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Nur bei einem genaueren Hinsehen trübten die meist hart blickenden Augen den angenehmen Eindruck. Christine wusste, wie sie ihre körperlichen Vorzüge zur Geltung brachte und sie hatte nie gezögert, diesen Vorteil gegenüber ihren männlichen Kollegen auch gnadenlos auszunützen. Die leitenden Beamten ihrer Behörde waren ausnahmslos ältere Männer und sie war eine junge Frau.

Christine trug nur Röcke, nicht so kurz, wie sie es sich hätte leisten können, aber kürzer, als in der verstaubten Verwaltung üblich.

Viele hatten den Fehler gemacht, sie für ein brünettes Dummchen zu halten, das leicht aufs Kreuz zu legen war. Ein fataler Irrtum, denn Christine ging über Leichen. Mit den Ersatzteilen, die ihr täglich über den Weg liefen, gab sie sich gar nicht erst ab. Anschauen ja, aber nicht berühren. Der Mann, der ihr das Wasser reichen konnte, musste erst noch geboren werden. Das hatte nun gerade noch gefehlt. Jetzt dauerte die Fahrt bestimmt noch zwei Stunden länger. Die Nachmittagssonne brannte in den offenen Wagen.

Das dünne, geblümte Sommerkleid klebte mittlerweile auf Christines gebräunter Haut. Sie fluchte leise, weil sie sich heute morgen tatsächlich auch noch für Strümpfe entschieden hatte. Hauchdünne schwarze, halterlose Strümpfe. Christine trug eigentlich immer Strümpfe. Sie machten auf jeden Fall ein schöneres Bein und sahen unter einem kurzen Kleid einfach klasse aus. Wer konnte schon wissen, wem sie bei der Ankunft begegnen würde. Ein guter Eindruck zählte viel. Sie war besser auf alles vorbereitet.

Mit solch einer Hitze hatte aber niemand gerechnet, nicht einmal die hochbezahlten Idioten vom Wetterdienst. Fast mechanisch registrierte sie die zahllosen Ortsnamen, aber hier wollte sie jedenfalls nicht tot über dem Zaun hängen. Was glotzte der Kerl auf dem Trecker, den sie gerade überholte? Hatte der noch nie eine Frau im Cabrio gesehen? Und mitten in der Pampa auch noch eine rote Ampel! Vermutlich die Einzige im Umkreis von Kilometern.

Jetzt stand der Trecker auch noch neben ihr. Wo starrte der Typ denn hin? Eigentlich sah er ja ganz gut aus, vielleicht 30, kräftig und braun gebrannt, naja, wer auf den rustikalen Typen steht Er sagte irgendetwas, das Christine nicht verstand.

Mein Gott, was für ein Dialekt. War sie überhaupt noch in Deutschland? Christine wurde plötzlich klar, dass die Augen des Treckerfahrers fest auf ihre Beine gerichtet waren. Von seinem erhöhten Sitz hatte er einen grandiosen Blick in ihren flachen Wagen, den er auch anzüglich grinsend genoss.

Offenbar gefiel dem Mann, was er sah. Christine gab Gas, PS reichten, um sich fürs erste von dem neugierigen Landmann abzusetzen, aber nach 50 Metern lauerte schon die nächste Ampel. Es war zum verrückt werden. Langsam kam der Trecker wieder heran. Ein anerkennender Pfiff war trotz des Motorenlärms deutlich zu vernehmen. Zu spät kam Christine die Erkenntnis, dass Turnschuhe zum Fahren besser gewesen wären, aber sie musste ja unbedingt auch noch die neuen italienischen Sandaletten mit den hohen, den sehr hohen Absätzen anziehen.

Die in ihrer Ruhe aufgeschreckte Landbevölkerung schüttelte nur fassungslos die Köpfe über die Hektik des weiblichen Stadtmenschen und wandte sich dann wieder ihrem Bier zu.

Dröhnend tuckerte der Trecker vorbei, der Fahrer lachte aus vollem Hals. Dazu machte er noch eine zweideutige Handbewegung. Der beleibte Wirt brachte ihr die dünne, abgegriffene Speisekarte, doch die junge Frau konnte beim besten Willen nichts entdecken, was ihr geschmeckt hätte. Auch italienisches Mineralwasser suchte sie vergebens. Wie alleine schon die Karte aussah! Also begnügte sie sich damit, eine Diät-Cola zu ordern und hoffte, der Wirt würde das Glas nicht länger als nötig anfassen.

