Kitzler vibrator erotische geschichten sex

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Danach würde sie mich wild mit ihren Fingern ficken, worauf ich sie mit einer Ejakulation in ihr spitzes Mündlein überraschen würde. Der Orgasmus kommt, ich gebe mich ihm laut hin, worauf ich in Gedanken das Gesicht des blonden Strebers erblicke.

In meinen Träumen taucht wieder der Blondschopf auf, diesmal ohne Brille und in einer seltsamen Tunika. Als ob ich in einem Tempel wäre. Ich bin angezogen wie immer, nur mit dem Unterschied, dass ich meine kleinen Brüste allen zur Schau trage, wie ein minoisches Mädel. Der Streber greift mich an beiden Armen und setzt mich ziemlich grob auf so etwas wie eine Steinbank. Er schupst mich nach hinten, sodass ich auf der Bank liege. Er zieht mich aus, sodass ich vollkommen nackt auf der Steinbank liege.

Es ist kalt, ich zittere leicht, fühle mich jedoch angenehm. Ich habe Angst und gleichzeitig wächst in mir eine ungewöhnliche Erregung. Sofort fällt er über meine verängstigte Muschi her. In meinem Traum ist sie mit weichem Schamhaar bedeckt. Mit dem Gesicht vergräbt er sich zwischen meinen Beinen, er leckt an meiner kleinen Öffnung, seine Nase drückt gegen meinen Kitzler.

Dann nähert er sich meinem Gesicht, ich rieche mich, der Geruch ist stärker, vielleicht wegen des Schamhaars, und sehr erregend. Er gibt mir einen sehr zärtlichen Kuss, sodass ich mich auf seiner erforschenden Zunge schmecken kann.

Aber mein Wunsch geht nicht in Erfüllung. Der Streber nimmt eine Feder und streichelt mich damit an meinen Brüsten. Zuerst spüre ich nichts, doch danach richten sich meine Haare auf und ich vernehme seine federleichten Berührungen, ach, ich wünsche mir so sehr mehr. Dann nimmt er einen Korb mit Rosenblüten und schüttet sie über meinen Körper.

Aus Begierde windet sich mein Körper. Es bedarf nur weniger sanfter Berührungen mit der Blüte und schon wird mein Körper von einem starken Orgasmus umfasst.

Unversehens hat er mich mit Handschellen ans Gestellt gekettet. In Ruhe betrachtet er meinen Körper lutscht an meinen Nippeln und leckt über meine Spalte. Dann nimmt er sich zwei Seile und spreizt meine Beine, so dass ich offen vor ihm liege. Da er auch meine Arme so weit wie möglich auseinander angekettet hat, bin ich fast bewegungsunfähig. Dieses Ausgeliefertsein macht mich geil! Auch dass ich ab einem bestimmten Stadium der Geilheit alles tue, nur um gefickt zu werden. Jetzt setzt er erst einmal sein Frage und Antwortspielchen fort.

Sag mir das du geil bist. Also, ein bisschen lauter bitte. Und jetzt werden wir mal sehen was es hier sonst noch so gibt, womit können wir das kleine Fickloch denn so reizen?

Gierig schnappe ich danach und sauge daran. Ich mag das Gefühl, einen Pimmel im Mund zu haben. Dan beschäftigt sich derweil wieder ausgiebig mit meiner Muschi. Bis er merkt dass ich langsam komme, dreht er sich herum und hämmert mir seinen Schwanz in die Fotze. Auch wenn er klein ist, aus Fleisch und Blut ist er und ich komme sofort. Dann wichst er mir seinen Samen in den Mund.

Als sein Schwanz wieder sauber ist wird er auch schon wieder hart. Nur gut dass Connys Nachbarn einiges gewöhnt sind. Jetzt schiebt Dan mir noch einen Finger in den Arsch. Ich explodiere und schreie meinen Orgasmus laut raus. Mein Schreien macht Dan so an dass er gleich wieder abspritzt, auf meinen Busen. Nach dem ich wieder etwas bei mir bin, ist Dan noch nicht bereit mir die Fesseln zu lösen.

Er gibt mir zu trinken. Ich wusste ja dass sie zeitig kommen Connie kommt grinsend zu uns herüber. Ich betrachte Mike und was ich sehe gefällt mir. Sein Schwanz regt sich schon recht anständig.

