Melkmaschine erotik sex stories lesen

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Manchmal fragte sie sich, was das wohl für ein Gefühl sei, selbst einmal an diese Maschine angeschlossen zu sein. Schon lange hatte sie diesen Gedanken. Und heute Nacht wollte sie es umsetzen. Langsam stieg sie die Rampe empor, auf der normalerweise die Kühe lang liefen wenn sie gemolken wurden.

Endlich erreichte sie das Podest. Sie hatte die Saugglocken der Melkmaschine bereits bereitgelegt. Langsam zog sie sich nackt aus.

Sie wollte das Gefühl einer Kuh so echt wie möglich erleben. Als sie sich im halbdunkeln auf den Boden setzte bemerkte sie nicht, dass dort noch ein Kuhfladen lag und setzte sich dort mitten hinein.

Maike verzog angewidert das Gesicht. Sie wollte es ja so. Langsam nahm sie die eine Saugglocke in die Hand und stülpte sie über ihre eine Brustwarze. Die Maschine war bereits angeschaltet und so saugte sie sich sofort fest. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Verdammt war das kalt. Sie nahm auch die Zweite Glocke und setzte sie an. Letztendlich setzte sie die verbleibenden zwei Saugglocken einfach auf ihre Brüste, unterhalb ihrer Brustwarzen.

Erneut liefen ihr Schauer über den Rücken. Dieses mal aber erotische. Sie stöhnte leicht auf. Hätte sie gewusst, wie gut das war, hätte sie das schon viel früher gemacht. Langsam führte sie ihre Hand nach unten und begann sich zu fingern. Es war eher sogar ein spitzen Gleitkremersatz. Endlich hörte de Maschine auf. Gerade als Maike ihren Orgasmus erreicht hatte. Langsam stand sie auf.

Sie wischte sich mit ihrer hand die Reste des Kuhfladens von ihrem Hintern, griff ihre Sachen und rannte in ihr Zimmer. Der nächste Tag verlief ganz normal. Aber am Abend verspürte sie ein ungewohntes Verlangen.

Wieder ging sie in den Melkraum und klemmte sich an. Wie am letzten Abend begann sie auch mit der Masturbation. Sie erinnerte sich an den Kuhfladen.

Ein abwegiger Gedanke kam ihr. Sie lief nackt rüber in den Kuhstall. Gerade als sie den Stall betrat lies eine Kuh gerade einen dampfenden Fladen fallen. Überglücklich ergriff sie den Fladen und lief zurück. Wieder schmierte sie ihn sich zwischen die Beine und in ihre Vagina.

Wieder begann die Maschine und wieder erreichte sie ihren Höhepunkt. Dieses mal, war der Orgasmus um einiges intensiver. Als sie sich am nächsten Morgen waschen wollte war jedoch davon nichts mehr zu sehen. Ihr sollte es recht sein. Nach dem Frühstück ging es direkt wieder an die Arbeit. Jedoch war sie kaum im Stand einen klaren Gedanken zu fassen.

Es war so als liefe alles in ihrem Kopf langsamer ab. Etwas war in ihrem Mund, sie nahm es heraus. Es war ein stück Brot vom Frühstück. Sie zuckte mit den Schultern und stopfte es zurück in den Mund. Sie kaute noch ein wenig darauf herum und schluckte es dann wieder runter. Am Abend lief sie direkt in den Stall.

Wieder nahm sie sich einen Fladen mit und wieder klemmte sie sich an die Melkmaschine. Wieder zuckten Schauer über ihren Rücken. Sie strich sich mit beiden Händen über ihre Brüste. Es freute sie zwar, war aber jetzt nicht so wichtig. Wieder spielte sie so lange an sich rum, bis der Orgasmus eintrat. Wieder ging sie direkt zu Bett. Schläfrig stand Maike auf. Sie musste dringend aufs Klo.

Langsam lief sie Richtung Badezimmer. Sie drehte sich um Ein Kuhfladen lag dampfend vor ihr. Von erotischer Begierde getrieben griff sie hinein und rieb ihn sich wieder zwischen ihre Beine. Auf einmal realisierte sie was sie da tat. Würgend rannte sie auf die Toilette und übergab sich.

Was war nur los mit ihr. Sie duschte sich auch sofort. Als sie sich dann in ihrem Zimmer vor ihrem Spiegel anzog kam der nächste Schreck ihre Brustwarzen standen direkt hervor wie Zitzen. Sie waren dick und fleischig und fühlten sich auch genauso an. Sie beschloss ab jetzt die Finger von der Melkmaschine zu lassen. In der gleichen Nacht. Maike hatte sich früh schlafen gelegt. Die letzten Nächte waren doch sehr anstrengend gewesen.

