Petting varianten jungs schwul geschichten

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Sturmfrei ist natürlich immer eine tolle und vor allem eine geile Sache. So dachte ich mir, mal im Internet zu stöbern ob sich nicht etwas interessantes herumtreibt.

Muss auch noch erwähnen, dass ich einen Drang auf junge Burschen habe! Unter der Kategorie Dates fand 3 interessante Jungs, die es mal mit mehreren probieren wollten. Ich dachte mir, zu 3. So kam es auch. Kaum zu glaube, aber alle drei hatten nach 2 Stunden bereits geantwortet und sie wollten unbedingt dabei sein, nur hatte die natürlich noch keinen Führerschein.

So stieg ich ins Auto und holte sie nach und nach ab. Ich muss jetzt noch daran denken als ich alle drei das erste mal sah war ich beeindruckt, so hübsch und geil wie sie aussahen. Als ich all die geilen jungs im auto hatte ging es direkt ab zu mir nach Hause.

Daheim angekommen fragte mich der jährige verlegen ob ich einen jüngeren Bruder hätte. Ich sagte ja der ist im Urlaub mit den Eltern und fragte warum er sich interessiere. Plötzlich antwortete er mir: Weil ich schon mal in diesem Haus war und sex mit einem jungen hatte. Ich konnte ihm das doch gar nicht glauben und zeigte ihm ein Foto von meinem Bruder. Das war mein Bruder, mit dem er Sex gehabt haben soll und ich glaubte immer mein Bruder sei sicherlich Hetero.

Das gleiche tat ich mit der anderen Hand bei mir. Carl und ich stöhnten um die Wette. Irgendwann lies ich seinen steinharten Prügel los und rückt näher an seinen Körper. Ich rieb meinen Schwanz an seinem Körper. Dann nahm ich ihn und zerrte ihn an die Wand, wo ich ihn gegen presste. Danach küsste ich ihn weiter. Ich packte mit meinen Händen seine Haare und wir knutschten leidenschaftlich.

Meine Zunge tanzte in seinem Mund und ertastete alles. Dann wanderte ich mit meinem Mund seinen Körper runter und nahm die Hände mit.

Irgendwann kam ich am Schwanz an. Ich nahm den Prügel in meinen Mund lutschte daran. Meine Zunge glitt in seinen Schlitz. Ich wanderte mit meinem Mund auf und ab und zog damit seine Vorhaut vor und zurück. Ich schmeckte schon Vorsaft. Und dann kam der Schwall. Alles wurde in meinen Rachen geschossen. Ich nahm seinen Prügel aus meinem Mund und drehte ihn um. Mit den Fingern öffnete ich seine Arschbacken und führte meinen Schwanz rein. Ich schob meinen Schwanz rein und raus, rein und raus.

Ich wurde immer schneller und immer heftiger. Nach einer Minute schoss ich eine ganze Ladung in ihn rein. Plötzlich ging die Tür auf und Cornelius kam hinein. Er sah uns, wie wir Sperma verschmiert auf dem Bett lagen. Carl stammelte, doch bevor er nur ein Wort sagen konnte, hatte Cornelius sich ganz ausgezogen und stand splitternackt in der Tür. Du, Carl, fickst Lukas und er lutscht mir den Schwanz.

Er nahm mich und stellte mich so auf, dass ich gebeugt über dem Bett stand. Carl setzte sich unter meinem Mund hin. Er zog meinen Mund zu seinem Schwanz runter. Ich nahm ihn an diesem Tag schon zum zweiten mal ins Maul. Währenddessen stellte Cornelius sich hinter mich und öffnete mit den Fingern meinen Arsch, in den er nun seinen harten Prügel rammte. Ich stöhnte und unterbrach kurz den Blowjob. Doch dann machte ich weiter. Unterdessen zog Cornelius seinen Schwanz bis zu Hälfte wieder raus und führte ihn mit voller Wucht rein.

So ging das ein paar Minuten lang. Cornelius übte seine Fickbewegungen immer schneller aus und ich wichste immer heftiger. Bis dann zuerst Carl kam und alles in meinen Rachen ergoss, Cornelius seine Ladung in meinen Arsch schoss und ich alles auf dem Boden verteilte. Teilweise aber auch über meine Hand. So stand ich nun verschmiert da. Wir alle keuchten und keiner konnte reden.

