Penisloch dehnen pranger holz

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Bei der Judaswiege sitzt der Angeklagte mit seinem gesamten Gewicht auf der Spitze einer hölzernen Pyramide, die sich in den After hineinbohrte und ihn auseinander dehnte und riss. Der Henker konnte den Angeklagten nach Belieben wieder hochziehen und auf die Spitze der Pyramide fallen lassen.

An der Ketzergabel waren 4 Spitzen befestigt, die unterhalb des Kinns in das Brustbein des Opfers gebohrt wurden. Das Opfer konnte sich dann nicht mehr bewegen und kaum sprechen. Was der Inquisitor damit erreichen wollte, war, dass das Opfer nur noch ein Wort sagt, das es von der Ketzergabel ablesen konnte: Bevor andere Methoden angewandt wurden, wurden oft erstmal die Fussschrauben ausprobiert. Bevor man die Angeklagten folterte, zeigte man ihnen manchmal einfach nur die Folterinstrumente, um ihnen Angst zu machen und sie so zu einem vorschnellen Geständnis zu drängen.

Er ist schallisoliert und dunkel. Darin wird der Gefolterte eingesperrt und kann durch das völlige Fehlen von Sinneswahrnehmungen in den Wahnsinn getrieben. Es entstehen Halluzinationen und psychische Schäden. Schwer nachzuweisen, ob und wie intensiv damit gefoltert wurde. Für das Mittelalter eher unwahrscheinlich, da man kaum völlig schallisolierte Räume erschaffen konnte.

Nur dass der Beschuldigte in einem Käfig zu Wasser gelassen wird, um ein Geständnis zu erzwingen. Dem Gefolterten werden die Hände auf dem Rücken zusammengebunden und so an einem Seil befestigt.

Dieses Seil wird dann zur Decke der Folterkammer mithilfe eines Flaschenzugs hinaufgezogen. Dabei werden dem Opfer die Schultern ausgerenkt ohne sichtbare Anzeichen einer Folter zu hinterlassen. Das Hinaufziehen konnte so lange wiederholt werden, bis das Opfer die Fragen des Verhörenden zufrieden stellend beantwortet.

Es gibt einen Bericht über eine jährige Frau, die an einem Tag Mal aufgezogen wurde, ohne zu gestehen. Um doch noch ein Geständnis zu erzwingen, band ihr der Henker ein über 25 Kilogramm schweres Gewicht an die Beine, auf dass die Schmerzen sich verschlimmerten. Die Frau sagte jedoch nichts Zufrieden stellendes aus. So wurde die Frau nach dieser Tortur noch 10 weitere Wochen gefoltert.

Doch sie verweigerte ein Schuldeingeständnis. Man bindet dem Gefolterten schwere Gewichte an die Beine, bis zu Kilogramm. Man zieht den Gefolterten ein Stückchen hoch, löst dann die Kurbel und lässt ihn fallen, um die Kurbel sogleich wieder einrasten zu lassen, um mit einem Ruck alle Gelenke auszukugeln. Auch ein Hochziehen an den Daumen ist belegt. Sobald das in Verbindung mit dem Fallenlassen auftritt, werden dem Verhörten die Daumen ausgerissen. Diese Seile wurden dann mit einer Winde so stark auseinander gezogen, dass der Körper des Angeklagten überstreckt wurde.

Anfangs konnte man mit der Muskelkraft noch gegenhalten, doch irgendwann gaben die Muskeln nach. So konnte die Kraft der Seile zuerst die Gelenke herausspringen lassen und, wenn immer noch weiter gekurbelt wurde, rissen endlich die Sehnen und Muskeln des Angeklagten.

Der Angeklagte wurde in einen Kessel mit Wasser gesteckt. Dann erhitzte man den Kessel über offenem Feuer, bis der Angeklagte seine Schuld eingestand. Der Angeklagte wurde mit dem Bauch nach oben auf einen Tisch gefesselt. Dann wurde ihm eine Ratte auf den Bauch gesetzt und darüber ein Käfig gestülpt.

Auf dem Käfig wurde ein Feuer entfacht, so dass die Ratte in Todesangst sich ihren Weg nach unten kratzte und nagte. Durch den Bauch des Angklagten. Der Angeklagte wurde tage- und nächtelang wach gehalten, indem man ihm Peitschen- oder Stockhiebe gab oder ihn kitzelte.

Dadurch sollte er mürbe und geständig gemacht werden. Der Beschuldigte wurde auf einem Stuhl festgebunden und an einem Seil mithilfe eines Krans zu Wasser gelassen. Durch das ständige Untertauchen litten die Gehirnzellen aufgrund von Sauerstoffmangel und erlitten häufig irreversible Schäden. Oft wurde diese Foltermethode tagelang angewandt und so Haltungsschäden beim Opfer hervorgerufen.

Die spanische Spinne sieht aus wie eine Haarklammer und bewegt sich auch so. Nur dass die Spitzen aus Eisen waren und nicht ins Haar sondern unter die Haut geschoben wurden, meist an empfindlichen Stellen, wie Hals oder Oberschenkelinnenseite. Dann konnte man an der Spanischen Spinne ein Seil befestigen und den Angeklagten mit einem Flaschenzug in die Höhe ziehen. Nicht selten fiel der Körper herunter oder blieb liegen und die spanische Spinne mit Haut- und Fleischfetzen wurde nach oben gezogen.

Diese Folter wurde im Mittelalter und oft bei Hexenprozessen angewandt. Dabei werden die Daumen, oder andere Finger, in eine Schraubzwinge gelegt, die dann soweit zugedreht wird, bis man das gewünschte Geständnis erlangt. Erfolgt kein Geständnis, wird die Kurbel so lange weiter zugedreht, bis die Knochen in den Fingern brachen.

Daumenschrauben kamen auch als zusätzliches Folterinstrument zum Einsatz, z. Ein Gerät, in das der Angeklagte gefesselt wurde in einer sehr unangenehmen Position. Eher aus Japan und verfeinert in England. In Deutschland nicht nachweislich angewandt. Ein dreikantiges Holz, auf das man eine Frau angebliche Hexe setzte. Es zielte auf die Misshandlung der Genitalien ab. Erst ab dem Jahrhundert und somit nicht im Mittelalter angewandt. Wird oft mit dem asiatischen Raum verbunden. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Pflock, ein Brett oder einen Tisch gespannt mit dem Bauch nach oben und musste Unmengen von Flüssigkeiten trinken.

