Nylongeschichten milf und junge

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So kam es eines Tages dazu, dass ihr jähriger Sohn eine neue Zimmereinrichtung bekam. Die alte wäre wohl schon zu marode gewesen. Da suchte Anna jemanden, der ihr beim Tragen und Aufbauen half. Alleine mit ihrem Sohn und ihrer Tochter würde sie das kaum schaffen und der Vater der Kinder, der die Einrichtung spendierte, drückte sich mal wieder unter irgendeinem Vorwand vor der Arbeit.

So war ich dann zum ersten Mal in ihrer Wohnung. Drei Zimmer, Küche, Bad, alles gut eingerichtet. Nicht übel, dachte ich mir. In den Wochen danach half ich ihr öfter mal, zum Beispiel beim Getränke tragen nach dem Einkaufen. Eines Tages fragte sie mich, ob ich nicht noch auf einen Kaffee da bleiben möchte.

Klar, habe ich da gesagt. Irgendwie kamen wir beide auch auf das Thema Sex zu sprechen. Da knisterte es aber schon. Aber ich bot ihr an, ganz bald wieder zu kommen. Sie willigte ein und lud mich am Muttertag abends zu sich ein.

So ging ich am Muttertag zu ihr. Den Tag hatte sie mit ihren Kindern verbracht, aber die wollten dann natürlich mit ihren Freunden noch was unternehmen. Wie praktisch, dachte ich. Dann bin ich ja ganz allein mit Anna. Sie hat irgendwie gemerkt, dass ich scharf auf sie war und sie gab offen zu, dass sie auch Lust auf Sex hatte. So ging es dann schneller, als ich je zu hoffen gewagt hatte.

Sie nahm meine Hände und zog mich an sich. Dann streckten wir uns gegenseitig die Zunge in den Hals. Meine Herren, schwoll mir da der Pimmel an! Dann fing sie an, an mir herum zu grapschen und mir mein Hemd aufzuknöpfen. Als ich dann mit freiem Oberkörper vor ihr stand, fuhr sie mit ihren Fingern über meine Brust und schaute mich wieder so rattenscharf an.

Da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und öffnete erst ihre Bluse und zog ihr dann auch gleich den BH aus. Die musste ich sofort kneten und mit meinem Mund beackern.

Dann zog ich ihr auch ihren Rock und ihr Höschen aus, weil ich sie unbedingt nackt sehen wollte. Ich war so geil, sag ich euch. Mein Schwanz war kurz vorm Explodieren. Wir schafften es gar nicht mehr ins Schlafzimmer. Ich legte Anna auf die Couch und knallte sie richtig durch. Sie wollte es auch schön hart haben, weil sie ja länger nicht mehr gevögelt wurde. Dann ging mir einer ab. So einen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr.

Aber mit einem Mal Sex war es natürlich nicht getan. Da erblickte ich Gabriel nicht weit entfernt auf einer Bank. Als wenn ich ihn nicht beachten würde, schritt ich an ihm vorüber und tat, als wenn ich umknicken würde. Gabriel war gut erzogen und sprang mir zur Hilfe. So simulierte ich ein Humpeln und mit ihm am Arm landete ich auf meinem Hotelbett.

Es konnte ihm gar nicht entgehen, dass ich kein Höschen in weiser Voraussicht angezogen hatte. In seiner Hose rührte sich was und seine Ohren wurden knallrot. Guckst du heimlich Porno Videos , wenn es deine Eltern nicht mitbekommen?

Bei diesen Worten zog ich mich langsam aus und präsentierte ihm meinen Körper. Gabriel bekam keinen Ton raus, er konnte nur noch auf meine Brüste und auf meine rasierte Muschi starren.

Als ich begann, ihn zu entkleiden, bewegte er sich wie eine Puppe. Sei nicht schüchtern, mein Körper ist die Belohnung für deine Hilfe.

Fass mich ruhig an! Nur sehr, sehr zögerlich berührte er meine Brust und ich half etwas nach. Seinen jungen Schwanz fasste ich, aber ich wollte ihn nicht massieren, zu schnell hätte er gespritzt. Lieber legte ich seine Finger auf meine mittlerweile tropfnasse Pussy. Seine Zunge war scheu, aber nach meinen Anweisungen, wie er meine Klit umkreisen und von oben nach unten lecken soll, dass er seine Zunge und gerne auch seine Finger in mein feuchtes Loch stecken darf, machte er seine Sache gut.

Ich befürchtete allerdings, wer würde nur davon schon abspritzen. Nur langsam poppte ich ihn, denn auch mir hätte es fast jeden Moment kommen können und ich wollte sein erstes Mal solange auskosten, wie es nur ging.

