Meine sklavin nackt bei der hausarbeit

meine sklavin nackt bei der hausarbeit

Kleine Schikanen, um seinen Partner oder seine Partnerin ein wenig zu unterwerfen, können auch schon am Morgen für viel Freude und jede Menge erotischer Spannung sorgen. Die Ideen, wie man dabei eine Strafarbeit erteilt, sind dabei nahezu unbegrenzt.

Schon in den eigenen vier Wänden kann man seinem Schatz die ein oder andere Aufgabe übertragen, um ihm die eigene Dominanz zu zeigen und ihm das Gefühl zu geben, der devote Part sein zu müssen. Als Beispiel seien hier nur mal einige sehr populäre Methoden genannt, bei der wir mal davon ausgehen, dass die Frau die devote Veranlagung besitzt. Grundsätzlich geht das natürlich auch andersherum.

War die Frau am Vorabend nicht folgsam genug beim Sex, kann der Mann sie mit einer Strafarbeit belegen, die sie mehrere Stunden am Tag beschäftigt. So kann er von ihr verlangen, dass sie mit einem Anal-Plug im Hintern die ganze Hausarbeit verrichten muss.

Auch Aufgaben, für die die Frau das Haus verlassen muss, wie etwa den Müll hinauszubringen, muss sie dann mit dem Butt-Plug im Po ausführen. Dies geht natürlich auch bei der Arbeit. Dadurch hat nicht nur der Mann das Gefühl, seine Frau dominieren zu können. Auch die Frau hat permanent das Gefühl unterworfen zu sein und durch den Plug im Po wird sie ohne Zweifel auch zunehmend Lust auf Sex bekommen. In der Wohnung kann er auch eine Leine oder Kette am Halsband fixieren, an der der Mann seine Frau wie einen Hund durch die eigenen vier Wände führen kann.

Das vielleicht schönste Vergnügen für einen Mann ist vielleicht, wenn die Frau alle Hausarbeiten nackt verrichten muss. Auch sonst kann man zu Hause immer wieder die ein oder andere kleine Strafarbeit einstreuen. Möglich sind hier auch leichte Schläge mit der Hand oder einer Peitsche, zum Beispiel wenn die Frau gerade unter der Dusche steht. Gerade zu Hause kann man auch erotische Rollenspiele sehr gut in den Alltag integrieren.

Bestens geeignet sind dabei Spiele, bei denen einer der beiden Partner den unterwürfigen und der andere den dominanten Part einnimmt. Auf diese Weise ist es möglich, dass beispielsweise der Mann wie eine Art Sklave bestimmte Aufgaben erfüllen muss, zum Beispiel Heimwerkertätigkeiten, und die Frau ihn ähnlich wie eine Domina dabei herumkommandiert. Ähnlich kann auch die Frau die Dienerin spielen, zum Beispiel als Dienstmagd, während der Mann sich als adeliger Herrscher aufführt und ihr Anweisungen gibt, was sie zu tun hat.

Wortlos erhalte ich Klammern und Gewichte an meine Brustnippel, dann schiebt er mir einen mächtigen Dildo in meine Fotze. Ich stöhne laut in das Latex das meinen Mund füllt.

Zehn Mal, rein und raus, rauben mir fast den Verstand. Doch dann hört er auf, nimmt mir die Klammern ab, und verschwindet wieder. So ein verdammter Kerl, denke ich. Er bringt mich an den Rand eines erlösenden Orgasmus, und lässt mich dann versauern. Es vergeht eine gefühlte Ewigkeit, bis ich ihn wieder höre. Ebenfalls wortlos, erhalte ich Klammern und Gewichte an meine Schamlippen, und den gut eingecremten Analball mit Innenkugel in meine Arschfotze.

Mit einem Finger reizt er meinen Kitzler ins unermessliche, und lässt wieder von mir ab. Mit Klammern und Analball lässt er mich sitzen, und verschwindet erneut. Diesmal, zum Glück nur kurze Zeit später, erscheint er wieder, nimmt mir die Klammen und den Knebel ab, und löst meine Gurte.

Er packt meinen Kopf, und fickt mich in den Mund, bis ich wieder seine Sahne erhalte. Dann nimmt er mir die Augenbinde ab, und spricht zum ersten Mal wieder mit mir. Wundervolle Gefühle breiten sich in mir aus, als er meine Fotze dehnt, und tief in mich eindringt.