Zwei Minuten später leckte Carl noch das ganze Sperma von mir und wir zogen uns wieder an. Diese Klassenfahrt sollte aber nicht dieses Vergnügen allein beinhalten. Inzwischen hatte ich schon mit zwei Typen aus meiner Klasse Sex gehabt. Soweit waren bestimmt nur wenige Schwule gekommen. Doch auf dieser Klassenfahrt sollte sich die Liste noch verdoppeln. Es fing damit an, dass die Lehrer eine bescheuerte Idee hatten. Sie veranstalteten eine Schatzsuche.

Für die sollten wir abzählen und uns in Gruppen zusammenfügen. Dann bekamen wir den ersten Hinweis und sollten diesem folgen. Wer zuerst am Schatz war, durfte ihn behalten. Ich kam zusammen mit Leon und Jonathan in eine Gruppe. Das waren zwei freche Jungs. Leon war schlank, sehr stark und hatte kurze, braune Haare.

Seine Haut war stark gebräunt und aus der Umkleide wusste ich der dicken Beule nach zu urteilen, dass er ein Monsterding hatte. Jonathan war riesig, ebenfalls bräunlich und hatte schwarze Haare.

Auch Jonathan war schlank und stark gebaut. So zogen wir als Dreiergruppe los. Der erste Hinweis waren markierte Stöcke, die wir in die richtige Reihenfolge bringen sollten. Ich will das jetzt nicht vertiefen, aber der Hinweis führte uns noch mehr in den Wald. Unterwegs kamen wir zu einem riesigen Buschgestrüpp.

Leon meinte, er wolle sich ausruhen und wir nahmen hinterm Gestrüpp auf Steinen Platz. Leon erzählte, dass er sehr viele Colaflaschen auf Klassenfahrt geschmuggelt hatte, was eigentlich nicht erlaubt war. Ich stand auf Entzug und so fragte ich, ob ich auch welche haben könne. Er meinte, ich müsse bezahlen, doch ich hatte kein Geld mit. Aber dann musst du jetzt alles machen, was Joni und ich dir befehlen. Du bist unser Sklave. Leon mage seinen Hosenschlitz auf. Er holte sein Prachtteil raus und meinte: Also näherte ich mich seinem Schwanz und nahm ihn in den Mund.

Er wurde langsam härter. Ich fuhr mit dem Mund auf und ab. Der Schwanz wurde noch steifer. Ich bewegte mich schneller. Ich streichelte mit meiner Zunge die Eichel. Leon hielt meinen Kopf und bewegte ihn hin und her.

Hinter mir hatte Joni seine Hose schon ganz ausgezogen. Ich lutschte, ich saugte leidenschaftlich. Was für ein geiles Erlebnis. Doch bevor Joni sein Sperma loswurde, riss Leon mich von ihm. Er befahl mir, meine Hose auszuziehen und mich an einen Baum zu Stützen. Ohne Erbarmen rammte Leon mir sein Teil in den Arsch. Rein, raus, rein, raus. Er stöhnte, er hielt mich an der Hüfte und sein Schwanz wurde noch dicker und länger.

Er pulsierte im Zustand der Extase und ich spürte einen mächtigen Druck in meinem Arsch. Auch mein Scvwanz war nun hart wie Eisen. Dann spritze Leon sein ganzes Sperma in mein Hinterteil. Ich spürte das Sperma in meinem Darm. Leon schritt zurück, doch danei blieb es nicht. Denn jetzt war Jonathan am Zug. Er rammte sein Teil in meinen Arsch. Er schob ihn hin und her. Ich stöhnte fast noch lauter als er. Auch er kam nach drei Minuten.

Mann, hatten die Durchhaltevermögen. Sie setztebn sich ins Gras. Ich wichste mich noch und so kam auch ich. Ich lies mich bäuchlings nach vorne fallen und landete auf dem Teppich aus Gras und Laubblättern. Da spürte ich, wie sich jemand auf mich setzte. Er war nocv nicht fertig.

Er schob sein Teil einmal in mich rein. Eigentlich war noch einmal anal, aber dabei zu liegen, war ein anderes Gefühl. Joni hielt meine beiden Arme fest. Noch einmal kam Leon in mir. Natürlich fanden wir ihn nicht rechtzeitig. Für diese Klassenfahrt war es das mit dem Sex. Aber ich wartete immer noch auf Bendix. So, jetzt waren es schon vier Boys aus meiner Klasse. Joni, Leon, Cornelius und Carl. Doch mein Körper gierte nach Bendix. Langsam neigte sich das Jahr dem Ende zu.

