Penis fesselung geschichten sklavin

penis fesselung geschichten sklavin

Sie schnitten tief in meine Haut. Der Boden war kalt und hart. Hunger hatte ich auch. Und trotz allem war ich erregt. Ich war sehr geil und völlig nass. So sehr hatte ich mich noch nie erniedrigt und ausgeliefert gefühlt. Mein Pulsschlag erhöhte sich augenblicklich. Heute bist du mein Nachtisch. Ich will nicht länger warten bis ich dich endlich ficken kann.

Ganz wie Sie wünschen " , kam wie selbstverständlich die Antwort über meine Lippen. Zuerst wurden meine Fesseln gelöst. Er schnitt die Kabelbinder mit einer Schere einfach durch.

Diese hatte er schon in der Hand als er zu mir kam. Mit einem erleichterten Stöhnen streckte ich meine Beine aus und drehte mich auf den Rücken. In meinen Fingern hatte ich kein Gefühl mehr. Die Fesselung war sehr streng gewesen. Ich hatte kurz die Augen geschlossen um mich zu entspannen. Diese war mit einem kleinen Vorhängeschloss gesichert und konnte ohne Schlüssel nicht mehr entfernt werden. Gegenüber war ein kleiner Metallring fest in die Manschette eingearbeitet. Genau die gleiche Manschette wurde gerade an meinem rechten Handgelenk angebracht.

Das Gefühl in den Fingern kam langsam zurück. Zum Schluss bekam ich auch noch ein Lederband um den Hals. Bei dem waren links und rechts Metallringe eingelassen. Und auf der Rückseite wurde es ebenfalls mit einem kleinen Schloss gesichert. Zufrieden schaute er mich an. Mein erster Reflex war, dass ich meine Brüste mit meinen Händen bedecken wollte. Ich konnte mich aber gerade noch zurück halten.

Eine Sklavin darf sich nicht verstecken. Aber dein Mann hat erzählt, dass du dafür sehr gut blasen kannst. Das werde ich ja gleich merken. Ich wurde knallrot bei seinen Worten. Wie konnte mein Mann nur so über mich reden?

Aber natürlich konnte er. Das muss mir so langsam bewusst werden. Und er kann mit mir machen was er will. Ich konnte nicht schnell genug von alleine hochkommen. Deshalb schmerzte es ziemlich und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Als ich dann vor ihm stand und ihn anschaute bekam ich unvermittelt eine Ohrfeige.

Verzeihen Sie mir bitte. Die Ohrfeige hatte mich doch ziemlich eingeschüchtert. Meine Wange brannte sehr stark und war bestimmt knallrot. Und ich beeilte mich dem nach zu kommen. Mit einem weiteren Vorhängeschloss wurden meine Arme auf dem Rücken zusammen geschlossen.

Meine Bewegungsfreiheit wurde immer mehr eingeschränkt. Natürlich mein Herr " , antwortete ich ohne zu überlegen und stellte mich breitbeinig hin. Ich bekam einen Schlag auf meinen Arsch. Da ich nicht sofort reagierte bekam ich weitere und stärkere Schläge auf meinen Arsch.

Automatisch spreizte ich meine Beine etwas weiter. Da ich keine Reaktion von ihm bekam machte ich sie noch etwas weiter auseinander. Es wurde immer mehr zum Spagat und es war nun schon etwas schmerzhaft so zu stehen. Ganz so blöd bist du ja doch nicht" , sagte er hämisch grinsend zu mir.

Langsam trat der Herr vor mich. Ich schaute auf den Boden. Seine Hand glitt zwischen meine Beine. Er rieb meinen Kitzler. Ich stöhnte auf und hoffte, er würde mich nicht zu lange streicheln. Sonst konnte ich einen Orgasmus bestimmt nicht lange zurück halten. Nun drangen zwei Finger in mich ein. Da ich inzwischen nass war, war es kein Problem für ihn seine Finger tief in mich rein zu drücken. Schon lange war mir das nicht mehr vergönnt.

Ich wurde von meinem Herrn ja nur noch in den Arsch gefickt - damit ich keinen unerlaubten Orgasmus bekomme. Nachdem die Finger mich ein paar mal gefickt hatten wurden sie wieder raus gezogen. Die Finger wurden vor meinen Mund gehalten. Ich wusste sofort was von mir verlangt wurde und fing an die Finger sauber zu lecken.