Auch Mike gefällt was er sieht. Er flüstert Connie ins Ohr das er am liebsten gleich über mich herfallen würde. In der Zwischenzeit befreit mich Dan von den Fesseln. Connie und Mike ziehen sich aus. Mit ihren warmen weichen Brüsten streichelt sie meine Haut. Da ich immer noch geil bin, ist mir alles egal.

Ich küsse Connie und sie fängt an meine Muschi zu massieren. Da ich noch nie mit einer Frau Sex hatte, mache ich es ihr einfach nach. Mike und Dan sind begeistert. Bewundernd flüstere ich Connie zu, dass ich einen so riesigen Schwanz trotz aller Erfahrung noch nie hatte. Komm Kleines, Leck mich. Connie legt sich jetzt auf das Bett und spreizt die Beine weit. Ich knie vor ihr und lecke ihre triefende Punze. Dan tritt hinter mich und fängt wieder an meine zuckende, tropfende Spalte zu bearbeiten.

Mike dagegen steckt sein Riesending in Connys Mund. Als ich anfange laut zu stöhnen zieht er seinen Schwanz aus Connys Mund und tritt hinter mich. Langsam schiebt er mir sein Schwert von hinten in die Muschi.

So ausgefüllt war ich noch nie" Mike fängt ruhig an mich von hinten zu ficken. Connie liegt andersherum unter mir und saugt an meinen Titten. Dan kommt dazu und fickt sie nun. In wenigen Minuten hallt der ganze Raum von Fickgeräuschen und unserem Stöhnen. Connie kommt als erste. Sie krabbelt unter mir hervor und verlangt nun, dass ich auf Mike reite. Grinsend legt er sich hin, ich setze mich auf seinen mächtigen Schwanz.

Schon als er in mich eindringt, komme ich wieder zum Höhepunkt. Aber ich habe nicht mit Connie und Dan gerechnet.

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Er schupst mich nach hinten, sodass ich auf der Bank liege. Er zieht mich aus, sodass ich vollkommen nackt auf der Steinbank liege. Es ist kalt, ich zittere leicht, fühle mich jedoch angenehm. Ich habe Angst und gleichzeitig wächst in mir eine ungewöhnliche Erregung. Sofort fällt er über meine verängstigte Muschi her.

In meinem Traum ist sie mit weichem Schamhaar bedeckt. Mit dem Gesicht vergräbt er sich zwischen meinen Beinen, er leckt an meiner kleinen Öffnung, seine Nase drückt gegen meinen Kitzler. Dann nähert er sich meinem Gesicht, ich rieche mich, der Geruch ist stärker, vielleicht wegen des Schamhaars, und sehr erregend. Er gibt mir einen sehr zärtlichen Kuss, sodass ich mich auf seiner erforschenden Zunge schmecken kann. Aber mein Wunsch geht nicht in Erfüllung. Der Streber nimmt eine Feder und streichelt mich damit an meinen Brüsten.

Zuerst spüre ich nichts, doch danach richten sich meine Haare auf und ich vernehme seine federleichten Berührungen, ach, ich wünsche mir so sehr mehr. Dann nimmt er einen Korb mit Rosenblüten und schüttet sie über meinen Körper. Aus Begierde windet sich mein Körper. Es bedarf nur weniger sanfter Berührungen mit der Blüte und schon wird mein Körper von einem starken Orgasmus umfasst. Im Augenblick des Orgasmus dringt der Streber dann mit seinem steinharten Glied in mich ein.

Sogleich findet er meinen G-Punkt, worauf mein Orgasmus länger und länger und länger … dauert, bis zu seinem. Als er in mir kommt und ich seinen Samen in mir spüre, wird mir dunkel vor den Augen. Im Traum bin ich gekommen und ich wache in nassen Laken auf. Ich dusche und gehe auf eine Party mit den Studenten. Verwandte Artikel Erotische Geschichten. Ich mag es gerne gefesselt zu werden, aber man merkte ihm an, dass er das noch nicht so oft gemacht hat.