Der Mund wurde mit einer Zange offen gehalten. Dabei erstickten die Opfer oder ihre Blase platzte, wenn After und Harnröhre verschlossen waren. Klingt harmlos, ist aber eine ungeheuerliche Tortur. Da Ziegen eine raue Zunge haben, wurde aus dem anfänglichen Kitzeln ein starkes Brennen. Dass immer wieder erneut Salz auf die Fusssohlen geschmiert wurde, verstärkte das Brennen.

Diese Prozedur wurde so lange durchgeführt, bis der Angeklagte geständig wurde. Mit ihnen wurde das Opfer an empfindlichen Stellen verbrannt.

Wie an Genitalien, in den Achselhöhlen. Weitere Abwandlungen waren der Phantasie des Henkers überlassen. Um ein Geständnis zu erzwingen, sperrte man den Angeklagten ein. Um diese Strafe zu verschärfen, bekam er kaum Wasser und Brot und man steckte ihn in eine Zelle, die so klein war, dass er sich nicht hinlegen konnte. Zur Vernehmung wurde der Angeklagte auf einen Stuhl gesetzt, der komplett mit spitzen Dornen übersät war. Auch die Fesseln, mit denen der Angeklagte festgebunden wurde, hatten an den Innenseiten Stacheln.

Wir haben keine Nachweise gefunden, in denen Sex als Folter genannt wird. Dennoch gehen wir davon aus, dass in den Folterräumen, wo ein Mensch anderen Menschen ausgeliefert ist, häufig auch sexuelle Übergriffe stattfanden. Besonders bei Frauen dürfte es der Fall gewesen sein, wenn der Schinder in dunklen Räumen alleine mit dem Opfer war, dass sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen vorkamen.

Dem oder der Verurteilten wurde ein Gürtel umgelegt, der verhinderte, Zugang zu den Genitalien zu bekommen. Der Verurteilte wurde am Pranger gefesselt, meist durch Löcher in Holzbrettern, und wurde zur Belustigung auf einem öffentlichen Platz ausgestellt.

Ähnlich wie der geläufige Pranger wird der Verurteile auf dem Richtplatz in einem Fass der Öffentlichkeit zur Schau gestellt. Der Gestank, der von dem Verurteilten ausging, beschämte ihn und die Bevölkerung konnte ihn begutachten und nach Herzenslust für seine Vergehen beschimpfen oder Verletzen.

Besonders wenn offene Wunden zugefügt wurden, kam es häufig zu tödlichen Infektionen, wenn die faulige Flüssigkeit in die Wunde eindrang. Sie diente der Demütigung. Meist bekamen sie Frauen umgelegt. Wenn sie angelegt wurde, hatten die Arme eine starre Stellung vor dem Körper. Das Opfer konnte so natürlich auch vom Henker gequält werden, oder wenn es am Dorfplatz angebunden wurde, von der Bevölkerung. Auch in der Intensität des Drucks und der Dauer, die das Eisen auf dem Körper des Opfers verweilten konnte variiert werden.

Dieses Gerät war meistens in den ersten Folterphasen in Gebrauch. Dem Gefolterten wurde die Beinschraube um die Beine gelegt und mithilfe eines Gewindes immer fester zugeschraubt, bis das gewünschte Geständnis geliefert wurde. Kam es nicht zum Geständnis, wurden die Schrauben so feste zugedreht, bis starke Quetschungen an den Beinen entstanden und die Knochen zerbrachen. Zur Verstärkung wurden die Beinschrauben an die Knie gelegt und so feste zugedreht, dass die Kniegelenke brachen und es zu Splitterbrüchen kam.

Wenn alles kein Geständnis brachte, Schlug man zusätzlich noch mit einem Hammer darauf. Das Instrument wurde anal eingeführt und immer weiter auseinandergeschraubt, um durch eine Dehnung Schmerzen zuzufügen. Es wurde oft bei Frauen angewandt. Das Instrument wurde vaginal eingeführt und immer weiter auseinandergeschraubt, um durch eine Dehnung Schmerzen zuzufügen. Es konnte logischerweise nur bei Frauen angewandt werden und diente dazu, die Organe, die eine Frau zur Frau machten, zu zerstören.

Der Verurteilte wurde so festgebunden, dass das abzuschlagende Glied über einem Holzblock ruhte. Diese Strafe war Männern vorbehalten, die angeblich gemordet hatten und galt als eine der schändlichsten Strafen des Mittelalters. Hierbei wird der Verurteilte an Armen und Beinen festgebunden und über den Boden gespannt.

So wurden die Knochen und Gelenke zertrümmert und der Verurteile zu einem lebenslangen Krüppel geschändet. Gleichzeitig wurde das Rädern auch als Hinrichtung angewandt.

Dieses Folterinstrument wurde oft bei Frauen verwendet. Sie bekamen den Metallgegenstand mit Gewinde in den Mund gesteckt und konnten nun den Mund mithilfe von Schrauben öffnen. Das Gerät konnte so weit auseinander geschraubt werden, bis die Kieferknochen brachen. Es wurde an die Brüste der Frau angesetzt, zusammengedrückt und weggerissen. Dabei wurden die Brustwarzen und Brüste der Frau zerrissen, so dass schrecklich viel Blut floss. Es konnte auch mehrmals angewandt werden.

Es wurde bei Ehebrecherinnen, Sittenwidrigkeiten oder Abtreibungen angewandt. In der Öffentlichkeit wurden dem Verurteilten die Augen ausgestochen. Mit ihr wurden Körperteile abgesägt. Man kann sich nur schwer vorstellen, welche Schmerzen man dabei auszuhalten hatte.

Schon sehr krass, was die Menschen damals alles aushalten mussten. Zum Glück wird Folter heutzutage nicht mehr durchgeführt. Wir haben es im Jahrhundert schon sehr gut. Alles ohne amtliche Anklage oder Verhandlung.

Jaja , wie gut , dass wir uns im Seit wann wird denn nicht mehr gefolter? Vielleicht hast du, als Deutsche es gut und das in der Zeit in der du lebst. Danke für die liste die hilft mir sehr beim vorbereiten meines referates über foltermethoden in geschichte. Danke für die tolle Recherche. Ein super Hilfsmittel für meine Arbeit als Auratechniker. Danke für liste der Foltermethoden das kann ich gut gebrauchen. Die Fachbegriffe und Erläuterungen hatte ich gesucht, danke dafür.