Als sie plötzlich durch ein saugendes Gefühl geweckt wurde. Schläfrig schaute sie sich um. Sie kniete wieder auf dem Podest. Wieder war die Melkmaschine am Werk. Erschreckt sprang sie auf.

Sie musste schlafgewandelt sein. Sie versuchte die Saugglocken abzunehmen, doch sie waren zu fest angesaugt. Wieder zuckte ihr Körper vor Begierde doch sie kämpfte dagegen an so gut es ging. Sie schaute runter zu ihrer Vagina als sie von dort unten ein starkes Kribbeln verspürte. Es war heute ein anstrengender Tag auf der Arbeit gewesen und Peter hatte sich eine Belohnung verdient. Das Sexkino Crazy lag auf seinem Heimweg und er würde dort etwas Druck ablassen.

Er ging rein bezahlte und sah sich etwas um was so an Publikum da war. Der Lastwagen rumpelte auf dem nicht befestigten Feldweg entlang. Bei jedem Schlagloch wackelte der Käfig und machte einen ziemlichen Krach. Der 18 jährige Boy darin war geknebelt und gefesselt. Er konnte weder sehen noch hören was um ihn herum geschah. Das einzige was er hörte war eine Stimme die er über Kopfhörer hörte und ihn auf sein zukünftiges leben vorbereiten sollte Marc freute sich sehr auf den heutigen Abend.

Endlich sah er seinen Alex wieder. Sie hatten sich seit fast einer ganzen Woche nicht mehr gesehen und vermissten sich sehr. Marc hatte in dieser Woche fast jeden Tag eine Prüfung in der Schule gehabt und Alex hat viel arbeiten müssen. Aber dieses Wochenende würde nun ihnen ganz alleine gehören.

Marc beeilte sich nach Hause zukommen und Boris war am Boden zerstört. Schon wieder hatte er Nach dem Schwimmunterricht eine Latte bekommen.

Er konnte nichts dagegen tun er fand die anderen Boys in seiner Klasse halt Geil. Aber seine Latte 23 cm war ihm peinlich und unangenehm. Auch wenn er Jeans trug sah man es direkt wenn er eine Latte bekam. Die Leute schauten ihn dann Komisch an und andere Lachten ihn aus. Thorsten hatte keine Lust mehr. Und das Obwohl er gerade erst seinen Sicherheitsrundgang um die Firma erst begonnen hatte. Obwohl es mitten im Sommer und damit noch recht Warm um diese Uhrzeit war würde er froh sein wenn er endlich Feierabend hatte.

Thorsten drehte sich um und leuchtete mit seiner Taschenlampe ins Gebüsch. Er sah aber nichts. Thorsten Hörte und sah nichts. Er konnte auch nicht sprechen und sich nicht bewegen. Das einzige was sich bewegte war sein harter Schwanz der auf und ab wippte wenn das Auto in ein Schlaglochfuhr. Trotz der Angst die er hatte war er doch auch ziemlich aufgegeilt. Was sein Entführer nur mit ihm Vorhatte?

Bestimmt würde er vergewaltigt werden von ihm. Bei dem Gedanken wurde er noch geiler Daniel schlich langsam durch das hohe Gras. Er bemühte sich keine Geräusche von sich zu geben. Nur eine falsche Bewegung und es würde seine letzte sein. Daniel fand die aber fair den er und sein Trupp dessen Kundschafter er war machten auch keine Gefangenen. Im Gegenteil sie war viel Grausamer und sehr Gefürchtet Es war wieder einer dieser Langweiligen Tage. Auch im Internet war nichts Spannendes zu finden was ihm die Zeit vertreiben würde.

Er könnte zwar in eine Sauna fahren und es sich da gut gehen lassen aber warum wegfahren wenn das gute so nahe liegt? In dem Mehrfamilienhaus in dem er wohnte lebte direkt in der Wohnung We collect personal information on this site. To learn more about how we use your information, see our Privacy Policy. Your Cookies are not enabled. You will not be able to register or login to your profile.