Er war sehr zurückhaltend. Zuzurückhaltend,Fast höflich und sanft, was irgendwie im Widerspruch zum Akt des Fesselns stand. Es war komisch, weil ich ganz orderntlich an meinen Seilen ziehen musste, um das Gefühl zu bekommen, gefesselt zu sein. Er wollte, dass ich es bequem habe. Aber es muss auch ein wenig unbequem sein, sonst fehlt das Feeling.

Während ich nackt mit verbundenen Augen auf dem Bett lag, nestelte er eine gefühlte Ewigkeit in seinem Paket herum, packte aus. Ich lag da, in gespannter Erwartung und versuchte zu hören, was nun wohl passieren würde. Zwischendurch bat ich ihn, meine Armseile kürzer zu machen.

Ich wollte die Fesseln besser spüren. Dann kam er mir etwas Vibrierendem zurück. Ich dachte an ein Vibroei. Er strich mir damit die Brüste entlang und glitt dann über meinen Bauch nach unten. Mit etwas Gleitgel, arbeitete er sich über meinen Kitzler in meine Muschi vor. So behutsam, dass ich mir zwischendurch schon dachte, dass er ruhig mal drücken könnte.

Aber irgendwann glitt das Vibroteil dann in mich hinein. Dann kam der Moment, wo er mit der Fernbedinung die Vobrationsprgramme durchprobierte.. Ich war gespannt, für welches er sich entscheiden würde.

Dann fing er an mit den Händen das Teil rein und raus zu bewegen. Manchmal traf er dabei den G-Punkt, manchmal nicht. Ich spannte meinen Muskeln immer wieder an..

Versuchte mitzuarbeiten,so wie bei klitoraler Stimulation auch. Versuchte den Beginn der Orgasmuswellen zu finden. Manchmal hatte ich das Gefühl ich könnte so kommen, dann war ich plötzlich wieder ganz weit weg. Ich warf mich in meinen Fesseln hin und her, wollte sie spüren.

Nach einer ganzen Weile war ich quälend geil, merkte aber, dass ich nicht kommen würde vaginal und bat ihn fast flehend, dass er machen sollte, dass ich komme.

Er tat mir den Gefallen. Das Vibroding blieb in mir stecken und er nahm sich wie bei einer Tantramassage meines Kitzlers an. Und dann ging es. Ich merkte die Wellen kommen. Die Kombination aus Massage und Vibration in mir war ziemlich geil. Und blieb dann befriedigt in meinen Fesseln liegen.

Nachdem ich runter gekommen und mich befreit hatte, sah ich, dass das Vibroding in mir drin, kein Vibroei, sondern ein ganzer Dildo war, der die Fernbedinung an einem Kabel hatte. Nachdem wir zsuammen ein wenig Tennis geschaut hatte, bat er mich, mich um ihn zu kümmern.

Bisher war ich bei Blowjobs bei ihm nicht besonders erfolgreich gewesen. Er funktioniert ein wenig anders, als die anderen Männer. Ist sehr auf seine Eier fixiert. Und kann sich noch dazu nicht besonders gut dabei fallen lassen. Muss mich total umstellen beim Blowjob. Viel an den Eiern lecken und saugen. Gar nicht einfach nebenbei mit der Hand zu arbeiten.

So dauerte es auch dieses Mal ziemlich lange und war ein hartes Stück Arbeit. Er musste viel mitarbeiten, aber kam am Ende immerhin. Da ist wohl noch deutlich Luft nach oben. Um ein wenig Zeit mit Tom verbringen zu können, beschloss ich, ihn auf einer längeren Autofahrt zu einem Termin zu begleiten.. Einfach ein wenig reden, Zeit mit einander verbringen. Sich eben wie in einer normalen Beziehung fühlen. Und es war schön.. Wir fuhren ne gute Stunde, dann setzte er mich ab und erklärte mir, wo er mich später wieder einsammeln würde.

Es war eigentlich ganz witzig allein die Gegend zu erkunden.. Ein wenig Sightseeing, mal was anderes sehen. Ich hatte einen guten Nachmittag. Dann holte er mich wieder ab. Wir fuhren noch über die Grenze nach Holland um seine Lieblingskekse zu kaufen. Es war ein schöner Tag. Schon das war es wert. Doch auf dem Rückweg hatte er noch andere Pläne. Tom fing an mich zu streicheln. Er massierte mich auf meiner Jeans und ich merkte, dass es mich sofort auf Touren brachte.

