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Neumann merkt dass ihr das alles ganz peinlich ist. Während er sich noch mit der Mutter unterhält, hält er das Thermometer weiter fest, damit es nicht wieder herausrutscht. Isabelle spürt immer mal wieder , dass er das Thermometer bewegt, sie traut sich kaum sich zu bewegen, geschweige denn irgendetwas zu sagen. Isabelle vergräbt ihr Gesicht in das Handtuch, welches auf der Untersuchungsliege liegt.

Vorsichtig tastet sie mit ihren Fingern an den Eingang ihrer Vagina, sie möchte das stoppen, kann aber gegen das mulmige Gefühl, das langsam zu einem Kribbeln wird, nicht ankämpfen und ihr ist es noch peinlicher, dass sie die Unterlage mit feucht gemacht hat. Neumann von ihr denken und was ihre Mutter, wenn sie das sieht? Die denkt womöglich, sie hätte eine Geschlechtskrankheit. Alles das geht ihr jetzt so im Kopf herum. Das erlösende Piepsen, das Ergebnis des Thermometers. Ich bräuchte aber noch etwas Urin von Dir, ich geb Dir mal den Becher, in dem kannst Du etwas hineinmachen.

Isabelle schnappt sich den Plastikbecher und verzieht sich auf die Toilette. Krampfhaft versucht sie nun Wasser zu lassen. Doch ausgerechnet jetzt geht nichts mehr.

In der Schule vormittags musste sie ständig, was dazu geführt hat, dass Isabelle nichts mehr getrunken hat. Ich werde Dich kurz katheterisieren müssen.

Das klingt zwar recht technisch, ist es aber nicht, ich brauche nur Deine Harnröhre, da werde ich einen dünnen Katheter einführen, der Rest geht automatisch. Das geht sogar schneller wie das Fiebermessen und das hast Du ja auch geschafft!

Oh Gott, wie kann ich nur…was muss ich denn noch alles aushalten…die pure Angst geht in Isabelles Kopf herum,. So dass ich schön rankomme. Flehend schaut sie ihre Mutter dabei an, die sofort versteht und sich neben die Liege setzt und die Hand ihrer Tochter hält.

Einzelne Tränen kullern nun über ihr schönes, jugendliches Gesicht. Ihre Mutter holt gleich ein Taschentuch und wischt ihr die Tränen weg. Es geht ihr aber wahrscheinlich nicht um den Schmerz, sondern um das Ausgeliefertsein, so wie sie daliegt und alle beiden können zugucken.

Neumann bereitet sich noch vor, desinfiziert seine Hände, legt ein steriles Abdecktuch unter Isabelles Becken und öffnet eine Kassette mit Zubehör und einen dünnen Einmalkatheter. Das ist doch wie beim Frauenarzt. Ach übrigens, da musst Du auch langsam mal hin, ich hab da schon für nächste Woche einen Termin ausgemacht!

Auch das noch, Isabelle war mit ihren 15 Jahren noch nie beim Frauenarzt und das erfährt sie jetzt so nebenbei, Oh Gott, in diesen Moment hasst sie ihre Mutter. Sie denkt an vorhin, dass sie ganz ganz feucht wurde und dass das irgendwie komisch roch. Neumann stimmt ihrer Mutter zu und während ihre Mutter sie ablenkt, und sie selber über diese Hiobsbotschaft nachdenkt, wechselt Dr. Neumann nochmals seine sterilen Latexhandschuhe und mit einem kleinen Ruck schiebt er den Katheter in Isabelles Harnröhre bis zur Harnblase hinein.

Es funktioniert, es kommen ein paar Tropfen. Vor lauter Ärger hat sie die Prozedur gar nicht so richtig mitbekommen, das ging ja wirklich schnell, hat aber schon etwas weh getan. Isabelle ist sichtlich sauer auf ihre Mutter, weil sie ihr ganz nebenbei und das auch noch in dieser Situation und vor Dr.

Neumann das mit dem Frauenarzt verkündet hat. Etwas wütend zieht sich Isabelle an, es war wirklich nicht so schlimm wie gedacht, vielleicht hat sie der Schreck auf welche Art und Weise ihre Mutter mit ihr über den Gyn-termin gesprochen hat, abgelenkt.