Kaum hatte ich die Finger sauber geleckt, wurden sie aus meinem Mund genommen. Mein Kopf wurde an den Haaren gepackt und fest in den Nacken zurück gezogen. Der Schwanz drang tief in mich ein. Ich versuchte mich zu entspannen und den Würgereflex zu unterdrücken. Ich hatte keine Chance ihm den Schwanz zu blasen. Ich wurde einfach nur hart in den Mund gefickt. Ich hoffte genug Luft durch die Nase zu bekommen. Speichel lief aus meinem Mund und tropfte auf den Boden. Ich hatte keine Möglichkeit es zu verhindern.

Ich hatte überhaupt keine Möglichkeit etwas zu beeinflussen. Ich wurde nur benutzt und erniedrigt. Und genau das war es wohl auch was mich trotz allem an machte und immer mehr erregte. Und während ich in den Mund gefickt wurde sah ich aus den Augenwinkeln heraus wie mein Mann und die Frau seines Chefs zu uns traten und interessiert zuschauten und sich verständnisvoll zulächelten. Was sie so sahen schien ihnen. Soweit ich es erkennen konnte. Viel sah ich ja nicht.

Ich wurde immer schneller in den Mund gefickt. Dann spritzte er endlich ab. Ich bekam alles in den Mund und schluckte es automatisch. Erst danach fiel mir ein, dass mein Herr mir ja befohlen hatte das Sperma im Mund zu behalten und erst zu schlucken wenn er es mir gestattete.

Aber das gilt hier bestimmt nicht, beruhigte ich mich selber. Ich leckte den Schwanz noch sauber und saugte auch die letzten Tropfen aus ihm heraus.

Dann zog er sich von mir zurück. Ich wagte nicht mich zu bewegen und blieb mit weit gespreizten Beinen stehen. Die Herrin trat auf mich zu und blieb knapp vor mir stehen.

Sekundenlang sah ich nur in ihre dunklen Augen. Dann bekam ich unvermittelt eine schallende Ohrfeige. Meine linke Backe schmerzte und Tränen schossen in meine Augen. Einen Schmerzensschrei konnte ich nicht unterdrücken. Eigentlich brannte jetzt schon mein ganzes Gesicht.

Noch mehr Ohrfeigen würde ich kaum aushalten. Ich wollte gerade aufbegehren als ich mir meiner Rolle bewusst wurde. Also holte ich tief Luft, sagte nichts und schaute auf den Boden. Und er verfehlte seine Wirkung nicht. Es tut mir sehr leid. Es wird bestimmt nicht mehr vorkommen " , sagte ich so demütig wie ich konnte. Ich wusste zwar nicht genau was ich falsch gemacht hatte, aber das war auch völlig egal. Die Herrin war unzufrieden. Und ich war daran schuld. Denn du wirst für jedes Fehlverhalten ab jetzt streng bestraft.

Schon das du mir in die Augen geschaut hast bringt dir 5 Stockhiebe auf die Innenseite deiner Schenkel ein. Das du das Sperma geschluckt hast ohne Erlaubnis weitere 5 auf den anderen Schenkel. Die Bestrafung erfolgt jetzt sofort.

So prägt sich dir das besser ein. Während der Bestrafung hast du die Erlaubnis zu schreien. Und glaub mir, du wirst das auch tun. In spätestens vier Wochen habe ich dich zu einer perfekten Sklavin erzogen. Blickte aber sofort wieder zu Boden. Was meinte sie damit, spätestens in vier Wochen. Sollte ich etwa jeden Abend hierher kommen um mich erziehen zu lassen? Das konnte ich doch gar nicht. Ich denke für dich. Dein Mann hat dich mir übergeben. Und mit deiner Firma ist auch schon alles geklärt.

Ich bin Ärztin und habe dich erst mal krank geschrieben. Wir werden dann deine Stellung nach ein paar Wochen kündigen, mit der Begründung einer chronischen Erkrankung. Aber wie gesagt, das ist nicht dein Problem und du brauchst dir da keine Gedanken mehr zu machen. Denn du entscheidest gar nichts mehr.

Du bist mein Eigentum. Posted on By swinger finca erotikgeschichten pdf 0 comments Eroscenter ludwigsburg gay sm geschichten, Bondage fesselung penis anal. Eroscenter Ludwigsburg Maybachstrasse 22 Ludwigsburg Telefon: Bdsm gay geschichten sex fetish store. Swingerclub recklinghausen erotische sm geschichte ; Bitte klicke deshalb Porno fkk bilder erotische geschichten momo kino adel münchen eros ludwigsburg.

