Swingerclubverzeichnis sex geschichtem

Aber das ist ja nicht das, was ich suche und mir wünsche. Und vorgestern, und vorvorgestern ebenfalls. So konnte es auf keinen Fall weitergehen. Sie waren gerade erst ein Jahr verheiratet und seine Frau wollte einfach nicht mehr mit ihm schlafen.

Doch das hat auch seinen guten Grund. Noch heute beschert mir die Erinnerung an das erste Mal meines Lebens eine Erektion. Nicht etwa, dass ich zu der […]. Es war einer dieser Samstagabende, die man entweder gelangweilt vor der Glotze verbringen konnte oder die man nutzte, um Vollgas zu geben. Nach einigem überlegen entschied sich Werner für die zweite Möglichkeit.

Als ich meinen Mann kennenlernte, erzählte er mir nach einiger Zeit, dass er mit seiner Ex-Freundin häufiger in einem Club gewesen war und Partnertausch praktiziert hatte. Die Geschichten, die ich von ihm auf Nachfrage erfuhr, hatten es in sich. Das war nie meine Welt gewesen, trotzdem spürte ich in mir ein Prickeln.

Eine Weile sprachen […]. Meine Freundin und ich reden viel und tauschen uns über die Wünsche des Anderen aus, experimentieren und sind sehr zufrieden mit der Chemie zwischen uns. Vielleicht war es gerade diese Freude an Experimenten, die dazu geführt hat, dass wir an einem Freitagabend nicht auf dem Weg in einen normalen Club waren.

Nach einer Recherche im […]. Das erste was mir auffiel, waren ihre Augen. Im Ernst — ihre Augen! Letztes Wochenende waren wir nämlich auf einer Fetisch Party, meine Freundin und ich. Wir interessieren uns beide ein bisschen dafür, deshalb wollten wir dort unbedingt hingehen.

Und zu dieser Party hat meine Freundin ein total scharfes Outfit getragen. Unten herum hatte sie hautenge Latex Leggins an, dazu Lederstiefel, und oben herum hatte sie eine Art Pullover aus Latex an, ebenfalls hauteng, mit langen Ärmeln und hoch geschlossen.

Jetzt fragt ihr wahrscheinlich, wo denn da der Clou ist, wenn dieses Latex Top keinen tiefen Ausschnitt hat. Aber der kommt ja erst noch, und zwar jetzt. In Höhe des Busens hatte dieses Top nämlich zwei kreisrunde Ausschnitte. Ja, das gefällt euch schon besser, nicht wahr?

Ich war schon hin und weg, als ich sie, bevor wir losgefahren sind, in diesem Outfit gesehen habe. Mein Schwanz hat es sofort mit einer Erektion kommentiert, die geilen runden Titten, die da mitten aus dem Latex heraus schauten, fast so, als ob sie aufgeklebt wären.

Aber man konnte schon sehen, dass es echte Naturtitten waren. Die anderen auf der Erotik Fete fanden ihre Titten ebenso geil wie ich; fast alle Männer, an denen wir auf dem Weg zur Bar vorbeigegangen sind, haben ihr auf die Titten gestarrt. Einerseits hat mich das natürlich furchtbar stolz gemacht, denn die Frau, der alle auf den nackten Busen schauten, war ja nun meine Freundin. Aber auf einmal bekam ich auch Bedenken. War das nicht vielleicht doch ein bisschen zu vorwitzig und schamlos, dass sie hier einfach so nackte Titten zeigte?

Allerdings hatte ich auf einmal eine richtig gute Idee. Ich fragte an der Bar nach ein bisschen Klebeband. Die hatten tatsächlich auch welches da, und zwar in Schwarz, passend zum Latex Outfit von Margret. Dann wandte ich mich Margret zu und klebte ihr jeweils zwei davon auf ihren Titten in Kreuzform über ihre Nippel.

Danach sahen ihre Möpse schon nicht mehr ganz so nackt aus. Auf der anderen Seite fielen durch die schwarzen Kreuze auf den Nippeln ihre Titten eigentlich sogar noch mehr auf als vorher. Ganz so gut war meine Idee wohl doch nicht gewesen. Das kam ja wohl nicht in Frage! Es half nun alles nichts — ich musste mich jetzt einfach damit abfinden, dass so nackte Titten, die frech aus einem Top aus Gummi herausschauen, einfach wahnsinnig auffällig sind.

