Kerzenwachs spiele orgasmus intensivieren

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Tanga-Tragen war anfangs noch freiwillig bis 0 Uhr. Da fing die eigentliche Party auch erst an. Es waren vorne so 40 Leute in Tanga.

Mir wurde immer mulmiger und Sven kuckte mich nur an und nickte. Ich musste weiter in den Saal rein und circa drei Meter vor Sven laufen. Nicht in der Menge, sondern am Rand, damit man mich sah. Ich kann nicht tanzen und mag tanzen nicht. Nach dem Tanzen musste ich weiter rumlaufen. Ich musste quer durch den Saal und hatte nur noch den Tanga an.

Ich hab meinem Herrn gedankt. Sven hat bei mir geschlafen und ich durfte mit ihm im Bett schlafen. Ich musste mich nackt auf die Seite ins Bett legen und bekam beide Arme oben und beide Beine unten am rechten Bettrahmen gefesselt und meinen Sack abgebunden.

Heute Morgen wurde ich wach, als Sven etwas mit meinen Nippeln spielte und fest daran zog. Er band mir meine Arme los und ich musste seine Morgenlatte blasen.

Danach musste ich ins Bad. Die Pisse sollte antrocknen und mich dann anziehen und losgehen, Zeitungen austragen. Erst als ich wieder zu Hause war, durfte ich duschen. Mein Bruder war in der Zeit schon zu einem Freund gegangen und wir waren allein zu Hause.

Er fesselte dann meine Arme und Beine an den Tischbeinen. Er klemmte je einen an jeden Nippel und einen auf den Bauch. Weil die Dinger recht stramm sind, zog es tierisch in den Nippeln und der Hautfalte am Bauch.

Er machte Kerzen rein und steckte sie zum dritten Advent an. Dabei musste ich ein Adventslied singen. Meine Eier haben voll weh getan und gezogen. Sven machte dann die Kerzen ab, rieb meine Nippel bis ich heulte und ich wurde los gebunden und musste mich breitbeinig hinstellen.

Weil ich wegen der heraus gestreckten Zungen nicht so deutlich sprechen konnte, bekam ich noch ein paar Ohrfeigen in meine Fresse und musste es noch 50 Mal ohne Klemme an der Zunge sagen. Ich musste dann beide Arme hochhalten und Sven rasierte mir die Achselhaare ganz ab. Er rasierte dann auch wieder meinen Sack, zwischen Sack und Fotze und er rasierte beide Beine: Die Schamhaare stutzte er auf 5 mm.

Mein Vater ist heute den ganzen Tag nicht da und mein Bruder kommt auch erst gegen 22 Uhr nach Hause. Ich darf mich heute bis zum Schlafengehen weder hinsetzen, noch hinlegen oder knien.

Ich darf nur stehen und laufen. Vor dem Austragen musste ich zu ihm. Ich musste die Hose ausziehen und bekam wieder den Schlauch an den Schwanz geklebt. Dann durfte ich mich anziehen und los. Deshalb sollte ich alte anziehn. Als ich mit dem Austragen fertig war, sollte ich nach Hause einen Dauerlauf machen, was in den pissnassen Schuhen voll unangenehm war.

Sven ist heute nicht da und kommt erst gegen 18 Uhr nach Hause. Wir wollen aber heute Abend etwas raus und ich darf mit, hat er versprochen: Er war allein zu Hause und ich war nackt und hab sein Zimmer sauber gemacht.

Er hatte die Liste mit meinen CDs, die ich vor Kurzem machen musste. Er sagte mir, dass er eigentlich geplant hatte, mir fast alle CDs zu nehmen. Aber es gibt Abstriche: Genaueres wird er noch entscheiden. In jedem Falle aber werden ab morgen meine CDs verschlossen, so dass ich allein nicht ran komme. Der Kauf von neuen CDs muss in Zukunft auch ausgewogen sein: Mein Herr hat erlaubt, dass ich heute Abend mit ihm und den anderen in die Disco darf: Er nahm liebevoll meine Nippel zwischen die Finger und rieb daran, bis ich heulte.

Sven wollte, dass ich dazu eine Packung Spinat mache: Sven holte dann das Essen. Besonders erniedrigend war es, als der Sachbearbeiter nach der Hunderasse gefragt hat und Sven sagte, es handle sich nur um einen Mischling, der nicht viel wert ist.

Er schnitt das Fett vom Fleisch. Es war eklig im Mund: Weil ich mit vollem Mund gesprochen hab und Sven mich nicht verstanden hab, bekam ich links und rechts eine Ohrfeige. Sven musste dann gehen und sagte mir noch, dass ich am Wochenende wieder Bericht erstatten muss und dabei auch die Strafen aus dem Strafenbuch bekomme.

Ich musste heute die neue Baggys anziehen, durfte aber keine Unterhose oder Boxer drunter anziehen. Als ich bei Sven war, war er grade aufgestanden.

Ich hab nicht daran gedacht, dass wir die ersten beiden Stunden heute frei hatten. Wir sind danach in Svens Zimmer, ich musste die Hose runter ziehen. Das andere Ende des Schlauches machte er in einen stabilen, durchsichtigen Plastikbeutel. Er verschloss den sehr fest und klebte ihn mir fest innen an den linken Oberschenkel.

Sven schaute mich grinsend an und ich verstand dann, was er damit bezwecken wollte. Ich musste mich hinknien, bekam Svens Schwanz in den Mund und er pisste in mich rein. Wir gingen dann zusammen in die Stadt zum Rathaus. Er ging rein und winkte mich auch rein. Ich blieb seitlich unweit hinter ihm stehen. Sven hat gar keinen Hund. Ich sah aber dann in seinen Augen, dass er ein Spiel spielte, um mich zu erniedrigen und mit dem Hund mich meinte.

Ich war innerlich so aufgeregt, dass ich pinkeln musste und durfte es nicht halten. Sven bekam ein Formular und wir gingen. Wir gingen dann zur Schule. In der Baggys sieht man den Beutel nicht, der am Oberschenkel klebte.

Im Unterricht merkte ich, wie ich in den Beutel pisste. Ich war froh, als ich zu Hause war. Den Beutel muss ich bis zum Schlafengehen tragen und auswechseln, wenn er voll ist.

Auf dem Weg zur Schule und in der Schule hat er nichts gesagt. Ich sei frech und vorlaut gewesen. Sven verband mir dann die Augen und stellte mich in die Ecke. Er hatte dann wichtigeres zu tun. Es war unangenehm, so zu stehen. Insgesamt hab ich 2,5 Stunden gestanden, bis ich das Wachs bekam. Ich war 1,5 Stunden jeweils unterwegs. Im Wesentlichen hatten wir ein "normales" Wochenende mal. Ich hab den Job bekommen und muss zweimal pro Woche, davon einmal samstags, Prospekte und Zeitungen austragen.

Sven wollte das, weil er sich noch ein paar CDs und anderes kaufen wollte und wegen Weihnachtsgeschenken kein Taschengeld mehr hat. Nachmittags war ich mit meinem Bruder einkaufen, er ging danach mit Freunden Handball spielen, ich blieb zu Hause, weil Sven noch kam. Ich fragte Sven, ob ich heute Abend mit in die Disco darf. Ich stand nackt vor ihm und er fragte mich nach meinen letzten Wochenenden. Er sagte, dass er das Angebot annimmt und den Eintritt von meinem Taschengeld bezahlt.

Auch wenn ich mal anderweitig Geld verdiene, muss ich es sofort dort einzahlen. Sven hat Kontovollmacht bekommen. Ich bin meinem Herrn dankbar, dass ich ihm damit mein Vertrauen beweisen durfte und er mir damit deutlich gemacht hat, dass ich ein Gegenstand in seinem Eigentum bin. Es war gut, dass Sven mir dabei den KG angelegt hat. Zu Hause nahm er ihn wieder ab. Nach der zweiten Stunde hatten wir zwei Freistunden und Sven ging mit mir aufs Klo.

Es war niemand drin, weil Unterricht war. Wir gingen in die erste Kabine und ich musste Sven einen blasen und mich dann nackt ausziehen. Er ging dann wieder raus. Trotzdem hatte ich voll Schiss, nackt durchs Schulklo zu gehen und keine Klamotten zu haben.

Ich hatte Herzklopfen und kriegte voll die Latte. Ich war froh, als ich an der letzten Kabine ankam und ging rein und schloss ab. Ich musste die Unterhose wieder im Klo auswaschen, auswringen und dann anziehen. Es war unangenehm dort zu sitzen in der klammen Unterhose. In der Schule sind wir bis zum Ende der Freistunden in die Cafeteria.

Die Unterhose darf ich erst ausziehen, wenn ich heute Abend ins Bett geh. Sofern ich allein zu Hause bin, darf ich mich nur in der Unterhose im Haus bewegen. Wir waren gestern Abend zusammen und haben geredet, geschmust usw. Es war unangenehm, ihn heute wieder beim Sportunterricht zu tragen. Nach der Schule kam Sven zu mir. Mein Bruder hat heute eine Kursfahrt und kommt erst heute Abend nach Hause, so dass wir allein waren. Kam eine Antwort nicht schnell genug, gab es ist eine Ohrfeige.

Danach sollte ich Sven was zum Mittagessen kochen. Ich brachte ihm das Essen auf den Tisch in meinem Zimmer. Vom Nachtisch bekam ich nichts ab, was ich ja auch nicht verdient hab. Sven zog mich an den Haaren hoch, bis ich auf den Knien war und musste den Mund aufmachen. Er sagte die ganze Zeit nichts und ich merkte, wie er mir seinen Schwanz in den Mund steckte und anfing zu pissen. Sven spritzte in mich. Es dauerte eine ganze Zeit, so kam es mir jedenfalls vor. Er fickte mich damit etwas und als ich jammerte, schlug er mit der Hand auf meinen Arsch.

Das Rausziehen des Dings tat am meisten weh. In der Zeit zog Sven meinen Sack nach vorne hoch und befestigte das Band an der Stange, dass der Sack stramm gezogen war. Ich musste los lassen und beim Runterkommen, zog ich automatisch meinen Sack lang. Es war schmierig darin und stank. Sven machte den Deckel zu und ich musste zehn Minuten darin bleiben. Sven rotzte mir zweimal in die Fresse und wir gingen rein. Danach durfte ich duschen. Ich soll Freitag nach der Schule dort vorbei kommen.

Er wollte sich dann etwas ausruhen und fernsehen. Er legte sich auf mein Bett und ich kniete auf dem Boden daneben. Ich hielt dabei mein Maul auf, falls er spucken wollte. Er steckte mir Finger ins Maul und knetete dabei meine Zunge. Sven schaute mich dann an und meinte, dass meine Haare zu lang geworden sind. Ich musste mich breitbeinig auf einen Stuhl setzen und er umfasste mit einer Hand meinen Sack und presste meine Eier stramm.

Das gleiche soll ich in der Schule sagen, wenn mich jemand auf meine Haare anspricht. Mein Bruder hat voll abgelacht vorhin, als er mich so sah. Ich sagte ihm, das, was Sven mir gesagt hatte und dass ich morgen zum Friseur geh, weil die heute schon geschlossen haben. Bevor Sven nach Hause musste, sagte er mir, dass ich heute mal wieder abspritzen darf. Wir haben dann noch einen 69er gemacht und beide fast gleichzeitig gespritzt.

Ich durfte dann Sporthose und Tshirt anziehen und Sven nach Hause bringen. Es war dunkel und niemand konnte es sehen. Es ist hart, so lange nicht zu spritzen und manchmal echt schwer zu ertragen. Das Leiden ist der Ausdruck und das Zeichen meiner Liebe. Morgen kommt Sven wieder nach Hause und ich freu mich so sehr auf ihn!! Es gab kein Zeitlimit. Ich musste aber Baggys und ein rotes Sweatshirt tragen.

Wir waren hier in einer Rock-Kneipe, wo ein acoustic-live-gig einer Lokalband war. Heute Morgen durfte ich mit meinem Bruder und mit P. Heute darf ich nur Baggys anziehen ohne Boxer oder Unterhose.

Es war mir trotzdem peinlich und erniedrigend. Ich hatte den Befehl, im Schwimmbad insgesamt Meter zu schwimmen, also 40 Bahnen. Ich hab in der Zeit aber nur 30 Bahnen geschafft. Mein Bruder und ich sind um 20 Uhr zu nem Freund, wo wir uns getroffen haben und sind um 21 Uhr los in die Disco. MasterMarc hat erlaubt, dass ich meine Lieblingsjeans und Boxer anziehen durfte. Ich durfte sogar unbegrenzt lange raus.

Um 19 Uhr durfte ich das letzte Mal zur Toilette. Ich musste mir dann eine Windel aus Frischhaltefolie anlegen. Sobald ich in die Windel pissen musste, musste ich nach Hause ins Bett. Die Folienwindel war auch sehr unbequem und irgendwie stramm. Um 22 Uhr hatte ich schon zwei Liter getrunken und bekam langsam Druck auf der Blase. Ich bin zur Ablenkung etwas rumgelaufen, hab beim Stehen die Beine zusammen gepresst. Weil die aber etwas eng anlag, konnte ich nicht voll pissen, sondern nur langsam, was noch schlimmer war.

Ich musste dann nach Hause. Ich hatte da den Befehl, mir die Windel abzunehmen und mich in der Wanne voll zu pissen. Als es angetrocknet war, bin ich ins Bett und hab so geschlafen. Nach dem Aufwachen heute Morgen hab ich gestunken. Ich hab das Fenster aufgemacht, bevor ich schnell ins Bad gerannt bin. Ich war froh, dass wir heute nur vier Stunden hatten und somit nur eine richtige Schulpause. Einmal musste ich in der Schule was vom Boden in der Klasse aufheben. Ich behielt eine Hand in der Tasche, um die Hose zu halten.

Ich hab innerlich Panik bekommen, auch wenn man meinen Arsch wegen des Sweatshirts nicht sehen konnte. Mein Hals war voll trocken und ich hatte Herzklopfen.

Als mein Bruder zu Hause war, sind wir ein paar Sachen einkaufen. Mit einer Hand musste ich beim Laufen die Hose hoch halten und mit der andern ne Einkaufstasche tragen, weil ich meinen Rucksack nicht hatte. Ich hab dauernd angst gehabt, die Hose rutscht jeden Moment bis in die Kniekehlen runter: Master Marc hat es erlaubt. Ich bin um Keinen Fernseher oder sonst was: Ich bin gestern mit ihm und seinen Eltern mit gefahren, um ihn weg zu bringen.

Als wir abends wieder nach Hause fahren wollten, tat es mir leid, dass ich mich nicht angemessen von meinem Herrn verabschieden konnte, weil seine Eltern dabei waren. Heute war ich um 16 Uhr aus der Schule. Es war niemand da. Es hat mies geschmeckt: Er ging nach einer halben Stunde wieder weg und ich zog mich wieder aus.

Als ich pinkeln musste, bin ich ganz schnell ins Bad gelaufen, falls jemand kommen sollte. Ich hab Schiss gekriegt, wie ich in mein Zimmer kommen sollte. Ich wusste ja nicht, ob er alleine war oder jemand mit gebracht hatte. Ich hatte Herzklopfen, weil ich splitternackt war. Ich hab mich total erschrocken, weil er das sagte, weil ich nackt vorm Schrank stand. Es war mein Bruder mit nem Freund, der bescheid sagen wollte, dass er noch mal weg geht.

Sven hat sich dann schief gelacht, mit welcher Panik ich da stand: Sven wollte dann auch grade los, es ging ihm nicht so gut. Ich muss dann um 21 Uhr wieder im Bett sein. Ich musste sagen, was in der Schule in den Kursen war, die wir getrennt machen und was ich in der letzten Woche gemacht habe, wenn wir nicht zusammen waren.

Der Wochenbericht ist inzwischen schon obligatorisch geworden. Nach dem Interview stand Sven auf, gab mir einen Kuss auf den Mund und fragte mich, ob ich was wegen meiner Vergehen im Strafenbuch sagen will. Ich musste auf die Knie, den Kopf auf die Erde, dass der Arsch hoch stand. Mein Sack blieb lang gezogen und meine Eier taten weh. Ich zuckte bei jedem Schlag zusammen und hab einmal aufgeschrieen. Ich durfte dann aufstehen.

Sven nahm mich dann in den Arm und setzte sich dann auf sein Bett. Als wir fertig waren, sind wir zusammen mit meinem Bruder raus und haben Freunde getroffen. Das war so um 8. Meine Beine taten schon etwas weh vom langen Stehen und meine Arme waren etwas steif. Ich musste vor Sven knien und seine Morgenlatte ablutschen bis er spritzte. Danach pinkelte er mir ins Maul. Wir sind dann zusammen in die Dusche. Ein Freund meines Bruders, A. Sven sagte, ich soll schon mal den Tisch denken.