Was waren dass den für kranke Leute, die sich diese methoden ausgedacht haben?? Jetz hab ich Kopfkino. Aber das is ziemlich gut geschrieben. Was geht in solchen menschen vor, dass man so unmenschliche,wiederwertige dinge tut. Allein diese ganzen methoden da wird einem doch vom lesen schon schlecht.

Die ganze vorstellung allein reicht schon aus Ich kann sowas nicht nachvollziehen und bin sehr froh,dass es sowas heutzutage nicht mehr gibt.. Ist ja schrecklich wie die Menschen so gefoltert wurden! Wie konnte man nur so grausam sein?! Da schauderts mich richtig! Gut das wir nicht im Mittelalter sind! Schon krass, was Menschen alles aushalten mussten.

Zumeist handelt es sich bei den Anbietern allerdings nur um Wiederverkäufer, die nichts über den Hersteller oder die verwendeten Materialien wissen. Die Antwort ist so einfach, wie schwierig. In der Regel werden Sie das bei Ballstretchern auf den ersten Blick kaum können, denn sie sehen für den Laien irgendwie alle gleich aus. Sie sind schwer, aus Metall und glänzen allesamt.

Die einzige Möglichkeit, die Sie als Endkunde haben, sich nicht irgendwelchen Schrott andrehen zu lassen, ist, sich beim Hersteller zu informieren, welche Materialien verwendet wurden. Zu diesem Personenkreis zählen Sie aber glücklicherweise nicht, wenn Sie das hier lesen. Ich wurde genau deshalb auf die Firma Metalltechnik Kühne Steeltoyz aufmerksam, weil ich wissen wollte, was bei meinen ersten Ballstretchern schief gelaufen war und wie ich verhindern kann, dass ich wieder viel Geld zum Fenster hinauswerfe.

Steeltoyz legt überall offen, dass sie die Ballstretcher nicht irgendwo dazukaufen, Etikett drauf und fertig, sondern in ihrer eigenen Manufaktur selbst herstellen. Der zur Herstellung eingesetzte Stahl ist medizinischer Edelstahl, der auch von Allergikern gut vertragen wird. Hat man Fragen, steht Herr Kühne gern zur Beantwortung zur Verfügung und ist ist vor allem bei der Umsetzung von Sonderwünschen ein kompetenter Ansprechpartner. Dass sich die Fertigung in Deutschland und die Verwendung hochwertigen Materials gegenüber ausländischen No-Name-Produkten natürlich auf einen höheren Endpreis auswirkt, ist nachvollziehbar, aber dafür haben Sie auch ein präzise und sauber gefertigtes Endprodukt aus höchstmöglich verträglichem Material und können bei Problemen den Hersteller selbst kontaktieren.

Dann und nur dann, sollten Sie fortfahren zu lesen. Zunächst sollten Sie sich überlegen, welchen Zweck der Ballstretcher haben soll, denn danach richtet sich die weitere Auswahl des Materials.

Hieraus ergibt sich, dass die Hoden selbst in das Hodensackende gedrückt werden. Je länger also der Ballstretcher selbst ist, desto mehr Gewicht und Streckvermögen hat er auch.

Das reicht von einem leichten Gefühl des umschlossen sein bis hin zum starken in die Länge ziehen, durchaus mit gewolltem, leichtem bis starkem Schmerzempfinden.

Hier ist zuerst zu überlegen, welchem Zweck der Stretcher dienen soll und welcher Tragekomfort gewünscht wird, wobei hier auch bedacht werden sollte, wie lange und zu welchem Anlass er getragen werden soll. Lust oder Strafe, Privatsphäre oder Alltagstauglichkeit sind hier die Fragen… Danach sollte das Material, das Gewicht und auch die Verschlussart des Ballstretchers ausgesucht werden. Man kann zunächst grob in weiche und feste Ballstretcher unterteilen, je nach verwendetem Herstellungsmaterial.

In der Regel haben die weichen Ballstretcher einen höheren Tragekomfort als diejenigen aus Stahl. Sie werden zunehmend porös und die Dehnbarkeit und Rückzugsfähigkeit des Materials, auf den ursprünglichen Durchmesser, lässt im Laufe der Zeit etwas nach. Bei richtiger Pflege haben Sie jedoch jahrelang Freude daran. Die einzige Ausnahme ist Leder. Dieses wird schlimmstenfalls härter und der Tragekomfort ändert sich damit geringfügig.

Ein klarer Nachteil gegenüber den anderen Ballstretchermaterialien hat Leder jedoch: Sie können es in der Regel nicht waschen und desinfizieren. Aber auch hier gilt, durch gute Pflege haben Sie auch hier länger Freude am Ballstretcher. Bei den festen Ballstretchern gibt es ein- oder zweiteilige aus unterschiedlichen Metallen. Insbesondere bei den billigen Ballstretchern handelt es sich zumeist um minderwertigen Stahl, der mit einer Oberflächenbeschichtung versehen wird, die auf den ersten Blick einem aus Edelstahl sehr ähnelt.

Deshalb kommt es bei Diesen nach mehrmaligem Tragen nicht selten zu allergischen Reaktionen oder einem Abblättern der Oberflächenbeschichtungen. Dies sind deutliche Anzeichen für minderwertige Materialien oder eine unzureichende Verarbeitung. Aber irgendwo her muss die Preisdifferenz zu hochwertigen Materialien und Verarbeitungen ja kommen…. Sofern es sich nicht um einteilige Ballstretcher handelt, gibt es unterschiedliche Verschlusssysteme wie Verklebungen, Druckknöpfe oder Schnürungen.

Neoprenstretcher werden auch ohne Verschluss angeboten, sie sind dann ringförmig verklebt. Sofern nicht geklebt, werden Neoprenstretcher auch mit Schnürung oder Druckknöpfen als Verschluss angeboten.

Grundsätzlich haben verklebte Stretcher, Neopren-Stretcher und sämtliche einteiligen Ballstretcher den Vorteil, dass keine Verschlüsse vorhanden sind, die unter der Kleidung auftragen oder die daran in der Wäsche hängen bleiben können. Sie sind in der Regel bei 30 Grad waschbar und es gibt keine -möglicherweise- rostenden Verschlussteile.

