Strafen für sklavin sexuell erregende geschichten

strafen für sklavin sexuell erregende geschichten

Es wurde wieder hell ich sah jetzt die gespannten Körper der anderen und auch den einen oder anderen nassen fleck unter Ihnen, ich musste auch dringend auf Toilette, hatte es aber eingehalten, das war den anderen wohl nicht gelungen. Wir wurden losgemacht und standen wie ein Haufen elend zusammen auf der Ladefläche die Hände wieder an den Hüftgurten festgemacht.

Wir waren alle nicht schnell genug denn die Männer traten uns von hinten in die Beine so das wir regelrecht auf die Knie fielen. Farida führte uns in die Lagerhalle sofort fröstelte ich als wir aus der warmen Sonne in den sicherlich gekühlten Bereich kamen. Es gab 6 Metallgestelle die aussahen als wenn man uns darin Fixieren wollte. Farida machte uns die Ketten an den Halsbändern ab dann packten mich die beiden Männer ich wurde zu dem Gestell geführt und daran Festgemacht ich lag jetzt Breitbeinig fixiert die Hände waren weiterhin an dem Hüftgürtel festgemacht, Farida machte etwas oberhalb meiner Vulva fest, ich wurde in dem Gestell gedreht.

Sie lies mich so stehen und ich merkte das sie das gleiche mit den anderen Machten. Ich wurde wieder aufrecht hingestellt. Farida lächelte mich an und fragte mich das was ich auf meinem Rücken vermutete, also meinen Namen, Geburtstag Alter und ob ich schon Geschlechtsverkehr hatte. Hassan hatte vier Mettallene Stäbe mit Zeichen vorne er Prüfte jetzt ob sie durch die Öffnungen an der Vulva passten, ich hätte den Kopf geschüttelt wenn ich nicht in diesem Gestell fixiert wäre oder geschrienen wenn dieses verflixte Holz nicht gewesen wäre.

Ich wäre zusammen gebrochen wenn das Gestell mich nicht gehalten hätte es roch nach angebranntem Fleisch. Ich würde gedreht, den merkte ich die Hand an meiner rechten Brust die Warze wurde mit einem Gegenstand zusammengedrückt dann stach etwas durch die Warze ich Schrie wieder, kaum das ich mich erholt hatte passierte das gleiche an meiner linken Brust, ich wurde gepierct merkte kaum noch die Stiche an den Schamlippen als mir klar wurde das auch noch der Klit durchstochen wurde, ich schrie auch neben mir waren schreie zu hören.

Nach den schmerzen die ich noch von dem Brandzeichen hatte und den durchstechen meiner empfindlichsten Stellen war das eher angenehm, auch wenn es sich anfühlte als wenn mich tausend Bienen stachen. Aber es dauerte ich hörte wie die anderen weggebraucht wurden, dann drehte mich Hassan um, ich sah die Decke jetzt mein Kopf lag etwas tiefer als der Rest meines Körpers. Er wischte mir mit einem Tuch oberhalb des Brustansatzes, ich konnte nicht sehen was er machte aber es würde wohl auch ein Tattoo.

Zuletzt setzte er mir eine Seltsame Zange in die Nase und ich merkte ein Klicken, er prüfte danach den Sitz des kleinen goldenen Ringes den ich jetzt in der Nasenspitze sitzen hatte. Die Leine die er mir am Halsband festmachte und leicht hochzog, sagte mir ich musste aufstehen. Hanna nickte nur sagte aber nichts. Sie drückte mich runter ich kniete mich hin und das Wasser reichte mir jetzt bis kurz unter das Kinn, das Wasser war angenehm warm. Ich wurde eingeschäumt mit einer Seife die nach Lavendel roch, dann trug sie mir eine Paste auf den Kopf, es prickelte seltsam.

Sie trug die Paste an den restlichen stellen auf. Sie hatte mich mit einem weichen Tuch trocken getupft, und dann eine Creme auf das Brandzeichen aufgetragen ich merkte nichts mehr es musste ein Schmerzmittel enthalten, ich lächelte Hanna an. Ich hatte keine Zeitvorstellung mehr war das ein zwei Tage her, aber wie war ich aus Deutschland mit Simone nach Marokko gekommen.

