Hartersex mit sperma kochen

hartersex mit sperma kochen

Schwanger und geil sex amateur filme


hartersex mit sperma kochen

Ihr habt kein Kondom benutzt. Aber von mir verlangst du es. Er ist mein Mann, du mein Sohn, Herr. Deine Fotze gehört mir. Ab sofort benutzt ihr wieder Kondome. Und wie oft bist du gekommen? Was, gestern bei mir nicht, bei meinem Vater auch nicht und heute vor 2 Stunden auch wieder nicht. Ich glaube du wirst noch gefrustet wenn du nicht bald einen Orgasmus bekommst, verspotte ich sie.

Nein Meister, das muss nicht sein. Doch, doch du brauchst einen Orgasmus. Besorge es dir selber. Nein Herr bitte nicht. Ich flehe sie an bitte nicht. Doch hier und jetzt. Ihre Augen waren den Tränen nah. Sie ging mit ihrer Hand unter ihren Rock und streichelt sich. Zieh den Rock hoch, ich will was sehen. Sie zog den Rock nach oben und streichelt ihre Fotze. Los deine Titten auch. Sie streichelt ihre linke Tit mit ihrer rechten Hand während ihre linke Hand zwischen ihre Beine ist.

Inzwischen liefen auch die Tränen über ihre Backen. Ich habe gesagt du sollst deine Titten kneten, nicht streicheln. Fester, sonst tu ich das und das wird für dich kein Vergnügen. Somit knetete sie ihre Titte durch ihr Top. Ich wurde scharf dabei, dass ich mir meine Hose auszog und anfing mich zu fixen. Sie fing langsam an zu hecheln, ein lautes Atmen und dann zu stöhnen. Ihr Orgasmus ist gekommen.

Auch bei mir war es kurz davor und ich stellte mich über Tina. Mit einem Aufschrei spritzte ich mein Sperma auf sie. Das ganze spritzte auf Ihren Top sowie auch ein bisschen auf ihr Rock. Geschafft sah ich meine Stiefmutter an. Sie, total verweint und verspritzt auf dem Boden liegend. Steh auf und richte dich, wir gehen einkaufen. Sie stand auf und wollte schon sich ausziehen um ihre Kleidung zu wechseln sagte ich schroff zu ihr: Sven, ich kann doch nicht mit dieser Kleidung mit dir einkaufen gehen.

Die Flecken sieht man doch. Es ist eh fraglich ob ich die Flecken je wieder raus bekommen. Wasch dein verheultes Gesicht, schminke dich und dann gehen wir, sage ich schroff zu ihr. Weinend ging sie ins Bad. Wo willst du mit mir hin? Für dich einkaufen gehen. Ich schupste sie aus der Wohnung und schloss die Türe. Wir fuhren mit dem Bus in die Stadtmitte. Zielstrebig ging ich mit ihr in einen Erotik Shop. Sie versuchte Widerstand zu leisten aber ich drückte sie einfach in den Laden hinein.

Was willst du mit mir da drinnen, fragt sie? Habe ich dir doch schon gesagt, für dich einkaufen gehen. Wir gingen an den Sexhefte vorbei zu den Sexspielsachen.

Tina sah mich nur verstört an. Ich nahm ein mittlere Dildo in die Hand und sprach lautstark zur Tina, na Mutter ist das nicht was für dich? Sie lief knall rot an. Ihr war das mehr als Peinlich.

Am liebsten wäre sie bestimmt hinaus gerannt. Hier nimm ihn in deine Hand und spüre ihn. Tina nahm den Dildo in ihre Hand. Was und, sagt sie? Ich habe gesagt du sollst ihn spüren. Na steck in dir hinein. Du spinnst jetzt total. Das mach ich nicht, meint sie ängstlich. Also steck endlich das Ding in dir hinein oder willst du das ich dich hier anbinde und von dem alten Sack hier ficken lass. Sie schaute mich sehr böse an, was mir aber nur belustigte. Langsam nahm die den Dildo und ging mit ihm zwischen ihre Beine.

Vorsichtig drückte sie ihn hinein. Passt doch, denn behältst du gleich drinnen. Inzwischen suchte ich nach noch ein paar Sachen. Einen noch dickeren Dildo, eine Vibrator, sehr hohe rote High Heels 15 cm sowie ein paar schwarze Stiefeln mit einem Absatz von 12 cm. Plötzlich sah ich ein super weit ausgeschnittenes, rückenfreies Latex Kleid.