Das Anlegen dieser Ballstretcher erfordert etwas mehr Übung, als bei anderen Verschlussarten. Dazu mehr unter Tipps. Ringe sind, streng genommen, einzeln getragen keine Ballstretcher. Sie sind einteilig und werden durch das Durchführen der Hoden angelegt. Hier mag jeder einen anderen Geschmack haben, was den Tragekomfort angeht, aber wegen des geringen Materialdurchmessers bei Metallhülsen ist der Tragekomfort als eher gering einzustufen, weil die Kanten wegen der geringen Wandstärke eher wie eine Scheckkarte in die Haut drücken.

Ringe werden auf die selbe Art angelegt, es können mehrere Ringe übereinander getragen werden. Es entsteht dann ebenfalls der Effekt eines Ballstretchers, allerdings besteht bei Bewegung sowie beim Hinsetzen eine Quetschgefahr von zwischen die Ringe geratener Haut. Eine besondere Warnung zu Metallhülsen und Metallringen: Sie werden gerne auch um den Penis oder in Kombination mit dem Hindurchführen der Hoden getragen. Die leichte Stauung führt zu einem stärkeren Anschwellen und einer härteren, eher als angenehm empfundenen Erektion.

So sollte es sein!!! Während Stretcher aus weichen Materialien schnell abgenommen, gedehnt oder im schlimmsten Fall zerschnitten werden können, um ein Abschwellen zu erreichen, hat für Metallringe oder Hülsen wohl kaum jemand sicherheitshalber einen Bolzenschneider oder eine Blechschere beim Anlegen parat — oder Sie vielleicht?

Aus eigener, leidvoller Erfahrung kann ich sagen, dass der entstehende Schmerz für den Nichtmasochisten nicht im Mindesten erotisierbar ist und damit erträglicher wäre. Es hilft dann auch kein Kühlen mit Wasser, und durch die zusätzlich aufkommende Panik bei dem Gedanken, den Ring nicht entfernen zu können, sowie der unbeabsichtigten, enormen Schmerzen, bleibt dann nur der schnelle Ruf der Feuerwehr… und schlussendlich hoffentlich nur ein verletztes Ego unter dem Lachen der Feuerwehrmänner.

Es gibt zwei Formen, die Zylinder- und die Donutform. Beide Formen bestehen aus zwei Halbschalen, die miteinander verschraubt werden.

Kleinere, zylindrische Stretcher gibt es auch mit einem einseitigen Gelenk, welches das Anlegen erleichtert. Einige Modelle haben als Verschluss einige starke Neodymmagneten. Insbesondere wenn Sie Allergiker sind, sollten Sie zu einem Ballstretcher greifen, der vom Hersteller versichert, aus medizinischem Edelstahl gefertigt wurde. Medizinischer Edelstahl wird in der Regel auch gut von Allergikern vertragen. Wer mit diesem Material allergische Probleme hat, hat sie zumeist erst recht mit metallbeschichteten Ballstretchern.

Frei nach dem Motto einer wohl allseits bekannten Werbung: Ein guter Tragekomfort ergibt sich aus drei wesentlichen Faktoren: Innendurchmesser, Gewicht, und Wandstärke des Ballstretchers.

Ist der Innendurchmesser zu klein, gibt es schon beim Anlegen Probleme, weil sich die Haut des Hodensacks immer wieder zwischen die Halbschalen schieben will, und werden diese dann zugeschraubt, ist das sehr unangenehm.

Zudem beeinflusst ein zu kleiner Durchmesser die Blutzirkulation negativ. Wird diese beeinträchtigt, verfärbt sich die umliegende Haut schnell dunkel, ein sicheres Zeichen, dass der Stretcher zu eng gewählt ist. Es stellt sich ein zunehmender Schmerz ein, da das Gewebe mit Sauerstoff unterversorgt wird und hält dieser Zustand einige Zeit an, kann es zu ernsthaften und unumkehrbaren Schäden kommen.

Das dürfte dann definitiv nur noch diejenigen mit einem Real-Life-Klinikfetish und Fans von Feuerwehrfahrten ins Krankenhaus begeistern.

Ein zu kleiner Innendurchmesser ist nicht sinnvoll, besonders nicht, um einen Strafaspekt in das Tragen einzubringen!!! An dieser Stelle ein Rat: Führen Sie stets den Inbusschlüssel mit sich. Sie können den richtigen Innendurchmesser auf verschiedene Weisen erproben, unabhängig voneinander oder besser nacheinander, ergibt sich der für Sie richtige Durchmesser. Wichtig ist hierbei eine warme Umgebung, z. Ich empfehle jedoch noch einen weiteren Schritt zu absolvieren.

Wiederum im warmen Zustand der Haut, trennen Sie sanft die Hoden und führen sie einzeln durch den jeweiligen Ring. Hierbei hilft etwas Öl oder Bodylotion, auch Handcreme leistet gute Rutschdienste. Manch einer mag es etwas enger, manch einer etwas lockerer, so haben Sie die Möglichkeit, den für Sie angenehmsten Durchmesser zu finden.

Sie müssen ihren Idealdurchmesser nur einmalig austesten, so rechnet sich der geringe Preis für ein paar Ringe im Verhältnis zu einem hochpreisigen Ballstretcher, der wegen falschem Durchmesser nie benutzt wird. Da es sich um Hygieneartikel handelt, muss kein Verkäufer einen Ballstretcher zurücknehmen, und schon gar nicht Einzelanfertigungen.

Edelstahlballstretcher gibt es in Gewichten von 50 — Gramm, bis in den 6 Kilogramm-Bereich. Herstellungstechnisch gibt es kaum Gewichtsgrenzen.

Insbesondere die leichteren Stretcher lassen sich miteinander kombinieren und so das Gewicht an die Wünsche und Ziele anpassen. Ein zu schwerer Stretcher, insbesondere als Einstieg, bringt nur Frust und Schmerz.

Um Ihr Wohlfühlgewicht zu ermitteln, können sie den Hodensack mit einem breiten Seil mehrfach umwickeln und an diesem Seil Gewichte befestigen.

Das, was sie dann in der Lage sind, 20 Minuten schmerzfrei zu tragen, sollte Ihr Startgewicht sein. Wie schon zuvor erwähnt, entscheidet auch die Wandstärke des Ballstretchers und sein Kantenprofil über den Tragekomfort, insbesondere welches Gewicht erträglich ist. Als Faustformel kann man sagen: Die untere Innenkante und Dicke der Stirnseite Wandstärke entscheiden somit, wie viel Gewicht der Träger individuell als angenehm empfindet.

