Mastrubieren wie oft porno geschichten kostenlos

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Die Pausen zwischen den Stakkatos wurden allmählich kürzer und die Dauer der Geräuschphasen nahm zu. Dann raschelte es in ihrem Bett. Danach trat Stille ein. Ich hatte noch nie masturbiert, nur davon gehört. Meistens wurde darüber vom Wichsen, was die Jungens trieben, gesprochen. Trotzdem wusste ich, auch Mädchen konnten masturbieren.

Die Frage war nur wie. Bei einer Gelegenheit erzählte sie mir, wie sehr sie ihren Freund vermisste, weil sie ihn schon lange nicht mehr gesehen hatte. Später nachdem wir schon eine Weile zu Bett gegangen waren hörte ich wieder das bekannte Geräuschmuster. Was trieb sie da. Ich lag im Bett, wagte nicht zu Atmen aus Angst sie würde merken, dass ich sie belauschte.

Ich war wie hypnotisiert von dem Gedanken, dass sie sich selbst befriedigte, nicht weiter als 2 m von mir entfernt. Es dauerte noch ein, oder zwei Wochen und einige weiterer Episoden von ihr, bis meine Neugierde überhandnahm. Ich wollte das Gefühl auch erleben, fürchtete aber erwischt zu werden. So wartete ich mit dem Experiment auf eine Nacht in der sie weg war. Ich las einige aufreizende Passagen in einem Schundroman einer Freundin.

Bald fand ich mich bei abgeschlossener Türe tief unter meiner Bettdecke. Das Nachthemd war bis über die Taille hoch gezogen. Meine Finger wanderten langsam unter das elastische Band meines Slips. Langsam bewegten sich die Finger in Kreisen über meiner Spalte im Schamhaar.

Es war völlig überraschend wie natürlich ich es tun konnte und wie schnell ich lernte, was sich am besten anfühlte.

Als ich fortfuhr mich zwischen meinen Schenkeln zu streicheln, bewegte sich meine Hand weiter nach unten. Meine Spalte wurde wärmer und — was ich damals dachte, verschwitzter. Mir war damals noch nicht klar, dass Frauen feucht werden um sich auf das Eindringen eines Mannes vorzubereiten.

Allmählich fühlte ich wie mein Streicheln stärker und schneller, ja dringender, wurde. Mein Körper bereitete sich auf etwas vor was bald passieren würde. Ich begann unruhig zu werden durch meine Berührung. Ich stellte mir damals nicht vor Sex zu haben, wie ich es heute mache, weil ich noch gar keinen realen Sex hatte. Ich dachte an das Kommen, wie es im Roman der Freundin beschrieben war. Es dauerte nicht lange bis ich eine Ankündigung tief aus meinen Lenden fühlte.

Mein erster Orgasmus bahnte sich am. Furcht und Freude wechselten sich ab, als sich meine Lippen teilten und meine Klitoris anschwoll und sich aus ihrer Vorhaut befreite.

Andy und ich sind für ein paar Tage nach Arco gefahren um hier einige Touren zu gehen. Die beiden kletterten zwar nicht, doch sie wollten wenigstens abends mit uns zusammen sein.

Besonders hatte es uns ein Überhang angetan. Schon im Frühjahr hatten wir uns an dieser Route versucht. Andy kam zwar noch problemlos drüber, doch ich hing wie ein nasser Sack herum und schaffte es nicht.

Inzwischen hatten wir ein paar Mal trainiert und so gierte ich diesem Überhang förmlich entgegen. Ich war jetzt schon kribbelig und erregt — und das hatte nicht nur etwas mit dem Überhang zu tun.

Heute packte ich ein paar Schlingen mehr ein, denn wenn ich ihn schaffte, dann wartete dort oben etwas ganz Besonderes auf mich — zumindest, wenn es nach mir ging. Peter und Martina fuhren uns zum Einstieg und schauten uns die ersten beiden Seillängen noch zu. Am zweiten Standplatz sah ich, wie sie zum Auto gingen und wegfuhren. Sie wollten sich eine Burg anschauen und sich einen gemütlichen Nachmittag am See machen.

