! Bernd sackte in sich zusammen. So hatte er die unscheinbare Bashira bestimmt nicht erwartet.

Der Junge wagte nicht zu widersprechen. Scheu und mit Seitenblick auf mich zog er zwei der Hefte näher. Ich legte ihm den Finger unters Kinn und zwang ihn mir in die Augen zu sehen. Er nickte kaum merklich. Da wollte ich auch mal hin, ich habe schon 30 Euro zusammengespart! Verlegen rieb er die Hände und wusste nicht was er mit dem Mädchen, das ihn umschlungen hielt anfangen sollte. Zaghaft legte Bernd seine Lippen auf die dunklen Lippen meiner kleinen Freundin.

Doch auch nun übernahm das Mädchen die Initiative. Sie hielt seinen Kopf, presste ihren Mund auf den seinen und drang mit ihrer Zunge in Bernds Rachen ein. Ich konnte gut beobachten wie ihre flinke Zunge in seinem Mund spielte. Das überzeugte endlich auch den Jungen, er knutschte zurück und ich erkannte wie sich seine Hose wölbte.

Bashira sah mich triumphierend an, während Bernds Gesichtsausdruck mehr Verlegenheit signalisierte. Ich bin nicht eifersüchtig. Dazu hat mich Reifer Dom doch erzogen. Ich wäre ja noch nicht einmal böse wenn du mit ihr schlafen würdest. Sie hat sich von Männern vor meinen Augen ficken lassen und nichts von ihrem Stolz verloren. So wie sie alles mit mir teilt, so teile ich alles mit ihr. Mein lieber Freund, du kannst alles, wirklich alles sagen.

Merkst du denn nicht, das wir nicht so prüde sind wie du denkst? Wir können frei und unbefangen über alles reden. Du kannst auch deine Wünsche oder Vorstellung frei heraus sagen.

Denn wir tun das auch. Jenssen im Wald angebunden hatte und als wir ihn gestern wieder trafen, musste er mich fisten und wie ein Hündchen ficken. Daran habe ich wirklich nicht gedacht. Aber wenn diese Sklavinnen jetzt, wo sie befreit wurden, sich dir freiwillig hingeben würden? Wäre das etwas anderes? Aber du hättest auch nichts dagegen, uns noch mal nackt zu sehen und uns dann geil zu betrachten.

Denn du liebst doch Hängetitten und geile Votzen. Da kann man für die beiden nur hoffen, das Klaus im Wald nicht doch noch abgefangen wird. Während Bernd wahrscheinlich in die Liebe eingeführt wird.: Danke Pimpermuse für den Nachschlag. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung! Nun bin ich aber gespannt wie es weiter geht!!! Freue mich zumindest erst einmal über diese Wendung, die auf jeden Fall viel Neues und geile Momente verspricht!!!

Ich würde ihnen nicht so einfach vertrauen. Nun, dann wollen wir Euch die Geschichte mal weiter erzählen: Und dann schaut mal, wer von Euch Recht gehabt hat: Bernd rutschte auf seinem Stuhl herum. Ja, Bernd, du darfst alles sehen. Wir mussten alles zeigen bevor ihr uns befreit habt, und das wollten wir nicht, aber für dich ist es kein Opfer. Aber du musst ganz genau sagen wie ich mich zeigen oder bewegen soll.

Ich stand auf und dirigierte ihn etwas zurück mit seinem Stuhl. Bashira schaute interessiert zu. Ich trat vor Bernd und knöpfte langsam meinen Kittel auf, den ich als einziges Kleidungsstück trug. Als meine Titten zu Vorschein kamen, fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf, aber er schaute erfreut hin.

Und als der Kittel sank, hatte ich die Befürchtung, dass er in seine Hose abspritzen würde. Meine Lustgrotte lag nun offen vor ihm. Er stammelte etwas, was ich nicht verstand, sprang auf und rannte wieder aus dem Zimmer. Bashira schoss wir der Blitz hinter ihm her. Als ich ihnen folgte, schüttelte Bashira den Kopf und ich ging zurück ins Zimmer und wartete auf die beiden jungen Leute.

Meine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt. Es dauerte fast zwei Stunden bevor die beiden, Hand in Hand zurückkamen. Bashira strahlte über das ganze Gesicht und Bernd war scheinbar auch ausgeglichen. Sie setzten sich mir gegenüber auf die Bank und Bernd legte wie beschützend seinen Arm um meine schwarze Freundin.