Sven sah das und schickte mich in mein Zimmer, damit ich mich anziehen konnte. Er rotzte mir noch ins Maul und ging dann. Ich sollte das Tshirt anlassen und nur meine Sporthose anziehen und sofort 30 Minuten joggen und zu ihm kommen. Meinem Bruder sollte ich einen Zettel hinterlassen, dass ich schon weg bin. Weil es an einigen Stellen glatt war, bin ich einmal ausgerutscht und fast hingefallen. Ich hatte eine kleine Schramme am Daumenballen. Ich musste wieder das vollgerotzte Tshirt anziehen und ein Hemd und eine alte Hose von Sven, die mir eine Nummer zu klein war.

Vielleicht war das auch nur meine Einbildung. Ein paar Leute haben gefragt, ob mir die Hose nicht etwas eng ist. Ich sagte, dass ich meine auf dem Schulweg eingesaut hab, weil ich ausgerutscht bin und Sven mir eine von sich geliehen hat.

Wir hatten heute nur zwei Stunden und weil ich morgens joggen und dann sofort zu Sven war, hatte ich die Hefte vergessen. Nach der Schule bin ich mit zu Sven und durfte die Hose da wieder ausziehen. Den ersten Teil des Strahls pisste er mir ins Haar. Nachdem ich seine Pisse geschluckt hatte, musste ich ihm einen blasen und er spritzte mir seine Ladung Wixe in die Fresse und verrieb sie.

Ich musste wieder die Sporthose anziehen und so nach Hause joggen. Sven hat verboten, dass ich heute etwas esse oder bis abends etwas trinke. In meinem Zimmer fragte Sven mich, ob ich schon geduscht hab.

Als ich "nein" sagte, bekam ich eine Ohrfeige, da ich mir morgens erst nach dem Duschen was anziehn darf. Ich zog mich nackt aus und ging ins Bad duschen. Mein Bruder schlief noch, weil er erst zur 2. Nach dem Duschen durfte ich das Glas lauwarme Milch saufen, wie jeden Morgen. Sven trank eine Tasse Kaffee. Als ich Sven fragte, ob ich mit ihm zusammen eine Tasse Kaffee trinken darf, bekam ich wortlos die dritte Ohrfeige in die Fresse.

Wir gingen dann los zur Schule. In den letzten beiden Stunden hatten wir Sport. In der Umkleide wollte ich meine Sporthose aus dem Rucksack holen, bevor ich meine Hose zum Umziehen auszog. Ich fand sie nicht und Sven grinste. Statt der Sporthose war meine Badehose eingepackt.

Wir haben heute Hallen-Leichtathletik gemacht und ich kam mir reichlich albern vor, in Badehose zu Laufen, Bockspringen, Ringe usw. Ich musste auch total aufpassen und mich anstrengen, dass ich keine Latte bekommen hab. Nach dem Sport merkte ich, wie P. Ich musste ihm ja vor einiger Zeit das rasierte "S" zeigen. Auf dem Nachhauseweg sprach P. Sven kuckte mich aber an, dass ich das Thema nicht wechseln durfte und antworten musste. Zu Hause ging es bei keinem von uns.

In einer Freistunde musste ich aufs Klo. Aber die gingen nur zum Pissbecken und nach dem Pinkeln wieder raus. Ich bin nicht erwischt worden, aber die 45 Minuten kamen mir vor wie eine Ewigkeit.

Nachmittags hatte Sven einen Termin. Wir sind zuerst in einem Kaufhaus auf die Kundentoilette. Dadurch wurde mein Sack nach hinten gezogen und meine Nippel lang gezogen. Wir gingen aus dem Kaufhaus raus und dorthin, wo Sven hin musste.

Wenn er seine Nase putzen musste, hat er sie immer innen in meinem Tshirt geputzt: Das Band war Angelschnur und man konnte es so gut wie nicht sehn. Das Band war mehr obligatorisch. Meine Nippel brannten dabei von den Klemmen. Bevor Sven ins Haus ging, rotzte er mir noch zweimal in den Fresse.

Eigentlich wollten Sven und ich uns heute Abend noch treffen. Die Strafe, die Master Ben wegen des Schwanzvergleichs gegeben hat, muss ich morgen machen. Nach den 15 Minuten sollte ich direkt aufs Klo gehen und pissen. Sven war auch ganz verschwitzt und hat sein Hemd aufgemacht. Heute nach dem Mittag hab ich mich mit Sven in der Stadt getroffen, weil er noch etwas einkaufen wollte.

Ich hab ein Tshirt gesehen, das ich mir gern kaufen wollte und fragte Sven, ob ich darf. Er sagte "ja" und ich bat ihn um 10 Euro von meinem Taschengeld.

Sven sagte, ich solle ihn auf Knien anbetteln und seine Schuhe dabei lecken. Ich sagte, dass das in dem Laden doch nicht geht. Ich wusste nicht und er fragte noch mal. Er schnippte mit den Fingerspitzen an meinen Sack bis ich mich bedankt hab.

Die Zunge musste ich dabei immer heraus gesteckt haben. Ich dufte mich dann zwischen seine Beine knien und er ging mit seinen Fingern in mein Maul und machte an meiner Zunge rum. Dann durfte ich ihm einen blasen und bekam seine Sahne ins Maul und durfte sie schlucken. Dann durfte ich mich in die Ecke stellen und warten, bis er mich wieder brauchte.

Bevor ich nach Hause durfte, fragte ich Sven auf Knien, ob ich heute Abend mit ihm und den Anderen mit raus darf. Im Schwanzvergleich hab ich gegen Master Ben hoch gewonnen. Er machte mir vor dem Gehen noch die Klemmen an die Titten, die ich tragen muss, bis ich im Bett bin heute Abend.

Ich musste heute die alte Baggys mit Sweatshirt anziehen. Er nahm den Plug, steckte die Hand in meine linke Tasche, wo kein Futter mehr drin war und steckte mir den Plug in die Fotze. Er blieb bis heute Nachmittag nach der Schule drin. Die beiden Stunden LK heute Nachmittag hatten wir gemeinsam.

Sven fasste in meine Hosentasche und ging mir an den Schwanz. Ich hatte sofort nen Steifen. Er knetete ihn voll durch, dass es weh tat. Er machte so lange an meinem Schwanz herum, bis ich ihm ein Zeichen gab, dass ich kurz vorm Abspritzen war. Er machte weiter und ich spritzte in die Hose. Meine Wixe schmierte an meinem linken Schenkel.

Als ich spritzte, musste ich tierisch aufpassen, dass keiner was merkt. Es war peinlich irgendwie. Ich bin vom Anruf von unserem Freund A. Zum Sport heute durfte ich wieder keine Unterhose unter der Sporthose tragen.

Wir haben am Anfang Zirkeltraining gemacht zum Warm-Up. Mir war ganz mulmig beim gesamten Warm-Up. Sven beobachtete mich ganz genau. Nach der Schule bin ich mit zu ihm. Es war niemand zu Hause. Er band mich los und ich stand vor ihm und er fragte mich nochmal, aber ich wusste es nicht.

Ich durfte dann ohne Socken nach Hause gehen. Ich durfte die Badehose schon zu Hause anziehen und sofort 10 Bahnen schwimmen. Danach musste ich aus dem Wasser und mich am Beckenrand auf eine Ruhebank setzen.

Ich musste mir dauernd zwei Typen ansehen, die ganz geil aussahen und mir dabei was vorstellen. Ich hab voll die Latte bekommen und man konnte meine Beule voll sehen in der Badehose. Sven ging ins Wasser und ich musste sitzen bleiben. Ich sollte dann schnell in die Umkleide und mich umziehen. Mittags kam Sven dann zu mir.

Danach sollte ich ihm alle schriftlichen Ausarbeitungen vorlegen, die ich in der Woche gemacht hab. Jedes einzelne musste ich im Mund auf Knien zu Sven bringen, damit er es kontrollieren konnte. Einen Zettel nahm er aus einem Hefter raus und zerriss ihn vor meinen Augen, weil die Lochung nicht exakt war. Sven nahm die Handschellen ab, steckte mir den Plug in die Fotze und ich musste dann meine alten Baggys, Sweater und Socken anziehen. Als alle verkauft waren, ging ich zu Sven und gab ihm das Geld ab.

Wir gingen zu mir nach Hause, weil da niemand war. Aus der letzten Woche standen noch zwei Strafen aus. Ich musste 30 Minuten ununterbrochen wixen ohne zu spritzen, weil ich mir letzte Woche nicht selbst einen blasen konnte. Ich durfte meinen Schwanz nicht los lassen dabei und die Hand nicht still halten.

Die halbe Stunde kam mir vor wie eine Ewigkeit und ich bin fast durchgedreht, weil es so total schwer war, nicht zu spritzen. Ich musste breitbeinig da stehen. Den Buchstaben musste ich ihm nennen. Es gab auch Wax auf den Arsch, Bauch, Oberschenkel.

Ich musste mich dann aufs Bett legen. Ich hatte noch die Augen verbunden und konnte es vorher nicht sehen. Ich begann zu heulen, weil es voll weh tat. Sven sagte, was denn mit den 30 Minuten Dauerwixen war. Er rotzte mir dabei dreimal in die Fresse. Heute musste ich wieder die alte Baggys anziehn: Nach der Schule wollte Sven, dass ich noch mit ihm in die Stadt komme.

Er hat sich eine neue CD gekauft, die ich auch voll cool finde. Er schaute mich nur an und gab mir einen leichten Tritt mit dem Knie in die Eier.

Es konnte niemand sehen im Verkaufsgang. Ich hab mich sofort entschuldigt. Ich hab mich voll gefreut und hab mich bedankt. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich beim Pinkeln meinen Schwanz mit den Fingern gehalten hab, obwohl es verboten war.

Als ich bei Sven war, hab ich es ihm sofort gesagt. Meinen Sack bekam ich wie immer dabei abgebunden, damit er zwischen den Beinen nach hinten weg gezogen wurde, wenn ich in die Zimmerecken kam. Als ich fertig war, musste ich noch Svens Schuhe putzen.

Ich musste mich auf den Boden knien und sie mit der Zunge sauber lecken. Wir sind danach in die Stadt gegangen, weil Sven noch was besorgen wollte. Ich musste heute eine Sommerjeans anziehen. Ich hatte etwas Hunger und bat Sven um etwas von meinem Taschengeld, weil ich mir ne Schokolade holen wollte.

Sven gab mir 2 Euro, aber Schokolade durfte ich nicht. Statt dessen musste ich ein kleines Glas Muscheln kaufen und die unterwegs mit der Hand fressen. Als wir wieder bei Sven zu Hause waren, musste ich mich breitbeinig hinsetzen. Er begann, mir mit der flachen Hand leicht vorne auf die Hose auf den Sack zu schlagen. Er wurde mal heftiger, dann wieder sanfter, schneller und langsamer. Es wurde immer unangenehmer in den Eiern. Sven hatte mein Handtuch auf mein Bett gelegt und ich musste nackt aus dem Bad ins Zimmer, an den Anderen vorbei und mich am Bett abtrocknen.

Ich musste also noch mal an den Andere vorbei. Es war so tierisch peinlich, als einziger nackt vor den Anderen, die angezogen waren. Heute hatten wir frei. Sven war gestern Abend noch bei mir. Er war geil und hat mich benutzt. Nachdem ich seinen Schwanz sauber geleckt hatte, musste ich ins Bett. Er weckte mich mit einem Strahl Pisse in meine Fresse und steckte mir dann sofort seinen Schwanz ins Maul und pisste mir rein.

Er fesselte meine Arme oben am Bett. Er kniete sich dann wieder auf meine Brust, steckte mir einige Finger in den Mund, knetete meine Zunge und zog sie raus und rotzte darauf. Er rutschte tiefer auf meinen Bauch und zog mir die Nippel lang und rotzte mir immer wieder ins Gesicht und ins Maul. Er band mich dann los und wir gingen in die Dusche. Sven lachte mich aus bei den Verrenkungen und pisste auf mich.

Ich darf auch bis Sonntag meinen Schwanz nicht mehr anfassen. Auch nicht beim Pinkeln. Nach der Schule kam Sven zu uns. Mein Bruder wollte grade mit einem Freund weg gehen. Mein Bruder und A. Die beiden hatten dort auf den Gartenweg gerotzt.

Ich musste mich hinknien und es mit der Zunge auflecken und schlucken, damit der Gartenweg sauber war. Ich hab mir dann mein Mittagessen in der Microwelle warm gemacht.

Es gab Kotelett, Blumenkohl, Kartoffeln. Ich musste mich davor knien und mit Messer und Gabel alles aus dem Klobecken fressen: Zwischendurch rotzte Sven auf das Essen. Als ich fertig war, holte Sven den Nachtisch. Es sah aus wie Ich sollte das mit Messer und Gabel fressen. Er hatte in einem Eierbecher Eis an einem Stiel gefroren. Er nahm es raus und gab es mir und wir gingen wieder in sein Zimmer. Ich musste das vor den anderen als Eis lutschen. Morgen schreiben wir eine Klausur, deshalb sollte ich dann bald nach Haus und noch was lernen.

Ich durfte Jeans und Tshirt anziehen, musste allerdings den Plug im Arsch behalten und den Sackstretcher anbehalten mit Eierteiler. Der Eierteiler war recht unangenehm. Sven hat den Eintritt von meinem Taschengeld bezahlt und sonst hab ich kein Geld bekommen. Weil ich mir ohne Geld nichts zu trinken kaufen konnte, gab Sven mir nach ner Zeit sein leeres Glas und ich durfte auf dem Klo Leitungswasser holen.

Ich musste mich breitbeinig hinstellen und Sven schlug mir mit der flachen Hand vorne auf die Hose. Wegen des Eierteilers hat es voll gezogen in den Eiern. Gegen ein Uhr sind Sven und ich los. Wir gingen zu ihm nach Hause, weil ich dort schlafen wollte. Es war voll unangenehm mit ner nass gepissten Hose zu laufen.

Danach hab ich sein Zimmer geputzt. Ich bin dabei wie sonst immer festgebunden worden. Gegen Mittag bin ich nach Hause. Sven ist heute nicht da. Heute und morgen darf ich nur Wasser trinken. Sollte ich nicht zu Hause sein, muss ich da, wo ich grade bin, Wasser aus dem Klo nehmen.

Den Plug bekam ich heute Mittag wieder in den Arsch und den Sackstretcher an den Sack und muss beides bis 20 Uhr tragen.

Seit Mittwoch Abend sollte ich nur noch in einen Eimer in meinem Zimmer pinkeln und den Eimer ansonsten abgedeckt halten. Durch die abgestandene Pisse roch es schon etwas unangenehm. Danach musste ich mein Tshirt reinstecken und nass von der Pisse anziehen. Das gleiche passierte mit meinen Socken. Mit den stinkenden, pissenassen Sachen musste ich dann auf einer Gummidecke auf dem Boden vor dem Bett schlafen.

Damit hat Sven mir noch mal verdeutlich, dass ich seine sklavensau bin und wie meine Stellung ist. Unser Jahrgang hatte heute keinen Unterricht und mein Bruder war schon zur Schule, als Sven heute morgen kam. Ich musste die alten Baggys und ein Sweater anziehen. Wir gingen los in den Supermarkt und ich musste an den Fleischstand und fragen, ob sie dort Fleischreste als Hundefutter haben. Ich musste mich hinknien und das Hundefutter mit dem Maul aus dem Napf fressen. Ich muss und will mich akzeptieren, wie ich bin und wer ich bin.

Solange noch Zweifel und Unsicherheiten auftauchen, erkenne ich, dass ich noch nicht allein schwanzgesteuert bin, sondern SM die rationale Ebene lenkt. Sie haben mir ne Menge gegeben! Sven und ich haben gestern und heute viel geredet und wir werden unseren Weg weiter gehen. Wir haben es da nicht ganz so gesehen, mussten aber auch feststellen, dass hier in meinem Umfeld eine Assoziation folgen kann.

Slutty war eine neue Kreation. Ich, der sklave, bin aber keine neue Kreation. Thorsten ist der sklave. Es gibt keinen sklaven slutty und einen Menschen Thorsten. Deshalb hat Sven heute bestimmt, dass ich mit Thorsten oder - wie vorher - Thorstensau angeredet werde. Heute ist Sven nicht da. Ich soll zu Hause bleiben und lernen heute.

Mittags kam Sven hierher. An der Lichtung sollte ich mich ausziehen. Ich bekam den Plug in die Fotze und musste zehn Mal um die Lichtung laufen. Die letzten beiden Runden ist Sven mit gelaufen. Er hat vom Laufen auch geschwitzt und sein Tshirt ausgezogen.

