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Die Cita ist in die Jahre gekommen. Kleinere Reparaturen kaschieren nur die Probleme. Viele dunkle Wege und Ecken unterstreichen das. Immer mehr Leerstand deutet daraufhin, dass die Cita die besten Tage hinter sich hat.

Es sind zwar gute Läden und restaurants vorhanden, wenn man es nicht weiss, würde man wohl kaum reigehen. Die ganze Anlage ist stark in die Jahre gekommen und es scheint das keiner mehr investiert und so gehen langsam die meisten lokale unter.

Eine Renovierung wäre dringendste nötig oder besser der Abriss!! Das Cita ist auf den ersten Blick scho ziemlich durchgekaut und nicht wirklich eine Augenweide. Wer sich vom ersten Eindruck nicht abschrecken lässt, findet in dieser Villa Kunterbunt aber einige Geschäfte, die gute Ware mehrheitlich Markenoutlet zu vernünftigen Preisen anbieten.

Auch die Restaurants sind in Erfahren Sie mehr oder ändern Sie Ihre Einstellungen. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Verwendung unserer Cookies zu. Ihre Kartenakualisierung wurde angehalten. Zoomen Sie heran, um aktualisierte Informationen anzuzeigen. Wird für diesen Ort bzw. Muss beim Besuch dieser Sehenswürdigkeit ein Ausweis vorgelegt werden? Würden Sie einem Freund empfehlen, an diesem Ort eine Audiotour zu unternehmen?

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Gran Canaria Village Markets Tour. Bewertung schreiben Bewertungen Wir haben uns das mal für euch angesehen. Nicht, dass Elzhi hierfür der falsche wäre: Und Elmatic wurde gefeiert wie kaum ein anderer Release in diesem Jahr. Grund genug, damit auf eine ausgedehnte Deutschlandtour zu gehen, in Rahmen derer wir mit Elzhi über seine aktuellen Arbeiten sprechen konnten.

Nicht sehr viele Gäste haben sich am vergangenen Donnerstag ins Münchener Backstage begeben. Es war ein detailverliebtes Jonglieren mit der musikalischen Vergangenheit. Anderthalb Dekaden später ist Stones Throw zu einer Qualitätsmarke avanciert, mit einem Programm, das Hip Hop zwar stets im Herzen trägt, aber längst nicht darauf beschränkt ist. Wir trafen Peanut Butter Wolf zum Gespräch. Der französische Beatmaker Onra hat in den letzten Jahren mit seinen Konzeptalben viel Aufmerksamkeit in den eigenen Kreisen auf sich gezogen hat.

Mit uns spricht er über seine Arbeitsweise, seine musikalischen Inspirationen und blickt zurück auf sein Debüt Tribute , dass er zusammen mit Quetzal veröffentlicht hat. Im Interview plaudert M. Ein zwei Worte verlieren wollen wir aber trotzdem. Roots Manuva ist einer der konstantesten und experimentellsten HipHop-Künstler von der britischen Insel. Er ist auf der Suche nach dem perfekten Bass. Nun liegt ein neues Album vor, bei dem der inzwischen jährige nun auch selbst Basspassagen beisteuert, um seinen Idealvorstellungen noch ein bisschen näher zu kommen.

Yaneq hat Probleme mit der Ost-Berliner Polizei und stolpert darüber in ein anekdotenreiches Sinnieren über das deutsche-deutsche Verhältnis zweiundzwanzig Jahre nach dem Mauerfall. Es ist der sechste Teil einer Kolumne, die monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichtet. Als Evidence vor gut zwei Jahren sein Signing auf Rhymesayers Entertainment bekannt gab, konnte man durchaus von einer amtlichen Überraschung sprechen.

Das hat sich inzwischen geändert. Doch wie gut kennt sich Michael Perretta eigentlich im Katalog seiner neuen Labelheimat aus? Singen, Rappen, Produzieren, Dichten. Und das alles sogar auf erstaunlich hohem Niveau. Doch statt den Alleingang zu wagen, sucht er auch hier eigentlich nur wieder die Gemeinschaft. Mit seinem langjährigen Weggefährten 9th Wonder zumindest scheint er zumindest wieder ausgesöhnt. Hat akustischen Futurismus in den klassischen BoomBap-Sound gebracht. Er ist eines der gegenwärtigen Phänomene im HipHop.

Bei seinem Auftritt im Berliner Festsaal Kreuzberg wusste er durchaus zu überzeugen und bot vor voller Hütte ein routiniertes als auch euphorisches Set. Er ist der Antipode innerhalb der kalifornischen Rapgemeinschaft. Sind die einen positiv, dann ist Evidence negativ. Scheint für jene meist die Sonne, dann herrscht bei Evidence schlimmstes Regenwetter. Er nimmt eine Ausnahmestellung unter den britischen Beat-Produzenten ein. Sein enormer Output und seine vielfältigen Produktionen haben Paul White schnell in die erste Liga der Produzentengilde katapultiert.

Doch war bislang seine Musik rein instrumental, probt er auf seinem neuen Album Rapping With Paul White erstmals seine Fähigkeiten gemeinsam mit einer Riege illustrer Vocalconaisseure.

Wir sprachen mit ihm über das Produzieren von Beats mit und ohne Raps. Es ist der fünfte Teil einer Kolumne, die monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichtet. Das Line Up konnte diesem Anlass leider nicht ganz entsprechen.

Mit wenig Neuheiten wurde das Programm v. Ein paar Highlights gab es aber doch. Odd Future brachen wie gewohnt alle Register, K. Einen Tag lang wurde die vielfältigste Kultur der Gegenwart mit all ihren Disziplinen frenetisch gefeiert. Die familiäre Atmosphäre erinnerte an alte Zeiten, als die Hip Hop Gemeinschaft noch fernab vom Mainstream unter sich blieb. Slug gehört schon immer zu einer tiefsinnigeren Garde von Rappern.

Dass in den Tiefen des Gehirnes des Wortschmieds schon Gedankengänge zu so ziemlich jedem Thema durchgelaufen sind, wurde uns klar, als wir ihn vor die Wahl stellten: Nebenbei legt er auch auf. Und beackert in seinen DJ Charts ein weites Feld. Das Publikum klebte an den Lippen des Meisters, der wie ein gutmütiger Papa mit silberner Maske verkleidet, seinen mächtigen Bauch schwenkte. Sein Geist und sein Esprit inspiriert Menschen auf der ganzen Welt, während er seine Inspiration wiederum in den Menschen findet und in der Musik.

Ein Gespräch über Gefühle und Musik und wie das zusammengeht. Während The Streets gerade seinen Abschied feiert, scheint ein mehr als legitimer Nachfolger bereits gefunden.

Das war kein Konzert, das war eine Erfahrung. Das war keine schnöde Live-Performance, nein, das war ein Happening. Lil B kam nach Berlin und verzauberte eine kleine Ansammlung von Menschen.

Einige formten Zeige- und Mittelfinger zum Peace-Zeichen. Andere nutzten jede Beat-freie Minute um den Mann, der da vorne grenzdebil am DJ Pult lehnte und an seinen güldenen Grills vorbei die einleuchtendsten Lebensweisheiten formulierte, zu danken: The Alchemist macht Dampf — man kennt das ja.

Ein Entscheider ist er aber nicht, wie wir bei unserem kleinen Gespräch feststellen mussten. Nee, so tickt Alan Daniel Maman nicht. Ein eigensinniges Highlight des diesjährigen Splash!

Lupe Fiasco und seine Liveband verwandelten das typische Kopfnickerpublikum in eine rockende Pogo-Masse. Angestrahlt von den Neonlichtern hüpfte Fiasco wie ein Flummy über die Bühne und nahm gleich das Drumset und den Kamerawagen mit.

Wäre der Ton bei Lupes Luftgitarrenbattle gegen seinen Gitarristen ausgeschaltet gewesen, hätten sich einige Zuschauer wohl fragend nach der HipHop-Bühne umgesehen. Eine der Überraschungen auf dem diesjöhrigen Splash! Die Rap-Opis von Public Enemy beweisen, dass sie ganz und gar nicht altersmüde sind, auch wenn Flavor Flav in seiner clownischen Art beim enthusiastischem Vollkörpereinsatz die Übersicht verliert und sich rücklings auf die Fresse legt.

Das Master hat es ins Presswerk geschafft und am Doch wie kam es denn damals eigentlich zur Idee gemeinsam ein Album aufzunehmen? Es ist der vierte Teil einer Kolumne, die monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichtet.

Blitz the Ambassador ist eine Ausnahmeerscheinung im Rap. Yaneq gerät in eine verbale Auseinandersetzung mit einem französischen Plakatkleber über bestimmte Regeln im Plakatkleberbusiness, die es einzuhalten gilt. Es ist der dritte Teil einer Kolumne, die monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichtet.

Verwackelte YouTube-Videos haben es angekündigt: Odd Future-Shows sind Chaos und Anarchie pur. In Berlin war es, verglichen damit, ein ausgesprochen höflicher Auftritt, denn der Klub wurde stehen gelassen und ein paar wichtige Sätze auf deutsch haben sie auch gelernt.

Und warum mussten wir überhaupt so lange auf das achte Studioalbum der Beastie Boys warten? Ein Schritt nach vorn, zwei Schritte zurück oder auch anders herum. Am Ende ist alles unklar. Atmosphere haben mit The Family Sign das Ernsthafte für sich entdeckt. Herausgekommen ist de facto ein Bluesalbum, eingespielt mit Live-Instrumentarium und unterlegt mit feinstem Storytelling, dass durchaus anders ist, aber gerade deshalb erobert werden möchte.

Schritt für Schritt haben sich die CunninLynguists seit ihren Anfängen vor gut zehn Jahren weiterentwickelt. Von der Instrumentalisierung, den gewählten Samples bis hin natürlich zu den klugen Reimen, wird ständig auf das übergeordnete Thema verwiesen.

Producer Kno hierbei zur Höchstform aufläuft, ist noch mal eine ganz andere Geschichte. Veranstaltungen, die sich der Herstellung von Beats widmen, haben derzeit auch in Deutschland Konjunktur. Und auch sein neues Album W. R war ein Thema: Es ist ein Appell an das Bewusstsein der Leute.

Yaneq reist mit einem Kumpel nach Gran Canaria und findet dort wie zufällig Belege für die bereits von seinem Geschichtslehrer gehegte Binsenweisheit: In der Stadt sind die Menschen freundlich und nett, auf dem Lande bösartig und gemein! Es ist der Auftakt für eine Kolumne, die fortan monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichten wird.

Lange war es still um Pharoahe Monch, doch jetzt ist er mit neuem Album W. We Are Renegades zurückgekehrt. Wie sich zeigte, ist der Mann aus Queens schon bestens für den Krieg gerüstet.

Und ein paar imposante Gäste hatte er auch im Gepäck. Eine Kolumne, die sich im besten Sinne als Randnotiz verstanden wissen will. So fragt die erste Ausgabe nach dem Soundtrack der arabischen Revolutionen und staunt dabei über die fast vergessene politische Kraft des Hip Hop.

Entstanden ist in dieser musikalischen Konstellation, die sich auf Vadims letzter Tour ergab, ein warmes, souliges Album mit einer sehr positiven Grundstimmung. Vadim tanzt bekanntlich stets auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig. Zur Zeit begeistert er mit seiner neuen Band The Electric.

Es ist ja nicht das einzige Projekt, das er verfolgt. Nein, es sind unzählige. Wir baten ihn sich doch bitte einmal zu entscheiden, hier und jetzt. Die Reporterin findet sich am Rande der Tanzfläche gegen den Spiegel gelehnt wieder. Ein Getränk in der Hand, zwei Jungs neben ihr, die sich einen Spliff hin- und herreichen. Über die Boxen wird der neueste US-amerikanische Sound gepumpt.

Ihr letzter Gig auf einer kleinen Europatour. Jay-Z und 50 Cent erklärten ihn unlängst zu ihrem Lieblingsrapper. Im November kam endlich sein ersehntes Album Grey Crow heraus. Es ist ein besonderes Werk geworden. Getragen von einer ganzheitlichen Stimmung, einer Stimmung, die das komplette Album prägt und in poetischen Botschaften voller Weisheit und Emotion von Hoffnung spricht. Ein Interview mit zwei Verrückten. Klar, dass wir Exile nun die Frage nach seinen fünf persönlichen Remix-Klassikern stellen mussten.

Kein Wunder, dass der alte Haudegen irgendwann den nötigen Respekt einfordern musste: Da haben wir doch noch die eine oder andere Frage parat. Dann war der Superstar weg und die Jungs von der Westküste haben sich augenscheinlich emanzipiert. Nun stehen sie gleich mit zwei Alben in den Startlöchern. Schon immer wollte er ein reines Instrumentalalbum produzieren wollte, das ferner gänzlich anders werden sollte.

Und so entschloss sich Exile prompt alle Sounds für Radio komplett von Sound aus dem Rundfunk zu entnehmen: Die Einflüsse werden diesmal auch klar benannt: Nicht allein die Tatsache, dass uns BBE Records im Herbst diesen Jahres das erste richtige Produzentenalbum von Madlib bescherte, macht es lohnenswert sich das Label von Peter Adarkwah genauer anzuschauen und vor allem hinzuhören. Im nächsten Jahr kann der Wahl-Berliner auf eine dreizehnjährige Labeltätigkeit und eine noch längere Laufbahn als Veranstalter zurück blicken.