Gerade, dass er mich über der Bose berührte und mir noch nicht gab, was mein Körper hoffte, das machte mich geil. Mich einfach zu streicheln, zu berühren, während er fuhr. Das hatte was noch dazu was Verbotenes.. Ich lehnte mich zurück in den Sitz seines Autos und schloss die Augen. Er sagte, dass ich den Sitz nach Hinten drehen sollte, was ich auch tat.

Gar nicht so einfach, wenn man im Auto sitzt, er fährt und die Jeans eng sitzt.. Ich öffnete meine Hose um es ihm leichter zu machen.. Er glitt mit seinen Fingern in meine ziemlich feuchte Muschi und massierte meinen Kitzler. Ich fand es sehr scharf während er fuhr. Aber ich merkte auch, dass meine Körperhaltung so unbequem war, dass ich so nicht kommen würde. Er fragte mich, ob ich mein Spielzeug dabei hatte.

Und ich hatte alles dabei, weil ich es seit Berlin nicht wieder aus meinen Rucksack ausgeräumt hatte. Er sagte, dass ich den WeVibe rausholen sollte. Dann wollte er, dass ich ihn mir reinsteckte. Tat ich und gab ihm die Fernbedienung.. Er suche sich ein Vibrationsprogramm aus.. Ich lehnte mich zurück und genoss die steigende Geilheit. Er berührte mich zwischendurch auch immer wieder… Zusätzlich zum Wevibe, sollte ich mir noch meinen Vibi reinstecken.. Ich tat mir schwer eine bequeme Position zu finden.

Als ich es nicht mehr aushielt, nahm ich noch meine Hand dazu. Ich wollte mich zum Höhepunkt bringen.. Ich hörte nur, wie er ganz sanft immer sagte: Jedenfalls gefiel es mir, dass er sich nebenbei aufs Fahren konzentrieren musste, obwohl es ihn geil machte…. Als es mir mit meiner Hand noch selbst machte, dauerte es nicht lange, bis ich merkte, dass ich gleich kommen würde.. Zu coole Situation einfach.. Während der Fahrt mit Sexspielzeug zu kommen.

Nachdem ich mich erholt hatte, zog ich mir Hose und Schuhe wieder an und rückte den Sitz wieder ordentlich hin.. Jetzt war er dran.. Und ja er war geil. Ich konnte unter seiner Hose seinen steifen Schwanz fühlen.. Erst sanft, dann erhöhte ich den Druck.. Ihm einen zu Blasen während der Fahrt wäre nicht gegangen, aber ich gab ihm noch eine kleine Kostprobe, was ihn erwarten würde.

Ich nahm einen seiner Finger in den Mund und leckte, saugte, lutschte sehr leidenschaftlich daran. Er suchte nach der nächsten Parkmöglichkeit.

Er hielt an, ein wenig hinter einem LKW versteckt, riss seine Hose auf und dann nahm ich ihn sogleich in den Mund. Er machte seinen Sitz noch ein wenig nach hinten und entspannte sich. Ich nahm mir seinen Schwanz mit viel Gefühl vor und wollte ihm einen guten Orgasms schenken. Er war nicht ganz entspannt. Kurz beovr er dann kam drückte er meinen Kopf auf seinen Schwanz und spritzte seinen ganzen Saft in meinen Mund. Wenn das nicht der Wunschabschluss eines anstregenden Arbeitstages war..

Das Fickhäschen wartet im Auto auf einen und nach einem anstrengeden Termin kann man bei einem Blowjob entspannt abspritzen… Ich hatte wirklich damit gerechnet, dass wir keinen Sex haben werden an diesem Tag. Aber irgendwie läuft es dann doch immer darauf hinaus, wenn wir uns sehen..

Das Los der Geliebten.. Normalerweise fällt das in meiner Beziehung zu Tom gar nicht so ins Gewicht, da ich weit weg wohne.. Mein eigenes Leben habe.. Da kann ich wirklich gut damit umgehen. Und das hatte auch immer gut geklappt, wenn ich bei ihm war.. Vielleicht fühle ich mich auch nur deswegen gerade allein, weil ich ihn in der ersten meiner drei Wochen eigentlich fast jeden Tag sehen konnte.