Je weiter der Abend fortschritt, desto mehr störten mich die Blicke der anderen Männer. Und dann kam auch noch dieser Vorfall, der mir die Freude an Margrets Möpsen in Latex nahezu vollends genommen hat. Als ich nach meiner Zeit in der russischen Firma, in der ich für meinen Arbeitgeber die Mitarbeiter in der Benutzung einer Anlage unterwies, die wir gebaut hatten, wieder zurück nach Deutschland kam, da fühlte ich mich, als sei ich frisch aus dem Gefängnis entlassen.

Ich hatte ganze zwei Monate keinen Sex mehr mit einer Frau gehabt. Es hatte da zwar ein paar hübsche Russinnen gegeben, in dem kleinen Städtchen, an dessen Rand die Firma lag, bei der ich meine Tage verbrachte, aber die waren alle verheiratet. Und das wollte ich nicht riskieren, Ärger mit einem gehörnten Ehemann. Das hätte meine Position in der Firma und damit notgedrungen auch meine eigene Firma schwer geschädigt; das konnte ich nicht riskieren.

Hätte mich eine der Russinnen in ihr Bett eingeladen, ich hätte am Ende wahrscheinlich doch nicht widerstehen können. Obwohl es schon ein ziemlicher Act war, zwei Monate ohne Sex auszukommen. Natürlich habe ich nicht auch noch aufs Masturbieren verzichtet; das habe ich sogar, weil ich so geil war und kein anderes Ventil hatte, zum Teil besonders oft und intensiv betrieben, bis mein Schwanz manchmal richtig wund war.

Dummerweise kann man noch so viel wichsen — wenn man in Wirklichkeit ficken will, dann ändert das an diesem brennenden Wunsch überhaupt nichts und verschafft einem keine Erleichterung. Ich kam mir vor wie ein Mönch. Oder eben wie ein Strafgefangener. Beiden ist es nicht erlaubt, Frauen zu ficken. Und wichsen werden auch beide, da bin ich mir ziemlich sicher … Zum Glück dauerte meine Verbannung zu den weiten Russlands ja nicht endlos; als der erste Monat erst einmal vorbei war, begann ich bereits die Tage bis zu meiner Rückkehr in Deutschland zu zählen und es zu planen, was ich als erstes tun würde, wenn ich diese ebenso notgeile wie sexlose Zeit in Russland hinter mir hatte.

Und genau das, was ich geplant hatte, das setzte ich auch um. Ich habe eine gute Bekannte, die man schon fast Freundin nennen kann, und die ist Puffmutter. Aber nicht dass ihr euch jetzt eine gesetzte ältere Dame vorstellt, vollbusig und füllig.

Vollbusig ist Annette schon; aber das ist auch alles, wo sie mit dem Bild übereinstimmt, das man so normalerweise von einer Puffmutter hat. Ja, sie hat im horizontalen Gewerbe eine ziemlich steile Karriere gemacht.

Früher war sie mal ein paar Jahre selbst eine Hure. Die sind alle total begeistert von ihr und von den Bedingungen, die sie den russische Huren in ihrem Bordell einräumt. Ihr ahnt jetzt wahrscheinlich schon, worauf das Ganze hinausläuft; und ihr habt recht damit. Exakt — die Dienste der Huren in diesem Bordell wollte ich in Anspruch nehmen, und zwar gleich am ersten Abend, den ich wieder zurück in Deutschland war. Allerdings mag ich flotte Dreier nicht; eine Frau kann schon anstrengend genug sein.

Wenn man dann erst zwei von der Sorte auf dem Hals hat, dann kann einem das ganz schnell über den Kopf wachsen. Aber nacheinander sollte ich schon zwei Frauen verkraften können. Ich war mir ganz sicher, dass ich nach einer kleinen Erholungspause einen zweiten Anlauf nehmen konnte. Noch von Russland aus rief ich bei Annette an und teilte ihr meine Wünsche mit. Sie machte, wie sie das oft und gerne tut, wieder mal ein paar bissige Bemerkung über die notgeilen Männer, aber auf eine nette Art.