Statt einer abgerundeten, unteren Innenkante wird auf der Innenseite eine Schräge abgedreht Fase. Wenn Sie diese bereits an 1,5 kg und 2,3 kg schweren Ballstretchern erprobte Idee überzeugt und Sie gerne an Ihrem Ballstretcher diese Tragekomforterhöhung hätten, dann schreiben Sie Herrn Kühne vor einer Bestellung an, er wird Ihnen antworten, ob diese bei Ihrem angestrebten Ballstretcher sinnvoll und möglich ist.

Die Fase ist eine Option, die weitere Arbeitsschritte erforderlich macht und ist mit geringen Zusatzkosten verbunden, aber seien Sie versichert: Es reduziert sich dadurch ggf. Der Vollständigkeit halber seien die Sonderformen der Ballstretcher erwähnt: Die Hoden können dabei zusätzlich schrittweise gestreckt Expander oder mittels Schraubmechanismus zusammengedrückt werden Crusher.




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Nicht selten fiel der Körper herunter oder blieb liegen und die spanische Spinne mit Haut- und Fleischfetzen wurde nach oben gezogen. Diese Folter wurde im Mittelalter und oft bei Hexenprozessen angewandt. Dabei werden die Daumen, oder andere Finger, in eine Schraubzwinge gelegt, die dann soweit zugedreht wird, bis man das gewünschte Geständnis erlangt.

Erfolgt kein Geständnis, wird die Kurbel so lange weiter zugedreht, bis die Knochen in den Fingern brachen. Daumenschrauben kamen auch als zusätzliches Folterinstrument zum Einsatz, z.

Ein Gerät, in das der Angeklagte gefesselt wurde in einer sehr unangenehmen Position. Eher aus Japan und verfeinert in England. In Deutschland nicht nachweislich angewandt. Ein dreikantiges Holz, auf das man eine Frau angebliche Hexe setzte. Es zielte auf die Misshandlung der Genitalien ab. Erst ab dem Jahrhundert und somit nicht im Mittelalter angewandt. Wird oft mit dem asiatischen Raum verbunden. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Pflock, ein Brett oder einen Tisch gespannt mit dem Bauch nach oben und musste Unmengen von Flüssigkeiten trinken.

Der Mund wurde mit einer Zange offen gehalten. Dabei erstickten die Opfer oder ihre Blase platzte, wenn After und Harnröhre verschlossen waren. Klingt harmlos, ist aber eine ungeheuerliche Tortur. Da Ziegen eine raue Zunge haben, wurde aus dem anfänglichen Kitzeln ein starkes Brennen. Dass immer wieder erneut Salz auf die Fusssohlen geschmiert wurde, verstärkte das Brennen. Diese Prozedur wurde so lange durchgeführt, bis der Angeklagte geständig wurde. Mit ihnen wurde das Opfer an empfindlichen Stellen verbrannt.

Wie an Genitalien, in den Achselhöhlen. Weitere Abwandlungen waren der Phantasie des Henkers überlassen. Um ein Geständnis zu erzwingen, sperrte man den Angeklagten ein. Um diese Strafe zu verschärfen, bekam er kaum Wasser und Brot und man steckte ihn in eine Zelle, die so klein war, dass er sich nicht hinlegen konnte.

Zur Vernehmung wurde der Angeklagte auf einen Stuhl gesetzt, der komplett mit spitzen Dornen übersät war. Auch die Fesseln, mit denen der Angeklagte festgebunden wurde, hatten an den Innenseiten Stacheln. Wir haben keine Nachweise gefunden, in denen Sex als Folter genannt wird. Dennoch gehen wir davon aus, dass in den Folterräumen, wo ein Mensch anderen Menschen ausgeliefert ist, häufig auch sexuelle Übergriffe stattfanden.

Besonders bei Frauen dürfte es der Fall gewesen sein, wenn der Schinder in dunklen Räumen alleine mit dem Opfer war, dass sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen vorkamen. Dem oder der Verurteilten wurde ein Gürtel umgelegt, der verhinderte, Zugang zu den Genitalien zu bekommen. Der Verurteilte wurde am Pranger gefesselt, meist durch Löcher in Holzbrettern, und wurde zur Belustigung auf einem öffentlichen Platz ausgestellt.

Ähnlich wie der geläufige Pranger wird der Verurteile auf dem Richtplatz in einem Fass der Öffentlichkeit zur Schau gestellt. Der Gestank, der von dem Verurteilten ausging, beschämte ihn und die Bevölkerung konnte ihn begutachten und nach Herzenslust für seine Vergehen beschimpfen oder Verletzen.

Besonders wenn offene Wunden zugefügt wurden, kam es häufig zu tödlichen Infektionen, wenn die faulige Flüssigkeit in die Wunde eindrang. Sie diente der Demütigung. Meist bekamen sie Frauen umgelegt. Wenn sie angelegt wurde, hatten die Arme eine starre Stellung vor dem Körper. Das Opfer konnte so natürlich auch vom Henker gequält werden, oder wenn es am Dorfplatz angebunden wurde, von der Bevölkerung. Auch in der Intensität des Drucks und der Dauer, die das Eisen auf dem Körper des Opfers verweilten konnte variiert werden.

Dieses Gerät war meistens in den ersten Folterphasen in Gebrauch. Dem Gefolterten wurde die Beinschraube um die Beine gelegt und mithilfe eines Gewindes immer fester zugeschraubt, bis das gewünschte Geständnis geliefert wurde.

Kam es nicht zum Geständnis, wurden die Schrauben so feste zugedreht, bis starke Quetschungen an den Beinen entstanden und die Knochen zerbrachen. Zur Verstärkung wurden die Beinschrauben an die Knie gelegt und so feste zugedreht, dass die Kniegelenke brachen und es zu Splitterbrüchen kam. Wenn alles kein Geständnis brachte, Schlug man zusätzlich noch mit einem Hammer darauf. Das Instrument wurde anal eingeführt und immer weiter auseinandergeschraubt, um durch eine Dehnung Schmerzen zuzufügen.

Es wurde oft bei Frauen angewandt. Das Instrument wurde vaginal eingeführt und immer weiter auseinandergeschraubt, um durch eine Dehnung Schmerzen zuzufügen. Es konnte logischerweise nur bei Frauen angewandt werden und diente dazu, die Organe, die eine Frau zur Frau machten, zu zerstören.