Manchmal tat mir Peter fast leid. Er konnte ja nichts dafür, dass er nicht schwindelfrei war und ich trotzdem dieses Jahr fast jedes Wochenende beim Klettern gewesen war — doch er trug es mit Humor und da auch Martina, Andys Freundin, nicht kletterte, unternahmen die beiden dann öfter etwas zusammen.

Ich genoss es abwechselnd mit Andy den Vorstieg zu übernehmen und dem Überhang immer näher zu kommen. Manchmal spürte ich bei all diesen Seillängen eine Ungeduld in mir, die ich unterdrücken musste um nicht unvorsichtig zu werden.

Auch wenn in dieser Gegend viele Routen super abgesichert waren, so traf dies hier nicht zu, und Sicherungen mussten von uns immer wieder selbst gelegt und angebracht werden.

Die letzte Seillänge vor dem Überhang war geschafft und ich sah nach oben zu diesem Stück Fels, dass mich so oft in meine Träume begleitet hatte.

In mir war eine herrliche Erregung und irgendwie schien sich das auch auf Andy zu übertragen, denn er schaute mich an, wurde rot, und sah sofort wieder weg. Genau diese Reaktion von ihm spornte mich zusätzlich an, denn dort oben, auf der Felsnase über dem Überhang würde ich mir einen zweiten Traum erfüllen, der mich auch oft in den Schlaf begleitet hatte.

Andy stieg vor und ich sah, dass selbst er, der besser kletterte als ich, zu kämpfen hatte und dann kam der Ruf "Stand" von ihm — das Zeichen für mich, los zu klettern. Langsam, tastete ich mich hoch und verschmolz fast mit dem Fels. Die Griffe wurden immer winziger und die Schwerkraft zog mich förmlich nach unten. Oh verdammt, die Stelle, an der ich mir im Frühjahr die Zähne ausgebissen hatte lag direkt vor mir.

Ich fand keinen Griff, keinen Halt, meine Beine begannen zu zittern und meine rechte Hand suchte verzweifelt nach einem Halt. Ich rief mir meine Träume ins Gedächtnis und wurde auf einmal ruhig und kraftvoll. Was ich mir dort oben erfüllen wollte, war so eingebrannt in mir, dass ich alle Kraft zusammennahm, meine Hand ein winziges Stückchen weiter schob und ihn endlich hatte, diesen winzigen Griff, diesen Überhang.

Mit einem erlösenden "ich hab's geschafft" zog ich mich die letzten Meter hoch und stand strahlend vor Andy am Standplatz. Jedesmal, wenn ich eine schwierige Stelle geschafft hatte, dann nahm Andy mich in die Arme, drückte mir ein Bussi auf die Stirn und freute sich mit mir.

Auch dieses Mal kam er auf mich zu, küsste mich auf die Stirn und wollte sich wieder von mir lösen, wie schon so oft. Doch ich hielt ihn umschlungen, fuhr mit meinen Händen über seine Haare, löste sein Stirnband ein bisschen, schob es ihm über die Augen und spürte, wie er verblüfft erstarrte.

Ganz vorsichtig und langsam, denn wir waren auf einer winzigen Felsnische Meter über dem Boden, löste ich mich von ihm und sicherte mich erst einmal am Standplatz. Andy stand immer noch wie erstarrt da, hatte das Stirnband über den Augen und bewegte sich nicht.

Ich nahm seine Hände, führte sie an meine Taille und schob mit meinen und seinen Händen langsam mein T-Shirt nach oben. Als er spürte, was ich vorhatte, wurde sein Griff auf einmal stärker und ich hörte ihn erregt einatmen.