Wobei notgeile Männer für eine Puffmutter ja nun auch den Lebensunterhalt bedeuten; von daher dürfte sie sich eigentlich nicht darüber beschweren. Dann wollte sie von mir wissen, welche von ihren Huren ich denn gerne haben wollte. Nun hatte ich zwar die Dienste von Annette oder vielmehr von ihren Mädels schon öfter mal in Anspruch genommen, aber so gut kannte ich die Damen in ihrem Bordell nun auch wieder nicht — und vor allem wusste ich ja jetzt noch nicht, worauf ich an meinem ersten Abend in Deutschland Lust haben würde.

Deshalb sagte ich ihr einfach, sie solle mich mit einer netten Auswahl überraschen.

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In den Swingerclub Sexgeschichten wird nicht geurteilt, es zählt allein der Genuss und die Verlockung der Sinne. Die Swingerclub Sexgeschichten bieten ausreichend Platz für alle Fantasien — ob wahre Erlebnisse, die man mit anderen teilen möchte wie bisher den eigenen Körper beim Akt der Liebe und des Verlangens, oder pure Träumereien, die man bisher nicht gewagt hat in die Realität umzusetzen.

Hier gibt es keine Tabus, keine Regeln, keine Vorschriften, sondern nur puren Hochgenuss, wahre Leidenschaft und echte Hingabe. Wer glaubt, dass es nur bei den Herren der Schöpfung ordentlich versaut zugeht, kennt unsere Mädelsclique der vier Schmusekätzchen nicht.

Wir treffen uns mindestens zweimal im Monat und wenn unsere Männer wüssten, was wir alles veranstalten, würde so mancher Haussegen gewaltig schiefhängen. Dabei fing alles ganz harmlos bei einem Kegelabend an. Als kleinen Nervenkitzel hatten […]. Ich bin nach einem Jahr endlich wieder zurück und hatte nicht mal Zeit an Sex zu denken, ja abends hab ich es mir schon mal selbst gemacht.

Aber das ist ja nicht das, was ich suche und mir wünsche. Und vorgestern, und vorvorgestern ebenfalls. So konnte es auf keinen Fall weitergehen. Sie waren gerade erst ein Jahr verheiratet und seine Frau wollte einfach nicht mehr mit ihm schlafen. Doch das hat auch seinen guten Grund. Noch heute beschert mir die Erinnerung an das erste Mal meines Lebens eine Erektion. Nicht etwa, dass ich zu der […].

Es war einer dieser Samstagabende, die man entweder gelangweilt vor der Glotze verbringen konnte oder die man nutzte, um Vollgas zu geben. Nach einigem überlegen entschied sich Werner für die zweite Möglichkeit. Als ich meinen Mann kennenlernte, erzählte er mir nach einiger Zeit, dass er mit seiner Ex-Freundin häufiger in einem Club gewesen war und Partnertausch praktiziert hatte. Aber auf einmal bekam ich auch Bedenken.

War das nicht vielleicht doch ein bisschen zu vorwitzig und schamlos, dass sie hier einfach so nackte Titten zeigte? Allerdings hatte ich auf einmal eine richtig gute Idee. Ich fragte an der Bar nach ein bisschen Klebeband. Die hatten tatsächlich auch welches da, und zwar in Schwarz, passend zum Latex Outfit von Margret. Dann wandte ich mich Margret zu und klebte ihr jeweils zwei davon auf ihren Titten in Kreuzform über ihre Nippel.

Danach sahen ihre Möpse schon nicht mehr ganz so nackt aus. Auf der anderen Seite fielen durch die schwarzen Kreuze auf den Nippeln ihre Titten eigentlich sogar noch mehr auf als vorher.

Ganz so gut war meine Idee wohl doch nicht gewesen. Das kam ja wohl nicht in Frage! Es half nun alles nichts — ich musste mich jetzt einfach damit abfinden, dass so nackte Titten, die frech aus einem Top aus Gummi herausschauen, einfach wahnsinnig auffällig sind.