Rebellierte Roots Manuva mit seinem letzten Album Awfully Deep gegen die ihm zugeschriebene Tiefe, so manifestiert er mit seiner neuen Veröffentlichung Slime and Reason erneut diesen Bruch. Hergeleitet von einem amerikanischen Sprichwort wollen sie uns auf stylische Art und Weise sagen: Kinder, macht das Beste draus.

Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Regisseur Charlie Ahearn einen kleinen, unscheinbaren Film schuf. Blutjunge Youngsters wie Black Milk, die Tradition und Aktualität zu einem, gerade in hiesigen Breitengraden gefeierten, freshen Sound verschmelzen. Im Gespräch präsentiert sich Method Man redefreudig, wenngleich er nur zögerlich Auskunft über das neue Album geben will. Eine Ausdauer, die letztendlich dann doch belohnt wurde. Zwischen Pop und HipHop liegt ein schmaler Grat: Seit dem hat sich viel getan.

Offensichtlich braucht er den Big Apple nicht um druckvollen Sound zu machen. Denn das San Francisco-Album ist ganz wunderbar geworden. Die Karriere von Talib Kweli Greene ist die Geschichte eines Rappers, der sich in seiner zugeteilten Rolle nie richtig wohl gefühlt hat, daraus aber auch nicht immer die richtigen Konsequenzen zog.

Aber der Reihe nach. Eigentlich wollten wir nur seine Jahrescharts übermittelt bekommen. Doch dann dachten wir uns, könnte man auch gleich ein kleines Interview mit dem Herren Vadim machen. Ihre Verse haben sie schon des öfteren gekreuzt — und finden nun wieder zusammen: Dabrye hat mit elf Jahren Wartezeit endlich seine Triologie abgeschlossen. Apollo Browns Boom Bap kommt hier meist ohne Bap aus. Mit Planet Asias dunklem Patriarchen-Flow verträgt sich das gut.

Conscious Rapper bleib bei deinen Leisten. Politisch waren Run The Jewels schon immer. Hier ist er, der Soundtrack zum Klassenkampf. Kaum ein Sound wurde so oft imitiert wie der, der Bronx der Neunziger. Das 17 Song starke Gangstarap-Opus hat den Langzeittest souverän bestanden. Paak als NxWorries im Raum.

In diesem Raum wird gut ausgeleuchteter Sex gemacht. Das nennen wir mal ein Debüt: Zwischen Vollrausch und Depression, zwischen Schmerzlinderung und Realitätsverlust: Funk und Jazz abseitiger Ausrichtungen und auch sonst auf alles, was Groove beweist: Klare Linien, harte Bordsteine, kaum Licht. Man merkt es Posdnuos, Dave und Maseo an, dass sie wirklich Bock hatten.

Mit Nachdruck gereimtes Storytelling in greifbaren Bildern, gerne auch mit heruntergelassenen Hosen: Heute zählt es zu den Meilensteinen der Deutschrap-Geschichte. MCs, die nicht männlich sind und kein hochdeutsch sprechen sind im deutschen Rap rar.

Da wundert es nicht, dass der Rap-Anteil bei Astronautalis noch mehr einer Indie-Ästhetik gewichen ist. Kaytranada hat einen neuen Release am Start. Das sei hiermit eingefordert. Das Doppelalbum zeigt Aesop Rock als Musikproduzenten und Rapper, der seinem Stil treu bleibt und konsequent weiterspinnt.

Paak kann jedes gefühl authentisch transportieren. Das hat sich herumgesprochen. Dem Groove schadet das nicht. Seine Mischung aus funky Melodien und harten, akustischen Drums funktioniert aber auch hier.

Drauf zu finden sind 9 Tracks, die wirklich ein wenig wie Schwestern sind: Es geht einfach nur ums zwanglose Am-Ball-Bleiben: UNd gleich die Entwarnung: Raptechnisch gehen The Gift of Gab und Co. Das Album bildet den Anfang einer Trilogie. Damit tut er sich keinen Gefallen, hat sich aber auch nicht komplett überschätzt. Die Komik morbide, die Delivery überdreht.

Rap, der sich sogar vor Country nicht scheut. Vast kann noch etwas — und das macht keine Freude. Entspanntes Schnüfflertum zwischen Silben und Takten: Den Rest wird er allerdings auch mit seinem achtzehnten Album nicht überzeugen. Alchemist und Oh No tun sich ein drittes Mal als Gangrene zusammen. Neues gibt es nicht. Musikalisch und erzählerisch ist der Rapper wie kaum ein Zweiter auf der Höhe der Zeit. Was hat der alte Milliardär schon noch zu berichten? Dre der sein Handwerk versteht und stets auf der Höhe der Zeit agiert.

Zunächst wurde Your Old Droog noch für Nas gehalten. B Dolan ist zugleich poetischer Rocker und politischer Aktivist. Und wieder machen sie alles richtig. Was kommt nach dem Hype? Sleaford Mods werden uns noch eine Weile begleiten. Leider im Format vergriffen: Paak hätte ein prima Mixtape werden können.

Als Album ist es nur Durchschnitt. Onra belehrt alle eines Besseren, die denken: Das Berufen auf die Musik der 90er fabriziere zwangsläufig einen hängengebliebenen Sound. Jetzt wurde die Scheibe neu aufgelegt. Es ist ein nach wie vor nach allen Seiten geöffnetes Rapalbum.

Oddisees Texte vermeiden inhaltlich jedes aktuelle Rap-Klischee. Young Thug macht auf seinem nichts anderes als auf jedem anderen ignant ass mixtape track. Gut so, denn mit diesen hat er Rap um eine Facette reicher gemacht. Bei Death Grips liegen Genie und Wahnsinn dicht beieinander. Entwaffnenden Ehrlichkeit und organisch-warme Soul-Bap-Untermalung: Jetzt legen sie ihr bislang bestes Album vor — und beides stimmt. Und für viele mehr.

Zu ihrem von einem Videospiel inspirierten Album allerdings bleibt man gerne sitzen. Eine kurzweilige Achterbahnfahrt an verschroben witzigen Lines, bunter Instrumentierung und unsinnigen Einfällen.

Action Bronson kombiniert Authentizität mit Entertainerqualitäten. Alles ist dicht, nur die dunklen Gedanken grenzenlos. Earls zweites Album verleitet nicht zu Lobeshymnen. Cole nimmt den Hörer einmal nach Hollywood und zurück; berichtet von seinem Werdegang als Künstler.

Ein introspektives, stringentes Album. Und bis dato J. Die Platte mit Hörspiel-Charakter ist fett, und nicht etwa tranig.

Die Wucht der Scheibe haut auch nach über 20 Jahren noch rein. Diamond D bleibt sich produktionstechnisch treu, verlässt jedoch kaum seine Komfortzone. Die Jungs vom Buttering Trio haben keine Zeit zu verlieren. Wahnwitzig-verstörende Interludes, live aus dem OP des Dr.

Octagon alias Kool Keith. Die Begehung der Räume ist weniger reduziert als zuletzt. Kenny Dope hat die original Wild Style Breaks auf Songlänge modifiziert, auf sieben 7-Inches verteilt und in ein seitiges Buch gesteckt! Während einige Jünger immer noch auf neues Material der D. Ein Album als Gesamtkunstwerk. The Roots können nichts falsch machen. Der Clan ist besser, als nur die Summe seiner Einzelteile.

So trist wie es eben nach zehn Jahren auch mal sein darf. Tut aber auch nicht weh. Das tut ihnen sehr gut. Vielleicht sollte man das Album Mike Leigh als Drehbuch vorlegen? Und das ist das Resultat. Diesmal war es der Brite Paul White. Oh No hat Prince Po nicht nur wiederbelebt, sondern ein Sample-Serum produziert, das animalische Energien nicht besser hätte freisetzen können.

Leidenschaft und Engagement mag man ihnen nicht absprechen, der Funke will dennoch nicht überspringen. Das war längst überfällig, denn dieses Album verdient mehr Aufmerksamkeit.

Hip Hop aus Schottland, kantig, verschroben und gut. Childish Gambino ist ein sog. Der Mann tanzt einfach auf jeder Hochzeit: Aber überall stilsicher und so auch auf seinem neuen Album. Evidence macht gemeinsame Sache mit Alchemist. Und das seit seiner Kindheit. Drei Singles zum Einstand bei Warp: Und trotzdem einen ziemlich anstrengenden Klotz. Der kanadische Beatmaker Josh Furey gehört jener Schule an, die tief nach den zugrunde liegenden Samples gräbt.

Sein zweites Album ist durchaus empfehlenswert. Aus diesem Anlass wird das Album neu aufgelegt, und es überzeugt — trotz einiger Längen — weiterhin. Mal wieder demonstriert Blitz the Ambassador seine Vielfältigkeit auf sehr hohem Niveau: Da helfen auch die namhaften Gäste nicht. Blue Daisy ist ja dafür bekannt mit Gasmaske auf dem Gesichter den Haupteingang zu sprengen.

Mit seiner neuen EP nimmt er mal den Hintereingang. Quelle Chris geht auf seinem dritten Album weiterhin mit sich und der Realität rücksichtslos und in durchweg überzeugender Darbietung ins Gericht. Der unterschätzteste Rapper der letzten Jahre veröffentlicht ein neues Album. Es gibt Rap-Rentner, die eine Rückkehr weitaus übersättigter antreten.

KC Da Rookee startet sein Comeback. Seinen Status hierzulande sollte auch das nicht berühren. Release von Oddisee, der über Jahre hinweg hochwertigen Output liefert, huldigt der Schönheit des Unvollkommenen. Dot, saurer unverfrorener Real-Talk und zweimal Pusha mit den Neptunes. Trotzdem ist das nicht die endgültige Offenbarung. Danny Brown vertont seine inneren Kämpfe: Jonwayne scheint nun nach einigen Beattapes bereit, sich auch am Mikrofon einen Namen zu machen und tobt sich auf elf, meist selbstproduzierten Beats aus.

Die Drums klingen metallisch, die Synthies eher schneidend als schwebend, und bei allem vordergründigen Auf-Die-Zwölf liegt ein psychedelischer Schleier über den einzelnen Songs. Aber es ist eben stellenweise auch ein Fest.

Wie kann das sein? Es ist, was es ist: Fat Jon gehört zu den besten Producern im HipHop. Doch wer so gekonnt Instrumental und Downbeat vermischt, hat Respekt verdient. Musikalisch allerdings klingt Earls Debüt eher nach Waschmaschine. Natürlich merkt man dem Album Rap- und produktionstechnisch an, dass es fast drei Dekaden auf dem Buckel hat.

Aber Staub hat es dennoch keinen angesetzt…. Schade, die Vorraussetzungen schienen durchaus gegeben. Wäre Rap ein Boxkampf, so könnte U-God nach Punkten gewinnen, ihm fehlen letztendlich jedoch die hängenbleibenden Hooks und die ausknockenden Punchlines um wirklich zu überzeugen. Weil hier einer der spannendsten Künstlern des HipHop schreibt. Aber wie Jay hier flow und welche Beats er gewählt hat: Galapagos 4-Mitbegründer Qwel hat sich erneut mit seinem Haus-und-Hof-Beatbastler Maker zusammengetan und ihren vierten Longplayer aus dem Ärmel geschüttelt.

Der sechste Anlauf von Kanye West, die Welt zu erobern. Odd Nosdam hat ihm das passende Soundgewand geschneidert. Nach einem Jahrzehnt meldet sich R. Sein stellenweise hohes Niveau kann er nicht über das gesamte Album hinweg halten. The Last Skeptik ist fast so was wie der menschgewordene Music Production Controller, einer der sampled, was das Vinyl-Zeughaus hält und damit erstaunt. Sole mit seinem nächsten Rundumschlag: Bankensystem, Regierung, Fleischfresser, Krieg, Rapbranche.

Niemand bleibt verschont — und das auf hohem Niveau. Gute Geschichten kann man immer wieder erzählen. Dieser Re-Release bestätigt uns abermals. Es ist dennoch ein sehr guter und in jedem Fall obligatorischer Wu-Release. Havoc erfindet das Rad nicht neu, liefert aber ein geradliniges Streetalbum aus dem bösen, kalten New York, einige schauerhafte Mobb-Deep-Momente inklusive.

Was ist davon 10 Jahre später noch übrig geblieben? Ein paar Zuckerstücke bleiben hängen, den Rest hört man so mit. Dieses liebevoll gestaltete Buch ist vor allem etwas für Rapfans, Sammler und Nostalgiker, die HipHop in ihrer Ursprünglichkeit immer noch genauso lieben wie der Grandmaster.

Der Musik hat das gut getan, doch es fehlt etwas Entscheidendes. Der soll die bösen Mainstream-Rapper vernichtetn…. Alte Meister rosten nicht. Und genau da ist er auch bestens platziert -in der Gegenwart. Die Neo-Nostalgie des Rucksack-Raps wird aufgefrischt.