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So wartete ich mit dem Experiment auf eine Nacht in der sie weg war. Ich las einige aufreizende Passagen in einem Schundroman einer Freundin. Bald fand ich mich bei abgeschlossener Türe tief unter meiner Bettdecke. Das Nachthemd war bis über die Taille hoch gezogen. Meine Finger wanderten langsam unter das elastische Band meines Slips.

Langsam bewegten sich die Finger in Kreisen über meiner Spalte im Schamhaar. Es war völlig überraschend wie natürlich ich es tun konnte und wie schnell ich lernte, was sich am besten anfühlte. Als ich fortfuhr mich zwischen meinen Schenkeln zu streicheln, bewegte sich meine Hand weiter nach unten. Meine Spalte wurde wärmer und — was ich damals dachte, verschwitzter. Mir war damals noch nicht klar, dass Frauen feucht werden um sich auf das Eindringen eines Mannes vorzubereiten. Allmählich fühlte ich wie mein Streicheln stärker und schneller, ja dringender, wurde.

Mein Körper bereitete sich auf etwas vor was bald passieren würde. Ich begann unruhig zu werden durch meine Berührung. Ich stellte mir damals nicht vor Sex zu haben, wie ich es heute mache, weil ich noch gar keinen realen Sex hatte. Ich dachte an das Kommen, wie es im Roman der Freundin beschrieben war.

Es dauerte nicht lange bis ich eine Ankündigung tief aus meinen Lenden fühlte. Mein erster Orgasmus bahnte sich am. Furcht und Freude wechselten sich ab, als sich meine Lippen teilten und meine Klitoris anschwoll und sich aus ihrer Vorhaut befreite. Ich ahnte instinktiv, dass durch direkte Berührung die Empfindung zu intensiv würde. Ich begann wild und ungestüm mit dem Mittelfinger zwischen meinen Lippen zu reiben. Nur gelegentlich mit Kontakt meiner Klitoris. Ich fühlte wie sich mein Körper krümmte.

Meine Hüften ruckten um noch mehr Fingerkontakt und noch mehr von diesem wundervollen Gefühl zu erhaschen. Ich kam gleich einem Sturm. Überflüssig festzustellen, dass ich sehr verwundert war über das was gerade passiert war.

Besorgt ob irgendetwas in mir gebrochen war, zog ich schnell wieder meinen Slip an und machte Anstrengungen einzuschlafen. Ich hoffte, wenn ich irgendetwas Falsches getan hätte, es würde vergehen, aber mein Körper trieb noch lange Zeit in den Wellen des erlebten Höhepunktes. Am nächsten Morgen entdeckte ich, dass ich süchtig nach mehr war. Es endete damit, dass ich mich noch zweimal masturbierte. Allmählich lernte ich es mehr diskreter zu tun.

Ich bekam die Courage zu masturbieren, wenn sie mit im Raum war und ich dachte, dass sie schlief. Trotzdem hatte ich einmal in einer Nacht das Gefühl wir masturbierten gleichzeitig.

Die Griffe wurden immer winziger und die Schwerkraft zog mich förmlich nach unten. Oh verdammt, die Stelle, an der ich mir im Frühjahr die Zähne ausgebissen hatte lag direkt vor mir.

Ich fand keinen Griff, keinen Halt, meine Beine begannen zu zittern und meine rechte Hand suchte verzweifelt nach einem Halt. Ich rief mir meine Träume ins Gedächtnis und wurde auf einmal ruhig und kraftvoll.

Was ich mir dort oben erfüllen wollte, war so eingebrannt in mir, dass ich alle Kraft zusammennahm, meine Hand ein winziges Stückchen weiter schob und ihn endlich hatte, diesen winzigen Griff, diesen Überhang.

