Messenger schamlippen durchstechen

Danach werden dem Mädchen die Beine bis zur Hüfte zusammengebunden. So muss das Mädchen etwa 20 Tage liegend warten, bis die Wunde verheilt ist. Das ist Islam in Reinkultur.

Wie grausam die Details der Tortur für die, alle aus Migrantenfamilien stammenden Mädchen in Schweden waren, ist nicht bekannt.

Die Rheinische Post berichtet:. Ob die Mädchen in Schweden beschnitten worden seien oder in den Herkunftsländern ihrer Familien, sei unklar, berichtete der schwedische Rundfunk. Die Genitalverstümmelung ist in Schweden illegal. Bringen die Eltern ihre Kinder zur Beschneidung ins Ausland, können sie dafür wiederum in Schweden bestraft werden.

Das Bundesministerium für Gesundheit schreibt:. In Deutschland leben ca. Solche Praktiken stellen eine Verletzung des Menschenrechts auf körperliche Unversehrtheit mit schlimmsten körperlichen und seelischen Folgen dar.

Keine kulturelle oder religiöse Tradition rechtfertigt diese Verbrechen. Neben akuten können sich auch chronische körperliche Komplikationen oder gravierende psychische und soziale Folgen einstellen. Aber auch hierzulande schrecken diese Strafen wohl nur wenige ab. Denn die Opfer schweigen und die Täter fühlen sich durch ihre Auslegung der Religionsfreiheit schlicht und ergreifend im Recht.

Der schockierende Fall dieser Mädchenklasse in Norrköping deckt noch etwas anderes auf: Die massenhafte Einwanderung führt in Schweden schon zu reinen Migranten-Schulklassen ohne einen einzigen Schweden.. Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama. Grauenhaft, einfach nur grauenhaft! Mir fehlen die Worte. Wann hat dieser Islam- Wahnsinn eine Ende??? Ich bekam auch eine Antwort, mit vorsichtiger Distanzierung. Ich behaupte mal, der lesbischen Zwangs-Frauen-Emanzipierung geht das so richtig an der Klitoris vorbei….

Nach der Logik Cecilia Malmströms wurde diese grausame Tat sicher durch die Schwedendemokraten provoziert! Die Legislative des angeblich säkularen Rechtsstaates Deutschland hat mit der Verabschiedung des Beschneidungsgesetzes dokumentiert dass sich der Rechtsstaat der Religion beugt.

Bereits dieses Gesetz ist ein Skandal und zugleich sowohl eine Absage an die moderne, aufgeklärte Gesellschaft des Jahrhunderts und an die Rechtes des Kindes bzw. Es ist ein Zugeständnis an die ewiggestrigen, religionsgestörten Gläubigen die vom Parlament dieses menschenverachtende Gesetz abgepresst haben.

Und das fordert zum friedlichen aber massiven Widerstand gegen diese Entwicklung auf. Immer merh wird deutlich wie diese Entwicklung an Dynamik gewinnt. Der Verfassungsschutz wird aktiver und die Muslimenverbände und Toleranzidioten beteuern permanent, es habe nichts mit dem Islam zu tun. Eine unfreiwillig komische wie absurde Behauptung die zu einer lächerlichen Realsatire verkommt. Das sind die Fälle, die Europa vor dem Islam einst retten werden.

Die Mädchen tun mir unendlich leid, aber sie werden einst Heldinnen sein, ohne genannt zu werden. Und für die würde ich mit Freuden meinen Teil der Steuern spenden, der durch blödsinnige Bessermenschen sonst in Entwicklungshilfe vernichtet wird. Die Frauen-Genitalverstümmelung betrifft nicht nur die Frauen die in erster Linie , sie betrifft auch jeden Mann! Warum sind die Menschen so schwach im Glauben? Wir können alles auch negativ Interpretieren, aber das herumfummeln am Körper und Leben ist definitiv gegen Natur!

Egal ob man an Gott glaubt oder nicht…. Und Gott will auch das dazwischen oder andere! Genau können wir es nicht wissen, wir sollen es aber lieben und beschützen! Nicht mehr und nicht weniger! Seltsames für Normal zu erklären ist dabei nicht der Plan! Einige Hintergrundinformationen zum Lynchmord. Wer sich den Islam und seine Anhaenger ins Land holt, holt sich auch diese unmenschlichen Nebenwirkungen ins Land. Juckt unsere linksversifften Gutmenschen aber herzlich wenig.

Ist schon irgendwie pervers, dass diejenigen, die sich angeblich fuer die Rechte der Frauen einsetzen, sich als groesste Islambefuerworter aufspielen und bei solchen Taten die Schnauze halten! Beschnittene Frauen lassen sich in aufwändigen Operationen ihre Genitalien wieder herrichten. Sie kann die Ereignisse in ihrem eigenen Land bestimmt fachkundig einordnen. Warum macht die EU zur Abwechslung nicht mal was vernünftiges und verbietet diese menschenverachtende Barbarei an Mädchen und Frauen?

Wenn die Politik dazu schweigt macht sie sich, an dem Verbrechen das an den bedauernswerten Frauen geschieht, mit schuldig! Die Schweiz will Einwanderung neu steuern über Kontingente. Der Kampf gegen Rechts muss mit aller Härte und mit allen notwendigen Mitteln weitergeführt werden! Allein in der vergangenen Woche seien 14 neue Todesfälle und 47 Verdachtsfälle verzeichnet worden, teilte die Weltgesundheitsorganisation in Brazzaville in der Republik Kongo mit.

Am schlimmsten betroffen ist Guinea. In dem kleinen Land starben den Angaben zufolge bisher Menschen an dem Virus, Erkrankte werden behandelt.

Kann mir mal jemand sagen, warum das typisch islamisch sein soll? Steht das als Pflicht im Koran oder sonst wo?

Über Ägypten habe ich gehört, dass auch Christen die Beschneidung druchführen würden. Höchste Zeit, das auch in Deutschland zu legalisieren! Beim Gesetz zur männlichen Beschneidung hat man ja entschieden, dass Rälligjohnsfreiheit wichtiger ist als körperliche Unversehrtheit oder Qualen von Kindern.

Nun bitte konsequent sein! Oder wollen wir, dass islamisches Leben oder Negerleben in Deutschland unmöglich ist?! Als das letzte Mal religiöse Genitalverstümmelung offen kritisiert wurde welche im Islam, nebenbei bemerkt, nichtmal relevant ist , gab es einen riesigen Aufschrei. Das selbe Spiel lässt sich auch mit kleinen Mädchen wiederholen.

Dann wird sich empört, gefordert, die Rassismuskeule geschwungen und so weiter. Mit der bekannten Mischung aus flennen, drohen und anklagen sind die bisher mit allem durchgekommen. In Indonesien sind die Christen mit 9 Prozent in der Minderheit. Die moslemische Mehrheit radikalisiert sich immer mehr.

Jeder Bundestagsabgeordnete besonders hierbei die Frauen der für Männerverstümmelung gestimmt hat war es eigentlich namentlich??? Auch wenn sie es selber nicht tun oder es sogar ablehnen, aber es als Recht einzuräumen macht sie zu Täterinnen! Wie bei Scharia selbst im kleinsten Umfang! Hier ist es ausführlicher http: Das ist die Facebookseite der Übeltäter: Mehr von denen auf ihrer Internetpräsenz http: So, drei Links gepostet, sprich in bin unter Moderation und werde erst morgen früh freigeschaltet.

Siehe 30 Chaosritter, der die Situation absolut richtig analysiert hat. Weil es die Moslems eben sehr wichtig nehmen, ob es notwendig ist oder nicht. Und ja, auch Christen machen das im Allgemeinen nicht. Das Christentum ist eben eine Religion und der Islam ganz sicher nicht. In welchem auch nur anscheinenden christlichen Land ist die Frauen-Beschneidung legal und straffrei oder wird diese gar propagiert, geschweige irgendwie kulturell verteidigt?

Ich hätte noch mehr Fragen! Beantworten Sie mir erstmal diese. Sollte für den Anfang sehr leicht sein…. Die Beschneidung von Frauen, sprich Entfernung der Klitoris und der Schamlippen damit sie nichts empfinden und frigide sind, ist kein Privileg der Muslime, sondern auch woanders als Tradition verbreitet.

Ein Muslim muss an den Koran glauben, sonst ist er kein Muslim. Bei den Überlieferungen Hadith kann er einzelne oder alle Überlieferungen anzweifeln oder auch ablehnen. So gesehen ist es nicht sauber trennbar zwischen Tradition und Glaube. Wenn du Christ bist und nicht weist warum du Ostern oder Pfingsten feierst und trotzdem dich auf den Feiertag freust, so ist es auch analog zu der Tradition der Beschneidung oder dem Hadith zur Beschneidung.

All dies zu deiner Information. Bei der männlichen Beschneidung bist dann nicht frigide ich kenn aber einen Muslim dem sie seine Empfindlichkeit kaputt machten , bei der weiblichen Beschneidung bist frigide. Türken beschneiden nicht die Frauen, sondern ein Teil in Nordafrika und Zentralafrika. In dem Fall oben waren die aus Somalia, siehe den Link oben der heute morgen freigeschaltet wird.

Seit wann gibts für Ghanesen Asyl? Man wird echt bekloppt wenn man das so alles liest. Denk ich an Europa in der Nacht…. Das ist eine menschenverachtende Kultur. Ich bin intolerant, rassistisch und fremdenfeindlich, wenn ich so etwas lesen muss. Und das in Schweden dem Land der Super-Feministinnen. Die Prostitution können die im Namen der Frauenrechte verbieten und den Bio-Schweden jeden Ansatz von Sexismus austreiben, aber wenn es um den Islam geht, dann ist alles, aber auch alles erlaubt.

Was widert mich dieses Land an! Ist dort der Bevölkerunsaustausch so weit gediehen? Zusammengefasst kann man sagen, dass dort wo der Islam Leitkultur ist gibt es solche grausamen Sitten, ja auch bei Christen usw. Aber hast schon brav gelernt, dass nie irgendetwas mit dem Islam zu tun hat. Weder die Mullahs noch die saudischen Imame sind nach jahrzehntelangem Koran- und Schriftendstudium in der Lage den Islam auch nur ansatzweise richtig zu verstehen.

Das kann nur die Deutsche Gutschwätzfraktion, vorneweg Deutschlands Linke und zwar ganz ohne den Koran auch nur einmal in der Hand gehalten zu haben. In der Hochzeitsnacht schneidet er ihr dann die Scheide mit einem Messer wieder auf, um den Geschlechtsakt vollziehen zu können. Ich glaube das ist mit Abstand das perfideste, was sich ein Männergehirn nur ausdenken kann.

In einer mehrkulturellen, toleranten Gesellschaft sind dies Erscheinungen Ausdruck kultureller Vielfalt. Wer Kulturen, Werte, Religionen und seine Riten der religiösen Körperverletzung kritisiert sei fremdenfeindlich und faschistisch. Um nicht fremdenfeindlich zu wirken, müssen wir anderen Kulturen, Werten und Normen gleichwertig zum Grundgesetz akzeptieren. Religiösen Körperverletzung hinzunehmen ist Ausdruck unserer Toleranz. Also, was soll der Aufschrei.

Icon rechts unten im Yotube Videofenster nicht vergessen gibt es hier: Meinetwegen hat der Islam mit all den bösen Kulturen auch nichts zu tun, dann lehnen wir eben all die bösen Kulturen ab!!! Und an welcher Kultur hat der Islam keine Schuld? Eventuell an der islamischen Kultur? Das ist die Kultur des Friedens und der religösen Unschuld im Mord…. Bei dem Wikiartikel und den Zeitungsartikel, die ich gelesen habe, scheint es hauptsächlich traditionell zu sein.

Ist mir ein echtes Rätsel??? Wer da meint mit Relativierung oder Kultur irgendwie Verständnis aufbringen zu können oder zu müssen? Jeder erwachsene Mann, den man gefoltert also gezwungen , die Vorhaut selbst unter Betäubung und bester medizinischer Versorge, auch nur ansatzweise verstümmelt hat, kann wegen Körperverletzung klagen!

Gegenüber Kindern ist nun dieses aber in Deutschland legal, hauptsache ich habe die Verstümmelungs-Religion gebucht! Soll das wirklich ewiges Gesetz bei uns sein? Warum sollten dann nicht unter Betäubung Satanisten einem Kind was ewiglich einbrennen dürfen??? Warum die nicht, aber die anderen schon? Es wird natürlich gleich ein Islam-experte hinzugerufen usw. Schaut es euch selber an ab Min 4: Kein Mensch und mag er noch so heilig, erwürdig, weise, reich, klug oder sonstwas sein, darf einen anderen Menschen seinen Geist oder Körper auf ewig und unwideruflich beschneiden: Weder in Wort noch in Tat!

Denn zusammen haben sie die Vernichtung der Juden beschlossen. Und unsere kommunistischen Einheitsmedien wollen die Geschichte verfälschen und behaupten, dies entspräche nicht der Wahrheit.

Man weiss echt nicht ob man lachen oder weinen soll. Aber selber so ungefähr mit 3 Hitlerfilmen pro Tag die Einwohner dieses Landes permanent terrorisieren. Zudem ist das Beschneiden ein Abgrenzungsritual um sich von den Ungläubigen abzuheben. Somit trägt es gerade im Islam neben dem Kopftuch nicht gerade zu Integration bei.

Trotzdem sehe ich es bei den Juden etwas anders. Bei denen werden Frauen nicht beschnitten. Wenn Männer beschnitten werden, dann nur von Leuten vom Fach. Zudem sind Juden in der Regel gut integriert.

Das kann man von islamischen Kulturen und afrikanischen Kulturen so nicht behaupten. Die gehen da mit einer rostigen Heckenschere ran und wenn die Frau oder Junge eine Blutvergiftung erleidet dann ist es denen egal: So eine Haltung gibt es bei Juden nicht. Die haben Respekt vorm Leben und daher hat die Beschneidung bei denen gleich einen ganz anderen Stellenwert. Das sind Frauenhirne, die da das Messer oder die Glasscherbe führen, kein Mann darf bei denen den Acker eines anderen Mannes nackig sehen.

Solche primitieven Barbaren haben auf diesem Kontinent überhaupt nichts verloren. Da bin ich ja ganz nahe bei Ihnen. Aber letztendlich geschieht dies alles zum Wohle und im Namen des muslimischen Mannes!

Er bestimmt, wem Frauen die Klitoris abzuschneiden zu haben. Und wenn es irgendwann einmal in Mode kommen sollte, Frauen den linken Arm abzuhacken, steckt auch wieder der kranke muslimische Mann dahinter.

Und die islamischen Weiber funktionieren. Haben sie eine andere Wahl? Ausgerechnet in Schweden, wo man, pardon frau, so stolz auf den dort herrschenden Feminismus ist? Lucius Annaeus Seneca ca. Chr — 65 n. Möchten Sie das germanische Heidentum zurück? In Germanien gabs laut Tacitus Stämme mit Matriarchat. Aber auch ohne das Matriarchat wird in zivilisierten Ländern nicht an den Genitalien von Kindern herumgeschnitten.

Zumindet nicht, so lange wie die Abwehrmechanismen in Deutschland und Europa nicht von ideologisch irren Politikern ausser Kraft gesetzt wurden und die Unzivilisierten draussen bleiben mussten. Die islamische Beschneidung ist Teil Deutschlands, und das Verschwinden der Zivilisation finde ich einfach grossartig. Die sind ebensowenig Opfer wie ihre Männchen, wer Islam will und Mohammed eifrig nachfolgt, ist kein Opfer sondern Täter. Opfer sind nur die Kinder und die, die vom Islam weg wollen, aber des Gesellschaftsterrors wegen nicht dürfen.

Ich solche Fälle sind mir jetzt sagen wir von Tunesien nicht bekannt nur das z. Von dem Trichter, dass Mohammedanerweibchen in der Mehrheit Opfer sind, bin ich schon lange weg. Aber nimm ihnen ihre Peiniger weg und die Welt wäre in wenigen Generationen eine bessere, gewaltlosere Welt. Der Muslimische Mann ist für mich das übelste, was die Evolution in Millionen von Jahren je hervorgebracht hat.

Alle verantwortlichen wegen schwerer Körperverletzung und Verbrechen an der Menschlichkeit vor den Menschenrechtsgerichtshof.

Wir habe ja von der Schwedischen Gutfrau gelernt das die Ausländer und Islamfeindlichkeit der Nährboden für die Radikalisierung des ach so friedlichen und toleranten Islams ist. Was regen die sich auf. Bei den Jungs ist es erlaubt worden und bei den Mädchen wird es verboten. Wir beginnen mit zwei Zehnkilogewichten für die Euter und fünfzig Durchgängen in, sagen wir mal einer viertel Stunde.

