Tief penetrieren weibliches onanieren

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Wenn sie sich zuerst den weniger empfindlichen Regionen hingeben, kann das die Erregung der Dame extrem steigern. Widerstehen Sie dem Reiz, sofort ihren Kitzler zu berühren. Heizen Sie die Partnerin stattdessen zuerst an, sodass sie diese Berührung kaum erwarten kann. Das ist auch die häufigste Methode, mit der die Damen sich bei der Selbstbefriedigung selbst verwöhnen. Bei sexueller Erregung zieht sich der Muttermund etwas zurück.

Aber nicht soweit, dass Sie ihn nicht mit dem Finger erreichen könnten. Um die Zervix zu ertasten, führen Sie einen Finger soweit in die Vagina ein, bis sie Widerstand spüren. Dort angekommen, können Sie sanft massieren.

Weil einige Frauen dort sehr empfindlich sind, sollten Sie genau auf die Reaktion Ihrer Partnerin achten. Zuerst noch einmal etwas Anatomie-Unterricht: Über der Vagina liegt der Venushügel. Er wird auch "Mons pubis" genannt. Dort sitzen normalerweise Fettgewebe und Schamhaare.

Wenn Sie mit dem Venushügel spielen, stimulieren Sie indirekt die Clit. Wenn die Partnerin gewöhnlich auf dem Rücken liegt, während Sie sie streicheln, hockt sie dieses Mal, kniet auf allen Vieren oder lehnt an einer Wand. Vielleicht haben Sie schon bemerkt, dass schnelles Hinein- und Hinausgleiten in die Vagina den Damen nicht zu höchsten Gefühlen verhilft. Doch wenn Sie die Technik etwas abwandeln, ändert sich das drastisch. Da die meisten Nervenenden im vorderen Drittel der Vagina liegen, ist sie dort besonders empfindlich.

Führen Sie zwei oder drei Finger ein und verweilen Sie länger als sonst im Scheideneingang. Winzige Bewegungen reichen aus, um Sie zu erregen. Als wenn Sie Klavier spielen würden, tippen Sie dabei sanft mit dem Fingern. Später können Sie auch die Clit sanft antippen. Rhythmische, kleine Bewegungen sind die einfachste Methode, um bei Frauen die Vorfreude auf den Orgasmus anzuheizen.

Dieser Tipp lehnt sich an die Reiterstellung an. Die Hand legen Sie an ihren Po. Dann bewegen Sie ihren Arm, sodass ihre Vulva daran reibt. Finden Sie einen Rhythmus, der der Partnerin gefällt. Warum nur eine Hand verwenden, wenn Sie der Dame mit zweien noch mehr Freude bereiten können? Mit der anderen Hand stimulieren Sie ihre Klitoris.

So haben Sie nicht nur einen besseren Zugang zu ihren Hotspots, die Dame fühlt sich auch sehr freizügig — das kann sie ordentlich erregen.

Am liebsten würden Sie sie gleich ganz nackt sehen. Doch es kann die weibliche Erregung intensivieren, wenn Sie die Dame zuerst über dem Höschen streicheln. Ideal eignet sich ein glatter Satinslip. Doch dann schieben Sie es nur zur Seite und setzen die Handarbeit fort. Der Reiz des Verbotenen turnt sie an.

Eine Frau beim Masturbieren zu beobachten, ist der beste Weg, um zu lernen, was sie erregt. Doch nicht jede Frau verwöhnt sich selbstbewusst und freizügig vor ihrem Mann. Es hilft ihr, wenn Sie Ihre Hand auf die Ihrer Partnerin legen und sie bitten, Ihnen zu zeigen, wie sie sich selbst verwöhnen würde. Gehen Sie auf eine gemeinsame Reise auf ihrem Körper. Merken Sie sich ihre Bewegungen gut! Das klassische Auf- und Ab- und Rechts- und Linksstreichen ist unbestreitbar ein guter Weg, um den Kitzler zu stimulieren.

Doch damit sind die Möglichkeiten, ihren Hotspot zu verwöhnen, nicht ausgeschöpft. Versuchen Sie einmal folgende Erweiterung: Umkreisen Sie den Kitzler und nehmen Sie sie dann zwischen beide Finger. Drücken Sie sanft zu, als würden Sie ein Kaugummi zwischen den Fingern behutsam kneten.

Frauen wissen sehr gut, welche Berührungen bei ihnen für Glücksgefühle sorgen. Trotzdem gibt es noch Empfindungen, von denen sie bisher nichts ahnten. Mit Sexspielzeug sind solche neuartigen Gefühle möglich. Druckwellen-Vibratoren stimulieren beispielsweise sanft aber sehr effektiv die Clit. Gekrümmte Vibratoren erregen den G-Punkt. Mit einem festen Dildo, zum Beispiel aus Hartglas, können Sie versuchen, die druckempfindlichen Ausläufer des Kitzlers im Inneren der Scheide zu finden.

An manchen Tagen wird die Dame an den inneren Klitorisausläufern sehr empfindlich sein, an anderen weniger. Verwöhnen Sie die Liebste mit einer Extraportion Gleitgel.

Klitoris , G-Punkt und andere erogene Zonen. Und dieses Wissen kommt auch eurem Sexleben mit eurem Partner zu Gute.

Wenn ihr erst einmal wisst, wie ihr den Höhepunkt alleine erreicht, könnt ihr eurem Partner später leichter zeigen, wie ihr stimuliert werden möchtet und was euch gefällt.

Die weibliche Masturbation ist ganz einfach: Legt euch bequem hin, wahlweise auf den Bauch, die meisten bevorzugen es, auf dem Rücken zu liegen. Dann fasst ihr euch selbst an, stimuliert eure Schamlippen, die Klitoris und das Innere eurer Vagina.

Ertastet mit den Fingern und erspürt, was euch erregt und was nicht. Findet selbst heraus, mit welchem Rhythmus ihr die stärksten Lustgefühle empfindet und haltet dieses Tempo dann durch bis zum Orgasmus.

Die Vagina ist tief und daher für die Hände nur schwer zugänglich. Gut dass es Sextoys gibt, die dorthin kommen, wo eure Finger zu kurz sind. Beginnt mit gleitenden Rein-Raus-Bewegungen, wie beim Sex auch, um eine reibende Wirkung zu erzeugen und bestimmt den richtigen Rhythmus und Druck für ein maximales Lustgefühl.

Klickt euch einfach mal durch unsere Galerie. Wenn man alleine ist und masturbiert, muss das nicht unbedingt ein Ausgleich für mangelnden Geschlechtsverkehr sein. Es ist ein absoluter Irrglaube, dass Männer und Frauen sich nur dann selbst befriedigen, wenn sie keinen Sexpartner haben.

Und wer sich als Frau einen Kopf macht, dass der Partner viel masturbiert, dann ist auch diese Sorge, dass ihm etwas im Sexleben fehlt, absolut unbegründet. Solosex ist eben doch anders als der Sex mit dem Partner oder der Partnerin. Konkurrenzdenken oder gar Eifersucht ist hier gar nicht nötig. Ihr könnt euch die wildesten Situationen und Sexpartner vorstellen. Hier geht es grad nur um euch.

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