Ich hatte in der Zwischenzeit den Kittel wieder angezogen. Ich habe ihm begreiflich gemacht, dass wir nur das tun, was wir wollen. Gerade als er etwas sagen wollte wurden wir durch ein Gepolter unterbrochen. Klaus kam herein und schleppte zwei Rucksäcke hinter sich her. Welche Wünsche hast du denn? Ich habe ihm auf die Mail-Box gesprochen.

Jenssen ist bekannt hier, er hat viel Geld und Einfluss. Vielleicht solltet ihr uns an ihn ausliefern, dann könnt ihr reich werden! Bashira wischte alle Bedenken mit einer Handbewegung vom Tisch und wandte sich direkt an Klaus.

Er glaubt es nämlich nicht so recht. Und darauf bin ich nicht so stolz! Es trat Stille ein. Jeder hing seinen Gedanken nach. Ich unterbrach die Grübeleien und fragte Klaus: Dann Kartoffeln, Zwiebeln und Fleisch. Dazu Konserven sowie Gewürze und Öl. Mit dem was er angeschleppte hatte, konnten wir bestimmt 3 bis 4 Tage auskommen.

Ich habe es nicht gekauft, sondern bei Opa geholt damit niemand merkt, dass ich Leute zu versorgen habe. Dann griff er noch einmal in den zweiten Rucksack und holte sieghaft ein Päckchen heraus. Als er es öffnete stieg uns der Duft frischer Frikadellen in die Nase.

Und als er dann noch Senf hervorzauberte war es um uns geschehen. Eine Zeit lang war nur das Kauen zu vernehmen. Erst als die letzte Frikadelle verzehrt war, fand Klaus seine Sprache wieder. Ich bestimme das mal so, weil ich hier ja wohl die Älteste bin. Bernd schüttete vorsichtig ein. Bernd trat von einem Bein aufs andere. Er wurde steif wie ein Brett. Aber als ich meine Zunge zwischen seine Lippen schob nahm er mich plötzlich in den Arm und drückte mich fest an sich.

Wir küssten nicht, wir knutschten bis Bashira mich wegzog. Oder hast du mich nicht geküsst? Ich schaute zu wie Bernd forsch auf Bashira zutrat, sie in den Arm nahm und sofort knutschte und knutschte und knutschte. Auch Bernd und Bashira waren mit ihrer Knutscherei fertig. Aber meine Tochter bei der sie gewohnt hat, ist eine Hure.

Und sie ist stolz darauf! Die beiden Pfadfinder überlegten. Es musste erst in ihren Schädel, was sie gerade gehört hatten. Er bestimmt was ich machen muss. Ich unterwerfe mich ihm aus freien Stücken als stolze Sklavin! Er wird mir nie Befehle erteilen, die mich schädigen.

Demütigen schon, denn Erniedrigungen liebe ich. Das macht mich geil! Aber schaden oder Böses zufügen wird er mich nie, er hat als mein Gebieter für mich Sorge zu tragen! Ich werde aber nichts tun was ihn verletzen oder ärgern könnte. Das ist etwas ganz anderes! Aber nun lasst uns von etwas anderem reden. Wo waren wir stehen geblieben?

Hältst du uns für dumm? Ich hätte sie gefickt! Soll sie dir auch zeigen wie man fickt? Sie fasst Klaus in den Nacken und schob ihn nach vorn. Ich nickte ihm zu und sagte leise: Keuchend fickte er mich wild. Nun, da schon zwei User möchten, dass die Fortsetzung kommt, wolle wir Euch nicht enttäuschen. Ich sah nicht ob Bernd und Bashira uns zuschauten. Ich spürte nur wie Klaus mich fickte und es machte mich geil, die Droge, die mir Jenssen gespritzt hatte wirkte scheinbar immer noch, ich wurde so lüstern, dass ich mich nicht halten konnte.

Sein Pimmel wuchs und als er zuckend seinen Schleim in meinen Unterleib rotzte, explodierte der Höhepunkt in meinem Gehirn. Aber meine Möse war immer noch unbefriedigt. Sie musste extrem ausgefüllt werden. Klaus rollte erschöpft von mir herunter. Der junge Bursche tat mir den Gefallen er drehte sich, so dass er zwischen meine weit gespreizten Beine sehen konnte und seine Beine neben meinem Kopf zu liegen kamen. Ich hob meinen Unterleib um ihn tiefer in mich zu saugen. Immer tiefer drang seine Hand in mein Spermaauffangbecken.

Er wühlte in seinem eigenen Schleim, der sich mit meinem Geilsaft vermischt hatte. So trieb er mich dem nächsten Höhepunkt zu.