Hey Mutter komm mal her. Der alte Mann sowie auch der Verkäufer schauten zu uns. Ist das nicht ein geiles Kleid. Wird dir bestimmt super stehen. Sie merkte, dass ich nicht scherze. Sie nimmt das Kleid und wollte in die Umkleidekabine gehen. Wo willst du hin? Ich soll doch das Kleid anziehen, meint sie schnippisch. Ja, hier, sage ich. Wider Willen zog sie ihr Top aus. Ihre kleinen Brüste liegen frei. Nun stand sie nackt in einem Erotik Shop und wird von dem alten Mann, den Verkäufer und von mir gegafft.

Das neue Kleid betonte sehr ihrer Figur besonders ihre Kurven. Super Mutter, da siehst du wirklich sexy aus. Behalte es auch gleich an. Wir gingen an die Kasse und legten das neue Spielzeug auf die Theke. Der Verkäufer tippte alles ein. Mom, du hast den Dildo in dir vergessen.

Du musst ihn noch dem Verkäufer geben, damit er ihn berechnen kann. Meiner Mutter war das mehr als peinlich. Sie glaubt bestimmt, die Welt würde über sie fallen. Sie nahm den Dildo aus ihrer Scheide heraus, und legten ihn auf die Theke. Mann bist du nass. So jetzt kannst du wieder dein Spielzeug in dir hinein stecken. Ja Herr, sagte sie. Ich war über glücklich sie so weit gebracht zu haben. So jetzt können wir wieder nach Hause gehen.

Du willst, dass ich wie eine Nutte mit dem Bus nach Hause fahre? Und was ist wenn ein Nachtbar mich so sieht? Ich gab ihr keine Antwort und schob sie zur Bushaltestelle. Während der Busfahrt war sie ganz ruhig. Sie schaute sich immer um ob sie irgendjemand sehen könnte.

Mich hat die Geschichte nur geil gemacht aber leider wird in den nächsten 20 Minuten mein Vater von der Arbeit zurückkommen. War doch gar nicht so schlimm. Morgen, wenn ich von der Schule komme, will ich dass du das Kleid anziehst. Und dazu die schwarzen Stiefel.

Ach übrigens, morgen wird Gerd bei uns essen. Ja mein Herr, ich werde morgen Spagetti kochen. Aber wenn dein Freund Gerd bei uns ist, muss ich dann das Zeug hier anziehen.

Kann ich nicht was Normales tragen, fragt sie. Wenn du noch was kritisieren willst wirst du morgen nackt laufen, klar? Und jetzt geh nach oben und zieh dir was anderes an. Wenn mein Vater dich so sieht kriegt er noch einen Herzkasper. Sie ging nach oben und zog sich um. Kurz danach kam auch mein Vater durch die Türe. Ich musste immer wieder auf meine Stiefmutter schauen und mir vorstellen wie bezaubernd sie in Latex aussah und was ich noch alles mit ihr machen würde. Ich war wie ein kleiner Junge, der ein neues Spielzeug bekommen hat und nicht mehr aufhören will mit diesem Spielzeug zu spielen.

Am nächsten Morgen in der Schule fragte ich Gerd und geht alles klar? Aber klar doch, ich kann es kaum noch erwarten. Und ich darf wirklich mit deiner Mutter pennen, fragt Gerd? Aber du darfst davon niemanden auch nur ein Sterbens Wort sagen. Geht doch klar Mann. Ich werde bestimmt niemanden was sagen, versichert mir Gerd. Nach der Schule gingen Gerd und ich zu mir nach Hause. Tina stand vor dem Herd und kochte die Spagetti für uns. Wie befohlen trug sie das Latexkleid und die hohen Stiefeln.

Man sieht deine Mutter scharf aus. Guten Tag Gerd, hallo Sven. Wie war es in der Schule? Wie hast du mich genannt, Sklavin?

Tina stockte wusste nicht wie sie sich verhalten soll. Ich frage dich noch einmal, wie hast du mich genannt? Und wie sollst du mich ansprechen? Aber doch nicht hier, vor deine Freunde. Doch genau hier und jetzt. Mein Gebieter, sprach sie und schaute auf dem Boden. Komm Gerd wie essen. Wir gingen zum Küchentisch und nahmen Platz. Auf dem Tisch waren 3 Teller. Tina, seit wann isst du vom Tisch? Wo ist der Platz für Sklavin und Hunde? Aber, aber doch nicht vor deinen Freund.

Das kannst du nicht verlangen. Wo soll das noch hinführen? Du brauchst keine Angst haben. Ja, was meinst du woher ich die Pornofilme bekommen habe. Ich habe bis dahin noch keine anschauen dürfen. Sie ist vom Boden, fragt Gerd? Ja das will ich und noch mehr. Ich merkte wie es in ihr kocht, aber was sollte sie machen.

