Ich mastrubiere sex bei lesben

ich mastrubiere sex bei lesben

Es gefällt mir die Vorstellung in eine Frau einzudringen, sie zu verführen und ran zu nehmen.. Vorallem die Verschmelzung von penis und Vagina stelle ich traumhaft vor..

Wenn ich mastrubiere denke ich an attraktive feminine Frauen die ich als Mann befriedige. Mir gefällt eine Frau im engen Kleid , etwas Schminke ,mit hohen Schuhen und die eine weibliche Stimme hat..

Das sind halt vorwiegend Hetro Frauen.. Wenn ich mir das dann so vorstelle ich als Mann und eine tolle Frau beim sex werde ich richtig warm.. Im Alltag bin ich ja gerne Frau nur beim sex nicht woran liegt das? Es ist auch verrockt weil ich stelle mir beim Mastrubieren und Sex ja vor das ich der Mann bin.. Das ist so verrückt und eigentlich gar nicht lustig auch wenn es sich ziemlich komisch anhört. Meist weine ich sehr..

Was soll ich machen? Ich versteh das alles nicht Lesbisch-beim Sex wäre ich gern ein Mann. Bei mir ist das auch so: Ich bin "offiziell" eine heterosexuelle Frau und würde sonst was dafür geben, ein schwuler Mann zu sein wobei es mir witzigerweise gar nicht um die Penetration geht, sondern um andere Praktiken.

Trotzdem möchte ich in der Realität nicht wirklich ein Mann sein - sonst könnte ich das ja ändern lassen. Also, irgendwie ist das bei mir auch aufgespalten, wenn auch anders als bei dir. Andererseits fühle ich mich - dann aber als Frau - auch ganz, ganz selten mal zu Frauen hingezogen und habe entsprechende Phantasien wobei ich mir zu Frauen niemals eine Beziehung vorstellen könnte, während es mir vergleichsweise leicht erscheint, mir eine Beziehung als schwuler Mann zu einem Mann vorzustellen.

Und wenn man sich mit anderen Leuten mal darüber unterhält, dann stellt man plötzlich fest, dass es denen ähnlich geht, will sagen: Für mich hatte das etwas sehr tröstliches, mit einigen wenigen Menschen darüber sprechen zu können. Manchmal wurde es sehr konkret, manchmal blieb es aber auch recht allgemein - und man stellte fest, dass das sexuelle Begehren rätselhaft ist. Mein Er leben wurde enorm bereichert dadurch, dass ich Menschen kennen gelernt habe, die sich ebenfalls nicht in Schubladen einsortieren können.

Es muss auch nicht immer alles einen Namen haben; oft meint man, die Dinge würden klarer, wenn man sie benennt - einfach, weil man die Mehrdeutigkeit des eigenen Begehrens nicht versteht. Es gibt also die Chance, mit deiner Therapeutin gemeinsam herauszufinden, was das Penetrieren für dich bedeutet usw. Verschwinden tun solche Vorstellungen nicht warum sollten sie auch? Chi ha paura muore ogni giorno, chi non ha paura muore una volta sola Paolo Borsellino.

Dass Frauen sich vorstellen oder wünschen, einen Penis zu haben, kommt wesentlich öfter vor, als Du denkst, sunshiniii. Habe das schon oft gehört oder gelesen also von den jeweiligen Frauen. Dafür kann es viele Gründe geben.

Ich will damit nur schreiben: Du bist nicht allein. Ubi pus, ibi evacua. So ungewöhnlich ist dieses Phänomen garnicht - bei Männern sogar relativ häufig. Es sind die "TVs": Männer, die im Alltagsleben durchaus männlich, mitunter sogar sehr dezidiert männlich sind - aber beim Sex gerne in die weibliche Rolle schlüpfen.

Manche von ihnen erreichen eine hohe Perfektion, sind geradezu virituos bei ihren Auftritten in der Szene, Privatpartys oder beim camsex. Bei letzterem habe ich diese "TV-Mädels" überhaupt erst kennengelernt und viele schöne Stunden vor der cam mit ihnen verbracht, die beileibe nicht nur "Schweinskram" gewidmet waren, sondern oft auch einfach nur "Party machen" Doch an diesem Abend blieben wir alleine. Bianca hatte uns eine kleines Menu gezaubert, das wir mit einer Flasche Rotwein genossen.

Wie immer wenn wir alleine sind sprachen wir über Jungs und unsere erotischen Erlebnisse mit ihnen. Wir schauten noch einen Film und gingen dann ins Schlafzimmer, wo Biancas Doppelbett stand. Hier gingen unsere erotischen Geschichten und sexuellen Fantasien weiter. Bianca schrieb sogar erotische Geschichten in ihr Tagebuch. Weil wir Beide schon unter der Bettdecke lagen, konnte ich unbemerkt die Hand in meinen Slip gleiten lassen, um etwas meinen Lustknopf zu streicheln.