Mit einem erlösenden "ich hab's geschafft" zog ich mich die letzten Meter hoch und stand strahlend vor Andy am Standplatz. Jedesmal, wenn ich eine schwierige Stelle geschafft hatte, dann nahm Andy mich in die Arme, drückte mir ein Bussi auf die Stirn und freute sich mit mir. Auch dieses Mal kam er auf mich zu, küsste mich auf die Stirn und wollte sich wieder von mir lösen, wie schon so oft. Doch ich hielt ihn umschlungen, fuhr mit meinen Händen über seine Haare, löste sein Stirnband ein bisschen, schob es ihm über die Augen und spürte, wie er verblüfft erstarrte.

Ganz vorsichtig und langsam, denn wir waren auf einer winzigen Felsnische Meter über dem Boden, löste ich mich von ihm und sicherte mich erst einmal am Standplatz. Andy stand immer noch wie erstarrt da, hatte das Stirnband über den Augen und bewegte sich nicht.

Ich nahm seine Hände, führte sie an meine Taille und schob mit meinen und seinen Händen langsam mein T-Shirt nach oben. Als er spürte, was ich vorhatte, wurde sein Griff auf einmal stärker und ich hörte ihn erregt einatmen.

Doch da löste ich seine Hände von meiner Brust, nahm eine Schlinge, band sie ihm um das Handgelenk und hängte sie mit einem Karabiner an den Standhaken. Ich nahm auch seine andere Hand und fesselte sie mit einer Schlinge. Er stand vor mir, mit verbundenen Augen und die Hände konnte er nicht mehr bewegen. Ich trat auf ihn zu, rieb meinen Körper an seinem und massierte mit meinem Schoss seinen harten steifen Schwanz durch die dünne Kletterhose.

Mit meiner Zunge fuhr ich über seine Lippen und öffnete sie, drang in seinen Mund ein und er erwiderte meinen Kuss voller Gier und Leidenschaft. Doch wieder zog ich mich von ihm zurück. Ich wollte diese Minuten auskosten und mir viel Zeit lassen bei dem, was nun folgen würde. Ich griff nach dem Stirnband, mit dem ich ihm die Augen verbunden hatte, löste es und trat wieder einen Schritt von ihm zurück. Erst jetzt fing ich an mein T-Shirt auszuziehen und seine Augen folgten jede meiner Bewegungen.

Andy zerrte ungeduldig an den Schlingen, mit denen er gefesselt war und wollte, dass ich ihn frei mache, doch ich lachte nur erregt und setzte mein Spiel fort. Ich streichelte und erregte mich immer mehr, und zu sehen, wie er ungeduldig an den Schlingen zerrte und sein harter steifer Schwanz deutlich unter der dünnen Sprachlose abzeichnete, machte mich total an. Ich war nackt darunter und spürte die Sonne und den Wind auf meiner ganzen Haut. Ich kniete mich vor Andy hin, spreizte meine Beine, beugte mich nach hinten und begann meine Oberschenkel zu streicheln.

Mit meinen Fingern kam ich immer näher zu meiner Muschi und als ich die Schamlippen auseinanderzog und ihm meinen rosigen, feuchten glänzenden Schoss zeigte und mit meinem Kitzler spielte, da zerrte er so heftig an den Schlingen, dass ich Angst hatte, er könnte sich befreien. Doch ich war noch nicht fertig. Vor seinen Augen begann ich mich nun immer hemmungsloser zu streicheln und zu massieren. Das Gefühl, dass er mir dabei hilflos ausgeliefert war, mir zusehen musste, nichts tun konnte, während ich mich zum Orgasmus trieb verstärkte dieses irre lustvolle Gefühl in mir.

Kurz bevor ich so weit war, stand ich auf, ging auf ihn zu, verband ihm erneut die Augen und verlängerte die Schlingen, mit denen er festgebunden war so, dass er sich hinknien konnte. Das Klirren von Metall brachte mich wieder in die Realität zurück.

Irgendwo unter uns waren Kletterer unterwegs und die würden sicher auch bald hierher kommen. Nicht nur ich, sondern auch Andy hatte das Klirren gehört, und er bat mich, ihn schnell los zu binden, doch er hatte nicht mit meiner neu aufkommenden Lust gerechnet.