Ich durfte mich anziehn und wir sind zu mir nach Hause. Mein Bruder war zu nem Freund und es war keiner da. In meinem Zimmer musste ich mich ausziehen. Ich musste meine Arme angewinkelt hochhalten und bekam eine Stange hinter den Nacken und meine Handgelenke wurden an den Enden angefesselt.

Ich sollte so ein paar Schritte laufen und es ging kaum. Ich musste dann so zu meinem Bett kriechen. Er nahm so ein Ding, dass ich vorher noch nicht gesehen hatte. Ich konnte nicht mehr reden und den Mund nicht mehr zu machen. Er massierte hart meinen Sack und zog mir an den Nippeln. Dann ging er an meinen PC und checkte seine und meine mails.

Ich hatte keine Ahnung, was ich gemacht haben sollte und zu wem. Und sagen konnte ich wegen der Kugel nichts. Sven machte zwei Teelichte an und rotzte mir in die Fresse. Nach einer Weile nahm er ein Teelicht und ich kriegte Schiss. Es hat voll weh getan auf dem Sack. Dann machte er zwei Krokodilklemmen zwischen Sack und Arsch und zog fest daran.

Ich bin da recht empfindlich und es tat weh. Er zog dann den Plug aus meiner Fotze und fickte mich durch. Abgespritzt hat er in meine Fresse und die Wixe mit der Hand verschmiert. Er fragte mich dann noch mal, was mit dem "zickig" gemeint war. Sven sagte, ob es mir gestern nicht gereicht hat, mich bei einem sklaven zu entschuldigen und bestraft zu werden.

Er will bis morgen wissen, was da los gewesen ist. Meine Eier haben voll gezogen. Er machte dann alle Klammern und Klemmen los und nahm die Kugel aus meinem Maul. Er zog seine Hose runter und hielt mir seinen Po ganz vors Gesicht und ich musste ihm rimmen. Danach fickte er mir den Mund und spritzte mich voll. Er holte mich vom Bett und ich musste 15 Minuten in der Ecke stehen und nachdenken. Er band mich dann los und ich sollte im knien dem Master eine mail schreiben und nachfragen.

Als Erstes musste ich gestern mein Taschengeld abgeben, das ich am 1. Wir beide waren gestern Abend noch zuerst allein weg und haben eine Pizza gegessen. Ich musste wieder die Boxer mit der Baggys anziehen.

Ich find Muscheln und so was eklig und mag das nicht. Danach haben wir uns noch mit Freunden getroffen und sind durch die Stadt und in eine Kneipe. Da durfte ich nur Mineralwasser trinken. Als wir gestern Abend dann in meinem Zimmer waren und schlafen wollten, war Sven noch geil und wollte mich benutzen. Er hatte ihn aber und hatte ihn doch nicht verschluckt. Heute morgen haben wir zusammen geduscht. Mein Bruder schlief noch und mein Vater war nicht da.

Sven sagte aber, dass ich heute mal wieder eine Tasse Kaffee trinken darf. Er machte aber Kaffeepulver in eine Tasse. Das Zeug schmeckt gar nicht. Danach sollte ich Sven das letzte Autogramm zeigen, das ich noch von Manowar hab. Er sah es an und scannte es. Er sagte dann, ich soll mich zehn Minuten breitbeinig, mit Armen hinterm Nacken in die Ecke stellen.

Ich sollte Sven dann auf Knien sagen, was ich gedacht hab. Ich hab mich entschuldigt und gesagt, dass mir solche Arroganz nicht zusteht. Ich soll mich bei der skalvensau entschuldigen, sagte Sven.

Ich hab etwas geheult dabei, weil es mein letztes Autogramm von denen war: Sven hat in der Zeit meinen PC kontrolliert und gechattet. Bevor Sven dann mittags nach Hause gegangen ist, sollte ich noch seine Schuhe mit der Zunge sauber lecken. Ich hab ihn noch gefragt, wie lange ich denn den KG tragen muss. Ich wollte ne Jeans anziehen, aber Sven meinte, ob ich nicht lieber meine neue Baggys anziehen wollte.

Ich musste also ne Boxer und in die Baggys anziehen. Mein Tshirt unter dem Sweatshirt musste ich auch wechseln. Sven gab mir ein weites, blaues, mit einem Aufdruck von BackStreetBoys. Ich hab nein gesagt und das Ding angezogen. Ich glaub, er hat es von seiner Cousine geliehen.

Mein Bruder hatte sich was zu trinken geholt und sagte, ich soll mal probieren, weil das gut schmeckt. Ich hab nen kleinen Schluck genommen und Sven hat es gesehen.

Als wir danach allein standen, meinte er zu mir, ob ich die Erlaubnis hatte, ne Menge Alkohol zu trinken. Ich hab gesagt, dass ich nur nen ganz kleinen Schluck gemacht hab. Er fragte, ob ich ihm widersprechen wollte und ich sagte "nein". Es war so Ich sagte, dass auf meiner Uhr 8. Er ging mit mir in den Gartenschuppen und ich musste mich breitbeinig auf einen Holzbock setzen. Er war rot und brannte und es zog voll.

Meine Nippel taten auch weh und Sven nahm erst das Gewicht, dann die Klemmen und ab. Die Handschellen hatte ich noch an. Ich merkte, wie er mir was ins Maul steckte, es war ein Trichter, den mit Klebeband in meiner Fresse fixierte. Dann passierte gar nicht. Ich konnte so schnell nicht schlucken.

Es schmeckte total widerlich und es war ne ganze Menge. Es hat voll eklig geschmeckt und hat auch etwas gebrannt. Als ich alles gesoffen hatte, sollte ich sagen, was ich geschmeckt hab. Darein hatte er Salz, Tabasco und gepresste Zwiebeln gemacht. Als er fertig war, musste ich das Klobecken auslecken. Danach durfte ich mich kalt abduschen. Er war mit einer Zange in meinem Maul und zog meine Zunge raus und rotzte mir auf die Zunge.

Die Rotze musste ich dann schlucken. Dann stand Sven hinter mir. Es tat voll weh. Er fasste meinen Schwanz und wixte ihn. Das machte er sechs oder sieben Mal. Ich war voll frustriert. Er nahm die Augenbinde ab und ich fragte ihn, ob ich mal wieder abspritzen darf. Im ersten Moment hab ich Panik gekriegt. Aus dem Dominieren kann eine sehr intensive Bindung entstehen und das Liebespiel wird wieder zu einem aufregenden Abenteuer.

Domina im sexy schwarzen Outfit. Du musst nicht von Anfang an im Lack- und Lederoutfit seine Eier auspeitschen und ihn beschimpfen. Taste dich vorsichtig an deine neue Aufgabe heran.

Gib ihm Befehle und lass ihn gehorchen. Mit einem kleinen Klaps auf den Po oder einem leichten Ziehen an den Haaren kannst du sein Empfinden testen. Auf diese leichte Version des Dominierens stehen viel mehr Männer, als man zunächst denkt, auch ohne masochistische Veranlagungen. Erforsche lustvoll den Körper deines Partners und bilde ihn langsam aber konsequent zu deinem Sklaven aus.

Eine gute Kommunikation hilft dir dabei, dass sich dein Partner dir vollkommen ausliefert. Rede vorab mit deinem zukünftigen Sklaven darüber, was eure Wünsche und Vorstellungen sind. Lege mit ihm eure Tabus und Grenzen fest. Lass ihn am besten über den Fetisch Fragebogen schriftlich notieren, welche Praktiken er als Sklave gerne ausprobieren möchte. Verabrede vorab auch ein Code-Wort oder Safe-Word , das dein Sklave benutzen könnte, um dir als Herrin zu signalisieren, falls es ihm doch zu weit geht.

Ganz wichtig ist dann selbstverständlich umgehend aufzuhören, wenn er das verabredete Wort nutzt. Gehe mit deinem Sklaven stets streng, aber einfühlsam um. Ziehe dazu am besten hohe Stiefel und ein Korsett an. Je nach Vorliebe kannst du dazu noch Strapse, Handschuhe und eine Peitsche oder Reitgerte kombinieren.

Voila, dein Domina-Outfit ist perfekt. Besorge nach Belieben weitere anregende Accessoires. Lass Dich einfach inspirieren und erweitere dein Repertoire mit der Zeit. Als nächstes sind die Rollen zu klären. Ob dann die Peitsche für die bessere Durchblutung eingesetzt wird oder der Sklave erniedrigende Aufgaben erledigen muss, kannst Du spielerisch variieren.

Um komplett in die neue Rolle zu gelangen, kann neben der Anrede sehr hilfreich sein, sich komplett neue Namen zu geben. Es besteht dann zwischen Euch auch kein Zweifel mehr, dass solange ihr das Rollenspiel spielt, ihr komplett in der identität der neuen Rolle seid, und nicht im alten ich. Kosenamen sind zu vermeiden, wählt besser fantasievolle Namen aus Literatur, Film oder Musik. Als Herrin lässt du dich so verwöhnen wie du es am liebsten hast. Ob du dafür ein Seil, Handschellen und Ketten oder einen weichen Seidenschal benutzt, bleibt dir überlassen.

Sei vorsichtig, dass die Blutzirkulation nicht abgebunden wird und lasse einen Gefesselten zur Sicherheit nicht allein. Um die Situation noch weiter anzuheizen, kannst du dem Mann die Augen verbinden. Hat die junge Domina den Sklaven ganz unterer ihrer Kontrolle beginnt das eigentliche Spiel. Als Domina stellst du Aufgaben und Ziele, die der Sklave erfüllen muss und legst die Strafen fest, wenn sie nicht erfüllt werden. Gemeinerweise bestrafst du den Sklaven auch bei Erfüllung der Aufgaben, denn als echte Domina kannst Du immer neue Regeln nachträglich einführen.

Erst dies macht dich zur echten Domina und deinen Partner zum Sklaven. Willkürliche, nachträgliche Regeln und Bestrafungen müssen sein. Lass ihn um seine Bestrafung betteln und die Gertenhiebe zählen.

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Gleichzeitig kann es durch den Druckanstieg zu Schmerzen kommen. Hierbei geht es dann häufig um das Gefühl der sexuellen Frustration, da man keinen Orgasmus erreicht, welcher die sexuelle Anspannung abbaut. Während der aktive Partner erregt, stimuliert und kontrolliert ist der passiver Partner dem aktiven ausgeliefert. So könnt Ihr Euch ganz einfach langsam ran tasten und ausprobieren, ob eine solche Technik Euch gefällt oder nicht.

Na, habt Ihr um die Weihnachtszeit mal wieder Lust, ein bisschen Schnee erblicken zu dürfen? Die Wahrscheinlichkeit, das zu tun, ist in Süddeutschland ja deutlich höher als im nördlicheren Teil des Landes. Da Ihr hier so gut wie alles finden könnt, was Eurem kleinen Fetisch, dominiert zu werden, entspricht, ist das Studio genau die richtige Adresse für Euch. Und wenn nicht, dann bekommt Ihr das zu spüren — mit der Gerte , gefesselt, … ich schweife ab.

Ihr begebt Euch in diesem Etablissement in besonders erfahrene Hände. Das versteht sich für ein Studio einer solchen Qualität natürlich von selbst. Jedoch könnt Ihr auch spontan vorbeischneien. Ein Vorgespräch ist hier kein Muss. Ratsam ist es trotzdem, wenn man voll auf seine Kosten kommen möchte. Besonders hervorzuheben sind ebenfalls die unterschiedlichen Räumlichkeiten, die das Studio zur Verfügung stellt. Jeder Raum ist durch seine individuelle Farbgestaltung und exklusive Ausstattung einzigartig.

In jedem Raum lassen sich unterschiedliche Neigungen ausleben. Um nur mal einen kleinen Ausblick in das Accessoire des Studios zu geben. Auf den mehr als Quadratmetern könnt Ihr Euch jedenfalls mal so richtig austoben beziehungsweise sich die Domina an Euch austoben lassen.

Aber Ihr wisst ja: Dabei immer schön die Grenzen des anderen respektieren. Hier findet Ihr den Onlinebereich des Studios: Meine Mutter hat mir immer gesagt, dass man mit Essen nicht spielt.

Das habe ich soweit auch immer befolgt, weil es mir logisch erschien. Wozu sollte man Nahrung sonst noch benutzen, als zum Essen und Trinken? Schon mal vom Sploshing gehört? Es geht hier vornehmlich um ein erotisches Spiel zwischen zwei oder auch mehr Partnern mit Lebensmitteln. Dabei schmiert und massiert man den Anderen sowohl mit verschiedenen Flüssigkeiten als auch mit Nahrungsmitteln ein.

Primär wird sich dabei natürlich auf die erogenen Zonen des Körpers konzentriert. Sploshing ist klar von der Sitophilie zu trennen, da man dabei auf einen Partner angewiesen ist.

Er gehört aber zu den Besudelungsfetischen. Der Begriff ist aus dem Englischen abgeleitet. Als Ort eignet sich deshalb am besten die Badewanne oder Dusche. Falls nicht vorhanden oder zu klein, kann man auch auf einen gefliesten Raum umsteigen — dort sollte man die Essensreste ebenfalls mit wenig Aufwand wegbekommen. Es gibt einen dominanten und einen devoten Part. Der dominante Part wählt aus, welche Lebensmittel er für die erotische Massage verwendet und wo er sie aufträgt. Das Interessante dabei sind sicherlich die verschiedenen Konsistenzen und Temperaturen der Lebensmittel.

Ihr könnt nämlich sowohl Getränke als auch Nahrungsmittel nehmen. Nehmt für die Massage Olivenöl, Marmelade oder Nutella. Natürlich könnt Ihr je nach Vorlieben dann auch den Partner von oben bis unten ablecken. Die Nahrungsmittel kann man ebenfalls sehr kreativ einsetzen.

Je nach Vorlieben kann man auch geeignete Gemüsesorten verwenden, um seinen Partner damit zu penetrieren. Grundsätzlich gilt für diesen Fetisch aber: Es sollen alle körperlichen Sinne eingebunden werden.

Also nicht nur das Fühlen und Schmecken. Achtet auch darauf, wonach die jeweiligen Lebensmittel riechen, wie sich der Geruch mit dem Körpergeruch des Partners verbindet und so weiter. Seht Euch Euren Partner an, wie er hilflos und eingeschmiert vor Euch sitzt. Das kann ein sehr aufregendes Erlebnis sein! Den meisten ist dieser Begriff sicherlich aus der Unterhaltungsbranche bekannt. Während beim Unterwürfigen sich jetzt die Filmspule zum aufregenden Sexspiel in Gang setzt und es ihn erregt, führt der Dominante ihn in die Irre.

Es sind eiskalte Eiswürfel , die auf seine Haut perlen. Wenn ja, wie könnten die nächsten Sitzungen ausgehen — zärtlicher? Ich bekomme Schmerzhaftes angekündigt und erfahre pure Zärtlichkeit. Nackt und ausgeliefert — ein Titel der verpflichtet. Wer sich gern mit Lesen die Zeit vertreibt, auf BDSM-Spiele steht und vielleicht einfach das Kopfkino auf andere Art und Weise anspornen will als sich mit den bewegten Bildern eines Films berieseln zu lassen, der sollte sich definitiv mal in ein Büchlein dieser Art vertiefen.

Er verwandelt seine Partnerin in eine willige und duldsame Sklavin der Lust. Die detaillierten Beschreibungen der Räumlichkeiten sorgen für kühle Schauer, die einem beim Lesen über den Rücken laufen. Gefeiert wird mit Tierkopfmasken im venezianischen Stil — als die weibliche Hauptperson mit ihrem Herr die Räumlichkeiten betritt, um als unterwürfige O die Wünsche der anwesenden Gäste zu erfüllen.

Ein Herr steht auf demütigende Spielarten, auf Handschellen und das Dominiertwerden. Ob seine Frau Anna da mitmachen will? Alle Personen sind tatsächlich in ihren Geschichten nackt und ausgeliefert — der Titel ist also berechtigt und hält, was er verspricht! ER, ein echter Mann, zudem verheiratet, steht auf seine dominante Chefin. Sie ist kühl und unnahbar, doch ihr Angestellter fantasiert schon lange von ihr. Grundsätzlich ein Weibsbild als Chefin zu haben oder dass sie mich so behandeln konnte, weil sie meine Chefin war.

Ich bin ein konservativer Mann. Für mich sollen Bosse möglichst männlich sein. Da kann ich Hierachien anerkennen. Da kann ich mich unterordnen. Für einen männlichen Chef zu arbeiten, ist völlig in Ordnung und akzeptabel. Einen Mann als Boss zu haben, macht die Arbeit einfacher.

Während das für Jungs im frühen Alter selbstverständlich ist, scheuen sich die Mädchen oft oder wollen nicht zugeben, auch mal selbst Hand anzulegen. Dabei gibt es nichts besseres um den eigenen Körper kennen zu lernen.