Meine Masturbation immer heftiger. Mit geschlossenen Augen malte ich mir die Geschichte in Bildern aus. Doch ich versank wohl etwas zu tief in Biancas erotische Geschichte, denn ich merkte nicht dass sie längst mit dem Lesen aufgehört hatte.

Das merkte ich erst als sie zu mir kichernd sagte: Soll ich Dir helfen? Doch Bianca schien das gar nicht so scherzhaft zu meinen, sondern huschte unter meine Decke.

Gänsehaut machte sich auf meinem Körper breit, meine Brustnippel schwollen an. Ein herrlich wohliges Gefühl machte sich in mir breit. Bianca erzählte mir, dass sie schon seit Jahren von lesbischen Spielchen mit mir geträumt hatte, was mir aber niemals auffiehl. Was wohl aber daran liegen konnte, das meine erzkatholische Erziehung keinen Platz für Lesben oder gleichgeschlechtliche Liebe hatte.

Bianca nahm meine Hand und führte sie an ihre Brust. Ihr Busen war viel kleiner als meiner und ihre Brustwarzen nicht dicker als eine Erbse.

Ich half Bianca aus ihrem Shirt und Slip, dann entledigte mich auch meiner Klamotten. Völlig nackt kuschelten wir uns unter die Bettdecke, wo unsere Hände sofort wieder den Körper des Anderen suchten. Sie flüsterte mir zu ich solle das auch machen und kicherte wieder in sich hinein.

Schüchtern aber dennoch neugierig suchte auch ich nach ihrer Liebesspalte. Es war unbeschreiblich schön. Viel zärtlicher und intensiver als beim Sex mit einem Mann.

Sollte ich wirklich lesbisch sein? Meine Finger fanden ihren kleinen Lustknubbel. Noch nie zuvor hatte ich eine fremde Muschi angefasst.

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In dieser Sexgeschichte möchte ich Euch von meiner Freundin Bianca erzählen, mit der ich schon seit dem Kindergarten eng befreundet bin. Wir gingen in die gleiche Schulklasse, wohnten in der gleichen Strasse, teilten die gleichen Freunde und hörten die gleiche Musik. Es vergang kaum ein Tag den wir nicht miteinander verbrachten. Was aber niemals in Streit endete. Im Gegenteil wir entwickelten gemeinsam Strategien um an die besten Jungs zu kommen.

Schon mit 15 waren wir Beide keine Jungfrau mehr. Und mit 16 hatten wir schon einige Erfahrungen mit Jungs sammeln können. Wieder einmal übernachtete ich bei Bianca. Doch an diesem Abend blieben wir alleine.

Bianca hatte uns eine kleines Menu gezaubert, das wir mit einer Flasche Rotwein genossen. Wie immer wenn wir alleine sind sprachen wir über Jungs und unsere erotischen Erlebnisse mit ihnen. Wir schauten noch einen Film und gingen dann ins Schlafzimmer, wo Biancas Doppelbett stand. Hier gingen unsere erotischen Geschichten und sexuellen Fantasien weiter.

Bianca schrieb sogar erotische Geschichten in ihr Tagebuch. Weil wir Beide schon unter der Bettdecke lagen, konnte ich unbemerkt die Hand in meinen Slip gleiten lassen, um etwas meinen Lustknopf zu streicheln. Meine Masturbation immer heftiger. Mit geschlossenen Augen malte ich mir die Geschichte in Bildern aus.

Doch ich versank wohl etwas zu tief in Biancas erotische Geschichte, denn ich merkte nicht dass sie längst mit dem Lesen aufgehört hatte. Das merkte ich erst als sie zu mir kichernd sagte: Soll ich Dir helfen? Doch Bianca schien das gar nicht so scherzhaft zu meinen, sondern huschte unter meine Decke. Gänsehaut machte sich auf meinem Körper breit, meine Brustnippel schwollen an. Ein herrlich wohliges Gefühl machte sich in mir breit.

Bianca erzählte mir, dass sie schon seit Jahren von lesbischen Spielchen mit mir geträumt hatte, was mir aber niemals auffiehl. Was wohl aber daran liegen konnte, das meine erzkatholische Erziehung keinen Platz für Lesben oder gleichgeschlechtliche Liebe hatte. Bianca nahm meine Hand und führte sie an ihre Brust. Ihr Busen war viel kleiner als meiner und ihre Brustwarzen nicht dicker als eine Erbse. Ich half Bianca aus ihrem Shirt und Slip, dann entledigte mich auch meiner Klamotten.

Ich schob meine Hand höher, bis ich die festen Rundungen ihrer Titten spürte. Die harten Nippel streiften meine Handflächen und meine Fingerspitzen suchten nach ihnen. Ich zwirbelte erregt die Brustwarzen von Alice und ich wollte endlich sehen, was ich da tat.

