Sm betten kurzgeschichte erotisch

sm betten kurzgeschichte erotisch

Doch seine strahlend grünen Augen werfen ihr einen beruhigenden Blick zu. Und Alex schiebt ihr vorsichtig das dünne Stück zwischen die Zähne.

Noch nie hat sich Sophia so gehen lassen. Du wirkst, als hättest Du gerade sonst wen in Gedanken gesehen?

Frederik schüttelt den Kopf. Keine 15 Minuten später sitzt sie, als sei es der entspannteste Morgen der Woche, in ihrem Büro. Der lauwarme Kaffee im Pappbecher auf dem Schreibtisch, jede einzelne Strähne des frisch blondierten Bobs an der richtigen Stelle und die karierte Bluse wohl drapiert unter dem Blazer.

Doch Sophia ist in ihren Gedanken versunken. Jetzt mal ehrlich Sophia, Du musst ganz schnell an Deinem Auftreten arbeiten. Seit Tagen hast Du einen feuchten Traum nach dem nächsten von diesem Kerl und dann sowas? Mir ist heute Morgen etwas dazwischen gekommen. Können wir den Termin auch auf später verschieben, sodass ich mir einen Überblick von den Arbeitsverhältnissen in der Produktionshalle verschaffen kann? Sophia steht vor dem Spiegel.

Sorgfältig zieht sie den bordeauxroten Lippenstift über ihre vollen Lippen. Mit der Brüste fährt sie sich vorsichtig durch die Haare. Langsam dreht sie ihren wohlgeformten Körper von links nach rechts vor dem Spiegel. Sophia beäugt sich von allen Seiten. Dabei fällt ihr Blick auf den knackigen Po. Zum Glück hat sie sich heute Morgen in der Eile doch noch für den dunkelblauen Lederrock entschieden.

Sophia gibt sich einen Klaps auf die rechte Pobacke. So sieht nun auch der Letzte, wofür ich jede Woche im sündhaft teuren Fitnessstudio schwitze. Sophias Blick fällt auf ihre silberne Armbanduhr: Schätzchen, Du musst nicht nur an Deinem Auftreten, sondern auch mal ganz dringend an Deinem Zeitmanagement arbeiten. Sie merkt, wie die Blicke der männlichen Kollegen in der Produktion auf sie fallen. Wir sind spät dran. Nur das sie jetzt nicht vor fast gierig gaffenden Arbeitskollegen steht, sondern wie ein Haufen Elend und völlig verschwitzt vor dem Vorstand.

Was jetzt schlimmer ist? Sophia traut ihren Augen nicht. In Produktionshalle fünf schaut ein Mann mit braunen, völlig verwuschelten Haaren und Rauschebart hinter der Abfüllanlage hervor. Sophia überrollt ein Hitzeschwall. In ihrem Magen beginnt es, wild zu kribbeln. Sie blickt verlegen auf den Betonboden der Produktionshalle, in der Hoffnung, der Unbekannte nimmt ihren hochroten Kopf nicht wahr.

Jetzt starte nicht auch noch diese Ich-bekomme-mal-wieder-kein-Wort-raus-Aktion. Wollen Sie noch etwas sagen oder sind Sie fertig? Die Leute werden sich an dich erinnern — und wie. Wie kann man nur so dämlich sein? Als sie es nach ein paar Minuten wagt, ihren Blick in die Menge schweifen zu lassen, stockt ihr erneut der Atem.

Der Platz in Reihe zwei ist leer! Wo ist der mysteriöse Mann, der es geschafft hat, sie mit nur einem Blick so leicht aus der Fassung zu bringen?

Keine fünf Minuten später ist der Saal wie leer gefegt. In ihrem Kopf ein Chaos aus Gedanken. Sie muss diesen mysteriösen und völlig unperfekten Mann wiedersehen. Mein Kalender platzt aus allen Nähten. Vereinbaren Sie einfach nächste Woche einen neuen Call.

Wenn sie nicht im Büro Unterlagen wälzt, schaut sie sich fast täglich eine andere Abteilung des Konzerns an, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen. Die schmachtenden Blicke ihrer männlichen Kollegen, wenn sie sie in ihrem schicken Kostüm durch die Hallen gehen sehen, nimmt Sophia kaum wahr. Alles was sie will, ist endlich den Unbekannten zu finden. Der Gedanke daran macht sie besessen! Denn auch die Nächte verbringt Sophia mit ihm. In ihren Träumen, wenn sie es sich auf ihrer frisch duftenden Seiden-Bettdecke gemütlich macht.

Ihre Beine beginnen, sich lasziv aneinanderzureiben. Reizvoll und voller Vorfreude fährt sie mit ihrem Zeigefinger über ihre prallen Lippen. Ihr sich nach Zärtlichkeit richtender Blick sagt mehr als tausend Worte. Dann endlich kommt er und seine starken Hände beginnen, sie zaghaft zu streicheln.