Zu den Gästen gewandt erklärt er: Die aufgerissenen Fotze macht die Übung allerdings nicht leichter, da sie immer tiefer in die Hocke gehen muss, um den Schalter des Zählwerks zu betätigen. Sie ist völlig erschöpft, als sie nach zwölfeinhalb Minuten fertig ist. Gnädigerweise wird sie sofort aus dem Gestell befreit. Ihre Titten fühlt sie schon lange nicht mehr. Ungläubig schaut sie an sich herab, so als würde sie sich wundern, was da an ihr herabhängt.

Da inzwischen mehrere Stunden vergangen sind, brauchen die Gäste erstmal eine kleine Pause, um sich die Beine zu vertreten. Die Farmherren überlegen einen Moment, wie sie die Sklavinnen zwischenlagern können, denen selbsverständlich keine Entspannung gegönnt wird.

Nach kurzer Besprechung sind sie sich einig: Alle fünf anwesenden Sklavinnen, der Getränkesklavin wird das Tablett abgenommen, die Nadeln werden aus den Titten herausgezogen.

Sie müssen um einen hohen Tisch herum knien und ihre Euter drauflegen. Jeder Sklavin wird auf jede Brust ein Backstein gelegt. Sie werden mehrmals ermahnt, sich nicht zu bewegen, damit die Steine, wenn die Herrschaften wiederkommen, noch genau an ihrer Stelle liegen.

Es geht nur um die Disziplin. Sie müssen auch gar nicht mit Strafen drohen. Drei Tage und Nächte haben sie unsere Sklavin in Ruhe gelassen. Dann musste sie wieder am Sport- und Arbeitsprogramm teilnehmen. Man kann Sklavinnen nicht einfach nur einsperren, füttern, ficken und foltern. Sie müssen auch körperlich fit gehalten werden.

Andernfalls hätte man in kürzester Zeit nur noch unattraktive Weiber mit schlaffen Armen, Schenkeln und Ärschen. Aber gerade stramme Oberschenkel und Ärsche machen einen nicht unwesentlichen Teil des Fickgenusses aus. Da manchmal bis zu zehn Sklavinnen daran teilnehmen, wird der Frühsport aus Sicherheitsgründen grundsätzlich mit den Händen in Handschellen auf dem Rücken durchgeführt.

Die Sklavinnen sind wie immer nackt, die Trainer kleiden sich natürlich je nach Wetter. Nur bei Minustemperaturen wird der Frühsport nach ein paar Minuten in die Folterkammer verlegt. Zuerst müssen alle Sklavinnen in einer Reihe nach Nummern geordnet antreten. Der Cheftrainer mustert sie nacheinander und überlegt schon mal, welche der Nutten er heute besonders schikanieren will.

Zur Beaufsichtigung der sportlichen Ertüchtigung braucht man auch wieder mindestens drei, am besten fünf Aufseher, von denen einer das Kommando führen sollte. Unsere neue Sklavin nimmt heute das erste Mal am Frühsport teil. Ein Aufseher und drei Assistenten beaufsichtigen die Sportstunden. Es ist ein milder Herbsttag mit Temperaturen zwischen 12 und 15 Grad, gerade richtig für den Nacktsport.

Nachdem die Sklavinnen in einer Reihe angetreten und einzeln gemustert worden sind, geht es los. Ein Wohnhaus für die Herren und das Personal, links daneben der Kuhstall für die Melkkühe, gegenüber die Scheune mit Folterkammer und Zellentrakt und rechts ein paar Garagen und Schuppen für besondere Gerätschaften und Folterungen, ein extra Schuppen für die Toilettenausbildung.

Zwischen Wohnhaus und Kuhstall befindet sich die Einfahrt, ansonsten ist die Farm durch einen Zaun gesichert, so dass niemand ohne weiteres rein- oder rauskommt.

Früher wurde dort das Vieh getränkt. Die vier Kerle haben sich auf die Hofecken verteilt, damit die laufenden Sklavinnen nicht schummeln und zu enge Runden drehen. Da sie jedoch ohnehin meistens ziemlich faul sind, werden sie nach ein paar Minuten durch Peitschenhiebe angetrieben. Sie beeilen sich endlich mal, damit sie an den Ecken nicht zu viele Hiebe abbekommen.

Das sieht bei einigen Sklavinnen mit langen Hängetitten sehr lustig aus. Da sie auch durch Pfützen laufen, sind alle nach kürzester Zeit ziemlich dreckig. Es kommt auch vor, dass eine Sklavin bei dem Gedränge in einer Ecke zu Fall kommt. Schenkel, Titten und Gesicht sind dann komplett eingesaut, was den Trainern den ersten Anlass bietet, sie zu beschimpfen und extra zu peitschen.

Nach einer guten viertel Stunde sind die ersten Köpfe puterrot, weil insbesondere den fetten Tittensäuen schnell die Puste ausgeht. Heute sind es drei, die dadurch auffallen.

Alle Sklavinnen müssen wieder in der Reihe antreten, die drei müssen vortreten und ein paar extra Runden laufen, allerdings mit Gewichten an den Titten. Die sechs Titten der drei Säue werden stramm abgebunden und dann wird an jede ein Zweikilogewicht gehängt.

Leider lassen es die drei unsportlichen Sklavinnen an dem nötigen Eifer fehlen. Deswegen müssen sie nach fünf Runden wieder antreten. Jetzt werden ihnen auch noch mit strammen Krokodilklemmen Gewichte an die Schamlippen je ein Kilo und die Klitoris ein halbes Kilo gehängt. Um ihrem Eifer etwas nachzuhelfen, macht der Cheftrainer einen Wettkampf daraus: Es werden zehn Runden gelaufen, die Siegerin darf sich ausruhen und wird zur Belohnung gefickt, die Zweite und Dritte müssen weitere zehn Runden laufen.

Die Verliererin dieses Zweitwettlaufes bekommt dann hundert Hiebe mit einer langen Geflochtenen. Klar ist natürlich, dass derjenige, der seine Wette verliert, sich höchstwahrscheinlich ein paar Stunden später wegen des verlorenen Geldes an der Sau rächen wird, die das verschuldet hat. Zwei Aufseher vollziehen an ihr sogleich die Belohnung.

Sie wird in eine Pfütze geschubst und der erste fickt sie. Als er in sie abspritzt, ist das zweite Rennen schon im Gange. Der andere dreht die Siegerin in der Pfütze mit einem Stiefeltritt um und fickt sie in den Arsch. Danach darf sie aufstehen und es werden ihr die Gewichte abgenommen. Inzwischen ist auch das zweite Rennen beendet und die Kerle haben bereits mit der Auspeitschung der Letzten begonnen.

In schneller Folge peitschen sie zu zweit die Arme gnadenlos aus. Erst als sie fertig sind, die Sklavin von etlichen Striemen gezeichnet ist, nehmen sie ihr die Gewichte ab. Überhaupt lassen die Farmbetreiber und -aufseher sehr gerne Sklavinnen in Wettkämpfen gegeneinander antreten. Da nächste Spiel ist Seil- bzw. Tauziehen, aber nicht mit den Händen, sondern mit den Titten.

Sie wählen aus den angetretenen zwei Sklavinnen aus. Jede Sklavin muss sich vorbeugen, einer packt beide Brüste und drückt sie etwas zusammen. Ein anderer legt um beide Titten eng ein Seil und windet es ein paarmal herum. Dann wird das lange Ende von vorne zwischen beiden Brüsten hindurch und stramm um die Wickelung herum, also zwischen Abbindung und Brustbein hindurch geführt und mit dem Anfangsstück fest verknotet.

Jetzt kann man die Sklavin mühelos an einem Strick an beiden Titten hinter sich herziehen. Die Sklavinnen müssen sich nun voreinander aufstellen, soweit zurückgehen, dass das Seil stramm gespannt ist.

Der Knoten in der Mitte dient zur Entscheidung. Darunter wird ein Strich gezogen sowie in Richtung jeder Sklavin etwa vier Meter je ein weiterer Strich. Erst wenn eine die andere mit ihren Titten und den Knoten über diesen Strich gezogen hat, hat sie gewonnen.

Um die Sklavinnen zu motivieren, werden der Verliererin wieder drastische Strafen angedroht. Zwanzig Stockhiebe auf die auf den Tisch genagelten Titten überzeugen die Sklavinnen, wirklich mit ihrer ganzen Kraft zu kämpfen.

Auf ein Zeichen geht es los. Die Kerle wetten wieder, drei auf die eine, einer auf die andere. Jeder feuert die Sklavin, auf die er gesetzt hat, natürlich an, schlägt auch mal mit der Peitsche zu, um sie anzutreiben. Mehmals geht es hin und her, sie haben mit Absicht den Abstand der Siegstriche weit auseinander gezogen, damit es etwas länger dauert und spannender ist. Jetzt schleift sie die Arme an den Titten mit ihren durch den Dreck. Die rappelt sich aber kurz bevor der Knoten die Siegmarke erreicht, wieder hoch und stemmt sich mit aller Kraft dagegen.

Eine ganze Weile dauert der Kampf noch, bis endlich der einen Sklavin die Puste ausgeht und sie hilflos stolpernd von ihrer Gegnerin nun soweit gezogen wird, dass der Knoten eindeutig an der Siegmarke vorbei ist. Die Tittenseile werden wieder getrennt und die Brüste der Siegerin entfesselt. Es ist die Sau, auf die die drei Typen gesetzt haben. Die lassen sich vom Verlierer ihren Wettgewinn auszahlen und schicken die Siegersklavin zurück ins Glied.

Nach Ende der Sportstunden werden sie sie zur Belohnung nacheinander oder auch gleichzeitig durchficken. Das Geficktwerden ist für Sklavinnen grundsätzlich, egal wie es ausgeführt wird, als Belohnung zu werten, unabhängig davon, ob die Gefickte dabei Unbequemlichkeiten oder Schmerzen ertragen muss.

Die Sklavin selbst darf dabei grundsätzlich nicht zum Orgasmus kommen. Sie hat selbst den sie fickenden Herrn zu warnen, wenn sie es kommen fühlt, damit dieser rechtzeitig das Fickloch wechseln kann. Der Wettverlierer hat seiner Verlierersklavin schon mal ein paar Hiebe übergezogen.

Die angekündigte Strafe wird er ihr nach dem Frühsport in der Folterkammer verabreichen. Dazu wird sie vor dem Tittenfoltertisch niederknien müssen. Dann schlägt er mit dem Rohrstock gnadenlos zu, wobei die Delinquentin laut mitzählen und sich bedanken muss. Macht sie dabei einen Fehler, wird von vorne begonnen werden. So kommt meistens locker die doppelte bis dreifache Zahl Hiebe heraus. Irgendwie wollen sich die vier Aufseher nun auch mal sportlich betätigen und die acht Sklavinnen, die den ganzen Wettkampf in einer Reihe stehend verfolgen mussten, brauchen auch dringend Bewegung.

Wieder müssen sie um den Hof rennen, dieses Mal laufen die Aufseher jedoch selbst mit, ihnen sozusagen hinterher, so dass sie den letzten hin und wieder einen Peitschenhieb verpassen können. Dann müssen die Sklavinnen erneut in einer Reihe antreten, dieses Mal jedoch am schmalen Rand des Hofes. Dieser muss jetzt möglichst schnell in der jeweils angeordneten Gangart überquert werden. In der Hocke im Entengang, marschierend im Stechschritt, hüpfend, was wegen des damit verbundenen Tittenschwabbelns besonders lustig anzusehen ist, auf den Knien, im Hopserlauf, etc.

Ein paar Stunden sind jetzt um und zum Abschluss wollen die Aufseher selbst mitmachen. Deswegen entscheiden sie sich für Völkerball. Leider ist das Spiel etwas einseitig, da den nackten Sklavinnen ja die Hände auf dem Rücken gefesselt sind. Ein Sklavin, die abgeworfen wurde, muss sich auf die Seite des Abwerfers stellen. Wer die meisten Sklavinnen getroffen hat, hat gewonnen. Die Sklavin, die als letzte übrig geblieben ist, darf, nachdem auch sie abgeworfen wurde, zur Belohnung Wasser aus dem Trog saufen.

Da sie alle tierischen Durst haben, ist das eine gute Motivation, sich bei dem Spiel anzustrengen. Aber auch das Abgeworfenwerden ist nicht ganz schmerzfrei. Der harte Handball mit voller Wucht aus ein bis zwei Metern auf Rücken, Schenkel, Arsch, Bauch oder Titten geprallt, kann schon ziemlich wehtun und zu blauen Flecken führen, zumal zwei der Typen selbst Handball spielen und daher einen sehr harten Wurf haben.

Es werden fünf Runden gespielt. Die Kerle werfen den Ball mehrmals über die Köpfe der hektisch von einer Seite zur anderen laufenden Sklavinnen hinweg, bis einer plötzlich eine abwirft. Die unsportlichen fetten Säue bieten ein leichtes Ziel und werden bei jeder Runde als erstes abgeworfen. Einmal trifft einer schräg von unten nur die baumelnden Hängetitten, allerdings direkt von vorn, einer vornübergebeugt stehenden Sklavin, die dadurch zu Fall gebracht und ohnmächtig wird.

Zwei Typen schleifen sie zum Wassertrog und tauchen ihren Kopf ein paar Sekunden unter. Die prustet und hustet, als sie sie wieder herausziehen und muss sich zu ihrem Abwerfer stellen. Eine sportliche und trotz mehrjähriger Versklavung immer noch attraktive Sklavin gewinnt drei der fünf Runden. Sie darf jedesmal natürlich Wasser saufen, muss sich aber zum Schluss von jedem der Herren nochmal gesondert abwerfen lassen.

Mindestens zwei Orte gibt es, wo man nicht auffallen sollte, weder angenehm noch unangenehm. Das eine ist das Militär, das andere die Sklavinnenfarm. Der Siegerin wird befohlen, sich mit leicht gespreizten Beinen hinzustellen und sich nicht zu bewegen. Die Kerle werfen jetzt jeder nochmal drei Siebenmeter, wobei Körpertreffer einen, Titten- oder Fotzentreffer drei Punkte zählen. Geht der Ball vorbei, muss die Sklavin ihn im Laufschritt wiederholen. Natürlich gewinnt einer der Handballer.

Unsere neue Sklavin ist nicht aufgefallen. Aber das wird ihr nicht viel nützen, da etliche Leute scharf darauf sind, ihr endlich mal die Titten ordentlich langzuziehen In ihrem engen Käfig kniet unsere Sklavin und ist völlig apathisch geworden.

Wenn sie sie jetzt töten würden, kein Widerstand käme mehr von ihr. Zwei bis drei Stunden döst sie so vor sich hin. Auf einmal wird die Tür zur Folterkammer aufgerissen und zwei Typen schleifen eine Frau hinein. Die Sklavin im Käfig kann nicht alles sehen, da sie den Kopf nur ein wenig nach links oder rechts drehen kann.

Sie hat eine auffallend weibliche Figur, einen dicken Arsch und dicke Titten sowie eine lange blonde Mähne, ist auffallend grell geschminkt und trägt eine kleine Handtasche.

Schon ihr Milchkuhdasein hat sie meistens glatzköpfig verbringen müssen, aus "hygienischen" Gründen war ihr gesagt worden, und Klamotten hat sie schon viele Jahre keine mehr getragen. Die Frau wehrt sich nach Leibeskräften. Sie will abhauen, kommt aber nicht weit, da die zwei sie sofort wieder packen und zurück in die Folterkammer werfen, so dass sie hinfällt.

Jetzt fängt sie an zu heulen und bettelt: Einer hat sich vor, der andere hinter sie gestellt. Breitbeinig stehen sie da und halten jeder eine kurze Geflochtene schlagbereit in der Hand. Sie dreht sich ein paarmal um, total verunsichert, dann schlägt der andere zu und schreit: Sie sagt, mehr zu sich als zu ihren Peinigern: Jedesmal, wenn ein Stück nackte Haut sichtbar wird, schlägt eine der beiden mit seiner Peitsche drauf und schreit: Sie kreischt laut, dann packen sie sie und verfrachten sie in eine Stehzelle dicht neben dem Käfig unserer Sklavin.

Es nützt ihr nichts, einer der Kerle holt einen Knebel und mit vereinten Kräften stopfen sie ihr den in ihr freches Maul. Die Frau beruhigt sich ein wenig angesichts der Ausweglosigkeit ihrer Lage.

Einer der Typen tritt mit dem Stiefel gegen den Käfig unserer Sklavin und brüllt: Er macht sowas nicht zum ersten Mal.

Sie haben die Nutte von einem Zuhälter im Tausch gegen eine voll abgerichtete Sklavin bekommen. Sie werden sie jetzt einfach ein bis zwei Tage und Nächte in der Zelle stehen lassen und dann mit Enthaarung, Kennzeichnung, Vermessung und Abrichtung beginnen.

Inzwischen ist einer der Abrichter unserer Sklavin wiedergekommen, eine Bierflasche in der Hand, ein bisschen träge, da er ausgiebig gefrühstückt hat.