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Dies dauerte in der Regel aber nicht lange den die Maschine melkte nicht nur ihren Schwanz sondern mit der Zeit auch ihren Verstand. Nach und nach würden sie zum Melk sklaven werden die darum betteln würden an die Maschine zu kommen. Wenn dieser Punkt erreicht ist wird er die 3 mit extrem viel Gewinn an einen Reichen Chinesen Verkaufen der eine Richtige Boyfarm unterhielt.

Er knetet seine Beule durch und wartete noch ein paar Stunden. Peter wusste noch nicht das die wahre Qual für ihn noch nicht begonnen hat. Alex war mal wieder extrem Geil. Er ging seine letzten Mails auf Gayromeo durch und Ärgerte sich über die ganzen Faker und Chatter die ihr unwesen trieben.

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Es war heute ein anstrengender Tag auf der Arbeit gewesen und Peter hatte sich eine Belohnung verdient. Das Sexkino Crazy lag auf seinem Heimweg und er würde dort etwas Druck ablassen. Er ging rein bezahlte und sah sich etwas um was so an Publikum da war. Der Lastwagen rumpelte auf dem nicht befestigten Feldweg entlang.

Bei jedem Schlagloch wackelte der Käfig und machte einen ziemlichen Krach. Der 18 jährige Boy darin war geknebelt und gefesselt. Er konnte weder sehen noch hören was um ihn herum geschah.

Das einzige was er hörte war eine Stimme die er über Kopfhörer hörte und ihn auf sein zukünftiges leben vorbereiten sollte Marc freute sich sehr auf den heutigen Abend. Endlich sah er seinen Alex wieder. Sie hatten sich seit fast einer ganzen Woche nicht mehr gesehen und vermissten sich sehr.

Marc hatte in dieser Woche fast jeden Tag eine Prüfung in der Schule gehabt und Alex hat viel arbeiten müssen. Aber dieses Wochenende würde nun ihnen ganz alleine gehören.

Marc beeilte sich nach Hause zukommen und Boris war am Boden zerstört. Schon wieder hatte er Nach dem Schwimmunterricht eine Latte bekommen. Er konnte nichts dagegen tun er fand die anderen Boys in seiner Klasse halt Geil. Aber seine Latte 23 cm war ihm peinlich und unangenehm. Auch wenn er Jeans trug sah man es direkt wenn er eine Latte bekam. Die Leute schauten ihn dann Komisch an und andere Lachten ihn aus.

Thorsten hatte keine Lust mehr. Und das Obwohl er gerade erst seinen Sicherheitsrundgang um die Firma erst begonnen hatte. Obwohl es mitten im Sommer und damit noch recht Warm um diese Uhrzeit war würde er froh sein wenn er endlich Feierabend hatte. Thorsten drehte sich um und leuchtete mit seiner Taschenlampe ins Gebüsch. Er sah aber nichts. Thorsten Hörte und sah nichts. Er konnte auch nicht sprechen und sich nicht bewegen. Das einzige was sich bewegte war sein harter Schwanz der auf und ab wippte wenn das Auto in ein Schlaglochfuhr.

Trotz der Angst die er hatte war er doch auch ziemlich aufgegeilt. Was sein Entführer nur mit ihm Vorhatte? Bestimmt würde er vergewaltigt werden von ihm. Bei dem Gedanken wurde er noch geiler Daniel schlich langsam durch das hohe Gras. Er bemühte sich keine Geräusche von sich zu geben. Nur eine falsche Bewegung und es würde seine letzte sein. Daniel fand die aber fair den er und sein Trupp dessen Kundschafter er war machten auch keine Gefangenen.

Im Gegenteil sie war viel Grausamer und sehr Gefürchtet Es war wieder einer dieser Langweiligen Tage. Ein Zittern ging durch seinen Körper. Von Gegenwehr war nun keine Spur mehr! Seit Atem wurde lauter und folgte dem Rhythmus seines Schwanzes. Ihm war es schon lange nicht mehr peinlich, nackt vor dieser fremden Frau zu liegen. Er hätte es ja ohnehin nicht ändern können, da ihm die Ketten jegliche Bewegungsfreiheit nahmen.

Am Anfang hatte er sich noch vehement gegen das Zwangsmasturbieren gewehrt. Aber nachdem sie jedes Mal zum Überreden ihre Peitsche hatte sprechen lassen, sah auch er ein, dass sich sein Widerstand nicht lohnte.