Ich dachte mir, ich durfte es mir mit Bendix nicht versauen. Also musste ich erstmal checken, ob icv es wirklich draufhatte. Ob ich der Herr meines Schicksals war. Ich musste mich an jemanden ertesten, der von Sex nicht mal theoretische Ahnung hatte. Der wirklich unschuldig war. Auf dieses Bild passte mehr als sonst jemand Joshi.

Joshi war braungebrannt und hatte eine bescheuerte Frisur. Er mochte Harry Potter gerne, was ich dann auch als Köder verwendete. Ich hatte mich mit Joshi verabredet, was auf Grund seines fehlenden Handys sehr schwer war. Er sollte den Nachmittag bei mir verbringen. Meine Eltern waren an dem Tag beide nicht da. Nach einigen Runden, bei denen wir beide nicht sonderlich einfallsreich gewesen waren, nahm er Wahrheit. Hast du schon mal gewichst? Wie soll das gehen? Mann, war das traurig.

Ich zog meine Hose runter, die Boxers auch und mein Schwanz sprang halbsteif hervor. Ich legte meine Hand um den Prügel und wichste ihn.

Joshi sah mir gebannt zu. Ich zog meine Hose wieder hoch und setzte mich hin. Jetzt galt es, zu hoffen. Langsam zog ich ihm die kurze Hose runter. Mit dem Zeigefinger streichelte ich die Beule in seiner Unterhose. Ich kniete mich hin und zog mit dem Mund die Boxers runter. In Zeitlupe wanderte mein Kopf wieder hoch und machte vor dem vergleichsweise kleinen Prügel Halt.

Mit der rechten Hand umschloss ich seinen Schwanz. Ich fuhr rauf und runter. Rauf und runter und ich wurde immer schneller. Er konnte sich nicht besonders beherrschen. Er stöhnte und schon nach kurzer Zeit war das Sperma in Anmarsch. Ab dem Moment hielt ich inne. Das sollte für heute noch nicht alles sein. Ich stand auf und sah ihn an. Er sah glücklich aus. Er legte sich aufs Bett und ich zog mir die Hose aus.

Dann kniete ich auf ihm und drang langsam und vorsichtig i seinen Arsch rein. Er stöhnte schmerzvoll auf. Ich beteuerte, dass man sich daran gedöhnen würde. Nach und nach Wurden die Schmerzstöhner zu Luststöhnern. Immer und wieder drang ich in ihn ein und fickte ihn. Irgendwann spürte ich es pulsieren und ergoss meine ganze Ladung in seinem Arsch.

Ich zog meinen Prügel aus Joshis Hintern und nahm wieder Pflicht. Ich würde gerne wissen, wie es ist, wenn jemand mein Teil in den Mund nimmt. So kniete ich mich wieder vor ihm hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. Währenddessen wichste ich mich. Das war ein gelungener Abschluss.

Irgendwann kam auch Joshi und schoss die Ladung in meinen Rachen. Später, als Joshi ging, wirkte er glücklich. War ich bereit für Bendix?

Ich wollte es mit Bendix ecvt nicht vermasseln. Deswegen entschied ich mich für einen letzten Test. Joshi hatte ich rumgekriegt, weil er sexuell noch total unschuldig gewesen war. Doch Bendix hatte schon Sex gehabt und war deswegen ausgeglichener. Deswegen musste ich gucken, ob das meine Liga war. Leon und Joni hätten es sein können, doch an die hatte ich mich für eine Flasche Cola verkauft.

Also blieb nur noch einer übrig. Ich habe Paul schon im ersten Kapitel beschrieben. Das sollte eine Herausforderung werden. Also lud ich Paul zu mir ein. Ich hatte mir vorgenommen, selbstbewusst aufzutreten. Als er in meinem Zimmer stand, meinte ich: Wir sind jetzt alleine. Du dürftest echt Druck auf den Eiern haben. Ich bot lächelnd an: Ich schritt auf ihn zu und griff mit meinen Händen unter sein T Shirt. Sanft strich ich über seine Brust. Dann streifte ich sein Shirt ab und massierte seinen Rumpf.