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Was meinte sie damit, spätestens in vier Wochen. Sollte ich etwa jeden Abend hierher kommen um mich erziehen zu lassen?

Das konnte ich doch gar nicht. Ich denke für dich. Dein Mann hat dich mir übergeben. Und mit deiner Firma ist auch schon alles geklärt. Ich bin Ärztin und habe dich erst mal krank geschrieben. Wir werden dann deine Stellung nach ein paar Wochen kündigen, mit der Begründung einer chronischen Erkrankung. Aber wie gesagt, das ist nicht dein Problem und du brauchst dir da keine Gedanken mehr zu machen. Denn du entscheidest gar nichts mehr. Du bist mein Eigentum. Ich entscheide für dich.

Ich bekam keine Luft mehr und kippte nach vorne. Ich merkte wie ich aufgefangen wurde und von mehreren Händen gehalten wurde. Die Schmerzen in meinem Magen wurden erträglicher.

Ich japste nach Luft. Ich merkte wie ich auf einen Sessel gesetzt wurde und atmete erleichtert durch. Bis zu dem Moment als mir ein Knebel in den Mund geschoben wurde. Es war ein Lederball, der ganz genau in meinen Mund passte und diesen daher ganz ausfüllte.

Zur Gegenwehr hatte ich keine Kraft. Mit meinen immer noch auf den Rücken gefesselten Armen wäre es mir sowieso unmöglich gewesen ihn wieder heraus zu bekommen. Und reden war jetzt absolut unmöglich. Die beiden Männer sagten gar nichts. Ich versuchte meinen Mann an zu schauen, aber er wich meinem Blick aus. Auf einmal wurden meine Beine gepackt und gespreizt. Ich merkte erst jetzt, dass dies ein gynäkologischer Stuhl war. Also so etwas ähnliches jedenfalls. Denn hier gab es viele Bänder um mich zu fixieren.

Sowohl meine Beine als auch mein Oberkörper waren schnell mit Lederbändern gefesselt. Kurz danach war ich völlig bewegungslos und mit weit gespreizten Beinen auf dem Stuhl fixiert. Und somit hilflos ausgeliefert. Meine Gefühle schwankten zwischen totaler Panik und völliger Geilheit. Ich konnte selber nicht genau einordnen was gerade mit mir los war. Und du brauchst eine harte Hand, wie ich das sehe. Und du wirst all das bekommen, was für dich notwendig ist.

Das garantiere ich dir. Zwischen meinen weit gespreizten Beinen. Ich sah ihr an, dass sie wütend war. Und so langsam begriff ich, dass dies hier völlig anders lief als ich es mir je hätte vorstellen können.

Und zum ersten Mal bekam ich Angst, mein Herz raste. Das beruhigte mich wieder etwas. Der machte zwar laute Geräusche beim zuschlagen, aber war nicht zu schmerzhaft. Damit hatte ich schon Erfahrung. Die spielten also doch nur mit mir, versuchte ich mich selbst zu beruhigen. Die ersten Schläge trafen meine Innenschenkel. Es war hart und tat weh, aber ich war weit davon entfernt zu schreien. Da war ich doch schon anderes gewöhnt.

Ich entspannte mich etwas. Die Schläge trafen jetzt meinen anderen Schenkel. Es brannte jetzt doch ziemlich. Und ich sah, dass die Innenseiten meiner Schenkel schon ganz rot glühten. Die Herrin hörte auf mich zu schlagen und legte den Schläger aus der Hand. Ich atmete langsam und tief durch. Dann sah ich den Rohrstock in ihrer Hand und bekam den Verdacht, dass es noch nicht vorbei war, sondern wirklich erst begann.

Ich will ja nicht, dass deine Haut gleich platzt. Der Schmerz kam unvermittelt. Ich dachte ein glühender Stab hätte meinen Schenkel berührt. Erst stockte mir der Atem. Dann brüllte ich in meinen Knebel hinein.

Ich zerrte an meinen Fesseln. Ich wollte betteln das sie sofort aufhört. Aber reden konnte ich nicht wegen des Knebels.

Und der Schrei war trotz des Knebels zu hören. Wenn ich dir eine Strafe gegeben habe wird die immer ausgeführt. Die restlichen neun Schläge stehen noch aus. Und glaub mir, das ist erst der Anfang. Ich schrie schon bevor der Stock meine empfindliche Haut traf Fünf auf jede Innenseite meiner Schenkel. Es tat unglaublich weh. Aber mein Schreien hatte keinerlei Auswirkungen auf die Anzahl der Schläge.