Neumann begibt sich wieder an den Schreibtisch, nimmt seinen Rezeptblock und beratschlagt was nun wohl das Beste wäre. Für die Schmerzen und das Fieber schreib ich Dir auch noch was auf. Manchmal kommt dann noch Übelkeit und Erbrechen dazu. Er richtet sich nun an Frau Reuther: Jetzt haben Sie schon das Antibiotika als Saft, sie würde das alles wieder erbrechen.

Da kommt sie nicht drum herum. Leider gibt es die nicht als Kombipräparat, deshalb müssen Sie ihr beide geben. Nach ein bis zwei Tagen werden die Beschwerden besser, dann kann man auf ein Präparat verzichten, aber das Antibiotika muss schon sein.

In 5 Tagen will ich Dich nochmals sehen, dann trink ausreichend vorher! Isabelle will aufbegehren, lässt es aber sein, denn Dr. Hätte sie nur nicht gesagt, dass sie keine Tabletten mag oder würde sie sich nur nicht so dumm anstellen dabei. Die Familie wird hoch geschätzt, das Wort des Vaters zählt und man hält zusammen und man ist immer füreinander da. Sophia ist das egal, sie will sich dessen hier nicht anpassen und kokett lächelt sie besonders das andere Geschlecht an. Sie gibt sich betont erwachsen und überlegen und entgegnet im Beisein von Ihresgleichen auf ihren Papa und auch Oma und Opa recht unwirsch und auch bockig.

In Deutschland arbeitet er viel und sieht Sophia an manchen Tagen nur kurz, so vergisst er, dass sie zuhause auch so ist. Bereits am zweiten Abend nimmt der Opa ihren Papa ins Gebet: Am dritten Tag erscheint Sophia zum Abendessen zwar pünktlich, aber mit einem ultra kurzen Minirock, eher ein etwas breiterer Gürtel und ziemlich stark geschminkt.

Sophias Vater und auch der Rest der Familie schaut sie kritisch mit erhobenen Augenbrauen an. Sophias Papa schluckt hörbar, er ist beherrscht. Die Oma und der Opa verstehen nicht jedes Wort, jedoch schütteln sie nur mit dem Kopf und weisen ihn an, härter durchzugreifen. Also bitte zieh Dir wenigstens eine Leggings darunter an und wisch den roten Lippenstift ab. Nach dem gemeinsamen Abendessen diskutieren die Männer noch über den weiteren Abend.

Die Tante, Oma und Sophias Mama räumen den Tisch ab und verschwinden ins Haus in die Küche, um noch zu spülen, gemeinsam geht das schneller. Nicht aber Sophia, sie bleibt gelangweilt sitzen, ihre Beine lässig übereinander geschlagen, so dass man überall hinsehen kann und Einblicke gewährt und beginnt ihre Nägel zu feilen. Sie missachtet die bösen, vorwurfsvollen Blicke des Opas und ihren Papas, doch sie will provozieren und das gelingt ihr auch.

Bin ich hier zum arbeiten oder hab ich Ferien? Vorbei an der Küche, hinauf ins Obergeschoss ins hintere Gästezimmer, weit ab von den anderen. Mit einem Arm drückt er nun ihren Rücken nach unten, mit der anderen Hand drückt er ihre Beine in die Knie. Sie strampelt fürchterlich, jedoch ist er immer noch stärker als sie. Es ist eine Leichtigkeit Sophias Rock hochzuklappen, die schwarze Leggings zieht er bis zu den Kniekehlen nach unten.

Ein schöner Anblick, aber es muss jetzt sein. Er lässt sie noch nicht los und seine flache Hand drischt ein drittes Mal auf Sophias schon roten Hintern ein.

Sophia zappelt und schreit und sie weint nun unaufhörlich, die Tränen spritzen ihr nur so aus ihren Augen heraus. Es hilft ihr alles nichts, es hört sie da oben keiner und ihr Papa ist in Rage und all die angestaute Wut lässt er nun heraus.