Langsam wanderte ich runter und strich die Hose nach unten. In seinen Boxers hatte sich bereits eine Beule gebildet. Ich setzte Paul aufs Bett und strich ihm die Hose ganz ab. Ein ansehnlicher Schwanz sprang im steifen Zustand hervor.

Ich stülpte meine Mund über ihn und lutschte. Ich blies Paul das Hirn raus. Ich lutschte und er stöhnte. Meine Zunge ertastete seine Welten. Ich lutschte, als wäre es der letzte Schwanz auf Erden und er stöhnte wie ein Weltmeister. Doch bevor er zum Abschluss kommen konnte, lies ich ab und hauchte: Dann rammte er mir erbamungslos den Prügel in den Hintern.

Inzwischen war ich es schon gewohnt. Ircendwann pulsierte sein Schwanz und schoss alles in mich hinein. Ich spürte sein Sperma in meinem Inneren. Und während er sich erschöpft auf mein Bett legte, holte ich mir noch einen runter. Und im nächsten Jahr sollte Bendix mein sein. So, seit vier Wochen war ich nun Es war Freitag und ich ahnte nicht, dass dies ein Wendepunkt in meinem Leben sein sollte. Bendix hatte mich zum Zocken eingeladen. Allerdings schlug er mich fast in jeder Runde.

Nachdem er mich zum achten mit einem demütigend hohehen Punktestand geschlagen hatte, schaltete er aus, setzte sich zu mir auf sein Bett und meinte zu mir: Was würde jetzt kommen? Ich kann nichts dagegen tun. Immer, wenn ich dich sehe, schlägt mir das Herz bis zum Hals.

Ich hoffe, wir können zumindest Freunde sein. Als ich soweit war, sagts ich: Ich näherte mich seinem Gesicht und presste meine Lippen auf seinen Mund. Wir küssten uns leidenschaftlich. Meine Zunge suchte in seinem Mund Platz. Ich umfasste mit meinen Händen seinen Hinterkopf.

Er war ein unglaublich Kuss. Das Atmen viel mir schwer. Er drückte mich aufs Bett und so lag er auf mir und wir knutschten weiter. Um umschlungen uns gegenseitig und seiner Hand wanderte zu meinem Hintern. Ich spürte, wie mein Schwanz steifer wurde. Ich strich ihm mit meinen freien Händen die Sporthose samt Boxers ab. Sein nackter Penis ruhte auf meiner Hose, die ich mir nun auch abstreifte.

Unser beider Penisse berührten sich und wir küssten ohne Unterlass. Mit den Beinen befreiten wir uns endgültig von den Hosen. Kurz lies Bendix von mir ab und streifte mir mein Shirt ab. Ich lag jetzt nun nackt unter ihm.

Auch er zog jetzt das Oberteil aus. Dann küssten wir uns nackt wditer. Wir welzten uns auf dem Bett hin und her, wechselten die Seiten und rieben unsere Körper aneinander. Unsere Schwänze wurden härter und dicker. Ich spürte, dass seiner riesig war. Als ich oben lag, hörte ich irgendwann mit dem Küssen auf und wanderte mit den Lippen den Körper runter, bis ich zum Ansatz kam. Sein Schwanz war ein Monsterteil. Er hatte sich die Scharmbehaarung abrasiert.

Ich küsste den Schwanz und leckte an ihm. Dann umschloss ich den Prügel mit meinem Mund. Ich lutschte und saugte und Bendix stöhnte. Er hielt meinen Kopf und bewegte ihn rythmisch. Man, war ich glücklich. Irgendwann lies ich sehnsüchtig von Bendix Schwanz ab. Er drehte sich auf den Buch und ich setzte mich auf ihn.

Langsam schob ich meinen Schwanz in ihn rein. Bendix stöhnte, ich stöhnte. Nun hatte Bendix seine aktive. Er stellte mich auf die Beine und presste mich an die Wand. Dort küssten wir uns noch einmal eng um schlungen. Er wanderte mit dem Mund runter und nahm mein Teil in den Mund.

Er saugte, Lutschte und blies. Er ertastete mit den Mund meine Eichel und spielte mit ihr neckisch. Dann wanderte er einfach auf und ab. Es dauerte eine Weile, bis alle raus war. Bendix nahm den Schwanz aus dem Mund und leckte mir über die Brust, wodurch er dort alles verteilte. Icv drehte mich um und presste meinen verschmierten Schwanz an die Wand.

