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Das versteck im westerwald sklaven auspeitschen

Meine Hände griffen in ihre Taille und unterstützten ihre wilden Bewegungen so gut es ging. Ich hatte es mal wieder geschafft und meiner Frau einen Orgasmus beschert. Es konnte nicht mehr lange dauern und tatsächlich traten wir nun in die letzte Phase ein.

Obwohl es kaum noch möglich war, schaffte es Somoui ihr Becken noch schneller auf meinem Schwanz auf und ab hüpfen zu lassen. Plötzlich schloss sie ihre schönen Augen, wurde etwas langsamer, aber dafür ungleich intensiver.

Ihr Oberkörper kippte nach vorne und grade als ihre Nippel meine Brust berührten, schoss ich meine Ladung in ihre zuckende Scheide hinein. Drei, vier kräftige Schüsse spürte ich meinen Schwanz hochfliegen, während wir uns längst wild küssten und ihre Muschi so herrlich zuckte.

Dabei war sie aber wohl bedacht, dass mein jetzt halbschlaffes Glied nicht aus ihrer Lustgrotte hinausrutschte. Wieder drückte sie ihre Brüste an meinen Oberkörper und gab mir einen langen Kuss. Doch diesmal sanft und zärtlich und unglaublich innig, bevor für uns als Löffelchen für die Nacht zusammen kuschelten. Ich kann eigentlich solche Liebesromanzen überhaupt nicht ausstehen. Daher ist es mir schon fast peinlich, hier genau so eine Geschichte zu veröffentlichen.

Aber manchmal schreibt das Leben eben wunderbare Geschichten, die danach verlangen erzählt zu werden und manchmal, nein das ist gelogen, aber zumindest in dieser Geschichte, bin ich der glückliche Held, der zum Schluss die Braut heimführt. Doch sollte ich am Anfang beginnen, der circa 7 Jahre zurück liegt. Bin ich nicht stolz drauf, aber so war es nun mal. Doch vorab ein paar Worte zu mir: Ich bin mittlerweile 41 Jahre alt habe einen Wohlstandsbauch, ausfallende Haare und die restlichen sind grau.

Das Problem habe ich übrigens schon seit etlichen Jahren oder mit anderen Worten: Ich bin bestimmt kein Traummann oder gar Adonis. Nach Weihnachten oder einem Geburtstag hatte ich genügend Geld in der Tasche, um dieses Vergnügen mal auszuprobieren und suchte mir einen kleinen Massageladen in der näheren Umgebung aus. Trotzdem erkannte mich die Chefin irgendwann wieder, insbesondere da ich es immer ablehnte mit ihr aufs Zimmer zu gehen. Mehr gab und gibt es in dem Salon nicht.

Wie immer wurde mir eine blutjunge, hübsche Thailänderin versprochen, die sich aber meistens als Ü30jährige mit Schwangerschaftsdellen und riesiger Routine herausstellten. Weshalb ihr Service ja nicht schlecht sein musste, aber eine wirkliche Optikgranate hatte ich dort noch nie gesehen. Umso überraschter war ich, als mich die Chefin mit einem breiten Grinsen empfing: Heute Überraschung für dich Muss verdienen Geld für Studium.

Du sie wollen für Massage? Du zwei Frauen für 60 Euro, ok? Die Chefin faselte irgendwelche Anweisungen auf Thai und das Mädchen verschwand, während wir zusammen im Massageraum blieben.

Du ihr erster Mann. Nicht gut, wenn gleich sieht das. Sie muss sich langsam daran gewöhnen. Aber sie hat doch schon Natürlich hat sie schon. Du bist ihr erster europäischer Mann. Es folgte eine wirklich gute Massage, denn die Chefin legte sich ordentlich ins Zeug. Alles was sie an meiner linken Körperhälfte tat, musste Lynn auf meiner rechten Körperhälfte nachmachen. Die Chefin war nackt und zwar komplett, dafür trug Lynn immer noch ihre komplette Unterwäsche.

Was für wunderbare Brüste! Lynn war ja keine schmale Thai, aber das sie mit Körbchengrösse C aufwarten würde, hatte ich nicht erwartet. Doch die Chefin bemerkte meine Bewegung sofort und drückte mich sanft aber bestimmt zurück auf die Matratze: Aber da war nichts zu machen, ganz im Gegenteil. Und das machte sie verdammt gut. Ich musste kämpfen, um solange durchzuhalten, bis endlich auch das junge Mädchen mal meinen Steifen wichste.

Dann aber gab ich alles und spritzte wie ein Feuerwehrschlauch, allerdings ohne sie zu treffen. Mit einem steifen Rohr! Auch die nächsten Tage wollte mir dies junge Thaimädchen nicht aus dem Kopf gehen und so stand ich nur 3 Tage später wieder vor der Tür: Nein, danke und weg war ich. Dafür stand ich am nächsten Dienstag wieder vor der Tür und die Chefin lachte, als sie die Tür öffnete: Sonst nehmt ihr doch nur 50,- Euro.

Ich hätte auch 70, 80 oder Euro bezahlt, wenn ich nur heute an diese Titten ran dürfte. Endlich waren wir alleine im Massageraum und ich lag nackt wieder auf dem Bauch auf der Matratze.

Den ersten Teil machte Lynn recht gut, wenn auch nicht im Geringsten erotisch. Doch was ist das? Ich maule und schimpfe und endlich legt sie den BH ab. Ans Höschen ist nicht zu denken, obwohl es vereinbart war. Immerhin jetzt bearbeitet Lynn meine Vorderseite, während sie die ganze Zeit über meinen prall gespannten Schwanz vor Augen hat.