Während seine linke Hand ihre erregten Brustwarzen zwickt, verwöhnt die andere sie mit leichten Schlägen auf ihren wohlgeformten Po. Sophias Körper windet sich vor Lust. Nie hat sie so etwas zuvor gefühlt. Dann wandert seine Hand weiter und sein Zeigefinger sucht sich behutsam den Weg in ihren Slip. Immer und immer wieder bahnt sich der Finger ein kleines Stück mehr den Weg in sie hinein. Während Sophia keinen klaren Gedanken mehr fassen kann, hat endlich auch seine Zunge ihr Ziel erreicht.

Wild vor Lust kreist sie um Sophias kostbarstes Stück. Schneller, fester, härter bitte …! Sophias wunderbarer Traum wird unsanft von ihrem Wecker unterbrochen. Seit vier Tagen geht das nun schon so. Jede Nacht hat sie eine andere verführerische Illusion mit diesem Mann.

Doch heute Morgen war es etwas ganz Besonderes. Deshalb entscheidet sie sich kurzerhand, ihre sanften Seufzer in der Dusche zu verlängern.

Sophia dreht, noch leicht verschlafen, den Duschhahn auf. Doch in Gedanken an letzte Nacht windet sie sich erneut vor Lust. Sophias Hand greift nach dem Duschkopf. Sie stellt den Wasserstrahl ein wenig härter und die Temperatur wärmer. Den warmen Wasserstrahl hat sie mittlerweile dahin umgelenkt. Vorsichtig bewegt sie sich auf und ab. Ihre Lust nimmt immer mehr zu. In Gedanken versinkt sie dabei in ihren Traum der letzten Nacht. Sophias Körper bewegt sich immer schneller.

Während der Wasserstrahl ununterbrochen und monoton wie ein Bach ihren Kitzler verwöhnt, sucht sich ihre Hand den Weg entgegen der Schwerkraft. Sophia beginnt, sich sanft zu streicheln. Was für eine Überreizung, noch vor dem ersten Kaffee! Das kann doch nicht sein. Jetzt komme ich auch noch zu spät. Zeit für den täglichen Nonfat-Latte bleibt keine mehr. Sie knallt die Wohnungstür hinter sich zu und penetriert den Liftknopf.

Kaum durch die Eingangstür brüllt Sophia. Wir müssen auf dem Weg ins Büro noch einen Stop in der Kantine einlegen. Und wenn es geht, gerne in der schnellen Variante. Ich bin spät dran. In der Eile hat sie doch tatsächlich ihre Geldbörse zu Hause liegen lassen. Was für ein Start in den Morgen!

Da klopft es auf ihrer Schulter. Sophia dreht sich um und traut ihren Augen nicht. In der Cafeteria der Kantine. Seine starken Hände schmutzig mit Dreck. Doch bevor sich Sophia Gedanken über diesen Look machen kann, hat sie sein Blick bereits wieder gefesselt. Es ist wie vor einigen Tagen bei ihrer Antrittsreden. Der Körper starr vor Anspannung. Der Vorstand hat gerade angerufen und gefragt, wo sie bleiben.

Als Sophia wie jeden Morgen um Als Kind hatte sie doch noch ganz andere Träume. Einfach, aber glücklich wollte sie einmal in ihrem Leben sein. In zerrissener Jeans und einem kuscheligen Wollpulli in der eigenen Landhausküche stehen. Um sie herum eine Horde wohlerzogener Kinder.

Konzentrier dich lieber auf das Meeting, als hier rumzuträumen. Sie hat in ihrem Leben gelernt, zu verzichten. Es gab nur ein Ziel all die Jahre: Da bin ich mir ganz sicher. Jeden Tag aufs Neue. Wieso nehmen die Leute nicht die Bahn, so wie ich es früher auch machen musste? An einer der unzähligen Ampeln versucht sie in ihrem kleinen Handspiegel mit zittriger Hand, endlich einen vernünftigen Lidstrich aufs rechte Auge zu malen. Im Kopf geht sie dabei noch einmal ihre Rede durch. Jeder Satz muss sitzen.

Einige von ihnen werden sie mit ihren Blicken ausziehen. Gierig auf ihren perfekt trainierten Körper starren und beginnen, wilde Träume im Kopf zu kreieren. Wenn ihr Blick dann an ihren wohlgeformten Brüsten in einer viel zu engen Bluse hängen bleibt, werden sie hoffen, dass sie versagt. Als würden sie nur darauf warten, langsam und einer nach dem anderen unter ihren feuchten Slip krabbeln zu dürfen.