Wenn sie doch wenigstens am Anfang jeder Sitzung etwas zärtlicher mit seinem Penis umgehen würde, damit es nicht so schmerzte! Langsam wurde sie ungeduldig. Sie hatte keine Lust, ihn hier stundenlang zu wichsen und sich dabei einen Muskelkater zu holen. Ein durchaus lustvolles Stöhnen entrang sich seinem Mund. Und so setzte sie die gerade bewährte Methode fort! Immer weiter schob sie seine Vorhaut vor und zurück und presste seinen Schaft zusammen, als wenn sie ihn jetzt schon auswringen wollte.

Seine Augen waren weit geöffnet und sprangen durch den Raum, immer wieder an ihrem schlanken Leib Halt suchend. Wie gerne hätte er jetzt ihre gebräunten Beine gestreichelt und sich an ihnen gerieben. Sicher war sie rasiert. Und ihre prallen Rundungen, die von ihrer Korsage wie samtweiches Obst feilgeboten wurden. Wie gerne hätte er sein Gesicht in sie gedrückt und sie mit seinen Lippen liebkost!

Sein Atem flog weiter und sein Körper schien von einer Flamme der Geilheit ausgefüllt zu sein. Sie steigerte ihre Wichsfrequenz und sofort passte sich sein Atem dem neuen Takt an.

Verächtlich sah sie auf den Mann und nahm das schmale tiefe Glas zur Hand, das sie zum Auffangen seines Ejakulats mitgebracht hatte. Gleich würde er kommen! Inzwischen kannte sie schon seine Anzeichen dafür. Sein Kopf begann sich im Rhythmus seines Schwanzes zu bewegen und seine Augen hatte er genüsslich geschlossen, um ihre Hand intensiver zu spüren. Immer schneller und lauter wurde sein Stöhnen. Jetzt gab es kein Zurück mehr! Sie wichste ihn so schnell es ihre Armmuskeln hergaben und sein Atem steigerte sich ins Stakkato.

Sein Körper krümmte sich wie unter Schlägen und sein Penis spritzte in mehreren Schüben sein Ejakulat tief in das Glas hinein, mit dem sie geschickt sein Sperma auffing, während sie seinen Penis noch weiter wichste. Als sie merkte, dass bei ihm nichts mehr zu holen war, strich sie das Sperma, was seinen Penis verschmierte noch ins Glas sauber und ordentlich ab. Dann hielt sie das Glas hoch und betrachtete den Inhalt.



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Sie kaute noch ein wenig darauf herum und schluckte es dann wieder runter. Am Abend lief sie direkt in den Stall. Wieder nahm sie sich einen Fladen mit und wieder klemmte sie sich an die Melkmaschine. Wieder zuckten Schauer über ihren Rücken. Sie strich sich mit beiden Händen über ihre Brüste. Es freute sie zwar, war aber jetzt nicht so wichtig. Wieder spielte sie so lange an sich rum, bis der Orgasmus eintrat.

Wieder ging sie direkt zu Bett. Schläfrig stand Maike auf. Sie musste dringend aufs Klo. Langsam lief sie Richtung Badezimmer. Sie drehte sich um Ein Kuhfladen lag dampfend vor ihr. Von erotischer Begierde getrieben griff sie hinein und rieb ihn sich wieder zwischen ihre Beine.

Auf einmal realisierte sie was sie da tat. Würgend rannte sie auf die Toilette und übergab sich. Was war nur los mit ihr. Sie duschte sich auch sofort. Als sie sich dann in ihrem Zimmer vor ihrem Spiegel anzog kam der nächste Schreck ihre Brustwarzen standen direkt hervor wie Zitzen.

Sie waren dick und fleischig und fühlten sich auch genauso an. Sie beschloss ab jetzt die Finger von der Melkmaschine zu lassen. In der gleichen Nacht. Maike hatte sich früh schlafen gelegt. Die letzten Nächte waren doch sehr anstrengend gewesen.

Als sie plötzlich durch ein saugendes Gefühl geweckt wurde. Schläfrig schaute sie sich um. Sie kniete wieder auf dem Podest. Wieder war die Melkmaschine am Werk. Erschreckt sprang sie auf. Sie musste schlafgewandelt sein. Sie versuchte die Saugglocken abzunehmen, doch sie waren zu fest angesaugt.

Wieder zuckte ihr Körper vor Begierde doch sie kämpfte dagegen an so gut es ging. Sie schaute runter zu ihrer Vagina als sie von dort unten ein starkes Kribbeln verspürte. Die Haut wurde lederartig und Haare wuchsen an einigen Stellen darauf. Bald erkannte sie was es war. Sie hatte nun die Fotze einer Kuh. Ungläubig streckte Maike ihre Hand aus. Ohne Probleme konnte sie die gesamte Faust dort hineinstecken.