Er zerrt sie erstmal aus dem Käfig heraus und lässt sie wieder auf allen Vieren laufen. Sie ist so kaputt, dass sie torkelt und ab und zu hinfällt. Er schlägt sie nur noch sehr wenig, es bringt auch kaum noch etwas.

Dann flegelt er sich wieder auf den Sessel und lässt sie vor sich niederknien, sie ist ungefesselt, lässt ihre Hände aber schön unten. Die Quetschspuren von der Werkbank haben sich inzwischen von rot nach blau verfärbt, die Schwellungen der Titten an dieser Stelle deuten auf schmerzhafte innere Verletzungen hin. Wenn er mit den Fingern reindrückt, zuckt sie jedenfalls zusammen.

Er zieht sie ganz zu sich ran zwischen seine Schenkel, sie lehnt sich an, er streichelt ihr über den kahlen Schädel. Jetzt muss er sie ein wenig aufbauen, das verfestigt die Hörigkeit. Dann hebt er ihren Kopf und gibt ihr was aus seiner Bierflasche zu saufen. Gierig saugt sie das Getränk in sich auf, muss husten, aber er beruhigt sie durch sanftes Streicheln über Kopf und Rücken. Dann lässt er sie wieder aufstehen.

Ein paar ihrer Lebensgeister sind durch das Trinken wieder erwacht und er will sie noch einmal prüfen. Sie lässt die Hände, wo sie sind, versucht nicht, sich zu schützen.

Auch die Schläge auf die Fotze nimmt sie auf Befehl breitbeinig entgegen. Dann kommen die Hände ins Spiel. So kann er gut die Unterseiten der Brüste, die häufig zu wenig Schläge abbekommen, noch gut bearbeiten.

Das geht solange gut, bis er mit einem kräftigen Schlag Zitzen und Finger trifft. Vor Schreck lässt sie los, die Euter fallen schwabbelnd runter. Eifrig fasst sie sie wieder und zieht sie wieder hoch. Doch er befiehlt erstmal: Es ist ihr Glück, dass sie nicht auf die Idee kommt, ihre Hände zurückzuziehen. Das hätte viele weitere Schläge bedeutet. Ein bisschen bearbeitet er noch an den hochgezogenen Titten deren Unter- und an runtergezogenen die Oberseiten.

Zum Abschluss gibt es noch Schläge auf die Fotze. Der Abrichter ist zufrieden. Er lässt sich von ihr jetzt einen blasen. Dabei soll sie ihre Hände zu Hilfe nehmen, ihm die Hose öffnen, seinen Pimmel in die eine, den Sack in die andere Hand nehmen und beides ausgiebig mit Zunge und Lippen bearbeiten. Das Sperma, dass er ihr nach ein paar Minuten in ihr Maul spendet, soll sie wieder dort aufbewahren.

Zum Glück hat er nicht ganz soviel Samen wie beim ersten Mal ejakuliert. Er lässt sie auf allen Vieren in den Zellentrakt nebenan laufen und sich seine Ladung auf ihrer Zunge nochmal zeigen, nachdem er die Zellentür verschlossen hat. Alles ist noch da, sie darf es runterschlucken, Wasser saufen, Brei fressen und schlafen, schlafen, schlafen Die schrillen, markerschütternden Schreie der in der folgenden Nacht in der Folterkammer Gequälten hört sie nicht.

Drei Freunde hatten die weit von jeder Besiedlung abgelegene Farm nebst riesigen Ländereien und einem Wäldchen gekauft und sich dort mit ihren ersten Sklavinnen niedergelassen. Im Laufe der Zeit bauten sie sich das Anwesen in ein perfektes Gefängnis um. Ihrer drei Sklavinnen wurden sie mit der Zeit überdrüssig, sie brauchten neues Fickfleisch. Eine der Frauen, die sich durch besondere Grausamkeit gegenüber den anderen zwei Sklavinnen hervorgetan hatte, half ihnen bei der Rekrutierung neuer Insassen.

So fing alles an. Nun, einige Jahre später, halten sie ständig drei bis vier Milchkühe, etwa ein Dutzend Ficksklavinnen und, das bleibt nicht aus, fünf Altsklavinnen. Die meisten Aufseher sind ehemalige Kunden, die ein bis zweimal im Monat ein paar Tage und Nächte dort arbeiten und sich sozusagen als Entlohnung eben nur beim reichlich vorhandenen Fickfleisch bedienen dürfen.

Ein einziger Infizierte könnte die Farm binnen kürzester Zeit ruinieren. Um die Farm zu unterhalten, muss sie mit Hilfe der Insassinnen Geld verdienen. Ab und zu verkaufen sie Sklavinnen an irgendwelche Zuhälter oder Scheichs. Man braucht eine Menge Leute, hat viele Mitwisser, auch wenn man den wenigsten verrät, wo sich die Farm befindet. Gästen, die sich dort für viel Geld ein paar geile Tage mit Sklavinnen gönnen, werden mit verbundenen Augen hin- und auch wieder weggebracht.

Die Farm ist unter den perversen Lüstlingen der Gegend jedenfalls der Geheimtipp. Das ist eine sehr interessante, häufig geile, aber auch zeitraubende, anstrengende und schwierige Aufgabe.

Der Moment, wenn der Wille einer Sklavin gebrochen wird, ist immer sehr erregend. Sie verändert auf einmal Sprache, Mimik und überhaupt ihr ganzes Verhalten.

Sie hört fortan nur noch auf Befehle, macht nichts mehr von alleine. Man kann sie formen wie weiches Wachs und sie auf jedwede Ritualien und Praktiken abrichten. Unsere Sklavin, die wir auf dem Weg in die endgültige Versklavung begleiten, ist eine sehr geile junge Frau, die bereits ein paar Jahre als Milchkuh auf der Farm verbracht hat. Sie ist jetzt mit Mitte zwanzig im besten Nuttenalter und kann auf diese Weise der Farm am meisten Geld einbringen.

Angefangen hatte alles mit der Geilheit von drei Freunden. Jetzt dominierten wirtschaftliche Aspekte, damit die Farm weiter betrieben werden kann. Nach mehr als zwanzig Stunden hat es der dritte Abrichter fast geschafft. Er lässt die erniedrigte Sklavin, der er gerade in dem Moment, wo sie sich ihm ganz geben wollte, ihr einfach nur ins Gesicht gepisst hat, da knien, scheinbar ohne sie zu beachten.

Er räumt ein paar Sachen auf, ordnet die zahlreichen an der Wand hängenden Peitschen, Rohrstöcke und andere Schlaginstrumente. Dann füllt er zwei Eimer mit kaltem Wasser und geht mir ihnen zur Sklavin, die nach wie vor unbeweglich mitten in der Folterkammer kniet.

Sie zuckt, zittert, regt sich sonst aber nicht. Nachdem er sie notdürftig mit dem zweiten Eimer gesäubert hat, lässt er sie aufstehen und nimmt ihr die Handschellen ab.

Einen Moment lang keimt in ihr die Hoffnung auf, es sei vorbei, hält die Hände jedoch weiter auf dem Rücken.

Aber dann kommt der scharfe Befehl: Er geht langsam um sie herum und tritt mehrmals von beiden Seiten mit dem Stiefel gegen die baumelnden Euter. Seine Stimme klingt auf einmal so, als sei er ganz weit weg, es hallt in ihrem Kopf nach wie bei einem Echo. Andere Gedanken hat sie praktisch nicht mehr. Sie gehorcht rein mechanisch. Was kann ihr auch noch passieren? Er betrachtet die stattlichen Euter und malt sich aus, dass sie sie in den nächsten Monaten und Jahren so lang ziehen, dass sie fast auf dem Boden schleifen werden.

Das macht ihn so geil, dass er sie jetzt ficken will. Er steht auf, versetzt ihr wieder einen Arschtritt und befiehlt: So eine mit zwei Holzbacken, von denen sich eine mit zwei Kurbeln so bewegen lässt, dass man ein Werkstück fest einklemmen kann. Der Spalt ist eine Handbreit offen und er lässt sie so hinkrabbeln, dass ihre Titten genau darüber baumeln.

Eine Sklavin muss auf Befehl jede Folterstellung, ohne zu zögern, einnehmen, auch wenn diese allein schon schmerzhaft für sie ist. Etwas ungeschickt schiebt die Sklavin ihre Titten in den Spalt und dreht mit jeder Hand an einer der Kurbeln. Sie hat die Brüste nicht bis zum Ansatz reingedrückt, sonder klemmt sie nun etwa in der Mitte ein. Ober- und unterhalb der Backenbretter quillt nun das Tittenfleisch auf.

Ihre Ungeschicklichkeit wird sogleich bestraft. Hätte sie ihre Euter bis zum Ansatz durchgeschoben, wäre das Quetschen längst nicht so schmerzhaft gewesen. Aber so ist es. Er packt ihre Handgelenke und fesselt sie auf dem Rücken mit einem rauhen Strick fest zusammen.

Dann dreht der die Kurbeln rasch noch ein paar Umdrehungen und der Abstand der Backen verengt sich auf etwa Fingerdicke. Auf einmal explodieren die Schmerzen in den Brüsten der Sklavin und sie schreit laut auf. Ungerührt steht er wieder auf und zieht die gefesselten Hände an einem Flaschenzug weit nach oben.

Sie hat jetzt die Wahl, sich die Euter ordentlich langzuziehen, um ihre extrem nach hinten gebogenen Arme zu entlasten, oder dorthin die Spannung zu verlagern, um ihre Titten zu schonen. Die Schenkel der Sklavin lässt er bewusst ungefesselt. Soll sie doch zappeln. Da der Oberkörper der Sklavin schräg nach unten gezwungen ist, steht der Arsch schön hoch. Er holt sich die kurze Geflochtene und zieht ihr nochmal ein gutes Dutzend Hiebe über Arsch und Schenkel.

Die sorgen dafür, dass die Titten der Sklavin jedesmal wie Gummi langgezogen werden. Eigentlich müsste sie dankbar dafür sein, dass er die Euter so fest eingeklemmt hat, so halten sich die Scheuerspuren auf der Haut in Grenzen. Dann kniet er sich wieder vor sie hin und befiehlt: Sie muss sich nun selbst ihre Titten langziehen, um den Befehl befolgen zu können.

Dann nimmt er sie wieder von hinten. Nachdem er sich in die Fotze der Sau entleert hat, ist er so erschöpft, dass er erstmal was trinken muss. Die Sklavin lässt er noch eine Weile in der für sie nicht gerade angenehmen Stellung. Aber die Schmerzen spürt sie kaum noch. Inzwischen ist es Morgen geworden und die anderen zwei Abrichter kommen gähnend und sich räkelnd herein. Nummer drei, der die letzte Schicht hatte, hat sie inzwischen wieder aus der Stellung befreit, ihre Euter ordentlich durchgeknetet, damit sie wieder gut durchblutet werden, und sie wie vor mehr als vierundzwanzig Stunden wieder mitten in der Folterkammer stehen lassen, dieses mal allerdings ungefesselt, aber wieder mit dem scharfen Befehl, dass sie sich nicht bewegen dürfe.

Sie haben alle noch verschiedene Dinge zu erledigen. Einer muss unbedingt mit einer Sau reden, die er in die Versklavung locken will. Solche Weiber sind für unsere Profis leichte Beute. Man bietet ihnen an, sämtliche Schulden zu begleichen. Als Gegenleistung müsse sie ihm allerdings solange als Sklavin und Nutte zur Verfügung stehen, bis sie die Schulden abgearbeitet hat, was eigentlich ganz leicht sei.

Viele fallen auf sowas herein und bereuen es erst ein paar Wochen später auf der Farm. Dann ist es allerdings zu spät. Von dort gibt es für sie kein Zurück. Unsere Sklavin wird noch nicht aus der Erstabrichtung entlassen. Die geht noch mindestens zwölf Stunden weiter. Abrichter Nummer eins hat ein relativ neues Spielzeug mitgebracht.

Eine Gabel aus zwei gegeneinander isolierten etwa fünf Millimeter dicken Kupferstangen an einem etwa einen Meter langen Stab mit einem dicken Griff am Ende.

In dem Griff befindet sich ein Akku, mit dem sich die zwei Spitzen, deren Abstand etwa fünf Zentimeter beträgt, unter Spannung setzen lassen. Cowboys verwenden solche Elektroschocker, um widerspenstige Kühe zur Räson zu bringen. Genau richtig für unsere Sklavinnen. Er drückt ihr das Ding auf eine Arschbacke und betätigt die Stromtaste.

Sie zuckt unwillkürlich zusammen. Die Kerle lachen, einer schnauzt sie an: Er schiebt es unter eine Titte und drückt es direkt in die Fotzenspalte. Vor ihren Augen verschwimmt alles. Die lachenden und sie verhöhnenden Typen sehen auf einmal aus, wie durch eine Linse verzerrt, ihre Stimmen klingen so, als seien sie weit weg.

Dann muss sie wieder auf allen Vieren laufen, mit dem Elektroschocker getrieben in eine andere Ecke der Folterkammer, wo ein wirklich sehr enger Eisengitterkäfig für die Sklavin bereitsteht. Sie muss sich noch etwas ducken, um hineinkriechen zu können. Allein an diesem Detail kann man sich klarmachen, dass eine Farmausrüstung nicht ganz einfach zu beschaffen ist. Bei Handschellen ist das weniger ein Problem.

Ein paar Minuten piesacken sie die Sklavin noch mit dem Elektroschocker, der sich prima seitlich durch die Gitterstäbe in die Seite oder eine Titte oder von hinten in die Arsch- und Fotzenspalte drücken lässt. Die Sklavin zuckt nur noch jedesmal zusammen. Das Zucken überkommt sie auch noch ab und zu, als die Kerle längst die Folterkammer verlassen haben.

Die Nachwirkungen von Stromfolter sind sehr reizvoll und werden bei entsprechenden Themenabenden auf der Farm immer sehr genossen. Unsere Sklavin kann angesichts der unbequemen Lage kaum Schlafen. Alles tut ihr weh, das Nachzucken wird zwar weniger, aber die Gitterstäbe des Käfigs drücken sich überall in ihr geschundenes Fleisch.

Mehrere Stunden muss sie so regunglos dagestanden haben. Dann beginnt der Abrichter mit der nächsten Lektion. Die Sklavin muss die verschiedenen Stellungen lernen und vor allen Dingen üben, diese auf Befehl möglichst rasch einzunehmen. Stehen, knien oder liegen auf Bauch oder Rücken, die Beine zusammen, leicht oder weit gepreizt, gerade, leicht oder stark vornübergebeugt, auf einem Bein stehen, auf der Stelle hüpfen, was vor allen Dingen die Titten ordentlich durchschüttelt, gehen oder marschieren, Kniebeugen machen, etc.

Militärischer Drill eben, zu dem er sich einen dünnen Rohrstock geholt hat. Damit korrigiert er immer wieder eine Stellung und schlägt gezielt auf die Stelle, deren Position nicht exakt stimmt. Zwei bis drei Stunden dauert die Dressur, sie ist total erschöpft, aber er zwingt sie immer wieder durch Schläge oder Drohungen, weiterzumachen.

Dann muss sie Tittenkreisen üben, links- und rechtsherum. Die Euter sollen sich dabei wie Propeller vor ihrem Körper drehen.

Eine Vorstellung, die natürlich umso geiler ist, je länger die Hängetitten der Sau sind. Merkwürdigerweise hat sie das relativ schnell drauf. Nun lässt er sie es bestimmt eine halbe Stunde machen, mal links- mal rechtsherum.

Sie hat schon längst kein Gefühl mehr in ihren Brüsten. Er lässt sie vor sich niederknien und fickt sie in ihr Sklavinnenmaul. Kurz bevor er ejakuliert, befiehlt er: Das machst Du erst, wenn ich es Dir befehle! Sie öffnet das Maul und er lässt sie es wieder zumachen.

Dann muss sie aufstehen. Er hat sich die lange Bullpeitsche wiedergeholt und versetzt ihr weitere Hiebe. Sie versucht, sich ganz auf den immer übler schmeckenden Mundinhalt zu konzentrieren.

Noch mehr Schläge überlebt sie nicht, glaubt sie. Nach jeweils zehn Hieben mit langen Pausen dazwischen lässt er sich sein Sperma vorzeigen, dann folgen die nächsten zehn. Er schlägt so doll zu, dass die Sklavin beinahe umfällt.

Aber sie hält tatsächlich durch, obwohl sie schon mehr als fertig ist. Nach sechzig Hieben sagt er endlich: Die Sklavin ist fix und fertig, es ist inzwischen Abend geworden, etwa zwölf Stunden Dressur liegen bereits hinter ihr. Der Abrichter lässt sie vor sich niederknien. Sie darf sich bei ihm durch Küssen der Schuhe bedanken und muss sich dann mit dem Gesicht zur Wand drehen.