Also störte ich Alice beim Masturbieren und zog ihr das T-Shirt aus und sie sich daraufhin auch den Rest ihrer Klamotten. Dann machte sie sich behände an meiner Kleidung zu schaffen, bis wir beide nackt waren und uns aneinanderschmiegten. Ich war so aufgeregt als Alice mich küsste — als wir uns gegenseitig küssten!

Der Kuss war so sanft und unsere Zungen harmonierten. Doch ich wollte, dass sie sich wieder streichelte und flüsterte ihr das auch zu. Dann konnte ich endlich ihre Tittchen streicheln und an ihren Nippeln saugen und sie noch mehr zum Stöhnen bringen. Ich fand es total geil, dass ich ihren sexuellen Genuss steigerte und hatte dabei selbst mit meiner Erregung schwer zu kämpfen.

Sanft schob ich ihre Hände an ihre Brüste, wo sie streichelnd verharrten. Derweil spreizte ich ihre Schamlippen und betrachtete die Muschi meiner Freundin, bevor ich endlich ihre Knospe mit meinen Lippen und meiner Zunge berührte. Ich leckte lange und intensiv an ihrer Muschi, langsam glitt meine Zunge von ihrem Muschieingang zu ihrer Perle, wo sie flatternd verharrte und wieder zu ihrem Start zurückschleckte.

Es war geil mitanzusehen, wie sehr das meiner Freundin gefiel und sie stöhnte mittlerweile richtig heftig. Ich verwöhnte sie also mit meinen Fingern in ihrer Grotte und leckte an ihrem Hotspot, bis sich ihre Erregung entlud. Alice atmete von ihrem Höhepunkt noch schwer als sie mich nun hoch zog und mich streichelte. Ich schloss die Augen und fühlte einfach nur was sie tat und genoss es. Ihre warmen Finger schienen überall zu sein, auch ihre Küsse bedeckten meinen ganzen Körper. Und sie endeten an meiner Muschi.

Alice schob meine Beine weiter nach oben, so dass sie stark angewinkelt waren. Sie stopfte ihre Bettdecke unter meinen Po. Ich spürte, wie Alices Zunge in meine Muschi glitt, wie sie meinen Kitzler wunderschön bearbeitete — und dann zu meinem Po-Loch glitt. Ich hätte nicht gedacht, dass es mich total anmacht, wenn ich an der Rosette geleckt werde, aber es war extrem geil für mich.

Ich war sowieso schon nah an einem Orgasmus. Doch ich konnte es nicht mehr lange hinauszögern, als Alice mir auf die Po-Ritze spuckte und langsam ihren Zeigefinger in meinen Hintern bohrte. Das Gefühl war so unglaublich geil, dass es eigentlich schon reichte.

Alice steckte mir aber noch einen Finger in die Muschi und ihre Zunge leckte fest und genüsslich über meinen Kitzler und es kam mir so unfassbar langsam und heftig, dass ich verdammt laut stöhnte und am ganzen Körper mit meiner Muschi mitzuckte. Nach diesem spontanen Lesbensex waren wir beide so geschafft, dass wir baden gingen — und schon wieder Lust aufeinander bekamen.

Ich muss sagen, Jungs interessierten uns erst Monate später wieder als wir verdammt viel Sex zwischen uns zwei Frauen ausprobiert hatten. Ich möchte keine Sekunde von diesen Erfahrungen missen. Nach längerer Zeit war ich mal wieder eingeladen bei einer befreundeten Familie von uns. Meine Frau konnte leider nicht mitgehen, darum machte ich mich selbst auf den Weg, damit es unsere Bekannten Marko und Silvia nicht falsch verstehen würden. Eigentlich hatte ich wenig Lust ohne meine Frau hinzugehen, aber sie bestand darauf.

Es war ein […]. Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun […]. Wir waren damals gerade zwei Monate zusammen. Die Rollläden waren heruntergelassen, sie hatte viele Kerzen aufgestellt, unser Schlafsofa ausgezogen und sich in einer erotischen Pose darauf platziert.

Hoppla, dachte ich […]. Meine Tochter Melanie, die mittlerweile neunzehn Jahre alt ist, bringt oft Freundinnen mit nach Hause und bei der einen oder anderen bleibt mir echt die Spucke weg. Die knackigen, schlanken Traumkörper der jungen Frauen verfolgen mich manchmal bis in meine Träume und seit kurzem erst recht.



ich mastrubiere sex bei lesben

Ihr Busen war viel kleiner als meiner und ihre Brustwarzen nicht dicker als eine Erbse. Ich half Bianca aus ihrem Shirt und Slip, dann entledigte mich auch meiner Klamotten.