Man merkt, dass sie diese Berührung hinauszögert, Angst davor hat. Es wird Zeit die Initiative zu ergreifen und ich greife mir Lynn, drücke ihren Oberkörper sanft aber bestimmt runter, bis ihre Brustwarzen meinen Oberkörper berühren.

Gleichzeitig streiche ich ihr beruhigend mit der anderen Hand über den Rücken und tatsächlich leistet sie keinen Widerstand. Fast hätte ich gespitzt, als endlich diese tollen Titten meine Haut berührten. Stattdessen gebe ich Lynn frei, die auch sofort abrückt, aber in Reichweite bleibt. Ganz sanft schleicht meine Hand über ihren Bauch, entlang ihrer Arme und der Brust, um dann endlich auf einer ihrer Brüste zu landen.

Dabei spreche ich möglichst ruhig auf sie ein: Du bist so schön. Dein Busen ist klasse. Ich möchte ihn berühren, deine Brust verwöhnen. Ich streichele sie immer weiter und tatsächlich scheint Lynn jetzt zu entspannen, als sie plötzlich ruckartig hochschnellt und wie verrückt anfängt mich zu wichsen.

Ich bin davon so überrascht und sowieso so geil, dass ich nach wenigen Augenblicken abspritze. Schwups, hat Lynn ihren BH an und fängt erst danach an, mich zu säubern. Trotzdem verlasse ich sehr zufrieden den Salon. Meine nächsten beiden Besuche im Massagesalon spielten sich nahezu identisch ab, wobei allerdings die Verwöhnzeit für Lynn immer länger wurde.

Beim nächsten Besuch allerdings weigerte ich mich, die 60,- Euro zu bezahlen und auf die Nachfrage der Chefin erklärte ich: Aber sie lässt den Slip an. Also gibt es nur 50 Euro, alles klar? Ein paar scharfe Worte und Minuten später im Zimmer sehe ich warum sich Lynn so geziert hat. Eine dicke, fette Narbe läuft über den gesamten Unterbauch.

Deshalb nahm ich Lynn einfach nur in die Arme und streichle und kraule sie. Zum ersten Mal hatte ich keinen Steifen. Der ist mir beim Anblick der Narbe zusammengefallen.

Nicht, weil sie so hässlich ist, sondern weil mir Lynn unendlich Leid tut, in ihren jungen Jahren schon so etwas Schlimmes erlebt haben zu müssen. Minutenlang dauert unser erster intensiver Kontakt und als plötzlich ihr schönes aber herbes Gesicht direkt vor mir ist, versuche ich sie spontan zu küssen.

Dieses Nasenreiben ist bis heute unser intimstes Zuneigungszeichen. Damals war ich aber etwas enttäuscht, dass ich sie nicht küssen durfte, wurde aber wunderbar entschädigt, denn nun machte sich Lynn daran mein Glied aufzubauen. Nach meinen bisherigen Besuchen hätte ich ihr eine solche Fingerkunst gar nicht zugetraut, aber was sie heute machte, war wirklich gut.

Endlich hatte sie mich soweit und ich spritzte so heftig, dass ich fast mein eigenes Kinn traf. Als wir nach der Reinigung zusammen das Zimmer verlassen wollten, passierte es dann doch noch und Lynn drückte mir einen ganz leichten und flüchtigen Kuss auf die Lippen.

Doch heute auf dem Heimweg fragte ich mich schon, was Lynn wohl ihrer Chefin und Tante so erzählen würde. Endgültig brach das Eis zwischen Lynn und mir bei meinem nächsten Besuch.

Ich hatte mich nicht telefonisch angekündigt und stand völlig überraschend vor der Tür. Sie stelle die Wanne ab und zog dann, ohne zögern und mir zugedreht, ihren Body und BH aus, sodass ich ihre wunderbaren Titten schön wippen sehen konnte.

Was natürlich nicht ohne Reaktion blieb, wie auch Lynn feststelle, die sich umgedreht hatte, um auch ihren Slip auszuziehen. Plötzlich stand ich hinter ihr und mein hartes Glied presste sich an ihren Hintern, während mein einer Arm ihre Brüste anhob und meine andere Hand ihre Brustwarzen leicht zwirbelten. Lynn schnurrte, bis sie etwas feuchtes bemerkte und ihren Arsch abrupt bewegte.

Nachdem sich Lynn händisch davon überzeugt hatte, dass ich nicht gespritzt, sondern nur gekleckert hatte, schob sie den Kopf ganz tief in den Nacken und wieder tauschten wir einen Eskimokuss aus.

So ging es nun auf die Matratze, doch zur Abwechslung durfte ich heute waschen und meine Spuren von Lynns Rücken beseitigen. Dann begann Lynn mit ihrer ganz normalen Massagetour, doch das durfte heute nicht alles sein. Bei erster Gelegenheit war meine Hand auf ihrem Schenkel und wanderte bei jeder Gelegenheit weiter zum goldenen Dreieck.

Spielerisch wehrte sich Lynn dagegen, indem sie immer wieder mal etwas abrückte, aber endlich war das Ziel erreicht. Und, Himmel und Wetter, war das Mädchen feucht! Ich hatte es wirklich nicht so schnell vor, aber mein Zeigefinger schwamm förmlich in ihre Muschi hinein. Lüstern verzog sich Lynns Gesicht, als mein Finger immer tiefer in sie eindrang. Jetzt waren die Dämme gebrochen und ohne zögern schnappte ich mir ihre schönen Beine, drehte das Mädchen um und zog ihre Grotte direkt auf mein Gesicht, wo sogleich mein Finger durch meine Zunge ersetzt wurde.

Oh Mann schmeckte die Frau gut! Leicht angewidert sprang Lynn von mir weg, reinigte sich und ging plötzlich wieder auf sehr deutliche Distanz. Was allerdings ganz gut war, da uns die Chefin doch leicht merkwürdig anschaute, als wir nach über 90 Minuten aus dem Zimmer wieder auftauchten.