Bendix fuhr mit seinem Kolben in meinen Arsch. Ich spürte ihn, wie ich noch nie jemanden gespürt hatte. Er verschaffte mir die schönste Art von Glück. Irgendwann nam auch er. Alles wurde reingeschossen und lief sogar noch an den Seiten raus.

Bendix schleckte mir noch genüsslich das Sperma vom Arsch. Von dem Tag an waren Bendix und ich zusammen. Doch das Glück sollte uns nicht immer begleiten.

Und wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, müsst ihr wieder hier vorbeischauen. Dass Bendix und ich zusammen waren, konnten wir schlecht jemandem erzählen. Auch Zuhause erfuhr kein Elternteil von uns. So täuschte ich vor, Bendix sei einfach nur ein guter Freund, der so gut wie täglich bei mir vorbeischaute. Fast immer, wenn er da war oder ich bei ihm war, endete es damit, dass wir nacktvnebeneinander lagen.

Von Tag zu Tag wurde er immer besser. Unser Rekord lag bei 24 Minuten. Allerdings hatze unsere Beziehung auch romantische Seiten. Wir waren schon im Kino, wo wir uns geküsst hatten und hatten noch viele weitere Dates. Jetzt möchte ich euch von einem besonderen Tag erzählen. Wir waren jetzt schon seit zwei Monaten zusammen. Diesmal war es ein Rollenspiel. Bendix war ein mächtiger Mann und ich war sein Sklave und musste alles für ihn tun. Ehrfurchtsvoll ging ich auf die Knie und sah zu Bendix auf.

Er hatte wirklich die Kontrolle über mich. Ich musste alles machen, was er mir befahl. Sein Schwanz wurde immer härter und dicker. Mit der Zunge glitt ich ein wenig in den Schlitz. Ich lutschte und saugte am Schwanz. Bendix packte mich an der Hüfge und drehte mich um, sodass ich mit dem Rücken zu ihm stand. Ohne mir irgendwo Halt zu bieten, rammte Bendix mir sein steinhartes Monsterteil in den Arsch. Er zog ihn ein bisschen raus und wieder rein. Langsam wurde er immer schneller.

Irgendwann spürte icv, wie er Ladungen von Sperma in mich reinschoss. Es wollte nicht aufhören und ging immer weiter. Dieser Tag sollte aber noch nicht enden.

Nachdem wir Abendbrot gegessen hatten, wir hatten uns ein paar Sandwiches gemacht, zogen wir und komplett aus, bis auf die Unterhosen. Meine Eltern waren mal wieder auf Geschäftsreise, also würden sie dieses Bild nie sehen. Wir wollten gerade schlafen, da kam Bendix auf die Idee, vielleicht noch ein bisschen zu kuscheln. Er löffelte mich und legte mir den Arm um den Rumpf. Sein einpackter Schwanz berührte meinen eingepackten Hintern. Ich spürte, wie er sich etwas regte. Auch mein Teil wurde bereits härter.

Nun spürte ich, wie Bendix mir mit einer Hand die Unterhose runterzog. Und dann seine eigene. Er legte seinen Schwanz an meinem Arsch an und schob ihn langsam rein, bis zum Anschlag. Nun zog er ihn wieder ein bisschen raus und wieder rein. Er wurde immer schneller. Nun war ich kein bisschen mehr müde. Nach einiger Zeit schoss er seine ganze Ladungen in meinen Arsch und holte Bendix seinen Schwanz raus und drehte mich auf den Rücken.

Er setzte sich auf meine Beine und streichelte meinen Schwanz. Er tat dies sehr zärtlich. Nun beugte er sich vor und schob sich mein Ding in den Mund.







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Langsam zog ich ihm die kurze Hose runter. Mit dem Zeigefinger streichelte ich die Beule in seiner Unterhose. Ich kniete mich hin und zog mit dem Mund die Boxers runter. In Zeitlupe wanderte mein Kopf wieder hoch und machte vor dem vergleichsweise kleinen Prügel Halt. Mit der rechten Hand umschloss ich seinen Schwanz. Ich fuhr rauf und runter. Rauf und runter und ich wurde immer schneller. Er konnte sich nicht besonders beherrschen. Er stöhnte und schon nach kurzer Zeit war das Sperma in Anmarsch.