Da hat es wirklich gut funktioniert, dann habe ich eh ein wenig gekränkelt und es war okay ihn nicht zu sehen. Aber jetzt bin ich nochmal zwei Wochen am Stück da und hab ihn in den ersten sechs Tagen nur für die eine wunderbare Nacht gesehen. Ich hatte gehofft, nach dem Wochenende würde es besser werden.. Tom ist krank geworden..

JA juhu, da hab ich doch mehr Zeit für meine Studienarbeiten.. Und während ich diese Zeilen schreibe und mich und meine Einsamkeit mal kurz bedauere, da ploppt ein Chatfenster an meinem PC auf.. Der Bachelor… lol was für ein Timinig. Ich kann gut einschätzen, wie das gemeint ist und dass es sich auf Sex bezieht. Aber ich freue mich trotzdem..

Ich erzähle ihm, dass ich mich einsam fühle, weil Tom krank ist.. Er bedauert mich kurz und wittert dann seine Chance: Ich sage, dass ich gern seine Stimme höre würde, gebe ihm die Nummer und er ruft auch prompt an.

Ich habe mich nicht ausgezogen.. Aber da legt er auch schon los.. Ich soll mir noch meinen Vibrator holen.. Den Gefallen tue ich ihm und stecke ihn mir in meine Hose.. Dann erzählt er mir von seiner Fantasie.. Er liegt auf dem Bett, nackt. Ich komme dazu, auch nackt und nehme seinen steifen Schwanz in den Mund und bearbeite ihn.. Dann geht die Türe auf, was ich aber nicht höre.. Dann spüre ich plötzlich, wie mich jemand am Hintern streichelt. Dann spüre ich einen Penis an meinem Hintern..

Ich hauche, dass er mich ficken soll, der zweite Schwanz. Dann wird er fordernder.. Der zweite Mann fickt mich also, während ich ihm immer noch einen blase.. Er fickt mich härter,packt mich an den Haaren..

Während er mir das erzählt spiele ich ein wenig an mir rum, aber nicht mit dem Vorsatz es mir wirklich zu machen… eigentlich.. Der Bachelor stöhnt zwischendurch immer wieder und ich kann hören, dass er schon ziemlich geil ist.. Das Finale seiner Geschichte ist, dass die beiden mich im Sandwich nehmen. Dazu setze ich mich auf ihn und der zweite Mann nimmt mich von hinten.. Dann wird er fordernd.. Dazu massiere ich meinen Kitzler und lasse ihn zuhören.. Das ist eigentlich das coolste am Telesex mit ihm..

Er geht immer voll ab und ich kann ihn quasi abspitzen hören… Als er fertig ist meinte er mit einem fetten Grinsen: Jedenfalls kuschelten wir uns dann erstmal erschöpft aneinander und redeten einfach. Miteinander sprechen empfinde ich in unserer Beziehung als etwas wirklich besonderes, weil das tun wir auch nicht öfter als wir Sex haben. Das ist einfach dadurch bedingt, dass er vergeben ist und wir Kilometer auseinander wohnen.

Auch das Kuscheln ist so besonders, da es so selten ist. Wenn wir uns denn sehen, so wie in dieser Nacht, was ja nicht so oft vorkommt, dann holen wir immer alles nach, was wir sonst verpassen, so dass ich mir schwer tue, mich an alles genau zu erinnern. Ich trank auf alle Fälle noch ein wenig von dem Sekt, den er mir mitgebracht hatte. Er hatte gelernt, das Alkohol mir hilft, dass ich mich fallen lassen kann, dass ich locker werde.

Das hat aber bisher noch nicht so wirklich oft funktioniert. Ich hatte auch brav das Gleitgel mitgebracht, dass er beim letzen Mal gekauft hatte. Dann machte er sich Gleitgel auf die Finger und tastete sich zu meinem Hintereingang vor.

Er verteilte das Gel und drang mit einem Finger in mich ein. Das war okay und fühlte sich gut an, aber ich war trotzdem einfach nicht entpannt. Vermutlich weil ich immer Angst hab, dass ich nicht ganz sauber sein könnte. Und sobald mir solche Gedanken durch den Kopf gehen, wird es eh nichts. Nachdem er meinen Hintern eine Weile stimuliert hatte, versuchte er in mich einzudringen.