Bei seinen Live-Auftritten ist deutlich mehr los. Vielleicht wiegt die Krone aber doch zu schwer. Als Tony Soprano beginnt, die moralische Verantwortung eines Mafiosis zu hinterfragen, geht er zum Psychiater. Jayceon Taylor hingegen findet sein Seelenheil in der Bibel. Alles gut gemeint, aber am Ende nicht richtig gut: Einen Release mit vergleichbar nach vorn gehender und dennoch nie aufdringlicher Intensität hat man von Anticon schon länger nicht mehr serviert bekommen.

Das Debüt von The Doppelgangaz wurde neu gemastert und wiederveröffentlicht. Diese Platte ist was für Boom Bap-Connaisseure: The Doppelgangaz beweisen erneut, dass sie ihre Beats auch einfach unberappt für sich stehen lassen können. Ungewöhnliche Samples von den er bis zu den er Jahren präsentiert Matt Chang auf seinem Debüt. Nur bringt der Amerikaner sie nicht zum leuchten. Da kommt dieser Sampler natürlich gerade recht.

Wie klingt das Debütalbum eines Rappers, dem man einen 3-Millionen-Dollar-Vorschuss in die Designerjeans geschoben hat? Dass es so klingt jedenfalls war nicht zu erwarten. Kann doch nur gut sein und direkt ins Gesicht gehen.

RZA hat eben noch drauf. Eine gelungene Compilation zwischen Soul, Funk und Afrobeat. Dieses Album kann man sich nur am Stück zu Gemüte führen, wenn man einen Sack harter Nüsse zu knacken hat oder in einem Fitness-Studio niederer Preisklasse Gewichte stemmt.

Wer nach authentischem Rapsound ohne Gimmicks sucht, wird ganz sicher wieder mit Roc Marciano glücklich. Vielleicht sogar einen Tick glücklicher als dem grandiosen Erstling. Eine Line von Favorite sollte hierfür umgeschrieben werden: Du willst nicht wissen, was ich dir und deiner Mama tu, ich fessele sie und dröhne sie mit Kreayshawn zu. Weder Beats noch Raps wollen auf der Kollaboration von M. Das Ganze ist einfach ohne Abwechslung.

Man kann es Weltmusik 2. Man kann es aber auch den HipHop der Zukunft nennen. Eine Rückkehr auf Pfade vergangener Triumphe ist ein Unterfangen, das herrlich scheitern kann. Oder es ist halt so etwas wie Wiedergutmachung.

Die Erwartungen an eine Veröffentlichung von Thavius Beck sind gewohnt hoch. Doch was kann das Album noch? Eine erstklassige Essenz aus dieser Sammlung wurde nun veröffentlicht. Und das ist irgendwie sehr schade. Die Hälfte der Spielzeit dieses Albums denkt man: Ja, das könnte es sein, das nächste ganz wichtige Album im Rap-Spiel. Es liegt an Kleinigkeiten, dass es das nicht ist.

Trotz Vorschusslorbeeren in Sachen Authentizität: Manchmal übertreibt er es. Die Idee seines Albums ohne Samples und Flüche klingt zunächst interessant. Es hapert sehr an der Umsetzung. Die Beats sind monoton und Ruste Juxx ist kein herausragender Rapper. Das macht sein neues Album angenehm kurzweilig, ohne herauszustechen.

Beileibe kein Fast-Food-Snack für die Generation Soundcloud, sondern eine Platte, der man durchaus einen Hördurchgang mehr spendieren darf, um zu zünden. Stoppelhopser dieser Welt, ihr könnt weiter um Amber Rose buhlen oder die nächste Pixel-Belanglosigkeit instagramen.

Homeboy Sandman lässt sich davon nicht beirren. Eines kann es nicht: Das Rap-Spiel wiedermal neu erfinden. Die Nebendarsteller sind schul daran. Vielmehr fokussiert es Ansprüche, die Zeitlosigkeit klar vor Zeitgeist stellen. Das fünfte Album von Officer Ricky demonstriert pappsatte Trägheit in so knallharter Gnadenlosigkeit, wie es der unfreiwillig komisch klingende Titel vermutlich suggerieren soll.

Die Tracks von Batsauce sind dem Rock mindestens genauso verpflichtet wie dem Funk. Auch ohne Zugeständnisse an aktuelle Strömungen: Leerläufe kennt diese Scheibe nicht. Brother Alis vierte Platte kommt bedeutungsschwanger daher, ist es dann aber zum Glück doch nicht. Dafür zeigt sich Ali nachdenklich und zornig.

Immerhin produzierte Statik Selektah die Platte und nicht Madlib. Die Sound Survivors machen viel richtig — und riskieren damit wenig. Ein anständiger Bandsound unterstützt zahlreiche Features, von denen aber nur wenige rausstechen. Er könnte auch seinem Leben als Platinum-Producer frönen. Aus dem jährigen Nasty Nas ist ein erwachsener Mann geworden.

Der Schwerpunkt liegt auf der Lyrik. Die alten Herren von Cypress Hill sind tatsächlich noch für eine Überraschung gut und basteln mit Rusko an einem neuen Soundesign. Das Vorhaben ging nur bedingt auf. Und auch als Soohn von Yvonne. Blowed, Kool Keith und andere Haudegen der neunziger aufleben. Sogar Pop-Appeal kann man der Scheibe unterstellen. Der gerade mal 23 jährige J.

Und das ist eine echte Überraschung. Die Stärken von Sene, dem Jungen aus Brooklyn, waren und sind Storytelling und dunkelbunte Lautmalereien, die stets Authentizität und Nahbarkeit ausstrahlen. Nach fünf Jahren wartet El-P wieder mit einem neuen Longplayer auf. Daran kann auch das Aus von Def Jux nichts ändern. Homeboy Sandman bringt seine zweite Veröffentlichung über Stones Throw — wieder überzeugend und wieder leider nur eine EP — aber die kann immerhin mehr als manches Album.

Eine EP die anregt, sich direkt auf der Tanzfläche zu paaren. So schamlos, so versaut rappt und singt hier Azealia Banks über Instrumentals von u. Dass es heutzutage so etwas überhaupt noch gibt: Ist Hip Hop in Israel schon Gotteslästerung? Vom Tellerwäscher zum Maybach-Mitfahrer. Auch wenn Apollo Brown nicht sonderlich tief in den Plattenkisten gräbt und O. Zwar braucht Opio von den Souls Of Mischiefs niemanden mehr was zu beweisen, aber auf seinem neuen Album legt er noch mal los wie der Teufel.

Das dritte Album der Münchener Demograffics ist nicht langweilig, sondern eher abwechslungsreich, ausgefeilt und angenehm sperrig. Es ist daher zu loben. Nun sollte der Londoner aber auch mal andere MCs an seine Beats lassen. Death Grips veröffentlichen ein Album das polarisiert und die Unterschiede zwischen anzubrüllen, anzushouten und anzuschreien verdeutlicht. Nur ein einheitliches Muster fehlt den 41 Tracks.

Für Fans und welche, die es werden wollen: Gemeinsam — nach 14jähriger Kooperationspause — mit Produzent No I. Künstlerisch bleibt er mit seinem neuen Album weiterhin auf der Stelle stehen.

Und dennoch schwankt das Niveau. Planet Asia hat ein Album ohne künstlerische Höhepunkte veröffentlicht. Auf Fantastic Plastic verknüpft Lee Bannon stilvoll unkonventionelle Tonschnipsel und schafft so, auch dank ansprechender Gästeliste, ein zeitloses, klanglich kohärentes Werk. Dieser Typ hat endlich mal etwas zu erzählen — über Hip Hop und was das Wesen davon ist. Das hat sich gelohnt: Freedom of Speech ist ein reifes, abwechslungsreiches Album. Nachdenklich und eigenständig ist die Rapmusik von yU.

Mit seinem sechsten Album Die! Limitiert und auf rotem Vinyl ist das ein absolutes Muss für jeden Fan. Dan Charnas beleuchtet unterhaltsam und mit umfangreicher Kenntnis die Geschichte des HipHop aus einer seiner wichtigsten Perspektiven — dem Business.

Es hätte kaum besser werden können:


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Dadurch ist es trotz der Urlauberherden durchaus möglich, Ruhe in der Masse zu finden. Dafür befindet sich das Cordial im wohl schönsten Ort Gran Canarias, dessen Hafenviertel bis in die letzte, perfekt arrangierte Geranienblüte fast schon unheimlich malerisch ist.

Die Krise ist auch dort angekommen. Doppelt durchgeschlagen hat sie jedoch an dem Ort, wo es vor über vier Jahrzehnten die ersten Pauschalurlauber hinzog: In dieser riesigen Beton-Siedlung hat man den Eindruck, als wäre die Zeit seit den 70er Jahren stehen geblieben.

Wie die Situation ist? Ein anderer beklagt sich, dass das Geschäft wegen der All-Inclusive-Angebote der Hotels auch ohne Krise schon schlechter geworden war. Nicht alle Hoteliers der ersten Stunde haben allerdings die Zeichen der Zeit verpasst. Teilweise setzt sich auch dort der Wille zur Veränderung durch. Was gestern gut war, muss doch heute auch noch gut sein", so ein Sprecher des Hotels. Die Exklusivität hat allerdings auch ihre Grenzen: Flug der Emotionen Auch so gerührt?

Warum Sie im Flugzeug schneller weinen. Architektonische Freakshow Crazy California: Romantische Städtereise Das sind die schönsten Fachwerkstädte in Deutschland. Wer will schon zwischen Müll und Fäkalien baden? Ländervergleich Urlaub auf Balkonien? Viele Nationen stehen drauf noch mehr als die Deutschen. Singapur-New York Fast 19 Stunden: US-Regierung warnt alle Verrückten: Marshmallows über Vulkan-Lava zu rösten ist keine gute Idee.

Hitzewelle und Bahnfahren Klimaanlage mal wieder defekt: So witzig kühlen Zugbegleiter die Gemüter ab. Panik im Flugzeug Mieser Witz an Bord: Passagiere fliehen über Flügel nach Bombenalarm. Orte zum Gruseln Geisterbahnhöfe in Deutschland: Wo kein Zug mehr kommt Von Till Bartels. Hoffen auf das Jahr Billigflieger Ausgerechnet in den Sommerferien: Das sind die Top-Wahrzeichen der Welt.

China Seilrutsche statt Bus und Bahn: Wo das Risiko zum Alltag gehört. Hat jemand Ideen für einen Firmenausflug und Firmungsgeschenk? Wir wollen mit unseren Kinder in die weite Welt reisen. Wo sollen wir hin reisen? Den Anfang macht sein Projekt Quakers. Wir trafen ihn zum Gespräch. Er kann kein Instrument spielen und sieht sich dennoch als Vollblutmusiker. Er nennt sich selbst einen Vokalisten auf der Suche nach immer neuen Rhythmen, Wortspielen und Stimmungen.

Stones Throw findet, dass ihm das ganz gut gelingt und hat ihn gesignt. Wir stellen euch den New Yorker vor. Wer hinter First Serve steckt, war eigentlich immer klar. Ähnlichkeiten mit De La Soul sind rein zufällig.

Welche Wendungen die Geschichte sonst noch so bereits hält, erfuhren wir im Interview, bei dem direkte Fragen nach De La Soul tabu waren. Das machte aber nichts, denn am Ende ging es wie immer um den wahren Kern von Hip Hop.

Die Demograffics aus Regensburg veröffentlichen in diesen Tagen ihr zweites Album. Doch wehe dem, der ein Konzept dahinter vermutet. Das Duo agiert eher aus dem Bauch heraus.

Doch das ist nicht die einzige Besonderheit der zwei. Auf das Überraschende, den Moment, wo die Dinge aus dem Rahmen fallen, wartet man allerdings vergebens, befindet unser Rezensent Björn Bischoff und kann seine Enttäuschung darüber nicht verbergen. Ein bisschen mehr Wagnis, hätte man schon verlangen können. Soeben haben die Dilated Peoples eine kleine Clubtour durch hiesige Gefilde beendet.

Und auch hinter der Bühne machten sie eine gute Figur und präsentierten sich als eingespieltes Team. Wir haben den drei Kaliforniern ein paar Entscheidungsfragen gestellt. Sie hatte mit ihrem Debüt vor drei Jahren den Mercury Prize gewonnen. Er verbindet organische Stimmensounds mit elektronischen Instrumenten, die er dann wiederum mit Band auf die Bühne bringt. Das ist auch im Rap nicht anders.

Im Telefoninterview teilte er uns seine Ansicht zu einigen aktuellen, aber auch generellen Aspekten des Diggings mit: Internet, DJ Software und Urheberrechte. Auch seine zwei aktuellen Digging-Projekte finden Erwähnung. Doch viele ihrer Fans hätten sich das Wiedersehen anders vorgestellt. Eine Rückbesinnung zu der stärksten Phase ihres Schaffens im letzten Drittel des Konzertes stimmte versöhnlich.

Werbung in eigener Sache war das aber nicht. Natürlich hat die Frau das Zeug für ein Comback. Doch wie könnte ein Zukunftsmodell für Lauryn Hill aussehen? Mit momentanen Retro-Hypes wollen die zwei aber nichts zu tun haben. Ein Pionier der Beatszene von Los Angeles.