Der Verurteilte wurde so festgebunden, dass das abzuschlagende Glied über einem Holzblock ruhte. Diese Strafe war Männern vorbehalten, die angeblich gemordet hatten und galt als eine der schändlichsten Strafen des Mittelalters. Hierbei wird der Verurteilte an Armen und Beinen festgebunden und über den Boden gespannt. So wurden die Knochen und Gelenke zertrümmert und der Verurteile zu einem lebenslangen Krüppel geschändet.

Gleichzeitig wurde das Rädern auch als Hinrichtung angewandt. Dieses Folterinstrument wurde oft bei Frauen verwendet. Sie bekamen den Metallgegenstand mit Gewinde in den Mund gesteckt und konnten nun den Mund mithilfe von Schrauben öffnen. Das Gerät konnte so weit auseinander geschraubt werden, bis die Kieferknochen brachen. Es wurde an die Brüste der Frau angesetzt, zusammengedrückt und weggerissen.

Dabei wurden die Brustwarzen und Brüste der Frau zerrissen, so dass schrecklich viel Blut floss. Es konnte auch mehrmals angewandt werden. Es wurde bei Ehebrecherinnen, Sittenwidrigkeiten oder Abtreibungen angewandt. In der Öffentlichkeit wurden dem Verurteilten die Augen ausgestochen. Mit ihr wurden Körperteile abgesägt.

Man kann sich nur schwer vorstellen, welche Schmerzen man dabei auszuhalten hatte. Schon sehr krass, was die Menschen damals alles aushalten mussten. Zum Glück wird Folter heutzutage nicht mehr durchgeführt. Wir haben es im Jahrhundert schon sehr gut.

Alles ohne amtliche Anklage oder Verhandlung. Jaja , wie gut , dass wir uns im Seit wann wird denn nicht mehr gefolter? Vielleicht hast du, als Deutsche es gut und das in der Zeit in der du lebst. Danke für die liste die hilft mir sehr beim vorbereiten meines referates über foltermethoden in geschichte. Danke für die tolle Recherche. Ein super Hilfsmittel für meine Arbeit als Auratechniker.

Danke für liste der Foltermethoden das kann ich gut gebrauchen. Die Fachbegriffe und Erläuterungen hatte ich gesucht, danke dafür.

Was waren dass den für kranke Leute, die sich diese methoden ausgedacht haben?? Jetz hab ich Kopfkino. Aber das is ziemlich gut geschrieben. Was geht in solchen menschen vor, dass man so unmenschliche,wiederwertige dinge tut.

Allein diese ganzen methoden da wird einem doch vom lesen schon schlecht. Die ganze vorstellung allein reicht schon aus Ich kann sowas nicht nachvollziehen und bin sehr froh,dass es sowas heutzutage nicht mehr gibt..

Ist ja schrecklich wie die Menschen so gefoltert wurden! Wie konnte man nur so grausam sein?! Da schauderts mich richtig! Gut das wir nicht im Mittelalter sind! Schon krass, was Menschen alles aushalten mussten. Dass es das nicht mehr im Jahrhundert gibt, ist ein Irrtum, man denke an den Skandal , wo amerikanische Soldaten im Irak Gefängnisinsassen folterten.

Vielen Dank, ist wirklich unglaublich hilfreich. Schon alleine krass, dass es Menschen gibt, die das durchführen. Ich könnte doch niemals solch einen Anblick geniessen, vorher würd ich mir selbst die Kugel geben als einen andern so zu foltern. Die schlimmsten Verbrecher waren im Mittelalter die Kirchen! Im Namen des Glaubens kamen unschuldige Menschen zu Tode. Von diesen Verbrechen will die Kirche natürlich heute nichts mehr wissen.

Es ist nicht zu fassen, dass durch den stupiden Glauben an eine fiktive Person soviel Leid und Schande über diese Menschen gebracht wurde. Und heutzutage versäumt es kein Politiker das ach so schlimme Deutschland mit seiner Vergangenheit anzuprangern….

Dass hauptsächlich durch die Kirche gefoltert wurde, ist ein Irrtum. Die päpstliche Inquisition führte zum ersten Mal Regeln ein.

Die grausamsten Folterungen, z. Auch die spanische Inquisition war eine Einrichtung des spanischen Königshauses, wenn auch durchgeführt von Jesuiten. Ich habe mal eine Führung durch eine Burg gemacht. Dazu gehört natürlich auch die Folterkammer. Dort wurde uns erzählt das es eine Folter gab, bei der die Menschen an der Wand angebunden wurden. Am Hals wurde ihnen ein Metallpyramide angebunden.

Diese zeigte richtung Kiefer. Das Opfer hing so lange dort bis es einschlief. Dadurch das es an der Wand hing fiel der Kopf nach unten direkt auf die Pyramide. Super, das waren wahre Christen. Mit wieviel Nächstenliebe die Kirche doch handelte. Aber der Mensch hat ja den freien Willen. So wird immer die Untätigkeit Gottes begründet. Da schmeisst du irgendwas durcheinander. Die wahren Christen wurden in dieser Zeit als Ketzer verfolgt und zählten zu den Opfern.

Auch Jesus wurde zu seiner Zeit von den pharisähern der damaligen populärsten Glaubensgemeinschaft verfolgt und gekreuzigt. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Home Die Foltermethoden des Mittelalters. Kopfpresse, Kopfzwinge, Schädelquetsche Folter oder Hinrichtung.

Ertränken Folter oder Hinrichtung. Gewichte Folter oder Hinrichtung. Grillen Folter oder Hinrichtung. Kopfklammer, Schädelschraube Folter oder Hinrichtung. Spanischer Kitzler Folter oder Leibesstrafe. Pflöcke unter Nägel treiben Folter oder Leibesstrafe. Gedornte Halskrause, Halskette Folter oder Leibesstrafe. Riemenschneiden Folter oder Leibesstrafe.

Ähnlich der Streckbank, aber der Angeklagte ist auf einer Leiter angebunden. Camera Silens Psychische Folter. Aufziehen, Arme an Flaschenzug Folter.

Aufziehen Spanischer Stiefel Folter. Zu diesem Personenkreis zählen Sie aber glücklicherweise nicht, wenn Sie das hier lesen. Ich wurde genau deshalb auf die Firma Metalltechnik Kühne Steeltoyz aufmerksam, weil ich wissen wollte, was bei meinen ersten Ballstretchern schief gelaufen war und wie ich verhindern kann, dass ich wieder viel Geld zum Fenster hinauswerfe. Steeltoyz legt überall offen, dass sie die Ballstretcher nicht irgendwo dazukaufen, Etikett drauf und fertig, sondern in ihrer eigenen Manufaktur selbst herstellen.