Ich wurde wach als mich jemand sanft schüttelte, es war Hanna ich öffnete die Augen. Ich stand mit Hanna auf, Sie zeigte Wortlos auf Maria ich stellte mich neben Maria, Hanna hatte einen Rohrstock und einen breiteren Knüppel mit einem Seil dran geholt und machte mir die Hände los, bevor Sie Maria half sich auf den Boden zu setzen.

Maria schrie bei jedem Schlag zählte aber tapfer jeden schlag mit. Die Strafe wurde bei jeder Sklavin meiner Gruppe durchgeführt, ich hatte Mitleid konnte aber nicht helfen. Hanna hatte die fünf an die Leine genommen und zog sie hinter sich her bis zu dem Schlafraum, dort machte Sie mich fest und verlies den Raum mit den fünf.

Das war wohl ein deutliches Nein. Die Tage vergingen ich lernte zu laufen, klar Sie denken jeder kann laufen, aber ich hatte nur 20 cm Bewegungsfreiheit, da wir auch nicht trödeln durften mussten wir lernen so zu laufen und dann auch noch schnell genug zu sein.

Wie ich richtig orientalisch kochte war genauso eine Aufgabe wie das säubern des Erdgeschosses, ich lernte schweigen und wie ich mich korrekt wann und vor wem zu benehmen hatte.

Hatte ich eine Wahl? Nein, ich war ab jetzt Eigentum und mir ging es gut, zumindest wenn ich es mit meinen 5 anderen Auszubildenden verglich. Ich wusste bereits wem ich gehörte und hatte nicht die Ungewissheit zu wem ich kommen würde und wie ich dort behandelt werden würde. In Deutschland hatte ich auch die Wohnung von Stefan sauber gemacht, natürlich nicht Nackt und gefesselt aber was war daran anders, ich hatte Köchen müssen ich habe ein Bett mit Stefan geteilt.

Hier hatte ich noch keinen Sex gehabt und ich konnte mir nicht selber Lust verschaffen das fehlte mir, ich wusste aber das es so nicht bleiben würde, wozu hatte mir Simone ansonsten eine Spirale eingesetzt wenn ich nicht gefickt würde. Ich konnte inzwischen alles was eine Sklavin als Grundformen an Haushaltsaufgaben zu wissen hatte. Ich lernte Arabisch und Französisch und erhielt dafür das ich erst seid knapp 1 Wochen eine Sklavin war wenig Strafen, im Gegensatz zu den anderen auf jeden Fall, diese hatte täglich mindestens eine Strafe, ich hatte bisher nur eine erhalten und ich versuchte keine weitere mehr zu erhalten.

Ich hatte mir inzwischen meinen zweiten Halbmond verdient, Hanna war ganz begeistert gewesen das ich es schon nach 3 Wochen geschafft hatte, ich wusste das ich den dritten erhalten würde, wenn meine Ausbildung ganz zu Ende war.

Maria, Celina und Pauline unsere drei Jungfräulichen Sklavinnen, hatten heute morgen Keuschheitsgürtel erhalten, ich wusste was das bedeutete, heute begann der Abschnitt der Ausbildung, die ich am Anfang am meisten gefürchtet hatte, aber weder Hassan noch Ali hatten mich je sexuell benutzt. Doch es kam anders als ich dachte, denn die Keuschheitsgürtel waren dazu da um die drei auf den Sklavenmarkt zu bringen, denn die drei würden kein sexuelle Ausbildung erhalten.

Hanna war zu mir ans Fenster getreten, ich hatte die Scheibe sauber geputzt, ich dachte Sie wollte das kontrollieren. Manchmal glaubte ich das Hanna Gedanken lesen konnte, aber es war wohl eher ihre Art unsere Körperspannung ablesen zu können. Ich wurde das erste mal seid ich hier war in ersten Stock des Haus gebracht, Hanna führte mich an mehreren Zimmer vorbei, bis zum Ende des Ganges.

Sie klopfte und wartete bis jemand uns herein rief Hanna kniete sich hin und ich tat es ihr gleich, der Man um schritt uns und legte prüfend die Hand auf meine Schultern. Ich stand auf und lief zu dem Bett, es war mit einer Tagesdecken zugedeckt und hatte eine sehr hoch liegende Matratze, sich rückwärts daraufsetzen war für mich in meinem Gefesselten Situation nicht möglich. Ich überlegte und wollte mich mit dem Oberkörper auf die Matratze legen, um mich dann in eine sitzende Position zu bringen.