Aber ich merkte, dass es nicht gehen würde und bat ihn aufzuören. Da nahm er den We vibe Vibrator, der noch auf dem Bett lag und zweckentfremdete ihn. Er schaltete ihn ein und ich spürte die Vibrationen an meinem Hintern. Das machte mich ziemlich an. Dann steckte er mir ein vibrirende Ende in den Hintern. Die Vibrationen im Hintern brachten mich im Nu ziemlich auf Touren.

Zusätzlich fickte er mich in die Muschi.. Oh ja dann dauert es keine zwei Minuten, wenn ich mit meiner Hand noch meinen Kitzler massiere, bis ich kommme.. An Ich-Komme-Ohne-Nachzuhelfen werden wir noch arbeiten.. Und auch er kam kurz darauf mit den letzten Stössen heftig.. Als wir uns von der Runde erholt hatte, beschlossen wir schlafen zu gehen. Also ab ins Bad, abschminken, Zähne putzen.. Ohja, viele Gelegenheiten werde ich nicht kriegen, bei denen ich das kann..

Aber gar nicht so leicht eine Position zu finden, in der ich einschlafen kann. Ich glaube ich brachte ihn ein wenig zur Verzweiflung, weil ich mich erst mal fünf Minuten drehe und wende, bis ich eine Position gefunden habe, in der nichts piekt, kalt ist oder drückt.. Aber es klappte doch noch.. Wir wachten beide schon vor dem Wecker auf. Neben ihm Schlafen ist wirklich noch ungewohnt. Aber ich habe deutlich besser geschlafen, als in der ersten Nacht, die ich mit ihm verbracht hatte.

Eigentlich tue ich mir wirklich schwer mit nur einer Bettdecke zu schlafen. Aber ich hatte ja eh keine Wahl. Mit meinem Schlaf-T-Shirt konnte ich mich dann auch gut an ihn hinkuscheln. Meine Haut ist ziemlich empfindlich. Aber durch das T-Shirt war das dann kein Problem. Ich bin also ein unromantischer Nicht-Nackt-Kuscheln-Einschlafer.

Und wie zu erwarten war, gefiel ihm der Gedanke. Ich klettere also unter die Bettdecke und setzte mich rittlings auf seine Beine. Dann machte ich mich über seinen Schwanz her. Ich machte weiter und irgendwann brummelte er dann: Kurz bevor er kommt hälr er dann immer meinen Kopf fest, so dass ich mich eigentlich nicht mehr bewegen kann, bäumt seinen Körper auf und spritzt in meinen Mund ab.

Nachdem er seinen Saft komplett in meinem Mund abgespritzt hatte, entschied ich mich dieses Mal wieder für ausspucken und hüpfte ins Bad. Nach dem Blowjob gab es noch ein gemeinsame Dusche.. Und nachdem wir beide dann endlich Zähne geputzt hatte, wollten wir auch wieder knutschen… Aber nicht lange, dann kletterte er wieder in sein nettes Outfit und war startklar.

Noch ein Kuss und ich ging vor ihm.. In der Lobby wurde ich wegen meines Backpackeroutfits wieder ein wenig angestarrt, aber ich hatte einfach ein breites Grinsen, wegen der zurückliegenden Nacht im Gesicht.. Das Ausprobieren der einzelnen neuen Spielzeuge war ja relativ kurz ausgefallen, aber ich fahre ja bereits zwei Tage später wieder zu ihm.

Wir werden uns hoffentlich nochmal ausführlich Zeit nehmen um Liebeskugeln, We Vibe und den Auflegevibrator zu testen. Ich bin ja ein reiselustiger Mensch. Egal in welchem Verkehrsmittel, ich mag sie alle..

So hat es sich ergeben, dass Tom eine Nacht in Berlin auf einer Veranstaltung war. Und als er mich fragte, ob ich dort die Nacht mit ihm verbringen wollte, habe ich nicht lange überlegen müssen.