Meine Besuche wurden häufiger, verliefen aber fast immer nach dem beschrieben Schema. Ich durfte ran, aber Lynn machte nicht mehr als einen Handjob, auch wenn ich noch so um mehr bat: Ich gab auf, wollte aber wenigstens einmal erleben, wie Lynn über den Berg kam. Das hatte ich nämlich bisher noch nie geschafft. Dementsprechend strengte ich mich an. Lynn versuchte mit mir ihr Deutsch zu verbessern, während ich meine französischen Kenntnisse auffrischte und trainierte.

Einmal in der Woche Lynn war Pflicht, lieber besuchte ich sie aber zweimal. Irgendwann beschloss ich wieder alles auf eine Karte zu setzten und besorgte eine Packung Kondome. Die ist bis heute geschlossen, denn Lynn gab mir niemals eine Chance.

Sobald ich zu forsch wurde, stellte sie auf reine Routinemassage um. Zwar lag sie dann 5 Minuten später wieder in meinen Armen, beziehungsweise ihre Muschi lag auf meinem Gesicht, aber mehr war absolut nicht drin.

Keine Chance, dabei hätte ich ein Vermögen gezahlt, um nur einmal mit dieser Frau ficken zu können. So wie die Dinge nun aber einmal standen, musste ich dringend ein Stoppzeichen setzten.

Ich ging nicht mehr hin. Wenn es mich überkam, besuchte ich diverse Thaiwohnungen, was aber immer nur Routinesex war. Irgendwann war ich auch davon geheilt.

Wenn schon Bezahlsex, dann wenigstens mit etwas Leidenschaft und Leidenschaft gab es eben nur bei Lynn. So kam es, dass ich wieder vor der Tür des kleinen Massagesalons stand. Ist zurück nach Thailand. Was tun sprach Zeus? Was interessiert mich schon Lineare Algebra oder Ovid. Stattdessen träume ich von ausladenden Titten und feuchtwarmen Muschis. Mann, wenn ich jetzt eine Freundin hätte, ich würde wahrscheinlich rund um die Uhr mit ihr vögeln.

Doch da kommt mir unsere Lateinlehrerin, Frau Sommer, gerade recht. Ihr Unterricht ist zwar immer grottenlangweilig, zumal sie sich gerne selbst reden hörte.

Sie ist ein molliger Rotschopf und sehr gut ausgestattet, zumindest was ihre atemberaubende Oberweite angeht. Ziemlich oft habe ich das Gefühl, sie geilt sich selbst an ihrem Geschwätz auf. Während sie treffende Passagen aus Ovids Liebesbuch rezitiert, scheinen sich ihre Nippel noch mehr zu verhärten. Das wirkt im Nullkommanichts! Auf mein Kopfkino, das sich fantasievoll in Bewegung setzt, aber auch auf mein Geschlecht. Das Blut in meinem Schwanz beginnt zu pulsieren, langsam kommt mein kleiner Freund in Fahrt.

Er reckt und streck sich und stupst mit der Eichel gegen meine Boxershorts. Es wird ihm einfach zu eng in der Jeans. Dann stelle ich mir vor, wie ich es mit Frau Sommer treibe. Frau Sommer zieht lasziv ihre enge Bluse aus, dabei schaut sie mich lüstern an und leckt sich die verführerischen Lippen. Die riesigen Brüste vermag sie kaum mit dem überdimensionierten BH zu bändigen.

Ich gehe auf sie zu und öffne die Häkchen. Jetzt habe ich die beste Aussicht auf ihre vollen Rundungen. Sie zwinkert mir frivol zu und ermuntert mich ihre prallen Bälle zu massieren. Auch heute bin ich auch wieder mittendrin in meinen verwegenen Fantasien. An der Tafel steht Frau Sommer, wollüstig, aber auch gelehrt zugleich, in ein hautenges smaragdgrünes Shirt gewandet.

Wie immer monologisiert sie und bekommt dabei ihren verklärten Blick. Neben mir sitzt übrigens Mina, gerade mal 18 und eine typische Streberin, wie aus dem Bilderbuch. Klein, dünn und blass, mit langem Zopf und einer altmodischen goldgeränderten Brille auf der Nase. Die Klassenbeste gibt optisch rein gar nichts her. Eine kleine graue Maus eben, die Prozent noch Jungfrau ist. Vollkommen fasziniert hängt sie an Frau Sommers Lippen und schreibt emsig mit.

Doch ich verhalte mich mucksmäuschenstill. Wenn ich Glück habe, wird mein Prügel von selbst wieder klein. Ich traue meinem Gefühl nicht, da hat sich doch glatt eine Hand auf meinen Hosenzipper gelegt. Eine kleine warme Hand, die den prallen Schwanz durch die Jeans fühlen muss. Ich schlucke und blicke zur Seite. Mina schreibt mit der Rechten, während ihre Linke unter dem Tisch verschwunden ist. Es ist ihre kleine Hand, dis sich an meiner Hose zu schaffen macht. Die kleine graue Maus reibt mir den Schritt.

Mina zögert nicht und packt beherzt mein bestes Stück, um es mit Leidenschaft und Sachverstand zu wichsen. Oho, stille Wasser sind in der Tat tief. Zum Glück sitzen wir beide in der letzten Reihe an einem Einzeltisch. Keiner scheint etwas zu bemerken und meine Sitznachbarin wird noch mutiger. Ich halte fast die Luft an, wage kaum zu atmen. Schaue nach rechts und blicke zur Tafel. Minas Miene verrät nichts, doch die graue Brillenmaus schiebt jetzt diskret ein Zettelchen zu mir.