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Nach und nach Wurden die Schmerzstöhner zu Luststöhnern. Immer und wieder drang ich in ihn ein und fickte ihn. Irgendwann spürte ich es pulsieren und ergoss meine ganze Ladung in seinem Arsch. Ich zog meinen Prügel aus Joshis Hintern und nahm wieder Pflicht. Ich würde gerne wissen, wie es ist, wenn jemand mein Teil in den Mund nimmt.

So kniete ich mich wieder vor ihm hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. Währenddessen wichste ich mich. Das war ein gelungener Abschluss. Irgendwann kam auch Joshi und schoss die Ladung in meinen Rachen.

Später, als Joshi ging, wirkte er glücklich. War ich bereit für Bendix? Ich wollte es mit Bendix ecvt nicht vermasseln. Deswegen entschied ich mich für einen letzten Test. Joshi hatte ich rumgekriegt, weil er sexuell noch total unschuldig gewesen war. Doch Bendix hatte schon Sex gehabt und war deswegen ausgeglichener.

Deswegen musste ich gucken, ob das meine Liga war. Leon und Joni hätten es sein können, doch an die hatte ich mich für eine Flasche Cola verkauft. Also blieb nur noch einer übrig. Ich habe Paul schon im ersten Kapitel beschrieben. Das sollte eine Herausforderung werden. Also lud ich Paul zu mir ein. Ich hatte mir vorgenommen, selbstbewusst aufzutreten. Als er in meinem Zimmer stand, meinte ich: Wir sind jetzt alleine. Du dürftest echt Druck auf den Eiern haben.

Ich bot lächelnd an: Ich schritt auf ihn zu und griff mit meinen Händen unter sein T Shirt. Sanft strich ich über seine Brust. Dann streifte ich sein Shirt ab und massierte seinen Rumpf.

Langsam wanderte ich runter und strich die Hose nach unten. In seinen Boxers hatte sich bereits eine Beule gebildet. Ich setzte Paul aufs Bett und strich ihm die Hose ganz ab.

Ein ansehnlicher Schwanz sprang im steifen Zustand hervor. Ich stülpte meine Mund über ihn und lutschte. Ich blies Paul das Hirn raus. Ich lutschte und er stöhnte. Meine Zunge ertastete seine Welten. Ich lutschte, als wäre es der letzte Schwanz auf Erden und er stöhnte wie ein Weltmeister. Doch bevor er zum Abschluss kommen konnte, lies ich ab und hauchte: Dann rammte er mir erbamungslos den Prügel in den Hintern.

Inzwischen war ich es schon gewohnt. Ircendwann pulsierte sein Schwanz und schoss alles in mich hinein. Ich spürte sein Sperma in meinem Inneren. Und während er sich erschöpft auf mein Bett legte, holte ich mir noch einen runter. Und im nächsten Jahr sollte Bendix mein sein. So, seit vier Wochen war ich nun Es war Freitag und ich ahnte nicht, dass dies ein Wendepunkt in meinem Leben sein sollte. Bendix hatte mich zum Zocken eingeladen.

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Dann küssten wir uns nackt wditer. Wir welzten uns auf dem Bett hin und her, wechselten die Seiten und rieben unsere Körper aneinander. Unsere Schwänze wurden härter und dicker. Ich spürte, dass seiner riesig war. Als ich oben lag, hörte ich irgendwann mit dem Küssen auf und wanderte mit den Lippen den Körper runter, bis ich zum Ansatz kam.

Sein Schwanz war ein Monsterteil. Er hatte sich die Scharmbehaarung abrasiert. Ich küsste den Schwanz und leckte an ihm. Dann umschloss ich den Prügel mit meinem Mund. Ich lutschte und saugte und Bendix stöhnte. Er hielt meinen Kopf und bewegte ihn rythmisch. Man, war ich glücklich. Irgendwann lies ich sehnsüchtig von Bendix Schwanz ab.

Er drehte sich auf den Buch und ich setzte mich auf ihn. Langsam schob ich meinen Schwanz in ihn rein. Bendix stöhnte, ich stöhnte. Nun hatte Bendix seine aktive. Er stellte mich auf die Beine und presste mich an die Wand. Dort küssten wir uns noch einmal eng um schlungen. Er wanderte mit dem Mund runter und nahm mein Teil in den Mund. Er saugte, Lutschte und blies. Er ertastete mit den Mund meine Eichel und spielte mit ihr neckisch.