Und das wirkt sich letztendlich auch auf den Sex und vor allem auf den Orgasmus der Frau aus. Der sexuelle Höhepunkt bei Mann oder Frau. Der männliche Orgasmus geht meist mit einer Ejakulation einher.

Lustströme rauschen durch den Körper und übermitteln Signale höchster Ekstase an das Gehirn, während der Unterleib in 0,8-Sekunden-Intervallen kontrahiert. Bei Männern und Frauen läuft das ganz ähnlich ab.

Für Frauen ist der Weg das Ziel. Sie brauchen den Orgasmus nicht unbedingt. Studien haben sogar gezeigt, dass Frauen gefühlvollen Sex mit ihrem Partner ohne Höhepunkt noch befriedigender finden als eigenes Handanlegen mit grossem Finale. Doch nur 33 Prozent der Frauen kommen jedes Mal zum Höhepunkt. Bei den Männern sind es rund 80 Prozent.

Deswegen liebe Mädels, seid auch ein wenig egoistisch im Bett! Das männliche Geschlechtsorgan und gleichzeitig die erogenste Zone des Mannes. Zärtlichkeiten wie Streicheln oder Fingern, die ohne Penetration stattfinden. Wird meist von Jugendlichen betrieben, um erste Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht zu sammeln. Umgangssprachlich für die Antibabypille. Das am häufigsten verwendete und sicherste Verhütungsmittel, nur etwa 0,5 Prozent der Frauen,d ie mit der Pille verhüten werden trotzdem schwanger.

Die östrogen- und progesteronhaltige Pille wird von Frauen geschluckt und verhindert den Eisprung und damit eine Schwangerschaft. Der Fotograf knipst ein Foto von der Vagina, aber in Nahaufnahme. Der Name kommt daher, weil man dabei die rosafarbene Haut der Vulva sieht. Individuelle Duftstoffe des Menschen, die aus Drüsen in den Achseln, Brustwarzen, Schamlippen und der Leistengegend verströmt werden und das andere Geschlecht anlocken und erregen.

Potenzmittel sind immer noch Thema, wenngleich weniger öffentlich. Der Effekt ist aber der gleiche: Geschlechtsakt mit vier Menschen. Findet häufig zwischen zwei Paaren mit Interesse am Partnertausch statt. Aber auch alle anderen Variationen sind erlaubt! Laute, die die Vagina manchmal beim Sex macht. Was sich im ersten Moment schmerzhaft anhört, ist ein guter Trick, wenn der Liebste wieder mal zu früh kommt. Durch einen sanften Druck mit drei Fingern auf die Peniswurzel regt er sich ein wenig ab und ist in ungefähr 15 Sekunden wieder voll einsatzbereit.

Besonders schnelle Form des Geschlechtsverkehrs, bei der auf das Vor- und Nachspiel verzichtet wird. Schneller Beischlaf zwischen Büro und Bügelwäsche. Männer finden einen Quickie sexy, lustvoll und wünschen sich laut Umfragen mehr davon 58 Prozent. Auch Frauen sind für die spontane Lust durchaus empfänglich, aber aus anderen Gründen, wie US-Forscher jetzt herausgefunden haben. Vor allem gibt der Quickie Frauen auf Knopfdruck das, was sie am meisten brauchen: Ein Quickie findet spontan statt und dauert nur wenige Minuten.

Die besten Orte dafür sind alle ausserhalb des Schlafzimmers. Keine normale Gummipuppe, sondern eine besonders Reelle.

Sie ist lebensgross, so schwer wie ein Mensch und besitzt ein Skelett. Da sie so aufwendig herzustellen ist, kostet sie auch zwischen stolzen 6. Mittlerweile gibt es die Real Dolls auch als männliche Version. Eine der beliebtesten Stellungen beim Sex, bei der der Mann auf dem Rücken liegt und die Frau mit gespreizten Beinen auf seinem Glied sitzt und den Mann wie ein Pferd reitet.

Eine super Stellung vor allem für die Frau, weil dabei die Klitoris massiert wird und somit ein Orgasmus fast garantiert ist. Medizinische Wiederherstellung der weiblichen Jungfräulichkeit durch Rekonstruktion des Hymens Jungfernhäutchen.

Wird in der Regel in Kulturen eingesetzt, in denen die Frauen unberührt in die Ehe gehen müssen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Beide haben Lust auf Neues. Es funktioniert ganz oft. Bei Rollenspielen schlüpfen beide Partner in unterschiedliche Charaktere und haben so oft besonders interessanten Sex. Soll frau, oder soll sie nicht?

Beim Blowjob muss man sich entscheiden, ob man sein Sperma schlucken oder doch lieber ausspucken will. Medikamente oder Alkohol machen das Sperma besonders bitter, Ananas soll es süsslich machen. Leider müsste er schon sehr viel Ananas essen, damit man wirklich etwas davon merkt.

Dabei kann es sich sowohl um leichte als auch härtere Schläge handeln. Samenflüssigkeit des Mannes, die beim Orgasmus ausgestossen wird und aus Spermien, Epithelzellen und Samenplasma besteht. Die weibliche Ejakulation, die meist bei einem sehr intensiven Lusterlebnis vorkommt. Dabei tritt ein farbloses und wässriges Sekret aus einer winzigen Öffnung direkt neben der Harnröhrenöffnung aus. Passiert jedoch relativ selten.

Eine Stellung ist die Position, in der der Sex ausgeübt wird. Am beliebtesten sind die Missionar- und Reiterstellung. Wird er als negativ empfunden, verhindert das Stresshormon Cortisol, dass Lustmoleküle aktiviert werden.

Also erst runterfahren und durchatmen. Lokalitäten, oft mit Saunas, Bars und verschiedenen Zimmern, in denen Gruppensex, Partnertausch und Ähnliches praktiziert werden. Aber auch einfach nur hingehen und sich heiss machen lassen, ist erlaubt. Dennoch nichts für Eifersüchtige! Liebesschule, die auf Achtsamkeit beruht und zu Sinnesexplosionen führt. Neben dem Kamasutra die zweite grosse altindische Liebeskunst.

Tantra stärkt die Emotionen, den Geist und den Körper und intensiviert so die Empfindungen. Massagen und Meditationen stehen hier im Vordergrund. Gut für Fernbeziehungen, aber auch spannend vis-a -vis. Ein transsexueller Mensch übernimmt typische Gesten, Bewegungen und Eigenschaften des anderen Geschlechts und fühlt sich diesem zugehörig.

Transsexuelle fühlen sich im eigenen Körper gefangen und können sich meist erst nach einer operativen Geschlechtsumwandlung wohl fühlen. Ist die wissenschaftliche Bezeichnung für feuchte Träume, also den Samenerguss während des Schlafs. Fast jeder Mann träumt davon: Sex mit zwei Frauen. Triole ist einfach die Bezeichnung für Sex zu dritt. Die Konstellation dabei ist unterschiedlich. Sexuelle Unersättlichkeit wird bei Frauen als Nymphomanie und bei Männern meist als normal bezeichnet ;-.

Unfruchtbarkeit bezeichnet die Unfähigkeit des Mannes, ein Kind zu zeugen oder die der Frau, schwanger zu werden. Heisse Dessous finden besonders Frauen scharf, Männer sind da zurückhaltender. Zwar mögen auch sie hübsche Verpackungen, aber die darf ruhig sportlich wirken.

Leichte Erhöhung des Schambeins der Frau direkt über der Vagina. Der Venushügel wird von den Schamhaaren bedeckt. Oder mit Hilfe von Intimfrisur oder Waxing freigelegt. Kleines blaues Helferchen, das überwiegend von älteren Männern eingesetzt wird, denn diese Pille hilft den Herren der Schöpfung, eine Erektion zu bekommen. Eigentlich wurde Viagra entwickelt, um Leuten mit Herzproblemen zu helfen.

Findet vor dem Sex statt und soll der Steigerung der Lust dienen. Ein Vorspiel sollte abwechslungsreich sein und den individuellen Bedürfnissen der Partner angepasst werden. Orale und manuelle Elemente sowie Spielzeuge, Dirty Talk und vieles mehr sind hier erlaubt.

Laut Urologen-Forum die häufigste Sexualstörung bei Männern zwischen 16 und Etwa 20 Prozent leiden darunter. Dagegen gibt es Pillen wie Priligy. Frank Sommer von der Universität Hamburg würden allerdings erst mal auf Training bauen.

Voyeure stehen auf das Beobachten von Pärchen beim Sex oder der Selbstbefriedigung. Auch blosses Zuschauen kann sehr anregend sein! Eine Penisnachbildung ähnlich einem Dildo. Ein Vibrator enthält jedoch einen batteriebetriebenen Motor, der Rotationen und Vibrationen erzeugt. Etwas für die Hartgesottenen unter uns!

Dabei geht es um die Verbindung von Schmerz und Lust. Die Haut wird mit Kerzenwachs beträufelt, hinterlässt aber keinerlei Narben. Wer darauf steht …. Der Sammelbegriff für alle Spielchen, bei denen es nass zugeht. Dazu zählen Sexspiele mit Wasser, Öl oder auch Getränken.

Nicht nur in der Fantasie, sondern in echt. Ist in Zeiten des www kein Problem, aber nicht ganz ungefährlich. Checkrunden vereinbaren und Freunde mit dazunehmen. So nennt man Filme oder Bilder, auf denen der Geschlechtsakt gross und detailliert dargestellt wird. Das Augenmerk liegt dabei auf den Geschlechtsorganen, also dem erigierten Penis oder der Vagina.

Tantrische Bezeichnung für das weibliche Geschlecht. Was immer sich dahinter verbirgt, wissen nur die Tantriker. Lingam ist übrigens der männliche Counterpart. Meist die erste Erfahrung, die ein Jungendlicher mit dem anderen Geschlecht macht. Ein Zungenkuss kann sanft, wild, forschend, sexy und vieles mehr sein.

Da der Mund eine sehr erogene Zone ist, darf er bei keinem guten Sex fehlen. Gute Küsser lieben besser. Und sie schaffen eine ganz andere Form von Intimität in der Beziehung. Denn ein intensiver Kuss löst ein neuronales und chemisches Beben aus, das Stosswellen durch den ganzen Körper schickt.

Das hemmt Stresshormone und soll lebensverlängernde Wirkung haben. Gönnen Sie Sich ein paar erholsame Minuten in einem unserer Videochats und Sie werden begeistert sein. A Tergo Kaninchen, Esel und Co. Bisexualität Popstars kokettieren damit, manch einer gibt seine Grenzerfahrungen auf Partys zum Besten. Bisexuell Wie heisst es so schön? Bondage Für dieses Fesselspiel werden meist spezielle Seile verwendet.

Brustwarzen Gepierct oder so, wie Gott sie schuf: Busen Die Männer stehen drauf, die Mädels beäugen kritisch den der besten Freundin und manche lassen ihn sich so hinoperieren, wie er ihnen gefällt. Callboy oder -girl Ein Callboy oder -girl ist eine männliche oder weibliche Prostituierte, die telefonisch an einen Ort Ihrer Wahl bestellt werden können.

Cockring Der Cockring wird dem Penis übergestreift und führt zu einem Blutstau, der ihm mehr Durchhaltevermögen gibt. Cumshot Besonders bei Pornos werden Sexszenen oft und gerne mit dem Cumshot beendet. Cunnilingus Bezeichnet die Form des Oralverkehrs, bei dem die Klitoris, die Schamlippen und der Scheideneingang der Frau mit der Zunge oder durch sanftes Saugen und Knabbern stimuliert werden.

Deepthroating Deepthroating ist eine Form des Oralsexes, bei der der Penis ganz tief in den Mund eingeführt wird und somit den gesamten Rachenraum ausfüllt. Doggy Style Sozusagen es wie die Hündchen treiben. Dogging Dogging ist eine Art des Exhibitionismus. Domina Eine Domina ist eine Prostituierte, die sich auf harte Unterwerfungspraktiken spezialisiert hat. Englisch Englisch ist eine sanfte Form des Bondages, bei dem es vor allem darum geht, harmlose SM-Spielchen auszuprobieren.

Bei der Frau Als Entjungferung bei der Frau wird der erste Geschlechtsverkehr bezeichnet, weil dabei medizinisch gesehen das Jungfernhäutchen einreisst. Erogene Zonen Es lohnt sich, diese Körperzonen bei sich selbst und beim Partner zu erforschen.

Fantasien Erotisches Kopfkino ist eine wichtige Basis für prickelnden Sex. Fingern Liebkosen der Vagina mit der Hand. Fetischismus Hier führt ein bestimmter Gegenstand, Materialien oder Körperteile zu sexueller Erregung. Fellatio Fellatio ist nichts anderes als der lateinische Begriff für einen Blowjob.

Französisch Als französischer Sex wird Oralverkehr verstanden. Frigide Als frigide bezeichnet man eine Frau, die keine Lust auf Sex hat. Geilheit Umgangssprachlich für sexuelle Lust und Erregung. G-Punkt Meistdiskutierter Lust-spot in der weiblichen Intimzone.

Griechisch Eine andere Bezeichnung für Analverkehr. Gleitgel Wird beim Sex bei zu wenig Feuchtigkeit der Scheide, bei Analverkehr oder auch als Hilfe bei der Stimulation des Penis mit der Hand verwendet, um bessere Gleitfähigkeit zu erlangen. Hardcore Videos, Fotos oder Zeichnungen können Hardcore sein. Harnesse Ein Harness ist eine Art Geschirr, welches beim Sex meist verwendet wird, um sich einen Dildo umschnallen zu können.

Heterosexuell Leute, die auf das andere Geschlecht stehen, sind heterosexuell. Homosexuell Homosexuelle fühlen sich dem gleichen Geschlecht zugeneigt. Es gibt aber auch Menschen, die zwar homoerotische Fantasien haben, diese aber nicht ausleben.

Impotenz Es gibt zwei Formen der männlichen Impotenz: Indisch Indisch wird das Liebesspiel bezeichnet, bei dem man sehr viel Ausdauer mitbringen muss. Intimpiercing Sowohl Frauen als auch Männer können Intimpiercings tragen. Italienisch Bei dieser Technik wird der Penis unter der Achselhöhle des Partners oder der Partnerin eingeklemmt während er so penetriert wird.

Japanisch Jedes Land hat so seine Sitten! Jungfräulichkeit Sowohl Männer als auch Frauen werden als jungfräuchlich bezeichnet, solange sie noch keinen Sex mit Penetration hatten. Jungfernhäutchen Das Jungfernhäutchen ist eine ringförmige Hautfalte, die zum Verschluss des Scheideneingangs dient.

Kamasutra Altindische Liebeskunst, die sich durch viele verschiedene, oftmals auch verrenkende und komplizierte Stellungen auszeichnet. Klitoris Das Epizentrum weiblicher Lust!

Koitus Interruptus Geschlechtsverkehr, bei dem der Penis kurz vor dem Samenerguss aus der Vagina herausgezogen wird. Lusttropfen Kleiner Spermatropfen, der weit vor dem Samenerguss aus dem Penis abgesondert wird. Lusttröpfchen Das Lusttröpfchen kommt noch vor der Ejakulation.

Liebeskugeln Liebeskugeln können durch ein Einführen in die Vagina die Beckebodenmuskulatur stärken und können aber auch in das Liebesspiel als Sextoy eingebracht werden. Masturbation Bezeichnet generell die Stimulation der Geschlechtsorgane, sei es durch Selbstbefriedigung oder Fremdeinwirkung mit den Händen oder mit Sexspielzeug. Masochismus Masochisten empfinden sexuelle Lust dadurch, dass sie gequält, unterdrückt oder gedemütigt werden. Missionarstellung Gilt als langweiligste und gleichzeitig als beliebteste Stellung, bei der die Frau auf dem Rücken liegt und der Mann über sie gebeugt, zwischen ihren Schenkeln positioniert, in sie eindringt.

Morgenlatte Jeden Morgen dasselbe: Neunundsechzig Entspannte und sehr intime Stellung für den Oralsex, bei der beide Partner seitlich zueinander oder über- und untereinander gewandt liegen, wobei jeweils die Füsse des einen Partners in Richtung Kopf des anderen zeigen. Nymphomanie Nymphomanie ist die unersättliche sexuelle Begierde einer Frau, die eine regelrechte Sucht nach intimen Begegnungen entwickelt. Nachspiel Nach dem Spiel ist vor dem Spiel?

One-Night-Stand Einmaliger Sex mit einem vorher meist unbekannten Partner, nach dem sich beide meist nie wieder sehen oder hören. Onanieren Unter Onanieren versteht man jegliche Form der Selbstbefriedigung. Orgasmus Der sexuelle Höhepunkt bei Mann oder Frau. Penis Das männliche Geschlechtsorgan und gleichzeitig die erogenste Zone des Mannes. Petting Zärtlichkeiten wie Streicheln oder Fingern, die ohne Penetration stattfinden. Pille Umgangssprachlich für die Antibabypille.

