Penis saugen hodenfolter geschichten

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penis saugen hodenfolter geschichten

Mareike und Mario schliefen noch tief und fest und das sollte vorerst auch so bleiben. Vorsichtig hob sie die dünne Decke an, die die beiden Schlafenden bedeckte. Was sie zu sehen bekam, lies ihr Herz gleich einige Takte schneller schlagen. Die Schwellkörper waren gut gefüllt, so dass er sich augenblicklich aufrichtete, als sie die Decke behutsam zurück schlug und das Objekt ihrer Begierde freilegte.

Eigentlich hatte sie ja gehofft, diesen prachtvollen Schwanz schon letzte Nacht ganz für sich zu haben. Wie konnte sie auch ahnen, dass Mario sofort einschlafen würde, nachdem Mareike ihm zum zweiten Mal seinen kostbaren Saft entlockt hatte? Mit festem Griff fuhr sie langsam am Schaft auf und ab, was augenblicklich noch mehr Blut in dieses sinnliche Organ beförderte.

Es dauerte nicht lange, bis Mario die verschlafenen Augen öffnete, um sogleich festzustellen, dass es durchaus kein schöner Traum war, aus dem er erwachte. Es war wundervolle Realität und sofort kam ihm wieder die letzte Nacht in Erinnerung!

Clara hielt sich einen Finger vor die Lippen, um ihm zu signalisieren, dass er leise sein sollte, um Mareike nicht aufzuwecken. Clara lies von Marios Penis ab und umarmte ihn zärtlich. Mario folgte ihr, noch reichlich schlaftrunken. Der Anblick der nackten Clara lies ihn jedoch schnell wach werden. Erleichtert sah er auf der Wanduhr, dass er noch über eine Stunde Zeit hatte, ehe er zur Schule musste. Schulsachen musste er zum Glück keine mitnehmen, denn in den letzten Tagen vor den Ferien fand ohnehin kein richtiger Unterricht mehr statt.

Die Sonne blendete die beiden, als sie das geräumige Badezimmer betraten. Clara lies die leichte Jalousie herab und drehte die Lamellen senkrecht, so dass der Raum in ein gedämpftes Licht getaucht wurde. Sie liebte diesen Raum, denn hier fühlte sie sich in ihrem Haus am wohlsten. Noch als ihre Eltern das Haus bewohnten, wurde dieses Bad komplett neu hergerichtet.

Zu einer Seite war die Dusche von einer raumhohen, zweiflügeligen Tür aus klarem Glas begrenzt. WC, Bidet und Waschbecken befanden sich auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes, von Dusche und Badewanne durch einen geschickt arrangierten Raumteiler aus lichtdurchlässigen Glasbausteinen getrennt. Ich stelle uns solange schon mal die Dusche ein.

Im ersten Moment erschauerte sie, als die ersten Tropfen kalt aus der überdimensionalen Regendusche perlten. Schnell wurde das Wasser jedoch warm und das Wasser lief angenehm temperiert an Clara herab. Erst jetzt merkte sie, dass auch ihre Blase voll war, also lies sie es einfach laufen. Jetzt fühlte sie sich wohler. Alles, was ihr noch zu ihrem Glück fehlte, war dieser Jüngling, dessen Schwanz sie endlich in sich fühlen wollte. Sie konnte nicht mehr sagen, wie oft sie es sich in dieser Nacht noch selbst besorgt hatte, bis sie sich endlich müde ins Bett zu den beiden bereits Schlafenden gelegt hatte.

Clara hörte die Klospülung. Endlich war es soweit! Jetzt würde dieser herrliche Schwanz ihr gehören! Sie wollte ihn einfach nur noch für sich haben, wollte sich an seiner Manneskraft ungeteilt erfreuen. Hierbei war es ihr völlig egal, ob sie zuerst sein Sperma trinken oder sich einfach von der jugendlichen Potenz dieses unerfahrenen Jungen bis zur Besinnungslosigkeit durchf. Vorsichtig öffnete er die Tür, unsicher, was ihn erwarten würde.