Über Afrika Bambaataa müssen nicht mehr viele Worte verloren werden: Der Mann ist eine Ikone des Hip Hop, und rief unter genau diesem Begriff vor etwas mehr als 30 Jahren eine Bewegung ins Leben, die die Welt grundlegend verändern sollte und legte sogleich klar fest, worum es hierbei gehen sollte. Nun war er für einige Auftritte in Europa und da wurde uns eine exklusive Privataudienz beim Godfather of Hip Hop gewährt.

Ugly Duckling rocken wirklich jedes Kaff. Rund um die Uhr. Wir trafen sie zum Gespräch. Ghostpoet ist einer der Newcomer des Jahres. Minimalistisch schieben sich die Melodien unter die pulsierenden Rhythmen und erzeugen einen Sog. Wir haben uns das mal für euch angesehen. Nicht, dass Elzhi hierfür der falsche wäre: Und Elmatic wurde gefeiert wie kaum ein anderer Release in diesem Jahr.

Grund genug, damit auf eine ausgedehnte Deutschlandtour zu gehen, in Rahmen derer wir mit Elzhi über seine aktuellen Arbeiten sprechen konnten. Nicht sehr viele Gäste haben sich am vergangenen Donnerstag ins Münchener Backstage begeben. Es war ein detailverliebtes Jonglieren mit der musikalischen Vergangenheit. Anderthalb Dekaden später ist Stones Throw zu einer Qualitätsmarke avanciert, mit einem Programm, das Hip Hop zwar stets im Herzen trägt, aber längst nicht darauf beschränkt ist.

Wir trafen Peanut Butter Wolf zum Gespräch. Der französische Beatmaker Onra hat in den letzten Jahren mit seinen Konzeptalben viel Aufmerksamkeit in den eigenen Kreisen auf sich gezogen hat. Mit uns spricht er über seine Arbeitsweise, seine musikalischen Inspirationen und blickt zurück auf sein Debüt Tribute , dass er zusammen mit Quetzal veröffentlicht hat.

Im Interview plaudert M. Ein zwei Worte verlieren wollen wir aber trotzdem. Roots Manuva ist einer der konstantesten und experimentellsten HipHop-Künstler von der britischen Insel. Er ist auf der Suche nach dem perfekten Bass. Nun liegt ein neues Album vor, bei dem der inzwischen jährige nun auch selbst Basspassagen beisteuert, um seinen Idealvorstellungen noch ein bisschen näher zu kommen. Yaneq hat Probleme mit der Ost-Berliner Polizei und stolpert darüber in ein anekdotenreiches Sinnieren über das deutsche-deutsche Verhältnis zweiundzwanzig Jahre nach dem Mauerfall.

Es ist der sechste Teil einer Kolumne, die monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichtet. Als Evidence vor gut zwei Jahren sein Signing auf Rhymesayers Entertainment bekannt gab, konnte man durchaus von einer amtlichen Überraschung sprechen.

Das hat sich inzwischen geändert. Doch wie gut kennt sich Michael Perretta eigentlich im Katalog seiner neuen Labelheimat aus? Singen, Rappen, Produzieren, Dichten. Und das alles sogar auf erstaunlich hohem Niveau. Doch statt den Alleingang zu wagen, sucht er auch hier eigentlich nur wieder die Gemeinschaft. Mit seinem langjährigen Weggefährten 9th Wonder zumindest scheint er zumindest wieder ausgesöhnt.

Hat akustischen Futurismus in den klassischen BoomBap-Sound gebracht. Er ist eines der gegenwärtigen Phänomene im HipHop. Bei seinem Auftritt im Berliner Festsaal Kreuzberg wusste er durchaus zu überzeugen und bot vor voller Hütte ein routiniertes als auch euphorisches Set. Er ist der Antipode innerhalb der kalifornischen Rapgemeinschaft. Sind die einen positiv, dann ist Evidence negativ. Scheint für jene meist die Sonne, dann herrscht bei Evidence schlimmstes Regenwetter.

Er nimmt eine Ausnahmestellung unter den britischen Beat-Produzenten ein. Sein enormer Output und seine vielfältigen Produktionen haben Paul White schnell in die erste Liga der Produzentengilde katapultiert.

Doch war bislang seine Musik rein instrumental, probt er auf seinem neuen Album Rapping With Paul White erstmals seine Fähigkeiten gemeinsam mit einer Riege illustrer Vocalconaisseure. Wir sprachen mit ihm über das Produzieren von Beats mit und ohne Raps.

Es ist der fünfte Teil einer Kolumne, die monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichtet. Das Line Up konnte diesem Anlass leider nicht ganz entsprechen. Mit wenig Neuheiten wurde das Programm v. Ein paar Highlights gab es aber doch.

Odd Future brachen wie gewohnt alle Register, K. Einen Tag lang wurde die vielfältigste Kultur der Gegenwart mit all ihren Disziplinen frenetisch gefeiert. Die familiäre Atmosphäre erinnerte an alte Zeiten, als die Hip Hop Gemeinschaft noch fernab vom Mainstream unter sich blieb.

Slug gehört schon immer zu einer tiefsinnigeren Garde von Rappern. Dass in den Tiefen des Gehirnes des Wortschmieds schon Gedankengänge zu so ziemlich jedem Thema durchgelaufen sind, wurde uns klar, als wir ihn vor die Wahl stellten: Nebenbei legt er auch auf.

Und beackert in seinen DJ Charts ein weites Feld. Das Publikum klebte an den Lippen des Meisters, der wie ein gutmütiger Papa mit silberner Maske verkleidet, seinen mächtigen Bauch schwenkte. Sein Geist und sein Esprit inspiriert Menschen auf der ganzen Welt, während er seine Inspiration wiederum in den Menschen findet und in der Musik. Ein Gespräch über Gefühle und Musik und wie das zusammengeht. Während The Streets gerade seinen Abschied feiert, scheint ein mehr als legitimer Nachfolger bereits gefunden.

Das war kein Konzert, das war eine Erfahrung. Das war keine schnöde Live-Performance, nein, das war ein Happening. Lil B kam nach Berlin und verzauberte eine kleine Ansammlung von Menschen. Einige formten Zeige- und Mittelfinger zum Peace-Zeichen. Andere nutzten jede Beat-freie Minute um den Mann, der da vorne grenzdebil am DJ Pult lehnte und an seinen güldenen Grills vorbei die einleuchtendsten Lebensweisheiten formulierte, zu danken: The Alchemist macht Dampf — man kennt das ja.

Ein Entscheider ist er aber nicht, wie wir bei unserem kleinen Gespräch feststellen mussten. Nee, so tickt Alan Daniel Maman nicht. Ein eigensinniges Highlight des diesjährigen Splash! Lupe Fiasco und seine Liveband verwandelten das typische Kopfnickerpublikum in eine rockende Pogo-Masse.

Angestrahlt von den Neonlichtern hüpfte Fiasco wie ein Flummy über die Bühne und nahm gleich das Drumset und den Kamerawagen mit. Wäre der Ton bei Lupes Luftgitarrenbattle gegen seinen Gitarristen ausgeschaltet gewesen, hätten sich einige Zuschauer wohl fragend nach der HipHop-Bühne umgesehen. Eine der Überraschungen auf dem diesjöhrigen Splash! Die Rap-Opis von Public Enemy beweisen, dass sie ganz und gar nicht altersmüde sind, auch wenn Flavor Flav in seiner clownischen Art beim enthusiastischem Vollkörpereinsatz die Übersicht verliert und sich rücklings auf die Fresse legt.

Das Master hat es ins Presswerk geschafft und am Doch wie kam es denn damals eigentlich zur Idee gemeinsam ein Album aufzunehmen? Es ist der vierte Teil einer Kolumne, die monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichtet.

Blitz the Ambassador ist eine Ausnahmeerscheinung im Rap. Yaneq gerät in eine verbale Auseinandersetzung mit einem französischen Plakatkleber über bestimmte Regeln im Plakatkleberbusiness, die es einzuhalten gilt. Es ist der dritte Teil einer Kolumne, die monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichtet. Verwackelte YouTube-Videos haben es angekündigt: Odd Future-Shows sind Chaos und Anarchie pur.

In Berlin war es, verglichen damit, ein ausgesprochen höflicher Auftritt, denn der Klub wurde stehen gelassen und ein paar wichtige Sätze auf deutsch haben sie auch gelernt. Und warum mussten wir überhaupt so lange auf das achte Studioalbum der Beastie Boys warten?

Ein Schritt nach vorn, zwei Schritte zurück oder auch anders herum. Am Ende ist alles unklar. Atmosphere haben mit The Family Sign das Ernsthafte für sich entdeckt.

Herausgekommen ist de facto ein Bluesalbum, eingespielt mit Live-Instrumentarium und unterlegt mit feinstem Storytelling, dass durchaus anders ist, aber gerade deshalb erobert werden möchte.

Schritt für Schritt haben sich die CunninLynguists seit ihren Anfängen vor gut zehn Jahren weiterentwickelt. Von der Instrumentalisierung, den gewählten Samples bis hin natürlich zu den klugen Reimen, wird ständig auf das übergeordnete Thema verwiesen. Producer Kno hierbei zur Höchstform aufläuft, ist noch mal eine ganz andere Geschichte. Veranstaltungen, die sich der Herstellung von Beats widmen, haben derzeit auch in Deutschland Konjunktur.

Und auch sein neues Album W. R war ein Thema: Es ist ein Appell an das Bewusstsein der Leute. Yaneq reist mit einem Kumpel nach Gran Canaria und findet dort wie zufällig Belege für die bereits von seinem Geschichtslehrer gehegte Binsenweisheit: In der Stadt sind die Menschen freundlich und nett, auf dem Lande bösartig und gemein! Es ist der Auftakt für eine Kolumne, die fortan monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichten wird.

Lange war es still um Pharoahe Monch, doch jetzt ist er mit neuem Album W. We Are Renegades zurückgekehrt. Wie sich zeigte, ist der Mann aus Queens schon bestens für den Krieg gerüstet. Und ein paar imposante Gäste hatte er auch im Gepäck. Eine Kolumne, die sich im besten Sinne als Randnotiz verstanden wissen will. So fragt die erste Ausgabe nach dem Soundtrack der arabischen Revolutionen und staunt dabei über die fast vergessene politische Kraft des Hip Hop.

Entstanden ist in dieser musikalischen Konstellation, die sich auf Vadims letzter Tour ergab, ein warmes, souliges Album mit einer sehr positiven Grundstimmung. Vadim tanzt bekanntlich stets auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig. Zur Zeit begeistert er mit seiner neuen Band The Electric. Es ist ja nicht das einzige Projekt, das er verfolgt. Nein, es sind unzählige. Wir baten ihn sich doch bitte einmal zu entscheiden, hier und jetzt.

Die Reporterin findet sich am Rande der Tanzfläche gegen den Spiegel gelehnt wieder. Ein Getränk in der Hand, zwei Jungs neben ihr, die sich einen Spliff hin- und herreichen. Über die Boxen wird der neueste US-amerikanische Sound gepumpt. Ihr letzter Gig auf einer kleinen Europatour. Jay-Z und 50 Cent erklärten ihn unlängst zu ihrem Lieblingsrapper. Im November kam endlich sein ersehntes Album Grey Crow heraus. Es ist ein besonderes Werk geworden. Getragen von einer ganzheitlichen Stimmung, einer Stimmung, die das komplette Album prägt und in poetischen Botschaften voller Weisheit und Emotion von Hoffnung spricht.

Ein Interview mit zwei Verrückten. Klar, dass wir Exile nun die Frage nach seinen fünf persönlichen Remix-Klassikern stellen mussten.

Kein Wunder, dass der alte Haudegen irgendwann den nötigen Respekt einfordern musste: Da haben wir doch noch die eine oder andere Frage parat. Dann war der Superstar weg und die Jungs von der Westküste haben sich augenscheinlich emanzipiert. Nun stehen sie gleich mit zwei Alben in den Startlöchern.

Schon immer wollte er ein reines Instrumentalalbum produzieren wollte, das ferner gänzlich anders werden sollte. Und so entschloss sich Exile prompt alle Sounds für Radio komplett von Sound aus dem Rundfunk zu entnehmen: Die Einflüsse werden diesmal auch klar benannt: Nicht allein die Tatsache, dass uns BBE Records im Herbst diesen Jahres das erste richtige Produzentenalbum von Madlib bescherte, macht es lohnenswert sich das Label von Peter Adarkwah genauer anzuschauen und vor allem hinzuhören.

Im nächsten Jahr kann der Wahl-Berliner auf eine dreizehnjährige Labeltätigkeit und eine noch längere Laufbahn als Veranstalter zurück blicken. Rebellierte Roots Manuva mit seinem letzten Album Awfully Deep gegen die ihm zugeschriebene Tiefe, so manifestiert er mit seiner neuen Veröffentlichung Slime and Reason erneut diesen Bruch.