Pheromone Individuelle Duftstoffe des Menschen, die aus Drüsen in den Achseln, Brustwarzen, Schamlippen und der Leistengegend verströmt werden und das andere Geschlecht anlocken und erregen. Potenzmittel Potenzmittel sind immer noch Thema, wenngleich weniger öffentlich. Quartett Geschlechtsakt mit vier Menschen. Queef Laute, die die Vagina manchmal beim Sex macht. Quetschtechnik Was sich im ersten Moment schmerzhaft anhört, ist ein guter Trick, wenn der Liebste wieder mal zu früh kommt.

Quickie Besonders schnelle Form des Geschlechtsverkehrs, bei der auf das Vor- und Nachspiel verzichtet wird. Real Doll Keine normale Gummipuppe, sondern eine besonders Reelle. Reiterstellung Eine der beliebtesten Stellungen beim Sex, bei der der Mann auf dem Rücken liegt und die Frau mit gespreizten Beinen auf seinem Glied sitzt und den Mann wie ein Pferd reitet. Revirgination Medizinische Wiederherstellung der weiblichen Jungfräulichkeit durch Rekonstruktion des Hymens Jungfernhäutchen.

Rimming Oralverkehr mal anders! Und zwar steht dabei der After im Vordergrund. Rollenspiel Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Schlucken Soll frau, oder soll sie nicht?

Sperma Samenflüssigkeit des Mannes, die beim Orgasmus ausgestossen wird und aus Spermien, Epithelzellen und Samenplasma besteht. Squirting Die weibliche Ejakulation, die meist bei einem sehr intensiven Lusterlebnis vorkommt. Stellungen Eine Stellung ist die Position, in der der Sex ausgeübt wird. Swingerclub Lokalitäten, oft mit Saunas, Bars und verschiedenen Zimmern, in denen Gruppensex, Partnertausch und Ähnliches praktiziert werden. Tantra Liebesschule, die auf Achtsamkeit beruht und zu Sinnesexplosionen führt.

Transsexuell Ein transsexueller Mensch übernimmt typische Gesten, Bewegungen und Eigenschaften des anderen Geschlechts und fühlt sich diesem zugehörig. Traumpollution Ist die wissenschaftliche Bezeichnung für feuchte Träume, also den Samenerguss während des Schlafs.

Triole Fast jeder Mann träumt davon: Unersättlichkeit Sexuelle Unersättlichkeit wird bei Frauen als Nymphomanie und bei Männern meist als normal bezeichnet ;-. Unfruchtbarkeit Unfruchtbarkeit bezeichnet die Unfähigkeit des Mannes, ein Kind zu zeugen oder die der Frau, schwanger zu werden.

Unterwäsche Heisse Dessous finden besonders Frauen scharf, Männer sind da zurückhaltender. Viagra Kleines blaues Helferchen, das überwiegend von älteren Männern eingesetzt wird, denn diese Pille hilft den Herren der Schöpfung, eine Erektion zu bekommen. Vorspiel Findet vor dem Sex statt und soll der Steigerung der Lust dienen. Vibrator Eine Penisnachbildung ähnlich einem Dildo.

Wachs-Spiele Etwas für die Hartgesottenen unter uns! Wet Sex Der Sammelbegriff für alle Spielchen, bei denen es nass zugeht. Xenophilie Sex mit Unbekannten. Yoni Tantrische Bezeichnung für das weibliche Geschlecht. Zungenkuss Meist die erste Erfahrung, die ein Jungendlicher mit dem anderen Geschlecht macht.

Zungenspiele Gute Küsser lieben besser.



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Geschwister haben wir beide keine. Dort sagte Peter zu mir: In dieser Hinsicht betrachtete er mich tatsächlich als sein Eigentum. Peter machte mir schon kurz vor der Hochzeit den Vorschlag, dass ich meine Stellung in der Wirtschaftskanzlei aufgeben sollte.

Meine enormen Arbeitszeiten gestatteten einfach kein nennenswertes Privatleben. Das war für Peter auf Dauer "absolut no go". Ich arbeitete fast immer von Zuhause aus und erzielte mit weniger vielleicht 15 Stunden in der Woche genügend Ertrag, um notfalls auch davon leben zu können.

Zur Finanzierung unseres gemeinsamen Lebens musste ich aber gar nichts beitragen, weil Peters Unternehmen mehr als genug für uns beide abwarf. Ich verdiente sozusagen nur mein eigenes Taschengeld.

Meine Wohnung in der Stadt hatte ich auch für gutes Geld vermietet und konnte die Einnahmen beiseitelegen. Mein Mann wollte nicht, dass ich von ihm abhängig war. Ansonsten will ich eine gleichberechtigte Partnerin auf Augenhöhe! Peter ist sich darüber bewusst, dass er sexuell sehr viel von mir verlangt, es ist ihm aber sehr wichtig, dass ich seine ausgefallenen und vielleicht sogar abartigen Wünsche freiwillig erfülle und nicht, weil ich wirtschaftlich von ihm abhängig bin. In meiner Jugend war ich jahrelang im Ballett gewesen.

Ich bin bis heute sportlich absolut topfit und mein sehr schlanker Körper ist durchtrainiert bis in die allerletzte Muskelfaser. Auch die Kontakte zu alten Freundinnen wie Marlene und anderen baute ich wieder aus, nachdem ich mehr Zeit hatte. Hier kamen nur wenig zusätzliche Pflichten auf mich zu und die erledigte ich sehr gerne. Ich war und bin wirklich sehr glücklich mit meinem Mann.

Auch in sexueller Hinsicht entwickelte sich unsere Beziehung nach der Hochzeit weiter, indem Peter mich immer wieder vor neue Herausforderungen stellte und meine Grenzen überwand. Vor einem Besuch in einem Sterne-Restaurant gemeinsam mit einem befreundeten Werbeagentur-Boss und dessen Ehefrau verlangte Peter von mir: Ich will dich ganz nackt unterm Kleid! Aber wie ich aus modernen Frauenmagazinen sowas lese ich aber nur beim Zahnarzt oder bei meiner Gynäkologin!

Ich habe also wie von Peter gewünscht den Slip unter meinem relativ kurzen und engen schwarzen Etuikleid wieder ausgezogen und fand es zu meinem eigenen Erstaunen sogar durchaus erregend, so unterwegs zu sein. Wie meist trug ich dazu halterlose schwarze Strümpfe ich mag Strumpfhosen nicht besonders und meine rasierte Scham war daher tatsächlich nackt unter dem kurzen Kleid. Unten rum nackt zu sein unter all den feinen Leuten im Nobel-Restaurant hatte irgendwas Verbotenes und Verruchtes und das gefiel mir erstaunlicherweise.

Auch der eher langweilige Smalltalk mit Peters Bekannten, die von meinem Zustand nichts wissen oder ahnen konnten, hatte unter diesen Umständen etwas Prickelndes. Ich unterhielt mich sehr angeregt und war ziemlich aufgekratzt.

Ich hatte deshalb schon ein bisschen die Sorge, dass die auslaufenden Lustsekrete hinten auf meinem Kleid einen Fleck verursachten. Zum Glück sah man das auf einem schwarzen Kleid nicht ohne weiteres. Er hat auf der Heimfahrt in der Dunkelheit an einem einsamen Waldparkplatz angehalten, mir das Kleid hochgeschoben, mich mit dem nackten Popo auf den Kotflügel seines BMW gesetzt und mich dann ordentlich durchgefickt.

Ich war unglaublich scharf und bekam schon sehr schnell einen Orgasmus. Auch Peter hat seinen Saft nach kurzer Zeit in meine lustvoll zuckende Liebesgrotte reingespritzt.

Den haben wir als Erinnerung auch drauf gelassen. Ich selbst habe mich mit einem Tempotaschentuch notdürftig zwischen den Beinen getrocknet, dennoch hatte ich auf der ganzen Heimfahrt klebrige Feuchte zwischen meinen Schenkeln.

Ich habe es sehr genossen! Das nächste Erlebnis dieser Art war einige Wochen später in einer wunderschönen österreichischen Stadt, die wir für ein kulturelles Ereignis besuchten. Wieder waren wir in einem sehr feinen Restaurant. Hier hat Peter dann kurz nach der Vorspeise und dem ersten Glas Wein von mir verlangt, dass ich mein Höschen unter dem Kleid ausziehe.

Und zwar nicht etwa diskret auf der Toilette, sondern unter dem Tisch mitten im Restaurant! Wir waren in einer fremden Stadt, wo ich nicht auf mein Ansehen bedacht sein musste und in dem Lokal kannte uns auch keiner, sonst hätte ich diesen Wunsch wahrscheinlich entrüstet abgelehnt. Ich mag zwar eine Schlampe sein, das muss aber nicht jeder wissen. Ich bin dabei aber ziemlich rot geworden vor Scham. Als mein kleiner schwarzer Slip dann bis auf den Ansatz der Oberschenkel hinuntergeschoben war, habe ich einfach meine Serviette fallen lassen und mich auf dem Stuhl gebückt, um sie aufzuheben.

Dabei habe ich dann ganz diskret den Slip vollends ausgezogen und ihn in meiner Hand versteckt. Damals hatte ich noch Glück. Später hat Peter mich nicht immer so leicht davonkommen lassen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass damals niemand etwas von dieser Aktion bemerkt hat. Nur Peter hat mich amüsiert beobachtet. Nachdem wir kurz vor Mitternacht das Restaurant verlassen hatten, hat Peter mich im nahe gelegenen Parkhaus, obwohl jederzeit andere Leute kommen konnten, auf der Motorhaube hart durchgefickt.

Diesmal musste ich mich mit den Händen am Auto abstützen und die Beine breitmachen. Er hat mir von hinten das Kleid hochgeschoben und ist dann in meine vor Erregung schon längst wieder klatschnasse Liebesgrotte eingedrungen.

Ich hätte vergehen können vor Geilheit, als ich seinen Schwanz in mir spürte! Ich habe bei seinem ungestümen Eindringen in meine unvorbereitete Rosette ganz schön gejammert, weil er kein Gleitmittel verwendete und sein Schwanz nur von meinem allerdings wie stets reichlichen Scheidensekret ein bisschen geschmiert war.

Es brannte, zwickte und zwackte jedenfalls ganz schön in meinem engen Loch! Auch wenn ich es in diesem öffentlichen Parkhaus gerne gewollt hätte, konnte ich unter diesen Umständen gar nicht leise sein.

Ich habe gestöhnt, geschrien und gezetert, und zwar abwechselnd vor Schmerz und vor Lust! Auf diese animalische, fast brutale Weise genommen zu werden, hat mich dann erstaunlicherweise dennoch sehr erregt und meine von Peters Händen leider sträflich vernachlässigte Spalte lief wieder einmal aus vor Geilheit. Leider konnte ich mich nicht selbst stimulieren, weil Peter meinen Bauch so fest auf die Haube unseres Wagens presste. Sonst hätte ich mich ganz schnell mit meinen Fingern zu einem Orgasmus gebracht.

Aber das wollte Peter offensichtlich gar nicht. Es gefiel Peter auch, mir immer wieder wirklich harte Schläge auf den nackten Po zu versetzen, während er mich anal durchnahm. Noch nie in meinem Leben vorher bin ich wohl so von einem Mann benutzt und behandelt worden und ich genoss es unendlich!

In diesem Moment war ich wirklich ganz Frau und Weib, Peters geile Luststute, die von ihm bestiegen und genommen wurde, die ihm ganz gehörte.

Das ist echte weibliche Hingabe! Und auch Peter schien meine hemmungslose Bereitschaft und Hingabe gehörig zu erregen, denn er hat mir relativ schnell seinen ganzen geilen Saft tief in meinen Anus gespritzt. Ich war zwar selbst noch nicht gekommen wie gesagt ohne zusätzliche Stimulation kann ich das beim Analverkehr leider nicht , genoss aber dennoch das warme Gefühl seines männlichen Safts zunächst in meinem Po und dann zähflüssig und klebrig auf meiner klaffenden weiblichen Wunde und an meinen Innenschenkeln.

Ich war damals bereits wagemutig genug, um gleich nachdem sein langsam erschlaffender Schwanz aus meinem besamten Anus herausgerutscht war, vor ihm in die Knie zu gehen und seinen Phallus mit Lippen und Zunge von seinem und meinem geilen Lustschleim zu säubern.

Und zu Hause wurde ich dann von Peter noch mal richtig in alle Lustöffnungen gefickt und bekam dann im eigenen Ehebett die Orgasmen, die ich mir durch die hemmungslose Aktion im Parkhaus zweifellos verdient hatte! Peter brachte mir im ersten Jahr unsere Ehe auch bei, mir beim Sex gelegentlich die Augen verbinden zu lassen, weil der Ausfall meines Sehvermögens meine übrigen Sinne aktiviert und intensiviert. Ich lasse mich auch an den Haaren ziehen, während ich genommen werde, ja sogar ein paar schöne lederne Manschetten als Handfesseln machen ab und zu Sinn, weil Peter dann meine gefesselten Hände nicht auf dem Rücken festhalten muss, während er mich von hinten in meine Lustöffnungen fickt, und seine eigenen Hände auf andere Weise für mich luststeigernd einsetzen kann.

Schon das Anbringen der Klemmen tut weh. Peitschen und Gerten oder Ähnliches hat Peter aber bei mir nie ausprobiert. Ich bin mir auch sicher, dass ich darauf nicht stehen würde. Ich bin kein Schulmädchen, dem man noch den Popo versohlen muss.

Peter setzte aber sehr frühzeitig Spielzeuge bei mir ein und auf diese Weise lernte ich, dass sich das Vergnügen beim Analverkehr noch beträchtlich steigern lässt, wenn ich gleichzeitig in meiner hungrigen Möse von einem richtig schön dicken vibrierenden Dildo verwöhnt werde.

Als Peter das zum ersten Mal bei mir machte, war ich noch ein bisschen schockiert. Ich konnte beim ersten Mal und auch heute noch gar nicht davon genug bekommen. Und zum Schluss dieses Teils vielleicht ein paar klärende Worte: Peter ist sehr dominant und manches, was wir miteinander tun, wird vielleicht von einigen Leserinnen und Lesern in die Schublade BDSM gesteckt, weil das im Moment sehr in Mode ist. Aber Peter wollte mir noch nie als "Master" oder "Herr" angeredet werden.

Er findet sowas ausgesprochen lächerlich - ich übrigens auch. Peter verwendet bei mir auch keine Peitsche oder Kerzenwachs, weil ich nicht auf puren Schmerz stehe. Obwohl ich gegen einen kräftigen Klaps auf den Po oder sogar eine Ohrfeige im richtigen Moment nichts einzuwenden habe, sind Bestrafungsrituale nicht mein Ding.

Ich bin also keine "Sub" und Peter ist nicht mein "Dom". Das ganze Gewese um "Shades of Grey" und die vielen Nachahmer kann ich persönlich sowieso überhaupt nicht nachvollziehen. Vor allem weil sich in den meisten dieser Romane die Unterordnung der Mädels eben nicht nur auf den Sex bezieht wie bei mir, sondern deren ganzen Alltag, ihr ganzes Leben bis in die letzten Details umfasst, das sie den Wünschen irgendeines Mannes unterwerfen, der zufälligerweise immer Milliardär ist.

Das ist absolut nicht mein Ding. Ich würde mir niemals von irgendeinem Mann - auch nicht von Peter - vorschreiben lassen, was ich zu essen, wie ich mich zu kleiden und was ich zu tun oder zu denken habe, obwohl ich ihn abgöttisch liebe. Mein Mann kann beim Sex alles, wirklich alles mit mir machen, was er will. Er kann mich in allen Lustöffnungen ganz nach seinem Belieben benutzen und mich sogar als menschliches Urinal missbrauchen, wenn ihm der Sinn danach steht.

Aber im Alltag bin ich mit ihm absolut auf Augenhöhe und möchte mit dem Respekt behandelt zu werden, den ich als halbwegs gescheite Frau verdiene.

Und das vergisst Peter niemals, keine einzige Sekunde. Meine weiblichen Bekannten beneiden mich gelegentlich um meinen wunderbaren Ehemann, weil der mich stets so respektvoll und höflich behandelt. Wenn die wüssten, was der beim Sex alles mit mir anstellt, würden sie wahrscheinlich schreiend davonlaufen!

Das erste Jahr unsere Ehe verging wie im Traum und ich war restlos glücklich mit Peter. Unsere gegenseitige Liebe wuchs von Tag zu Tag. Besonders bei Pornos werden Sexszenen oft und gerne mit dem Cumshot beendet. Bei dieser Filmszene steht der Samenerguss des Mannes im Mittelpunkt. Aus Pornos sind Cumshots nicht wegzudenken. Bezeichnet die Form des Oralverkehrs, bei dem die Klitoris, die Schamlippen und der Scheideneingang der Frau mit der Zunge oder durch sanftes Saugen und Knabbern stimuliert werden.