Je weiter der Abend fortschritt, desto mehr störten mich die Blicke der anderen Männer. Und dann kam auch noch dieser Vorfall, der mir die Freude an Margrets Möpsen in Latex nahezu vollends genommen hat. Als ich nach meiner Zeit in der russischen Firma, in der ich für meinen Arbeitgeber die Mitarbeiter in der Benutzung einer Anlage unterwies, die wir gebaut hatten, wieder zurück nach Deutschland kam, da fühlte ich mich, als sei ich frisch aus dem Gefängnis entlassen.

Ich hatte ganze zwei Monate keinen Sex mehr mit einer Frau gehabt. Es hatte da zwar ein paar hübsche Russinnen gegeben, in dem kleinen Städtchen, an dessen Rand die Firma lag, bei der ich meine Tage verbrachte, aber die waren alle verheiratet. Und das wollte ich nicht riskieren, Ärger mit einem gehörnten Ehemann. Das hätte meine Position in der Firma und damit notgedrungen auch meine eigene Firma schwer geschädigt; das konnte ich nicht riskieren.

Hätte mich eine der Russinnen in ihr Bett eingeladen, ich hätte am Ende wahrscheinlich doch nicht widerstehen können. Obwohl es schon ein ziemlicher Act war, zwei Monate ohne Sex auszukommen. Natürlich habe ich nicht auch noch aufs Masturbieren verzichtet; das habe ich sogar, weil ich so geil war und kein anderes Ventil hatte, zum Teil besonders oft und intensiv betrieben, bis mein Schwanz manchmal richtig wund war.

Dummerweise kann man noch so viel wichsen — wenn man in Wirklichkeit ficken will, dann ändert das an diesem brennenden Wunsch überhaupt nichts und verschafft einem keine Erleichterung.

Ich kam mir vor wie ein Mönch. Oder eben wie ein Strafgefangener. Beiden ist es nicht erlaubt, Frauen zu ficken. Und wichsen werden auch beide, da bin ich mir ziemlich sicher … Zum Glück dauerte meine Verbannung zu den weiten Russlands ja nicht endlos; als der erste Monat erst einmal vorbei war, begann ich bereits die Tage bis zu meiner Rückkehr in Deutschland zu zählen und es zu planen, was ich als erstes tun würde, wenn ich diese ebenso notgeile wie sexlose Zeit in Russland hinter mir hatte.

Und genau das, was ich geplant hatte, das setzte ich auch um. Ich habe eine gute Bekannte, die man schon fast Freundin nennen kann, und die ist Puffmutter. Aber nicht dass ihr euch jetzt eine gesetzte ältere Dame vorstellt, vollbusig und füllig.

Vollbusig ist Annette schon; aber das ist auch alles, wo sie mit dem Bild übereinstimmt, das man so normalerweise von einer Puffmutter hat. Ja, sie hat im horizontalen Gewerbe eine ziemlich steile Karriere gemacht. Früher war sie mal ein paar Jahre selbst eine Hure. Die sind alle total begeistert von ihr und von den Bedingungen, die sie den russische Huren in ihrem Bordell einräumt. Ihr ahnt jetzt wahrscheinlich schon, worauf das Ganze hinausläuft; und ihr habt recht damit.

Exakt — die Dienste der Huren in diesem Bordell wollte ich in Anspruch nehmen, und zwar gleich am ersten Abend, den ich wieder zurück in Deutschland war. Allerdings mag ich flotte Dreier nicht; eine Frau kann schon anstrengend genug sein. Wenn man dann erst zwei von der Sorte auf dem Hals hat, dann kann einem das ganz schnell über den Kopf wachsen. Aber nacheinander sollte ich schon zwei Frauen verkraften können. Ich war mir ganz sicher, dass ich nach einer kleinen Erholungspause einen zweiten Anlauf nehmen konnte.

Noch von Russland aus rief ich bei Annette an und teilte ihr meine Wünsche mit. Sie machte, wie sie das oft und gerne tut, wieder mal ein paar bissige Bemerkung über die notgeilen Männer, aber auf eine nette Art.