Völlig nackt kuschelten wir uns unter die Bettdecke, wo unsere Hände sofort wieder den Körper des Anderen suchten. Sie flüsterte mir zu ich solle das auch machen und kicherte wieder in sich hinein. Schüchtern aber dennoch neugierig suchte auch ich nach ihrer Liebesspalte. Es war unbeschreiblich schön. Viel zärtlicher und intensiver als beim Sex mit einem Mann. Sollte ich wirklich lesbisch sein?

Meine Finger fanden ihren kleinen Lustknubbel. Noch nie zuvor hatte ich eine fremde Muschi angefasst. Im Gegensatz zu meinem Kitzler war ihre Klitoris viel weiter draussen. Ja sie war richtig deutlich spürbar. Fast aus versehen rutschte mein Finger in ihre Möse, so feucht war Bianca.

So entstand die 69er-Stellung. Mein ganzer Körper begann plötzlich zu zittern, als ihre Zungenspitze meine Vagina berührte. Ganz vorsichtig bahnt sich Bianca den Weg durch meine halbrasierte Muschi, vorbei an meinem Kitzler. Sie züngelte um meine Schamlippen herum und machte mich damit total verrückt. Ich wand meinen Körper unter ihr wie ein Aal der an Land gezogen wurde. Jede Zelle meines Körpers war in Ekstase. Dann rappelte ich mich wieder ein wenig zusammen und begann auch ihre Liebesspalte zu lecken.

Meine Zunge drang ganz tief in ihre Möse ein. Mit meinem Finger spielte ich an ihrem Arschloch und das schien ihr auch zu gefallen, denn sie stöhnte noch lauter. Nachdem wir uns scheinbar sehr lange geleckt und gefingert haben, kamen wir fast im gleichen Augenblick zum Orgasmus. Obwohl das ein sehr geiles lesbisches Erlebnis war, möchte ich den Sex mit einem Mann dennoch nicht missen. Bianca ist auch heute noch meine beste Freundin.

Obwohl wir beide glücklich verheiratet sind, treffen wir uns noch hin und wieder und leben unsere lesbischen Fantasien aus. Unsere Männer wissen davon aber nichts. Eine sehr erotische geschichte!

Langsam schob ich meine Hand unter ihr Oberteil und ich fühlte ihre weiche Haut. Alice störte sich nicht daran, sie genoss es. Ich schob meine Hand höher, bis ich die festen Rundungen ihrer Titten spürte. Die harten Nippel streiften meine Handflächen und meine Fingerspitzen suchten nach ihnen. Ich zwirbelte erregt die Brustwarzen von Alice und ich wollte endlich sehen, was ich da tat. Also störte ich Alice beim Masturbieren und zog ihr das T-Shirt aus und sie sich daraufhin auch den Rest ihrer Klamotten.

Dann machte sie sich behände an meiner Kleidung zu schaffen, bis wir beide nackt waren und uns aneinanderschmiegten. Ich war so aufgeregt als Alice mich küsste — als wir uns gegenseitig küssten!

Der Kuss war so sanft und unsere Zungen harmonierten. Doch ich wollte, dass sie sich wieder streichelte und flüsterte ihr das auch zu. Dann konnte ich endlich ihre Tittchen streicheln und an ihren Nippeln saugen und sie noch mehr zum Stöhnen bringen. Ich fand es total geil, dass ich ihren sexuellen Genuss steigerte und hatte dabei selbst mit meiner Erregung schwer zu kämpfen.

Sanft schob ich ihre Hände an ihre Brüste, wo sie streichelnd verharrten. Derweil spreizte ich ihre Schamlippen und betrachtete die Muschi meiner Freundin, bevor ich endlich ihre Knospe mit meinen Lippen und meiner Zunge berührte. Ich leckte lange und intensiv an ihrer Muschi, langsam glitt meine Zunge von ihrem Muschieingang zu ihrer Perle, wo sie flatternd verharrte und wieder zu ihrem Start zurückschleckte.

Es war geil mitanzusehen, wie sehr das meiner Freundin gefiel und sie stöhnte mittlerweile richtig heftig. Ich verwöhnte sie also mit meinen Fingern in ihrer Grotte und leckte an ihrem Hotspot, bis sich ihre Erregung entlud.

Alice atmete von ihrem Höhepunkt noch schwer als sie mich nun hoch zog und mich streichelte. Ich schloss die Augen und fühlte einfach nur was sie tat und genoss es. Ihre warmen Finger schienen überall zu sein, auch ihre Küsse bedeckten meinen ganzen Körper.

Und sie endeten an meiner Muschi. Alice schob meine Beine weiter nach oben, so dass sie stark angewinkelt waren. Sie stopfte ihre Bettdecke unter meinen Po. Ich spürte, wie Alices Zunge in meine Muschi glitt, wie sie meinen Kitzler wunderschön bearbeitete — und dann zu meinem Po-Loch glitt.