Ich denke, lang wird es nicht mehr dauern und sie platzt. Gerd war ganz weg. Anstelle seines Essens zu essen, was auch noch sein Leibgericht ist, schaute er zu wie Tina aus ihrem Napf ihre Spagetti isst.

Gerd und ich gingen in mein Zimmer um Hausaufgaben zu machen. Immer wieder nervte mich Gerd mit der Frage Wann darf ich sie endlich ficken? Nach den Aufgaben, sagte ich ihn immer wieder. Als wir endlich die Hausaufgaben erledigt haben bestellte ich Tina auf mein Zimmer. Als sie in das Zimmer eintrat war ich schon ein bisschen mulmig.

Gerd wollte wissen wie sich eine Frau so anfühlt. Ich habe ihm erlaubt, dass er an dir fummeln darf, sage ich beiläufig zu meine Mutter. Das geht zu weit. Du kannst doch nicht jedem erlauben an mir seine Sexspiele zu machen.

Sven, du hast mir versprochen, dass ich mit ihr schlafen darf. Ja und was ein Mann verspricht wird auch gehalten. Warte kurz hier, sag ich zu Gerd und gehe hinaus. Ich nahm die selbst gebrannte DVD und folgte ihr in das Wohnzimmer. Sklavin, was soll das gerade. Du blamierst mich vor meinem Freund. Ich mach da nicht mehr mit.

Heute Abend werde ich dein Vater erzählen, dass ich früher einen Pornofilm mitgemacht habe. Und das mit uns, das du mit erpresst hast werde ich ihm auch erzählen, meint sie. Wegen dem kommst du ins Gefängnis, nicht ich, meint sie nur. Nun es steht dein Wort gegen meines. Das Wort eines ehemaligen Pornostar das inzwischen jugendliche verführt und vergewaltigt oder des eines Opfers, setzt ich dagegen.

Was meinst du damit, fragt sie mich? Hier schau dir erst mal diese DVD an. Die kenn ich, sagt sie zynisch. Nein die kennst du noch nicht aber du spielst auch die Hauptrolle in diesen Stück. Tina entriss mir die DVD und legte sie in den Payer ein. Es war die gewisse Nacht als sie zu mir kommen sollte und mich wecken musste. Das hast du mir doch befohlen. Ich musste nachts zu dir und mit dir schlafen, sagt sie zu mir. Nein, auf diesen Film ist zu sehen wie ich schlafe und eine erwachsene Frau mich sexuell belästigt.

Ich musste mit ihr Sex machen, gegen meinen Willen. Zumindest werde ich das sagen. Vielleicht werden dir da deine sexuellen Wünsche erfüllt. Auf jedem Fall wirst du dort eine lange Zeit absitzen, triumphiere ich. Ich werde sagen, dass dieses alles Fingiert war, oder warum war da gerade eine Kamera, sagt sie nach kurze Zeit. Aus einer Studie vom Schlafverhalten habe ich mich selber gefilmt, bis halt du kamst. Inzwischen sind ihr die Argumenten ausgegangen. Sie war in meiner Hand und konnte nicht mehr raus.

Nachdem sie wieder einen Weinkrampf bekam sagte sie verheult und was willst du jetzt von mir? Ausnahmslos wirst du ihm gehorchen. Ja Gebieter, ich werde ihm gehorchen, meint sie.

Und ab jetzt werde ich andere Seiten aufziehen. Dir ist doch klar, dass das gerade eben nie wieder vorkommen wird, spreche ich streng zu ihr. Ja Gebieter, ich werde ab jetzt alles tun was du wünscht. Dass du eine Strafe verdient hast versteht sich von selber. Aber die denke ich mir noch aus. Sie ging ins Bad um sich zu richten während ich wieder zu Gerd ging. Es geht alles klar, sie wird gleich kommen und dann darfst du mit ihr machen was immer du willst.

Kurze Zeit später kam auch Tina ins Zimmer. Ich bin bereit, mein Gebieter. Du lässt dich mit Gebieter ansprechen? Dann will ich von ihr auch mit einem Titel angesprochen werden, meint Gerd.

Welchen hättest du gerne, frage ich ihm? Mein Stecher, ja ich will von unserer Sklavin mein Stecher genannt werden, meint Gerd. Wenn du willst wird sie dich nicht mehr mit dem Namen sondern mit Stecher ansprechen, verstanden Sklavin? Ja mein Gebieter, mein Stecher So Gerd nun mach schon was du schon immer mit einer Frau machen wolltest. Sie zuckte aber blieb stehen.