Erotische Schauer durchzuckten sie. Auf einmal wurde die Hand, die sie in ihre neue Vagina gesteckt hatte taub. Sofort zog sie, sie wieder hinaus, nur um mit an zusehen, wie die Finger sich zusammenballten und zu dem gespaltenem Huf einer Kuh wurden.

Verzweifelt riss sie nun mit ihrer noch menschlichen Hand an den Saugglocken. Bis sie sah an was sie da zog. Durch die Glasröhren waren deutlich Kuhzitzen zu erkennen und zwar vier Stück. Ein Platschen ertönte hinter ihr. Sie drehte sich um und sah wieder einen Kuhfladen.

Sie schrie vor Entsetzen laut auf. Ein Ziehen war plötzlich zu spüren und sie sah wie praktisch die gesamte Haut sich nach unten zog, als ihre Vagina zwischen ihren Beinen hindurchwanderte und sich unter ihrer Rosette platzierte.

Zeitgleich platzierten sich ihre Brüste zwischen ihren Beinen. Der Platz zwischen ihren Brüsten fing an sich zu füllen und die Brüste sahen bald aus wie das Euter einer Kuh. Dicke Adern waren auf dem rosigen Fleisch zu sehen. Sie blickte sich um. Im polierten Edelstahl spiegelte sich ihr Hintern.

Wieder riss sie wie wild an der Melkmaschine. Ein Ziehen an ihrem Hintern teilte ihr mit, dass dort etwas nicht stimmte. Sie langte nach hinten und spürte wie ein fleischiger Schwanz aus ihrem Hintern schoss. Plötzlich fühlte sie sich zudem noch ziemlich aufgebläht. Ihr Magen wuchs beträchtlich und auf einmal lies sie laut einen fahren. Vor Schmerz krümmte sie sich zusammen und streckte ihren Hintern in die Höhe.

Sie musste sich mit ihrer einen Hand abstützen. Dann mit der anderen. Das Geräusch ihres Kuhhufes ertönte auf dem Metall. Ein Blick in das spiegelblanke Metall verriet ihr, dass sie nun den hintern einer Kuh hatte. Tränen stiegen ihr in die Augen. Plötzlich würgte sie wieder etwas Essen hoch und begann instinktiv darauf herumzukauen. Sie spukte es aus, als sie realisierte, was sie da tat. Ihre Lippen fühlten sich plötzlich aufgedunsen an. Auch ihre Ohren juckten. In dem Edelstahlblech vor sich musste sie mit an sehen, wie die Ohren nach oben wanderten und ihre Lippen immer dicker und breiter wurden.

Ein Strahl Pisse schoss aus ihrem Kuharsch, wie als wenn es kein Ende nehmen wollte. Die Pisse lief nun Richtung ihrer einen Hand. Voller Panik hob sie ihre hand hoch und versuchte einen Schritt nach vorne zu gehen. Ihre neuen Hufe verloren dabei den Halt und sie fiel vornüber. Und landete direkt in der Pfütze. Das Kribbeln war nun am ganzen Körper zu spüren wie ein Ballon blähte sich ihr Brustkorb auf und sie hörte ihre Knochen knacken.

Wohl oder übel musste sie mit ihrer menschlichen Hand in die Pisse langen als sie sich hochstemmte. Sofort krampften sich ihre Finger zusammen und der Kuhhuf umschloss auch sie. Als sie nach unten schaute sah sie direkt den Brustkorb einer Kuh an sich.

Das Kribbeln wanderte nun ihre Beine und Arme nach oben und sie brauchte nicht erst hinzuschauen um mit Gewissheit sagen zu können, dass es nun Rinderbeine waren.

Sie bewegte sich ein Stück vorwärts und der Klang der Hufe auf dem Metall ertönte. Wären wir zuhause gewesen, ich hätte Bob gebeten, abzuschalten. Aber hier, vor Leuten, wollte ich ihn nicht blamieren. Und ein bisschen Schmerz gehört bei mir zur Lust schon dazu. Die Maschine machte als weiter und ich spürte nach kurzer Zeit überraschenderweise schon wieder den kommenden Orgasmus.