Nachdem ein saugünstiges Zugticket hin und zurück buchbar war, sagte ich zu. Aber ich mag die Bahn und Zugfahren. Man kann Lesen, Schlafen oder was für die Uni tun.. Oder Menschen beim Telefonieren zuhören: Also meinen Rucksack gepackt, inklusive aller Sexspielzeuge.. Die Fragen im Fundbüro bezüglich des Inhalts.. Und die erste wunderbare Überraschung.. Zweite Klasse gebucht, Erste-Klasse-Wagen erwischt.. Es dauerte erstmal bis ich in der für mich doch unüblichen Klasse die Steckdose an meinem Platz fand.

Nicht ganz zwei Wochen war es her, dass Tom und ich uns gesehen hatten. Nichtsdestotrotz freute ich mich wahnsinnig, dass ich ihn eine ganz Nacht in einem bequemen Bett für mich haben würde. Das wird sich vermutlich nicht so oft ergeben. In der Hauptstadt angekommen, musste ich erstmal zu dem Ort seiner Veranstaltung finden um mir seine Zimmerkarte geben zu lassen.

Lol, allerdings fiel ich auf wie ein bunter Hund, vor dem 5-Sterne-Schuppen.. Ich schrieb ihm, dass ich da bin.. Er eiste sich los und kam vor die Tür.. Ich stand ein wenig um die Ecke, trotzdem war ich überrascht, dass er mich küsste. Denn er hatte zwei Kollegen mit auf der Veranstaltung.. Mann, er sah echt lecker aus in seinem Anzug.. Das würde ein gutverpacktes Geschenk auspacken werden nachher.. Ich mit meinem Faible für Anzüge.

Jedenfalls stand mir aber noch die Herausfoderung bevor in seinem schicken Hotel mich unaffällig in sein Zimmer schleichen.

Und nachdem ich gerade eben schon wie ein bunter Hund aufgefallen war, wurde ich nicht zuversichtlicher. Tom konnte mich natürlich nicht anmelden, da ich auf seiner Firmenrechnung auch nicht auftauchen durfte.. Das Hotel war in laufnähe zum Veranstaltungsort. Also ich loslief bemerkte ich eine Gruppe von fünf Menschen, die von der Veranstaltung aus in die gleiche Richtung unterwegs waren..

Sehr cool, ich würde einfach mit denen reinlaufen. Jedenfalls ging meine Taktik auf.. Ich lief mit der Gruppe ins Hotel, das wirklich sehr schick war und ging dynamisch zu den Aufzügen und landete dann auch in seinem Zimmer..

Das Zimmer war echt schön.. Superbequemes Bett, aber nur eine Bettdecke.. Ich hatte noch ein wenig Zeit, bis er nachkommen konnte.

Aber ich war froh, dass ich erst mal gemütlich unter die Dusche und mich für ihn hübsch machen konnte. So fühlt sich das als Geliebte also an. Hübsch hergerichtet auf dem Bett sitzen und warten..

Aber nicht schlimm Lesezeug, Laptop und Fernseher vertrieben mir die Zeit.. Und ich legte noch meine neuerstandenen Liebeskugeln ein. Zwei Stück, knallorange…Fühlte sich sehr spannend an, wenn man sich bewegt.. Ein Gläschen Sekt, dann schrieb er mir endlich..

Er bezahlte gerade unten in der Hotelbar, in die er sich mit seinen Kollegen noch zu einem Drink begeben hatte. Ich musste ihn ja abholen, da er ohne Karte nicht rauf kam.. Ich fuhr runter und sammelte ihn unaufällig ein. Alles hatte wunderbar geklappt. Und dann hatte ich ihn endlich für mich.. Unter wunderbar zärtlichen Küssen zog ich ihn erst das Jacket dann die Krawatte und das Hemd aus.. Ich liebkoste seinen Oberkörper, streichelte ihn, küsste ihn..

Dann ging ich um ihn herum.. Schultern sind sehr sexy.. Es gefiel im also.. Ich ging wieder um ihn herum und ziemlich ungeduldig entledigte er sich seiner Hose. Aber ich verstand das als Aufforderung mich mit meinem Mund über seinen Schwanz herzumachen und kniete mich vor ihn hin. Mit Hingabe lutschte ich an ihm.

