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Jetzt glitt er in mich…. Aaahhh …war das herrlich! Ich drückte meinen Arsch gegen ihn. Ich wollte ihn so tief wie nur möglich in mir haben, wollte nur noch gefickt werden! Immer schneller fickte er mich, knetete meine Titten, fingerte meine Clit. Ich hielt mit meinem Arsch dagegen, dass er schön tief in meine nun nicht mehr jungfräuliche Möse dringen konnte.

Meine Knie zitterten, ich keuchte….. Ganz in meinem Innersten spürte ich es, wie ein Vakuum, ich wollte seinen Schwanz mit meiner Möse tief in mich saugen, ihn nie mehr rauslassen. Ich wollte vollkommen von ihm ausgefüllt sein. Und immer schneller fickte er mich, ich hielt es kaum noch aus. Ich zitterte am ganzen Körper, und konnte nicht anders: Und dann breitete sich eine wohlige, geile Wärme in mir aus. Gleichzeitig spürte ich wie Tom in mich spritzte, wie sein Sperma mich füllte.

Mein Arsch reckte sich noch in die Höhe und musste einen schönen Anblick bieten. Ich spürte, wie Toms Sperma meine Beine runterlief. Ich keuchte immer noch, war unfähig, mich zu bewegen, als ich merkte, wie er mit der Hand über meine Fotze fuhr, und sein Sperma über meinen Arsch verrieb.

Das brachte mich sofort wieder in Stimmung…… Ja, ich wollte gleich noch mal gefickt werden! Noch einmal holte Tom etwas Sperma aus meiner Möse, und verrieb es über meinen Arsch.

Dabei drang sein Finger etwas in meinen Po. Das war nicht unangenehm…. Er fingerte meinen Arsch! Und mit der anderen Hand massierte er meine Fotze, schön kräftig, aber nicht zu doll. Ich spürte es, er fingerte meinen Arsch mit 2 Fingern….. Stellte ich fest, fingert dabei meine Möse.

Erst fand ich es etwas unangenehm….. Aber je tiefer er in mich drang, desto geiler wurde ich wieder. Ich wollte mich Tom total hingeben, er sollte über meinen Körper verfügen, er soll mich benutzen, wie er es mag! Benutze mich wie du willst! Ich bin soo geil, fick mich! Fick mich wie du willst!

Ich griff mit beiden Händen nach hinten, um meine Arschbacken etwas auseinander zu ziehen…… so ging es besser. Hätte ich gar nicht gedacht von dir, dass du so eine geile Sau bist!

Da hat sich das Porno gucken ja gelohnt, dachte ich grinsend. Ich genoss Toms Arschfick, entspannte mich total, und merkte, wie meine Möse durch Toms fingern wieder anfing zu zucken…… Ja, spritz in meinen Arsch, dachte ich, ich will fühlen, wie du mich füllst… Ich schwitzte, keuchte, und dann nahm es mir den Atem! Das war so was von geil! Und wieder spritzte Tom sein Sperma in mich! Ich spürte, wie er mich füllte! Es schmatzte bei seinen letzten Fickbewegungen und quoll aus meinem Arsch. Ich war so was von fertig!

Ich war soo geil, wollte am liebsten nur noch gepoppt werden! Ich merkte, wie Toms Sperma nun langsam aus mir floss, das Bett wurde nass, aber das störte mich nicht! Jetzt merkte ich auch, wie mein Arschloch mir etwas weh tat, genau wie meine Fotze… aber das war egal!

Tom hatte mich gefickt! Du könntest ihn eigentlich immer weglassen, wenn ich bei euch zu Besuch bin! Nur noch schnell etwas frisch machen, etwas Make up, und fertig! Leider mussten wir dann runter, es gab Abendessen. Beim Essen spürte ich Toms Sperma aus meinen Öffnungen fliesen und hoffte nur, dass niemand etwas merkt. Nach dem Essen nahm Tom mich wieder beiseite….. Was hat er vor? Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur.

So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer. Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an. Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung.

Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Ich sah mich um. Runter mit dem Ding! Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze.

Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen.

Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz! Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch.

Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett. Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung. Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog.

Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln. Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern. Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus.

Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich. Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse. Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels. Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt. Gott, war das ein himmlisches Gefühl!

Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang. Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel. Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen.

Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.

Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Aaaaah … geil ist das — …so schweinisch geil!

Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da! Ich war nur noch Frau! Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde … Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs. Der Doktor ächzte selig: Noch keine, oh, gelutscht. Heh … bald kommt es … bei mir!