Hergeleitet von einem amerikanischen Sprichwort wollen sie uns auf stylische Art und Weise sagen: Kinder, macht das Beste draus. Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Regisseur Charlie Ahearn einen kleinen, unscheinbaren Film schuf. Blutjunge Youngsters wie Black Milk, die Tradition und Aktualität zu einem, gerade in hiesigen Breitengraden gefeierten, freshen Sound verschmelzen. Im Gespräch präsentiert sich Method Man redefreudig, wenngleich er nur zögerlich Auskunft über das neue Album geben will.

Eine Ausdauer, die letztendlich dann doch belohnt wurde. Zwischen Pop und HipHop liegt ein schmaler Grat: Seit dem hat sich viel getan. Offensichtlich braucht er den Big Apple nicht um druckvollen Sound zu machen. Denn das San Francisco-Album ist ganz wunderbar geworden. Die Karriere von Talib Kweli Greene ist die Geschichte eines Rappers, der sich in seiner zugeteilten Rolle nie richtig wohl gefühlt hat, daraus aber auch nicht immer die richtigen Konsequenzen zog.

Aber der Reihe nach. Eigentlich wollten wir nur seine Jahrescharts übermittelt bekommen. Doch dann dachten wir uns, könnte man auch gleich ein kleines Interview mit dem Herren Vadim machen.

Ihre Verse haben sie schon des öfteren gekreuzt — und finden nun wieder zusammen: Dabrye hat mit elf Jahren Wartezeit endlich seine Triologie abgeschlossen.

Apollo Browns Boom Bap kommt hier meist ohne Bap aus. Mit Planet Asias dunklem Patriarchen-Flow verträgt sich das gut. Conscious Rapper bleib bei deinen Leisten.

Politisch waren Run The Jewels schon immer. Hier ist er, der Soundtrack zum Klassenkampf. Kaum ein Sound wurde so oft imitiert wie der, der Bronx der Neunziger. Das 17 Song starke Gangstarap-Opus hat den Langzeittest souverän bestanden. Paak als NxWorries im Raum.

In diesem Raum wird gut ausgeleuchteter Sex gemacht. Das nennen wir mal ein Debüt: Zwischen Vollrausch und Depression, zwischen Schmerzlinderung und Realitätsverlust: Funk und Jazz abseitiger Ausrichtungen und auch sonst auf alles, was Groove beweist: Klare Linien, harte Bordsteine, kaum Licht.

Man merkt es Posdnuos, Dave und Maseo an, dass sie wirklich Bock hatten. Mit Nachdruck gereimtes Storytelling in greifbaren Bildern, gerne auch mit heruntergelassenen Hosen: Heute zählt es zu den Meilensteinen der Deutschrap-Geschichte.

MCs, die nicht männlich sind und kein hochdeutsch sprechen sind im deutschen Rap rar. Da wundert es nicht, dass der Rap-Anteil bei Astronautalis noch mehr einer Indie-Ästhetik gewichen ist. Kaytranada hat einen neuen Release am Start. Das sei hiermit eingefordert. Das Doppelalbum zeigt Aesop Rock als Musikproduzenten und Rapper, der seinem Stil treu bleibt und konsequent weiterspinnt.

Paak kann jedes gefühl authentisch transportieren. Das hat sich herumgesprochen. Dem Groove schadet das nicht. Seine Mischung aus funky Melodien und harten, akustischen Drums funktioniert aber auch hier. Drauf zu finden sind 9 Tracks, die wirklich ein wenig wie Schwestern sind: Es geht einfach nur ums zwanglose Am-Ball-Bleiben: UNd gleich die Entwarnung: Raptechnisch gehen The Gift of Gab und Co.

Das Album bildet den Anfang einer Trilogie. Damit tut er sich keinen Gefallen, hat sich aber auch nicht komplett überschätzt. Die Komik morbide, die Delivery überdreht. Rap, der sich sogar vor Country nicht scheut. Vast kann noch etwas — und das macht keine Freude. Entspanntes Schnüfflertum zwischen Silben und Takten: Den Rest wird er allerdings auch mit seinem achtzehnten Album nicht überzeugen.

Alchemist und Oh No tun sich ein drittes Mal als Gangrene zusammen. Neues gibt es nicht. Musikalisch und erzählerisch ist der Rapper wie kaum ein Zweiter auf der Höhe der Zeit. Was hat der alte Milliardär schon noch zu berichten? Dre der sein Handwerk versteht und stets auf der Höhe der Zeit agiert. Zunächst wurde Your Old Droog noch für Nas gehalten. B Dolan ist zugleich poetischer Rocker und politischer Aktivist. Und wieder machen sie alles richtig.

Was kommt nach dem Hype? Sleaford Mods werden uns noch eine Weile begleiten. Leider im Format vergriffen: Paak hätte ein prima Mixtape werden können. Als Album ist es nur Durchschnitt. Onra belehrt alle eines Besseren, die denken: Das Berufen auf die Musik der 90er fabriziere zwangsläufig einen hängengebliebenen Sound. Jetzt wurde die Scheibe neu aufgelegt. Es ist ein nach wie vor nach allen Seiten geöffnetes Rapalbum.

Oddisees Texte vermeiden inhaltlich jedes aktuelle Rap-Klischee. Young Thug macht auf seinem nichts anderes als auf jedem anderen ignant ass mixtape track. Gut so, denn mit diesen hat er Rap um eine Facette reicher gemacht.

Bei Death Grips liegen Genie und Wahnsinn dicht beieinander. Entwaffnenden Ehrlichkeit und organisch-warme Soul-Bap-Untermalung: Jetzt legen sie ihr bislang bestes Album vor — und beides stimmt. Und für viele mehr. Zu ihrem von einem Videospiel inspirierten Album allerdings bleibt man gerne sitzen. Eine kurzweilige Achterbahnfahrt an verschroben witzigen Lines, bunter Instrumentierung und unsinnigen Einfällen.

Action Bronson kombiniert Authentizität mit Entertainerqualitäten. Alles ist dicht, nur die dunklen Gedanken grenzenlos. Earls zweites Album verleitet nicht zu Lobeshymnen. Cole nimmt den Hörer einmal nach Hollywood und zurück; berichtet von seinem Werdegang als Künstler. Ein introspektives, stringentes Album.

Und bis dato J. Die Platte mit Hörspiel-Charakter ist fett, und nicht etwa tranig. Die Wucht der Scheibe haut auch nach über 20 Jahren noch rein.

Diamond D bleibt sich produktionstechnisch treu, verlässt jedoch kaum seine Komfortzone. Die Jungs vom Buttering Trio haben keine Zeit zu verlieren. Wahnwitzig-verstörende Interludes, live aus dem OP des Dr. Octagon alias Kool Keith.

Die Begehung der Räume ist weniger reduziert als zuletzt. Kenny Dope hat die original Wild Style Breaks auf Songlänge modifiziert, auf sieben 7-Inches verteilt und in ein seitiges Buch gesteckt!

Während einige Jünger immer noch auf neues Material der D. Ein Album als Gesamtkunstwerk. The Roots können nichts falsch machen. Der Clan ist besser, als nur die Summe seiner Einzelteile. So trist wie es eben nach zehn Jahren auch mal sein darf. Tut aber auch nicht weh.

Das tut ihnen sehr gut. Vielleicht sollte man das Album Mike Leigh als Drehbuch vorlegen? Und das ist das Resultat.

Diesmal war es der Brite Paul White. Oh No hat Prince Po nicht nur wiederbelebt, sondern ein Sample-Serum produziert, das animalische Energien nicht besser hätte freisetzen können. Leidenschaft und Engagement mag man ihnen nicht absprechen, der Funke will dennoch nicht überspringen. Das war längst überfällig, denn dieses Album verdient mehr Aufmerksamkeit. Hip Hop aus Schottland, kantig, verschroben und gut. Childish Gambino ist ein sog.

Der Mann tanzt einfach auf jeder Hochzeit: Aber überall stilsicher und so auch auf seinem neuen Album. Evidence macht gemeinsame Sache mit Alchemist. Und das seit seiner Kindheit. Drei Singles zum Einstand bei Warp: Und trotzdem einen ziemlich anstrengenden Klotz.

Der kanadische Beatmaker Josh Furey gehört jener Schule an, die tief nach den zugrunde liegenden Samples gräbt. Sein zweites Album ist durchaus empfehlenswert. Aus diesem Anlass wird das Album neu aufgelegt, und es überzeugt — trotz einiger Längen — weiterhin.

Mal wieder demonstriert Blitz the Ambassador seine Vielfältigkeit auf sehr hohem Niveau: Da helfen auch die namhaften Gäste nicht. Blue Daisy ist ja dafür bekannt mit Gasmaske auf dem Gesichter den Haupteingang zu sprengen. Mit seiner neuen EP nimmt er mal den Hintereingang. Quelle Chris geht auf seinem dritten Album weiterhin mit sich und der Realität rücksichtslos und in durchweg überzeugender Darbietung ins Gericht.

Der unterschätzteste Rapper der letzten Jahre veröffentlicht ein neues Album. Es gibt Rap-Rentner, die eine Rückkehr weitaus übersättigter antreten. KC Da Rookee startet sein Comeback. Seinen Status hierzulande sollte auch das nicht berühren. Release von Oddisee, der über Jahre hinweg hochwertigen Output liefert, huldigt der Schönheit des Unvollkommenen. Dot, saurer unverfrorener Real-Talk und zweimal Pusha mit den Neptunes. Trotzdem ist das nicht die endgültige Offenbarung.

Danny Brown vertont seine inneren Kämpfe: Jonwayne scheint nun nach einigen Beattapes bereit, sich auch am Mikrofon einen Namen zu machen und tobt sich auf elf, meist selbstproduzierten Beats aus. Die Drums klingen metallisch, die Synthies eher schneidend als schwebend, und bei allem vordergründigen Auf-Die-Zwölf liegt ein psychedelischer Schleier über den einzelnen Songs. Aber es ist eben stellenweise auch ein Fest.

Wie kann das sein? Es ist, was es ist: Fat Jon gehört zu den besten Producern im HipHop. Doch wer so gekonnt Instrumental und Downbeat vermischt, hat Respekt verdient. Musikalisch allerdings klingt Earls Debüt eher nach Waschmaschine. Natürlich merkt man dem Album Rap- und produktionstechnisch an, dass es fast drei Dekaden auf dem Buckel hat. Aber Staub hat es dennoch keinen angesetzt…. Schade, die Vorraussetzungen schienen durchaus gegeben. Wäre Rap ein Boxkampf, so könnte U-God nach Punkten gewinnen, ihm fehlen letztendlich jedoch die hängenbleibenden Hooks und die ausknockenden Punchlines um wirklich zu überzeugen.

Weil hier einer der spannendsten Künstlern des HipHop schreibt. Aber wie Jay hier flow und welche Beats er gewählt hat: Galapagos 4-Mitbegründer Qwel hat sich erneut mit seinem Haus-und-Hof-Beatbastler Maker zusammengetan und ihren vierten Longplayer aus dem Ärmel geschüttelt.

Der sechste Anlauf von Kanye West, die Welt zu erobern. Odd Nosdam hat ihm das passende Soundgewand geschneidert. Nach einem Jahrzehnt meldet sich R. Sein stellenweise hohes Niveau kann er nicht über das gesamte Album hinweg halten. The Last Skeptik ist fast so was wie der menschgewordene Music Production Controller, einer der sampled, was das Vinyl-Zeughaus hält und damit erstaunt.

Sole mit seinem nächsten Rundumschlag: Bankensystem, Regierung, Fleischfresser, Krieg, Rapbranche. Niemand bleibt verschont — und das auf hohem Niveau. Gute Geschichten kann man immer wieder erzählen. Dieser Re-Release bestätigt uns abermals. Es ist dennoch ein sehr guter und in jedem Fall obligatorischer Wu-Release. Havoc erfindet das Rad nicht neu, liefert aber ein geradliniges Streetalbum aus dem bösen, kalten New York, einige schauerhafte Mobb-Deep-Momente inklusive.

Was ist davon 10 Jahre später noch übrig geblieben? Ein paar Zuckerstücke bleiben hängen, den Rest hört man so mit. Dieses liebevoll gestaltete Buch ist vor allem etwas für Rapfans, Sammler und Nostalgiker, die HipHop in ihrer Ursprünglichkeit immer noch genauso lieben wie der Grandmaster.

Der Musik hat das gut getan, doch es fehlt etwas Entscheidendes. Der soll die bösen Mainstream-Rapper vernichtetn…. Alte Meister rosten nicht. Und genau da ist er auch bestens platziert -in der Gegenwart. Die Neo-Nostalgie des Rucksack-Raps wird aufgefrischt. Bei seinen Live-Auftritten ist deutlich mehr los. Vielleicht wiegt die Krone aber doch zu schwer. Als Tony Soprano beginnt, die moralische Verantwortung eines Mafiosis zu hinterfragen, geht er zum Psychiater.

Jayceon Taylor hingegen findet sein Seelenheil in der Bibel. Alles gut gemeint, aber am Ende nicht richtig gut: Einen Release mit vergleichbar nach vorn gehender und dennoch nie aufdringlicher Intensität hat man von Anticon schon länger nicht mehr serviert bekommen. Das Debüt von The Doppelgangaz wurde neu gemastert und wiederveröffentlicht. Diese Platte ist was für Boom Bap-Connaisseure: The Doppelgangaz beweisen erneut, dass sie ihre Beats auch einfach unberappt für sich stehen lassen können.