Der zur Herstellung eingesetzte Stahl ist medizinischer Edelstahl, der auch von Allergikern gut vertragen wird. Hat man Fragen, steht Herr Kühne gern zur Beantwortung zur Verfügung und ist ist vor allem bei der Umsetzung von Sonderwünschen ein kompetenter Ansprechpartner. Dass sich die Fertigung in Deutschland und die Verwendung hochwertigen Materials gegenüber ausländischen No-Name-Produkten natürlich auf einen höheren Endpreis auswirkt, ist nachvollziehbar, aber dafür haben Sie auch ein präzise und sauber gefertigtes Endprodukt aus höchstmöglich verträglichem Material und können bei Problemen den Hersteller selbst kontaktieren.

Dann und nur dann, sollten Sie fortfahren zu lesen. Zunächst sollten Sie sich überlegen, welchen Zweck der Ballstretcher haben soll, denn danach richtet sich die weitere Auswahl des Materials. Hieraus ergibt sich, dass die Hoden selbst in das Hodensackende gedrückt werden.

Je länger also der Ballstretcher selbst ist, desto mehr Gewicht und Streckvermögen hat er auch. Das reicht von einem leichten Gefühl des umschlossen sein bis hin zum starken in die Länge ziehen, durchaus mit gewolltem, leichtem bis starkem Schmerzempfinden.

Hier ist zuerst zu überlegen, welchem Zweck der Stretcher dienen soll und welcher Tragekomfort gewünscht wird, wobei hier auch bedacht werden sollte, wie lange und zu welchem Anlass er getragen werden soll. Lust oder Strafe, Privatsphäre oder Alltagstauglichkeit sind hier die Fragen… Danach sollte das Material, das Gewicht und auch die Verschlussart des Ballstretchers ausgesucht werden. Man kann zunächst grob in weiche und feste Ballstretcher unterteilen, je nach verwendetem Herstellungsmaterial.

In der Regel haben die weichen Ballstretcher einen höheren Tragekomfort als diejenigen aus Stahl. Sie werden zunehmend porös und die Dehnbarkeit und Rückzugsfähigkeit des Materials, auf den ursprünglichen Durchmesser, lässt im Laufe der Zeit etwas nach. Bei richtiger Pflege haben Sie jedoch jahrelang Freude daran. Die einzige Ausnahme ist Leder.

Dieses wird schlimmstenfalls härter und der Tragekomfort ändert sich damit geringfügig. Ein klarer Nachteil gegenüber den anderen Ballstretchermaterialien hat Leder jedoch: Sie können es in der Regel nicht waschen und desinfizieren.

Aber auch hier gilt, durch gute Pflege haben Sie auch hier länger Freude am Ballstretcher. Bei den festen Ballstretchern gibt es ein- oder zweiteilige aus unterschiedlichen Metallen. Insbesondere bei den billigen Ballstretchern handelt es sich zumeist um minderwertigen Stahl, der mit einer Oberflächenbeschichtung versehen wird, die auf den ersten Blick einem aus Edelstahl sehr ähnelt. Deshalb kommt es bei Diesen nach mehrmaligem Tragen nicht selten zu allergischen Reaktionen oder einem Abblättern der Oberflächenbeschichtungen.

Dies sind deutliche Anzeichen für minderwertige Materialien oder eine unzureichende Verarbeitung. Aber irgendwo her muss die Preisdifferenz zu hochwertigen Materialien und Verarbeitungen ja kommen…. Sofern es sich nicht um einteilige Ballstretcher handelt, gibt es unterschiedliche Verschlusssysteme wie Verklebungen, Druckknöpfe oder Schnürungen. Neoprenstretcher werden auch ohne Verschluss angeboten, sie sind dann ringförmig verklebt.

Sofern nicht geklebt, werden Neoprenstretcher auch mit Schnürung oder Druckknöpfen als Verschluss angeboten. Grundsätzlich haben verklebte Stretcher, Neopren-Stretcher und sämtliche einteiligen Ballstretcher den Vorteil, dass keine Verschlüsse vorhanden sind, die unter der Kleidung auftragen oder die daran in der Wäsche hängen bleiben können. Sie sind in der Regel bei 30 Grad waschbar und es gibt keine -möglicherweise- rostenden Verschlussteile.

Das Anlegen dieser Ballstretcher erfordert etwas mehr Übung, als bei anderen Verschlussarten. Dazu mehr unter Tipps.

Ringe sind, streng genommen, einzeln getragen keine Ballstretcher. Sie sind einteilig und werden durch das Durchführen der Hoden angelegt. Hier mag jeder einen anderen Geschmack haben, was den Tragekomfort angeht, aber wegen des geringen Materialdurchmessers bei Metallhülsen ist der Tragekomfort als eher gering einzustufen, weil die Kanten wegen der geringen Wandstärke eher wie eine Scheckkarte in die Haut drücken.

Ringe werden auf die selbe Art angelegt, es können mehrere Ringe übereinander getragen werden. Es entsteht dann ebenfalls der Effekt eines Ballstretchers, allerdings besteht bei Bewegung sowie beim Hinsetzen eine Quetschgefahr von zwischen die Ringe geratener Haut. Eine besondere Warnung zu Metallhülsen und Metallringen: Sie werden gerne auch um den Penis oder in Kombination mit dem Hindurchführen der Hoden getragen.

Die leichte Stauung führt zu einem stärkeren Anschwellen und einer härteren, eher als angenehm empfundenen Erektion. So sollte es sein!!! Während Stretcher aus weichen Materialien schnell abgenommen, gedehnt oder im schlimmsten Fall zerschnitten werden können, um ein Abschwellen zu erreichen, hat für Metallringe oder Hülsen wohl kaum jemand sicherheitshalber einen Bolzenschneider oder eine Blechschere beim Anlegen parat — oder Sie vielleicht?