Dabei handelt es sich um Sex via Mail, Webcam oder Chat. Ähnlich wie beim Telefonsex machen sich die Partner gegenseitig heiss und kommen durch Selbstbefriedigung zum Höhepunkt. Das Praktische dabei ist, dass man den Sexpartner einfach wegklicken kann, wenn man keine Lust mehr hat.

Im Endeffekt ist ein Dildo ein Vibrator ohne Vibration. Es handelt sich dabei also um eine Penisnachbildung, die zur Luststeigerung oder Selbstbefriedigung dienen soll. Viele lieben es, sich beim Sex schmutzige Dinge ins Ohr zu flüstern. Erlaubt ist, was dem anderen gefällt und der Partner nicht verletzend findet. Kann gewöhnungsbedürftig sein aber auch so richtig Schwung ins Liebesleben bringen.

Deepthroating ist eine Form des Oralsexes, bei der der Penis ganz tief in den Mund eingeführt wird und somit den gesamten Rachenraum ausfüllt. Mit ein wenig Übung bekommt man auch den Würgereflex unter Kontrolle.

Sozusagen es wie die Hündchen treiben. Die Partnerin kniet auf allen Vieren, während der Mann Sie von hinten penetriert. Dogging ist eine Art des Exhibitionismus. Sie wird bevorzugt auf Parkplätzen oder im Wald auf und in Autos praktiziert und bezeichnet einen im Freien stattfindenden Sexualakt, der im Internet angekündigt wird, damit Voyeure auch ihren Spass haben.

Eine Domina ist eine Prostituierte, die sich auf harte Unterwerfungspraktiken spezialisiert hat. Erfahrungstrips als Buch und Blog, die das Gefühl befeuern, dass ohne Bondage und Züchtigung kaum noch was geht, gibt es en masse.

Peitschen und Handschellen gehören zu ihrem Equipment. Bondage ist die gängigste Praktik, die sie bei ihren Kunden anwendet. Englisch ist eine sanfte Form des Bondages, bei dem es vor allem darum geht, harmlose SM-Spielchen auszuprobieren. Die Tatsache, dem Partner ausgeliefert zu sein, steht dabei im Vordergrund. Das Zufügen von Schmerzen ist dabei nebensächlich.

Als Entjungferung bei der Frau wird der erste Geschlechtsverkehr bezeichnet, weil dabei medizinisch gesehen das Jungfernhäutchen einreisst. Eine Erektion ist das Steifwerden der Geschlechtsorgane beim Sex. Am sichtbarsten ist dies beim Penis, aber auch die Klitoris oder die Brustwarzen können erigieren. Beim Mann geht nach der Ejakulation oder bei nachlassender sexueller Erregung die Erektion wieder zurück.

Es lohnt sich, diese Körperzonen bei sich selbst und beim Partner zu erforschen. Denn jeder hat ganz verschiedene Körperbereiche, die bei Stimulation besonders scharf machen. Erogene Zonen sind die Stellen am Körper, bei deren Liebkosung es am stärksten prickelt. Dazu zählen natürlich die Geschlechtsorgane, aber auch Ohrläppchen, Bauchnabel und After stehen bei den meisten Menschen hoch im Kurs.

Zehen oder Handinnenflächen dagegen seltener. Man unterscheidet nicht spezifische erogene Zonen, zu denen behaarte Hautbereiche gehören, und spezifische erogene Zonen, mit denen Haut- und Schleimhautbereiche gemeint sind. Je höher die Dichte an Nervenenden, desto grösser die Erregnung.

Also immer wieder neu auf Forschungsreise gehen. Erotisches Kopfkino ist eine wichtige Basis für prickelnden Sex. Denn nur wer weiss, was ihn selbst antörnt, hat eine Chance, es mit seinem Partner zu erleben. Das hat viel mit Offenheit im Geist, aber auch mit Timing zu tun. Liebkosen der Vagina mit der Hand. Dabei wird mit den Fingern in die Vagina eingedrungen, die Schamlippen werden gestreichelt und massiert und auch die Klitoris sollte keinesfalls zu kurz kommen. Besonders beliebt als Selbstbefriedigung!

Hier führt ein bestimmter Gegenstand, Materialien oder Körperteile zu sexueller Erregung. Füsse, Schuhe, Frauenkleider, Lack und Leder usw. Besonders in der SM-Szene gibt es viele Fetische. Dazu gehören Körperteile, Materialien oder Kleidungsstücke. Beispielsweise haben manche Männer einen Schuhfetisch, bei dem entscheidend ist, ob der Schuh getragen wurde oder wer der Vorbesitzer war. Fellatio ist nichts anderes als der lateinische Begriff für einen Blowjob. Als französischer Sex wird Oralverkehr verstanden.

Als frigide bezeichnet man eine Frau, die keine Lust auf Sex hat. Der Grund dafür liegt meist in hormonellen oder partnerschaftlichen Problemen. Umgangssprachlich für sexuelle Lust und Erregung. Je besser das Vorspiel, desto grösser unsere Geilheit. Meistdiskutierter Lust-spot in der weiblichen Intimzone. Er liegt etwa vier Zentimeter hinter dem Scheideneingang und ist besonders lustempfänglich. Wer hier allerdings stochernd die Knopfdrucklösung sucht, verwandelt eine feuchte Oase leicht in die Wüste Gobi.

Seine Existenz ist bis heute umstritten, gemeint ist aber eine höchst erogene Stelle in der Vagina, bei deren Stimulation wir Frauen sexuell ausflippen sollen. Gerüchten zufolge soll der G-Punkt zwei Fingerbreit oberhalb des Scheideneingangs liegen. Eine andere Bezeichnung für Analverkehr. Dabei sollten Sie das Vorspiel besonders lange ausdehnen und nie das Gleitgel vergessen.

Höchstwahrscheinlich kommt die Bezeichnung daher, weil Partnerschaften zwischen Männern in der Antike eine hochangesehene Stellung hatten. Wird beim Sex bei zu wenig Feuchtigkeit der Scheide, bei Analverkehr oder auch als Hilfe bei der Stimulation des Penis mit der Hand verwendet, um bessere Gleitfähigkeit zu erlangen.

Gleitgel gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Von Himbeere bis Apfel, es ist mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei. Videos, Fotos oder Zeichnungen können Hardcore sein. Neben der Vagina und erigierten Penissen wird auch der Samenerguss des Mannes gezeigt. Hardcore-Pornos unterscheiden sich zu den Soft-Pornos darin, dass die Geschlechtsorgane und der Samenerguss meist in Grossaufnahmen gezeigt werden. Im Gegensatz dazu gibt es auch noch Softpornos. Dabei steht zwar auch der Sex im Vordergrund, Genitalien oder Details des Akts werden aber nicht gezeigt.

Ein Harness ist eine Art Geschirr, welches beim Sex meist verwendet wird, um sich einen Dildo umschnallen zu können. Wird besonders beim Liebesspiel zweier Frauen verwendet, kann aber auch bei heterosexuellem Geschlechtsverkehr sehr interessant sein. Leute, die auf das andere Geschlecht stehen, sind heterosexuell. Homosexuelle fühlen sich dem gleichen Geschlecht zugeneigt. Männer, die auf Männer stehen, nennen sich schwul, in Frauen verliebte Frauen bezeichnen sich als lesbisch.

Etwa 6 bis 10 Prozent der Bevölkerung sind ausschliesslich homosexuell. Rasieren, Haare stutzen oder Waxing sind immer verbreiteter, ebenso wie Intimlotionen und spezielle Waschgele. Auch bei der Intim-Rasur gibt es verschiedene Möglichkeiten: Es gibt zwei Formen der männlichen Impotenz: Ursachen dafür können körperlich oder psychisch sein. Psychische Gründe können Depressionen, Versagensängste oder Nervosität sein. Gelegentliche Erektions-Probleme sind keine Impotenz.

Indisch wird das Liebesspiel bezeichnet, bei dem man sehr viel Ausdauer mitbringen muss. Es setzt sich zusammen aus vielen verschiedenen und meistens sehr komplizierten Sex-Stellungen. Abgeleitet wird diese Form aus dem Kamasutra. Sowohl Frauen als auch Männer können Intimpiercings tragen. Neben optischen Gründen werden diese auch gerne dazu benutzt, um die Stimulation der Geschlechtsorgane beim Sex anzuregen. Bei dieser Technik wird der Penis unter der Achselhöhle des Partners oder der Partnerin eingeklemmt während er so penetriert wird.

Eine Sextechnik, bei der der Penis unter die Achselhöhle des Partners oder der Partnerin geklemmt und dadurch penetriert wird.

Der Druck kann dabei mit dem Arm variiert werden. Ob das wirklich typisch für Italien ist, sei dahingestellt! Jedes Land hat so seine Sitten! Beim Japanisch wird die Kleidung während dem Sex angelassen und nur die Geschlechtsteile freigelegt.

Dabei entsteht ein reizvoller Kontrast: Kleidung contra nackter Haut. Allein die Penetration steht hierbei im Vordergrund. Und für viele Frauen inzwischen selbstverständlich, wie es die Erotikregisseurin Petra Joy in einem Interview kürzlich bestätigte: Ein Penis kann nicht vibrieren, und Vibration fühlt sich gut an.

Der Begriff beschränkt sich nicht auf Frauen. Gemeint ist ein Mensch, der noch nie Sex mit Penetration hatte. Sowohl Männer als auch Frauen werden als jungfräuchlich bezeichnet, solange sie noch keinen Sex mit Penetration hatten.

Das Jungfernhäutchen ist eine ringförmige Hautfalte, die zum Verschluss des Scheideneingangs dient. Je älter man wird, desto dünner wird das Häutchen. Spätestens beim ersten Geschlechtsverkehr wird es zerstört. Es kann aber auch vorkommen, dass es bereits davor einreisst, beispielsweise durch Sport. Altindische Liebeskunst, die sich durch viele verschiedene, oftmals auch verrenkende und komplizierte Stellungen auszeichnet.

Der Sex hat hier etwas Meditatives und die Verbundenheit mit dem Partner ist extrem gross. Hierbei werden verschiedene, meist auch sehr komplizierte, Stellungen angewandt.

Das Epizentrum weiblicher Lust! Ohne Stimulation an dieser Stelle kommen viele Frauen nicht zum Orgasmus. Die erogenste Zone der Frau zwischen Venushügel und Scheideneingang, von deren Existenz angeblich die wenigsten Männer wissen.

Die Klitoris ist das Gegenstück zum männlichen Penis. Geschlechtsverkehr, bei dem der Penis kurz vor dem Samenerguss aus der Vagina herausgezogen wird. Wird fälschlicherweise oft als Verhütung eingesetzt, ist allerdings eine extrem unsichere Methode, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Denn schon vor dem eigentlichen Samenerguss wird ein Spermatropfen abgesondert, der ebenfalls zur Schwangerschaft führen kann.

Mittlerweile gibt es Kondome in den verschiedensten Formen, Geschmacksrichtungen und Farben. Denn sie sollen nicht nur verhüten, sondern auch Spass machen. Kleiner Spermatropfen, der weit vor dem Samenerguss aus dem Penis abgesondert wird. Der Lusttropfen ist unter anderem der Grund, warum der Koitus Interruptus nicht funktionieren kann.

Das Lusttröpfchen kommt noch vor der Ejakulation. Da dieses auch schon Spermien beinhalten kann, ist schon durch das Lusttröpfchen und ohne entsprechender Verhütung eine Schwangerschaft möglich. Liebeskugeln können durch ein Einführen in die Vagina die Beckebodenmuskulatur stärken und können aber auch in das Liebesspiel als Sextoy eingebracht werden. Sexspielzeug für Frauen zur Stimulierung und zum Training des Beckenbodens.

Diese können vor allem im Alltag getragen werden und bestehen aus zwei oder drei Kugeln mit einem Rückholbändchen. Sie werden in die Vagina eingeführt. Durch die körperliche Bewegung geraten die Kugeln in Schwingung, was wiederum den Beckenboden trainiert und für erregende Momente sorgt.

Der Vorteil dabei ist, dass der Mann sehr gut die Klitoris streicheln kann. Und auch für den Analsex ist diese Stellung bestens geeignet. Der Name kommt von den Löffeln, die im Besteckkasten seitlich voreinander liegen. Je erregter die Frau, desto feuchter wird sie. Damit der Penis einfacher eindringen kann, produzieren Gefässe, die sich um die Scheide herum befinden, eine Gleitflüssigkeit.

Je grösser die Erregung, desto feuchter wird eine Frau. Also Männer, strengt euch an! Signalisiert Erregung, Schamlosigkeit, Kontrollverlust. Weswegen die akustische Untermalung in einschlägigen Pornos praktisch nie fehlt. Ob sie auch für den Hausgebrauch als Aphrodisiakum taugt, ist umstritten. Bezeichnet generell die Stimulation der Geschlechtsorgane, sei es durch Selbstbefriedigung oder Fremdeinwirkung mit den Händen oder mit Sexspielzeug.

Selbstbefriedigung weckt eher Assoziationen vom Spiel mit sich selbst. Gut so, da es auch den Sex mit dem Partner lustvoller macht. Bezeichnet wird damit Selbstbefriedigung. Kann sehr hilfreich sein, um sich und seinen Körper besser kennenzulernen.

Masochisten empfinden sexuelle Lust dadurch, dass sie gequält, unterdrückt oder gedemütigt werden. Gilt als langweiligste und gleichzeitig als beliebteste Stellung, bei der die Frau auf dem Rücken liegt und der Mann über sie gebeugt, zwischen ihren Schenkeln positioniert, in sie eindringt. Bezeichnet eine heisse Mutter, die sexuell attraktiv ist. Er wacht auf und hat eine Erektion.

Fälschlicherweise denken viele, die Erektion kommt durch Sexträume oder eine volle Blase zustande. Der eigentliche Grund dafür ist jedoch einfach ein Test des Körpers über die Funktionsfähigkeit des Penis. Tja, auch der Mann braucht einen TÜV!

Viele aufeinander folgende Höhepunkte einer Frau sind ein multipler Orgasmus. Die Existenz dieses Idealzustands einer Befriedigung ist jedoch umstritten. Nur ein Mythos oder tatsächlich möglich?

Viele aufeinanderfolgende Orgasmen bei einer Frau sind umstritten aber eine schöne Vorstellung. Im Gegensatz zum Petting werden hierbei die Genitalien ausgesparrt. Womit vor allem Teenager ihre ersten sexuellen Schritte machen, kann auch Erwachsenen Lust auf mehr bereiten.

Entspannte und sehr intime Stellung für den Oralsex, bei der beide Partner seitlich zueinander oder über- und untereinander gewandt liegen, wobei jeweils die Füsse des einen Partners in Richtung Kopf des anderen zeigen. Somit kann der jeweilige Mund perfekt zum Schoss des anderen reichen. Nymphomanie ist die unersättliche sexuelle Begierde einer Frau, die eine regelrechte Sucht nach intimen Begegnungen entwickelt. Das wird jedem Kerl zu viel. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel?

Das kennen vor allem Frischverliebte im Dopaminrausch. Kuscheln und Austauschen von Zärtlichkeiten nach dem Sex. Oder auch einfach nur daliegen und gegen die Decke starren.

Beliebt ist auch die Zigarette danach. Viele Männer schlafen nach dem Sex einfach nur ein, was wir Frauen nicht so gern sehen. Hier stimuliert der eine Partner das Geschlechtsteil des anderen Partners mit dem Mund. Kann zum Höhepunkt führen oder zum Vorspiel dienen. Einmaliger Sex mit einem vorher meist unbekannten Partner, nach dem sich beide meist nie wieder sehen oder hören. Unter Onanieren versteht man jegliche Form der Selbstbefriedigung.

Dazu zählt die Befriedigung mit der Hand oder mit Sexspielzeugen. Während das für Jungs im frühen Alter selbstverständlich ist, scheuen sich die Mädchen oft oder wollen nicht zugeben, auch mal selbst Hand anzulegen. Dabei gibt es nichts besseres um den eigenen Körper kennen zu lernen. Und das wirkt sich letztendlich auch auf den Sex und vor allem auf den Orgasmus der Frau aus.

Der sexuelle Höhepunkt bei Mann oder Frau. Der männliche Orgasmus geht meist mit einer Ejakulation einher. Lustströme rauschen durch den Körper und übermitteln Signale höchster Ekstase an das Gehirn, während der Unterleib in 0,8-Sekunden-Intervallen kontrahiert.

Bei Männern und Frauen läuft das ganz ähnlich ab. Für Frauen ist der Weg das Ziel. Sie brauchen den Orgasmus nicht unbedingt. Studien haben sogar gezeigt, dass Frauen gefühlvollen Sex mit ihrem Partner ohne Höhepunkt noch befriedigender finden als eigenes Handanlegen mit grossem Finale. Doch nur 33 Prozent der Frauen kommen jedes Mal zum Höhepunkt.