Die Stellung, in der sie jetzt verharren muss, bis ihr was Anderes befohlen wird, ist die folgende: Knien, so dass die Unterschenkel ganz auf dem Boden aufliegen. Oberschenkel und Rumpf sind senkrecht zu halten, die Titten sind durch Zurücknahme der Oberarme zu präsentieren, der Kopf ist aufrecht, der Blick jedoch gesenkt zu halten. Endlich kommt die Ablösung. Der Abrichter ist nach fast dreizehn Stunden auch ziemlich erschöpft und möchte sich ein wenig entspannen.

Die beiden besprechen kurz, wie mit der Abrichtung unserer Sklavin fortzufahren ist. Die wird nur eine kurze Pause haben, etwas Wasser trinken und pissen dürfen. Dann geht es weiter, solange bis ihr Wille gebrochen ist. Das wird sicher noch die ganze Nacht dauern.

Jetzt ist sie in der Phase, wo sie sich noch einbildet, durch eifriges Gehorchen als Sklavin angenommen zu werden. Sie ist noch nicht willenlos! Obgleich sie schon ziemlich viel geschlagen wurde, der Körper etliche rote Striemen aufweist, ist das noch lange nicht genug. Neben der Schläge und Dressur gehört zu einer Abrichtung auch die Erniedrigung. Er setzt sich auf den Stuhl, schlägt ein Bein über das andere und befiehlt der Sklavin, auf Knien zu ihm zu kommen.

Sieht relativ harmlos aus, ist es aber nicht, was die Sklavin sogleich zu spüren bekommt. Er unterstreicht seinen Befehl durch ein paar Hiebe damit. Eifrig leckt die Sklavin ihm den Dreck von den Schuhen. Er tritt ihr mit dem Schuh ins Gesicht und schnauzt sie an: Dann ist wieder exerzieren angesagt. Allerdings würzt der jetzige Erzieher das Ganze noch mit ein paar Details. Sie muss sich breitbeinig vor ihm aufstellen und er zieht ein paar stramme Krokodilklemmen, so kleine aus einem Elektrogeschäft mit spitzen Zähnen, aus der Tasche, an denen kleine Glöckchen befestigt sind.

Er klemmt mit je einem die Nippel sowie ihre Klitoris ein, was der Sklavin erneut einen Aufschrei entlockt. Zum Schluss schiebt ihr die vierte in die Nasenlöcher, so dass die Zähne sehr unangenehm in die Nasenscheidewand drücken.

Ein Tropfen Blut hängt an ihrer Nasenspitze. Mit diesen Schikanen muss die Sklavin nun laufen, hüpfen, marschieren, knien, in der Hocke gehen wie eine Ente, Bauch und Rückenlage einnehmen, natürlich mit nach wie vor gefesselten Händen. Er peitscht sie nochmal und ermahnt sie, sich ja richtig zu bewegen. Sie muss nochmal extra auf Befehl Tittenwackeln, Arschkreisen und Kopfschütteln, damit die Glöckchen auch zur Geltung kommen. Sie ist heilfroh, als er ihr die widerlichen Dinger wieder abnimmt.

Dann muss sie Titten auf den Tisch legen üben. Da sie sich dabei etwas ungeschickt anstellt, gibt es wieder jede Menge Hiebe. Brutal koorigiert er mit den Händen die aufliegenden Euter und droht, sie auf dem Tisch festzunageln, wenn sie sie nicht ordentlich platziert und stillhält. Sie muss den Kopf zurücknehmen und er schlägt mit einem Rohrstock von oben auf beide Euter. Sie kreischt nur noch manchmal auf, z. Dann muss sie wieder im Kreis um ihn herum laufen.

Sie zögert ein wenig, bekommt sofort Peitschenhiebe, dass die weiterläuft, ins Stolpern kommt und lang hinschägt. Bluten tut sie kaum. Aber es tut tierisch weh. Zum Abschluss dieser Tortur muss sie nun noch auf ein paar Zwecken direkt vor ihm niederknien.

Mit Todesverachtung gehorcht sie. Sie will unbedingt durchhalten, nicht verrückt werden, das will sie noch, davon ist sie jetzt besessen. Abrichter Nummer zwei ist zufrieden, sagt das natürlich nicht, es folgt die nächste Lektion.

Er holt einen zwei Meter langen Schwebebalken, etwa fünfzig Zentimeter hoch, auf dem vier Dildos montiert sind. Der erste ist drei Zentimeter dick und zehn Zentimeter lang, der zweite vier Zentimeter dick und zwölf lang, der dritte fünf mal sechzehn und der letzte sechs mal zwanzig.

Die Sklavin muss sich nun breitbeinig über den Schwebebalken vor den ersten senkrecht stehenden Gummipimmel stellen. Sie ist kaum feucht und muss ihn jetzt mit ihrer Fotze ficken. Sie fickt das Ding, die Geilheit will sich aber irgendwie nicht einstellen.

Dann mus sie den Dildo noch in ihrem Anus versenken. Das erregt sie erst recht nicht. Die Sklavin ist einfach zu fertig, um dem Spiel noch irgendwas Geiles abzugewinnen. Der Abrichter hat ein Einsehen und schmiert den dritten Übungsschwanz dick mit Gleitgel ein. Sie muss ihn auch nur mit der Fotze ficken. Den letzten schenkt er ihr ganz, da er ein neues Spiel hat, mit dem er sie quälen kann.

Inzwischen ist Mitternacht, sechzehn Stunden dauert die Abrichtung jetzt. Die Sklavin hat Mühe, sich zu konzentrieren, sie sehnt ein Ende herbei, aber das kommt noch lange nicht. Der verdutzten Sklavin klebt er das Maul mit einem breiten Klebestreifen zu und grinst: Wenn eine umfällt, geht es von vorne los.

Der dritte Abrichter ist inzwischen gekommen und beide ergötzen sich an den hilflosen Versuchen der Sklavin. Immer wieder sengt sich die Sklavin bei dem Versuch eine Kerze auszumachen, ein Euter an einer benachbarten an. Sie ist auf einmal wieder hellwach, muss all ihre Kraft zusammennehmen, um sich ihre Titten nicht noch mehr anzubrennen. Auch ihr Versuch, sich schräg zur Tischkante zu stellen, um die andere Brust zu schonen, wird ihr sofort verboten.

Beide Brüste müssen sich über der Tischkante befinden. Da sie sich angewöhnt hat, eine Kerze immer mit der rechten Titte auszumachen, bekommt sie als Verschärfung der Aufgabe den Befehl, immer abwechselnd einmal mit der rechten und dann mit der linken Brust eine Kerze zu löschen.

Zum Glück schafft sie die zweite Runde bis zu Ende. Aber die Titten hat sie sich dabei ziemlich angesengt und jede Menge Kerzenwachs klebt an ihnen.

Das schlägt der Abrichter mit einer Reitgerte ab, wozu sie sich vornüber beugen muss. Die Brandwunden sind zwar nur leicht, Hautrötungen, aber die Schläge tun jetzt doppelt weh. Abrichter Nummer drei hat jetzt die Dildos vom Schwebebalken entfernt und die Kerzen angezündet und da draufgeklebt. Nun muss die Sklavin diese mit ihrer Fotze ausmachen und einführen. Auch dieses gemeine Spiel führt zu Verbrennungen an ihrem empfindlichen Genital, die sie sich begleitet vom Gelächter der beiden Abrichter zuzieht.

Es dauert eine Weile, bis sie es raushat. Möglichst schnell über die brennende Kerze, drauf und rein. Dreimal muss sie von vorne beginnen, weil sie eine Kerze umgeschmissen hat oder eine in ihrer Fotze stecken geblieben ist.

Endlich ist sie fertig. Die zweite Schicht geht schlafen und Nummer drei lässt sie wieder exerzieren, bis sie hinfällt, peitscht sie, tritt sie, schreit sie an. Wie in Trance befolgt sie nun immer ungelenker seine Befehle, sie ist jetzt nach knapp zwanzig Stunden so fertig, dass sie bald komplett zusammenzubrechen droht. Auf einmal bricht es aus ihr heraus, sie redet wie ein Wasserfall: Bitte machen Sie mit Ihrer Sklavin, was Sie wollen. Ihre Sklavin wird gerne alles ertragen. Bitte bestrafen Sie Ihre unwürdige Sklavin nach Belieben.

Ihre Sklavin gehört Ihnen. Er holt seinen Schwanz raus und pisst der Verzeifelten ins Gesicht. Das ist Erniedrigung pur. Er fickt sie nicht, er schlägt sie nicht, er pisst der um Gnade Flehenden, um ihr Leben Fürchtenden einfach direkt ins Gesicht.

Dann spuckt er ihr auch noch auf den kahlgeschorenen Schädel und setzt sich auf den Stuhl und beobachtet sie einfach, ohne ein Wort zu sagen, von der Seite. Ihr Redefluss stockt, geht in fast tonloses Heulen über. Sie wagt nicht, sich zu bewegen, auch nicht, den Kopf zu drehen.

Auf einmal zittert sie am ganzen Körper. Der Abrichter Nummer drei grinst zufrieden. Viel fehlt nicht mehr und sie ist gebrochen. Die These über die Genitalverstümmelungen klingt überzeugend. Man sollte den Rat von Fachleuten befolgen. Sie steht nur noch auf Zehenspitzen, der Vermesser stellt sich vor ihr auf und befummelt ihre Fotze und versucht, sie zu beruhigen: Die Abbindung ist perfekt und auf seinen Wink dreht der Assistent langsam weiter an der Kurbel.

Die wagt sowieso nicht, sich zu bewegen und starrt nur ungläubig auf die vor ihrem Gesicht nach oben gezerrten Titten. Allerdings verbindet er diese Sache gleich mit der Fotzenmessung. Die Dehnbarkeit des Fotzenloches muss bestimmt werden. Dazu verwendet er einen Kegel, so ähnlich, wie sie als Baustellenbegrenzung benutzt werden, nur etwas kleiner mit einem kurzen Dildo als Führung oben dran. Er steckt das Ganze auf einen Ständer und positioniert diesen genau unter der Sklavin.

Der Assistent lässt die an ihren Titten hängende Sklavin langsam herunter und der Vermesser führt den Kurzdildo in das Fotzenloch ein. Aber darauf kann keine Rücksicht genommen werden.

Nach fünf Minuten stellt der Vermesser fest, dass die Fotze etwa acht Zentimeter Durchmesser aufweist. Die Fotzentiefe wird später gemessen werden. Das war die statische Belastung, jetzt kommt die dynamische. Der Vermesser zieht die Sau an ihren Titten wieder ein paar Zentimeter hoch, aber nur soweit, dass die Dildospitze sich noch im Loch befindet.

Die sich langsam blaurot verfärbenden Tittenkugeln fallen auf den Brustkorb. Der Vermesser muss sie an den gefesselten Armen festhalten, damit sie nicht nach hinten kippt. Jetzt schreit sie erneut wie irre. Der Vermesser ist genervt, zieht sie wieder etwas hoch, aber bevor er die letzte Prozedur wiederholt, zieht er ihr erstmal mit einer langen Geflochtenen welche über. Dabei beschimpft er sie: Man merkt eben doch, dass diese Sau schon mehrmals geworfen hat.

Da ist nicht mehr viel zu weiten. Der Vermesser bestimmt diese Werte am liebsten bei sehr jungen Sklavinnen, die noch kein Kind geboren haben. Der Assistent ist bei dem Anblick wieder so geil geworden, dass er sich sein Fickfleisch unter dem Tisch hervorgeholt hat. Die Sklavin, deren Hände ebenfalls auf dem Rücken gefesselt sind, muss sich an einer freien Stelle in der Folterkammer aufstellen und er peitscht sie ein wenig mit der Geflochtenen, die ihm der Vermesser auf den Tisch gelegt hat.

Nach ein paar Hieben legt er das Ding wieder weg und befiehlt der Sklavin, sich auf den Boden zu legen. Die legt sich auf den Rücken und macht die Beine breit.

Er schreit jedoch "Umdrehen! Dann fickt er sie in den Arsch, wobei er seine Hände in ihre Titten krallt, um sich beim Rammeln daran festzuhalten. Der Vermesser hat unsere Neue heruntergelassen und komplett entfesselt. Sie gehorcht und er befummelt sie nochmal ausgiebig.

Der Assistent kommt zum zweiten Mal, nun mit lautem Gebrüll in den Arsch seiner Sklavin, steht auf und schleift und schubst sie zurück in eine Zelle. Durch die Gitterstäbe lässt er sich noch den Schwanz sauberlecken. Er nimmt sie mit in einen Nachbarraum, wo ein paar Liegen bereitstehen, so Lederliegen, wie sich sich in Arztzimmern befinden. Er zieht sich aus und fickt mit seinem Opfer darauf bestimmt eine Stunde lang. Irgendwann wird sie auch ein wenig geil und feucht, aber für einen Orgasmus reicht es nach diesen Qualen nicht.

Dafür besamt sie der Vermesser mehrere Male. Im Prinzip ist es richtig so: Sklavinnen sollten keine Orgasmen haben. Das würde sie zu sehr von ihrer Bestimmung, zu dienen, ablenken. Deswegen verbieten es einige Herren ihren Sklavinnen auch generell und bestrafen jede Zuwiderhandlung unerbittlich hart. Genitalverstümmelungen, wie manche Naturvölker sie mit ihren Frauen machen, damit diese beim Ficken weniger oder gar keine Lust mehr empfinden können, lehnen die Farmbetreiber allerdings kategorisch ab.

Wie die Profificker unter uns sicher wissen, gibt es klitorale und vaginale Orgasmen. Und so wie es Phantomschmerzen gibt, es tut was weh, das Du gar nicht mehr hast, so gibt es auch Phantomlust! Das Ziel, dauerhaft orgasmusfrei zu leben, wird einer Sklavin allein durch die Abrichtung anerzogen. Sie könnte, darf aber nicht mehr, das ist wahre Disziplin! Alle paar Monate wird eine Sklavin deswegen auf einen Bock geschnallt und es werden mit Hilfe der Fickmaschine und einem Klitorisvibrator zwangsweise ein halbes Dutzend Orgasmen herbeigeführt, nur um festzustellen, ob sie noch orgasmusfähig ist, richtig heftig kommen kann.

Danach ist aber sofort wieder Schluss mit lustig, sie wird gründlich ausgepeitscht. Das Orgasmusverbot gilt wieder ohne Ausnahmen. Übrigens ist dieser Test, der mit Vorankündigung unter den Herren stattfindet, sehr interessant. Sie necken und lachen sie aus dabei.

Es ist aber auch wirklich ein herrliches Schauspiel. Die Sklavin fühlt sich dabei und vor allen Dingen hinterher jedenfalls saubeschissen. Manchmal kann man mit Lust mehr quälen als mit Schmerz!

Eine Sklavin ist eine Sache. Sie hat keinen Namen sondern nur eine Nummer. Sie hat keinen Willen, andere bestimmen über sie. Das bedeutet jedoch nicht, dass man sie kaputt macht. Die Sache Sklavin hat wie jede Sache einen materiellen Wert. Man kann sie für Geld vermieten oder verkaufen.

Unter diesem Aspekt wäre es sehr dumm, sie zu beschädigen, weil sie dann weniger Geld einbringt. Unsere Sklavin mit der Nummer 04 wird zunächst einmal wieder in eine Zelle gesperrt.

Keine Sklavin hat "ihre" Zelle, sondern jede, die weggesperrt wird, wird in die nächste freie geworfen. Das Personal erniedrigt die Sklavinnen permanent. Auch wenn sie gehorchen, werden sie angetrieben, geschlagen, geschubst und getreten. Beim Durchkneten der Euter zuckt sie vor Schmerz zusammen, man sieht die Spuren der Quetschungen und Abbindungen, aber es ist nichts Ernsthaftes, nach ein paar Tagen werden die Euter wieder benutzbar sein, vielleicht ein paar blaue Fecken haben.

Auch die Brandzeichen sind soweit verheilt, dass sie allenfalls noch jucken, aber nicht mehr schmerzen. Der Abrichtung steht nichts mehr im Wege. Aber erstmal darf sie Essen und Trinken. Sie hockt sich wieder über den Gulli. Er stellt das Wasser an und die Düse auf harten Strahl. Die Sklavin muss ihre Arsch- und Fotzenspalte präsentieren, die nun ausgiebig gereinigt werden.

Ein Handtuch ist nicht erforderlich. Ein paar Tage passiert gar nichts. Sie vegetiert in ihrer Zelle dahin, bekommt Essen und Trinken, wird gesäubert und erneut komplett bis auf die Augenlider enthaart. Dann wird sie, wie üblich unsanft mit ein paar Peitschenhieben aus dem Schlaf gerissen, gefesselt und in die Folterkammer geführt. Der Aufseher fordert sie auf, noch ordentlich Wasser zu trinken, weil sie angeblich sehr lange nichts bekommen wird.