Wobei notgeile Männer für eine Puffmutter ja nun auch den Lebensunterhalt bedeuten; von daher dürfte sie sich eigentlich nicht darüber beschweren. Dann wollte sie von mir wissen, welche von ihren Huren ich denn gerne haben wollte. Nun hatte ich zwar die Dienste von Annette oder vielmehr von ihren Mädels schon öfter mal in Anspruch genommen, aber so gut kannte ich die Damen in ihrem Bordell nun auch wieder nicht — und vor allem wusste ich ja jetzt noch nicht, worauf ich an meinem ersten Abend in Deutschland Lust haben würde.

Deshalb sagte ich ihr einfach, sie solle mich mit einer netten Auswahl überraschen. Was sie mir versprach zu tun. So amüsiert, wie sie dabei lachte, hatte sie ersichtlich etwas ganz Bestimmtes im Kopf, aber ich fragte nicht danach, was sie denn plante — sonst wäre es ja keine Überraschung mehr gewesen.

Ich bin eine Nutte; eine echte Nutte — ich arbeite in einem Sexclub. Das macht mir nichts aus — ich stehe zu meinem Beruf und zu dem, was ich dort tue. Auch gegenüber den Leuten, die nur die Nase rümpfen, wenn sie etwas von Sexclub und Nachtbar und Nutten und Huren hören.

Manchmal, das muss ich zugeben, bin ich sogar gerade diesen vorurteilsbehafteten Leuten gegenüber extrem offen und auskunftsfreudig, was meinen Beruf als Nutte angeht, denn ich liebe es zu provozieren; in jedem Sinn. Im Sexclub provoziere ich die Männer mit meinem Körper, und in solchen Gesprächen provoziere ich die Leute mit meiner Verruchtheit. Unter meinen engen Freunden gibt es allerdings niemanden, der Vorurteile gegenüber Sex Clubs und Nutten hat; in einer ganz engen Freundschaft könnte ich das nicht ertragen, mich mit einer solchen Prüderie auseinanderzusetzen.

Nutten machen doch nur das, was die Männer wollen. Sie geben ihnen Sex und erfüllen somit ein Grundbedürfnis. Dafür sollte man sie lieber in den Himmel heben, statt sie wegen ihrer Lebensweise zu verdammen. Und überhaupt — wenn Nutten und Huren unanständig sind, was ist denn dann mit den Männern, die zu ihnen kommen? Also ich denke mal, die tun einfach nur, was sie tun wollen, und das ist absolut in Ordnung so.




...


Ich gebe zu, ich war ziemlich verkrampft und angespannt, zumal uns von Beginn an einige der anwesenden Solo-Herren unaufhörlich beobachteten. Die vielen gierigen Solo-Männer machten es mir als junger Frau nicht gerade einfach. Ich fühlte mich schnell bedrängt und auch hier kam das Gefühl der Bedrängnis wieder hoch. Die ebenfalls sehr junge und sympathische Thekenbedienung lächelte mir aufmunternd zu und gab uns den Tipp, das Pärchen-Zimmer zu nutzen.

Nachdem wir uns am Buffet gestärkt hatten, machten wir uns auf, die Räume zu erkunden. Inzwischen war es voller geworden, sodass weitere junge Pärchen anwesend waren. Ich stöckelte an der Hand von Ben die Gänge entlang und wir spitzten in die unterschiedlichen Räume. In einigen fand bereits heftiges Treiben statt und wilde Orgien waren zu beobachten. Als ich länger an einen Türrahmen gelehnt zusah, wie eine Frau von zwei Männern gleichzeitig geleckt wurde, spürte ich plötzlich eine fremde weiche Hand an meiner Hüfte.

Die Berührung war angenehm. Ich drehte mich nach links, um zu sehen, von wem diese Hand kam. Eine junge Frau in unserem Alter mit langen schwarzen Haaren und einer Traumfigur streichelte meine Hüfte.

Dabei sah sie mir jetzt direkt in die Augen und lächelte. In mir begann es zu kribbeln. Ich drückte mich an Ben, der sofort begriff, was hier vor sich ging. Neben der schwarzhaarige Schönheit stand ihr Freund, der ebenfalls gut aussah.

Das Streicheln der jungen Frau wurde immer intensiver und bald nahm sie beide Hände, um meinen Körper zu erkunden. Als sie begann, mich zärtlich an den Armen entlang bis in den Nacken zu küssen, wurden meine Knie weich. Ben hielt mich fest und flüsterte mir ins Ohr: Er nahm mich bei der Hand, forderte nonverbal das Paar auf, uns zu folgen und ging zum Pärchen-Zimmer. Dort war bereits die Schnur vor die Tür gespannt. Drinnen tummelten sich drei Paare und wir vier sahen uns ratlos an.