Ich hätte nicht gedacht, dass es mich total anmacht, wenn ich an der Rosette geleckt werde, aber es war extrem geil für mich. Ich war sowieso schon nah an einem Orgasmus. Doch ich konnte es nicht mehr lange hinauszögern, als Alice mir auf die Po-Ritze spuckte und langsam ihren Zeigefinger in meinen Hintern bohrte. Das Gefühl war so unglaublich geil, dass es eigentlich schon reichte. Alice steckte mir aber noch einen Finger in die Muschi und ihre Zunge leckte fest und genüsslich über meinen Kitzler und es kam mir so unfassbar langsam und heftig, dass ich verdammt laut stöhnte und am ganzen Körper mit meiner Muschi mitzuckte.

Nach diesem spontanen Lesbensex waren wir beide so geschafft, dass wir baden gingen — und schon wieder Lust aufeinander bekamen. Ich muss sagen, Jungs interessierten uns erst Monate später wieder als wir verdammt viel Sex zwischen uns zwei Frauen ausprobiert hatten. Ich möchte keine Sekunde von diesen Erfahrungen missen.

Nach längerer Zeit war ich mal wieder eingeladen bei einer befreundeten Familie von uns. Meine Frau konnte leider nicht mitgehen, darum machte ich mich selbst auf den Weg, damit es unsere Bekannten Marko und Silvia nicht falsch verstehen würden. Eigentlich hatte ich wenig Lust ohne meine Frau hinzugehen, aber sie bestand darauf. Es war ein […]. Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen.

Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun […]. Wir waren damals gerade zwei Monate zusammen. Die Rollläden waren heruntergelassen, sie hatte viele Kerzen aufgestellt, unser Schlafsofa ausgezogen und sich in einer erotischen Pose darauf platziert.

Hoppla, dachte ich […].

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Schon früh lasen wir mit Vorliebe den Aufklärungsteil von Jugendmagazinen und fanden das total spannend. Alice ist nur ein paar Tage älter als ich und als wir beide einen Monat achtzehn waren und ich meine Freundin besuchte, war sie ganz aufgeregt. Sie hatte bei ihrer Mutter im Schlafzimmer einen Erotikroman gefunden, aber sich noch nicht getraut darin zu lesen.

Sie hatte extra auf mich damit gewartet. Als die Rede vom Sprengen des Liebestunnels und vom Kitzeln der Lustperle war, spürte ich ein unglaubliches Kribbeln unter meinem Röckchen.

Ich war richtig geil und Alice war auch erregt, ich konnte ihr ansehen, wie sie unruhig ihren Unterleib bewegte. Wie ich erzählte, wir waren die besten Freundinnen und vertrauten uns voll und ganz. Ich konnte es einfach nicht sein lassen und ich schob meine Hände unter meinen Rock, hinein in mein Höschen. Dort spürten meine Finger, das was ich schon längst gefühlt hatte: Als dieser Teil im Roman vorüber war fiel ihr Blick auf mich und meine kecken Hände, die sich unentwegt an meinem Kitzler zu schaffen machten.

Alice hatte sofort kapiert, was ich da tat. Und sie war nicht entsetzt, sondern sie legte sich neben mich, schob ihre Hosen runter bis zu den Knöcheln und befriedigte sich neben mir ebenfalls ungeniert. Weil ich einen deutlichen Vorsprung vor ihr hatte und meine zierlichen Fingerchen sehr tief in meiner rasierten Muschi zu tun hatten, fehlte mir nur ein bisschen Rubbeln an meiner Klitoris und es kam mir.

Das Pochen meiner Muschi war unglaublich schön, doch als es vorbei und ich wieder bei Sinnen war, beobachtete ich Alice. Sie lächelte mir kurz zu, dann schloss sie wieder die Augen und bespielte ihre Muschi. Ich hatte es mir zwar eben selbst gemacht, aber sie beim Masturbieren zu beobachten brachte mich erneut in Wallung. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden. Sie streichelte mit den Fingerkuppen über ihre blanken Schamlippen, legte mit der anderen Hand den Kitzler frei und berührte auch diesen immer wieder.

Dabei atmete sie jedes Mal schneller. Langsam schob ich meine Hand unter ihr Oberteil und ich fühlte ihre weiche Haut. Alice störte sich nicht daran, sie genoss es. Ich schob meine Hand höher, bis ich die festen Rundungen ihrer Titten spürte. Die harten Nippel streiften meine Handflächen und meine Fingerspitzen suchten nach ihnen. Ich zwirbelte erregt die Brustwarzen von Alice und ich wollte endlich sehen, was ich da tat.