Kaum hatte er die Glastür hinter sich zugezogen, hatte sie ihn auch schon gepackt. Mit beiden Armen fiel sie ihm um den Hals und zog ihn beherzt zu sich heran. Sie suchte und fand seine Lippen, presste die ihren darauf und drang ohne jede Vorwarnung mit ihrer Zunge in seine Mundhöhle ein. Mario war von der Heftigkeit des Angriffes völlig überrumpelt.

Er spürte diese wilde Zunge, die völlig unerwartet in seinen Mund eindrang und ihm fast die Luft nahm. Noch nie zuvor war er so von einem Mädchen geküsst worden und von einer nackten Frau schon gar nicht!

Schnell fand er Gefallen an diesem leidenschaftlichen Kuss und spürte, wie es ihm das Blut in seine Körpermitte zentrierte. Es raubte ihm beinahe die Sinne, als diese Hände seine Vorhaut zurück zogen und seine Eichel freilegten, um auch diese mit Seife zu bearbeiten. Clara legte den Kopf in den Nacken und fing das Duschwasser mit ihrem Mund auf, während sie den steifen Penis mit schnellem Auf und Ab ihrer Hände massierte.

Sie beugte sich nach unten und spie das Wasser mit gezieltem Strahl auf das erigierte Glied und wiederholte diesen Vorgang so oft, bis die Seife vollständig abgewaschen war. Langsam wanderte sie jetzt mit ihrer Zunge an Mario herab, fand erst die eine, dann die andere Brustwarze, um sich diese zwischen ihre Lippen zu saugen und die sich verhärtenden Nippel mit ihrer Zunge zu umspielen.

Sie wusste, dass Männer hierauf ähnlich wie Frauen reagieren und wollte ihrem unerfahrenen Liebhaber diese Erkenntnis nicht vorenthalten. Weiter verfolgte ihre Zunge dem Pfad nach unten, wo sie sich auf halbem Weg den Bauchnabel vornahm, den sie mit ausgiebigem Züngeln bedachte, sorgsam darauf bedacht, genügend Abstand zu dem steil aufgerichteten Penis einzuhalten, um diesen möglichst lange auf die Folter zu spannen.

Weiter setzte sie ihren Weg nach unten fort und ging noch weiter in die Knie, um sich dem Objekt ihrer Begierde von unten zu nähern. Ihr Herz klopfte schneller, als sie das blutgefüllte Organ direkt über sich sah aber sie nahm sich zusammen, wollte diesen Jungen noch eine Weile zappeln lassen! Mit der Seife in der Hand umfasste sie beide Hoden des Jungen und lies sich diese durch ihre Finger rollen. Mario hielt die Luft an und genoss die zärtliche Berührung zwischen seinen Beinen.

Hielt somit seinen Kopf richtig fest und bewegte ihn ruckartig vor und zurück. Der Mann hatte keine Chance. Er musste ihn komplett in den Mund nehmen und sich mir anpassen. Als ich von seinem Mund genug hatte, zog ich ihn an seinen Haaren nach oben.

Ja, nur weil ich schwul bin, habe ich noch lange nicht nur softe Sex Geschichten zu erzählen. Ich öffnete seine Hose, riss sie runter und packte ihn am Penis. Ich zog meinen Ballstretcher hervor und befestigte ihn an seinem Hoden. Ungefragt und ohne lange zu zeigen, was es ist. Er musste damit klarkommen. Er wirkte unsicher, schaute mich fragend an.

Doch sein Glied schoss währenddessen kerzengerade in die Höhe. Seine Eichel würde sich in meinem Po wundervoll anfühlen. Ich drehte ihn mit dem Rücken zu mir. Er beugte sich bereitwillig nach vorne. Da ich öfter mal so eine kleine Privatparty hinterm Tresen mache, hatte ich auch direkt Gleitgel zur Hand.

Er war eng, warm und fühlte sich wundervoll an. Doch irgendwann hielt ich es nicht länger aus. Er fing an zu schreien und lustvoll zu stöhnen. Immer schneller und heftiger wurde ich.