Was ist mit dir? Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen. Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen. Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand. Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Ha … tut das gut! Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer.

Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz.

Bei Gott kein schöner Mann! Kein Mann zum Verlieben. Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch. Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen. Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling … Der Doktor nahm meine Hand. Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag.

Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Das war echt ein Knackarsch, wie man ihn sich immer wünscht! Nicht dass der Hintern meiner Freundin jetzt direkt hässlich wäre; das nun auch wieder nicht.

Aber im Vergleich zu dem Arsch der jungen Dame neben ihr war er dann doch eher Durchschnitt. Guter Durchschnitt, aber doch Durchschnitt. Dieser andere Po aber — der war wahrhaft göttlich! Ich bin inzwischen eine reife Frau von 51 Jahren; die entscheidende Schwelle der 50 habe ich also überschritten. Obwohl die meisten Leute mir sagen, dass ich viel jünger aussehe; höchstens wie eine Frau Anfang Auch Anfang 40 wäre allerdings eigentlich schon viel zu alt für die Liebhaber, die ich mir gönne.

Das sind nämlich total junge Kerle, manche noch Teenager von gerade mal 18 oder 19 Jahren alt, und andere Anfang Im Amerikanischen würde man mich eine Cougar nennen.

Cougars, das sind die Silberlöwen — und in Bezug auf Frauen sind es eben ältere Frauen, reife Frauen, mit grauen -silbernen — Haaren, die auf wesentlich jüngere Männer stehen. Man kann diese Bezeichnung Cougar für reife Frauen nun als Kompliment nehmen, oder aber als Beleidigung.

Mich stört beides nicht. Meine Nachbarn und meine Freundinnen sollen alle denken, was sie wollen — ich fühle mich wohl mit meinen jungen Lovern, und ich werde den Teufel tun, auf sie zu verzichten. Gerade deshalb nehme ich jetzt alles an Sex mit, was ich kriegen kann, weil es irgendwann mit dem Sex komplett vorbei ist. Und zwar nicht etwa, weil reife Weiber keine nasse Muschi mehr haben; oh nein.

Unsere Sexgier, unser Hunger nach Leidenschaft und Erotik ist ungebrochen und so stark wie eh und je, vielleicht sogar noch stärker, jetzt wo wir unseren eigenen Körper so viel […].

Viele Tage lang hatte ich mich darauf gefreut, mich danach gesehnt, dass es endlich soweit war, hatte es mir in den buntesten, leidenschaftlichsten Farben ausgemalt, was alles passieren würde, aber dann, als es endlich soweit war, da war ich ein Nervenbündel und fühlte mich schlimmer, als wenn ich eine Zahnwurzelbehandlung vor mir hätte.

Dabei war es nur eine Verabredung, und zwar eine Verabredung zum Parkplatzsex. Jetzt fragt man sich natürlich, warum ich so eine Verabredung zum Parkplatztreffen getroffen habe, wenn ich mich dann am Ende doch davor fürchte, aber ich sagte ja bereits, zuerst habe ich mich wahnsinnig darauf gefreut.

Ich war seit mittlerweile 16 Jahren mit meinem Mann verheiratet. Wenn man es ganz genau nimmt, bin ich eine reife Frau, die sogar mit Riesenschritten auf die 50 zugeht. In diesem Alter bekommen viele Männer Torschlusspanik. Warum also nicht auch wir Frauen? Bei einem Mann schert sich niemand darum, ob er graue Haare und einen Hängearsch hat, aber bei einer Frau ist das, zumindest in den Augen vieler Männer und oft genug sogar auch der Frauen über 40 selbst, ein absolutes k.

Viel mehr als den Männern droht […]. Wenn reife Frauen sich junge Liebhaber suchen, dann regt sich die Gesellschaft darüber zwar immer noch auf, aber inzwischen ist der gravierende Altersunterschied in einer solchen Beziehung, reife Frau und junger Mann, wenigstens doch schon erheblich natürlich. Man veranstaltet nicht mehr ganz so viel Wirbel darum.

Trotzdem ist es noch immer schlimm genug. Und dass man sich überhaupt darüber aufregt, ist eigentlich schon ein starkes Stück. Und letztlich gilt doch wohl, gleiches Recht für alle, oder etwa nicht? Was reife Männer dürfen, das dürfen dann also auch reife Weiber. Und das gilt auch dafür, dass sie sich ihre Liebhaber unter den Teenagern suchen.

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