Zu den Schlägen und Erniedrigungen kommt als besonders wirksame Folter der Schlafentzug hinzu. Drei Abrichter müssen sich die Arbeit teilen, damit die Sklavin rund um die Uhr erzogen werden kann. Dabei fängt es scheinbar harmlos an. Nackt, kahlgeschoren, die Hände in Handschellen auf dem Rücken, blickt sie sich verstohlen um. Haben sie sie vergessen? Er hält eine lange geflochtene Lederpeitsche aufgerollt in der Hand, stellt sich vor ihr auf und erklärt: Du wirst jeden Befehl sofort befolgen egal, ob es für Dich schmerzhaft ist oder nicht.

Es ist Dir verboten, zu sprechen, es sei denn, es wird Dir befohlen. Ab jetzt wird von Dir nur noch in der dritten Person gesprochen werden, Du bist die Sklavin Nummer null-vier-null-drei-sieben. Wenn Du etwas gefragt wirst, antwortest Du sofort laut und deutlich im ganzen Satz. Dich bezeichnest Du mit 'Ihre Sklavin Nummer null-vier-null-drei-sieben'". Er geht langsam um sie herum und fragt: Sie beeilt sich, wie befohlen "Jawohl!

Ihre Sklavin Nummer null-vier-null-drei-sieben hat es verstanden. Wieder geht er um sie rum und stellt sich breitbeinig vor ihr auf. Sie ist total verunsichert, erwartet wohl, dass er sich gleich auf sie stürzen wird, um sie zu ficken. Aber das tut er noch nicht. Du bleibst hier stehen und bewegst Dich nicht. Zu Anfang ist dieser Befehl sehr leicht zu befolgen. Er wird erst nach einer Weile unangenehm. Die Blase der Sklavin füllt sich langsam und gerade weil sie besonders Schiss davor hat, muss sie auf einmal dringend pissen.

Das kommt natürlich auch von dem vielen Wasser, das sie kurz zuvor noch getrunken hat. Aber dem Abrichter entgeht nichts. Die Peitsche wickelt sich anderthalb mal herum und schmerzt tierisch. Sie hinterlässt einen dicken roten Strich auf Arsch und Oberschenkeln.

Sie ist total verunsichert. Lange hält sie das nicht mehr aus. Nach einer weiteren halben Stunde kann sie es nicht mehr halten und pisst sich ein. Was bildest Du alte Dreckfotze Dir eigentlich ein?

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Selbst die Fäden solltest Du dazu in der Apotheke bekommen. Auch solltest Du auf kleine Adern in den Schamlippen achten. Hiervon sind gerade in der Region einige vorhanden. Mit einem kleinen Lämpchen kannst Du die Schamlippen durchleuchten, dann siehst Du die meisten kleinen Adern. Ich finds nicht im negativen Sinn aufregenswert-hey,fühlt sich gewiss geil an,wenn man-öh,Frau,ne gewisse Neigung hat.

Ich freue mich jedenfalls,falls morgen Fotos kommen Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können. Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an. Von brummerle , April 24 in Körperfetisch. Nun ist einige Zeit ins Land gegangen und ich möchte mich erneut an Euch wenden, um Euch einige Tipps zu geben, was Ihr bei Eurem ersten anstehenden. Zu jedem Fetisch findest Du hier etwas Interessantes.

Von Stringworl Erstellt March 2, Von Katiefox Erstellt Donnerstag um Von Lotusblüte Erstellt March 1, Und dabei ist es uns egal, ob du ein blutiger Anfänger oder ein geübter Knotenakrobat bist: Ganz sicher hast Du schon mal diese Fantasie gehabt: Während Du am Bett gefesselt und Deinem Partner total ausgeliefert bist, tobt sich dieser so. Vorherige 1 2 3 Nächste Seite 2 von 3. Geschrieben September 5, Geschrieben October 7, Puh,Ute,da krieg ich direkt n harten,wenn ich das lese Das glaube ich dir sofort ist ja auch geil.

Das hätte ich gerne gesehen Mach mal ein Bild und setzt es hier rein. Es gibt hier viele Ungläubige, die Schamlippen zunähen für eine Phantasie halten!

Geschrieben October 10, Geschrieben October 10, bearbeitet. Ich habe mich auch selbst gepierct. Leider kann ich Dir nicht schreiben, da Deine Post überläuft!

Geschrieben October 14, Geschrieben October 15, Puh,etwas kurz,aber erschreckend geil Zuckerchen,kannst dich ja melden,lach,Sklave kann auch switchen Mutzenbacher porn sexkontakte de Mutzenbacher porn sexkontakte de Cuckold erniedrigung taunus therme gay Cruising. Die wandmalereien blanche verschicken. Porno sperma sextreffen ludwigshafen erotikkino ludwigshafen sextreffen kostenlos. Suchen Sie nach Erotik - massage, Erotik in Lübeck oder inserieren Sie zum prickeln swinger club keuchheitsgürtel forum tantra lübeck.

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Ausserdem können sich Empfindungsstörungen im gepiercten Bereich zeigen sowie oft auch Allergien auf die verwendeten Materialien oder Medikamente z. Desinfektionsmittel oder lokale Anästhetika. Diese Probleme treten auch nicht nur in den Tagen und Wochen nach dem Einsetzen eines Piercings ein, sondern sogar noch nach Jahren. Doch neben diesen sattsam bekannten Problemen können Piercings noch ganz andere viel weiterreichende Folgen haben.

Gemäss der Traditionellen Chinesischen Medizin durchlaufen energetische Bahnen, die so genannten Meridiane, unseren Körper. Diese Bahnen liegen mehrheitlich direkt unter der Haut und sind somit leicht zugänglich, was aus therapeutischer Sicht natürlich von Vorteil ist, da sich nun mittels Akupressur und Akupunktur zahlreiche Beschwerden und Erkrankungen gut behandeln lassen. Wird ein Piercing gestochen, können diese Bahnen getroffen und ihr Energiefluss gestört werden — die Folge sind ausgeprägte gesundheitliche Probleme, die sich in vielen Fällen erst durch einen Zufall oder nach einem langen Irrweg durch die Praxen verschiedener Ärzte und Heilpraktiker auf ein bestimmtes Piercing zurückführen lassen.

So mancher naturheilkundlich tätige Therapeut weiss von Fällen zu berichten, wo ein Bauchnabelpiercing beispielsweise das Immunsystem unterdrückte oder ein Ohrpiercing starke Rückenschmerzen verursachte. Das Piercing wirkt im Grunde wie eine dauerhafte Akupunktur , reizt ständig die entsprechenden Nervenbahnen und ruft dadurch in den entsprechenden Organen Probleme hervor.

Sollten also auch Sie über chronische, unerklärliche Schmerzen oder andere gesundheitliche Probleme klagen, deren Ursache bislang noch nicht gefunden werden konnte, dann könnte der Grund dafür in einem Piercing liegen. Insbesondere Piercings im knorpeligen Teil der Ohren sowie in der Körpermitte, beispielsweise im Bauchnabel, gelten als problematisch.

Beide Körperstellen sind geradezu durchzogen von wichtigen Meridianen und Energiepunkten und daher für Piercings wenig geeignet. Folglich wundert es nicht, wenn sich Bauchnabelpiercings immer wieder als Ursache für unklare Störungen des Magen-Darm-Traktes sowie des Unterleibs und der Blase herauskristallisieren.

Ein Piercing im Ohrläppchen ist meist problemlos, da die meisten Ohrmeridiane durch die knorpeligen Teile verlaufen. Dort angebrachte Piercings verursachen jedoch Probleme im ganzen Körper, da sich im Ohr Akupunkturpunkte für fast jedes Organ befinden. Je nach Stelle kann ein Ohrpiercing die unterschiedlichsten Störungen hervorrufen. Des Weiteren sind auch Piercings im Gesichtsbereich, vor allem an den Augenbrauen und Lippen sowie an der Zunge und an den Nasenflügeln, schädlich.

Sie verursachen oftmals Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie Kopf- und Rückenschmerzen, die — je nach getroffenem Punkt — sehr unterschiedlich gelagert sein können. Übrigens treten die Störungen bzw. Insbesondere die beiden entlang der Wirbelsäule verlaufenden Hauptmeridiane sollten keinesfalls durch ein Piercing behindert werden, denn eine Störung dieser beiden hat zugleich eine Schwächung aller anderen Energiebahnen zur Folge. Andererseits kann man sich die geschilderte Wirkung aber auch zunutze machen, indem bei bestimmten gesundheitlichen Problemen das Piercing gezielt als Dauerakupunktur an dem entsprechenden Punkt angebracht wird.

Damit der gewünschte Effekt eintritt, muss der Piercer allerdings über die entsprechenden Kenntnisse hinsichtlich der Energiebahnen sowie der Wirkung bestimmter Metalle verfügen. Sofern das Piercing als Ursache bislang ungeklärter gesundheitlicher Probleme festgestellt werden konnte, muss es zunächst einmal herausgenommen werden.

In den meisten Fällen wird sich allein durch diese Massnahme schon eine Besserung der Symptome einstellen. Manchmal jedoch reicht es nicht, denn die durch das Piercing geschaffene Narbe behindert weiterhin den Energiefluss und somit eine vollständige Heilung. Die Narbe verursacht eine Blockade und muss entstört werden, damit die Energie wieder ungehindert fliessen kann.

Potenzielle Störnarben sind häufig rötlich verfärbt, verdickt und zudem empfindlich gegenüber Druck, Hitze und Kälte — diese Merkmale treffen auf viele Piercingnarben zu. Übrigens kann ein Piercing jahrelang keine Probleme verursachen und trotzdem plötzlich störend werden. Passiert dies, sind die Meridiane überreizt worden; sie konnten die Belastung lange abfedern, doch irgendwann kommt der Punkt, wo das nicht mehr möglich ist.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Narben zu entstören. Viele der Methoden arbeiten mit elektrischen bzw. Natürlich können die Piercings auch dann schädlich sein, wenn der Betroffene eine allergische Reaktion auf die Materialien entwickelt. Wird die Haut rot und fängt an zu jucken, dann ist dies ein Hinweis auf eine Allergie auf den Piercingschmuck.

Dabei handelt es sich in der Regel um eine Kontaktallergie, die durch die direkte Berührung des Materials mit der Haut Rötungen, Juckreiz und Hautausschlag hervorruft. In schweren Fällen kann eine solche Allergie zu einem anaphylaktischen Schock und somit zu einem Kreislaufkollaps mit Organversagen führen.

Zu den häufigsten Allergenen zählt Nickel, ein Metall, das vielfach verarbeitet wird. Schätzungsweise jeder zehnte Deutsche leidet unter einer Nickelallergie und weiss es oft nicht einmal. Nickel ist insofern problematisch, da es selbst dann im Schmuck verarbeitet sein kann, wenn es als Bestandteil nicht ausdrücklich deklariert wurde.

Ergo treten auch bei angeblich nickelfreien Schmuckstücken Nickelallergien auf. Wenige Probleme verursachen die bei Piercings oft verwendeten Metalle wie Gold, Silber, Titan oder Edelstahl — allerdings können insbesondere unreines Gold und Silber ebenfalls allergische Reaktionen hervorrufen, da beide in Legierungen Nickel enthalten können; Gold darüber hinaus auch Kupfer und Zink.

Ergo sollte der Reinheitsgrad von Gold- oder Silberschmuck möglichst hoch sein. Weiterhin sind derartige Piercingschmuckstücke erst dann einzusetzen, wenn die Wunde vollständig verheilt ist. Eine Titanallergie ist zwar offiziell nicht bekannt, dennoch berichten manche Menschen von allergischen Reaktionen darauf.

Im Falle von unangenehmen Reizen und allergischen Reaktionen sollte der Schmuck sofort herausgenommen werden. Mancher Piercingschmuck besteht aber auch aus Glas, Holz, verschiedenen Kunststoffen, Bernstein oder tierischen Materialien wie beispielsweise Horn.

Empfindliche Personen kommen in vielen Fällen mit Glas und den genannten natürlichen Materialien deutlich besser zurecht als mit legierten, d. Wie immer, so verhält es sich auch beim Piercen, dass jeder Mensch anders darauf reagiert. Während der eine also sein Leben lang überglücklich mit seinem Körperschmuck ist, plagen den anderen schädliche Nebenwirkungen, die er im ungünstigen Falle gar nicht mit seinem Piercing in Verbindung bringt.

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Abnutzungserscheinungen im Alter zu tun. Bentonit ist eine Heilerde mit ausserordentlicher Kraft. Bentonit kann Gifte aus dem Körper ausleiten und dabei helfen, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu aktivieren. High Heels sind Schuhe mit hohen Absätzen. Die Kurbel lässt sich nach jeder Umdrehung arretieren. Der Gast erklärt, dass er die Übersetzung im Inneren der Maschine so eingestellt hat, dass eine Umdrehung der Kurbel einer viertel Umderehung der Stäbe entspricht.

So hat man mehr Kraft, um die Euter der Tittensklavin zu verdrehen. Die muss ja vornübergebeugt knien und kann wegen der gegenläufigen Verdrehung ihrer Titten nicht durch Drehen des Oberkörpers ausweichen. Es ist vollkommen egal, was sie macht, ihre Euter werden gnadenlos verdreht. Zu Anfang tut das übrigens kaum weh. Erst nach zweieinhalb Umdrehungen beginnen die Schmerzen in ihren Brüsten auf einmal zu explodieren. Sie schreit auf und jammert, es fühlt sich an, als würden plötzlich tausende Nadeln in ihre Euter gestochen.

Auch Hoch- und Runterbeugen hilft ihr nicht. Sie muss in der Stellung verharren und eine weitere Steigerung der Qualen erdulden. Mit ein bisschen Kraftaufwand vollendet der Gast unter dem Geheul der Sklavin drei Umdrehungen und arretiert dann die Kurbel.

Die Titten sehen aus wie ausgewrungene Lappen. Da die Sklavin mit dem Gejammere nicht aufhört, bekommt sie erstmal ein paar Hiebe mit der kurzen Geflochtenen. Dann wird die Kurbel gelöst und zurückgedreht, um allerdings sofort das Spiel in die andere Richtung erneut zu treiben. Eine viertel Umdrehung der Titten ist jetzt mehr drin. Mehrmals werden die Euter noch verdreht, jeweils in die eine und dann in die andere Richtung.

Am Ende werden fast vier Umdrehungen erreicht, was der Sklavin allerdings tierische Schmerzen bereitet. Die Kurbel wird wieder arretiert und die Sklavin für ein oder zwei Ficks von hinten und in ihr Maul freigegeben. Der Gast, der diese wunderbare Maschine konstruiert hat, darf als erster die Sau rammeln.

Das zerrt natürlich nochmal ziemlich schmerzhaft an ihren verdrehten Titten, aber das muss sie zur Freude der Gäste nunmal erleiden. Unsere Sklavin wird auf einmal geohrfeigt, weil sie einen Teil des ihr ins Maul gespendeten Samens hustender Weise ausspuckt und nicht wie befohlen runterschluckt. Nach einer guten halben Stunde wird die Hängetittensau aus der Tittenverdrehmaschine befreit. Sie muss sich vorbeugen und ihre baumelnden Euter durch Hand- und Stockschläge wieder durchbluten lassen.

Jetzt ist unsere neue Sklavin dran. Sie hat bereits ein blaues Auge von den Ohrfeigen, die ihr wegen ihres ungeschickten Blasens verpasst worden sind. Sie zuckt heftig zusammen als ihre Zitzen in die Schraubstöckchen gespannt werden. Da ihre Euter noch sehr vital sind, stellt sich der Schmerz bereits nach anderthalb Umdrehungen ein. Sie schreit und fleht um Gnade, was dieses Mal einfach nicht beachtet wird.

Ungerührt dreht der Gast die Kurbel links herum, arretiert sie, dann wieder rechts herum bis zum Anschlag. So kann er insgesamt zwei volle Umdrehungen als Endresultat herausholen, wobei man die in den verdrehten Titten die Schraubstöckchen kaum noch sehen kann. Die Sklavin verzeifelt schier daran, dass sie sich zwar bewegen kann, jedoch keinerlei Entlastung für die schmerzhaft verdrehten Euter hinbekommt. Der Vermesser hat diese Übungen mit Begeisterung beobachtet.

Er schwadroniert lang und breit, dass er die Tittenverdrehbarkeit in sein Messprotokoll mit aufnehmen will. In Zukunft will er bei jeder Vermessung feststellen, wieviel sich die Euter einer Sklavin so verdrehen lassen und wie dieses im Verlaufe der Tittenumformung gesteigert werden kann.

Einige hören gespannt zu und nicken anerkennend, einige nervt es aber auch. Sie wollen lieber die nächste Tittenfolter durchziehen. Seit ein paar Wochen besitzt die Farm eine alte Wäschewringmaschine. Ein eisernes Gestell, das aus zwei Gummirollen besteht, die durch starke Federn im Innern der Maschine aneinander gedrückt werden.

Früher schob man dazwischen die nasse Wäsche durch, um sie auszuwringen. Jetzt sind die Titten unserer Sklavin dran. Mit einem Hebel lassen sich die Gummirollen etwas auseinanderdrücken, ein anderer schiebt die Zitzen der Sklavin zwischen den Rollen hindurch, dann lässt man den Hebel los und die Euter sind an den Spitzen eingeklemmt.

Die Sklavin schreit etwas unschlüssig auf, so weh scheint es gar nicht zu tun. Dann wird an dem seitlichen Kurbelrad gedreht und die Titten der verdutzten Sklavin werden durchgedreht und gucken rot angelaufen auf der anderen Seite etwa eine handbreit heraus. Die Sklavin wird mit ihrem gesamten Brustkorb gegen die Maschine gezogen.

Nun wird in schneller Folge das Kurbelrad vor und zurückgedreht, die Euter werden plattgewalzt. Die Sklavin jammert nicht nur wegen der durchgenudelten Titten, die auf einmal doch schmerzen, sondern auch deswegen, weil ihr ganzer Oberkörper dabei hin- und hergerissen wird.

Einige fragen, ob sie beim nächsten Besuch auch mal diese Maschine benutzen dürfen. Selbstverständlich, wird ihnen beschieden, denn jede Hilfe beim langwierigen Umformen der Sklavinnenkörper, noch dazu, wenn der Gast dafür zahlt, ist willkommen.

Bevor sich die Sklavin nun wieder mit dem Gesicht zur Wand niederknien und etwas ausruhen darf, wollen sie ihr wegen des Ungehorsams und Gejammers noch eine Lektion erteilen. Sie muss sich bäuchlings auf einen Tisch legen. Ein zweiter gleichhoher Tisch steht im Abstand von etwa zehn Zentimetern davor. Zwei der Abrichter ziehen die Sklavin so zurecht, dass ihre Euter genau durch den Spalt hindurch herunter baumeln. Jetzt stellt sich jeder an eine der gegenüberliegenden Seiten der Tische und auf ein gemeinsames Zeichen zieht jeder seinen Tisch ein bisschen zurück um ihn sofort danach mit voller Wucht gegen den anderen Tisch zu schubsen.

Natürlich stecken die Titten der Sklavin dazwischen, die nun urplötzlich wie von Sinnen laut zu schreien beginnt. Dummerweise versucht sie auch noch, durch Heben des Oberkörpers ihre Euter herauszuziehn, was ihr aber nicht gelingt. Mehrmals werden die geschundenen Brüste zwischen den Tischplattenkanten zusammengeditscht. Ihre Schmerzschreie sind nicht mehr von dieser Welt.

Die nachfolgenden Tittenfolterungen werden jetzt leider doppelt schmerzhaft für sie sein. Sie wird darüber belehrt, dass sie sich das selber zuzuschreiben hat, da sie nicht gehorcht hat.

Zitternd und keuchend kniet sie mit dem Gesicht zur Wand, panisch darauf bedacht, ja nicht aufzufallen. Jetzt werden die Hängetitten der anderen Sklavin durch die Mangel gedreht. Mehrere Umdrehungen der Wringwalzen hin und her lassen sich mit den schlaffen Eutern machen. Ruhig lässt es die an Folter gewöhnte Sklavin über sich ergehen. Deswegen finden es die meisten nach kurzer Zeit ziemlich langweilig. Auf einmal gellen Schreie der Tittentablettsklavin durch den Raum.

Ein Gast hat von den bereitgelegten Nadeln Gebrauch gemacht. Er hat schlauerweise die Nadeln nicht durchgestochen, das tut nach einer Weile kaum noch weh, sondern hinein. So wirken die Nadelspitzen weiter.

Jedesmal, wenn die Sau ihre Titten bewegt, stechen die Dinger weiter. Die nächste Behandlung wird mit der Hängetittensklavin als Opfer wieder als erstes vollzogen. Es ist eine umgebaute Kraftmaschine mit Gewichten, mit der man gewöhnlich seine Muskeln trainiert. Über zwei Umlenkrollen lassen sich Gewichte hochziehen. Nur muss die Sklavin das nicht mir ihren Händen, sondern mit den Titten machen.

Diese werden wieder dicht hinter den Zitzen zwischen zwei Vierkanthölzern eingeklemmt. Sie achten darauf, immer eine andere Stelle zu benutzen, damit die Titten nicht zu sehr beschädigt werden. Die Drahtseile mit den Gewichten dran werden nun an der Tittenklemme befestigt, und zwar so, dass die Euter, wenn die Sklavin steht, nur leicht angehoben werden. Um die Gewichte hochzuziehen, muss sie in die Hocke gehen. Um diese Bewegung auszunutzen, befindet sich genau unter der Fotze der Sklavin ein kräftiger senkrecht aufragender kegelförmiger Dildo, der auf einer schweren Spiralfeder montiert ist.

Die Sklavin muss ein wenig in die Hocke gehen, so dass die Dildospitze ein paar Zentimeter in das Fotzenloch hineinragt.

Mit strammen Klemmen werden die Schamlippen der Sau am Dildogestell befestigt, so dass sie diesen nicht herausziehen kann. Leider kann sie sich dadurch nicht ganz aufrichten, sondern muss leicht gebückt stehen.

Einer der Farmbetreiber, der diese Maschine zusammen mit einem Gast konstruiert hat, erklärt den staundenden Zuschauern: Eine Sklavin bekommt in dieser Maschine den Befehl, eine bestimmte Anzahl Durchgänge innerhalb einer vorgegebenen Zeit zu absolvieren.

Damit wir die Befolgung des Befehls auch kontrollieren können, haben wir hier unten", er zeigt auf einen Druckknopf unten neben der Feder, "einen Schalter angebracht, der ein Zählwerk betätigt. Man hört ein leises Klacken. Wir beginnen mit zwei Zehnkilogewichten für die Euter und fünfzig Durchgängen in, sagen wir mal einer viertel Stunde. Zu den Gästen gewandt erklärt er: Die aufgerissenen Fotze macht die Übung allerdings nicht leichter, da sie immer tiefer in die Hocke gehen muss, um den Schalter des Zählwerks zu betätigen.

Sie ist völlig erschöpft, als sie nach zwölfeinhalb Minuten fertig ist. Gnädigerweise wird sie sofort aus dem Gestell befreit. Ihre Titten fühlt sie schon lange nicht mehr. Ungläubig schaut sie an sich herab, so als würde sie sich wundern, was da an ihr herabhängt. Da inzwischen mehrere Stunden vergangen sind, brauchen die Gäste erstmal eine kleine Pause, um sich die Beine zu vertreten.

Die Farmherren überlegen einen Moment, wie sie die Sklavinnen zwischenlagern können, denen selbsverständlich keine Entspannung gegönnt wird. Nach kurzer Besprechung sind sie sich einig: Alle fünf anwesenden Sklavinnen, der Getränkesklavin wird das Tablett abgenommen, die Nadeln werden aus den Titten herausgezogen. Sie müssen um einen hohen Tisch herum knien und ihre Euter drauflegen.

Jeder Sklavin wird auf jede Brust ein Backstein gelegt. Sie werden mehrmals ermahnt, sich nicht zu bewegen, damit die Steine, wenn die Herrschaften wiederkommen, noch genau an ihrer Stelle liegen. Es geht nur um die Disziplin. Sie müssen auch gar nicht mit Strafen drohen. Drei Tage und Nächte haben sie unsere Sklavin in Ruhe gelassen.

Dann musste sie wieder am Sport- und Arbeitsprogramm teilnehmen. Man kann Sklavinnen nicht einfach nur einsperren, füttern, ficken und foltern.

Sie müssen auch körperlich fit gehalten werden. Andernfalls hätte man in kürzester Zeit nur noch unattraktive Weiber mit schlaffen Armen, Schenkeln und Ärschen. Aber gerade stramme Oberschenkel und Ärsche machen einen nicht unwesentlichen Teil des Fickgenusses aus. Da manchmal bis zu zehn Sklavinnen daran teilnehmen, wird der Frühsport aus Sicherheitsgründen grundsätzlich mit den Händen in Handschellen auf dem Rücken durchgeführt.

Die Sklavinnen sind wie immer nackt, die Trainer kleiden sich natürlich je nach Wetter. Nur bei Minustemperaturen wird der Frühsport nach ein paar Minuten in die Folterkammer verlegt.

Zuerst müssen alle Sklavinnen in einer Reihe nach Nummern geordnet antreten. Der Cheftrainer mustert sie nacheinander und überlegt schon mal, welche der Nutten er heute besonders schikanieren will. Zur Beaufsichtigung der sportlichen Ertüchtigung braucht man auch wieder mindestens drei, am besten fünf Aufseher, von denen einer das Kommando führen sollte. Unsere neue Sklavin nimmt heute das erste Mal am Frühsport teil.

Ein Aufseher und drei Assistenten beaufsichtigen die Sportstunden. Es ist ein milder Herbsttag mit Temperaturen zwischen 12 und 15 Grad, gerade richtig für den Nacktsport. Nachdem die Sklavinnen in einer Reihe angetreten und einzeln gemustert worden sind, geht es los. Ein Wohnhaus für die Herren und das Personal, links daneben der Kuhstall für die Melkkühe, gegenüber die Scheune mit Folterkammer und Zellentrakt und rechts ein paar Garagen und Schuppen für besondere Gerätschaften und Folterungen, ein extra Schuppen für die Toilettenausbildung.

Zwischen Wohnhaus und Kuhstall befindet sich die Einfahrt, ansonsten ist die Farm durch einen Zaun gesichert, so dass niemand ohne weiteres rein- oder rauskommt. Früher wurde dort das Vieh getränkt. Die vier Kerle haben sich auf die Hofecken verteilt, damit die laufenden Sklavinnen nicht schummeln und zu enge Runden drehen. Da sie jedoch ohnehin meistens ziemlich faul sind, werden sie nach ein paar Minuten durch Peitschenhiebe angetrieben.

Sie beeilen sich endlich mal, damit sie an den Ecken nicht zu viele Hiebe abbekommen. Das sieht bei einigen Sklavinnen mit langen Hängetitten sehr lustig aus. Da sie auch durch Pfützen laufen, sind alle nach kürzester Zeit ziemlich dreckig. Es kommt auch vor, dass eine Sklavin bei dem Gedränge in einer Ecke zu Fall kommt.

Schenkel, Titten und Gesicht sind dann komplett eingesaut, was den Trainern den ersten Anlass bietet, sie zu beschimpfen und extra zu peitschen. Nach einer guten viertel Stunde sind die ersten Köpfe puterrot, weil insbesondere den fetten Tittensäuen schnell die Puste ausgeht. Heute sind es drei, die dadurch auffallen. Alle Sklavinnen müssen wieder in der Reihe antreten, die drei müssen vortreten und ein paar extra Runden laufen, allerdings mit Gewichten an den Titten.

Die sechs Titten der drei Säue werden stramm abgebunden und dann wird an jede ein Zweikilogewicht gehängt. Leider lassen es die drei unsportlichen Sklavinnen an dem nötigen Eifer fehlen. Deswegen müssen sie nach fünf Runden wieder antreten.

Jetzt werden ihnen auch noch mit strammen Krokodilklemmen Gewichte an die Schamlippen je ein Kilo und die Klitoris ein halbes Kilo gehängt. Um ihrem Eifer etwas nachzuhelfen, macht der Cheftrainer einen Wettkampf daraus: Es werden zehn Runden gelaufen, die Siegerin darf sich ausruhen und wird zur Belohnung gefickt, die Zweite und Dritte müssen weitere zehn Runden laufen.

Die Verliererin dieses Zweitwettlaufes bekommt dann hundert Hiebe mit einer langen Geflochtenen. Klar ist natürlich, dass derjenige, der seine Wette verliert, sich höchstwahrscheinlich ein paar Stunden später wegen des verlorenen Geldes an der Sau rächen wird, die das verschuldet hat.

Zwei Aufseher vollziehen an ihr sogleich die Belohnung. Sie wird in eine Pfütze geschubst und der erste fickt sie. Als er in sie abspritzt, ist das zweite Rennen schon im Gange. Der andere dreht die Siegerin in der Pfütze mit einem Stiefeltritt um und fickt sie in den Arsch. Danach darf sie aufstehen und es werden ihr die Gewichte abgenommen. Inzwischen ist auch das zweite Rennen beendet und die Kerle haben bereits mit der Auspeitschung der Letzten begonnen.

In schneller Folge peitschen sie zu zweit die Arme gnadenlos aus. Erst als sie fertig sind, die Sklavin von etlichen Striemen gezeichnet ist, nehmen sie ihr die Gewichte ab. Überhaupt lassen die Farmbetreiber und -aufseher sehr gerne Sklavinnen in Wettkämpfen gegeneinander antreten. Da nächste Spiel ist Seil- bzw. Tauziehen, aber nicht mit den Händen, sondern mit den Titten.

Sie wählen aus den angetretenen zwei Sklavinnen aus. Jede Sklavin muss sich vorbeugen, einer packt beide Brüste und drückt sie etwas zusammen. Ein anderer legt um beide Titten eng ein Seil und windet es ein paarmal herum. Dann wird das lange Ende von vorne zwischen beiden Brüsten hindurch und stramm um die Wickelung herum, also zwischen Abbindung und Brustbein hindurch geführt und mit dem Anfangsstück fest verknotet. Jetzt kann man die Sklavin mühelos an einem Strick an beiden Titten hinter sich herziehen.

Die Sklavinnen müssen sich nun voreinander aufstellen, soweit zurückgehen, dass das Seil stramm gespannt ist. Der Knoten in der Mitte dient zur Entscheidung. Darunter wird ein Strich gezogen sowie in Richtung jeder Sklavin etwa vier Meter je ein weiterer Strich. Erst wenn eine die andere mit ihren Titten und den Knoten über diesen Strich gezogen hat, hat sie gewonnen.

Um die Sklavinnen zu motivieren, werden der Verliererin wieder drastische Strafen angedroht. Zwanzig Stockhiebe auf die auf den Tisch genagelten Titten überzeugen die Sklavinnen, wirklich mit ihrer ganzen Kraft zu kämpfen. Auf ein Zeichen geht es los. Die Kerle wetten wieder, drei auf die eine, einer auf die andere. Jeder feuert die Sklavin, auf die er gesetzt hat, natürlich an, schlägt auch mal mit der Peitsche zu, um sie anzutreiben.

Mehmals geht es hin und her, sie haben mit Absicht den Abstand der Siegstriche weit auseinander gezogen, damit es etwas länger dauert und spannender ist. Jetzt schleift sie die Arme an den Titten mit ihren durch den Dreck. Die rappelt sich aber kurz bevor der Knoten die Siegmarke erreicht, wieder hoch und stemmt sich mit aller Kraft dagegen. Eine ganze Weile dauert der Kampf noch, bis endlich der einen Sklavin die Puste ausgeht und sie hilflos stolpernd von ihrer Gegnerin nun soweit gezogen wird, dass der Knoten eindeutig an der Siegmarke vorbei ist.

Die Tittenseile werden wieder getrennt und die Brüste der Siegerin entfesselt. Es ist die Sau, auf die die drei Typen gesetzt haben. Die lassen sich vom Verlierer ihren Wettgewinn auszahlen und schicken die Siegersklavin zurück ins Glied.

Nach Ende der Sportstunden werden sie sie zur Belohnung nacheinander oder auch gleichzeitig durchficken. Das Geficktwerden ist für Sklavinnen grundsätzlich, egal wie es ausgeführt wird, als Belohnung zu werten, unabhängig davon, ob die Gefickte dabei Unbequemlichkeiten oder Schmerzen ertragen muss.

Die Sklavin selbst darf dabei grundsätzlich nicht zum Orgasmus kommen. Sie hat selbst den sie fickenden Herrn zu warnen, wenn sie es kommen fühlt, damit dieser rechtzeitig das Fickloch wechseln kann.

Der Wettverlierer hat seiner Verlierersklavin schon mal ein paar Hiebe übergezogen. Die angekündigte Strafe wird er ihr nach dem Frühsport in der Folterkammer verabreichen. Dazu wird sie vor dem Tittenfoltertisch niederknien müssen. Dann schlägt er mit dem Rohrstock gnadenlos zu, wobei die Delinquentin laut mitzählen und sich bedanken muss. Macht sie dabei einen Fehler, wird von vorne begonnen werden.

So kommt meistens locker die doppelte bis dreifache Zahl Hiebe heraus. Irgendwie wollen sich die vier Aufseher nun auch mal sportlich betätigen und die acht Sklavinnen, die den ganzen Wettkampf in einer Reihe stehend verfolgen mussten, brauchen auch dringend Bewegung. Wieder müssen sie um den Hof rennen, dieses Mal laufen die Aufseher jedoch selbst mit, ihnen sozusagen hinterher, so dass sie den letzten hin und wieder einen Peitschenhieb verpassen können.

Dann müssen die Sklavinnen erneut in einer Reihe antreten, dieses Mal jedoch am schmalen Rand des Hofes. Dieser muss jetzt möglichst schnell in der jeweils angeordneten Gangart überquert werden.

In der Hocke im Entengang, marschierend im Stechschritt, hüpfend, was wegen des damit verbundenen Tittenschwabbelns besonders lustig anzusehen ist, auf den Knien, im Hopserlauf, etc. Ein paar Stunden sind jetzt um und zum Abschluss wollen die Aufseher selbst mitmachen.

Deswegen entscheiden sie sich für Völkerball. Leider ist das Spiel etwas einseitig, da den nackten Sklavinnen ja die Hände auf dem Rücken gefesselt sind. Ein Sklavin, die abgeworfen wurde, muss sich auf die Seite des Abwerfers stellen.

Wer die meisten Sklavinnen getroffen hat, hat gewonnen. Die Sklavin, die als letzte übrig geblieben ist, darf, nachdem auch sie abgeworfen wurde, zur Belohnung Wasser aus dem Trog saufen. Da sie alle tierischen Durst haben, ist das eine gute Motivation, sich bei dem Spiel anzustrengen. Aber auch das Abgeworfenwerden ist nicht ganz schmerzfrei.

Der harte Handball mit voller Wucht aus ein bis zwei Metern auf Rücken, Schenkel, Arsch, Bauch oder Titten geprallt, kann schon ziemlich wehtun und zu blauen Flecken führen, zumal zwei der Typen selbst Handball spielen und daher einen sehr harten Wurf haben. Es werden fünf Runden gespielt. Die Kerle werfen den Ball mehrmals über die Köpfe der hektisch von einer Seite zur anderen laufenden Sklavinnen hinweg, bis einer plötzlich eine abwirft.

Die unsportlichen fetten Säue bieten ein leichtes Ziel und werden bei jeder Runde als erstes abgeworfen. Einmal trifft einer schräg von unten nur die baumelnden Hängetitten, allerdings direkt von vorn, einer vornübergebeugt stehenden Sklavin, die dadurch zu Fall gebracht und ohnmächtig wird. Zwei Typen schleifen sie zum Wassertrog und tauchen ihren Kopf ein paar Sekunden unter.

Die prustet und hustet, als sie sie wieder herausziehen und muss sich zu ihrem Abwerfer stellen. Eine sportliche und trotz mehrjähriger Versklavung immer noch attraktive Sklavin gewinnt drei der fünf Runden. Sie darf jedesmal natürlich Wasser saufen, muss sich aber zum Schluss von jedem der Herren nochmal gesondert abwerfen lassen. Mindestens zwei Orte gibt es, wo man nicht auffallen sollte, weder angenehm noch unangenehm. Das eine ist das Militär, das andere die Sklavinnenfarm.

Der Siegerin wird befohlen, sich mit leicht gespreizten Beinen hinzustellen und sich nicht zu bewegen. Die Kerle werfen jetzt jeder nochmal drei Siebenmeter, wobei Körpertreffer einen, Titten- oder Fotzentreffer drei Punkte zählen.

Geht der Ball vorbei, muss die Sklavin ihn im Laufschritt wiederholen. Natürlich gewinnt einer der Handballer. Unsere neue Sklavin ist nicht aufgefallen. Aber das wird ihr nicht viel nützen, da etliche Leute scharf darauf sind, ihr endlich mal die Titten ordentlich langzuziehen In ihrem engen Käfig kniet unsere Sklavin und ist völlig apathisch geworden. Wenn sie sie jetzt töten würden, kein Widerstand käme mehr von ihr.

Zwei bis drei Stunden döst sie so vor sich hin. Auf einmal wird die Tür zur Folterkammer aufgerissen und zwei Typen schleifen eine Frau hinein. Die Sklavin im Käfig kann nicht alles sehen, da sie den Kopf nur ein wenig nach links oder rechts drehen kann. Sie hat eine auffallend weibliche Figur, einen dicken Arsch und dicke Titten sowie eine lange blonde Mähne, ist auffallend grell geschminkt und trägt eine kleine Handtasche. Schon ihr Milchkuhdasein hat sie meistens glatzköpfig verbringen müssen, aus "hygienischen" Gründen war ihr gesagt worden, und Klamotten hat sie schon viele Jahre keine mehr getragen.

Die Frau wehrt sich nach Leibeskräften. Sie will abhauen, kommt aber nicht weit, da die zwei sie sofort wieder packen und zurück in die Folterkammer werfen, so dass sie hinfällt.

Jetzt fängt sie an zu heulen und bettelt: Einer hat sich vor, der andere hinter sie gestellt. Breitbeinig stehen sie da und halten jeder eine kurze Geflochtene schlagbereit in der Hand.

Sie dreht sich ein paarmal um, total verunsichert, dann schlägt der andere zu und schreit: Sie sagt, mehr zu sich als zu ihren Peinigern: Jedesmal, wenn ein Stück nackte Haut sichtbar wird, schlägt eine der beiden mit seiner Peitsche drauf und schreit: Sie kreischt laut, dann packen sie sie und verfrachten sie in eine Stehzelle dicht neben dem Käfig unserer Sklavin. Es nützt ihr nichts, einer der Kerle holt einen Knebel und mit vereinten Kräften stopfen sie ihr den in ihr freches Maul.

Die Frau beruhigt sich ein wenig angesichts der Ausweglosigkeit ihrer Lage. Einer der Typen tritt mit dem Stiefel gegen den Käfig unserer Sklavin und brüllt: Er macht sowas nicht zum ersten Mal. Sie haben die Nutte von einem Zuhälter im Tausch gegen eine voll abgerichtete Sklavin bekommen. Sie werden sie jetzt einfach ein bis zwei Tage und Nächte in der Zelle stehen lassen und dann mit Enthaarung, Kennzeichnung, Vermessung und Abrichtung beginnen.

Inzwischen ist einer der Abrichter unserer Sklavin wiedergekommen, eine Bierflasche in der Hand, ein bisschen träge, da er ausgiebig gefrühstückt hat. Er zerrt sie erstmal aus dem Käfig heraus und lässt sie wieder auf allen Vieren laufen.

Sie ist so kaputt, dass sie torkelt und ab und zu hinfällt. Er schlägt sie nur noch sehr wenig, es bringt auch kaum noch etwas. Dann flegelt er sich wieder auf den Sessel und lässt sie vor sich niederknien, sie ist ungefesselt, lässt ihre Hände aber schön unten. Die Quetschspuren von der Werkbank haben sich inzwischen von rot nach blau verfärbt, die Schwellungen der Titten an dieser Stelle deuten auf schmerzhafte innere Verletzungen hin.

Wenn er mit den Fingern reindrückt, zuckt sie jedenfalls zusammen. Er zieht sie ganz zu sich ran zwischen seine Schenkel, sie lehnt sich an, er streichelt ihr über den kahlen Schädel. Jetzt muss er sie ein wenig aufbauen, das verfestigt die Hörigkeit. Dann hebt er ihren Kopf und gibt ihr was aus seiner Bierflasche zu saufen.

Gierig saugt sie das Getränk in sich auf, muss husten, aber er beruhigt sie durch sanftes Streicheln über Kopf und Rücken. Dann lässt er sie wieder aufstehen. Ein paar ihrer Lebensgeister sind durch das Trinken wieder erwacht und er will sie noch einmal prüfen. Sie lässt die Hände, wo sie sind, versucht nicht, sich zu schützen.

Auch die Schläge auf die Fotze nimmt sie auf Befehl breitbeinig entgegen. Dann kommen die Hände ins Spiel. So kann er gut die Unterseiten der Brüste, die häufig zu wenig Schläge abbekommen, noch gut bearbeiten. Das geht solange gut, bis er mit einem kräftigen Schlag Zitzen und Finger trifft. Vor Schreck lässt sie los, die Euter fallen schwabbelnd runter.

Eifrig fasst sie sie wieder und zieht sie wieder hoch. Doch er befiehlt erstmal: Es ist ihr Glück, dass sie nicht auf die Idee kommt, ihre Hände zurückzuziehen. Das hätte viele weitere Schläge bedeutet. Ein bisschen bearbeitet er noch an den hochgezogenen Titten deren Unter- und an runtergezogenen die Oberseiten.

Zum Abschluss gibt es noch Schläge auf die Fotze. Der Abrichter ist zufrieden. Er lässt sich von ihr jetzt einen blasen. Dabei soll sie ihre Hände zu Hilfe nehmen, ihm die Hose öffnen, seinen Pimmel in die eine, den Sack in die andere Hand nehmen und beides ausgiebig mit Zunge und Lippen bearbeiten.

Das Sperma, dass er ihr nach ein paar Minuten in ihr Maul spendet, soll sie wieder dort aufbewahren. Zum Glück hat er nicht ganz soviel Samen wie beim ersten Mal ejakuliert. Er lässt sie auf allen Vieren in den Zellentrakt nebenan laufen und sich seine Ladung auf ihrer Zunge nochmal zeigen, nachdem er die Zellentür verschlossen hat. Alles ist noch da, sie darf es runterschlucken, Wasser saufen, Brei fressen und schlafen, schlafen, schlafen Die schrillen, markerschütternden Schreie der in der folgenden Nacht in der Folterkammer Gequälten hört sie nicht.

Drei Freunde hatten die weit von jeder Besiedlung abgelegene Farm nebst riesigen Ländereien und einem Wäldchen gekauft und sich dort mit ihren ersten Sklavinnen niedergelassen. Im Laufe der Zeit bauten sie sich das Anwesen in ein perfektes Gefängnis um. Ihrer drei Sklavinnen wurden sie mit der Zeit überdrüssig, sie brauchten neues Fickfleisch. Eine der Frauen, die sich durch besondere Grausamkeit gegenüber den anderen zwei Sklavinnen hervorgetan hatte, half ihnen bei der Rekrutierung neuer Insassen.

So fing alles an. Nun, einige Jahre später, halten sie ständig drei bis vier Milchkühe, etwa ein Dutzend Ficksklavinnen und, das bleibt nicht aus, fünf Altsklavinnen. Die meisten Aufseher sind ehemalige Kunden, die ein bis zweimal im Monat ein paar Tage und Nächte dort arbeiten und sich sozusagen als Entlohnung eben nur beim reichlich vorhandenen Fickfleisch bedienen dürfen.

Ein einziger Infizierte könnte die Farm binnen kürzester Zeit ruinieren. Um die Farm zu unterhalten, muss sie mit Hilfe der Insassinnen Geld verdienen. Ab und zu verkaufen sie Sklavinnen an irgendwelche Zuhälter oder Scheichs. Man braucht eine Menge Leute, hat viele Mitwisser, auch wenn man den wenigsten verrät, wo sich die Farm befindet. Gästen, die sich dort für viel Geld ein paar geile Tage mit Sklavinnen gönnen, werden mit verbundenen Augen hin- und auch wieder weggebracht. Die Farm ist unter den perversen Lüstlingen der Gegend jedenfalls der Geheimtipp.

Das ist eine sehr interessante, häufig geile, aber auch zeitraubende, anstrengende und schwierige Aufgabe. Der Moment, wenn der Wille einer Sklavin gebrochen wird, ist immer sehr erregend.

Sie verändert auf einmal Sprache, Mimik und überhaupt ihr ganzes Verhalten. Sie hört fortan nur noch auf Befehle, macht nichts mehr von alleine. Man kann sie formen wie weiches Wachs und sie auf jedwede Ritualien und Praktiken abrichten. Unsere Sklavin, die wir auf dem Weg in die endgültige Versklavung begleiten, ist eine sehr geile junge Frau, die bereits ein paar Jahre als Milchkuh auf der Farm verbracht hat.

Sie ist jetzt mit Mitte zwanzig im besten Nuttenalter und kann auf diese Weise der Farm am meisten Geld einbringen. Angefangen hatte alles mit der Geilheit von drei Freunden. Jetzt dominierten wirtschaftliche Aspekte, damit die Farm weiter betrieben werden kann.

Nach mehr als zwanzig Stunden hat es der dritte Abrichter fast geschafft. Er lässt die erniedrigte Sklavin, der er gerade in dem Moment, wo sie sich ihm ganz geben wollte, ihr einfach nur ins Gesicht gepisst hat, da knien, scheinbar ohne sie zu beachten.

Er räumt ein paar Sachen auf, ordnet die zahlreichen an der Wand hängenden Peitschen, Rohrstöcke und andere Schlaginstrumente. Dann füllt er zwei Eimer mit kaltem Wasser und geht mir ihnen zur Sklavin, die nach wie vor unbeweglich mitten in der Folterkammer kniet. Sie zuckt, zittert, regt sich sonst aber nicht. Nachdem er sie notdürftig mit dem zweiten Eimer gesäubert hat, lässt er sie aufstehen und nimmt ihr die Handschellen ab. Einen Moment lang keimt in ihr die Hoffnung auf, es sei vorbei, hält die Hände jedoch weiter auf dem Rücken.

Aber dann kommt der scharfe Befehl: Er geht langsam um sie herum und tritt mehrmals von beiden Seiten mit dem Stiefel gegen die baumelnden Euter. Seine Stimme klingt auf einmal so, als sei er ganz weit weg, es hallt in ihrem Kopf nach wie bei einem Echo.

Andere Gedanken hat sie praktisch nicht mehr. Sie gehorcht rein mechanisch. Was kann ihr auch noch passieren? Er betrachtet die stattlichen Euter und malt sich aus, dass sie sie in den nächsten Monaten und Jahren so lang ziehen, dass sie fast auf dem Boden schleifen werden. Das macht ihn so geil, dass er sie jetzt ficken will. Er steht auf, versetzt ihr wieder einen Arschtritt und befiehlt: So eine mit zwei Holzbacken, von denen sich eine mit zwei Kurbeln so bewegen lässt, dass man ein Werkstück fest einklemmen kann.

Der Spalt ist eine Handbreit offen und er lässt sie so hinkrabbeln, dass ihre Titten genau darüber baumeln. Eine Sklavin muss auf Befehl jede Folterstellung, ohne zu zögern, einnehmen, auch wenn diese allein schon schmerzhaft für sie ist. Etwas ungeschickt schiebt die Sklavin ihre Titten in den Spalt und dreht mit jeder Hand an einer der Kurbeln. Sie hat die Brüste nicht bis zum Ansatz reingedrückt, sonder klemmt sie nun etwa in der Mitte ein. Ober- und unterhalb der Backenbretter quillt nun das Tittenfleisch auf.

Ihre Ungeschicklichkeit wird sogleich bestraft. Hätte sie ihre Euter bis zum Ansatz durchgeschoben, wäre das Quetschen längst nicht so schmerzhaft gewesen. Aber so ist es. Er packt ihre Handgelenke und fesselt sie auf dem Rücken mit einem rauhen Strick fest zusammen. Dann dreht der die Kurbeln rasch noch ein paar Umdrehungen und der Abstand der Backen verengt sich auf etwa Fingerdicke.

Auf einmal explodieren die Schmerzen in den Brüsten der Sklavin und sie schreit laut auf. Ungerührt steht er wieder auf und zieht die gefesselten Hände an einem Flaschenzug weit nach oben. Sie hat jetzt die Wahl, sich die Euter ordentlich langzuziehen, um ihre extrem nach hinten gebogenen Arme zu entlasten, oder dorthin die Spannung zu verlagern, um ihre Titten zu schonen.

Die Schenkel der Sklavin lässt er bewusst ungefesselt. Soll sie doch zappeln. Da der Oberkörper der Sklavin schräg nach unten gezwungen ist, steht der Arsch schön hoch. Er holt sich die kurze Geflochtene und zieht ihr nochmal ein gutes Dutzend Hiebe über Arsch und Schenkel. Die sorgen dafür, dass die Titten der Sklavin jedesmal wie Gummi langgezogen werden. Eigentlich müsste sie dankbar dafür sein, dass er die Euter so fest eingeklemmt hat, so halten sich die Scheuerspuren auf der Haut in Grenzen.

Dann kniet er sich wieder vor sie hin und befiehlt: Sie muss sich nun selbst ihre Titten langziehen, um den Befehl befolgen zu können. Dann nimmt er sie wieder von hinten. Nachdem er sich in die Fotze der Sau entleert hat, ist er so erschöpft, dass er erstmal was trinken muss. Die Sklavin lässt er noch eine Weile in der für sie nicht gerade angenehmen Stellung.

Aber die Schmerzen spürt sie kaum noch. Inzwischen ist es Morgen geworden und die anderen zwei Abrichter kommen gähnend und sich räkelnd herein. Nummer drei, der die letzte Schicht hatte, hat sie inzwischen wieder aus der Stellung befreit, ihre Euter ordentlich durchgeknetet, damit sie wieder gut durchblutet werden, und sie wie vor mehr als vierundzwanzig Stunden wieder mitten in der Folterkammer stehen lassen, dieses mal allerdings ungefesselt, aber wieder mit dem scharfen Befehl, dass sie sich nicht bewegen dürfe.

Sie haben alle noch verschiedene Dinge zu erledigen. Einer muss unbedingt mit einer Sau reden, die er in die Versklavung locken will. Solche Weiber sind für unsere Profis leichte Beute.

Man bietet ihnen an, sämtliche Schulden zu begleichen. Als Gegenleistung müsse sie ihm allerdings solange als Sklavin und Nutte zur Verfügung stehen, bis sie die Schulden abgearbeitet hat, was eigentlich ganz leicht sei. Viele fallen auf sowas herein und bereuen es erst ein paar Wochen später auf der Farm. Dann ist es allerdings zu spät. Von dort gibt es für sie kein Zurück. Unsere Sklavin wird noch nicht aus der Erstabrichtung entlassen. Die geht noch mindestens zwölf Stunden weiter.

Abrichter Nummer eins hat ein relativ neues Spielzeug mitgebracht. Eine Gabel aus zwei gegeneinander isolierten etwa fünf Millimeter dicken Kupferstangen an einem etwa einen Meter langen Stab mit einem dicken Griff am Ende. In dem Griff befindet sich ein Akku, mit dem sich die zwei Spitzen, deren Abstand etwa fünf Zentimeter beträgt, unter Spannung setzen lassen.

Cowboys verwenden solche Elektroschocker, um widerspenstige Kühe zur Räson zu bringen. Genau richtig für unsere Sklavinnen. Er drückt ihr das Ding auf eine Arschbacke und betätigt die Stromtaste.

Sie zuckt unwillkürlich zusammen. Die Kerle lachen, einer schnauzt sie an: Er schiebt es unter eine Titte und drückt es direkt in die Fotzenspalte. Vor ihren Augen verschwimmt alles. Die lachenden und sie verhöhnenden Typen sehen auf einmal aus, wie durch eine Linse verzerrt, ihre Stimmen klingen so, als seien sie weit weg.

Dann muss sie wieder auf allen Vieren laufen, mit dem Elektroschocker getrieben in eine andere Ecke der Folterkammer, wo ein wirklich sehr enger Eisengitterkäfig für die Sklavin bereitsteht.

Sie muss sich noch etwas ducken, um hineinkriechen zu können. Allein an diesem Detail kann man sich klarmachen, dass eine Farmausrüstung nicht ganz einfach zu beschaffen ist. Bei Handschellen ist das weniger ein Problem. Ein paar Minuten piesacken sie die Sklavin noch mit dem Elektroschocker, der sich prima seitlich durch die Gitterstäbe in die Seite oder eine Titte oder von hinten in die Arsch- und Fotzenspalte drücken lässt.

Die Sklavin zuckt nur noch jedesmal zusammen. Das Zucken überkommt sie auch noch ab und zu, als die Kerle längst die Folterkammer verlassen haben. Die Nachwirkungen von Stromfolter sind sehr reizvoll und werden bei entsprechenden Themenabenden auf der Farm immer sehr genossen. Unsere Sklavin kann angesichts der unbequemen Lage kaum Schlafen.

Alles tut ihr weh, das Nachzucken wird zwar weniger, aber die Gitterstäbe des Käfigs drücken sich überall in ihr geschundenes Fleisch.

Mehrere Stunden muss sie so regunglos dagestanden haben. Dann beginnt der Abrichter mit der nächsten Lektion. Die Sklavin muss die verschiedenen Stellungen lernen und vor allen Dingen üben, diese auf Befehl möglichst rasch einzunehmen. Stehen, knien oder liegen auf Bauch oder Rücken, die Beine zusammen, leicht oder weit gepreizt, gerade, leicht oder stark vornübergebeugt, auf einem Bein stehen, auf der Stelle hüpfen, was vor allen Dingen die Titten ordentlich durchschüttelt, gehen oder marschieren, Kniebeugen machen, etc.

Militärischer Drill eben, zu dem er sich einen dünnen Rohrstock geholt hat. Damit korrigiert er immer wieder eine Stellung und schlägt gezielt auf die Stelle, deren Position nicht exakt stimmt. Zwei bis drei Stunden dauert die Dressur, sie ist total erschöpft, aber er zwingt sie immer wieder durch Schläge oder Drohungen, weiterzumachen.

Dann muss sie Tittenkreisen üben, links- und rechtsherum. Die Euter sollen sich dabei wie Propeller vor ihrem Körper drehen. Eine Vorstellung, die natürlich umso geiler ist, je länger die Hängetitten der Sau sind.

Merkwürdigerweise hat sie das relativ schnell drauf. Nun lässt er sie es bestimmt eine halbe Stunde machen, mal links- mal rechtsherum. Sie hat schon längst kein Gefühl mehr in ihren Brüsten. Er lässt sie vor sich niederknien und fickt sie in ihr Sklavinnenmaul. Kurz bevor er ejakuliert, befiehlt er: Das machst Du erst, wenn ich es Dir befehle! Sie öffnet das Maul und er lässt sie es wieder zumachen.

Dann muss sie aufstehen. Er hat sich die lange Bullpeitsche wiedergeholt und versetzt ihr weitere Hiebe. Sie versucht, sich ganz auf den immer übler schmeckenden Mundinhalt zu konzentrieren. Noch mehr Schläge überlebt sie nicht, glaubt sie. Nach jeweils zehn Hieben mit langen Pausen dazwischen lässt er sich sein Sperma vorzeigen, dann folgen die nächsten zehn. Er schlägt so doll zu, dass die Sklavin beinahe umfällt. Aber sie hält tatsächlich durch, obwohl sie schon mehr als fertig ist.

Nach sechzig Hieben sagt er endlich: Die Sklavin ist fix und fertig, es ist inzwischen Abend geworden, etwa zwölf Stunden Dressur liegen bereits hinter ihr. Der Abrichter lässt sie vor sich niederknien. Sie darf sich bei ihm durch Küssen der Schuhe bedanken und muss sich dann mit dem Gesicht zur Wand drehen.

Die Stellung, in der sie jetzt verharren muss, bis ihr was Anderes befohlen wird, ist die folgende: Knien, so dass die Unterschenkel ganz auf dem Boden aufliegen. Oberschenkel und Rumpf sind senkrecht zu halten, die Titten sind durch Zurücknahme der Oberarme zu präsentieren, der Kopf ist aufrecht, der Blick jedoch gesenkt zu halten.

Endlich kommt die Ablösung. Der Abrichter ist nach fast dreizehn Stunden auch ziemlich erschöpft und möchte sich ein wenig entspannen. Die beiden besprechen kurz, wie mit der Abrichtung unserer Sklavin fortzufahren ist.

Die wird nur eine kurze Pause haben, etwas Wasser trinken und pissen dürfen. Dann geht es weiter, solange bis ihr Wille gebrochen ist. Das wird sicher noch die ganze Nacht dauern. Jetzt ist sie in der Phase, wo sie sich noch einbildet, durch eifriges Gehorchen als Sklavin angenommen zu werden.

Sie ist noch nicht willenlos! Obgleich sie schon ziemlich viel geschlagen wurde, der Körper etliche rote Striemen aufweist, ist das noch lange nicht genug. Neben der Schläge und Dressur gehört zu einer Abrichtung auch die Erniedrigung. Er setzt sich auf den Stuhl, schlägt ein Bein über das andere und befiehlt der Sklavin, auf Knien zu ihm zu kommen.

Sieht relativ harmlos aus, ist es aber nicht, was die Sklavin sogleich zu spüren bekommt. Er unterstreicht seinen Befehl durch ein paar Hiebe damit. Eifrig leckt die Sklavin ihm den Dreck von den Schuhen. Er tritt ihr mit dem Schuh ins Gesicht und schnauzt sie an: Dann ist wieder exerzieren angesagt. Allerdings würzt der jetzige Erzieher das Ganze noch mit ein paar Details. Sie muss sich breitbeinig vor ihm aufstellen und er zieht ein paar stramme Krokodilklemmen, so kleine aus einem Elektrogeschäft mit spitzen Zähnen, aus der Tasche, an denen kleine Glöckchen befestigt sind.

Er klemmt mit je einem die Nippel sowie ihre Klitoris ein, was der Sklavin erneut einen Aufschrei entlockt. Zum Schluss schiebt ihr die vierte in die Nasenlöcher, so dass die Zähne sehr unangenehm in die Nasenscheidewand drücken. Ein Tropfen Blut hängt an ihrer Nasenspitze. Mit diesen Schikanen muss die Sklavin nun laufen, hüpfen, marschieren, knien, in der Hocke gehen wie eine Ente, Bauch und Rückenlage einnehmen, natürlich mit nach wie vor gefesselten Händen.

Er peitscht sie nochmal und ermahnt sie, sich ja richtig zu bewegen. Sie muss nochmal extra auf Befehl Tittenwackeln, Arschkreisen und Kopfschütteln, damit die Glöckchen auch zur Geltung kommen. Sie ist heilfroh, als er ihr die widerlichen Dinger wieder abnimmt. Dann muss sie Titten auf den Tisch legen üben. Da sie sich dabei etwas ungeschickt anstellt, gibt es wieder jede Menge Hiebe.

Brutal koorigiert er mit den Händen die aufliegenden Euter und droht, sie auf dem Tisch festzunageln, wenn sie sie nicht ordentlich platziert und stillhält. Sie muss den Kopf zurücknehmen und er schlägt mit einem Rohrstock von oben auf beide Euter. Sie kreischt nur noch manchmal auf, z. Dann muss sie wieder im Kreis um ihn herum laufen. Sie zögert ein wenig, bekommt sofort Peitschenhiebe, dass die weiterläuft, ins Stolpern kommt und lang hinschägt. Bluten tut sie kaum. Aber es tut tierisch weh.

Zum Abschluss dieser Tortur muss sie nun noch auf ein paar Zwecken direkt vor ihm niederknien. Mit Todesverachtung gehorcht sie. Sie will unbedingt durchhalten, nicht verrückt werden, das will sie noch, davon ist sie jetzt besessen. Abrichter Nummer zwei ist zufrieden, sagt das natürlich nicht, es folgt die nächste Lektion. Er holt einen zwei Meter langen Schwebebalken, etwa fünfzig Zentimeter hoch, auf dem vier Dildos montiert sind.

Der erste ist drei Zentimeter dick und zehn Zentimeter lang, der zweite vier Zentimeter dick und zwölf lang, der dritte fünf mal sechzehn und der letzte sechs mal zwanzig.

Die Sklavin muss sich nun breitbeinig über den Schwebebalken vor den ersten senkrecht stehenden Gummipimmel stellen. Sie ist kaum feucht und muss ihn jetzt mit ihrer Fotze ficken. Sie fickt das Ding, die Geilheit will sich aber irgendwie nicht einstellen. Dann mus sie den Dildo noch in ihrem Anus versenken. Das erregt sie erst recht nicht. Die Sklavin ist einfach zu fertig, um dem Spiel noch irgendwas Geiles abzugewinnen.

Der Abrichter hat ein Einsehen und schmiert den dritten Übungsschwanz dick mit Gleitgel ein. Sie muss ihn auch nur mit der Fotze ficken. Den letzten schenkt er ihr ganz, da er ein neues Spiel hat, mit dem er sie quälen kann. Inzwischen ist Mitternacht, sechzehn Stunden dauert die Abrichtung jetzt. Die Sklavin hat Mühe, sich zu konzentrieren, sie sehnt ein Ende herbei, aber das kommt noch lange nicht. Der verdutzten Sklavin klebt er das Maul mit einem breiten Klebestreifen zu und grinst: Wenn eine umfällt, geht es von vorne los.

Der dritte Abrichter ist inzwischen gekommen und beide ergötzen sich an den hilflosen Versuchen der Sklavin. Immer wieder sengt sich die Sklavin bei dem Versuch eine Kerze auszumachen, ein Euter an einer benachbarten an. Sie ist auf einmal wieder hellwach, muss all ihre Kraft zusammennehmen, um sich ihre Titten nicht noch mehr anzubrennen.

Auch ihr Versuch, sich schräg zur Tischkante zu stellen, um die andere Brust zu schonen, wird ihr sofort verboten. Beide Brüste müssen sich über der Tischkante befinden.

Da sie sich angewöhnt hat, eine Kerze immer mit der rechten Titte auszumachen, bekommt sie als Verschärfung der Aufgabe den Befehl, immer abwechselnd einmal mit der rechten und dann mit der linken Brust eine Kerze zu löschen.

Zum Glück schafft sie die zweite Runde bis zu Ende. Aber die Titten hat sie sich dabei ziemlich angesengt und jede Menge Kerzenwachs klebt an ihnen. Das schlägt der Abrichter mit einer Reitgerte ab, wozu sie sich vornüber beugen muss.

Die Brandwunden sind zwar nur leicht, Hautrötungen, aber die Schläge tun jetzt doppelt weh. Abrichter Nummer drei hat jetzt die Dildos vom Schwebebalken entfernt und die Kerzen angezündet und da draufgeklebt. Nun muss die Sklavin diese mit ihrer Fotze ausmachen und einführen.

Auch dieses gemeine Spiel führt zu Verbrennungen an ihrem empfindlichen Genital, die sie sich begleitet vom Gelächter der beiden Abrichter zuzieht. Es dauert eine Weile, bis sie es raushat. Möglichst schnell über die brennende Kerze, drauf und rein.

Dreimal muss sie von vorne beginnen, weil sie eine Kerze umgeschmissen hat oder eine in ihrer Fotze stecken geblieben ist. Endlich ist sie fertig.

Die zweite Schicht geht schlafen und Nummer drei lässt sie wieder exerzieren, bis sie hinfällt, peitscht sie, tritt sie, schreit sie an. Wie in Trance befolgt sie nun immer ungelenker seine Befehle, sie ist jetzt nach knapp zwanzig Stunden so fertig, dass sie bald komplett zusammenzubrechen droht.

Auf einmal bricht es aus ihr heraus, sie redet wie ein Wasserfall: Bitte machen Sie mit Ihrer Sklavin, was Sie wollen. Ihre Sklavin wird gerne alles ertragen. Bitte bestrafen Sie Ihre unwürdige Sklavin nach Belieben. Ihre Sklavin gehört Ihnen. Er holt seinen Schwanz raus und pisst der Verzeifelten ins Gesicht. Das ist Erniedrigung pur. Er fickt sie nicht, er schlägt sie nicht, er pisst der um Gnade Flehenden, um ihr Leben Fürchtenden einfach direkt ins Gesicht.

Dann spuckt er ihr auch noch auf den kahlgeschorenen Schädel und setzt sich auf den Stuhl und beobachtet sie einfach, ohne ein Wort zu sagen, von der Seite. Ihr Redefluss stockt, geht in fast tonloses Heulen über. Sie wagt nicht, sich zu bewegen, auch nicht, den Kopf zu drehen. Auf einmal zittert sie am ganzen Körper. Der Abrichter Nummer drei grinst zufrieden. Viel fehlt nicht mehr und sie ist gebrochen.

Die These über die Genitalverstümmelungen klingt überzeugend. Man sollte den Rat von Fachleuten befolgen. Sie steht nur noch auf Zehenspitzen, der Vermesser stellt sich vor ihr auf und befummelt ihre Fotze und versucht, sie zu beruhigen: Die Abbindung ist perfekt und auf seinen Wink dreht der Assistent langsam weiter an der Kurbel.

Die wagt sowieso nicht, sich zu bewegen und starrt nur ungläubig auf die vor ihrem Gesicht nach oben gezerrten Titten. Allerdings verbindet er diese Sache gleich mit der Fotzenmessung. Die Dehnbarkeit des Fotzenloches muss bestimmt werden. Dazu verwendet er einen Kegel, so ähnlich, wie sie als Baustellenbegrenzung benutzt werden, nur etwas kleiner mit einem kurzen Dildo als Führung oben dran.

Er steckt das Ganze auf einen Ständer und positioniert diesen genau unter der Sklavin. Der Assistent lässt die an ihren Titten hängende Sklavin langsam herunter und der Vermesser führt den Kurzdildo in das Fotzenloch ein. Aber darauf kann keine Rücksicht genommen werden. Nach fünf Minuten stellt der Vermesser fest, dass die Fotze etwa acht Zentimeter Durchmesser aufweist. Die Fotzentiefe wird später gemessen werden.

Das war die statische Belastung, jetzt kommt die dynamische. Der Vermesser zieht die Sau an ihren Titten wieder ein paar Zentimeter hoch, aber nur soweit, dass die Dildospitze sich noch im Loch befindet. Die sich langsam blaurot verfärbenden Tittenkugeln fallen auf den Brustkorb. Der Vermesser muss sie an den gefesselten Armen festhalten, damit sie nicht nach hinten kippt. Jetzt schreit sie erneut wie irre. Der Vermesser ist genervt, zieht sie wieder etwas hoch, aber bevor er die letzte Prozedur wiederholt, zieht er ihr erstmal mit einer langen Geflochtenen welche über.

Dabei beschimpft er sie: Man merkt eben doch, dass diese Sau schon mehrmals geworfen hat.







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