Also störte ich Alice beim Masturbieren und zog ihr das T-Shirt aus und sie sich daraufhin auch den Rest ihrer Klamotten. Dann machte sie sich behände an meiner Kleidung zu schaffen, bis wir beide nackt waren und uns aneinanderschmiegten. Ich war so aufgeregt als Alice mich küsste — als wir uns gegenseitig küssten! Der Kuss war so sanft und unsere Zungen harmonierten. Doch ich wollte, dass sie sich wieder streichelte und flüsterte ihr das auch zu. Dann konnte ich endlich ihre Tittchen streicheln und an ihren Nippeln saugen und sie noch mehr zum Stöhnen bringen.

Ich fand es total geil, dass ich ihren sexuellen Genuss steigerte und hatte dabei selbst mit meiner Erregung schwer zu kämpfen. Sanft schob ich ihre Hände an ihre Brüste, wo sie streichelnd verharrten.

Derweil spreizte ich ihre Schamlippen und betrachtete die Muschi meiner Freundin, bevor ich endlich ihre Knospe mit meinen Lippen und meiner Zunge berührte. Ich leckte lange und intensiv an ihrer Muschi, langsam glitt meine Zunge von ihrem Muschieingang zu ihrer Perle, wo sie flatternd verharrte und wieder zu ihrem Start zurückschleckte.

Es war geil mitanzusehen, wie sehr das meiner Freundin gefiel und sie stöhnte mittlerweile richtig heftig. Ich verwöhnte sie also mit meinen Fingern in ihrer Grotte und leckte an ihrem Hotspot, bis sich ihre Erregung entlud.

Alice atmete von ihrem Höhepunkt noch schwer als sie mich nun hoch zog und mich streichelte. Ich schloss die Augen und fühlte einfach nur was sie tat und genoss es. Ihre warmen Finger schienen überall zu sein, auch ihre Küsse bedeckten meinen ganzen Körper. Und sie endeten an meiner Muschi. Alice schob meine Beine weiter nach oben, so dass sie stark angewinkelt waren.

Sie stopfte ihre Bettdecke unter meinen Po. Für mich hatte das etwas sehr tröstliches, mit einigen wenigen Menschen darüber sprechen zu können. Manchmal wurde es sehr konkret, manchmal blieb es aber auch recht allgemein - und man stellte fest, dass das sexuelle Begehren rätselhaft ist. Mein Er leben wurde enorm bereichert dadurch, dass ich Menschen kennen gelernt habe, die sich ebenfalls nicht in Schubladen einsortieren können.

Es muss auch nicht immer alles einen Namen haben; oft meint man, die Dinge würden klarer, wenn man sie benennt - einfach, weil man die Mehrdeutigkeit des eigenen Begehrens nicht versteht. Es gibt also die Chance, mit deiner Therapeutin gemeinsam herauszufinden, was das Penetrieren für dich bedeutet usw.

Verschwinden tun solche Vorstellungen nicht warum sollten sie auch? Chi ha paura muore ogni giorno, chi non ha paura muore una volta sola Paolo Borsellino. Dass Frauen sich vorstellen oder wünschen, einen Penis zu haben, kommt wesentlich öfter vor, als Du denkst, sunshiniii.

Habe das schon oft gehört oder gelesen also von den jeweiligen Frauen. Dafür kann es viele Gründe geben. Ich will damit nur schreiben: Du bist nicht allein. Ubi pus, ibi evacua. So ungewöhnlich ist dieses Phänomen garnicht - bei Männern sogar relativ häufig.

Es sind die "TVs": Männer, die im Alltagsleben durchaus männlich, mitunter sogar sehr dezidiert männlich sind - aber beim Sex gerne in die weibliche Rolle schlüpfen. Manche von ihnen erreichen eine hohe Perfektion, sind geradezu virituos bei ihren Auftritten in der Szene, Privatpartys oder beim camsex. Bei letzterem habe ich diese "TV-Mädels" überhaupt erst kennengelernt und viele schöne Stunden vor der cam mit ihnen verbracht, die beileibe nicht nur "Schweinskram" gewidmet waren, sondern oft auch einfach nur "Party machen" Die Psychoanalyse Freuds erklärt dieses Phänomen mit der "Inversion": Diese Beziehung ist "einvernehmlich" zustande gekommen, ohne Zwang oder gar Gewalt.

Gleichwohl hat sie das Kind überfordert - Kinder sind der Sexualität von Erwachsenen nun mal nicht "gewachsen". Diese "Inversion" kann unterschiedliche Ebenen erreichen: Und es kann der "sexuelle Charakter" erreicht werden, dh die Sexualität wird durch diese "Inversion" geprägt: Es gibt keine Rangfolge, diese Ebenen können alleine oder in unterschiedlichen Kombinationen "erreicht" werden. Das hängt ganz von den Umständen des Einzelfalles ab. Gelingt dieses Ausleben, so bleibt in den allermeisten Fällen der betroffene Mensch ansonsten "psychisch unaufällig", dh in seinem Alltagsleben "ganz normal".