Noch während wir überlegten, was nun zu tun sei, winkte uns ein Paar aus dem Zimmer herein. Wir folgten dieser Einladung, verschlossen jedoch die offene Tür wieder mit dem Seil. Dahinter versammelte sich inzwischen eine stattliche Menge an Solo-Männern, die onanierend dem Geschehen zusahen. Bald wusste ich nicht mehr, welche Hände der jungen Frau, welche Ben und welche anderen Menschen gehörten.

Ich folgte den streichelnden Wellen und gab mich ganz dem erregende Gefühl hin, von so vielen Menschen verwöhnt zu werden. Ich spürte Lippen auf meinem Körper, an meinen Nippeln, welche, die meine Oberschenkel hochleckten und sich am Zentrum meiner Lust festsaugten. Längst hatte mein Gehirn aufgegeben, zu erfassen, was mit mir passierte. Ich war pure Hingabe.

Das hier war purer Sex. Schnell geriet ich so in Ekstase, dass sich mein erster Höhepunkt anbahnte. Doch kaum hatte ich wieder Luft, fühlte ich eine neue Zunge, die mich verwöhnte. Ben flüsterte mir mit erregtem Atem, weil eine Frau seine Eier bearbeitete, ins Ohr: Ben drehte mich auf den Bauch, denn er wusste, dass ich es von hinten am liebsten mochte.

Und vorgestern, und vorvorgestern ebenfalls. So konnte es auf keinen Fall weitergehen. Sie waren gerade erst ein Jahr verheiratet und seine Frau wollte einfach nicht mehr mit ihm schlafen. Doch das hat auch seinen guten Grund.

Noch heute beschert mir die Erinnerung an das erste Mal meines Lebens eine Erektion. Nicht etwa, dass ich zu der […]. Es war einer dieser Samstagabende, die man entweder gelangweilt vor der Glotze verbringen konnte oder die man nutzte, um Vollgas zu geben. Nach einigem überlegen entschied sich Werner für die zweite Möglichkeit. Als ich meinen Mann kennenlernte, erzählte er mir nach einiger Zeit, dass er mit seiner Ex-Freundin häufiger in einem Club gewesen war und Partnertausch praktiziert hatte.

Die Geschichten, die ich von ihm auf Nachfrage erfuhr, hatten es in sich. Das war nie meine Welt gewesen, trotzdem spürte ich in mir ein Prickeln. Eine Weile sprachen […]. Meine Freundin und ich reden viel und tauschen uns über die Wünsche des Anderen aus, experimentieren und sind sehr zufrieden mit der Chemie zwischen uns. Vielleicht war es gerade diese Freude an Experimenten, die dazu geführt hat, dass wir an einem Freitagabend nicht auf dem Weg in einen normalen Club waren.

Nach einer Recherche im […]. Das erste was mir auffiel, waren ihre Augen. Im Ernst — ihre Augen! Nicht ihre festen, kleinen Brüste; nicht ihr voller, roter Mund und auch nicht ihr einladend knackiges Hinterteil.


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Ich stöckelte an der Hand von Ben die Gänge entlang und wir spitzten in die unterschiedlichen Räume. In einigen fand bereits heftiges Treiben statt und wilde Orgien waren zu beobachten. Als ich länger an einen Türrahmen gelehnt zusah, wie eine Frau von zwei Männern gleichzeitig geleckt wurde, spürte ich plötzlich eine fremde weiche Hand an meiner Hüfte.

Die Berührung war angenehm. Ich drehte mich nach links, um zu sehen, von wem diese Hand kam. Eine junge Frau in unserem Alter mit langen schwarzen Haaren und einer Traumfigur streichelte meine Hüfte. Dabei sah sie mir jetzt direkt in die Augen und lächelte.