Darauf steht in akkurater Schrift: Boah, geht das kleine Luder in die Vollen. Das Angebot werde ich nicht ausschlagen. Doch jetzt konzentriere ich mich erst mal auf den Lateinunterricht, Ovid und Frau Sommer. Während Minas geiler Handjob mich zum Abspritzen bringt.

Ich bin Tom, 20 Jahre jung und im zweiten Semester Jura. Interessiert beäugte ich unsere gut aussehende Verwandte, die ich einige Jahre aus dem Blick verloren hatte. Sie war das genaue Gegenteil von meiner Mutter. Blond, sexy Figur und obendrein mit einer imposanten Oberweite ausstaffiert.

Ich habe beschlossen, mir einen Wellnesstag zu gönnen. In der Massagepraxis in meinem Quartier bekam ich einen Termin für eine klassische Massage am Nachmittag. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhr ich ins nahe gelegene Thermalbad und liess es mir im warmen Wasser gut gehen. Ich setzte mich ins Whirlpool und nach einer Weile kam er angeschwommen — ein Adonis — braungebrannt und mit gestählten Muskeln.

Er setzte sich auch ins Whirlpool und wir begannen locker zu plaudern. Er heisse Marco, sei nicht aus der Gegend, vertrete einen Kollegen, der vor zwei Tagen mit dem Fahrrad stürzte und sich den Arm gebrochen hätte. Schade, so ein Bild von einem Mann sieht Frau natürlich gerne… Ich war leicht erregt und sank noch etwas tiefer ins Wasser in der Hoffnung, dass er es nicht bemerkt und lediglich denkt, mein Gesicht erröte von der Wassertemperatur.

Nach einer Weile kamen nochmals zwei Personen ins Whirlpool und wir müssen etwas zusammenrücken, wobei seine Hand meinen Oberschenkel berührte, was ihm gar nichts auszumachen schien.

Ich bewege mich kaum vor Anspannung.




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Ist zurück nach Thailand. Was tun sprach Zeus? Ich glaubte der Chefin nicht, aber wie sollte ich sie überlisten? Ich rief und einmal bei ihr an. Und kommt auch nicht wieder Der Mann bekam einen Termin für nächsten Dienstag und dazu noch einen doppelten Korn von mir.

Am nächsten Dienstag stand ich pünktlich vor der Tür und stellte mich extra so hin, dass ich durch den Spion hoffentlich nicht erkennbar wäre. Doch meine Sorge war ganz umsonst, denn Lynn selber öffnete die Tür. Sie sah sexy wie immer, aber sehr angespannt aus: Und ich habe Termin.

Dein Termin bin ich! Während meine Arme und Hände ihre geilen Titten liebkosten und ihre Nippel aufrichteten, presste sich mein harter Schwanz an ihre Pobacken und verschmierte meine Glückstropfen auf ihrem Hintern und Rücken.

Wie immer rutschte ich tiefer und tiefer und versenkte dann meine Zunge in ihrer feuchten Höhle, während Lynn leider keinerlei Anstalten machte, irgendetwas Ähnliches zu tun.

Doch was war das? Ganz deutlich spürte ich etwas Unbekanntes an meiner Eichel. Ein warmes, wohliges und unendlich geiles Gefühl. Lynn setzte ihre Zunge ein!

Nur durch höchste Konzentration spritzte ich nicht sofort ab. Ich dachte, sie würde nun jeden Augenblick anfangen mich richtig zu blasen, aber es blieb bei diesen leichtesten Berührungen, die mich allerdings fast um den Verstand brachten. Um mich ein wenig abzulenken, lutschte ich Lynns Muschi aus, so hart und leidenschaftlich, wie ich mich das noch nie getraut hatte. Immer wieder steckte ich meine Zunge tief in ihre Lustgrotte, nachdem ich ihre Schamlippen geleckt und ihren Kitzler gereizt hatte.

Lynn floss förmlich aus. Als Lynn mich dann umdrehte und zu sich hochzog, dachte keiner mehr von uns an die Kondome. Ich spürte nur wie Lynn ihre Schenkel öffnete und meine Taille umklammerte. Die Missionarsstellung ist vielleicht bieder, aber eben auch sehr intensiv. Und momentan hätte mich nichts auf der Welt von Lynn heruntergebracht. Ich fickte sie zuerst hart und heftig, bis ich merkte, dass ich gleich kommen würde und deshalb mein Tempo deutlich reduzierte.

Dann plötzlich umklammerte mich Lynn mit ihrem ganzen Körper. Ich wusste, ich hatte es geschafft und erlebte grade Lynns ersten Orgasmus mit mir. Es dauerte schier endlos, bis Lynn endlich etwas entspannte und ich das Ficktempo wieder etwas erhöhen konnte.

Denn jetzt war ich dran und fickte Lynn wie ein Berserker. Es dauerte etwas bis sie wieder mitmachte, aber dann ging Lynn voll mit und hielt wunderbar dagegen.

Normalerweise wäre ich nach Sekunden gekommen, aber durch Lynns heftigen Orgasmus war ihre Scheide so nass, dass es praktisch keine Reibung mehr gab. Umso besser, denn wir wurden immer besser.

Mit einer Hand stützte ich mich ab, während die andere an ihrem Arsch rumspielte. Endlich, endlich spürte ich es kommen, als plötzlich auch Lynn ihre Schenkel wieder ganz fest an meine Taille presste.

Immer und immer wieder bis ich komplett leer war. Längst hatten sich unsere Münder gefunden und sich unsere Lippen aneinander festgesogen. So aber umschlangen wir uns einfach, tauschten leidenschaftliche Küsse aus und ich drehte uns bei Gelegenheit um, sodass Lynn nun auf mir lag. Und ich spürte die Hitze zwischen ihren Schenkeln sowie das ganze Gewicht ihres Körpers auf dem meinem. Lynn hob sich etwas ab, achtete aber darauf, das ihr Becken weiter meinen Schwanz berührte und das ihre Brustwarzen ganz leicht an meinem Oberkörper entlang glitten: Mein Schwanz wurde härter und härter und als er endlich komplette Gefechtsstärke erreicht hatte, legte Lynn los.