Er hatte sich das gleiche Öl was Hanna vorher bereits benutzt hatte geholt und tropfte davon etwas auf meinen Körper es war Warm, und er begann es auf meinem Körper einzureiben. Ich merkte wie es mir warm und kalt durch den Körper zuckte, ich war erregt das sah man deutlich, weil meine Nippel fest abstanden ich merkte wie er es genoss mich zu erregen.

Ich atmete schwer und immer wieder zog sich sein Hände an den Achseln bis zum Hüftgürtel und dann zum Bauch hoch zu den Brüsten wo er dann die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger drehte bis er den Ring erreichte und mir damit die Nippel langzog, was etwas schmerzte aber auch gelichzeitig unglaublich erregend war, ich war quasi seid 12 Wochen unbenutzt gewesen und dieses erregen war herrlich, ein leichtes prickeln wie ein leichter Strom der von seinen Händen auszugehen schien.

Ich wusste ich durfte nicht sprechen aber ich musste etwas fragen weil ich mir nicht sicher war ob ich das durfte. Ich wurde gnadenlos von Sahib Muhittin erregt, er hatte die Labien den Klitt und den Damm massiert, ich musste klatschnass sein. Ein stetes leichtes Stöhnen kam von mir und ich stöhnte lauter als ich das dritte mal kam.

Das massieren meiner Vagina indem er mit zwei Finger immer schneller in mich ein und aus drang wobei seine Fingerkuppen meinen inneren Rand massierten brachte mir fest einen weiteren Orgasmus, ich stöhnte laut und atmete schwer aber vor dem nächsten Orgasmus hörte er auf. Ich war total fertig aber ich konzentrierte mich, ich musste den Sahib noch befriedigen sonst würde es für mich schmerzhaft.

Er hatte sich den Kaftan ausgezogen und sein kräftig erigierter Penis drang ohne Mühe in mich ein, ich hatte das noch nie gemacht aber ich spannte meine Beckenbodenmuskulatur an, ich versuchte quasi sein Glied zu umgreifen mit meinen Schamlippen um ihn mehr zu erregen, ich konzentrierte mich darauf dem Sahib so zu erregen das er auch anfing leicht zu stöhnen.

Sein Penis den er schnell ein und ausdringen lies, ich hätte versucht ihn mit meinen Beinen zu umschliessen aber in meiner Gefesselten Situation war das nicht möglich. Er Stöhnte jetzt auch laut und ich merkte wie er sich in mir ergoss, wenn er mich nicht vorher sooft hätte kommen lassen hätte ich mich niemals auf ihn Konzentrieren können, er hätte nicht so von mir mit der Muskulatur umklammert werden können wenn er den Penis herauszog und ich hätte nicht sofort wenn er eindrang mich entspannen können.

Er hatte endlich genug drehte mich um, ich war total erschöpft aber ich wusste als er mir seinen erschlaffen Penis hinhielt das ich ihn Sauberlecken sollte. Ich musste das gut machen denn er packte meinen Kopf und ich merke das anschwellen seines Gliedes in meinem Mund ich würge etwas, aber er lies mir immer die zeit das ich mich nicht übergeben musste, er fickte nun auch meinen Mund, ich hatte den Schafft fest umschlossen als ich die warme Flüssigkeit aus seinem Glied die Kehle herunterlief, sie schmeckte leicht Salzig aber nicht so unangenehm wie ich gedacht hatte.

Hi, mein Name ist Martin. Ich bin der Webmaster dieser Seite und schreibe für mein Leben gerne eigene Sexgeschichten und erotische Texte. Einundzwanzig rote Rosen 03 der Gebieter bestimmt wie's weiter geht. Hinter Klostermauern 07 Carmen darf Schmerz und Demut kennen lernen. Chefin Schmerz kann erregend sein.

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strafen für sklavin sexuell erregende geschichten

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Abenteuer einer studentischen WG in einer alten Fabrik. Geliebter Schmerz - Ausgepeitscht Managerin lässt sich heftig auspeitschen. Schmerzhafte Lehre Mein Herr lehrt mich Strafen an zu nehmen und frei zu werden. Ansonsten empfiehlt es sich, eine Übersicht — gerne auch schriftlich — zu erstellen, die einem immer wieder die guten Gründe vor Augen führen kann.