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Die Frage war nur wie. Bei einer Gelegenheit erzählte sie mir, wie sehr sie ihren Freund vermisste, weil sie ihn schon lange nicht mehr gesehen hatte. Später nachdem wir schon eine Weile zu Bett gegangen waren hörte ich wieder das bekannte Geräuschmuster. Was trieb sie da.

Ich lag im Bett, wagte nicht zu Atmen aus Angst sie würde merken, dass ich sie belauschte. Ich war wie hypnotisiert von dem Gedanken, dass sie sich selbst befriedigte, nicht weiter als 2 m von mir entfernt. Es dauerte noch ein, oder zwei Wochen und einige weiterer Episoden von ihr, bis meine Neugierde überhandnahm. Ich wollte das Gefühl auch erleben, fürchtete aber erwischt zu werden.

So wartete ich mit dem Experiment auf eine Nacht in der sie weg war. Ich las einige aufreizende Passagen in einem Schundroman einer Freundin. Bald fand ich mich bei abgeschlossener Türe tief unter meiner Bettdecke. Das Nachthemd war bis über die Taille hoch gezogen. Meine Finger wanderten langsam unter das elastische Band meines Slips. Langsam bewegten sich die Finger in Kreisen über meiner Spalte im Schamhaar. Es war völlig überraschend wie natürlich ich es tun konnte und wie schnell ich lernte, was sich am besten anfühlte.

Als ich fortfuhr mich zwischen meinen Schenkeln zu streicheln, bewegte sich meine Hand weiter nach unten. Meine Spalte wurde wärmer und — was ich damals dachte, verschwitzter.

Mir war damals noch nicht klar, dass Frauen feucht werden um sich auf das Eindringen eines Mannes vorzubereiten. Allmählich fühlte ich wie mein Streicheln stärker und schneller, ja dringender, wurde. Mein Körper bereitete sich auf etwas vor was bald passieren würde. Ich begann unruhig zu werden durch meine Berührung. Ich stellte mir damals nicht vor Sex zu haben, wie ich es heute mache, weil ich noch gar keinen realen Sex hatte.

Ich dachte an das Kommen, wie es im Roman der Freundin beschrieben war. Es dauerte nicht lange bis ich eine Ankündigung tief aus meinen Lenden fühlte. Mein erster Orgasmus bahnte sich am. Furcht und Freude wechselten sich ab, als sich meine Lippen teilten und meine Klitoris anschwoll und sich aus ihrer Vorhaut befreite. Ich ahnte instinktiv, dass durch direkte Berührung die Empfindung zu intensiv würde.

Ich begann wild und ungestüm mit dem Mittelfinger zwischen meinen Lippen zu reiben. Nur gelegentlich mit Kontakt meiner Klitoris. Ich fühlte wie sich mein Körper krümmte. Meine Hüften ruckten um noch mehr Fingerkontakt und noch mehr von diesem wundervollen Gefühl zu erhaschen. Ich kam gleich einem Sturm. Endlich wieder einmal ein paar Tage frei. Andy und ich sind für ein paar Tage nach Arco gefahren um hier einige Touren zu gehen. Die beiden kletterten zwar nicht, doch sie wollten wenigstens abends mit uns zusammen sein.

Besonders hatte es uns ein Überhang angetan. Schon im Frühjahr hatten wir uns an dieser Route versucht. Andy kam zwar noch problemlos drüber, doch ich hing wie ein nasser Sack herum und schaffte es nicht. Inzwischen hatten wir ein paar Mal trainiert und so gierte ich diesem Überhang förmlich entgegen.