Jetzt erst lässt er Sophia los und lehnt sich erschöpft zurück. Sophia ist wie gelähmt und erhebt sich nur ganz langsam. Sophias Vater stemmt sein Gesicht in seine Hände und schämt sich fast dafür, was er ihr angetan hat. Beide sitzen nun auf dem Bett und wagen nicht hochzusehen. Komm her zu mir, lass Dich in den Arm nehmen! Er streicht Sophia liebevoll über ihre Haare und nimmt ihr die nassen Strähnen aus dem Gesicht und drückt Sophia ganz fest an sich, wie einen behütenden Schatz.

Du hast mir aber auch wehgetan, seelisch! In der Tasche befindet sich eine kühlende After Sun Lotion, er nimmt nun reichlich davon und massiert damit Sophias Po ein. Sophia jedoch schnaubt beleidigt und dreht sich weg, denn auf den Hintern liegen kann sie heute eh nicht mehr. Feierabend, zuhause bei Yunus, in seiner herrschaftlichen Altbauwohnung, mitten in der Stadt. Hier oben hört uns keiner mehr. Die Wände und Decken meterdick, über uns der Dachgarten, im Sommer viel genutzt.

Yunus ist noch in der Arbeit, der ewige Workaholic, ich werde ihn mal anrufen, wenn er denn gedenkt, endlich zu kommen. Immerhin, das Telefon klingelt nicht lange ehe er abnimmt. Er fragt mich, was ich denn gekocht hätte und seine Stimme klingt alles andere als erheiternd. Meine Vorfreude auf ihn ist unermesslich, meine Spannung auf ihn ist gleichzusetzen mit der Anspannung, der Ungewissheit, wie er sich heute mir gibt.

Ein Lächeln huscht über sein Gesicht, als er mich in der Aufmachung sieht, er hält kurz inne und sein tiefer Blick macht mich ungeduldig auf mehr. Beim Essen spricht Yunus kein Wort mit mir, schaut mich aber immer wieder an und ich kann es nicht deuten. Ich schenke ihn Rotwein ein, es kommt kein Dank, aber was mustert er mich so? Will er mich absichtlich verunsichern?

Welches Spiel spielt er heute? Mich fröstelt es und ich würde mich am liebsten in eine Wolldecke verkriechen und die Knie anziehen.

Endlich… endlich, nach gefühlten Stunden des Schweigens durchbricht Yunus die Stille, die uns umgibt. Kannst Du Dir bitte mal mehr Mühe mit dem Bügeln geben?

Das kannst Du doch gar nicht beurteilen. Hol das Bügelbrett und das Bügeleisen und ich werde Dir beibringen, wie man anständig Hemden bügelt, verstanden? Kleinlaut stimme ich ein JA dazu. Während ich dastehe hinter dem Bügelbrett, positioniert sich Yunus mit verschränkten Armen vor mir und an meinem Seidenhemd machen sich dunklere Flecken durch meine enorme Feuchtigkeit sichtbar.

Die Hände hat er nun an seinen Rücken gefaltet und gibt mir dabei Anweisungen, wie ich das Hemd zu bügeln habe.

Von hinten bindet er mir seinen Schlips um meinen Mund herum. Er geht im Zimmer auf und ab. Ich verfolge Yunus mit meinem Blick, er geht zum Schrank und das Kribbeln in mir wird immer stärker. Du wirst gleich die Reitgerte auf Deinen wunderschönen Apfelpopo spüren…! Ich bin so feucht, dass es mir schon zum Bein herabläuft.

Ich zittere schon und kann mich kaum noch konzentrieren. Yunus merkt, wie ich unsicherer werde, läuft hinter mir auf und ab, die Gerte an seinen Rücken in Bereitschaft gehalten.

Ich mach ja schon und eilig drehe ich mich wieder um, um gewissenhaft meine Arbeit zu erledigen. Ich gehe in die Knie, Yunus zwingt mich wieder hoch zu gehen, in dem er mich an den Haaren hochzieht und mit der Gerte meine Kniekehlen umspielt.