Nun war er an der Reihe. Ich wollte seinen Penis tief in mir drin spüren. Ich hielt ihm fordernd meinen knackigen Arsch hin. Noch immer trug er den Ballstretcher. Er hatte gefallen an dem Toy gefunden.

Seine Eichel fühlte sich wundervoll an. Ich merkte, wie seine Penisspitze an meinem After drückte. Sein kräftiger Schaft war verführerisch. Er hatte eine beeindruckende Länge. Diesen Penis würde ich definitiv sehr gut spüren. Die Eichel öffnete meinen Anus und rutschte hinein. Er schob sein komplettes Glied nach und verharrte so einige Sekunden lang. Ich spürte ein leichtes Brennen.

Sein Schaft war verdammt breit. Er weitete mich damit enorm. Ich genoss diesen sanften Schmerz und bekam direkt wieder einen Ständer. Diesen würde ich hinterher sicher noch mal an ihm loswerden können. Den Edelstahl Ballstretcher schenkte ich dem Typen hinterher. Mein kleines Dankeschön, für den besonders geilen Sex. Er würde wiederkommen, wir planten bereits das nächste Treffen.

Kommende Woche würde er wieder hinter meinem Tresen stehen. Er möchte noch viel Neues ausprobieren. Mal sehen, vielleicht bringe ich dann doch mal einen Leder Ballstretcher mit Hodengewicht mit. Meine heutige Verabredung zur privaten Tresenparty mag da ganz andere Sachen. Meinen schwulen geilen Arsch hülle ich nachher in enge Latexhosen. Die Peitsche liegt bereit und mein Penis ist schon lustvoll am Pulsieren.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung. Mein Mann und ich sind seit vielen Jahren verheiratet. Man sollte meinen, dass das Sexleben im

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Erleichtert sah er auf der Wanduhr, dass er noch über eine Stunde Zeit hatte, ehe er zur Schule musste. Schulsachen musste er zum Glück keine mitnehmen, denn in den letzten Tagen vor den Ferien fand ohnehin kein richtiger Unterricht mehr statt.

Die Sonne blendete die beiden, als sie das geräumige Badezimmer betraten. Clara lies die leichte Jalousie herab und drehte die Lamellen senkrecht, so dass der Raum in ein gedämpftes Licht getaucht wurde.

Sie liebte diesen Raum, denn hier fühlte sie sich in ihrem Haus am wohlsten. Noch als ihre Eltern das Haus bewohnten, wurde dieses Bad komplett neu hergerichtet. Zu einer Seite war die Dusche von einer raumhohen, zweiflügeligen Tür aus klarem Glas begrenzt.

WC, Bidet und Waschbecken befanden sich auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes, von Dusche und Badewanne durch einen geschickt arrangierten Raumteiler aus lichtdurchlässigen Glasbausteinen getrennt. Ich stelle uns solange schon mal die Dusche ein. Im ersten Moment erschauerte sie, als die ersten Tropfen kalt aus der überdimensionalen Regendusche perlten. Schnell wurde das Wasser jedoch warm und das Wasser lief angenehm temperiert an Clara herab. Erst jetzt merkte sie, dass auch ihre Blase voll war, also lies sie es einfach laufen.

Jetzt fühlte sie sich wohler. Alles, was ihr noch zu ihrem Glück fehlte, war dieser Jüngling, dessen Schwanz sie endlich in sich fühlen wollte. Sie konnte nicht mehr sagen, wie oft sie es sich in dieser Nacht noch selbst besorgt hatte, bis sie sich endlich müde ins Bett zu den beiden bereits Schlafenden gelegt hatte.

Clara hörte die Klospülung. Endlich war es soweit! Jetzt würde dieser herrliche Schwanz ihr gehören! Sie wollte ihn einfach nur noch für sich haben, wollte sich an seiner Manneskraft ungeteilt erfreuen.