Rauf und runter flog ihr Becken. Das war kein Galopp mehr, dass war noch mehr, noch schneller Ohne Rücksicht auf Verluste fickte sie mich. Alle Versuche Lynn zu stoppen wurden abgewehrt und so kam was kommen musste, nämlich ich! Lynn kriegte das gar nicht mit, sondern ritt mich wie eine Furie weiter.

Bis ich langsam aber sicher in ihr erschlaffte. Das allerdings merkte Lynn sofort: Ich kann das nicht, ja? Du hast mich fertig gemacht.

Du bist so geil Ich griff zwischen ihre Beine und steckte zwei Finger in ihr Loch. Als ich sie raus zog, glänzten sie von Mösensaft und zwei lange Spermafäden zogen sich ab. Lynn nahm meine besudelten Finger in den Mund und leckte sie sauber. Kaum waren meine Finger rein, presste Lynn ihre Lippen auf meinem Mund. Ihre Zunge wanderte gefühlt zu meiner Magenhöhle so intensiv küsste sie mich. Es klingelte an der Tür, Ich zuckte, doch Lynn presste sich beruhigend an mich: Nur du und ich.

Nur du und ich! Nichtsdestotrotz nervte die Klingel und ich schrumpfte komplett zusammen. Als ich wieder in unsere Liebeshöhle kam, lag Lynn dort auf der Seite, nackt, wie Gott sie schuf. Ihre langen, glatten Schenkel lagen aufeinander, ihre Brüste standen fest und griffig vom Körper ab, obwohl sie mindestens C-Cups hatte. Lynn selbst lächelte, als ich den Raum betrat und hob das obere Bein ganz leicht an, Grade soweit, dass ich ihre rosa Schamlippen erahnen konnte. Der Anblick machte mich sofort wieder geil und mein Schwanz richtete sich etwas auf.

Wir stellten uns herrlich dämlich an bis ich es endlich schaffte mein halbgeschwollenes Glied im Tal ihrer Titten hin und herzureiben. Da Lynn das nicht so gut zu gefallen schien, versuchte ich nebenher ihre Nippel mit der Hand zu reizen. Das ging auch ganz gut, bis ich das Gleichgewicht verlor, zur Seite viel und wir beide herzlich lachen mussten.

Wir fickten wie wahnsinnig, blieben aber beide stumm. An Lynns Gesicht konnte man gut ihren Erregungszustand ablesen. Doch auch wenn sie kurz davor war, blieb sie stumm, reduzierte aber das Tempo. Plötzlich wurde Lynn nervös. Am Anfang dachte ich es wäre ein neuer Fickrhythmus, aber schnell merkte ich, dass irgendwas nicht stimmte.

Deutlich entspannter nahm Lynn diese neue Stellung an. Und ich freute mich, endlich wieder ganz, ganz tief in Lynn eindringen zu können. Doch nach einiger Zeit wurde sie abermals nervös: Lynns Reittempo war enorm und voll geil, sodass ich sie zügeln musste.

Diesmal musste sie spritzen, bevor ich kommen durfte. Mann hat ja auch eine gewisse Ehre. Was ist den los mein Schatz? Jetzt muss ich dahin. Sie nickte nur stumm und mit zusammengepressten Lippen. Diesmal merkte Lynn, dass ich gleich kommen würde und sichtlich erleichtert lächelte sie, während sie mich ununterbrochen fickte.

Dann plötzlich kurz vorm Höhepunkt umgriff ich Lynn und drückte mit zärtlicher Kraft auf ihre Blase. Lynn quiekte, aber es war zu spät: Lynn versuchte von mir wegzukommen, aber ich hielt sie mit aller Kraft fest und rammte so gut es ging meinen Schwanz in ihre Möse. Jetzt hatte ich sie Beim nächsten Druck spritze wieder ein goldgelber Strahl aus ihren Schenkeln.

Langsam kapierte Lynn, dass mir dies Spiel gefiel. Endlich übernahm sie wieder die Regie und kurz darauf fing Lynn an zu beben, bevor sie auf mir zusammenbrach. Vollständig erschöpft lagen wir aufeinander und küssten uns innig. Erst als mein bestes Stück erschlaffte und aus Lynn's Lustgrotte herausflutscht und eine kleine Pfütze unserer Lustsäfte aus ihr heraustropfte, kam wieder Leben in die Kleine: Nur leider war das Bad und die Dusche so klein, dass wir beim besten Willen nicht zusammen da rein passten.

Als ich aus dem Bad herauskam war Lynn nicht mehr so guter Laune. Ängstlich schaute sie mich an: Ich breitete meine Arme aus und sofort stürzte sie sich an meine Brust. Ich hielt Lynn so fest ich konnte, streichelte ihren Rücken und die nassen Haare und tröstete so gut ich konnte, während ich gleichzeitig versuchte keinen Steifen zu kriegen.

Ein aussichtsloses Unterfangen mit so einem Mädchen in den Armen. Zu meiner Überraschung störte sie das gar nicht, sondern im Gegenteil: Lynn fing langsam an mein bestes Stück zu wichsen. So hing sie einige Zeit in meinen Armen. Während ich weiter versuchte Lynn zu trösten, wurden ihre Griffe um meinen Schwanz immer härter und intensiver. Plötzlich löste sich Lynn aus der Umarmung. Einen halben Meter vor mir stand plötzlich ein echter Vamp. Die Augen durch Tränen leicht feucht, die langen schwarzen Haare, triefendnassem, bis zum Po hinabhängend, beide Hände in die Taille gestützt und mit einem entschlossenen, eisigen Lächeln auf den Lippen: Mein Halbschlaffer erigierte bei diesem Anblick endgültig und ich ging einen Schritt auf sie zu.