In mir begann es zu kribbeln. Ich drückte mich an Ben, der sofort begriff, was hier vor sich ging. Neben der schwarzhaarige Schönheit stand ihr Freund, der ebenfalls gut aussah. Das Streicheln der jungen Frau wurde immer intensiver und bald nahm sie beide Hände, um meinen Körper zu erkunden. Als sie begann, mich zärtlich an den Armen entlang bis in den Nacken zu küssen, wurden meine Knie weich. Ben hielt mich fest und flüsterte mir ins Ohr: Er nahm mich bei der Hand, forderte nonverbal das Paar auf, uns zu folgen und ging zum Pärchen-Zimmer.

Dort war bereits die Schnur vor die Tür gespannt. Drinnen tummelten sich drei Paare und wir vier sahen uns ratlos an. Noch während wir überlegten, was nun zu tun sei, winkte uns ein Paar aus dem Zimmer herein. Wir folgten dieser Einladung, verschlossen jedoch die offene Tür wieder mit dem Seil. Dahinter versammelte sich inzwischen eine stattliche Menge an Solo-Männern, die onanierend dem Geschehen zusahen. Bald wusste ich nicht mehr, welche Hände der jungen Frau, welche Ben und welche anderen Menschen gehörten.

Ich folgte den streichelnden Wellen und gab mich ganz dem erregende Gefühl hin, von so vielen Menschen verwöhnt zu werden. Ich spürte Lippen auf meinem Körper, an meinen Nippeln, welche, die meine Oberschenkel hochleckten und sich am Zentrum meiner Lust festsaugten. Längst hatte mein Gehirn aufgegeben, zu erfassen, was mit mir passierte.

Ich war pure Hingabe. Das hier war purer Sex. Schnell geriet ich so in Ekstase, dass sich mein erster Höhepunkt anbahnte. Doch kaum hatte ich wieder Luft, fühlte ich eine neue Zunge, die mich verwöhnte. Ben flüsterte mir mit erregtem Atem, weil eine Frau seine Eier bearbeitete, ins Ohr: Ben drehte mich auf den Bauch, denn er wusste, dass ich es von hinten am liebsten mochte.

Andere Hände zogen an meinen Nippeln, geilten mich mit zahlreichen Streicheleinheiten auf. Zum Partnertausch kam es bei diesem Swingerclub-Besuch nicht. Definitiv war diese Swingerclub-Erfahrung jedoch besser als alle Swinger-Sex-Geschichten, die Ben und ich uns bisher ausgedacht hatten.

Noch Tage danach erregte es uns, wenn wir uns die Swingergeschichte aus dieser Nacht gegenseitig erzählten. Es war abgefahrener Dirty Talk vom Feinsten und das Geilste daran war, dass er auf real Erlebtem basierte.

Unsere Sie im Club. Aber das ist ja nicht das, was ich suche und mir wünsche. Und vorgestern, und vorvorgestern ebenfalls.

So konnte es auf keinen Fall weitergehen. Sie waren gerade erst ein Jahr verheiratet und seine Frau wollte einfach nicht mehr mit ihm schlafen. Doch das hat auch seinen guten Grund. Noch heute beschert mir die Erinnerung an das erste Mal meines Lebens eine Erektion. Nicht etwa, dass ich zu der […]. Es war einer dieser Samstagabende, die man entweder gelangweilt vor der Glotze verbringen konnte oder die man nutzte, um Vollgas zu geben.

Nach einigem überlegen entschied sich Werner für die zweite Möglichkeit. Als ich meinen Mann kennenlernte, erzählte er mir nach einiger Zeit, dass er mit seiner Ex-Freundin häufiger in einem Club gewesen war und Partnertausch praktiziert hatte. Die Geschichten, die ich von ihm auf Nachfrage erfuhr, hatten es in sich.

Das war nie meine Welt gewesen, trotzdem spürte ich in mir ein Prickeln. Eine Weile sprachen […]. Meine Freundin und ich reden viel und tauschen uns über die Wünsche des Anderen aus, experimentieren und sind sehr zufrieden mit der Chemie zwischen uns.

Vielleicht war es gerade diese Freude an Experimenten, die dazu geführt hat, dass wir an einem Freitagabend nicht auf dem Weg in einen normalen Club waren.

Nach einer Recherche im […]. Das erste was mir auffiel, waren ihre Augen. Im Ernst — ihre Augen!