Mein Herr steht mit leicht gespreizten Beinen und verschränkten Armen, im schwarzen Latex-Outfit vor mir, und schaut mir zu, wie ich mich selbst ficke. Er bemerkt meine ansteigende Geilheit, die auch mein lautes Stöhnen verkündet. Noch immer sind meine Hände an meine Taillenkette gefesselt, und innerlich wünsche ich mir, dass er mir hilft, endlich zu kommen. Meinen Kitzler reiben, oder meine Nippel zwirbeln, wäre schon ausreichend.

Doch nichts tut er, er schaut mir einfach nur zu. Wieder werde ich schneller, ich brauche das jetzt einfach. Er greift zur harten Peitsche, stellt sich neben mich, und zieht mir einen kräftigen Hieb über meinen Arsch. Bis zum Anschlag steckt er nun in meiner Fotze, obwohl ich auf meinen Zehenspitzen stehe, und habe fast keinen Spielraum, um mich zu ficken.

Doch was geschieht nun? Nichts, er geht einfach wortlos weg, und lässt mich stehen. Wie kann ich meine unbändige Lust befriedigen, frage ich mich, und versuche, mir mit leichten Beckenbewegungen Abhilfe zu verschaffen. Etwas Reiz entsteht dadurch, allerdings nicht genug.

Am meisten Gefühle verschafft mir die rotierende Innenkugel meines stählernen Analballs, bewirkt aber auch, dass die beiden Zierkugeln aneinander klacken, und mein Herr dies hört.

So kann ich mich wenigstens wieder ficken, denke ich, und nutze auch gleich den gewonnenen Spielraum. Und ich werde Dir sogar noch helfen!

Welch eine Wohltat verspüre ich in meiner glühenden Fotze, verursacht durch die Reibung des Gummischwanzes, den einige Zentimeter hin und her gleiten lassen kann. Der Schmerz, den die Peitsche verursacht, treibt mich eher noch weiter in meine Geilheit, als dass ich ihn störend empfinde. Ich stöhne laut in meinen Knebel, spüre wie die Säfte in meinen Lenden zu kochen beginnen, und lasse mich von einem gewaltigen Orgasmus überrollen.

Ich zittere und bebe am ganzen Körper, und verstehe nun auch den Sinn des Seils. Wäre ich nicht so aufgehängt, würde ich zusammen brechen.

Mein Orgasmus ebbt langsam ab, doch nicht die Peitschenhiebe, die immer noch auf meinen Arsch prasseln, und jetzt als schmerzhaft empfinde. Ich bin völlig kraftlos. Der Schwanz in mir, beginnt extrem stark zu vibrieren, und erneut erhalte ich die harten Schläge meines Herrn. Ich spüre schon gar nicht mehr, wie die Erregung ansteigt, und werde vom nächsten, heftigen Höhepunkt erfasst, der mir die Sinne schwinden lässt.

Ich erwache in den kräftigen Armen meines Herrn. Die Klammern und der Knebel sind verschwunden, und auch der Schwanz in meiner Fotze ist weg. Jetzt löst er das Seil, und lässt mich langsam, vor sich, auf meine weichen Knie sinken.

Bevor ich etwas sagen kann, steckt sein steifer Schwanz in meinem Mund, den ich, obwohl ich eigentlich nicht mehr kann, bis zum Erfolg verwöhnen muss. Jetzt löst er meine Hände von meiner Taillenkette, und ich bin wieder seine normale Kettensklavin, die seinen Anweisungen folge zu leisten hat. Trotz meiner Erschöpfung gehorche ich, und beseitige das Fotzenwasser, das sich bei meinen Orgasmen unter mir angesammelt hat.

Dabei muss ich sogar schmunzeln, und danke innerlich meinem Herrn, für das wundervolle Erlebnis. Danach, bei der Hausarbeit, die ich wieder fortgesetzt habe, werde ich schon wieder geil. Aber das Brennen, meines mit Striemen übersäten Sklavenarsches trägt dazu bei. Mein Herr ruft mich zu sich in sein Büro, und gibt mir den Auftrag, mich vor meinen Laptop zu setzen, und ihm eine E-Mail zu schreiben.

Darin soll ich ihm in wenigen Worten erklären, was ich als seine Sklavin bin, wie ich mich meinem Herrn gegenüber zu verhalten habe, und was mich bei Ungehorsam erwarten kann. Beim setzen schmerzen meine gestriemten Hinterbacken, doch dies erregt mich, weil es die Schrift meines Herrn für meinen Ungehorsam ist. Ich überlege kurz, und beginne einen kleinen Brief. Ihr dürft mit ihr tun, was immer Ihr wollt. Die nächsten Tage wirst Du zuhause grundsätzlich meine Kettensklavin sein, was bedeutet, dass Du Dir die Ketten selbst anlegst, die Maske trägst, und ansonsten nackt bist, ob ich selbst auch zuhause bin, oder nicht.