Ich wiederhole mich, wenn ich sage: Immer gepflegt, schmeckt gut.. Nach dem Vorspiel beim dem ich auch noch irgendwann meine Klamotten gelassen hatte, landeten wir im Bett und knuschten und fummelten weiter. Dabei fand er auch das Rückholbändchen der Kugeln.. Leider musste ich lernen, dass es Sinn macht ein wenig mehr Geld für Liebeskugeln auszugeben, weil das Plastikrückholbändchen war unfassbar unangenehm.

Es turnte mich aber an, als er die Kugel aus mir heraus zog.. Jedenfalls fiel mich ein, dass ich noch weitere Spielzeuge dabei hatte, die wir noch nie ausprobiert hatten.

Unter anderem hatte ich einen witzigen Auflegevibrator von meinem Bruder zu Weihnachten bekommen. Er schaltete ihn ein und hielt in mir an den Kitzler.. Aber nicht nur der Kitzler durfte sich über die Vibrationen freuen, er stimulierte auch meine Brustwarzen damit..

Trotz alledem kann ich meinen Kopf bei ihm momentan nicht abschalten.. Trotz der Schmetterlinge im Bauch und dem guten Sex..

Keine Ahnung warum, es fällt mir einfach schwer…. Als drittes probierten wir noch den We vibe Pärchenvibrator aus.

Der hat eine U-Form und ein Ende ist dazu gedacht mir in die Muschi zu stecken und das andere Ende stimuliert meinen Kitzler. Er kann zu dem Virbator eindringen und spürt die Vibrationen ebenfalls. Also Liebeskugeln raus, We vibe rein.. Ich hoffte, dass ich damit von selbst kommen würde, aber der Kopf machte mir einen Strich durch die Rechnung, weil ich mal wieder zu ungeduldig mit mir selbst war.. Er nahm mich jedenfalls in der Missionarsstellung, drang zum We Vibe in mich ein und fickte mich.

Also nahm ich meine Hand zur Hilfe. Er fickte mich, der Vibi in mir drin und dran und meine Hand die nachhalf.. Und auch er kam, keine Ahnung ob ihn die Vibrationen auch stimulierten.. Die Nacht sollte aber noch nicht enden…. Auch am Sonntag meines Ausflugs in den Norden sollte ich Tom nochmal wiedersehen.

Er hielt sein Versprechen und kam zum Frühstück wieder und er brachte Arbeit mit. Er musste am Nachmmittag noch arbeiten und sollte den Vormittag eigentlich dazu nutzen noch kleine Weihnachtsgeschenke für seine Kollegen zu packen.

Da ich ihn aber lieber sehen wollte, versprach ich, dass wir ihm helfen würden. Ich genoss es sehr mit ihm zusammen zu arbeiten. Einfach Zeit mit ihm zu verbringen und zu sehen, wie er so im Alltag ist. Mit vereinten Kräften waren die Geschenke dann auch schnell gepackt. Dann grinste ich ihn irgendwann an und wir verzogen uns wieder ins Schlafzimmer. Die arme Jessica hatte zum Glück genug Lesestoff dabei, dass es ihr nichts ausmachte, nochmal eine Stunde totzuschlagen.

Genau eine Stunde hatten wir noch Zeit bevor er in die Arbeit musste und Jessica und ich uns wieder auf den Heimweg machten. Trotz wunderbarer Küsse und vieler Gefühler konnte ich nicht recht abschalten. So musste ich dieses Mal Toms Versuch mich ein weiteres Mal anal zu nehmen vorzeitig abbrechen, weil es weh tat, da ich nicht entspannt genug war.

Noch dazu hatte Tom ja vergessen das Gleitgel einzukaufen. Als ich ihm sagte, dass er aufhören sollte, änderte er seine Tatik und nahm mich in Hündchenstellung. Vorher angelte er sich noch meinen Vibi vom Nachttischchen. Den hatte ich noch nicht wieder weggeräumt.

Während er mich also doggy nahm, schaltete er meinen Vibi an und schob in mir in den Hintern. Das ging zu meiner Überraschung dann doch problemlos. Der Vibi ist halt doch kleiner als sein Penis. Es war ein geiles Gefühl von Tom und dem Vibi gleichzeitig penetriert zu werden. Und als ich dann mit der Hand nachgeholfen habe, kam ich.

Tom hörte auf sich zu bewegen und zog seinen Penis aus mir raus.


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