Mit ihrem Engagement und ihrer Unterstützung werden wir diese Firma ganz nach vorne bringen. Für eine Sekunde fehlen ihr die Worte. Die Rede im Kopf ist verschwunden. Ihr Blick in den dunklen Saal ist in Reihe zwei einfach hängengeblieben. Dort, ganz am Rand sitzt er. Der Anzug sieht aus wie von der Stange. Die Krawatte hängt viel zu locker am Hals. Seine Beine hat er lässig übereinandergeschlagen.

Die Finger spielen aneinander. Doch zuerst leckt seine gierige Zunge genüsslich an seinem Zeigefinger. So, als würden sie sagen, dass sich nicht nur Sophia auf die nächsten Minuten freuen darf… Dann suchen sich seine Finger weiter ihren Weg. Am Ziel angekommen, liebkosen sie mit kleinen Kreisen Sophias kostbarstes Stück. Nimm mit jeder Berührung zu.

Denn sie wissen genau, was sie da Unartiges tun. Endlich dringen sie in Sophia ein. Einer nach dem anderen. Bewegen sich hin und her. Gerade so viel, dass sie nicht wieder aus ihr herausgleiten…. Sophia wird flau im Magen. Hör endlich auf Mamas Worte und iss am morgen etwas. Nicht die über gierig gaffenden Kollegen. Nicht die Schamröte, die sich in ihrem blassen Gesicht unter all dem Make-up und den zahlreichen Sommersprossen abzeichnet.

Alles was zählt, ist ER. Dieser Mann, der so gar nicht in ihr Beuteschema passt. Er lässt Sophias Körper erstarren. Nichts geht mehr, als sie bemerkt, wie er sie aus der Ferne anschaut.

Sie in Gedanken langsam von der Bühne zu sich heranzieht, um dann mit seinen Händen über ihre Bluse — unter der sich langsam ihre harten Knospen im Spitzen-BH abzeichnen — zu streifen. Seine Lippen wandern an ihrem Hals entlang. Behutsam, um keinen Millimeter ihrer Haut nicht entdecken zu dürfen. Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. In Ihrem Webbrowser ist JavaScript deaktiviert.

Um alle Funktionen dieser Website nutzen zu können, muss JavaScript aktiviert sein. Das Bett ist warm und verführerisch weich Meine Finger gleiten unter die Decke, ich spüre lediglich meine Haut - kein Stoff - ich bin nackt Viel zu schnell schrecke ich nach oben - au mein Kopf - meine Güte ich hab gestern wirklich zu viel getrunken.

Stephan - ja genau. Wir kennen uns von der Arbeit, vom sehen, aus dem gleichen Gebäude. Er hat gut ausgehen und wir haben auch immer wieder ein bisschen gequatscht - ich glaube sogar das wir rumgemacht haben Ich ziehe die Decke enger um meine Brust als mir bewusst wird das die Tür zum Schlafzimmer leicht geöffnet steht, ich kenne diesen Raum nicht und doch habe ich keine Angst Magst Du was zu trinken - oder eine Tablette gegen die Kopfschmerzen?

Scheinbar muss er diese Stumme frage auf meinem Gesicht abgelesen haben, denn er kommt langsam auf das Bett zu und schaut mich belustigt an "so konnte ich Dich nicht fahren lassen, das wäre nicht richtig gewesen und keine Angst - Du hast dich selbst ausgezogen als ich Dich ins Schlafzimmer gebracht habe Langsam beugt er sich nach vorn, ich kann die wärme seiner Haut spüren Dann berühren mich seine Lippen, zuerst an meiner Schläfe - meiner Wange bis Sie schliesslich meinen Mund finden und er mich sanft aber dennoch mit Nachdruck beginnt zu küssen.

Seine Hände schieben die Decke zur Seite Erst als ich spüre das er meine Handgelenke am Bett fixiert wird mir mulmig Irgendwas etwas an seinem lächeln beruhigt mich Erst langsam und sanft, dann wird er fester - der Schmerz breitet sich immer mehr in mir aus, zur gleichen Zeit erregt es mich auch so sehr

Fuss kontakte high heels ballbusting


sm betten kurzgeschichte erotisch

...


Pvc fetisch nackt sex

  • Während der Wasserstrahl ununterbrochen und monoton wie ein Bach ihren Kitzler verwöhnt, sucht sich ihre Hand den Weg entgegen der Schwerkraft. Plötzlich kommt Alex auf sie zu.
  • Du wirkst, als hättest Du gerade sonst wen in Gedanken gesehen? Ich kramte noch schnell den Vibrator aus meiner Tasche, stand auf und zog meinen Slip aus. Seit Tagen hast Du einen feuchten Traum nach dem nächsten von diesem Kerl und dann sowas?
  • Henriette Nilsson schreibt mit Leidenschaft erotische Geschichten und Liebesromane.
  • Irgendwas etwas an seinem lächeln beruhigt mich Und Alex schiebt ihr vorsichtig das dünne Stück zwischen die Zähne.

Pornografische spielfilme puff in bernau


sm betten kurzgeschichte erotisch