Hierbei war es ihr völlig egal, ob sie zuerst sein Sperma trinken oder sich einfach von der jugendlichen Potenz dieses unerfahrenen Jungen bis zur Besinnungslosigkeit durchf. Vorsichtig öffnete er die Tür, unsicher, was ihn erwarten würde. Kaum hatte er die Glastür hinter sich zugezogen, hatte sie ihn auch schon gepackt. Mit beiden Armen fiel sie ihm um den Hals und zog ihn beherzt zu sich heran.

Sie suchte und fand seine Lippen, presste die ihren darauf und drang ohne jede Vorwarnung mit ihrer Zunge in seine Mundhöhle ein. Mario war von der Heftigkeit des Angriffes völlig überrumpelt. Er spürte diese wilde Zunge, die völlig unerwartet in seinen Mund eindrang und ihm fast die Luft nahm.

Noch nie zuvor war er so von einem Mädchen geküsst worden und von einer nackten Frau schon gar nicht! Schnell fand er Gefallen an diesem leidenschaftlichen Kuss und spürte, wie es ihm das Blut in seine Körpermitte zentrierte.

Es raubte ihm beinahe die Sinne, als diese Hände seine Vorhaut zurück zogen und seine Eichel freilegten, um auch diese mit Seife zu bearbeiten. Clara legte den Kopf in den Nacken und fing das Duschwasser mit ihrem Mund auf, während sie den steifen Penis mit schnellem Auf und Ab ihrer Hände massierte.

Sie beugte sich nach unten und spie das Wasser mit gezieltem Strahl auf das erigierte Glied und wiederholte diesen Vorgang so oft, bis die Seife vollständig abgewaschen war.

Langsam wanderte sie jetzt mit ihrer Zunge an Mario herab, fand erst die eine, dann die andere Brustwarze, um sich diese zwischen ihre Lippen zu saugen und die sich verhärtenden Nippel mit ihrer Zunge zu umspielen. Sie wusste, dass Männer hierauf ähnlich wie Frauen reagieren und wollte ihrem unerfahrenen Liebhaber diese Erkenntnis nicht vorenthalten.

Weiter verfolgte ihre Zunge dem Pfad nach unten, wo sie sich auf halbem Weg den Bauchnabel vornahm, den sie mit ausgiebigem Züngeln bedachte, sorgsam darauf bedacht, genügend Abstand zu dem steil aufgerichteten Penis einzuhalten, um diesen möglichst lange auf die Folter zu spannen. Weiter setzte sie ihren Weg nach unten fort und ging noch weiter in die Knie, um sich dem Objekt ihrer Begierde von unten zu nähern. Ihr Herz klopfte schneller, als sie das blutgefüllte Organ direkt über sich sah aber sie nahm sich zusammen, wollte diesen Jungen noch eine Weile zappeln lassen!

Mit der Seife in der Hand umfasste sie beide Hoden des Jungen und lies sich diese durch ihre Finger rollen. Mario hielt die Luft an und genoss die zärtliche Berührung zwischen seinen Beinen. Mit der freien Hand drückte Clara gegen seine rechte Hüfte, so dass er unwillkürlich die Beine spreizen musste, um nicht den stabilen Stand zu verlieren. Längst hatte das herabrinnende Wasser die Seife von Claras Hand fortgespült, so dass sie sich nochmals aus der Flasche nachnehmen musste.

Sonst reicht die Seife vielleicht nicht für das, was ich vorhabe. Mario, der immer heftiger stöhnend ungeduldig zu erwarten schien, dass sie sich endlich seinen Penis vornahm, tat ihr schon fast ein wenig leid. Aber sie wollte ihm diese Erlösung noch nicht schenken, wollte die Spannung weiter steigern und ihn noch ein Weilchen zappeln lassen.

Vor allem wollte sie ihm aber eine völlig unerwartete Sinnesfreude gönnen, mit welcher er sicher nicht rechnete. Diesmal lies sie die Seife allerdings aus der Flasche direkt von oben auf Marios Hintern laufen, genau in der Mitte, zwischen den beiden kräftigen Muskeln, die die tiefe Furche nach rechts und links begrenzten.