Selbst wenn er psychisch auffällig wird, "Störungen" zeigt, werden sie durch das Ausleben seiner Perversionen - im Sinne Freuds - gemildert. Es kommt also m. Gelingt dies, ist - höchstwahrscheinlich - "alles in Butter". Dafür sind meine Kenntnisse über die lesbischen Kreise viel zu oberflächlich. Sie beruhen im Grunde nur auf meiner Freundschaft zu einem Transmann, der vor seiner Transition als lesbische Frau lebte und mir dementsprechend einiges berichtet hatte und den Gesprächen im Sommer mit einer lesbischen Frau - die heute ebenfalls als Mann lebt.

Das ist leider nicht sehr viel Ach, völlig harmlos, mach dir keine Gedanken Schau zB mal in den nächsten Sexshop, da findest du allerlei Sextoys, die genau dieser Art Phantasien entsprechen Stichwort Strap-on. Mein Ding wäre das nun nicht so, aber ich würde dir gern zu deiner Beruhigung sagen: Du bist nicht allein und es gibt sogar einen Markt für dich und deine Vorstellungen Und das mit den vermeintlichen Heterofrauen existiert so nur in deinem Kopf.

Hey, ich glaube nicht, dass das so ungewöhnlich ist, wie andere auch schon gesagt haben. Ist alles halb so wild.

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Meine Finger fanden ihren kleinen Lustknubbel. Noch nie zuvor hatte ich eine fremde Muschi angefasst. Im Gegensatz zu meinem Kitzler war ihre Klitoris viel weiter draussen. Ja sie war richtig deutlich spürbar. Fast aus versehen rutschte mein Finger in ihre Möse, so feucht war Bianca. So entstand die 69er-Stellung. Mein ganzer Körper begann plötzlich zu zittern, als ihre Zungenspitze meine Vagina berührte. Ganz vorsichtig bahnt sich Bianca den Weg durch meine halbrasierte Muschi, vorbei an meinem Kitzler.

Sie züngelte um meine Schamlippen herum und machte mich damit total verrückt. Ich wand meinen Körper unter ihr wie ein Aal der an Land gezogen wurde.

Jede Zelle meines Körpers war in Ekstase. Dann rappelte ich mich wieder ein wenig zusammen und begann auch ihre Liebesspalte zu lecken. Meine Zunge drang ganz tief in ihre Möse ein. Mit meinem Finger spielte ich an ihrem Arschloch und das schien ihr auch zu gefallen, denn sie stöhnte noch lauter. Nachdem wir uns scheinbar sehr lange geleckt und gefingert haben, kamen wir fast im gleichen Augenblick zum Orgasmus. Obwohl das ein sehr geiles lesbisches Erlebnis war, möchte ich den Sex mit einem Mann dennoch nicht missen.

Bianca ist auch heute noch meine beste Freundin. Obwohl wir beide glücklich verheiratet sind, treffen wir uns noch hin und wieder und leben unsere lesbischen Fantasien aus. Unsere Männer wissen davon aber nichts. Wie ich erzählte, wir waren die besten Freundinnen und vertrauten uns voll und ganz.

Ich konnte es einfach nicht sein lassen und ich schob meine Hände unter meinen Rock, hinein in mein Höschen. Dort spürten meine Finger, das was ich schon längst gefühlt hatte: Als dieser Teil im Roman vorüber war fiel ihr Blick auf mich und meine kecken Hände, die sich unentwegt an meinem Kitzler zu schaffen machten.

Alice hatte sofort kapiert, was ich da tat. Und sie war nicht entsetzt, sondern sie legte sich neben mich, schob ihre Hosen runter bis zu den Knöcheln und befriedigte sich neben mir ebenfalls ungeniert.

Weil ich einen deutlichen Vorsprung vor ihr hatte und meine zierlichen Fingerchen sehr tief in meiner rasierten Muschi zu tun hatten, fehlte mir nur ein bisschen Rubbeln an meiner Klitoris und es kam mir.

Das Pochen meiner Muschi war unglaublich schön, doch als es vorbei und ich wieder bei Sinnen war, beobachtete ich Alice. Sie lächelte mir kurz zu, dann schloss sie wieder die Augen und bespielte ihre Muschi. Ich hatte es mir zwar eben selbst gemacht, aber sie beim Masturbieren zu beobachten brachte mich erneut in Wallung.

Ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden. Sie streichelte mit den Fingerkuppen über ihre blanken Schamlippen, legte mit der anderen Hand den Kitzler frei und berührte auch diesen immer wieder. Dabei atmete sie jedes Mal schneller.