Christine musterte ihre Umgebung. Das Gasthaus war nicht mehr das allerneueste. Das allersauberste wohl auch nicht. Über den üblichen Küchendünsten lag der kräftige Geruch von Landluft. Etwas weiter verbrachten drei junge Burschen ihren Feierabend lautstark mit Kartenspiel und Bier. Die neugierigen Blicke, die ihr zugeworfen wurden, quittierte Christine nur mit einem verächtlichen Grinsen.

Gestalten wie aus der Geisterbahn. In Uniform zum Saufen gehen! Sie ärgerte sich, dass die anderen Gäste unverhohlen zu ihr herüber gafften. Komme ich vom Mars? Habe ich grüne Antennen auf dem Kopf? Ein lauter Aufschlag unterbrach ihre Gedanken. Der Wirt knallte ihr einen mit Cola gefüllten Bierkrug auf den Tisch und erkundigte sich, ob sie nun etwas essen wollte. Christine lehnte dankend ab und bezahlte sogleich ihr Getränk.

Und wenn die Küche genauso aussah, wie der Wirt, verging ihr ohnehin der Appetit. Nur ihren Durst wollte sie stillen. Am Besten wäre es, danach schnell wieder aufzubrechen. So zügig es ging, trank sie aus und machte sich auf den Weg zu ihrem Auto. Christine spürte, dass man ihr nachsah. Kein Wunder, wenn schon die Typen hier derartig grob gestrickt waren, was hatten die dann erst für Frauen zu Hause?

Christine musste grinsen und zeigte beim Einsteigen in den flachen Wagen besonders viel Bein. Die armen Kerle sollten ruhig mal sehen, was ihnen hier entging. Diese Rast hätte sie sich auch schenken können. Warum musste man das Zeug hier auch literweise verkaufen? Mist, ich hätte vorhin doch noch zur Toilette gehen sollen, dachte sie im Stillen. In die Büsche zu gehen war ihr eigentlich ein Gräuel, aber bei dem Gedanken an das schmuddelige Wirtshaus verdrängte sie ihre Bedenken und hielt nach einer geschützten Stelle Ausschau.

Mit jedem Kilometer wurde der Druck stärker, aber weit und breit keine Sträucher oder ein Wäldchen. Christine blickte sich um. Kein Mensch in Sicht. Christine atmete erleichtert auf und erledigte das dringend Notwendige. Als sie wieder zu ihrem Wagen ging, sah sie sich noch einmal zu den Bäumen hinter ihr um. In den Zweigen leuchteten herrliche rot-gelbe Äpfel. Als Christine die reifen Früchte verführerisch in den Bäumen hängen sah, meldete sich ihr ungestillter Appetit zurück.

Unsicher stöckelte sie zu den Bäumen hinüber. In dem hohen Gras waren ihre Stilettos genauso unpassend wie beim Fahren. Sie musste aufpassen, dass sie nicht in das Fallobst trat, das überall herum lag. Christine streckte sich mühsam zu den höheren Ästen hinauf und erwischte glücklich einen besonders schönen Apfel. Gierig biss sie hinein. Sie hatte ganz vergessen, dass sie seit dem Morgen nichts mehr gegessen hatte. Hmmm, wirklich lecker, dachte Christine kauend.

Da nehme ich mir ein paar für die Weiterfahrt mit. Sie ging zurück zum Auto, um aus dem Kofferraum eine leere Tüte zu holen. Aber so einfach, wie Christine sich die Sache gedacht hatte, war es nicht. An den unteren Ästen war kein einziger Apfel mehr zu entdecken. Unverrichteter Dinge wollte sie aber auch nicht zurück. Christines Ehrgeiz war geweckt. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als in einen der Bäume zu klettern.

Christine war ausgesprochen sportlich, zwei Mal die Woche ging sie ins Fitnessstudio. Es fiel ihr daher nicht schwer, sich von der Kiste auf einen kräftigen Ast zu schwingen und vorsichtig noch etwas höher zu steigen. Christine hatte schnell eine Stelle erreicht, von der aus sie mühelos die schönsten Äpfel erreichen konnte.

Bald war ihre Tüte gefüllt und sie machte sich an den Abstieg. Christine spürte einen kühlen Luftzug auf ihrem Po, als ein sanfter Sommerwind ihr dünnes Kleid aufhob. Auf ihrem schwitzenden Körper bildete sich Gänsehaut. Christine schloss für einen Moment die Augen. Erschrocken sah Christine hinunter.