Ich war jetzt schon kribbelig und erregt — und das hatte nicht nur etwas mit dem Überhang zu tun. Heute packte ich ein paar Schlingen mehr ein, denn wenn ich ihn schaffte, dann wartete dort oben etwas ganz Besonderes auf mich — zumindest, wenn es nach mir ging. Peter und Martina fuhren uns zum Einstieg und schauten uns die ersten beiden Seillängen noch zu. Am zweiten Standplatz sah ich, wie sie zum Auto gingen und wegfuhren.

Sie wollten sich eine Burg anschauen und sich einen gemütlichen Nachmittag am See machen. Manchmal tat mir Peter fast leid.

Er konnte ja nichts dafür, dass er nicht schwindelfrei war und ich trotzdem dieses Jahr fast jedes Wochenende beim Klettern gewesen war — doch er trug es mit Humor und da auch Martina, Andys Freundin, nicht kletterte, unternahmen die beiden dann öfter etwas zusammen.

Ich genoss es abwechselnd mit Andy den Vorstieg zu übernehmen und dem Überhang immer näher zu kommen. Manchmal spürte ich bei all diesen Seillängen eine Ungeduld in mir, die ich unterdrücken musste um nicht unvorsichtig zu werden.

Auch wenn in dieser Gegend viele Routen super abgesichert waren, so traf dies hier nicht zu, und Sicherungen mussten von uns immer wieder selbst gelegt und angebracht werden. Die letzte Seillänge vor dem Überhang war geschafft und ich sah nach oben zu diesem Stück Fels, dass mich so oft in meine Träume begleitet hatte.

In mir war eine herrliche Erregung und irgendwie schien sich das auch auf Andy zu übertragen, denn er schaute mich an, wurde rot, und sah sofort wieder weg. Genau diese Reaktion von ihm spornte mich zusätzlich an, denn dort oben, auf der Felsnase über dem Überhang würde ich mir einen zweiten Traum erfüllen, der mich auch oft in den Schlaf begleitet hatte.

Andy stieg vor und ich sah, dass selbst er, der besser kletterte als ich, zu kämpfen hatte und dann kam der Ruf "Stand" von ihm — das Zeichen für mich, los zu klettern. Langsam, tastete ich mich hoch und verschmolz fast mit dem Fels. Die Griffe wurden immer winziger und die Schwerkraft zog mich förmlich nach unten.

Oh verdammt, die Stelle, an der ich mir im Frühjahr die Zähne ausgebissen hatte lag direkt vor mir. Ich fand keinen Griff, keinen Halt, meine Beine begannen zu zittern und meine rechte Hand suchte verzweifelt nach einem Halt. Ich rief mir meine Träume ins Gedächtnis und wurde auf einmal ruhig und kraftvoll.

Was ich mir dort oben erfüllen wollte, war so eingebrannt in mir, dass ich alle Kraft zusammennahm, meine Hand ein winziges Stückchen weiter schob und ihn endlich hatte, diesen winzigen Griff, diesen Überhang. Mit einem erlösenden "ich hab's geschafft" zog ich mich die letzten Meter hoch und stand strahlend vor Andy am Standplatz.

Jedesmal, wenn ich eine schwierige Stelle geschafft hatte, dann nahm Andy mich in die Arme, drückte mir ein Bussi auf die Stirn und freute sich mit mir. Auch dieses Mal kam er auf mich zu, küsste mich auf die Stirn und wollte sich wieder von mir lösen, wie schon so oft. Doch ich hielt ihn umschlungen, fuhr mit meinen Händen über seine Haare, löste sein Stirnband ein bisschen, schob es ihm über die Augen und spürte, wie er verblüfft erstarrte.

Ganz vorsichtig und langsam, denn wir waren auf einer winzigen Felsnische Meter über dem Boden, löste ich mich von ihm und sicherte mich erst einmal am Standplatz. Andy stand immer noch wie erstarrt da, hatte das Stirnband über den Augen und bewegte sich nicht.

Ich nahm seine Hände, führte sie an meine Taille und schob mit meinen und seinen Händen langsam mein T-Shirt nach oben.

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