Er knetete ihre Titte und meinte nur an denen ist doch gar nichts dran. Die sollte man aufpumpen oder mit Silikon aufmotzen. So richtige Hämmer wie doppelt D. Gerd, jetzt übertreibst du doch ein bisschen, versuche ich ihn zu schlichten.

Seine Hand glitt nach unten an ihre Schenkel und zwischen ihren Schritt. Tina war es sehr unangenehm aber blieb tapfer stehen. Gerd steckte einen Finge in ihre Fotze und kam wieder raus. Die ist Knochen trocken, von wegen nass und geil, meint Gerd nur. Spiel ein bisschen an ihr und du wirst sehe wie nass sie wird, sage ich zu Gerd. Gerd steckte den Finger wieder rein und bewegte ihn sehr derb.

Erst nach einiger Zeit kamen seine Finger wieder aus ihr heraus. Ja die Sau ist nass, bestätigt er. Mein Herr, muss Gerd Entschuldigung, …mein Stecher so vulgär über mich sprechen?

Es ist so erniedrigend. Tja daran musst du dich jetzt daran gewöhnen, sagte ich nur. Ich fand auch das Gerd zu vulgär ist aber irgendwie mach mich es an wenn Gerd meine Mutter so beschimpft. Hey du Miststück, ich spreche dich so an wie es sich für eine Sklavin gehört. Oder bist du der Meinung, dass ein Tier, wie du eine bist, das vom Boden essen muss, irgendwelche Rechte hat?

Nein mein Stecher, vielmals um Entschuldigung. Ich werde es nie wieder tun. Das will ich dir auch hoffen. Jetzt zieh dein Fummel aus. Tina schaute zu mir, ich nickte und sie zog sich aus. Jetzt stand sie nur noch mit ihre Stiefle vor uns. Na was ist das denn? Das Zeug kommt weg. Ich will eine freie Schicht auf deine Fotze, meint Gerd. Tina schaute mich ängstlich an, ich machte keine Mine. Ja was ist, dalli dalli, dräng sie Gerd. Sie ging ins Bad, wir folgten ihr.

Nach ein paar Minuten war sie unten nackt. Sieht geil aus, super, meine ich. Ich will da nie wieder Haare sehen, sagt Gerd. Wir gingen wieder in mein Zimmer. Auf die Knie ertönt es laut von Gerd. Sofort ging Tina auf die Knie. Und wie wollen wir das Miststück bestrafen, weil sie anfangs nicht mitmachen wollte.

Peitsch, Gerte oder anders, fragt Gerd mich. Du kannst doch keinen Menschen peitschen, sag ich empört. Warum nicht, wen sie es verdient hat. Ein zweites Mal wird sie das eher überlegen. Der Gedanke Tina zu peitschen schwellte mein Glied sofort in voller Pracht an. Wir haben keine Peitsche oder Gerte, noch nicht. Aber ich kann mich mit dem Gedanken anfreunden, meinte ich. Du kannst mich doch nicht auspeitschen.

Das würde dein Vater sehen. Die Striemen sieht man tagelang, wiedersprach uns Tina. Siehst du, sie kennt sich aus.

Wahrscheinlich wurde sie auch schon früher gepeitscht, vermerkt Gerd. Er ist mein Mann, wie liegen nackt im Bett, meint sie. Dann sagst du halt, dir währe kalt oder bist krank und ziehst einen Schlafanzug an, widersprach ich ihr. Tina sah es ein, dass sie eh kein Stimmrecht hatte. Gerd, ich kann dir ein Kochlöffel aus der Küche bringen, sag ich.

Brauchst du nicht, ich werde mir schon helfen. Du hast gesagt, du hättest sich schon mal mit Handschellen gefesselt. Bekomme ich diese, fragt Gerd? Ich übergab Gerd die Handschelle und er fesselte damit ihre Hände. Er nahm ein Seil und befestigte Tinas Hände daran und zog sie nach oben. Gerd nahm sein Gürtel von der Hose und schwingt damit vor ihr. Nein, das könnt ihr doch nicht machen. Unbeeindruckt schlug Gerd mit dem Gürtel auf ihren Rücken.

Es klatschte laut und Tina schrie. Gerd holte weiter aus und schlug sie mit dem Gürtel noch einmal. Sven, willst du mal sehen wie ihre Quarktaschen wippen? Der nächste Schlag traf ihre linke Brust. Diese bekam gleich einen breiten roten Streifen darauf. Das gleiche auch auf den Rechten.