Ungewöhnliche Samples von den er bis zu den er Jahren präsentiert Matt Chang auf seinem Debüt. Nur bringt der Amerikaner sie nicht zum leuchten. Da kommt dieser Sampler natürlich gerade recht. Wie klingt das Debütalbum eines Rappers, dem man einen 3-Millionen-Dollar-Vorschuss in die Designerjeans geschoben hat? Dass es so klingt jedenfalls war nicht zu erwarten.

Kann doch nur gut sein und direkt ins Gesicht gehen. RZA hat eben noch drauf. Eine gelungene Compilation zwischen Soul, Funk und Afrobeat. Dieses Album kann man sich nur am Stück zu Gemüte führen, wenn man einen Sack harter Nüsse zu knacken hat oder in einem Fitness-Studio niederer Preisklasse Gewichte stemmt.

Wer nach authentischem Rapsound ohne Gimmicks sucht, wird ganz sicher wieder mit Roc Marciano glücklich. Vielleicht sogar einen Tick glücklicher als dem grandiosen Erstling. Eine Line von Favorite sollte hierfür umgeschrieben werden: Du willst nicht wissen, was ich dir und deiner Mama tu, ich fessele sie und dröhne sie mit Kreayshawn zu. Weder Beats noch Raps wollen auf der Kollaboration von M. Das Ganze ist einfach ohne Abwechslung. Man kann es Weltmusik 2.

Man kann es aber auch den HipHop der Zukunft nennen. Eine Rückkehr auf Pfade vergangener Triumphe ist ein Unterfangen, das herrlich scheitern kann. Oder es ist halt so etwas wie Wiedergutmachung. Die Erwartungen an eine Veröffentlichung von Thavius Beck sind gewohnt hoch. Doch was kann das Album noch? Eine erstklassige Essenz aus dieser Sammlung wurde nun veröffentlicht. Und das ist irgendwie sehr schade.

Die Hälfte der Spielzeit dieses Albums denkt man: Ja, das könnte es sein, das nächste ganz wichtige Album im Rap-Spiel. Es liegt an Kleinigkeiten, dass es das nicht ist. Trotz Vorschusslorbeeren in Sachen Authentizität: Manchmal übertreibt er es. Die Idee seines Albums ohne Samples und Flüche klingt zunächst interessant. Es hapert sehr an der Umsetzung. Die Beats sind monoton und Ruste Juxx ist kein herausragender Rapper.

Das macht sein neues Album angenehm kurzweilig, ohne herauszustechen. Beileibe kein Fast-Food-Snack für die Generation Soundcloud, sondern eine Platte, der man durchaus einen Hördurchgang mehr spendieren darf, um zu zünden. Stoppelhopser dieser Welt, ihr könnt weiter um Amber Rose buhlen oder die nächste Pixel-Belanglosigkeit instagramen. Homeboy Sandman lässt sich davon nicht beirren. Eines kann es nicht: Das Rap-Spiel wiedermal neu erfinden. Die Nebendarsteller sind schul daran.

Vielmehr fokussiert es Ansprüche, die Zeitlosigkeit klar vor Zeitgeist stellen. Das fünfte Album von Officer Ricky demonstriert pappsatte Trägheit in so knallharter Gnadenlosigkeit, wie es der unfreiwillig komisch klingende Titel vermutlich suggerieren soll. Die Tracks von Batsauce sind dem Rock mindestens genauso verpflichtet wie dem Funk. Auch ohne Zugeständnisse an aktuelle Strömungen: Leerläufe kennt diese Scheibe nicht.

Brother Alis vierte Platte kommt bedeutungsschwanger daher, ist es dann aber zum Glück doch nicht. Dafür zeigt sich Ali nachdenklich und zornig. Immerhin produzierte Statik Selektah die Platte und nicht Madlib. Die Sound Survivors machen viel richtig — und riskieren damit wenig. Ein anständiger Bandsound unterstützt zahlreiche Features, von denen aber nur wenige rausstechen.

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April über Mobile-Apps. März über Mobile-Apps. Thomas M Holzwickede, Deutschland. Februar über Mobile-Apps. Besser als es ausschaut. Zurück Weiter 1 2 3 4 5 6 … Hallo wollte mal wissen ob es noch das City cafe in der cita gibt. Vielleicht gab es ein Publikum, das nach etwas anderem suchte, etwas vermisste und vielleicht konnte Lamar diesen Rap-Fans gerecht werden. Wir haben uns das Konzert in München angesehen und erlebten einen beeindruckenden Performer. Da machte es auch nichts, dass der New Yorker zwei Stunden brauchte, bevor er die Bühne betrat.

Für ist der jährige aber zuversichtlich, ein neues Album abliefern zu können. Wie auch immer, ein neues Album wird es bald geben. Wir stellten ihm eine Frage dazu. Ja, nur eine Frage, kein Schnickschnack. Für ihn sind Worte Waffen. Er kämpft gegen Rassismus, Sexismus und die Propaganda der Massenmedien. Der Grund, weswegen es schwer ist, den Klassenkämpfer zu ignorieren, ist, dass er aktuell der anspruchsvollste Wortspielakrobat ist.

Jay und baten sie um Aufklärung. Nicht nur in ihren Texten leben The Doppelgangaz den Kult um ihre grotesken Alter Egos und ihren sarkastischen Humor aus, sie setzen ihr wahnwitziges Konzept auch konsequent auf der Bühne durch. Es war entsprechend dankbar und euphorisch. Und das völlig zu recht. Dabei ist er mit Vinyl aufgewachsen und es ist so für ihn das selbstverständliche Formate geworden. Als Folge dessen absolvierte sie Anfang ihre erste kleine Europa-Tournee, bei der sie sich auch der hiesigen Presse stellte.

Wir trafen eine Künstlerin auf der Suche. Sie hat keine Scheu davor, das auch zu zeigen. Murs und Fashawn repräsentieren zwei unterschiedliche Rap-Generationen aus Kalifornien. Murs, geboren , leistete bereits seinen Beitrag zu den Living Legends.

Fashawn, geboren , veröffentliche seine erstes Mixtape erst in Kürzlich, als sie durch Europa tourten, stellten wir ihnen eine Frage zu einer gemeinsamen Leidenschaft. Freitag war endlich Berlin an der Reihe Kendrik Lamar zu empfangen. Der Geschichtenerzähler ist nun der Messias aus Compton. Dass er vor einem anbetenden Publikum predigt, ist offensichtlich. Es ist die Botschaft, die unklar bleibt. Und weil der Dezember traditionell im Zeichen schmucker Best-Ofs für den Weihnachtsbaum steht und die Industrie den Januar traditionell verkatert angeht, gibt es dieses Mal das besprechenswerteste aus beiden Monaten.

Dieses Mal hat Timmi Handtrix die Gelegenheit genutzt die letzten 10 Jahre, die zugleich seine aktiven Jahre waren, musikalisch nachzuzeichnen und hat einen sehr persönlichen Mix zusammengestellt. Er ist der rappende Koch. Oberflächlich betrachtet geht Action Bronson als weiterer Vertreter der Spezies Gimmick-Rapper durch, die in erster Linie durch Nebensächlichkeiten glänzt. Wer aber binnen 3 Jahren zum Konsensrapper aufsteigt und sowohl Rap-Puristen als auch Tumblr-Kids zu seinen Shows lockt, muss mehr zu bieten haben als ein ausgefallenes Auftreten.

Mit Suff Daddy gibt es zudem einen Protagonisten, der die australische mit der deutschen Szene verbindet. Es ist eine Zusammenführung von zwei selten zusammen gedachten Dingen über die wir mit dem amerikanischen Zeichner sprechen konnten.

Wir stellen ihn und sein Werk vor. Statt an der Ostküste residiert er inzwischen im sonnigen Westen und statt Fat Beats vertraut er nun auf die Geschicke von Decon Records, doch ansonsten setzt Roc Marciano bei seinem zweiten Soloalbum auf gewohnte Zutaten.

In Diskussionen verkommen diese Erinnerungen beinahe zum nostalgischen Kitsch. Er vermeidet alles Trendige und Überflüssige bei seinen Aufnahmen. Dennoch sind seine Motive stark mit dem Moment verbunden. Dieser Clash gibt seinen Fotografien Kanten, die sie in einer Branche, die schon zu viele Porträts mit lässig gegen Backsteinmauern gelehnten Musikern gesehen hat, hervorheben.

Death Grips liefern im Festsaal Kreuzberg eine Performance, bei der jeder einzelne auf sich selbst zurückgeworfen scheint. An dieser Grenze zu balancieren und ihre Abgründigkeit tief auszukosten sind sie angetreten und haben es dabei zur Virtuosität gebracht.

Zwei hiesige Beteiligte, deren Namen heutzutage kaum mehr wegzudenken sind, feierten am 4. Brother Ali ist Albino. Durch die Ausgrenzung fand der Rapper zum Islam. Im Interview erzählt er, weshalb man Kritiker und Humanist sein muss, um ein Moslem zu sein. Er räumt mit dem Vorurteil auf, dass Musik verboten ist im Islam und wie das mit dem Auslegen des Koran so funktioniert.

Es ist schwer zu sagen, was schief laufen muss, wenn man in einem bis zum Anschlag gefüllten Festsaal Kreuzberg einer hiphop-affinen Meute Madlib vorsetzt und eigentlich nichts passiert. Was doch eine self-fulfilling prophecy eines energetischen Ausbruchs sein müsste, ist am Ende vor allem eine ziemlich träge Veranstaltung. J Rocc rettet dann doch irgendwie Madlib und man bekommt eine Idee davon, wie der Abend hätte aussehen können. Während die Zukunft in anderen Gebieten der Künste fatal aussieht, beweisen sie, dass der amerikanische Traum vielleicht immer noch existiert.

Hier ist eine Liste junger Rapper, deren einzigartiger Stil und deren unvergleichliche Einstellung die Richtung des Hip Hop heute bestimmt. Wer der Zeitlupen-Burial ist, was Oddisee mit Pommes zu tun hat, warum keiner mehr Feist hört und wieso sich Animal Collective keinen Gefallen getan haben, erfahrt ihr hier. Für den Weg zum Erfolg bedarf es einiger wichtiger Entscheidungen.

Die hier und heute nun getroffen werden sollten. Viel zeit zum Überlegen gibt es dabei nicht. Der Wahnsinn hat dabei System und ist unaufhaltsam. Das Chaos ist das alles verbindende Prinzip. Sie sind jung, verpickelt und pfeifen auf die Rap-Kultur: Kitty Pryde und Glass Popcorn sind trotzdem mit ihren Videos schneller durch das Internet geschossen als ein Katzenvideo.

Unser Autor ist der Frage nachgegangen: Was macht den Reiz solcher Internet-Sensationen aus? Internet changed the Rap-Superstar. Den Anfang macht DJ Scientist. Die Aufgabe bestand darin, jeweils einen Track pro Jahr zu spielen und die Stücke in chronologischer Abfolge aneinanderzureihen. Letzten Monat im wohlverdienten Urlaub holt unsere Kolumnist vom Dienst das Verpasste nach und setzt sich mit der Veröffentlichungsflut, die die letzten beiden Monate brachten, auseinander.

Wer die Retro-Platte des Sommers gemacht hat erfahrt ihr hier, warum Channel Orange überbewertet wird auch und warum man mit Nas nicht immer so streng sein sollte sowieso. Als Produzent zeichnet sich Ian Bavitz für zahlreiche Produktionen und Kollaborationen verantwortlich.

Ein Titel, der ohne Umschweife auf die wichtigsten Bezugsquellen verweist. Es ist, ohne Umschweife, schlicht eine Ode an die eigene Mutter. Beim Konzert ist es voll, drückend und warm und dennoch sorgt es bei unserem Autoren für ein Erweckungserlebnis: Das Konzert seines Lebens. Wir geben den Anfang des Satzes vor, unsere Interviewpartner ergänzen diesen dann in ihrem Sinne. Hat Anticon gegründet und den nasalen Sprechgesang durch Vehemenz populär gemacht.

Lässt noch immer alle, die von Next School sprechen, furchtbar alt aussehen. Dort ging es zu wie heutzutage nur noch bei Deichkind oder Frittenbude — die Menschen rasteten komplett aus.

Welche Rap-Spirituosen der Beat-Destillateur daneben noch für einen gelungenen Absturz empfiehlt, erfahrt ihr an dieser Stelle. Seit dem ist einiges passiert: Die sind gut wie eh. Oder vielleicht sogar noch ein bisschen besser. Doch vorher lassen unsere Kolumnisten vom Dienst den Mai musikalisch Revue passieren und destillieren in ihrer Kolumne Zwölf Zehner die wichtigsten zehn Tracks des Monats. Zwölf Zehner seziert monatlich den Musikmarkt, blickt über den Tellerrand und konzentriert sich auf die Tracks, die im Mai offiziell einen digitalen oder physischen Releasetermin erblickt haben.

Die Ausnahme bestätigt die Regel. Es geht nicht anders. Doch vorher lassen unsere Kolumnisten vom Dienst den April musikalisch Revue passieren und destillieren in ihrer Kolumne Zwölf Zehner die wichtigsten zehn Tracks des Monats.