Bei den Männern sind es rund 80 Prozent. Deswegen liebe Mädels, seid auch ein wenig egoistisch im Bett! Das männliche Geschlechtsorgan und gleichzeitig die erogenste Zone des Mannes. Zärtlichkeiten wie Streicheln oder Fingern, die ohne Penetration stattfinden. Wird meist von Jugendlichen betrieben, um erste Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht zu sammeln. Umgangssprachlich für die Antibabypille.

Das am häufigsten verwendete und sicherste Verhütungsmittel, nur etwa 0,5 Prozent der Frauen,d ie mit der Pille verhüten werden trotzdem schwanger. Die östrogen- und progesteronhaltige Pille wird von Frauen geschluckt und verhindert den Eisprung und damit eine Schwangerschaft. Der Fotograf knipst ein Foto von der Vagina, aber in Nahaufnahme.

Der Name kommt daher, weil man dabei die rosafarbene Haut der Vulva sieht. Individuelle Duftstoffe des Menschen, die aus Drüsen in den Achseln, Brustwarzen, Schamlippen und der Leistengegend verströmt werden und das andere Geschlecht anlocken und erregen.

Potenzmittel sind immer noch Thema, wenngleich weniger öffentlich. Der Effekt ist aber der gleiche: Geschlechtsakt mit vier Menschen.

Findet häufig zwischen zwei Paaren mit Interesse am Partnertausch statt. Aber auch alle anderen Variationen sind erlaubt! Laute, die die Vagina manchmal beim Sex macht. Was sich im ersten Moment schmerzhaft anhört, ist ein guter Trick, wenn der Liebste wieder mal zu früh kommt. Durch einen sanften Druck mit drei Fingern auf die Peniswurzel regt er sich ein wenig ab und ist in ungefähr 15 Sekunden wieder voll einsatzbereit.

Besonders schnelle Form des Geschlechtsverkehrs, bei der auf das Vor- und Nachspiel verzichtet wird. Schneller Beischlaf zwischen Büro und Bügelwäsche. Männer finden einen Quickie sexy, lustvoll und wünschen sich laut Umfragen mehr davon 58 Prozent. Auch Frauen sind für die spontane Lust durchaus empfänglich, aber aus anderen Gründen, wie US-Forscher jetzt herausgefunden haben. Vor allem gibt der Quickie Frauen auf Knopfdruck das, was sie am meisten brauchen: Ein Quickie findet spontan statt und dauert nur wenige Minuten.

Die besten Orte dafür sind alle ausserhalb des Schlafzimmers. Keine normale Gummipuppe, sondern eine besonders Reelle. Sie ist lebensgross, so schwer wie ein Mensch und besitzt ein Skelett. Da sie so aufwendig herzustellen ist, kostet sie auch zwischen stolzen 6. Mittlerweile gibt es die Real Dolls auch als männliche Version.

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Was sie wohl unter dem eleganten Anzug trug? Edle, seidene Unterwäsche vermutlich. Ich konnte ihren Körper ja längst erahnen. Ich hatte ihn mir x-fach vorgestellt.

Nachts, wenn meine Frau mit ruhigem Atem neben mir schlief. Tagsüber, wenn ich Sybilles Schritte auf dem Gang hörte. Sie würde runde, apfelförmige Brüste haben. Straffer vielleicht als ihrem Alter entsprechend. Straffe Brüste, so straff wie ihre Schenkel und ihr Bauch. Vielleicht beschäftigte sie sogar einen Personal Trainer.

Leisten konnte sie es sich jedenfalls. Unsere Unterhaltung drehte sich nur um die Arbeit. Zerstreut hörte ich zu. Ob sie einen Liebhaber hatte? Vielleicht bezahlte sie für Sex. Auch das konnte sie sich leisten. Unsere Zimmer lagen nebeneinander. Wir würden nur eine Nacht nebeneinander verbringen. Ich hatte nur diese eine Chance. Artig bewegt sie sich auf allen Vieren fort und zeigt spielerisch, wie ein wahrer Lustsklave sich zu benehmen hat. Gerne teste ich bei einem Online-Quiz rund um das Thema Sex und Erotik mein Wissen und werde hin und wieder überrascht!

Klarer Vorteil dieser Erkenntnis: Ich erlange immer wieder neues Wissen und dieses muss ich nun direkt mit Euch teilen. Es geht dabei darum, dass eine Person nach dem Ejakulieren das abgespritzte Ejakulat aus der Lusthöhle des Partners saugt. Sowohl aus der Vagina als auch aus dem Anus. Meist handelt es sich dabei um den eigenen Samen, wenn aber mehrere an dem Sexspiel beteiligt sein sollten, wird auch die Samenflüssigkeit von anderen Teilnehmern ausgesaugt. Das Aussaugen geschieht übrigens einfach mit dem Mund und gespitzten Lippen, oder z.

Sie ist abgeleitet vom griech. Wir wollen noch deutlich machen, dass wir niemanden dazu auffordern diese Praktik auszuüben , sondern schlicht und ergreifend darüber aufklären und informieren, dass diese existiert.

Erinnert Ihr Euch noch an Eva? Nachdem wir diesem Charakter dank Autor Seymour C. Passend zur langsam aber sicher immer kälter werdenden Jahreszeit wird uns Lesern auf über Seiten ordentlich eingeheizt. Der Anfang der lüsternen Lesereise überrascht! Ist ganz anders strukturiert als im ersten Buch und erweckt die Lust auf das Weiterlesen, da sich der Beginn fast wie ein Krimi liest. Es fallen Schüsse, es passiert ein Mord! Von Eva Svanberg ist erst mal keine Rede ….

Doch die rothaarige Skandinavierin bekommt im weiteren Verlauf natürlich wieder die Hauptrolle der Geschichte und wir folgen ihr gespannt durch ihre Machenschaften. Die Erbin hat Geldprobleme. Wie sie sich diese vom Hals schafft? Wir Leser folgen Eva in diesem fesselnden Fetisch-Roman durch ein Tief und bizarre Einfälle, um aus diesem wieder herauszukommen, extreme Spielarten und kinky Details aus ihrem Leben als O.

Was dies nämlich alles beinhaltet und was diese Bezeichnung alles umfasst, kann keiner erahnen. Selbst ich habe in Sachen SM wieder einmal einiges dazugelernt.

Doch was wurde aus Alisienne Bouchet und Greta di Milano? Lachend warfen sie irgendwann die Gläser gegen die Wand, wo die Kristallpokale klirrend zerschellten. Dann, eng umschlungen tanzend, hatten sie wieder angefangen, einander zu küssen. Mein Bruder war zu nem Freund und es war keiner da. In meinem Zimmer musste ich mich ausziehen. Ich musste meine Arme angewinkelt hochhalten und bekam eine Stange hinter den Nacken und meine Handgelenke wurden an den Enden angefesselt.

Ich sollte so ein paar Schritte laufen und es ging kaum. Ich musste dann so zu meinem Bett kriechen. Er nahm so ein Ding, dass ich vorher noch nicht gesehen hatte. Ich konnte nicht mehr reden und den Mund nicht mehr zu machen.

Er massierte hart meinen Sack und zog mir an den Nippeln. Dann ging er an meinen PC und checkte seine und meine mails. Ich hatte keine Ahnung, was ich gemacht haben sollte und zu wem. Und sagen konnte ich wegen der Kugel nichts. Sven machte zwei Teelichte an und rotzte mir in die Fresse. Nach einer Weile nahm er ein Teelicht und ich kriegte Schiss. Es hat voll weh getan auf dem Sack. Dann machte er zwei Krokodilklemmen zwischen Sack und Arsch und zog fest daran.

Ich bin da recht empfindlich und es tat weh. Er zog dann den Plug aus meiner Fotze und fickte mich durch. Abgespritzt hat er in meine Fresse und die Wixe mit der Hand verschmiert. Er fragte mich dann noch mal, was mit dem "zickig" gemeint war. Sven sagte, ob es mir gestern nicht gereicht hat, mich bei einem sklaven zu entschuldigen und bestraft zu werden.

Er will bis morgen wissen, was da los gewesen ist. Meine Eier haben voll gezogen. Er machte dann alle Klammern und Klemmen los und nahm die Kugel aus meinem Maul. Er zog seine Hose runter und hielt mir seinen Po ganz vors Gesicht und ich musste ihm rimmen. Danach fickte er mir den Mund und spritzte mich voll. Er holte mich vom Bett und ich musste 15 Minuten in der Ecke stehen und nachdenken.

Er band mich dann los und ich sollte im knien dem Master eine mail schreiben und nachfragen. Als Erstes musste ich gestern mein Taschengeld abgeben, das ich am 1.

Wir beide waren gestern Abend noch zuerst allein weg und haben eine Pizza gegessen. Ich musste wieder die Boxer mit der Baggys anziehen. Ich find Muscheln und so was eklig und mag das nicht. Danach haben wir uns noch mit Freunden getroffen und sind durch die Stadt und in eine Kneipe.

Da durfte ich nur Mineralwasser trinken. Als wir gestern Abend dann in meinem Zimmer waren und schlafen wollten, war Sven noch geil und wollte mich benutzen. Er hatte ihn aber und hatte ihn doch nicht verschluckt.

Heute morgen haben wir zusammen geduscht. Mein Bruder schlief noch und mein Vater war nicht da. Sven sagte aber, dass ich heute mal wieder eine Tasse Kaffee trinken darf. Er machte aber Kaffeepulver in eine Tasse. Das Zeug schmeckt gar nicht. Danach sollte ich Sven das letzte Autogramm zeigen, das ich noch von Manowar hab. Er sah es an und scannte es. Er sagte dann, ich soll mich zehn Minuten breitbeinig, mit Armen hinterm Nacken in die Ecke stellen.

Ich sollte Sven dann auf Knien sagen, was ich gedacht hab. Ich hab mich entschuldigt und gesagt, dass mir solche Arroganz nicht zusteht.

Ich soll mich bei der skalvensau entschuldigen, sagte Sven. Ich hab etwas geheult dabei, weil es mein letztes Autogramm von denen war: Sven hat in der Zeit meinen PC kontrolliert und gechattet. Bevor Sven dann mittags nach Hause gegangen ist, sollte ich noch seine Schuhe mit der Zunge sauber lecken. Ich hab ihn noch gefragt, wie lange ich denn den KG tragen muss. Ich wollte ne Jeans anziehen, aber Sven meinte, ob ich nicht lieber meine neue Baggys anziehen wollte.

Ich musste also ne Boxer und in die Baggys anziehen. Mein Tshirt unter dem Sweatshirt musste ich auch wechseln.

Sven gab mir ein weites, blaues, mit einem Aufdruck von BackStreetBoys. Ich hab nein gesagt und das Ding angezogen. Ich glaub, er hat es von seiner Cousine geliehen. Mein Bruder hatte sich was zu trinken geholt und sagte, ich soll mal probieren, weil das gut schmeckt. Ich hab nen kleinen Schluck genommen und Sven hat es gesehen.

Als wir danach allein standen, meinte er zu mir, ob ich die Erlaubnis hatte, ne Menge Alkohol zu trinken. Ich hab gesagt, dass ich nur nen ganz kleinen Schluck gemacht hab.

Er fragte, ob ich ihm widersprechen wollte und ich sagte "nein". Es war so Ich sagte, dass auf meiner Uhr 8. Er ging mit mir in den Gartenschuppen und ich musste mich breitbeinig auf einen Holzbock setzen. Er war rot und brannte und es zog voll. Meine Nippel taten auch weh und Sven nahm erst das Gewicht, dann die Klemmen und ab. Die Handschellen hatte ich noch an. Ich merkte, wie er mir was ins Maul steckte, es war ein Trichter, den mit Klebeband in meiner Fresse fixierte.

Dann passierte gar nicht. Ich konnte so schnell nicht schlucken. Es schmeckte total widerlich und es war ne ganze Menge. Es hat voll eklig geschmeckt und hat auch etwas gebrannt. Als ich alles gesoffen hatte, sollte ich sagen, was ich geschmeckt hab. Darein hatte er Salz, Tabasco und gepresste Zwiebeln gemacht. Als er fertig war, musste ich das Klobecken auslecken.

Danach durfte ich mich kalt abduschen. Er war mit einer Zange in meinem Maul und zog meine Zunge raus und rotzte mir auf die Zunge.

Die Rotze musste ich dann schlucken. Dann stand Sven hinter mir. Es tat voll weh. Er fasste meinen Schwanz und wixte ihn. Das machte er sechs oder sieben Mal. Ich war voll frustriert. Er nahm die Augenbinde ab und ich fragte ihn, ob ich mal wieder abspritzen darf. Im ersten Moment hab ich Panik gekriegt. Er merkte, dass ich das gedacht hab und lachte. Er rotzte mir drei Mal in die Fresse und zeigte mir seinen offenen Mund. Ich hab gefragt, wie er denn jetzt den KG wieder aufmachen will und er sagte, dass geht mich gar nix an.

Er machte die Fesseln von meinen Beinen und fesselte sie oben am Bettrahmen, dass meine Beine breitbeinig hoch standen. Einmal spritzte er mir in den Arsch und zwei Mal in meine Fresse. Sven hat die ganze Zeit meine Hand gehalten und mich abgelenkt.

Ich bin sicher, dass der Arzt sich gedacht hat, dass wir schwul und zusammen sind, aber er steht ja unter Schweigepflicht und da war es uns egal.

Heute ist sonst nichts weiter gewesen, weil ich nachmittags mit meinem Vater weg musste. Vielleicht gehen wir heute Abend in die Disco. Weil ich ein paar neue Klamotten brauchte, hab ich Geld von meinem Vater bekommen. In einem Laden hab ich ne coole Jeans und Sweatshirt anprobiert, die ich auch kaufen durfte: Wir sind dann noch in einen anderen, wo ich vor ein paar Tagen ne voll geile Jeans gesehen hab, die ich haben wollte.

Ich hab sie anprobiert und die sah voll cool aus. Als ich Sven fragte, ob ich die nehmen darf, gab er mir noch ne andere, die ich anprobieren sollte. Sven grinste, als er mich darin sah. Mir war klar, dass er sich nen Spass mit mir machen wollte und ich fragte ihn, ob ich dann die andere nehmen darf. Ich hab noch gebettelt, aber ich merkte an Svens Blick, dass ich besser kein weiteres Wort mehr sagen sollte. Passend zu der Baggys suchte Sven dann noch ein Sweatshirt aus. Morgen Nachmittag muss ich zu einer Untersuchung ins Krankenhaus, so dass morgen wahrscheinlich kein Eintrag kommt.

Ich hatte nur Sporthose und Tshirt an. Als wir so 10 Minuten gelaufen sind und geredet haben, waren wir in einem kleinen Gewerbepark und es fing an zu nieseln. Wir gingen wir in eine kleine Seitengasse. Hinter dem Supermarkt, wo wir sonst immer einkaufen, musste ich mich auf dem Parkplatz breitbeinig, mit angewinkelten Beinen, hinlegen und wixen. Um die Zeit ist da nichts los und Sven hat aufgepasst, aber ich hab voll Schiss gehabt, wie ich mitten auf dem Parkplatz nackt lag und wixte.

Dann sollte ich weiter vorgehen. Ich durfte dann mein Tshirt anziehen und wir sind weiter. Kurz bevor wir wieder in eine belebte Gegend kamen, durfte ich meine Sporthose wieder anziehen.

Als wir um Heute musste ich wieder die Baggys anziehen: Ich kam mir albern vor in der Hose in der Schule. Sven war heute Nachmittag bei mir. Ich hatte ihn gestern gefragt, ob ich heute zum Friseur darf, weil meine Haare zu lang werden. Er hatte nichts gesagt. Heute musste ich mich nackt in meinem Zimmer auf einen Stuhl setzen und kriegte die Arme hinter der Lehne gefesselt. Er machte mir dann den Sackstretcher an und machte einen kleinen Eimer daran fest.

Der Eimer schlackerte etwas und zog noch mehr an meinem Sack. Wegen des Eimers konnte ich nur breitbeinig laufen, was es schwerer machte. Sven machte dann alles wieder ab und steckte mir den Plug in die Fotze. Ich durfte ihm dann seinen Schwanz blasen und ablecken, bis er mir ins Maul spritzte.

Ich bin nachmittags noch zu Sven und wir sind mit dem Rad in den Wald gefahren. Ich bekam wieder den Plug in die Fotze. Das band lief stramm innen am Bein entlang, dass man es nicht richtig sehen konnte. Nach einiger Zeit durfte ich meine Schuhe anziehn, die ich in der Hand mitnehmen durfte. Mit lang gezogenem Sack und Plug in der Fotze war das unangenehm.