Langsam schob ich meine Hand unter ihr Oberteil und ich fühlte ihre weiche Haut. Alice störte sich nicht daran, sie genoss es. Ich schob meine Hand höher, bis ich die festen Rundungen ihrer Titten spürte. Die harten Nippel streiften meine Handflächen und meine Fingerspitzen suchten nach ihnen.

Ich zwirbelte erregt die Brustwarzen von Alice und ich wollte endlich sehen, was ich da tat. Also störte ich Alice beim Masturbieren und zog ihr das T-Shirt aus und sie sich daraufhin auch den Rest ihrer Klamotten. Dann machte sie sich behände an meiner Kleidung zu schaffen, bis wir beide nackt waren und uns aneinanderschmiegten.

Ich war so aufgeregt als Alice mich küsste — als wir uns gegenseitig küssten! Der Kuss war so sanft und unsere Zungen harmonierten. Doch ich wollte, dass sie sich wieder streichelte und flüsterte ihr das auch zu. Dann konnte ich endlich ihre Tittchen streicheln und an ihren Nippeln saugen und sie noch mehr zum Stöhnen bringen. Ich fand es total geil, dass ich ihren sexuellen Genuss steigerte und hatte dabei selbst mit meiner Erregung schwer zu kämpfen.

Sanft schob ich ihre Hände an ihre Brüste, wo sie streichelnd verharrten. Derweil spreizte ich ihre Schamlippen und betrachtete die Muschi meiner Freundin, bevor ich endlich ihre Knospe mit meinen Lippen und meiner Zunge berührte. Ich leckte lange und intensiv an ihrer Muschi, langsam glitt meine Zunge von ihrem Muschieingang zu ihrer Perle, wo sie flatternd verharrte und wieder zu ihrem Start zurückschleckte.

Bei mir ist das auch so: Ich bin "offiziell" eine heterosexuelle Frau und würde sonst was dafür geben, ein schwuler Mann zu sein wobei es mir witzigerweise gar nicht um die Penetration geht, sondern um andere Praktiken. Trotzdem möchte ich in der Realität nicht wirklich ein Mann sein - sonst könnte ich das ja ändern lassen.

Also, irgendwie ist das bei mir auch aufgespalten, wenn auch anders als bei dir. Andererseits fühle ich mich - dann aber als Frau - auch ganz, ganz selten mal zu Frauen hingezogen und habe entsprechende Phantasien wobei ich mir zu Frauen niemals eine Beziehung vorstellen könnte, während es mir vergleichsweise leicht erscheint, mir eine Beziehung als schwuler Mann zu einem Mann vorzustellen.

Und wenn man sich mit anderen Leuten mal darüber unterhält, dann stellt man plötzlich fest, dass es denen ähnlich geht, will sagen: Für mich hatte das etwas sehr tröstliches, mit einigen wenigen Menschen darüber sprechen zu können. Manchmal wurde es sehr konkret, manchmal blieb es aber auch recht allgemein - und man stellte fest, dass das sexuelle Begehren rätselhaft ist. Mein Er leben wurde enorm bereichert dadurch, dass ich Menschen kennen gelernt habe, die sich ebenfalls nicht in Schubladen einsortieren können.

Es muss auch nicht immer alles einen Namen haben; oft meint man, die Dinge würden klarer, wenn man sie benennt - einfach, weil man die Mehrdeutigkeit des eigenen Begehrens nicht versteht.

Es gibt also die Chance, mit deiner Therapeutin gemeinsam herauszufinden, was das Penetrieren für dich bedeutet usw. Verschwinden tun solche Vorstellungen nicht warum sollten sie auch? Chi ha paura muore ogni giorno, chi non ha paura muore una volta sola Paolo Borsellino. Dass Frauen sich vorstellen oder wünschen, einen Penis zu haben, kommt wesentlich öfter vor, als Du denkst, sunshiniii. Habe das schon oft gehört oder gelesen also von den jeweiligen Frauen.

Dafür kann es viele Gründe geben. Ich will damit nur schreiben: Du bist nicht allein. Ubi pus, ibi evacua. So ungewöhnlich ist dieses Phänomen garnicht - bei Männern sogar relativ häufig. Es sind die "TVs": Männer, die im Alltagsleben durchaus männlich, mitunter sogar sehr dezidiert männlich sind - aber beim Sex gerne in die weibliche Rolle schlüpfen. Manche von ihnen erreichen eine hohe Perfektion, sind geradezu virituos bei ihren Auftritten in der Szene, Privatpartys oder beim camsex.

Bei letzterem habe ich diese "TV-Mädels" überhaupt erst kennengelernt und viele schöne Stunden vor der cam mit ihnen verbracht, die beileibe nicht nur "Schweinskram" gewidmet waren, sondern oft auch einfach nur "Party machen"