Gerd geht zu ihr und spielte an ihre Brust. Schau mal wie spitz ihre Titten sind. Das ist wirklich ein geiles Stück. Hier Sven, du darfst sie auch mal, und übergibt mir sein Gürtel.

Bitte nicht Sven, tu das nicht. Ich fleh dich an, du kannst doch nicht deine Mutter schlagen. Du hast schon wieder vergessen, wie du mich anzusprechen musst.

Das ist schon eine Strafe wert, meine ich. Was habe ich dir nur getan, dass du mich so bestrafst, spricht sie weinerlich zu mir. Wärst du in deinen früheren Leben brav gewesen, müsstest du das hier nicht erdulden.

Du siehst, böse Taten kommen immer wieder zurück. Und jetzt halte die Klappe sonst werden es noch mehr Schläge die du bekommst. Tina wimmerte aber sagte nichts mehr.

Ich holte mit dem Gürtel aus und traf auch ihre Titten. Aaaahhh ertönte es nur. Nach weiteren 5 Schlägen hörte ich auf. Gerd hat sich in der Zwischenzeit sich ausgezogen und aufs Bett gelegt.

So, da sie jetzt ihre Strafe gekommen hat, kann sie endlich mich ficken, meint Gerd. Warum nicht, dafür ist sie doch da, sage ich zu ihm. Ich hing sie ab und Tina ging schluchzend zu Gerd ans Bett. Sie nahm sein Glied in der Hand und wichste daran. Du sollst mir nicht einen runterwichsen, Schlampe sondern mich ficken. Sie wollte schon auf ihn steigen als ich sagte hole zuerst noch ein Kondom von euch. Ich will ja nicht, dass er dich schwängert. Sie ging in ihr Schlafzimmer und holte ein Kondom.

Dieses zog sie Gerd über sein erregtes Glied. Danach stieg sie über ihn und fickte ihn. Gerd knetete derb an ihre Titten während sie sich auf und ab bewegte.

Die Quarktaschen sind einfach zu klein. Wenn sie DD hätten hätte ich wenigstens was in der Hand. Überleg es dir doch noch mal, Sven. Inzwischen sind solche Operationen sehr günstig, meint Gerd. Du konntest dir auch nicht vorstellen wie es ist eine Sklavin zu haben.

Oder wie es ist sie zu bestrafen und es hat dir bis jetzt gefallen, stimmt es? Ja du hast Recht, ich überleg es mir, sage ich zu Gerd. Tina gefiel es bestimmt nicht, dass wir während sie auf Gerd reitet über sie reden und sie kein Stimmrecht hatte. Gerd knetete und zog an ihre Titten und nahm überhaupt keine Rücksicht auf ihre Gefühle. Tina war bestimmt froh als endlich beim Gerd kam. Sie stieg von ihm ab und lag sich neben ihm.

Gerd streifte den gebrauchten Kondom ab und gab es Tina. So jetzt kannst du mein Saft trinken. Tina schaute mich nur an wobei ich mich nicht rührte. So nahm sie den Kondom und schluckte den Inhalt. Ja für den Hausgebrauch ist sie ganz gut, muss aber noch viel lernen und dulden, sagt Gerd. Als ob du eine Ahnung hättest, das war doch auch dein erstes Mal, sage ich zu Gerd.

Los jetzt bist du dran. Fick deine Mutter, spornt mich Gerd an. Ja ich hatte eh schon einen Ständer in der Hose.

Tina komm her und befreie mein Schwanz aus sein Gefängnis. Sie stand vom Bett auf und kroch auf Knie zu mir. Sie öffnet meine Hose und streifte sie ab. Das Gleiche mit meiner Unterhose. Ich streckte ihr mein Schwanz ins Gesicht und sie öffnete sofort ihren Mund. Ich drehte sie um und fickte sie von hinten, so dass Gerd ihr Gesicht sehen konnte.

Eh Sven du hast das Kondom vergessen. Nein ich will kein Kondom, ich will sie schwängern. Das erste Baby wird sie von mir bekommen. Ich fickte sie während sie weinend auf der Erde liegt.

Nachdem ich gekommen war, säuberte sie noch mein Schwanz von ihrem Schleim und mein restliches Sperma. So Sklavin, für diesen Moment war es das. Vielleicht werden wir dich heute noch mal benutzen aber jetzt kannst du wieder gehen. Aber bleib nackt, meint Gerd noch. Na zumindest bis Dad kommt, sage ich noch hinterher. Gerd schoss mal wieder weit über das Ziel hinaus mit seinen Ideen. Er hat anscheinend zu viele Römer und Sklaven Filme gesehen. Wenn wir dieses machen würden hätten wir bald keine Sklavin mehr sondern nur ein Stück geschändetes Fleisch.