Ein Brecher von einem Menschen stand unter ihr und blickte wütend zu ihr hinauf. Und der Mann konnte unter ihr Kleid sehen, was er auch unverholen tat. Christine wurde rot vor Wut und Scham. Sie versuchte vergeblich dem eisernen Griff des Bauern zu entkommen, ohne dabei vom Baum zu stürzen. Gleichzeitig bemühte sie sich, ihr Kleid zu richten, um so dem Mann unter ihr die verlockende Aussicht zu nehmen.

Die Äpfel kollerten über den Boden. Als wäre sie selbst ein Apfel, pflückte der Bauer sie förmlich vom Baum. Das musste ja so kommen. An der Hand zerrte er sie in Richtung zu einem hinter der Plantage gelegenen Bauernhof.

Nirgendwo war ein Mensch, der ihr hätte helfen könnte. Nur ganz in der Ferne sah sie einige Arbeiter, die offensichtlich mit der Ernte beschäftigt waren. Viel zu weit, als dass die Christines Protest hätten hören können. Ich bezahle Ihnen die Äpfel ja! Daran hatte Christine überhaupt nicht gedacht.

Als Beamtin bei einem Diebstahl erwischt werden? Dann konnte sie ihre Karriere vergessen. Die Kollegen würden sich totlachen. Selbst das verzweifelte Angebot, den doppelten Preis zu entrichten, besänftigte den Bauern nicht. Immer näher rückte das Haus, von wo aus er die Polizei verständigen würde. Hilflos musste sie hinter dem Bauern hertrippeln, der ihr Handgelenk mit eisernem Griff umklammert hielt und keine Anstalten machte, sie loszulassen.

Plötzlich hatte sie die rettende Idee. Wenigstens jetzt zahlten sich die hohen Absätze aus! Während der Bauer noch schimpfend auf seinem schmerzenden Bein herum humpelte, war Christine schon wieder unterwegs zu ihrem Wagen. Hastig rannte sie zwischen den Bäumen davon, gefolgt von dem fluchenden Mann. Nie im Leben hätte sie diesem Fettsack zugetraut, dass er so schnell rennen könnte.

Und dann diese verdammten Stilettos! Keine Zeit, die Schuhe auszuziehen! Den Ast auf dem Boden hatte sie übersehen. Sie konnte den Sturz gerade noch abfangen, als sie schon den eisernen Griff des Bestohlenen in ihrem Nacken spürte. Er packte sie, hob sie hoch und klemmte sie wie ein kleines Mädchen zwischen seine Beine.

Kaum dass sich Christine ihrer misslichen Lage bewusst geworden war, klatschte schon die kräftige Hand des Bauern auf ihrem Hinterteil nieder. Diese Drohung schien ihn nicht weiter zu beeindrucken. Er schob ihr Kleid nach oben und verharrte kurz bei dem ihm sich nun darbietenden Anblick: Die Körperstellen, welche nicht von ihren Strümpfen oder dem Höschen bedeckt waren, wiesen bereits die feuerroten Abdrücke seiner fünf riesigen Finger auf.

Kurz entschlossen zog er ihr auch noch den schmalen Slip herunter und setzte die Bestrafung fort. Der Bauer hielt sie zwischen seinen Knien fest wie in einem Schraubstock.

Oh, wie das brannte! Das Taschengeld war schon ausgegeben, als die Scheibe in den Charts auftauchte. Hätte ich mich nur daran gehalten, schluchzte sie nun innerlich. Statt dessen musste sie, eine erfolgreiche und selbstbewusste Frau, sich von einem fremden Mann den nackten Hintern versohlen lassen, als wäre sie noch immer ein ungezogenes Mädchen.

Diese Demütigung schmerzte fast noch mehr, als die Schläge. Die Züchtigung schien kein Ende nehmen zu wollen. Das Bataillon trat die Brigade, und sie zogen nach Osten, gehüllt in einem dicken Nebelschleier, direkt in die Kampfzone.

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Sie fluchte leise, weil sie sich heute morgen tatsächlich auch noch für Strümpfe entschieden hatte. Hauchdünne schwarze, halterlose Strümpfe. Christine trug eigentlich immer Strümpfe. Sie machten auf jeden Fall ein schöneres Bein und sahen unter einem kurzen Kleid einfach klasse aus.

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