Meine Augen waren tränenüberströmt. Ich konnte im Moment nichts mehr sehen. Meine einzigen Wahrnehmungen waren die Schmerzen die von meinen Schenkeln ausgingen. Mein Atem ging heftig. Ich versuchte mich wieder zu beruhigen. Was mir angesichts meiner Lage nicht wirklich gelingen wollte. Und deine Erziehung nun von strenger Bestrafung begleitet wird wenn du nicht bedingungslos gehorchst. Sie stand genau vor mir.

Ich versuchte zu nicken, so gut es in meiner gefesselten Lage möglich war. Es wird zugleich auch das letzte Mal sein das ich dir etwas erkläre. Du bleibst bei mir. Dein Mann hat dich mir überlassen. Du bist ab jetzt nur noch die Sklavin. Niemand wird dich mit einem Namen mehr ansprechen. Du hast keinen mehr. Egal ob Sklavin, Nutte oder Fotze, du wirst auf alles reagieren.

Und ich verspreche dir, in vier Wochen habe ich dich zur perfekten Sklavin ausgebildet. Dann werde ich dich auch vorführen können. Da freue ich mich schon sehr darauf. Pass also das nächste Mal besser auf was du unterschreibst, jetzt ist es zu spät. Dein Sklavenvertrag ist endgültig und unumkehrbar. Mein Blick wurde so langsam etwas klarer. Ich konnte sie wieder sehen. Aber nicht glauben was ich gerade gehört hatte. Aber die Schmerzen in meinen Oberschenkeln hielten mich davon ab auch nur den geringsten Widerwillen zu zeigen.

Die Erziehung zeigte schon die ersten Ergebnisse. Die Herrin hatte inzwischen ihren Finger auf meinen Kitzler gelegt und fing langsam an ihn zu reiben. Ein wohliges Gefühl bereitete sich von meinen Beinen auf den ganzen Körper aus. Ich machte die Augen zu und genoss die sanfte Massage.

Als zwei Finger in mich eindrangen konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Nachdem ich einige Zeit gefickt wurde ging mein Atem immer schneller. Mein Stöhnen wurde lauter. Und dann zog sie einfach ihre Finger aus mir raus. Ein enttäuschtes Stöhnen konnte ich nicht zurück halten.

Das ich dich kommen lasse? Du hast einen Vertrag unterschrieben. Bis Jahresende keinen Orgasmus. Und ich werde dir deinen Wunsch nur zu gerne erfüllen Sklavin. Und solltest du aus irgendeinem Grund doch vorher kommen, dann Was war das denn jetzt? Sie kam aber sehr schnell zurück. Und sie hatte etwas in der Hand was mich schlagartig in Panik versetze.

Verzweifelt zerrte ich an meinen Fesseln. Ich schrie in meinen Knebel. Aber es nutzte alles nichts. Sie kam immer näher. Ich starrte sie aus weit aufgerissenen Augen an. Sie war ganz nahe vor mir angekommen. Ich war vor Angst erstarrt und unfähig mich zu bewegen. Und über deine Ängste. Ich starrte nur auf das was sie in der Hand hatte. Und konnte es nicht glauben, aber diese Info konnte sie nur von meinem Mann haben.

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Die Herrin trat auf mich zu und blieb knapp vor mir stehen. Sekundenlang sah ich nur in ihre dunklen Augen. Dann bekam ich unvermittelt eine schallende Ohrfeige. Meine linke Backe schmerzte und Tränen schossen in meine Augen.

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Also holte ich tief Luft, sagte nichts und schaute auf den Boden. Und er verfehlte seine Wirkung nicht. Es tut mir sehr leid. Es wird bestimmt nicht mehr vorkommen " , sagte ich so demütig wie ich konnte. Ich wusste zwar nicht genau was ich falsch gemacht hatte, aber das war auch völlig egal. Die Herrin war unzufrieden.

Und ich war daran schuld. Denn du wirst für jedes Fehlverhalten ab jetzt streng bestraft. Schon das du mir in die Augen geschaut hast bringt dir 5 Stockhiebe auf die Innenseite deiner Schenkel ein. Das du das Sperma geschluckt hast ohne Erlaubnis weitere 5 auf den anderen Schenkel. Die Bestrafung erfolgt jetzt sofort. So prägt sich dir das besser ein. Während der Bestrafung hast du die Erlaubnis zu schreien. Und glaub mir, du wirst das auch tun. In spätestens vier Wochen habe ich dich zu einer perfekten Sklavin erzogen.

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