Die Leute tobten und klatschten und ich war kurz vor dem nächsten Höhepunkt, aber er kam nicht! Ich habe mir gewünscht, Bob: Aber es passierte nichts. Ich schrie, ich zitterte und dachte, mir brechen die Beine weg — Bob hat das gesehen und mir beherzt zwischen die Beine gegriffen und mich so auch auf den Beinen gehalten, aber vor allem: Nach etwa 8 min sagte Bob hat er die Maschine abgestellt.

Meine Nippel schmerzten und als ich die Brüste aus dem Rahmen gezogen hatte, sah ich warum — die Nippel waren langgezogen, dick geschwollen und die gesamte Brustespitze rotblau unterlaufen. Es tat richtig weh, aber die Leute klatschten minutenlang und ich stand vor ihnen mit ramponierten Brüsten und zitternden Beinen auf der Tanzfläche. Bob wollte mir die Bluse wieder anziehen, aber der Stoff scheuerte an meinen Nippeln, das tat weh, er hat mir dann die Bluse nur um den Hals gelegt.

Mit schwachen Beinen hat er mich wieder zu unserem Platz zurück gebracht, eigentlich wäre es ein Triumphmarsch durch die Zuschauer gewesen, aber mir ist die Lust vergangen. Auch die Dildos waren mir unangenehm, als ich mich gesetzt habe.

Ich wollte heim, Bob aber noch die Lady of the Night sehen. Bob hat mich zur Toilette begleitet, ich wollte die Dildos rausnehmen.

Hat er aber ausgehalten. Die Dildos habe ich in eine Plastiktüte eingewickelt und in meine Handtasche gesteckt. Insgesamt habe ich die Dildos fast 3 Stunden ununterbrochen getragen. Das habe ich Bob gesagt, als wir zurück zu unserem Tisch gingen. Ich habe vorsichtig meine Bluse angezogen und Bob hat sie hinten zu geknöpft. Meine Nippel haben gebrannt. Jedes Jahr stellt ein Mann aus unserem Kreis ca. Bob wird das nie von mir verlangen und ich will das nie, er würde es nicht aktzeptieren, wenn andere Kerle mich als Fickfleisch benutzen und in mich reinspritzen würden.

Und ich brauche das wirklich nicht — mir reicht Bob vollauf. Jelena wurde nach vorne über einen Bock gelegt und nach vorn mit den Händen, hinten mit den Beinen an den Bockbeinen festgeschnallt. Während des Abends konnte jeder, der die LoN ficken wollte ohne zu wissen, wer sie ist , eine Kugel mit einer Nummer — von 1 bis 10 — ziehen und 20 Euro zahlen. Zeit, um zum Anspritzen zu kommen. Die LoN wird ohne Gummi gefickt. Mit dem Mund ging ja sowieso nicht, weil ihr Kopf ja auf Grund ihrer Fesselung an den Bock nach unten hing.

Bob hätte kein Podest gebraucht. Und dann gings richtig schnell los — Jelena ist richtig anständig durchgeorgelt worden und hat schön kräftig gestöhnt und gejammert, dass auch mich die Szenerie angemacht hat. Jeder Kerl — rein, sofort richtig gasgeben beim ficken und nach 3 min. Jelena hatte auch einen sichtbar gutgebauten Mann, der sie offensichtlich etwas intensiver gefordert hat — ihr stöhnen war lauter und schriller. Für mich wäre das Horror, ich will alles behalten, Bob gefällt es, wenn die Frau tropft.

Auch ein Neger war in ihr drin, aber so richtig konnte der nicht ficken! Unter ihrem Unterleib war am Boden Sperma-Tropfen. Als sie vom Bock abgebunden war, sah man, wie zittrig sie mit breiten Beinen da stand. Sie hat sich auf Heinz und ihren Freund gestützt und wurde so zu ihrem Platz zurückgebracht.

Kurz nach 0 Uhr haben wir gezahlt und gingen. Kurz nach 1 waren wir zuhause. Mittlerweile ist die Melkmaschine wieder zurückgegeben. Ich war — trotz meiner Bedenken — noch zweimal zuhause an der Melkmaschine angeschlossen. Aber ich lag im Bett, auf der Seite, meine Brüste lagen vor mir und die Maschine war schwächer eingestellt. Während ich gemolken wurde, hat mich Bob von hinten rangenommen und das hat mir dann auch gut gefallen.

Leider bleiben meine Nippel nicht so stramm aufgerichtet, wie sie nach dem Melken sind. Your email address will not be published. Email required, never shared. Öffentlich an der Melkmaschine angeschlossen 9.