Weit griff sie zwischen Marios Beinen hindurch, um die Seife zwischen den Muskeln hindurch bis zu den Hoden nach vorn zu verteilen. Mehrmals wiederholte sie diesen Vorgang, wobei sie jedes Mal für einen kurzen Moment an der Rosette verweilte, auf deren Mitte sie mit ihrem Daumen einen leichten Druck ausübte.

Marios Stöhnen kam immer heftiger. Als würde er Claras Vorhaben ahnen, spreizte er seine Beine noch weiter auseinander, um es ihr zu erleichtern. Natürlich entging Clara dies nicht und so beschloss sie, den vor Lust bereits zitternden Jungen endlich für seine Geduld zu belohnen und versenkte ihren Daumen tief in seinem Anus. Für einen kleinen Moment lies sie ihren Daumen in Mario ruhen, lies ihn sich erst hieran gewöhnen.

Wer hinter meinen Tresen kommt, der kann mir direkt den Penis lutschen! Hinter der Bar hat nur der Barkeeper etwas zu suchen. Die Gäste haben vorne zu bleiben. Wer sich nicht daran hält, muss damit leben, mein bestes Stück zu beglücken. In meinem Fall sind da eher die Männer gefragt. Ich bin Gay und nicht an Frauen interessiert. Erst letzte Woche habe ich wieder einen jungen Mann hinter der Bar gehabt. Er kam zu mir und ging direkt auf die Knie.

Mit gekonnten Handgriffen öffnete er meine Hose und griff mir beherzt an den Hoden. Ich steh total drauf, wenn es etwas härter zugeht. Ich verwende sogar Ballstretcher. Ich habe bereits eine ganze Sammlung von den Dingern Zuhause.

Mein Favorit ist ein Leder Ballstretcher mit Gewicht. Begonnen habe ich damals mit einem 22 mm Ballstretcher aus Edelstahl. Diesen habe ich nun an den jungen Mann von letzter Woche weitergegeben. Der Typ, der so beherzt zugriff, war noch echt unerfahren. Er wollte harten Sex, wusste aber nicht wie. Ich half ihm sehr gut dabei. Nachdem ich ihm meinen Penis tief in den Rachen geschoben habe, wusste er schon mal, wie es abläuft.

Ich habe das Sagen und er zu gehorchen. Ich griff in seine perfekt gestylten Haare. Hielt somit seinen Kopf richtig fest und bewegte ihn ruckartig vor und zurück.

Der Mann hatte keine Chance. Er musste ihn komplett in den Mund nehmen und sich mir anpassen. Als ich von seinem Mund genug hatte, zog ich ihn an seinen Haaren nach oben. Ja, nur weil ich schwul bin, habe ich noch lange nicht nur softe Sex Geschichten zu erzählen.

Ich öffnete seine Hose, riss sie runter und packte ihn am Penis. Ich zog meinen Ballstretcher hervor und befestigte ihn an seinem Hoden. Ungefragt und ohne lange zu zeigen, was es ist. Er musste damit klarkommen. Er wirkte unsicher, schaute mich fragend an.

Doch sein Glied schoss währenddessen kerzengerade in die Höhe. Seine Eichel würde sich in meinem Po wundervoll anfühlen. Ich drehte ihn mit dem Rücken zu mir. Er beugte sich bereitwillig nach vorne. Da ich öfter mal so eine kleine Privatparty hinterm Tresen mache, hatte ich auch direkt Gleitgel zur Hand.

Er war eng, warm und fühlte sich wundervoll an. Doch irgendwann hielt ich es nicht länger aus. Er fing an zu schreien und lustvoll zu stöhnen. Immer schneller und heftiger wurde ich. Nun war er an der Reihe. Ich wollte seinen Penis tief in mir drin spüren. Ich hielt ihm fordernd meinen knackigen Arsch hin. Noch immer trug er den Ballstretcher. Er hatte gefallen an dem Toy gefunden. Seine Eichel fühlte sich wundervoll an.

Ich merkte, wie seine Penisspitze an meinem After drückte. Sein kräftiger Schaft war verführerisch.



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