Wir gingen später nach unten und schauten fern während Tina immer noch nackt mit hohen Stiefeln im Haus herum stolzierte. Als mein Vater zurück kam war er über ihr Outfit sehr angetan. Sie sieht auch super aus, meine Sklavin. Am nächsten Tag in der Schule wollte Gerd natürlich heute auch wieder zu mir kommen um mit Tina seine sexuellen Neigungen zu befriedigen. Gut und ich werde dann noch ein paar Strafen ausdenken, sagt Gerd noch zu mir.

Aber diesmal nicht so harte. Nachher klappt sie zusammen und sie läuft weg und dann ist das schöne Spiel vorbei. Nach der Schule wollte ich eigentlich nur vor der Klotze absitzen aber es kam anders.

Als ich durch die Haustüre kam stand Tina schon perfekt gerichtet im Flur. Sie trug wieder ihr Lederrock von gestern, dazu schwarze Highheels 10 cm und eine rote eng anliegender armfreier Pulli.

Dein Vater wollte mit uns zum Essen gehen. Ich habe zugesagt, mein Gebieter. Ja ist schon in Ordnung. Ich warf meinen Schulranzen in die nächste Ecke und wir gingen ans Auto. Während der Fahrt fragte ich sie: Nein Herr, Robert hat angerufen und wollte mit uns essen gehen. Na das werde ich schon noch raus bekommen. Und wenn ich Recht habe, kannst du dir vorstellen, dass es nicht ohne Strafe sein wird. Nein Herr ich habe wirklich nichts damit zu tun.

Ist schon gut sagte ich und tätschelte auf ihr Schenkel herum. Meine Hand blieb auf ihren Schenkel und die Hand bewegte sich langsam nach oben. Der enge Rock lässt sich nicht gut verrutschen, so das meine Hand längs zwischen ihre Beine zur ihre Liebesgrotte seinen Weg aufmachte.

Sie öffnete ihre Beine, so dass mein Weg ungehindert weiter gehen kann. Ich bemerkte, dass sie Strapsen trägt und meinte nur mmmm Strapsen, du entwickelst ja so langsam Geschmack, kleine.

Schiit, sie hat ein Slip an, somit konnte ich meine Finger nicht in ihr nasses Loch stecken. Somit bewegte ich halt meine Finger an ihren hauchdünnen Slip und erregte sie ersichtlich.

Ich will nicht mit meinen Fingern in dir zum Krankenhaus transportiert werden. Erst als der Wagen zum stehen kam zog ich meine Finger von ihr heraus. Inzwischen ist ihr Höschen triefend nass. Ich muss noch ein Telefonat führen aber ihr könnt schon mal bestellen und ging kurz vor die Türe.

Tina schaute in die Karte hinein als ich zu ihr sagte zieh dein Slip aus und leg ihn hier auf den Tisch. Ertönte es laut von ihr. Die anderen Gäste schauten zu uns. Du hast mich schon verstanden aber wenn du willst werde ich es dir auch noch einmal sagen aber dann lauter, so dass es auch die anderen verstehen können.

Wenn du das willst gerne. Nein bitte nicht, flüstert sie, du kannst doch nicht von mir erwarten, dass ich hier mein Slip ausziehe.

Doch das wirst du, hier und jetzt. Tina schaut mich böse an aber wie immer hatte sie keine Wahl. Sie stand auf und wollte irgendwo gehen da stoppte ich sie und sagte wo willst du hin.

Auf die Toilette den Slip ausziehen. Nein nicht auf der Toilette, hier am Tisch. Ertönte es wieder und die Gäste schauten wieder zu uns. Sie ging wieder auf ihren Platz und sagte zu mir ich kann hier doch nicht den Slip ausziehen.

Dazu muss ich erst die Straps bänder lösen. Sie versuchte ihre Bänder zu lösen ging aber nicht somit zerriss sie ihr schöne Slip und wollte mir diesen unter dem Tisch überreichen. Auf den Tisch neben dir, zwischen dir und mein Vater. Der Kellner kam und sah auch den Slip auf den Tisch. Tina lief leuchtend rot an. Ich bestellte mein Essen als ob gar nichts wäre. Tina tat es stottern auch. Er nahm es auf und fragte was ist das für ein zerrissenes Lumpen.