Es sind Leute vorbei gekommen und mir was das voll peinlich. Die haben gedacht, dass wir trainieren und haben ein paar haben mich auch noch angefeuert und sind stehen geblieben, bis ich fertig war. Es war mir voll unangenehm. Wir sind dann vom Weg ab, etwas tiefer in den Wald. Mein Gesicht war voll geschmiert mit feuchter Erde, was Sven nicht gefiel. Er holte seinen Schwanz raus und pisste mir die Fresse sauber. Wir sind dann wieder nach Hause gefahren.

Radfahren mit nem Plug ist voll unangenehm. Als wir bei ihm zu Hause waren, sind wir gleich ins Bad. Ich durfte mein Tshirt auswaschen wegen der Pisse, damit es da nicht stinkt. Er hat meinen Sack losgebunden und ich durfte duschen.

Ich bin unter die Dusche und musste mein Maul weit aufmachen. Danach sollte ich duschen. Als ich das Warmwasserhahn aufdrehen wollte, bekam ich eine Ohrfeige. Ich musste ganz kalt duschen. Dort musste ich mich gleich nackt ausziehen und bekam meinen Schwanz abgebunden und den Plug in meine Fotze.

Ich hab alles geputzt. Wenn ich ans andere Ende des Zimmers musste, wurde mein Sack zwischen den Beinen nach hinten lang gezogen, was sehr unangenehm ist. Ich bekam links und rechts eine Ohrfeige und er pisste auf die Fliesen und ich musste mich hinknien und mit der Zunge die Pisse auflecken. Nachdem ich die ganze Pisse aufgeleckt hab, legte mir Sven einen Putzlappen vor die Fresse und band ihn fest, dass nur noch meine Augen frei waren.

Ich musste mit dem Gesicht in den Wassereimer mit klarem Wasser und mit meiner Fresse die Fliesen feudeln. Als ich fertig war, stellte er seine Schuhe hin, die er heute anziehn wollte und ich musste sie mit der Zunge sauber lecken.

Zu Trinken bekam ich dabei eine Schale lauwarme Milch: Sven setzte sich dann an seinen PC, um ein paar Emails zu schreiben. Ich musste neben ihm knien und mein Maul aufhalten. Ich sollte eine CD einlegen. Ich hab mich danach mit gesenktem Kopf vor ihn gestellt und mich bedankt.

Ich durfte ihm dann seinen Schwanz lutschen und lecken, bis er mir ins Maul spritzte und ich seine Wixe schlucken durfte. Wir haben dann noch etwas gequatscht und geschmust. Dann durfte ich mich anziehen und nach Hause joggen Mit dem Sack zwischen den Beinen ist es unangenehm zu joggen. Ich darf ihn erst um 15 Uhr losmachen und musste, als ich zu Hause angekommen bin, mein Zimmer putzen.

Ich muss es ihm morgen vorzeigen. Heute Abend gehe ich nicht raus, weil fast alle meiner Freunde zu einer Fete von jemand gehen, den ich nicht so sehr mag und deshalb keine Lust habe. Ich glaub, neben N. Ich benehme mich dabei ja vor den anderen auch nicht sklavisch, sondern "normal" und nur Sven und ich wissen, was in mir dabei vor sich geht.

Aber ich bin eben nur ein sklavenschwein. Sven hatte mir gestern erlaubt, den Plug raus zu nehmen und den Sackstretcher abzumachen. Heute morgen sollte der Plug wieder rein. Ich durfte mir deshalb heute vorm Sport die Sporthose auch auf dem Klo anziehen. Wir haben Basketball gespielt.

Ich hab es deshalb vermieden, einen Ball in den Korb zu werfen und vorher immer abgegeben. Das andere war der Plug. Nach dem Sport wollte ich meine Hose anziehn, aber Sven meinte, ich soll sie in meinen Rucksack stecken und in Sporthose nach Hause gehen. Ein Freund von uns, P. Ich durfte mich deshalb anziehen, Jeans, Unterhose, Tshirt und Socken. Ich darf sie aber nicht benutzen. Mir wurde ganz anders. Ich hab nichts gesagt und zur Ablenkung ne CD eingelegt.

Ich hab gesagt "ist doch egal" und da sagte er auf einmal "du hast doch ein Muster". Ich bin total rot geworden und wollte ablenken. Ich wollte wieder ablenken und da meinte Sven, ich soll es mal zeigen.

Ich wollte nicht, aber Sven kuckte mich an, was bedeutete, dass ich es musste. Es war ein nonverbaler Befehl: Da war mir auch klar, warum ich eine Unterhose anziehen durfte. Ich hab meine Hose aufgemacht und runter rutschen lassen. Ich hab die Unterhose runter gezogen und stand fast nackt vor allen Dreien. Die fingen alle erst an zu lachen.

Ich war froh, als ich dann schnell meine Unterhose und Hose wieder hochziehen konnte. Sven hatte eine Honigmelone mitgebracht, darin ein Loch rein geschnitten und sie auf mein Bett gelegt. Jeden weitere Schlag hab ich noch heftiger empfunden. Mein Arsch war ganz rot, juckte, brannte und tat weh. Er schlug ein paar Mal mit der flachen Hand auf meine Eier. Er schlug dann schneller und leicht auf die Eier, dann wieder langsamer und etwas fester. Es tat nicht sofort wirklich weh, es war eher unangenehm, aber dann begann es irgendwann weh zu tun.

Ich war von allem danach fertig. Ich werde die Strafe noch in dieser Woche erledigen. Wir haben danach noch etwas geredet und dann sollte ich nach Hause ins Bett. Als ich grade los wollte, sagte er, ich soll mich nackt ausziehen. Mein Sack soll blank bleiben. Sven nahm Rasierschaum und machte was auf die Schamhaare.

Er meinte, er wolle mal sehen, wie mir ein Muster steht: Mit einem Finger machte er ein "S" durch den Schaum und fing an, um das S herum zu rasieren. Den Plug und Sackstretcher von gestern hat er nicht abgemacht. Ich war froh, als ich wieder zu Hause war und bin sofort ins Bett. Ich hab nen Zettel hinterlassen, dass ich schon los bin. Ich hab wieder voll angst gehabt auf den knapp Metern. Wir haben etwas gequatscht und er hat mich ausgefragt, was ich gemacht habe.

Ich war gestern statt um Wenn mein Herr eine feste Bettzeit bestimmt oder etwas anderes, dann hat es seinen Sinn und Grund, den ich konsequent zu akzeptieren hab.

Nur zur Toilette darf ich ihn selbst raus nehmen. Sporthose, Tshirt Die Fete gestern war voll gut, das Meiste jedenfalls. Alkohol durfte ich nicht trinken, aber weil zwei andere auch keinen tranken, fiel das auch nicht auf. Gegen 0 Uhr waren die Meisten schon etwas angeheitert.

Ich wollte ins Bad gehen, um das zu machen. Sven ging mit meiner Hose ins Bad. Es kamen Kommentare von den Anderen "schicke Unterhose" und so. Ich hab auf den Boden gekuckt und wusste nicht, was ich machen sollte. Nach einer halben Stunde durfte ich dann gehen und nachsehen, ob sie trocken ist. Ich musste in der Unterhose zwischen anderen durch und die grinsten sich einen: Die Hose war noch etwas feucht, aber ich hab sie dann angezogen und war voll erleichtert.

Als ich wieder zu den Anderen ging, kam mein bester Freund P. Er hatte schon einiges getrunken und fing an, mit seiner Hand in meinen Haaren zu wuseln. Mir war ganz komisch, weil meine Haare voll mit meiner und Svens Wixe waren. Er meinte nur irgendwas wie "komisches Gel" oder so. Ich darf nur ne Sporthose und Tshirt tragen. Ich geh heute nicht mehr weg, weil ein oder zwei Freunde kommen wollen heute Abend.

Er sagte, ich darf zu der Geburtstagsfete von T. Er wollte mir noch die Strafe wegen der vier Steifen gestern geben. Er hat es schnell hintereinander gemacht und hart an meinem Schwanz gewixt. Ich spritzte jedes Mal in eine Schale, die er auf den Stuhlsitz gestellt hat. Danach band er mich los, ich durfte mich anziehen und sollte mich dann vor ihn knien.

Er holte seinen Schwanz aus der Hose und fickte mein Maul durch und spritzte mir in die Haare. Nach ein paar Minuten sollte ich ihm einen blasen und er spritzte wieder in meine Haare.

Ich musste mich hinstellen und er fing an, meine Haare mit der ganzen Wixe zu stylen. Heute ist es voll warm geworden wieder und Sven meinte, dass man das Wetter ausnutzen sollte und ich mich doch bestimmt freue, wenn ich in luftiger, kurzer Hose zur Schule und raus darf heute. Nach der Schule war ich mit meinem Bruder einkaufen. Er war voll geil angezogen und ich kam mir noch alberner vor im Supermarkt. Danach kam Sven vorbei.

Dann sind wir mit dem Rad in den Wald gefahren. An unserer Lichtung musste ich mich nackt ausziehen und auf alle Viere runter. Sven warf einen Stock und ich musste wieder apportieren. Er zeigte mir die Dose und es war Chappi mit Innereien und Pansen: Es hat nicht gut geschmeckt und ich hab mich etwas geekelt, weil es Innereien und Pansen war.

Es war eklig, mit dem Maul und Zunge daran zu gehen und dann zu kauen und schlucken. Als alles auf war, steckte er mir die Finger ins Maul zum Sauberlecken. Ich musste dann mein Maul mit der Zunge sauber lecken. Es hat total gebrannt und gezogen auf meinem Arsch: Nachdem ich mich bedankt hab, pisste er mir erst in die Fresse, dann ins Maul zum Schlucken. Danach machte er mir schnell die Klemmen von den Titten. Es tut noch viel mehr weh als sonst, wenn man sie schnell abmacht. Ich durfte mich dann anziehn und wir sind nach Hause.

Ich hab gestern insgesamt vier Mal einen Steifen gehabt. Ich soll dadurch beginnen zu lernen, mich selbst zu kontrollieren und zu beherrschen, damit ich noch mehr zum Objekt und in sein Eigentum gehe.

Da ich vorgestern mehrmals spritzen durfte, war es etwas leichter. Er war geil und wollte mich benutzen. Er fickte mir erst in mein Maul und spritzte mir ins Gesicht und Mund. Ich sollte dann seinen Schwanz wieder steif saugen. Dann fickte er mir meine Fotze durch und spritzte darein. Ich konnte aber nicht, weil ich ja gefesselt war: Ich hab die total Latte gehabt und er hat die Handfesseln etwas loser gemacht.

Ich hab alles versucht, wenigstens mit einer Hand aus der Fessel zu kommen, aber es ging nicht: Sven stand nur dabei und hat gelacht: Er zog mir den Kopf an den Haaren hoch und rotzte mir in die Fresse. Er nahm meinen Schwanz in eine Hand und wixte wie wild dran rum.

Ich hab schnell abgespritzt, weil es schon so lange her war und ich so geil war. Meine Wixe spritzte in eine Schale, die Sven auf den Stuhlsitz gestellt hatte. Er hat meinen Schwanz voll hart gewixt, dass es schon unangenehm war. Er hat mich immer wieder aufgegeilt und dann so oft zwangsgemolken, bis fast nix mehr aus meinem Schwanz spritzte.

Ich war total fertig. Die blieb so lange dran, bis ich wieder einen Harten hatte. Er hat mich dann wieder gemolken, aber es kam nichts mehr und es war nur noch schlimm und tat etwas weh am Schwanz. Er band mich dann los und wir haben noch etwas gekuschelt, bis ich nach Hause ging. Sven hat befohlen, dass ich um Ich sollte dazu nur Sporthose und und ein altes Tshirt anziehen. Ich bekam das Hundehalsband um, den Sack abgebunden und er zog das Band zwischen meinen Beinen nach hinten, bis mein Sack zwischen den Beinen war und machte das Band dann am Hundehalsband fest, damit der Sack fixiert blieb.

Dann musste ich Sport machen. Er fasste mir dann unter die Achseln und zog mich zu einem Baum. Er fragte mich dann, wie lang ich gestern die Klemmen an den Nippeln hatte. Ich hatte sie bis 17 Uhr dran. Das Abmachen hat tierisch weh getan. Ich hab bei jedem Schlag gezuckt mit den Beinen, weils so tierisch gezogen hat.

Ich bin da irgendwie voll empfindlich und hab mich in den Fesseln gewunden, weil es so gebrannt hat. Er machte mich los und ich sollte mich vor ihn stellen. Mir hat es voll in den Eiern gezogen. Er nahm mir die Handschellen ab und ich musste mich auf alle Viere hinknien. Sven musste dann noch mal pinkeln. Ich kniete vor ihm und er pisste mir auf den Kopf und Fresse. Dann sollte ich seinen Schwanz sauber lecken, steif saugen und ihm einen blasen.

Er spritzte mir in den Mund und Gesicht. Ich durfte mich dann wieder anziehen und wir sind nach Hause gefahren. Wir haben gequatscht und so. Ich danke meinem Herrn, dass er mich als das behandelt und leitet, was ich bin: Eine sau hat nur eins verdient: Gestern Abend hab ich Sven getroffen und wir hatten etwas Vanillesex, wobei ich aber auch nicht spritzen durfte: Ich musste ihm alles zeigen, was auf meiner Festplatte war.

Er nahm mir danach die Socke raus und steckte seinen Halbsteifen in mein Maul und begann langsam zu pinkeln, damit nichts aus dem Mund herauslief und ich alles schlucken konnte. Den Plug muss ich heute den ganzen Tag tragen, den Sackstretcher bis 16 Uhr und die Klemmen an den Nippeln so lange ich es aushalte.

Er war allein und ich sollte mich ausziehen. Ich hab mich gefreut und ihm gedankt. Deshalb hab ich auch sofort nen Steifen bekommen. Sven sagte, er hat mir nicht erlaubt, nen Steifen zu kriegen. Das Band war nicht lang genug und mein Sack wurde zwischen den Beinen nach hinten gezogen, wenn ich in manche Ecken musste. Als ich fertig war, hat er alles kontrolliert und war zufrieden: Zur Belohnung spuckte er mir drei Mal in die Fresse und verrieb es mit der Hand.

Ich musste dann die Strumpfhose anziehn und er machte mir dann eine Krokodilklemme an den rechten Nippel und die andere an die Zungenspitze. Mit einem Bleistift verdrehte er die Kette so, dass sie ganz stramm war. Der Nippel brannte, weil er auch lang gezogen war und das zog an der Zungenspitze.

Als ich fertig war, sollte ich nochmal. Ich konnte mit rausgezogener Zunge nicht richtig singen und ich kam mir tierisch albern vor in der Strumpfhose, mit den Ballettbewegungen und allem. Ich durfte dann die Strumpfhose ausziehn. Er hat mir beide Klemmen an die Nippel gemacht und ich durfte mich anziehn und nach Hause gehen. Unterwegs auf den Metern hab ich mir immer eine Hand vors Maul gehalten, damit man das Klebeband nicht sieht. Zu Hause durfte ich es abmachen und den Socken heraus nehmen.

Die Klemmen musste ich bis 16 Uhr dran lassen. Heute Abend darf ich mit in die Disco und darf auch Jeans anziehen: Die one vs one battles auf der page funktionieren immer noch nicht und man kommt nicht rein. Mein Herr wird heute entscheiden, ob das Ergebnis, das zuletzt bestand, das Endergebnis ist oder ob wiederholt werden soll, wenn die page wieder geht.

Sven hatte mir das Netz-Tshirt gestern Abend gegeben, es ist eins von ihm. In ner geilen Jeans sieht das ja ganz gut aus, aber bei ner kurzen Hose kam ich mir etwas nuttig vor. Sven kam von der Schule aus mit zu mir.

Mein Bruder hatte noch eine Arbeitsgemeinschaft nachmittags. Ich durfte es aber nicht essen, sondern erst mit nach Hause nehmen. Ich hab eine von Rhapsody und eine von Hammerfall genommen und mir war schon mulmig. Dadurch sind schon ein paar Kratzer rein gekommen. Dann sollte ich sie auf den Grillrost legen und ein Feuer drunter anmachen. Als sie schon ganz wellig waren, sollte ich mich auf einen Gartenstuhl stellen und darauf pissen: Ich war dem Heulen nah: Er sagte, dass ich als Strafe 15 Minuten drin bleiben muss und machte den Deckel zu.

Es war voll eng darin und ich konnte nur darin kauern. Es war dunkel, dreckig und roch nicht grade gut. Die Zeit kam mir voll lang vor. Ich hab mich kaum getraut, zu atmen. Ich hatte Herzklopfen und schwitzte noch mehr. Ich bin dann schnell raus gesprungen, in den Garten und hab das Tshirt angezogen und bin ins Haus.

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