Doch Lynn war schneller und lag plötzlich mit gespreizten Beinen vor mir auf dem trockenen Teil der Matratze. Der Vamp war verschwunden und vor mir lag nur noch das begehrenswerteste Mädchen der Welt mit weit gespreizten Beinen, die den Blick auf und in ihre Lustgrotte freigab.

Automatisch ging ich in die Knie, um dieses Paradies zu lecken und zu liebkosen. Doch als Lynn meine Absicht bemerkte, rutschte sie etwas vor, griff nach meinen Armen und zog mich auf sich: Bei jeder Berührung ihres Kitzlers sah ich, wie sich Lynns Gesicht genussvoll verzerrte, bis sie es nicht mehr aushielt und meinen harten Schwanz selber in sich einführte.

Fast dachte ich, meinen Schwanz in einen Hochofen zu stecken. Ich stützte mich so ab, dass ich eine Hand auf ihre pralle Brust legen und die Warze etwas necken konnte. Die rechte Brust hüpfte frei und wild, während die linke mit meiner Hand darauf nur leicht vibrierte.

Lynn war jetzt total entspannt und auf ihrem Gesicht konnte man die Wollust sehen, die sie grade genoss. Die Idee, dich ich schon unter der Dusche gehabt hatte, kam wieder in meinen Kopf, während ich dieses Mädchen im Liebesspiel mit mir vereint, betrachtete. Ja, ich wollte sie und sie anscheinend mich. Ganz langsam und schrittweise zog ich mich aus ihrem Liebeskanal zurück Als nur noch meine Eichel sanft von ihren geschwollenen Schamlippen umfasst wurde, öffnete Lynn die Augen und sah mich fragen an.

Ich lächelte und sagte dann ganz sanft: Mit einem letzten, kräftigen, alles bejahenden Stoss glitt ich bis zum Anschlag in Lynn hinein und spritze ihr meinen Samen tief in den Leib, während auch Lynn von heftigen Orgasmuswellen geschüttelt wurde. Unsere Lippen sogen sich aneinander fest, während unsere Zungen ein wildes Spiel veranstalteten und sich unsere Liebessäfte vereinten.

Es dauerte endlos bis wir uns voneinander lösten Als wir dann endlich beide angezogen vor der Haustür standen kamen Lynn doch die Zweifel: Ich habe kein Geld und meine Tante wird sehr böse sein. Denn die Tante machte uns das Leben wirklich zu Hölle. Wodurch sie unsere Beziehung aber immer noch stärker machte. Und nach endlosen zwei Jahren konnte ich endlich ganz legal und mit allen nötigen Papieren ausgestattet das Standesamt besuchen und mit meiner Somoui, alias Lynn, eine unvergessliche Hochzeitsnacht verbringen.

Massagen mit Happy-End Somoui bewegte sich immer schneller. Oft ertappe ich mich im Unterricht dabei, dass ich eigentlich null bei der Sache bin. Was interessiert mich schon Lineare Algebra oder Ovid. Stattdessen träume ich von ausladenden Titten und feuchtwarmen Muschis. Mann, wenn ich jetzt eine Freundin hätte, ich würde wahrscheinlich rund um die Uhr mit ihr vögeln.

Doch da kommt mir unsere Lateinlehrerin, Frau Sommer, gerade recht. Ihr Unterricht ist zwar immer grottenlangweilig, zumal sie sich gerne selbst reden hörte. Sie ist ein molliger Rotschopf und sehr gut ausgestattet, zumindest was ihre atemberaubende Oberweite angeht. Ziemlich oft habe ich das Gefühl, sie geilt sich selbst an ihrem Geschwätz auf. Während sie treffende Passagen aus Ovids Liebesbuch rezitiert, scheinen sich ihre Nippel noch mehr zu verhärten.

Das wirkt im Nullkommanichts! Auf mein Kopfkino, das sich fantasievoll in Bewegung setzt, aber auch auf mein Geschlecht. Das Blut in meinem Schwanz beginnt zu pulsieren, langsam kommt mein kleiner Freund in Fahrt. Er reckt und streck sich und stupst mit der Eichel gegen meine Boxershorts. Es wird ihm einfach zu eng in der Jeans. Dann stelle ich mir vor, wie ich es mit Frau Sommer treibe. Frau Sommer zieht lasziv ihre enge Bluse aus, dabei schaut sie mich lüstern an und leckt sich die verführerischen Lippen.

Die riesigen Brüste vermag sie kaum mit dem überdimensionierten BH zu bändigen. Ich gehe auf sie zu und öffne die Häkchen. Jetzt habe ich die beste Aussicht auf ihre vollen Rundungen. Sie zwinkert mir frivol zu und ermuntert mich ihre prallen Bälle zu massieren. Auch heute bin ich auch wieder mittendrin in meinen verwegenen Fantasien.

An der Tafel steht Frau Sommer, wollüstig, aber auch gelehrt zugleich, in ein hautenges smaragdgrünes Shirt gewandet. Wie immer monologisiert sie und bekommt dabei ihren verklärten Blick. Neben mir sitzt übrigens Mina, gerade mal 18 und eine typische Streberin, wie aus dem Bilderbuch.