Zwölf Zehner seziert monatlich den Musikmarkt, blickt über den Tellerrand und konzentriert sich auf die Tracks, die im April offiziell einen digitalen oder physischen Releasetermin erblickt haben.

Seit seiner Gründung im Jahre ist Waxpoetics sukzessive zu einem angesehenen und kompromisslosen Magazin herangewachsen.

Das zehnjährige Jubiläum manifestiert einen bedeutenden Wendepunkt, der die nächsten Dekaden im gnadenlosen Medienbusiness sichern soll. Wir sprachen mit dem Chefredakteur Andre Torres. Geoff Barrow ist ein nimmermüder Tausendsassa. Den Anfang macht sein Projekt Quakers. Wir trafen ihn zum Gespräch. Er kann kein Instrument spielen und sieht sich dennoch als Vollblutmusiker.

Er nennt sich selbst einen Vokalisten auf der Suche nach immer neuen Rhythmen, Wortspielen und Stimmungen. Stones Throw findet, dass ihm das ganz gut gelingt und hat ihn gesignt. Wir stellen euch den New Yorker vor. Wer hinter First Serve steckt, war eigentlich immer klar.

Ähnlichkeiten mit De La Soul sind rein zufällig. Welche Wendungen die Geschichte sonst noch so bereits hält, erfuhren wir im Interview, bei dem direkte Fragen nach De La Soul tabu waren. Das machte aber nichts, denn am Ende ging es wie immer um den wahren Kern von Hip Hop. Die Demograffics aus Regensburg veröffentlichen in diesen Tagen ihr zweites Album.

Doch wehe dem, der ein Konzept dahinter vermutet. Das Duo agiert eher aus dem Bauch heraus. Doch das ist nicht die einzige Besonderheit der zwei. Auf das Überraschende, den Moment, wo die Dinge aus dem Rahmen fallen, wartet man allerdings vergebens, befindet unser Rezensent Björn Bischoff und kann seine Enttäuschung darüber nicht verbergen.

Ein bisschen mehr Wagnis, hätte man schon verlangen können. Soeben haben die Dilated Peoples eine kleine Clubtour durch hiesige Gefilde beendet. Und auch hinter der Bühne machten sie eine gute Figur und präsentierten sich als eingespieltes Team. Wir haben den drei Kaliforniern ein paar Entscheidungsfragen gestellt.

Sie hatte mit ihrem Debüt vor drei Jahren den Mercury Prize gewonnen. Er verbindet organische Stimmensounds mit elektronischen Instrumenten, die er dann wiederum mit Band auf die Bühne bringt.

Das ist auch im Rap nicht anders. Im Telefoninterview teilte er uns seine Ansicht zu einigen aktuellen, aber auch generellen Aspekten des Diggings mit: Internet, DJ Software und Urheberrechte. Auch seine zwei aktuellen Digging-Projekte finden Erwähnung. Doch viele ihrer Fans hätten sich das Wiedersehen anders vorgestellt. Eine Rückbesinnung zu der stärksten Phase ihres Schaffens im letzten Drittel des Konzertes stimmte versöhnlich.

Werbung in eigener Sache war das aber nicht. Natürlich hat die Frau das Zeug für ein Comback. Doch wie könnte ein Zukunftsmodell für Lauryn Hill aussehen? Mit momentanen Retro-Hypes wollen die zwei aber nichts zu tun haben. Ein Pionier der Beatszene von Los Angeles. Über Afrika Bambaataa müssen nicht mehr viele Worte verloren werden: Der Mann ist eine Ikone des Hip Hop, und rief unter genau diesem Begriff vor etwas mehr als 30 Jahren eine Bewegung ins Leben, die die Welt grundlegend verändern sollte und legte sogleich klar fest, worum es hierbei gehen sollte.

Nun war er für einige Auftritte in Europa und da wurde uns eine exklusive Privataudienz beim Godfather of Hip Hop gewährt. Ugly Duckling rocken wirklich jedes Kaff. Rund um die Uhr. Wir trafen sie zum Gespräch. Ghostpoet ist einer der Newcomer des Jahres. Minimalistisch schieben sich die Melodien unter die pulsierenden Rhythmen und erzeugen einen Sog.

Wir haben uns das mal für euch angesehen. Nicht, dass Elzhi hierfür der falsche wäre: Und Elmatic wurde gefeiert wie kaum ein anderer Release in diesem Jahr. Grund genug, damit auf eine ausgedehnte Deutschlandtour zu gehen, in Rahmen derer wir mit Elzhi über seine aktuellen Arbeiten sprechen konnten. Nicht sehr viele Gäste haben sich am vergangenen Donnerstag ins Münchener Backstage begeben. Es war ein detailverliebtes Jonglieren mit der musikalischen Vergangenheit.

Anderthalb Dekaden später ist Stones Throw zu einer Qualitätsmarke avanciert, mit einem Programm, das Hip Hop zwar stets im Herzen trägt, aber längst nicht darauf beschränkt ist. Wir trafen Peanut Butter Wolf zum Gespräch. Der französische Beatmaker Onra hat in den letzten Jahren mit seinen Konzeptalben viel Aufmerksamkeit in den eigenen Kreisen auf sich gezogen hat.

Mit uns spricht er über seine Arbeitsweise, seine musikalischen Inspirationen und blickt zurück auf sein Debüt Tribute , dass er zusammen mit Quetzal veröffentlicht hat.

Im Interview plaudert M. Ein zwei Worte verlieren wollen wir aber trotzdem. Roots Manuva ist einer der konstantesten und experimentellsten HipHop-Künstler von der britischen Insel. Er ist auf der Suche nach dem perfekten Bass. Nun liegt ein neues Album vor, bei dem der inzwischen jährige nun auch selbst Basspassagen beisteuert, um seinen Idealvorstellungen noch ein bisschen näher zu kommen. Yaneq hat Probleme mit der Ost-Berliner Polizei und stolpert darüber in ein anekdotenreiches Sinnieren über das deutsche-deutsche Verhältnis zweiundzwanzig Jahre nach dem Mauerfall.

Es ist der sechste Teil einer Kolumne, die monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichtet.

Als Evidence vor gut zwei Jahren sein Signing auf Rhymesayers Entertainment bekannt gab, konnte man durchaus von einer amtlichen Überraschung sprechen.

Das hat sich inzwischen geändert. Doch wie gut kennt sich Michael Perretta eigentlich im Katalog seiner neuen Labelheimat aus?

Singen, Rappen, Produzieren, Dichten. Und das alles sogar auf erstaunlich hohem Niveau. Doch statt den Alleingang zu wagen, sucht er auch hier eigentlich nur wieder die Gemeinschaft. Mit seinem langjährigen Weggefährten 9th Wonder zumindest scheint er zumindest wieder ausgesöhnt. Hat akustischen Futurismus in den klassischen BoomBap-Sound gebracht.

Er ist eines der gegenwärtigen Phänomene im HipHop. Bei seinem Auftritt im Berliner Festsaal Kreuzberg wusste er durchaus zu überzeugen und bot vor voller Hütte ein routiniertes als auch euphorisches Set. Er ist der Antipode innerhalb der kalifornischen Rapgemeinschaft. Sind die einen positiv, dann ist Evidence negativ. Scheint für jene meist die Sonne, dann herrscht bei Evidence schlimmstes Regenwetter. Er nimmt eine Ausnahmestellung unter den britischen Beat-Produzenten ein.

Sein enormer Output und seine vielfältigen Produktionen haben Paul White schnell in die erste Liga der Produzentengilde katapultiert.

Doch war bislang seine Musik rein instrumental, probt er auf seinem neuen Album Rapping With Paul White erstmals seine Fähigkeiten gemeinsam mit einer Riege illustrer Vocalconaisseure. Wir sprachen mit ihm über das Produzieren von Beats mit und ohne Raps. Es ist der fünfte Teil einer Kolumne, die monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichtet.

Das Line Up konnte diesem Anlass leider nicht ganz entsprechen. Mit wenig Neuheiten wurde das Programm v. Ein paar Highlights gab es aber doch. Odd Future brachen wie gewohnt alle Register, K.

Einen Tag lang wurde die vielfältigste Kultur der Gegenwart mit all ihren Disziplinen frenetisch gefeiert. Die familiäre Atmosphäre erinnerte an alte Zeiten, als die Hip Hop Gemeinschaft noch fernab vom Mainstream unter sich blieb. Slug gehört schon immer zu einer tiefsinnigeren Garde von Rappern. Dass in den Tiefen des Gehirnes des Wortschmieds schon Gedankengänge zu so ziemlich jedem Thema durchgelaufen sind, wurde uns klar, als wir ihn vor die Wahl stellten: Nebenbei legt er auch auf.

Und beackert in seinen DJ Charts ein weites Feld. Das Publikum klebte an den Lippen des Meisters, der wie ein gutmütiger Papa mit silberner Maske verkleidet, seinen mächtigen Bauch schwenkte. Sein Geist und sein Esprit inspiriert Menschen auf der ganzen Welt, während er seine Inspiration wiederum in den Menschen findet und in der Musik. Ein Gespräch über Gefühle und Musik und wie das zusammengeht.

Während The Streets gerade seinen Abschied feiert, scheint ein mehr als legitimer Nachfolger bereits gefunden. Das war kein Konzert, das war eine Erfahrung. Das war keine schnöde Live-Performance, nein, das war ein Happening. Lil B kam nach Berlin und verzauberte eine kleine Ansammlung von Menschen. Einige formten Zeige- und Mittelfinger zum Peace-Zeichen. Andere nutzten jede Beat-freie Minute um den Mann, der da vorne grenzdebil am DJ Pult lehnte und an seinen güldenen Grills vorbei die einleuchtendsten Lebensweisheiten formulierte, zu danken: The Alchemist macht Dampf — man kennt das ja.

Ein Entscheider ist er aber nicht, wie wir bei unserem kleinen Gespräch feststellen mussten. Nee, so tickt Alan Daniel Maman nicht. Ein eigensinniges Highlight des diesjährigen Splash!

Lupe Fiasco und seine Liveband verwandelten das typische Kopfnickerpublikum in eine rockende Pogo-Masse. Angestrahlt von den Neonlichtern hüpfte Fiasco wie ein Flummy über die Bühne und nahm gleich das Drumset und den Kamerawagen mit. Wäre der Ton bei Lupes Luftgitarrenbattle gegen seinen Gitarristen ausgeschaltet gewesen, hätten sich einige Zuschauer wohl fragend nach der HipHop-Bühne umgesehen.

Eine der Überraschungen auf dem diesjöhrigen Splash! Die Rap-Opis von Public Enemy beweisen, dass sie ganz und gar nicht altersmüde sind, auch wenn Flavor Flav in seiner clownischen Art beim enthusiastischem Vollkörpereinsatz die Übersicht verliert und sich rücklings auf die Fresse legt.

Das Master hat es ins Presswerk geschafft und am Doch wie kam es denn damals eigentlich zur Idee gemeinsam ein Album aufzunehmen? Es ist der vierte Teil einer Kolumne, die monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichtet.

Blitz the Ambassador ist eine Ausnahmeerscheinung im Rap. Yaneq gerät in eine verbale Auseinandersetzung mit einem französischen Plakatkleber über bestimmte Regeln im Plakatkleberbusiness, die es einzuhalten gilt. Es ist der dritte Teil einer Kolumne, die monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichtet.

Verwackelte YouTube-Videos haben es angekündigt: Odd Future-Shows sind Chaos und Anarchie pur. In Berlin war es, verglichen damit, ein ausgesprochen höflicher Auftritt, denn der Klub wurde stehen gelassen und ein paar wichtige Sätze auf deutsch haben sie auch gelernt.

Und warum mussten wir überhaupt so lange auf das achte Studioalbum der Beastie Boys warten? Ein Schritt nach vorn, zwei Schritte zurück oder auch anders herum. Am Ende ist alles unklar. Atmosphere haben mit The Family Sign das Ernsthafte für sich entdeckt. Herausgekommen ist de facto ein Bluesalbum, eingespielt mit Live-Instrumentarium und unterlegt mit feinstem Storytelling, dass durchaus anders ist, aber gerade deshalb erobert werden möchte.

Schritt für Schritt haben sich die CunninLynguists seit ihren Anfängen vor gut zehn Jahren weiterentwickelt. Von der Instrumentalisierung, den gewählten Samples bis hin natürlich zu den klugen Reimen, wird ständig auf das übergeordnete Thema verwiesen. Producer Kno hierbei zur Höchstform aufläuft, ist noch mal eine ganz andere Geschichte. Veranstaltungen, die sich der Herstellung von Beats widmen, haben derzeit auch in Deutschland Konjunktur.

Und auch sein neues Album W. R war ein Thema: Es ist ein Appell an das Bewusstsein der Leute. Yaneq reist mit einem Kumpel nach Gran Canaria und findet dort wie zufällig Belege für die bereits von seinem Geschichtslehrer gehegte Binsenweisheit: In der Stadt sind die Menschen freundlich und nett, auf dem Lande bösartig und gemein!