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Erschreckt sprang sie auf. Sie musste schlafgewandelt sein. Sie versuchte die Saugglocken abzunehmen, doch sie waren zu fest angesaugt. Wieder zuckte ihr Körper vor Begierde doch sie kämpfte dagegen an so gut es ging. Sie schaute runter zu ihrer Vagina als sie von dort unten ein starkes Kribbeln verspürte. Die Haut wurde lederartig und Haare wuchsen an einigen Stellen darauf.

Bald erkannte sie was es war. Sie hatte nun die Fotze einer Kuh. Ungläubig streckte Maike ihre Hand aus. Ohne Probleme konnte sie die gesamte Faust dort hineinstecken.

Erotische Schauer durchzuckten sie. Auf einmal wurde die Hand, die sie in ihre neue Vagina gesteckt hatte taub. Sofort zog sie, sie wieder hinaus, nur um mit an zusehen, wie die Finger sich zusammenballten und zu dem gespaltenem Huf einer Kuh wurden.

Verzweifelt riss sie nun mit ihrer noch menschlichen Hand an den Saugglocken. Bis sie sah an was sie da zog. Durch die Glasröhren waren deutlich Kuhzitzen zu erkennen und zwar vier Stück.

Ein Platschen ertönte hinter ihr. Sie drehte sich um und sah wieder einen Kuhfladen. Sie schrie vor Entsetzen laut auf. Ein Ziehen war plötzlich zu spüren und sie sah wie praktisch die gesamte Haut sich nach unten zog, als ihre Vagina zwischen ihren Beinen hindurchwanderte und sich unter ihrer Rosette platzierte.

Zeitgleich platzierten sich ihre Brüste zwischen ihren Beinen. Der Platz zwischen ihren Brüsten fing an sich zu füllen und die Brüste sahen bald aus wie das Euter einer Kuh. Dicke Adern waren auf dem rosigen Fleisch zu sehen. Sie blickte sich um.

Im polierten Edelstahl spiegelte sich ihr Hintern. Wieder riss sie wie wild an der Melkmaschine. Ein Ziehen an ihrem Hintern teilte ihr mit, dass dort etwas nicht stimmte.

Sie langte nach hinten und spürte wie ein fleischiger Schwanz aus ihrem Hintern schoss. Plötzlich fühlte sie sich zudem noch ziemlich aufgebläht.

Ihr Magen wuchs beträchtlich und auf einmal lies sie laut einen fahren. Vor Schmerz krümmte sie sich zusammen und streckte ihren Hintern in die Höhe. Sie musste sich mit ihrer einen Hand abstützen. Dann mit der anderen. Das Geräusch ihres Kuhhufes ertönte auf dem Metall. Ein Blick in das spiegelblanke Metall verriet ihr, dass sie nun den hintern einer Kuh hatte. Tränen stiegen ihr in die Augen. Plötzlich würgte sie wieder etwas Essen hoch und begann instinktiv darauf herumzukauen. Sie spukte es aus, als sie realisierte, was sie da tat.

Ihre Lippen fühlten sich plötzlich aufgedunsen an. Auch ihre Ohren juckten. In dem Edelstahlblech vor sich musste sie mit an sehen, wie die Ohren nach oben wanderten und ihre Lippen immer dicker und breiter wurden. Ein Strahl Pisse schoss aus ihrem Kuharsch, wie als wenn es kein Ende nehmen wollte.

Die Pisse lief nun Richtung ihrer einen Hand. Voller Panik hob sie ihre hand hoch und versuchte einen Schritt nach vorne zu gehen. Ihre neuen Hufe verloren dabei den Halt und sie fiel vornüber. Und landete direkt in der Pfütze.

Das Kribbeln war nun am ganzen Körper zu spüren wie ein Ballon blähte sich ihr Brustkorb auf und sie hörte ihre Knochen knacken.

Wohl oder übel musste sie mit ihrer menschlichen Hand in die Pisse langen als sie sich hochstemmte. Sofort krampften sich ihre Finger zusammen und der Kuhhuf umschloss auch sie.

Als sie nach unten schaute sah sie direkt den Brustkorb einer Kuh an sich. Das Kribbeln wanderte nun ihre Beine und Arme nach oben und sie brauchte nicht erst hinzuschauen um mit Gewissheit sagen zu können, dass es nun Rinderbeine waren. Sie bewegte sich ein Stück vorwärts und der Klang der Hufe auf dem Metall ertönte. Fliegen surrten um ihren Hintern. Mein Brüste hingen senkrecht nach unten. Meine Arme habe ich auf dem Rücken verschränkt.