Klein, dünn und blass, mit langem Zopf und einer altmodischen goldgeränderten Brille auf der Nase. Die Klassenbeste gibt optisch rein gar nichts her. Eine kleine graue Maus eben, die Prozent noch Jungfrau ist. Vollkommen fasziniert hängt sie an Frau Sommers Lippen und schreibt emsig mit. Doch ich verhalte mich mucksmäuschenstill. Wenn ich Glück habe, wird mein Prügel von selbst wieder klein.

Ich traue meinem Gefühl nicht, da hat sich doch glatt eine Hand auf meinen Hosenzipper gelegt. Eine kleine warme Hand, die den prallen Schwanz durch die Jeans fühlen muss. Ich schlucke und blicke zur Seite. Mina schreibt mit der Rechten, während ihre Linke unter dem Tisch verschwunden ist. Es ist ihre kleine Hand, dis sich an meiner Hose zu schaffen macht. Die kleine graue Maus reibt mir den Schritt. Mina zögert nicht und packt beherzt mein bestes Stück, um es mit Leidenschaft und Sachverstand zu wichsen.

Oho, stille Wasser sind in der Tat tief. Zum Glück sitzen wir beide in der letzten Reihe an einem Einzeltisch. Keiner scheint etwas zu bemerken und meine Sitznachbarin wird noch mutiger.

Ich halte fast die Luft an, wage kaum zu atmen. Schaue nach rechts und blicke zur Tafel. Minas Miene verrät nichts, doch die graue Brillenmaus schiebt jetzt diskret ein Zettelchen zu mir.

Darauf steht in akkurater Schrift: Boah, geht das kleine Luder in die Vollen. Das Angebot werde ich nicht ausschlagen. Doch jetzt konzentriere ich mich erst mal auf den Lateinunterricht, Ovid und Frau Sommer.

Während Minas geiler Handjob mich zum Abspritzen bringt. Ich bin Tom, 20 Jahre jung und im zweiten Semester Jura. Interessiert beäugte ich unsere gut aussehende Verwandte, die ich einige Jahre aus dem Blick verloren hatte. Sie war das genaue Gegenteil von meiner Mutter.

Blond, sexy Figur und obendrein mit einer imposanten Oberweite ausstaffiert. Ich habe beschlossen, mir einen Wellnesstag zu gönnen. In der Massagepraxis in meinem Quartier bekam ich einen Termin für eine klassische Massage am Nachmittag. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhr ich ins nahe gelegene Thermalbad und liess es mir im warmen Wasser gut gehen.

Ich setzte mich ins Whirlpool und nach einer Weile kam er angeschwommen — ein Adonis — braungebrannt und mit gestählten Muskeln. Er setzte sich auch ins Whirlpool und wir begannen locker zu plaudern. Er heisse Marco, sei nicht aus der Gegend, vertrete einen Kollegen, der vor zwei Tagen mit dem Fahrrad stürzte und sich den Arm gebrochen hätte. Schade, so ein Bild von einem Mann sieht Frau natürlich gerne… Ich war leicht erregt und sank noch etwas tiefer ins Wasser in der Hoffnung, dass er es nicht bemerkt und lediglich denkt, mein Gesicht erröte von der Wassertemperatur.

Nach einer Weile kamen nochmals zwei Personen ins Whirlpool und wir müssen etwas zusammenrücken, wobei seine Hand meinen Oberschenkel berührte, was ihm gar nichts auszumachen schien.


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Die Klassenbeste gibt optisch rein gar nichts her. Eine kleine graue Maus eben, die Prozent noch Jungfrau ist. Vollkommen fasziniert hängt sie an Frau Sommers Lippen und schreibt emsig mit. Doch ich verhalte mich mucksmäuschenstill. Wenn ich Glück habe, wird mein Prügel von selbst wieder klein.

Ich traue meinem Gefühl nicht, da hat sich doch glatt eine Hand auf meinen Hosenzipper gelegt. Eine kleine warme Hand, die den prallen Schwanz durch die Jeans fühlen muss. Ich schlucke und blicke zur Seite. Mina schreibt mit der Rechten, während ihre Linke unter dem Tisch verschwunden ist. Es ist ihre kleine Hand, dis sich an meiner Hose zu schaffen macht. Die kleine graue Maus reibt mir den Schritt.

Mina zögert nicht und packt beherzt mein bestes Stück, um es mit Leidenschaft und Sachverstand zu wichsen. Oho, stille Wasser sind in der Tat tief. Zum Glück sitzen wir beide in der letzten Reihe an einem Einzeltisch.

Keiner scheint etwas zu bemerken und meine Sitznachbarin wird noch mutiger. Ich halte fast die Luft an, wage kaum zu atmen. Schaue nach rechts und blicke zur Tafel. Minas Miene verrät nichts, doch die graue Brillenmaus schiebt jetzt diskret ein Zettelchen zu mir. Darauf steht in akkurater Schrift: Boah, geht das kleine Luder in die Vollen. Das Angebot werde ich nicht ausschlagen. Doch jetzt konzentriere ich mich erst mal auf den Lateinunterricht, Ovid und Frau Sommer. Während Minas geiler Handjob mich zum Abspritzen bringt.

Ich bin Tom, 20 Jahre jung und im zweiten Semester Jura. Interessiert beäugte ich unsere gut aussehende Verwandte, die ich einige Jahre aus dem Blick verloren hatte. Sie war das genaue Gegenteil von meiner Mutter. Blond, sexy Figur und obendrein mit einer imposanten Oberweite ausstaffiert. Ich habe beschlossen, mir einen Wellnesstag zu gönnen. In der Massagepraxis in meinem Quartier bekam ich einen Termin für eine klassische Massage am Nachmittag.

Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhr ich ins nahe gelegene Thermalbad und liess es mir im warmen Wasser gut gehen. Ich setzte mich ins Whirlpool und nach einer Weile kam er angeschwommen — ein Adonis — braungebrannt und mit gestählten Muskeln. Er setzte sich auch ins Whirlpool und wir begannen locker zu plaudern.