Es ist der Auftakt für eine Kolumne, die fortan monatlich über die guten Menschen in den Clubs und auf den Partys, den Künstlern auf ihren Eröffnungen und all den schönen Frauen aus dieser friedlichen, urbanen Welt berichten wird. Lange war es still um Pharoahe Monch, doch jetzt ist er mit neuem Album W. We Are Renegades zurückgekehrt. Wie sich zeigte, ist der Mann aus Queens schon bestens für den Krieg gerüstet. Und ein paar imposante Gäste hatte er auch im Gepäck.

Eine Kolumne, die sich im besten Sinne als Randnotiz verstanden wissen will. So fragt die erste Ausgabe nach dem Soundtrack der arabischen Revolutionen und staunt dabei über die fast vergessene politische Kraft des Hip Hop.

Entstanden ist in dieser musikalischen Konstellation, die sich auf Vadims letzter Tour ergab, ein warmes, souliges Album mit einer sehr positiven Grundstimmung. Vadim tanzt bekanntlich stets auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig. Zur Zeit begeistert er mit seiner neuen Band The Electric. Es ist ja nicht das einzige Projekt, das er verfolgt. Nein, es sind unzählige.

Wir baten ihn sich doch bitte einmal zu entscheiden, hier und jetzt. Die Reporterin findet sich am Rande der Tanzfläche gegen den Spiegel gelehnt wieder. Ein Getränk in der Hand, zwei Jungs neben ihr, die sich einen Spliff hin- und herreichen. Über die Boxen wird der neueste US-amerikanische Sound gepumpt. Ihr letzter Gig auf einer kleinen Europatour.

Jay-Z und 50 Cent erklärten ihn unlängst zu ihrem Lieblingsrapper. Im November kam endlich sein ersehntes Album Grey Crow heraus. Es ist ein besonderes Werk geworden. Getragen von einer ganzheitlichen Stimmung, einer Stimmung, die das komplette Album prägt und in poetischen Botschaften voller Weisheit und Emotion von Hoffnung spricht.

Ein Interview mit zwei Verrückten. Klar, dass wir Exile nun die Frage nach seinen fünf persönlichen Remix-Klassikern stellen mussten. Kein Wunder, dass der alte Haudegen irgendwann den nötigen Respekt einfordern musste: Da haben wir doch noch die eine oder andere Frage parat.

Dann war der Superstar weg und die Jungs von der Westküste haben sich augenscheinlich emanzipiert. Nun stehen sie gleich mit zwei Alben in den Startlöchern. Schon immer wollte er ein reines Instrumentalalbum produzieren wollte, das ferner gänzlich anders werden sollte.

Und so entschloss sich Exile prompt alle Sounds für Radio komplett von Sound aus dem Rundfunk zu entnehmen: Die Einflüsse werden diesmal auch klar benannt: Nicht allein die Tatsache, dass uns BBE Records im Herbst diesen Jahres das erste richtige Produzentenalbum von Madlib bescherte, macht es lohnenswert sich das Label von Peter Adarkwah genauer anzuschauen und vor allem hinzuhören.

Im nächsten Jahr kann der Wahl-Berliner auf eine dreizehnjährige Labeltätigkeit und eine noch längere Laufbahn als Veranstalter zurück blicken.

Rebellierte Roots Manuva mit seinem letzten Album Awfully Deep gegen die ihm zugeschriebene Tiefe, so manifestiert er mit seiner neuen Veröffentlichung Slime and Reason erneut diesen Bruch. Hergeleitet von einem amerikanischen Sprichwort wollen sie uns auf stylische Art und Weise sagen: Kinder, macht das Beste draus.

Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Regisseur Charlie Ahearn einen kleinen, unscheinbaren Film schuf. Blutjunge Youngsters wie Black Milk, die Tradition und Aktualität zu einem, gerade in hiesigen Breitengraden gefeierten, freshen Sound verschmelzen. Im Gespräch präsentiert sich Method Man redefreudig, wenngleich er nur zögerlich Auskunft über das neue Album geben will. Eine Ausdauer, die letztendlich dann doch belohnt wurde.

Zwischen Pop und HipHop liegt ein schmaler Grat: Seit dem hat sich viel getan. Offensichtlich braucht er den Big Apple nicht um druckvollen Sound zu machen. Denn das San Francisco-Album ist ganz wunderbar geworden. Die Karriere von Talib Kweli Greene ist die Geschichte eines Rappers, der sich in seiner zugeteilten Rolle nie richtig wohl gefühlt hat, daraus aber auch nicht immer die richtigen Konsequenzen zog.

Aber der Reihe nach. Eigentlich wollten wir nur seine Jahrescharts übermittelt bekommen. Doch dann dachten wir uns, könnte man auch gleich ein kleines Interview mit dem Herren Vadim machen. Ihre Verse haben sie schon des öfteren gekreuzt — und finden nun wieder zusammen: Dabrye hat mit elf Jahren Wartezeit endlich seine Triologie abgeschlossen.

Apollo Browns Boom Bap kommt hier meist ohne Bap aus. Mit Planet Asias dunklem Patriarchen-Flow verträgt sich das gut. Conscious Rapper bleib bei deinen Leisten. Politisch waren Run The Jewels schon immer.

Hier ist er, der Soundtrack zum Klassenkampf. Kaum ein Sound wurde so oft imitiert wie der, der Bronx der Neunziger. Das 17 Song starke Gangstarap-Opus hat den Langzeittest souverän bestanden. Paak als NxWorries im Raum. In diesem Raum wird gut ausgeleuchteter Sex gemacht. Das nennen wir mal ein Debüt: Zwischen Vollrausch und Depression, zwischen Schmerzlinderung und Realitätsverlust: Funk und Jazz abseitiger Ausrichtungen und auch sonst auf alles, was Groove beweist: Klare Linien, harte Bordsteine, kaum Licht.

Man merkt es Posdnuos, Dave und Maseo an, dass sie wirklich Bock hatten. Mit Nachdruck gereimtes Storytelling in greifbaren Bildern, gerne auch mit heruntergelassenen Hosen: Heute zählt es zu den Meilensteinen der Deutschrap-Geschichte.

MCs, die nicht männlich sind und kein hochdeutsch sprechen sind im deutschen Rap rar. Da wundert es nicht, dass der Rap-Anteil bei Astronautalis noch mehr einer Indie-Ästhetik gewichen ist. Kaytranada hat einen neuen Release am Start. Das sei hiermit eingefordert. Das Doppelalbum zeigt Aesop Rock als Musikproduzenten und Rapper, der seinem Stil treu bleibt und konsequent weiterspinnt. Paak kann jedes gefühl authentisch transportieren.

Das hat sich herumgesprochen. Dem Groove schadet das nicht. Seine Mischung aus funky Melodien und harten, akustischen Drums funktioniert aber auch hier. Drauf zu finden sind 9 Tracks, die wirklich ein wenig wie Schwestern sind: Es geht einfach nur ums zwanglose Am-Ball-Bleiben: UNd gleich die Entwarnung: Raptechnisch gehen The Gift of Gab und Co.

Das Album bildet den Anfang einer Trilogie. Damit tut er sich keinen Gefallen, hat sich aber auch nicht komplett überschätzt.

Die Komik morbide, die Delivery überdreht. Rap, der sich sogar vor Country nicht scheut. Vast kann noch etwas — und das macht keine Freude. Entspanntes Schnüfflertum zwischen Silben und Takten: Den Rest wird er allerdings auch mit seinem achtzehnten Album nicht überzeugen. Alchemist und Oh No tun sich ein drittes Mal als Gangrene zusammen. Neues gibt es nicht. Musikalisch und erzählerisch ist der Rapper wie kaum ein Zweiter auf der Höhe der Zeit. Was hat der alte Milliardär schon noch zu berichten?

Dre der sein Handwerk versteht und stets auf der Höhe der Zeit agiert. Zunächst wurde Your Old Droog noch für Nas gehalten. B Dolan ist zugleich poetischer Rocker und politischer Aktivist. Und wieder machen sie alles richtig.

Was kommt nach dem Hype? Sleaford Mods werden uns noch eine Weile begleiten. Leider im Format vergriffen: Paak hätte ein prima Mixtape werden können. Als Album ist es nur Durchschnitt. Onra belehrt alle eines Besseren, die denken: Das Berufen auf die Musik der 90er fabriziere zwangsläufig einen hängengebliebenen Sound. Jetzt wurde die Scheibe neu aufgelegt. Es ist ein nach wie vor nach allen Seiten geöffnetes Rapalbum.

Oddisees Texte vermeiden inhaltlich jedes aktuelle Rap-Klischee. Young Thug macht auf seinem nichts anderes als auf jedem anderen ignant ass mixtape track.

Gut so, denn mit diesen hat er Rap um eine Facette reicher gemacht. Bei Death Grips liegen Genie und Wahnsinn dicht beieinander. Entwaffnenden Ehrlichkeit und organisch-warme Soul-Bap-Untermalung: Jetzt legen sie ihr bislang bestes Album vor — und beides stimmt. Und für viele mehr. Zu ihrem von einem Videospiel inspirierten Album allerdings bleibt man gerne sitzen.

Eine kurzweilige Achterbahnfahrt an verschroben witzigen Lines, bunter Instrumentierung und unsinnigen Einfällen. Action Bronson kombiniert Authentizität mit Entertainerqualitäten. Alles ist dicht, nur die dunklen Gedanken grenzenlos. Earls zweites Album verleitet nicht zu Lobeshymnen. Cole nimmt den Hörer einmal nach Hollywood und zurück; berichtet von seinem Werdegang als Künstler.

Ein introspektives, stringentes Album. Und bis dato J. Die Platte mit Hörspiel-Charakter ist fett, und nicht etwa tranig. Die Wucht der Scheibe haut auch nach über 20 Jahren noch rein.

Diamond D bleibt sich produktionstechnisch treu, verlässt jedoch kaum seine Komfortzone. Die Jungs vom Buttering Trio haben keine Zeit zu verlieren. Wahnwitzig-verstörende Interludes, live aus dem OP des Dr. Octagon alias Kool Keith. Die Begehung der Räume ist weniger reduziert als zuletzt. Kenny Dope hat die original Wild Style Breaks auf Songlänge modifiziert, auf sieben 7-Inches verteilt und in ein seitiges Buch gesteckt! Während einige Jünger immer noch auf neues Material der D.

Ein Album als Gesamtkunstwerk. The Roots können nichts falsch machen. Der Clan ist besser, als nur die Summe seiner Einzelteile. So trist wie es eben nach zehn Jahren auch mal sein darf. Tut aber auch nicht weh. Das tut ihnen sehr gut. Vielleicht sollte man das Album Mike Leigh als Drehbuch vorlegen? Und das ist das Resultat. Diesmal war es der Brite Paul White. Oh No hat Prince Po nicht nur wiederbelebt, sondern ein Sample-Serum produziert, das animalische Energien nicht besser hätte freisetzen können.

Leidenschaft und Engagement mag man ihnen nicht absprechen, der Funke will dennoch nicht überspringen. Das war längst überfällig, denn dieses Album verdient mehr Aufmerksamkeit. Hip Hop aus Schottland, kantig, verschroben und gut.

Childish Gambino ist ein sog. Der Mann tanzt einfach auf jeder Hochzeit: Aber überall stilsicher und so auch auf seinem neuen Album. Evidence macht gemeinsame Sache mit Alchemist. Und das seit seiner Kindheit. Drei Singles zum Einstand bei Warp: Und trotzdem einen ziemlich anstrengenden Klotz. Der kanadische Beatmaker Josh Furey gehört jener Schule an, die tief nach den zugrunde liegenden Samples gräbt. Sein zweites Album ist durchaus empfehlenswert.

Aus diesem Anlass wird das Album neu aufgelegt, und es überzeugt — trotz einiger Längen — weiterhin. Mal wieder demonstriert Blitz the Ambassador seine Vielfältigkeit auf sehr hohem Niveau: Da helfen auch die namhaften Gäste nicht.

Blue Daisy ist ja dafür bekannt mit Gasmaske auf dem Gesichter den Haupteingang zu sprengen. Mit seiner neuen EP nimmt er mal den Hintereingang. Quelle Chris geht auf seinem dritten Album weiterhin mit sich und der Realität rücksichtslos und in durchweg überzeugender Darbietung ins Gericht.

Der unterschätzteste Rapper der letzten Jahre veröffentlicht ein neues Album. Es gibt Rap-Rentner, die eine Rückkehr weitaus übersättigter antreten. KC Da Rookee startet sein Comeback. Seinen Status hierzulande sollte auch das nicht berühren. Release von Oddisee, der über Jahre hinweg hochwertigen Output liefert, huldigt der Schönheit des Unvollkommenen. Dot, saurer unverfrorener Real-Talk und zweimal Pusha mit den Neptunes. Trotzdem ist das nicht die endgültige Offenbarung.

Danny Brown vertont seine inneren Kämpfe: Jonwayne scheint nun nach einigen Beattapes bereit, sich auch am Mikrofon einen Namen zu machen und tobt sich auf elf, meist selbstproduzierten Beats aus. Die Drums klingen metallisch, die Synthies eher schneidend als schwebend, und bei allem vordergründigen Auf-Die-Zwölf liegt ein psychedelischer Schleier über den einzelnen Songs. Aber es ist eben stellenweise auch ein Fest.

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