Jegliche eigene sexuelle Stimulation ist Dir verboten, wie auch Die der Brüste. Ich gehorche seiner Anweisung, stehe auf, nehme die Augenbinde vom Tisch, stelle mich an meinen mir zugeordneten Platz, lege mir die Augenbinde an, und befestige die Ketten meiner Handgelenke am Wandring über meinem Kopf. Nachdem die Vorhängeschlösser eingerastet sind, wir mir bewusst, dass keine Befreiung mehr möglich ist, und ich auf die Güte meines Herrn angewiesen bin.

Ich kann nichts sehen, und bin angekettet wie eine Sklavin, früher im Kerker. Hier stehe ich nun und warte, eine gefühlte Ewigkeit. Ich bin geil, irre geil, durch die Situation, in der ich mich befinde, kann mir aber keine Abhilfe verschaffen. Plötzlich zucke ich zusammen. Die Hand meines Herrn berührt meine nasse Fotze, und zwei Finger dringen tief in mich ein.

Ich spiele das Spiel mit, in der Hoffnung auf eine schöne Behandlung. Ich stöhne, und bin kurz davor, dass es mir kommt. Doch dann hört er leider auf. Wieder tauchen seine Finger in meine nasse Fotze, und danach steckt er sie mir in meinen Mund um sie ab zu lecken. Mehrmals wiederholt er dies, bevor er sich meinen Titten widmet.

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Reportage swinger gummi muschi

Gerade zu Hause kann man auch erotische Rollenspiele sehr gut in den Alltag integrieren. Bestens geeignet sind dabei Spiele, bei denen einer der beiden Partner den unterwürfigen und der andere den dominanten Part einnimmt. Auf diese Weise ist es möglich, dass beispielsweise der Mann wie eine Art Sklave bestimmte Aufgaben erfüllen muss, zum Beispiel Heimwerkertätigkeiten, und die Frau ihn ähnlich wie eine Domina dabei herumkommandiert.

Ähnlich kann auch die Frau die Dienerin spielen, zum Beispiel als Dienstmagd, während der Mann sich als adeliger Herrscher aufführt und ihr Anweisungen gibt, was sie zu tun hat. Die Möglichkeiten, sadomasochistische Rollenspiele auch in den Alltag einzubinden, sind kaum zählbar, weshalb hier jeder das Richtige für sich finden kann.

Die betroffene Person bekommt das erregende Gefühl, im öffentlichen Raum etwas zu tun, was sie sonst nicht tut, und die bestrafende Person kann sich entweder in Gedanken die Situationen vorstellen, wie die Strafarbeit vollzogen wird, oder aber auch live dabei sein. Eine mögliche Strafarbeit kann zum Beispiel sein, dass eine Frau mit einem ferngelenkten Vibrator in ihrer Vagina einkaufen geht oder einen Behördengang macht.

Eine andere Strafarbeit kann auch sein, wenn die Frau ohne Höschen zur Arbeit gehen muss. Auch hieraus können sich für beide Partner sehr prickelnde Momente ergeben. Bei der Frau kommt nicht nur das besondere Gefühl auf, unten ohne zu sein, sondern auch das gewisse Risiko, dass einer oder mehrere Kollegen merken, dass sie keinen Slip trägt.

Am besten ist es, wenn es jeder einmal für sich ausprobiert und dabei entdeckt, welche Art von Strafarbeit ihm am meisten liegen.

Pauli Club für alle! Unser neuer Club Frohe Weihnachten! Strafarbeit für Zuhause Schon in den eigenen vier Wänden kann man seinem Schatz die ein oder andere Aufgabe übertragen, um ihm die eigene Dominanz zu zeigen und ihm das Gefühl zu geben, der devote Part sein zu müssen.

Strafarbeiten bei Rollenspielen Gerade zu Hause kann man auch erotische Rollenspiele sehr gut in den Alltag integrieren. Das besondere Geschenk — Wenn man sich selbst verschenkt….