Ich war mir sicher, dass er noch Jungfrau war und später hatte er es mir auch bestätigt. Meine Nippel drückte ich in seinen Mund, er saugte daran wie an der Mutterbrust, knabberte aber je mehr er seine Sahne nicht mehr zurückhalten konnte, fest und fester an den kleinen Schnäuzchen, bis ich allem ein Ende setzte und mit kräftigen Schüben mir und ihm ein orgastisches Fest bereitete. Gabriel hatte bestimmt Sternchen gesehen und war noch völlig gelöst, bis er sich gewahr wurde, was er mit mir, einer reifen Frau , gerade erlebt hatte.

Da wurde er wieder schüchtern und schlüpfte unter mir hervor. Zieh dich an und geh. Am selben Abend kam er nicht zu mir, aber die Nacht darauf schlich er sich zu mir ins Bett und stellte unter Beweis, dass er ein junger Mann war, und nicht nur ein Engel, der es einer Frau wie mir ordentlich besorgen konnte.

Nach längerer Zeit war ich mal wieder eingeladen bei einer befreundeten Familie von uns. Meine Frau konnte leider nicht mitgehen, darum machte ich mich selbst auf den Weg, damit es unsere Bekannten Marko und Silvia nicht falsch verstehen würden.

Eigentlich hatte ich wenig Lust ohne meine Frau hinzugehen, aber sie bestand darauf. Es war ein […]. Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun […].

Wir waren damals gerade zwei Monate zusammen. Die Rollläden waren heruntergelassen, sie hatte viele Kerzen aufgestellt, unser Schlafsofa ausgezogen und sich in einer erotischen Pose darauf platziert. Hoppla, dachte ich […]. Meine Tochter Melanie, die mittlerweile neunzehn Jahre alt ist, bringt oft Freundinnen mit nach Hause und bei der einen oder anderen bleibt mir echt die Spucke weg. Die knackigen, schlanken Traumkörper der jungen Frauen verfolgen mich manchmal bis in meine Träume und seit kurzem erst recht.

Ich hatte es wirklich nicht darauf angelegt, aber ich […].

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Seine Zunge war scheu, aber nach meinen Anweisungen, wie er meine Klit umkreisen und von oben nach unten lecken soll, dass er seine Zunge und gerne auch seine Finger in mein feuchtes Loch stecken darf, machte er seine Sache gut.

Ich befürchtete allerdings, wer würde nur davon schon abspritzen. Nur langsam poppte ich ihn, denn auch mir hätte es fast jeden Moment kommen können und ich wollte sein erstes Mal solange auskosten, wie es nur ging. Ich war mir sicher, dass er noch Jungfrau war und später hatte er es mir auch bestätigt.

Meine Nippel drückte ich in seinen Mund, er saugte daran wie an der Mutterbrust, knabberte aber je mehr er seine Sahne nicht mehr zurückhalten konnte, fest und fester an den kleinen Schnäuzchen, bis ich allem ein Ende setzte und mit kräftigen Schüben mir und ihm ein orgastisches Fest bereitete.

Gabriel hatte bestimmt Sternchen gesehen und war noch völlig gelöst, bis er sich gewahr wurde, was er mit mir, einer reifen Frau , gerade erlebt hatte.

Da wurde er wieder schüchtern und schlüpfte unter mir hervor. Zieh dich an und geh. Am selben Abend kam er nicht zu mir, aber die Nacht darauf schlich er sich zu mir ins Bett und stellte unter Beweis, dass er ein junger Mann war, und nicht nur ein Engel, der es einer Frau wie mir ordentlich besorgen konnte.

Nach längerer Zeit war ich mal wieder eingeladen bei einer befreundeten Familie von uns. Meine Frau konnte leider nicht mitgehen, darum machte ich mich selbst auf den Weg, damit es unsere Bekannten Marko und Silvia nicht falsch verstehen würden. Eigentlich hatte ich wenig Lust ohne meine Frau hinzugehen, aber sie bestand darauf. Es war ein […]. Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen.

Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun […].

Wir waren damals gerade zwei Monate zusammen. Die Rollläden waren heruntergelassen, sie hatte viele Kerzen aufgestellt, unser Schlafsofa ausgezogen und sich in einer erotischen Pose darauf platziert. Hoppla, dachte ich […]. Meine Tochter Melanie, die mittlerweile neunzehn Jahre alt ist, bringt oft Freundinnen mit nach Hause und bei der einen oder anderen bleibt mir echt die Spucke weg.

Die knackigen, schlanken Traumkörper der jungen Frauen verfolgen mich manchmal bis in meine Träume und seit kurzem erst recht.

Ich hatte es wirklich nicht darauf angelegt, aber ich […]. Viele Jahre war meine beste Freundin Alice. Wir kannten uns seit dem Kindergarten und hatten auch gemeinsam lange unsere Schulzeit geteilt. Wir hörten dieselbe Musik, wir waren Fans der gleichen Stars und verliebt in Jungs, aber wir stritten uns nie um diese.