Dann wanderte er einfach auf und ab. Es dauerte eine Weile, bis alle raus war. Bendix nahm den Schwanz aus dem Mund und leckte mir über die Brust, wodurch er dort alles verteilte.

Icv drehte mich um und presste meinen verschmierten Schwanz an die Wand. Bendix fuhr mit seinem Kolben in meinen Arsch. Ich spürte ihn, wie ich noch nie jemanden gespürt hatte. Er verschaffte mir die schönste Art von Glück. Irgendwann nam auch er.

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Sein Schwanz wurde immer härter und dicker. Mit der Zunge glitt ich ein wenig in den Schlitz. Ich lutschte und saugte am Schwanz. Bendix packte mich an der Hüfge und drehte mich um, sodass ich mit dem Rücken zu ihm stand. Ohne mir irgendwo Halt zu bieten, rammte Bendix mir sein steinhartes Monsterteil in den Arsch.

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Er löffelte mich und legte mir den Arm um den Rumpf. Sein einpackter Schwanz berührte meinen eingepackten Hintern. Ich spürte, wie er sich etwas regte. Auch mein Teil wurde bereits härter. Nun spürte ich, wie Bendix mir mit einer Hand die Unterhose runterzog. Und dann seine eigene. Er legte seinen Schwanz an meinem Arsch an und schob ihn langsam rein, bis zum Anschlag.

Nun zog er ihn wieder ein bisschen raus und wieder rein. Er wurde immer schneller. Nun war ich kein bisschen mehr müde. Nach einiger Zeit schoss er seine ganze Ladungen in meinen Arsch und holte Bendix seinen Schwanz raus und drehte mich auf den Rücken. Er setzte sich auf meine Beine und streichelte meinen Schwanz. Er tat dies sehr zärtlich. Nun beugte er sich vor und schob sich mein Ding in den Mund.

Genüsslich lutschte er daran und spielte mit seiner Zunge an meiner Eichel. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und schoss alles aus mir raus in Bendix Mund rein. Er zog meinen Schwanz aus dem Mund und schluckte alles runter. Er beugte sich langsam zu meinem Gesicht vor und presste seine vollgeschmierten Lippen auf meine. Das war ein leidenschaftlicher Kuss. Irgendwann nahm er seine Lippen von mir und meinte: Ein Weihnachtsgeschenk für mich: Es war der Meine Eltern waren bei Freunden feiern.

Und Bendix kam zu mir und wir wollten Weihnachten für uns verbringen. Bendix hatte seine Hand auf mein linkes Bein gelegt und streichelte es sanft. Als dann Ebenezer von Funny abgeholt wurde, zog mir Bendix die Hose aus. Diese warf er achtlos in eine Ecke. Nun zog er mir auch die Unterhose aus.

Mein steifer Penis sprang hervor wie der Weihnachtsbaum. Bendix setzte sich auf meine Beine und wichste meinen Schwanz. Er fuhr mit der Hand rauf und runter. Unsere Schwänze rieben aneinander. Mit der Hand erfühlte ich den sportlichen Arsch von Bendix. Ich drehte ihn auf den Rücken und glitt mit meinem Schwanz in ihn rein.

Langsam fickte ich ihn durch. Irgendwann kam ich und schoss mein ganzes Sperma in ihn rein. Bendix tat dann das gleiche bei mir. Das war jetzt mal eine kurze Geschichte. Bald kommt ein Gruppenfick auf Klassenfahrt. Es gab nur Zweier und Dreierzimmer und Bendix und ich hatten uns natürlich ein Zweierzimmer geschnappt.

Am zweiten Abend sollte eine Party in Pauls Zimmer stattfinden. Wir beide lehnten die Einladkng aber ab und hatten endlich wieder unsere Privatsphäre. Ich lag oben auf dem Bett. Neben mir, an mich gekuschelt lag Bendix. Irgendwann küssten wir uns. Wenn es ein Thema noch nicht gibt, mach uns einfach einen Vorschlag. Startseite Schwule Kurzgeschichten Du befindest dich hier auf der Übersichtsseite der schwulen Kurzgeschichten.

Ich war 18 und hatte keine Erfahrung im Sex. Klar fand ich einige Mädchen toll und hatte auch schon kleine Flirts. Ich war einfach zu scheu um mehr zu erleben. Ich sah zwar sehr gut Vorgeschichte — Perspektive Richard: