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In dieser Zeit durfte der Ehemann die Frau zwar sehen, aber keinen Sex mit ihr haben. Hielt der Gatte das so lange durch, durfte er das Kind später sein eigenes nennen, obwohl er nicht der biologische Vater war. Päderastie, also eine Form von Homosexualität zwischen einem Mann und einem älteren Kind, war im antiken Griechenland sehr verbreitet. Doch weil die Griechen einen grossen Gefallen am Theaterspiel gefunden haben, glich dieses Prozedere einem inszenierten Ritual. Damit hatte der Eromenos die Möglichkeit sich zu verstecken, falls er mit dem Mann keine sexuelle Beziehung eingehen wollte oder aber er hatte Zeit, um sich darauf vorzubereiten, was als nächstes geschehen würde.

Während der Zeremonie würde Erastes Eromenos suchen und ihn vor seinen Freunden entführen. Diese würden den Mann wiederum jagen und versuchen den Jungen zu befreien. Daraufhin fährt Erastes mit seinem Liebhaber aufs Land, wo sie Zeit zu zweit verbringen, jagen, feiern, fischen und miteinander schlafen.

Zurück zu Hause wurde Eromenos vom Erastes reich beschenkt und es gab eine Feier für alle, die bei der Entführungs-Zeremonie mitgemacht haben. In der Gesellschaft hatte der Junge anschliessend einen hohen Status. Buben, die das nicht machten, galten als weniger gut, mit einem Charakterfehler, weswegen sie für andere Männer nicht attraktiv genug waren. Im Daoismus, der chinesischen Philosophie, dreht sich alles um das Qi, die Lebenskraft, die in jedem steckt.

Man glaubt, dass der Verlust von Jing zu Krankheiten und sogar zum Tod führen kann. Von allen Substanzen im Körper hat der Samen am meisten Jing drin. Deshalb sollte ein Mann nicht zu viel von seinem Samen verlieren und darum bekamen die Herren im alten China die Anweisung, während des Sexes nicht zu ejakulieren. Allerdings glaubte man auch, dass mehr Sex vor allem mit schönen Jungfrauen dazu führe, mehr Jing zu erhalten. Und so waren sie gezwungen mehr Sex zu haben, aber dabei nicht zu ejakulieren.

Die ersten Berichte über Oralsex stammen aus der alten ägyptischen Mythologie über die Auferstehung von Osiris. Die besagt, dass Osiris von seinem Bruder Seth getötet wurde, der ihn in Stücke zerschnitt und sie auf der ganzen Welt verteilte.

Isis, Osiris Frau, sammelte alle Stücke ein, um ihn wieder zum Leben zu erwecken, aber leider konnte sie seinen Penis nicht finden. Um ihren Geliebten nicht dem Tode zu überlassen, bastelte sie einen Penis aus Lehm. Damit auch jedes Körperteil voller Energie und Kraft ist, befriedigte sie sein neues bestes Stück oral.

Bei den alten Ägyptern galt der Oralverkehr nicht als etwas moralisch Verwerfliches. Im Gegenteil, sie waren die ersten, die einen roten Lippenstift benutzten, um auf ihre Blowjob-Qualitäten aufmerksam zu machen. In der ägyptischen Mythologie bestand der Glaube, dass das Universum ursprünglich eine chaotische Suppe war, aus der ein Ei entstand. Daraus sprang der Gott Atum. Das erste was er gemacht hat, war zu masturbieren, wobei aus seinem Samen weitere Götter schlüpften, die ihm geholfen haben, die Welt zu erschaffen und darüber zu herrschen.

Da sie auch glaubten, dass der Pharao den Gott Atum repräsentiere, war es seine Aufgabe, die Welt im Gleichgewicht zu halten. Dazu musste er jedes Jahr vor einem grossen Publikum am Nil den Entstehungsakt des Universums nachmachen. Während seiner Selbstbefriedigung musste er darauf achten, dass sein Sperma in den Fluss tropft und nicht auf dem Trockenen landet.

Anschliessend mussten alle Männer, die bei der Zermonie dabei waren, dasselbe tun. Man könnte sie auch als Gründerin der sexuellen Befreiung aller Frauen bezeichnen. Ich sehe sie auf jeden Fall so. Und wenn man an einem von Bettys berühmten "BodySex"-Seminaren teilnimmt, ist es das auch.

Als ich gerade nach einem Platz suchte, hörte ich jemanden sagen: Was, wenn es eine Mutter aus der Schule meiner Tochter war? Was, wenn wir einander nicht leiden können? Bei Good Vibrations", sagte sie.

Sie umarmte mich und ich brauchte eine Minute, bevor ich mich daran erinnerte, dass ich keine Kleidung anhatte. Es kam mir schon jetzt vollkommen angemessen vor, in Gesellschaft von Fremden nackt zu sein.

Mehr Frauen betraten den Raum und wir alle nahmen unsere Plätze ein. Es ist ein interessantes Dilemma, sich zu überlegen, wie man nackt in einem Raum voller Fremder sitzen soll. Bevor ich mich wirklich entscheiden konnte, kam Betty herein.

Mit ihren 85 Jahren war sie genauso nackt wie wir anderen und setzte sich in ihren Stuhl - als wäre dieses Szenario völlig normal.

Für sie war es das auch. Obwohl sie vor kurzem eine Auszeit eingelegt hatte, gibt Betty diese Seminare seit den 70ern. Die Vagina ist der innere Schlauch, der sie mit der Gebärmutter verbindet. Wir fingen an, indem wir reihum erzählten, wie wir über unsere Körper und unsere Orgasmen denken. Dann gingen wir zu ein paar Atemübungen über.

Nach wenigen Stunden machten wir eine kurze Pause, und dann war es so weit. Zeit, unsere Genitalien zu zeigen und darüber zu reden.

Ja, genau das haben wir getan. Es war vielleicht einer der bedeutendsten Momente meines Lebens. Wie in so vielen anderen Momenten in dem Seminar, fühlte es sich wie ein Stammesritual an, aus Urzeiten. Als ob wir uns in einem Zelt versammelt hätten, damit unsere Älteste uns mit ihrer Weisheit segnen konnte. Zur gleichen Zeit konnte ich nicht aufhören, innerlich zu grinsen und daran zu denken, wie verrückt das war: Betty fing an, und dann, eine nach der anderen, setzen wir uns neben sie und spreizten unsere Beine, während wir mit Betty in den Spiegel schauten und unsere Muschis bewunderten.

Betty zeigte auf bestimmte Merkmale und richtete jede unserer Muschis für ein Foto her. Ich bin ziemlich sicher, dass ich rot wurde. Eine perfekte Muschi, nach dem Urteil von Betty Dodson. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Und dann war etwas, was einen Moment vorher noch so unmöglich schien, wieder vorbei und die Dodson ging weiter zu ihrer nächsten Muschi-Besprechung.

Ich fühlte mich glücklich und sicher und, ja, gewürdigt und gestärkt. Wenn einen anderen Frauen anschauen, wirklich anschauen, ist das eine machtvolle Erfahrung. Bei der Methode massieren Frauen ihre Vulva, wippen mit der Hüfte, konzentrieren sich auf ihre Atmung, stimulierten die Klitoris mit einem Vibrator und -- in meinen Augen das Wichtigste -- führen langsam den Dildo aus Bettys Kollektion ein. Euer Kopf ist das Monster.

Sogar bis zu dem Moment, als wir in der Mitte des Raumes im Kreis standen und die Vibratoren an unsere Muschis hielten, während Betty uns Anweisungen gab wie "Mehr Hüfte, fickt nach vorne", war ich nicht sicher, ob ich das wirklich durchziehen konnte. Also ging ich zu meinem Handtuch. Ich hielt mich an die einzelnen Schritte. Und als eine gewisse Zeit vergangen war, hörte ich, wie manche der anderen Frauen im Raum zum Höhepunkt kamen.

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