Wir waren hübsche Girls und somit fehlte es uns nicht an Verehrern, mit […]. Mit 43, also schon als reife Frau, als meine Kinder mich wirklich nicht mehr brauchten, wollte ich wieder ins Berufsleben einsteigen.

Aber nach mehr als 15 Jahren war da natürlich die Entwicklung komplett an mir vorbei gesaust und hatte mich so massiv hinter sich gelassen, dass ich weit zurückgeblieben war. So weit, ich konnte die […]. Es gibt so viele hübsche junge Girls, dass reife Frauen fast keine Chance haben, ganz schnell und unkompliziert Sexkontakte zu finden.

Oder seien wir ehrlich — nicht Sexkontakte, nichts für Romantik und dauerhafte Beziehungen, sondern wirklich einfach nur Fickkontakte für den schnellen Fick. Auch wenn man uns Frauen immer nachsagt, wir seien diejenigen, die mehr […]. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir Frauen ebenso den Hormonen unterworfen sind wie die Männer; nur hat man es uns beigebracht, dass wir uns zurückhalten müssen.

Deshalb geben wir dem nicht immer so nach, wenn wir geil werden. Wir faseln dann lieber was von Gefühlen, wo wir einfach nur knallharten Sex wollen. Wenn man als junge Frau eine Trennung durchmachen muss, ist das schlimm. Wenn man aber als reife Frau über 40 eine Trennung erlebt, dann ist das noch viel schlimmer, denn irgendwie schwebt in diesem Alter über allem immer das Schreckgespenst, dass man womöglich den ganzen Rest seines Lebens alleine bleiben muss.

Sie lächelte bei dem Gedanken. Ihre notorische Triebhaftigkeit war so leicht zu berechnen. Die Folgen ihrer Testosteron bestimmten Entscheidungen jedoch, schwer wieder aus der Welt zu schaffen.

Sie selbst war gerade auf der Suche nach einem neuen Steuerberater, und das nur, weil ihr Göttergatte den bisherigen Finanzexperten der Familie mit einem Faustschlag K. Wegen einer lächerlichen Kleinigkeit waren die Männer aufeinander losgegangen. Der Steuerberater hatte ihr auf einer gesellschaftlichen Veranstaltung ziemlich eindeutige Avancen gemacht und ihr Ehemann hatte das mitbekommen.

Durch die Keilerei war eine jahrelange Geschäftsbeziehung zerbrochen. Wenn sie bei jedem Seitensprung ihres Mannes seinen jungen Gespielinnen mit den Fäusten zuleibe gerückt wäre, hätte sie heute eine dicke Strafakte als mehrfach vorbestrafte Gewalttäterin. Da war der harmlose Flirt mit ihrem ehemaligen Steuerberater nun wirklich nicht der Rede wert.

In den 20 Jahren ihrer Ehe war sie nur einmal schwach geworden. Das war, als ihr Mann das erste Mal ausbrach und tagelang bei seiner damaligen Geliebten gewohnt hatte. Wie jeden Sonntag war sie auf dem Weg, ihre Tochter sowie deren beste Freundin vom Reitunterricht abzuholen.

Nach dem Frühstück wurden die Mädchen von den anderen Eltern morgens zum Reiterhof hingefahren und sie übernahm die Abholung am späten Nachmittag. Mittagessen konnten die Schülerinnen auf dem Gutshof, sodass dieses Arrangement für beide Elternpaare zu ein paar freien Stunden am Sonntag führte. Wenige Minuten später stellte sie den Mercedes auf dem kleinen Kundenparkplatz neben dem Haupthaus ab.

Als sie ausstieg war keine Menschenseele zu sehen. Lediglich ein paar Gänse watschelten auf der Suche nach Futter auf einem angrenzenden Feld entlang. Sie überquerte den gepflasterten Vorplatz und ging auf das offen stehende Eingangstor der Stallung zu. Als sie in das Halbdunkel der umgebauten Scheune trat, stellte sie fest, dass die meisten Pferdeboxen leer waren.

Erschrocken fuhr sie herum. In einer Pferdebox stand ein junger Mann und striegelte eine braune Stute.

Können Sie mir sagen, wo ich sie finde? Heute Mittag hat die Stute gefohlt, dadurch hat sich der Ausritt verzögert. Sie haben die Gruppe um 20 Minuten verpasst. Ich schätze, die sind noch mindestens Stunde unterwegs. Der Chef und die Chefin sind gerade mit dem Tierarzt weggefahren. Die sind auch erst am Abend wieder zurück.

Zurückfahren würde sich nicht lohnen. Aber eine Stunde im Pferdestall zu stehen, schien ihr auch nicht die Erfüllung zu sein. Obwohl es eine Zeit in ihrem Leben gegeben hatte, da sie den Geruch eines Pferdestalls geliebt hatte.

Damals war sie selbst noch geritten. Sie blickte auf und musterte den jungen Mann dessen Mutter sie hätte sein können, der hier offensichtlich als Stallknecht arbeite.



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