Aus eigener, leidvoller Erfahrung kann ich sagen, dass der entstehende Schmerz für den Nichtmasochisten nicht im Mindesten erotisierbar ist und damit erträglicher wäre. Es hilft dann auch kein Kühlen mit Wasser, und durch die zusätzlich aufkommende Panik bei dem Gedanken, den Ring nicht entfernen zu können, sowie der unbeabsichtigten, enormen Schmerzen, bleibt dann nur der schnelle Ruf der Feuerwehr… und schlussendlich hoffentlich nur ein verletztes Ego unter dem Lachen der Feuerwehrmänner.

Es gibt zwei Formen, die Zylinder- und die Donutform. Beide Formen bestehen aus zwei Halbschalen, die miteinander verschraubt werden. Kleinere, zylindrische Stretcher gibt es auch mit einem einseitigen Gelenk, welches das Anlegen erleichtert. Einige Modelle haben als Verschluss einige starke Neodymmagneten. Insbesondere wenn Sie Allergiker sind, sollten Sie zu einem Ballstretcher greifen, der vom Hersteller versichert, aus medizinischem Edelstahl gefertigt wurde.

Medizinischer Edelstahl wird in der Regel auch gut von Allergikern vertragen. Wer mit diesem Material allergische Probleme hat, hat sie zumeist erst recht mit metallbeschichteten Ballstretchern. Frei nach dem Motto einer wohl allseits bekannten Werbung: Ein guter Tragekomfort ergibt sich aus drei wesentlichen Faktoren: Innendurchmesser, Gewicht, und Wandstärke des Ballstretchers.

Ist der Innendurchmesser zu klein, gibt es schon beim Anlegen Probleme, weil sich die Haut des Hodensacks immer wieder zwischen die Halbschalen schieben will, und werden diese dann zugeschraubt, ist das sehr unangenehm.

Zudem beeinflusst ein zu kleiner Durchmesser die Blutzirkulation negativ. Wird diese beeinträchtigt, verfärbt sich die umliegende Haut schnell dunkel, ein sicheres Zeichen, dass der Stretcher zu eng gewählt ist. Es stellt sich ein zunehmender Schmerz ein, da das Gewebe mit Sauerstoff unterversorgt wird und hält dieser Zustand einige Zeit an, kann es zu ernsthaften und unumkehrbaren Schäden kommen.

Das dürfte dann definitiv nur noch diejenigen mit einem Real-Life-Klinikfetish und Fans von Feuerwehrfahrten ins Krankenhaus begeistern. Ein zu kleiner Innendurchmesser ist nicht sinnvoll, besonders nicht, um einen Strafaspekt in das Tragen einzubringen!!! An dieser Stelle ein Rat: Führen Sie stets den Inbusschlüssel mit sich. Sie können den richtigen Innendurchmesser auf verschiedene Weisen erproben, unabhängig voneinander oder besser nacheinander, ergibt sich der für Sie richtige Durchmesser.

Wichtig ist hierbei eine warme Umgebung, z. Ich empfehle jedoch noch einen weiteren Schritt zu absolvieren. Wiederum im warmen Zustand der Haut, trennen Sie sanft die Hoden und führen sie einzeln durch den jeweiligen Ring. Hierbei hilft etwas Öl oder Bodylotion, auch Handcreme leistet gute Rutschdienste. Manch einer mag es etwas enger, manch einer etwas lockerer, so haben Sie die Möglichkeit, den für Sie angenehmsten Durchmesser zu finden.

Sie müssen ihren Idealdurchmesser nur einmalig austesten, so rechnet sich der geringe Preis für ein paar Ringe im Verhältnis zu einem hochpreisigen Ballstretcher, der wegen falschem Durchmesser nie benutzt wird. Da es sich um Hygieneartikel handelt, muss kein Verkäufer einen Ballstretcher zurücknehmen, und schon gar nicht Einzelanfertigungen.

Edelstahlballstretcher gibt es in Gewichten von 50 — Gramm, bis in den 6 Kilogramm-Bereich. Herstellungstechnisch gibt es kaum Gewichtsgrenzen.

Insbesondere die leichteren Stretcher lassen sich miteinander kombinieren und so das Gewicht an die Wünsche und Ziele anpassen. Ein zu schwerer Stretcher, insbesondere als Einstieg, bringt nur Frust und Schmerz.

Um Ihr Wohlfühlgewicht zu ermitteln, können sie den Hodensack mit einem breiten Seil mehrfach umwickeln und an diesem Seil Gewichte befestigen. Das, was sie dann in der Lage sind, 20 Minuten schmerzfrei zu tragen, sollte Ihr Startgewicht sein.

Wie schon zuvor erwähnt, entscheidet auch die Wandstärke des Ballstretchers und sein Kantenprofil über den Tragekomfort, insbesondere welches Gewicht erträglich ist. Als Faustformel kann man sagen: Die untere Innenkante und Dicke der Stirnseite Wandstärke entscheiden somit, wie viel Gewicht der Träger individuell als angenehm empfindet.

Statt einer abgerundeten, unteren Innenkante wird auf der Innenseite eine Schräge abgedreht Fase. Wenn Sie diese bereits an 1,5 kg und 2,3 kg schweren Ballstretchern erprobte Idee überzeugt und Sie gerne an Ihrem Ballstretcher diese Tragekomforterhöhung hätten, dann schreiben Sie Herrn Kühne vor einer Bestellung an, er wird Ihnen antworten, ob diese bei Ihrem angestrebten Ballstretcher sinnvoll und möglich ist.

Die Fase ist eine Option, die weitere Arbeitsschritte erforderlich macht und ist mit geringen Zusatzkosten verbunden, aber seien Sie versichert: Es reduziert sich dadurch ggf. Der Vollständigkeit halber seien die Sonderformen der Ballstretcher erwähnt: Die Hoden können dabei zusätzlich schrittweise gestreckt Expander oder mittels Schraubmechanismus zusammengedrückt werden Crusher. Der Expander eignet sich ebenfalls, um die Streckung für einen längeren Ballstretcher zu trainieren.

Egal für welchen Typ und welches Material Sie sich entscheiden, Sie werden sich an das Tragen gewöhnen müssen. Es empfiehlt sich, den Hodensack vor dem Anlegen des Stretchers zu rasieren und die Haut mit einem Öl geschmeidig zu machen. Beginnen Sie mit kurzen Tragezeiten und steigern diese erst, wenn Sie sich nach dem Abnehmen immer noch wohl fühlen. Bedenken Sie bitte, dass der Hodensack, und darin Befindliches, gerade auf schwere Ballstretcher reagieren können, auch wenn Sie Diesen schon abgenommen haben.