Tina wurde noch roter wenn es überhaupt eine Steigerung gab. Das ist Tinas Slip. Sie hat ihn extra wegen dir ausgezogen. Sie will dich anscheinend scharf machen.

Und erst recht nicht vor mein Jungen. Was ist in dir gefahren. Bin ich etwa so pervers, dass ich auf so was stehe? Er nicht aber ich dachte ich mir. Tina wusste nicht was sie sagen oder machen soll. Vater sei doch nicht so streng mit ihr. Ich würde mich geehrt fühlen, wenn eine Freundin für mich so was täte. Junge du bist dafür zu jung. Du hast da noch keine Ahnung.

Die Diskussion verstummte als der Kellner das Essen brachte und wir dieses verspeiste. Sie zuckte nur zusammen, schaute mich an. Ich grinste sie frech zurück und sie machte das was ich erwartet habe. Sie öffnet ihre Schenkel.

Mit meinen Zehen streichelte ich sie an ihre nackte Fotze. An ihre Brüste konnte ich erkennen, dass sie immer erregter wurde. Schön, dann mache ich weiter bis sie plötzlich sagte Entschuldigung aber ich müsste mal auf die Toilette. Ja gut geh mal. Sie stand auf und ging zur Toilette. Nach so 2 Minuten sagte ich zu meinem Vater, dass ich auch ganz dringen müsse. Ja gut, geh schon. Ich ging zur Toilette und wartete vor der Tür der Damen. Als Tina endlich heraus kam nahm ich ihre Hand und zog sie in das Männerklo.

Mein Vater ist vielleicht nicht geil auf dich aber ich. Los zieh dein Rock hoch ich will dich ficken. Zum Glück war kein anderer hier aber selbst wenn hätte mich das nicht gestört. Es dauerte nicht lange und ich kam in ihr. Wenn er wüsste, dass ich gerade seine Frau auf der Toilette gefickt hätte, würde er bestimme einen Kollaps bekommen.

Da Tina kein Slip an hatte und mein Sperma langsam aber sicher wieder aus ihr raus kam, tropfte dieser auf die Innenseite des Rockes. Ihr Glück ist es, dass sie ein Lederrock an hat und keinen aus Stoff. Sonst würde jeder die Flecken später sehen können. Nach dem Essen gingen wir zwei wieder nach Hause und mein Vater weiter arbeiten. Also ich kann mein Vater nicht verstehen.

So eine geile Fickstute und will sie nicht benutzen. Ich entgegen werde dich immer und überall benutzen. Bitte rede nicht so in aller Öffentlichkeit. Was sollen die Leute von uns denken. Das du eine geile Nutte bist, was sonst. Nach der Autofahrt nach Hause stand Gerd schon vor der Türe. Hey wo wartet ihr. Ich warte schon eine ganze Ewigkeit auf euch. Tina sah mich entsetzt an und sagt zu mir bitte mein Gebieter, nicht schon wieder er.

Er ist zu brutal und widerlich. Du gehörst auch ihn und du wirst alle seine Wünsche erfüllen, klar? Er wird dich heute nicht so stark ran nehmen. Hallo Sexsklavin, sagt Gerd. Ich ging ins Wohnzimmer und schaute fern, im Gegensatz zu Gerd. Kurze Zeit später hörte ich sie schlucken.

Gerd muss ja sehr schnell gekommen sein, dass sie jetzt schon sein Samen schluckt. Sie schluckte und schluckte ich dachte, so viel kann er doch auch nicht spritzen.

Ich ging zu den beiden hin. Und wehe du nimmst nicht alles auf. Schluck meine ganze Pisse du Sau, meint Gerd. Du pisst meine Mutter in den Mund, frag ich ihm? Ja sie ist super als Toilette zu gebrauchen. Willst du auch mal in ihr reinpissen? Mich schüttelt der Gedanke die Pisse trinken zu müssen aber ich fand es sehr erregend, solange ich nicht die Person bin die die Pisse trinken muss.

Mein Schwanz wurde wieder hart wie ich meine Mutter in ihre hilflose Lage sah und versucht alles zu schlucken. So und nun blas mir einen runter. Zieh aber dabei dein Pulli aus. Unter dem Pulli kam ein Halte BH hervor. Ihre Nippel standen steil ab. Sven kannst du mal an meinen Rucksack gehen und ihn mir geben. Ich kann gerade nicht hier weg wie du sehen kannst.