Versuchungen und Reizen sollte möglichst keinerlei Beachtung geschenkt werden. Kommt es doch vor, dass die Unterdrückung des sexuellen Triebes gerade einmal nicht zu umgehen ist, ist die Willenskraft wieder gefordert.

Wer dem Gebrauch von Peitsche, Paddel und Co. Wer nicht so in der Materie drin ist, fragt sich nun vielleicht, wieso man ausgerechnet das haarige Modell wählen sollte. Darum hier eine kleine Erklärung, wie sich die Rosshaar-Peitsche von anderen Schlaginstrumenten die zum Beispiel aus Leder oder Plastik hergestellt sind unterscheidet. Folgt auf ein paar Runden mit der Rosshaar-Peitsche zum Beispiel eine Nachbehandlung mit Wachs oder hoch temperiertem Badewasser, werden die damit verbundenen Reize durch die kleinen, tiefergehenden Risse noch stärker wahrgenommen.

Dieses Gefühl kann sogar einige Tage anhalten. Wer nun Lust auf Schlaginstrumente bekommen hat, wird im Fetischshop fündig: Sein Name leitet sich von der berüchtigten Spanischen Inquisition ab. Jedoch wurde es nicht nur in Spanien, sondern auch in anderen Ländern Europas zur peinlichen Befragung angewandt. Unabhängig vom europäischen Folterinstrument erfanden auch die Japaner und Chinesen ein prinzipiell gleiches Instrument.

Hier wird allerdings darauf geachtet, dass die Grenzen des Opfers eingehalten werden und durch den Foltersex keine dauerhaften körperlichen Schäden entstehen. Unter Paddel , auch nach dem englischen Begriff Paddle genannt, werden Schlaginstrumente mit einer sehr breiten auftreffenden Fläche verstanden.

Sie sind in der Regel entweder aus Leder oder aus Holz und dem Material entsprechend mehr oder minder flexibel. Die Anwendung bissigerer Schlaginstrumente ist nach deutlich angenehmer.

Doch auch mit dem Paddel kann man nicht bedenkenlos umgehen. Wird damit zu häufig zu hart zugeschlagen, können das Gewebe und die darin liegenden Nerven vorübergehend oder sogar dauerhaft geschädigt werden.

Die Region ist dann verhärtet und taub. Tasuki-dori, Hobaku-jutsu und Hojo-jutsu gehörten damals zu den traditionellen Techniken, um Gegner gefangen zu nehmen, mit Seilen zu fesseln und über längere Zeit festzusetzen. Bondage wurde in dieser dunklen Periode auch öffentlich als Bestrafung genutzt. Man mag sich vielleicht wundern, warum damals nicht Metall, Holz oder Leder zum Fesseln dienten, sondern vor allem Bambusstäbe und Seile aus Naturfasern, aber das ist leicht zu erklären: Und Metall wurde zwar auf dem Schlachtfeld in Form von kunstvollen Schwertern verwendet, aber der breiten Masse war Metall kaum zugänglich.

Nach dem Ende der kriegerischen Zeiten, in der so genannten Edo-Periode, die bis in die Mitte des Jahrhunderts reichte, entwickelten sich aus diesen Fesselungen zwei Richtungen.

In der einen wurden sie weiter genau dafür verwendet, wofür sie ursprünglich gedacht waren, nämlich Gefangene von Militär und Polizei zu binden. Die Edo-Periode war eine blühende Zeit und in der japanischen Gesellschaft bildete sich der Mittelstand immer stärker aus.

Das hatte auch ein wachsendes Bedürfnis nach anregender Unterhaltung zur Folge — und das ästhetische, hochdekorative Körper-Bondage traf dabei genau den Nerv der Zeit. Die Form des so genannten Kabuki Theaters bestand aus Gruppen wandernder Schauspieler, die Unterhaltung für die Masse boten und alles zeigten, was das alltägliche Leben der Menschen vorgab; nicht selten wurden dort auch derbere Szenen auf der Bühne gezeigt, wie zum Beispiel Sex und Romantik nureba genannt oder Folterszenen semega.

Heute wird das Kabuki Theater als klassische japanische Theaterkunst angesehen. Unterstützt wurde sie durch die Weiterentwicklung der Holzdruckkunst. Diese Druckwerke legten den Grundstein für die von nun an schnell wachsende Bondage-Kunstform in der Tradition der Ukiyoe jap. Übrigens galt dies nicht nur für Japan, sondern auch im viktorianischen England und in Europa wurden erotische Abbildungen populär.