Die zwei Dildos haben mich ziemlich verrückt gemacht. Aber er cremte mit Melkfett meine Brustspitzen ein. Dann hat er die Maschine eingeschaltet. Die Luft pfiff aus den Zitzenbechern. Er hat sie mir an die Brustwarzen gesetzt und sofort saugten sie sich an meiner Brust fest. Ich bin erschrocken und habe kurz geschrien.

Ich schrie, vor allem die männlichen Zuschauer tobten. Es war, als ob meine Brustwarzen mit eisener Hand langgezogen wurden, egal ob das überhaupt möglich war oder nicht.

Ich machte mir kurz Gedanken um meine Implantate. Jetzt wurde ich richtig gemolken, die Gummizitzen in den Zitzenbechern zogen im Wechsel an meinen Nippeln. Es war schon aufregend! Ich stöhnte peinlich , fickte durch Bewegungen mit meinem Unterleib die beiden Dildos und kam zum Orgasmus. Um mich herum tobten die Leute. Aber jetzt, nach dem Orgasmus tat es richtig weh. Wären wir zuhause gewesen, ich hätte Bob gebeten, abzuschalten. Aber hier, vor Leuten, wollte ich ihn nicht blamieren. Und ein bisschen Schmerz gehört bei mir zur Lust schon dazu.

Die Maschine machte als weiter und ich spürte nach kurzer Zeit überraschenderweise schon wieder den kommenden Orgasmus. Die Leute tobten und klatschten und ich war kurz vor dem nächsten Höhepunkt, aber er kam nicht!

Ich habe mir gewünscht, Bob: Aber es passierte nichts. Ich schrie, ich zitterte und dachte, mir brechen die Beine weg — Bob hat das gesehen und mir beherzt zwischen die Beine gegriffen und mich so auch auf den Beinen gehalten, aber vor allem: Nach etwa 8 min sagte Bob hat er die Maschine abgestellt.

Meine Nippel schmerzten und als ich die Brüste aus dem Rahmen gezogen hatte, sah ich warum — die Nippel waren langgezogen, dick geschwollen und die gesamte Brustespitze rotblau unterlaufen. Es tat richtig weh, aber die Leute klatschten minutenlang und ich stand vor ihnen mit ramponierten Brüsten und zitternden Beinen auf der Tanzfläche. Bob wollte mir die Bluse wieder anziehen, aber der Stoff scheuerte an meinen Nippeln, das tat weh, er hat mir dann die Bluse nur um den Hals gelegt.

Mit schwachen Beinen hat er mich wieder zu unserem Platz zurück gebracht, eigentlich wäre es ein Triumphmarsch durch die Zuschauer gewesen, aber mir ist die Lust vergangen.

Auch die Dildos waren mir unangenehm, als ich mich gesetzt habe. Ich wollte heim, Bob aber noch die Lady of the Night sehen. Bob hat mich zur Toilette begleitet, ich wollte die Dildos rausnehmen. Hat er aber ausgehalten. Auch wenn er Jeans trug sah man es direkt wenn er eine Latte bekam. Die Leute schauten ihn dann Komisch an und andere Lachten ihn aus. Thorsten hatte keine Lust mehr.

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Er konnte auch nicht sprechen und sich nicht bewegen. Das einzige was sich bewegte war sein harter Schwanz der auf und ab wippte wenn das Auto in ein Schlaglochfuhr. Trotz der Angst die er hatte war er doch auch ziemlich aufgegeilt. Was sein Entführer nur mit ihm Vorhatte? Bestimmt würde er vergewaltigt werden von ihm.

Bei dem Gedanken wurde er noch geiler Daniel schlich langsam durch das hohe Gras. Er bemühte sich keine Geräusche von sich zu geben. Nur eine falsche Bewegung und es würde seine letzte sein.

Daniel fand die aber fair den er und sein Trupp dessen Kundschafter er war machten auch keine Gefangenen. Im Gegenteil sie war viel Grausamer und sehr Gefürchtet Es war wieder einer dieser Langweiligen Tage. Auch im Internet war nichts Spannendes zu finden was ihm die Zeit vertreiben würde. Er könnte zwar in eine Sauna fahren und es sich da gut gehen lassen aber warum wegfahren wenn das gute so nahe liegt? In dem Mehrfamilienhaus in dem er wohnte lebte direkt in der Wohnung We collect personal information on this site.

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