Ich übergib Gerd seinen Rucksack den er gleich öffnete um etwas heraus zu holen. Hier Sven, das sind Tittenklammern. Die kannst du mal an ihre kleinen Dinger an Klipsen. Ihr schreien wurde durch den Schwanz von Gerd verstummt, aber anscheinend müssen diese Dinger schon sehr schmerzhaft sein. So und jetzt häng ihr noch diese Gewichte daran. Es waren kleine Metallkugeln die aber sehr spitze Nadeln hatten.

Es sieht so aus wie früher bei den Rittern so ein Morgenstern, nur viel kleiner. Beim anhängen der Kugeln stöhnte Tina wieder auf. Ihre Titten wurde jetzt nach unten gezogen wobei die Kugeln durch die blas Bewegung die sie macht, hin und her bewegten und somit weitere Schmerzen verursacht.

Sei es durch die Schwingungen oder auch dass die Kugel immer wieder an ihr Körper kam und somit kleine Nadelstiche verursacht. Tina heulte bitterlich aber machte tapfer weiter.

Ich war inzwischen so aufgegeilt, dass ich nicht mehr warten konnte. Auch ich war inzwischen in Liebesrausch und nahm keine Rücksicht mehr auf Tina. Ich hämmerte mein Schwanz in ihr hinein wobei die Kugeln immer wieder an ihr Körper trafen. Ich spritzte wie üblich meinen Samen in ihre Fotze.

Nachdem Tina ihr Weinkrampf überwunden hat stand sie langsam auf. Mutter wir haben Durst. Bringst du uns was zum trinken, sage ich zu Tina? Als sie und die Gläser Cola auf dem Tisch abgestellt hat griff Gerd ihr einfach an ihre Titten als wäre es das natürlichste auf der Welt.

So ein Intimschmuck macht sich prächtig. Gebieter, darf ich mich jetzt waschen und die Klammern an mir entfernen, sie tun höllisch weh. Mit waschen ist nicht, noch nicht aber die Klammern kannst du dir entfernen. Aber die sehen doch super an ihr aus, wiedersprach Gerd. Du musst nicht immer übertreiben, also Mutter du kannst die Klammern entfernen und setzt dich dann zwischen uns. Ich legte meine Hand über ihre Schulter und spielte an ihre Titten während wir Fern sehen. Danach durfte Sie sich wieder ihr Pulli anziehen.

Kurz danach kam auch mein Vater von der Arbeit zurück. Erst als er durch die Eingangstüre herein kam, durfte Tina das Sperma von ihr Gesicht abwaschen. Ich finde, dass ein Sperma vollgespritzten Gesichtes erotischer aussieht aber das würde mein Vater wiederum nicht verstehen.

Tina machte das Abendessen zurecht während ich mit meinen Vater mich unterhielt. Nach dem Abendbrot ging meine Mutter in die Küche um das Geschirr abzuspülen währenddessen mein Vater sich die Abendschau anschaute.

Ich ging meiner Mutter nach und zog meine Hose aus. Los nimm ihn in den Mund, Schlampe. Dein Vater ist keine 7 Meter von hier entfernt, mein Gebieter. Und er ist dort und ich bin hier und zeigte auf mein lasches Glied. Sie ging auf die Knie und nimmt mein Glied in ihr Mund. Ihre Zunge spielte um meine Eiche so dass es nicht lange dauerte, bis er anschwoll. Ihre Zungenfertigkeit war so gut, dass ich innerhalb von 2 Minuten schon zum Platzen war. Ich zog sie an ihre Haare hoch drehte sie um.

Rezepte mit Sperma Bisher war es nur etwas für Eingeweihte, Das Besondere daran ist, dass alle Gerichte eine Zutat gemeinsam haben, Ich kann jetzt auch nicht behaupten, dass das für mich eine Premiumzutat wäre, die in keinem meiner Gerichte fehlen dürfte, Mit Sperma kochen ist nichts ungewöhnliches. Nicht umsonst gibt es schon das ein oder andere Sperma Kochbuch.

Bei uns erfahren Sie, was Sie wissen müssen! Macht euch doch mal locker Vor ein paar Jahren wäre so ein Thema bei poppen noch mit ein paar witzigen Kommentaren bedacht worden und gut war's Ich nehme dann mein Sperma mit dem Zeigefinger und schmiere es über all hin, Ich koche sogar Gerichte, wo Sperma ein fester Bestandteil als Beilage dazu gehört.

An sich keine schlechte Idee, doch find ich persönlich das Verspeisen der Sperma Gerichte geiler, als es auf mir zu verreiben. Versuche es mit PC-Muskel-Übungen.

Kann man den Geschmack durch Ernährung verändern?

...







Fkk privat bilder online sexshop