Nacktkegelverein — Der neue Trendsport für Nudisten…. Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. Das war jetzt wirklich ein Scherz. Es war letzten Dienstag auch viel harmloser und mit weniger Dienstleistung versehen. Die reizende Frau wollte einfach ihre Tochter zum Kaffee einladen und meine Aufgabe war es diesen nackt an den Tisch zu bringen und ansonsten auch nackt zu bleiben.

Ein schönes, kurzes Erlebnis für mich. Ich stell mir grad vor, ich sitze mit meiner Tochter am Tisch und wir werden von Dir nackt bedient- ok am FKK-Strand aber gleiche Szene im häuslichen Bereich - Ich glaub, ich wüsste nix damit anzufangen - wie sortiert man sowas? Vom hysterischen Lachflash bis zum peinlichen Berührtsein wäre alles möglich, aber vermutlich fehlt mir da Ich finde, der TE könnte nun mit seiner Eigenwerbung aufhören "Kundenfang" hat scheinbar geklappt.

Das denke ich auch Hawaii. Alles Weitere kann er doch per PN, erledigen. Beiträge der letzten Zeit anzeigen:


meine sklavin nackt bei der hausarbeit

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Ich kann mich ja leider nur über das Forum melden, da selbst kein Premiumkunde Ja klasse, mal ganz ehrlich. Ein Putzsklave der von der einen zu einer anderen wandert Neee, Gesellschafterin, Sklavin von einer mag ich nicht sein.

Ich sehe es auch nicht als Sklavenjob an. Die Dame von letzter Woche hat sich auch erst ein Foto schicken lassen und wollte dann Das war jetzt wirklich ein Scherz. Es war letzten Dienstag auch viel harmloser und mit weniger Dienstleistung versehen. Die reizende Frau wollte einfach ihre Tochter zum Kaffee einladen und meine Aufgabe war es diesen nackt an den Tisch zu bringen und ansonsten auch nackt zu bleiben.

Ein schönes, kurzes Erlebnis für mich. In der Wohnung kann er auch eine Leine oder Kette am Halsband fixieren, an der der Mann seine Frau wie einen Hund durch die eigenen vier Wände führen kann. Das vielleicht schönste Vergnügen für einen Mann ist vielleicht, wenn die Frau alle Hausarbeiten nackt verrichten muss. Auch sonst kann man zu Hause immer wieder die ein oder andere kleine Strafarbeit einstreuen.

Möglich sind hier auch leichte Schläge mit der Hand oder einer Peitsche, zum Beispiel wenn die Frau gerade unter der Dusche steht. Gerade zu Hause kann man auch erotische Rollenspiele sehr gut in den Alltag integrieren.

Bestens geeignet sind dabei Spiele, bei denen einer der beiden Partner den unterwürfigen und der andere den dominanten Part einnimmt. Auf diese Weise ist es möglich, dass beispielsweise der Mann wie eine Art Sklave bestimmte Aufgaben erfüllen muss, zum Beispiel Heimwerkertätigkeiten, und die Frau ihn ähnlich wie eine Domina dabei herumkommandiert.

Ähnlich kann auch die Frau die Dienerin spielen, zum Beispiel als Dienstmagd, während der Mann sich als adeliger Herrscher aufführt und ihr Anweisungen gibt, was sie zu tun hat. Die Möglichkeiten, sadomasochistische Rollenspiele auch in den Alltag einzubinden, sind kaum zählbar, weshalb hier jeder das Richtige für sich finden kann. Die betroffene Person bekommt das erregende Gefühl, im öffentlichen Raum etwas zu tun, was sie sonst nicht tut, und die bestrafende Person kann sich entweder in Gedanken die Situationen vorstellen, wie die Strafarbeit vollzogen wird, oder aber auch live dabei sein.

Eine mögliche Strafarbeit kann zum Beispiel sein, dass eine Frau mit einem ferngelenkten Vibrator in ihrer Vagina einkaufen geht oder einen Behördengang macht. Eine andere Strafarbeit kann auch sein, wenn die Frau ohne Höschen zur Arbeit gehen muss. Auch hieraus können sich für beide Partner sehr prickelnde Momente ergeben. Bei der Frau kommt nicht nur das besondere Gefühl auf, unten ohne zu sein, sondern auch das gewisse Risiko, dass einer oder mehrere Kollegen merken, dass sie keinen Slip trägt.

Am besten ist es, wenn es jeder einmal für sich ausprobiert und dabei entdeckt, welche Art von Strafarbeit ihm am meisten liegen.

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Strafarbeiten bei Rollenspielen Gerade zu Hause kann man auch erotische Rollenspiele sehr gut in den Alltag integrieren.