Er heisse Marco, sei nicht aus der Gegend, vertrete einen Kollegen, der vor zwei Tagen mit dem Fahrrad stürzte und sich den Arm gebrochen hätte. Schade, so ein Bild von einem Mann sieht Frau natürlich gerne… Ich war leicht erregt und sank noch etwas tiefer ins Wasser in der Hoffnung, dass er es nicht bemerkt und lediglich denkt, mein Gesicht erröte von der Wassertemperatur. Nach einer Weile kamen nochmals zwei Personen ins Whirlpool und wir müssen etwas zusammenrücken, wobei seine Hand meinen Oberschenkel berührte, was ihm gar nichts auszumachen schien.

Ich bewege mich kaum vor Anspannung. Ein paar Minuten später verabschiedet er sich, er sei ja hier, um zu arbeiten. Meine Hände hätten zu gerne den wohlgeformten Hintern erkundigt….

Ich erinnere mich daran, dass dies mein Wellnesstag sei und ich diesen Tag geniessen soll, und so freute ich mich auf die bevorstehende Massage. In der Umkleide vom Bad betrachte ich im Spiegel stolz meinen Körper, der noch immer gut in Form ist. Ich streichelte über meine Brüste, Bauch und Hüften und eine Hand sank etwas tiefer und ich bemerkte, dass ich bereits wieder leicht erregt war.

Meine Hand verweilte noch einen Moment und ich genoss diesen Anblick. Dann zog ich mich an und fuhr zur Massagepraxis. Die Empfangsdame teilte mir mit, dass mein Masseur, Erich, ein tüchtiger Physiotherapeut, leider ausgefallen sei. Sie hätte dies am Morgen beim Telefongespräch leider vergessen. Seine Vertretung, Marco, würde den Termin durchführen, ob dies für mich in Ordnung sei. Überrascht bejahte ich und begab mich in den für mich reservierten Raum. Gemütlich zog ich mich aus und wie gewohnt legte ich mich mit Slip und Badetuch auf die Liege.

Die Tür ging auf und Marco trat ein — das war ja der Marco aus dem Bad! Wow, mir stockte der Atem… Was für ein Zufall. Ich lächelte etwas verkrampft, aber es schien ihn nicht weiter zu kümmern. Er fragte, ob es mir was ausmache, wenn er sein T-Shirt auszöge, es sei sehr warm heute.

Das konnte ich natürlich keinesfalls ablehnen. Ich legte mich auf den Bauch und mit gekonnten Griffen arbeitete er sich meine Beine hoch, welche Wohltat! Als er die Innenseite meiner Schenkel massierte, seuftze ich etwas auf. Er fragte, ob er mir den Slip ausziehen dürfte, er würde sonst voller Öl. Ich stimmte zu und hob leicht mein Becken, und Marco zog meinen Slip behutsam aus. Sanft massierte er meine Pobacken und zog sie leicht auseinander, um sie abwechselnd zu kneten.

So ein behagliches Gefühl hatte ich noch selten gehabt und ich stöhnte leise auf, als sein Griff etwas tiefer ging. Er wechselte seine Position zum Kopfende der Liege und streicht Nacken und Rücken aus, wobei er sich über mich beugt und ich seinen Atem auf meiner Haut spüre.

Sie will es sich heute richtig schön selber besorgen. Doch auf einmal kommt der Hund und fängt an ihre Fotze zu lecken und das gefällt ihr wirklich gut. Jetzt wird es erst so richtig geil….

Seine beste Freundin schläft bei ihm. Weil er nachts ziemlich geil wird, fängt er an ihren Arsch zu begrabschen während sie schläft.

Er geht am Ende soweit, dass er an ihrem Arschloch leckt! Was dann passierte als sie wach wurde, hätte er sich wohl auch in seinen Künsten Träumen nicht ausmalen können! Hat nicht jeder Mann schon mal davon geträumt, seine beste Freundin zu ficken? Aber lies dir diese versaute Sexgeschichte am besten selber einmal durch! Wenn eine Frau bei einem Mann Schulden und diese nicht abbezahlen kann, dann kann sie wenigstens noch ihre enge kleine Pussy benutzen und die Schulden mit geilem Sex abbezhalen.

So klappt es auch bei der kleinen Kirchenmaus Sandran in dieser Geschichte. Er hat seiner Frau einen ferngesteuerten Vibrator in die Pussy gesteckt und läuft mit ihr durch ein Casino in Las Vegas. Später kommt es dann zu einem überraschendem Ende, mit vielen Orgasmen. Die notgeile Bäuerin ist ganz alleine auf dem Hof, da ihr Mann immer so viel unterwegs ist.

Da kommt der Knabe gerade recht zur Hilfe. Eigentlich will er ihr nur beim Schafe scheeren Helfen. Doch es kommt wie es kommen musste, die beiden haben extrem geilen Sex mit allem was dazugehört.

Sie hat es natürlich gesehen und konnte nicht anders, als ihn in den Mund zu nehmen. Und was dann passierte, war einfach nur geil! Eine Frau geht mit ihrem Mann und ein paar Freunden feiern. Als später alle betrunken sind und nach Hause wollen, fliegt ihr ausversehen der BH weg. Das macht den einen Freund des Paares so geil, dass er um Erlaubnis fragt, sich einen blasen zu lassen.

Was dann passiert, ist einfach nur geil! Als Mann einen Blowjob zu bekommen, ist immer etwas besonderes und ziemlich. In dieser Geschichte kommt es zum richtig geilen Blowjob beim Auto fahren. Ein Mann teilt seine Frau gerne mal mit seinem besten Freund.

Doch heute kommt es das erste mal vor, dass beide sie gleichzeitig ficken.