Damit war die moderne Form der Japanischen Bondage geboren. Folgende Möglichkeiten bieten sich hier zur Auswahl:. Hier geht die Bestrafung im Knien oder in gebückter Haltung vor sich, indem der Hodensack von hinten in den unteren Teil des Holz-Prangers gelegt und mit Hilfe des oberen Prangerteils verschraubt wird.

Wehrlos und willig werden die Bestraften im sitzen, liegen oder stehen dank Klettverschluss und Lederriemen zur Unbeweglichkeit verdonnert.

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Wenn er besuch hat darf ich mein Zimmer im Haus nicht verlassen. Hat er früher mich nur in mein Raum geschickt und mich stundenlang gefesselt, geschlagen oder mich stundenlang in extremen Positionen warten lassen. Ist es heute eher so dass er immer brutaler und die Strafen manchmal gar unerträglich sind.

Aber seit er uns ein Haus gekauft hat ist alles anders, er hat im Garten eine kleine Hütte gebaut die nur für mich ist. Ich habe diese Hütte noch nie mit meinen eigenen Augen von innen gesehen, da ich immer mit verbundenen Augen zur Hütte geführt.

Ich habe sie nur für dich erschaffen.. Den Tag bin ich zu spät vom Einkaufen wieder gekommen, da ich einen Bekannten von ihm traf und nicht unhöflich einfach gehen wollte. Meinem Herrn war das egal, er hat auf mich gewartet.

Ich merke wie sehr es ihm gefällt je mehr ich leide für meine Taten. Dazu hat kommt nun auch immer wieder das er meine Brüste Elektrostimuliert. Es ist sehr sehr Schmerzhaft. Mein Herr liebt es auch mich immer mit Sauerstoffmangel zu Foltern. Er findet es sehr erregend wenn ich beim Sex Ohnmächtig werde. Dies gefällt mir gar nicht da ich jedes Mal diese unglaubliche Panik verspüre zu sterben. Doch wenn ich ihm das sage, werde ich dafür bestraft. Auch darf ich das Haus nicht mehr ohne Bondage fesseln unter meiner Kleidung und einem Plug verlassen.

Meist ist der Plug ein Lebensmittel wie Banane, Gurke. Diese Gegenstände markiert er immer und wenn sie verrutschen muss ich sie dann wie ein Hund vom Boden essen. Seit einigen Jahren habe ich auch kein eigenes Geld mehr. Alles was ich verdiene kommt auf sein Konto und ich muss immer Fragen, wenn Geld für den Haushalt gebraucht wird. Etwas für mich darf ich natürlich nicht ausgebendas habe ich einmal getan, die Strafe war sehr schlimm Gern würde ich meinem Herrn sagen dass er es aus meiner Sicht etwas übertreibt, nur fehlen mir die Worte dafür.

Ich möchte ihn ja auch nicht enttäuschen.. Vielleicht kennt jemand meine Situation oder eine ähnliche und kann mir einen Rat geben? Aber nen eigenen pc haste, oder wie? Manno, da haben sich ja zwei Kranke gefunden. Du willst einen Tip? Ich hätte da schon einen. Aber du traust dich ja nicht mal das Brotmesser aus der Küche zu holen, geschweige denn Ja, da werden die BDSM ler aber wieder abwiegeln Du bist ein Fake, werden sie sagen Ich kann nur immer wieder sagen: Wehret den Anfängen, so etwas fängt immer ganz klein und harmlos an.

Frage OK, was ist das hier, oder besser gesagt, wer verarscht hier wen??? Egal wie, warum müssen manchen Menschen immer meinen, sich im Internet benehmen zu können, wie sie gerade wollen. Spargel 14 Geilheit überkommt den Vater sodass er seine Tochter vögelt. Spargel 13 Ein Spargel für zwei Ärsche oder Zuschauen ist auch geil. Spargel 11 Sklavenfotze gesteht der Herrin die erfolgte Besamung. Spargel 09 Papas Besamung ergibt sich zwangsläufig wie die Hiebe.

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Abstrafung Betty bestraft ihn unbarmherzig. Stallmeisterin Die Stallmeisterin erzieht ihn. Arsenal Der Zuchtmeister führt sein Arsenal vor.

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