Er macht eine kurze Pause, streicht mit der Gerte langsam über meinem Rücken, beschreibt kleine Kreise über meinem Hintern. Ich atme tief durch. Yunus legt die Gerte weg und lässt seinen Körper auf meinen sinken.

Wie ein Abdruck von mir, legt er sich von hinten erschöpft auf mich drauf, seine Arme ausgestreckt auf meine, seine Finger über meine Finger, die er nun ganz fest halten will. Ich grabe meine Finger in die seinen und möchte sie nicht mehr loslassen.

Ausgelaugt liege ich nun da, das Gesicht zur Seite gedreht, die Arme hängen seitlich von mir herab, als würden sie nicht mir gehören.

Ich kann noch nicht aufstehen, aber Yunus steht nun endlich auf, was wird er tun? Er verlässt den Raum und ich höre, dass er den Kühlschrank öffnet. Die Schale stellt er erstmal ab, ich kann mich nicht bewegen. Yunus beugt sich wieder herunter zu mir, berührt meine Arme, streicht behutsam und zärtlich mit seinen warmen Händen an den Arminnenseiten entlang. Die Striemen, die er mir zugefügt hat, die Schmerzen versucht er nun ganz liebevoll mit Samtküssen wieder heil zu machen.

Er masturbiert, einzelne Tröpfchen spritzt er über meinen geschundenen Po und massiert sie auf meine roten Stellen ein. Jetzt erst legt er sich wieder von hinten auf mich drauf und dringt anfangs sehr vorsichtig, dann etwas wilder in mich ein. Sein warmer Erguss verbindet sich mit meinem Saft. Ich kann mich nicht umdrehen, mein Po würde zu arg schmerzen, von hinten vergesse ich schon fast wie sehr mir eigentlich mein Hintern brennt. Er kommt recht schnell und heftig, ich fühle mich wie auf einem anderen Planeten, auf Wolken schwebend.

Erst jetzt nimmt Yunus das Mousse und bestreicht damit mein Hinterteil, dann meinen Rücken, meine Arme, verteilt das mit seinem ganzen Körper auf mir. Er schaut mich fragend und nachdenklich an, ich kann nicht erwidern. Yunus nimmt nun mit seinen Lippen das überschüssige Mousse auf.

Ich werde sie in Zukunft zu einem Bügelservice bringen. Ich will Dich ja nicht unnötig quälen. Abends im Stationszimmer, wir sind zu dritt, zwei Hilfskräfte und ich, wir haben noch gut zu tun.

Während wir beratschlagen, was noch alles zu machen ist, kommt vom hinteren Eingang Yunus herein. Ich hab ihn gar nicht kommen hören, das verwundert mich, denn eigentlich ist mein Ohr darauf geeicht, welcher Arzt uns nun gleich beehren wird. Mit festem Schritt, seinen Blick nach unten gerichtet und einen Gesichtsausdruck, dass man Angst bekommt.

Ein kurzes, kaum wahrzunehmendes Hallo aus seiner Kehle durchschneidet unsere plötzliche Stille. Ja, richtig verstummt sind wir, denn man sieht schon an seinem Gesicht, welche Laune er wieder hat. Er kann sehr, sehr nett sein, aber er kann eben auch anders. Ihn umgibt eine wahnsinnige Aura, so wie er dasteht. Yunus durchbricht unser Schweigen, sieht mich an, seine Auserwählte, mit der er sprechen will. Ich, die seine Ansprechpartnerin ist.

Auf Station Siezen wir uns, zu unserer Sicherheit. Und mir gibt das zusätzlich ein kribbelndes Gefühl.

Wir sehen uns an, der Blick ganz tief, sein Gesichtsausdruck weiterhin starr und bedrohlich. Mir wird ganz schlecht und mir fällt das schwer, seinem Blick standzuhalten, wenn meine Kollegen dabei sind.

Die haben keinen blassen Schimmer, was in den Moment in mir und wohl auch in ihm vor sich geht. Aber auch, wenn Jemand sagt, wie anstrengend er doch wieder sei. Ich bin ihm verfallen, ausgeliefert. Ich kann ihm nicht widerstehen, wie er so dasteht, seine etwas längeren, schwarzen Haare in der Arbeit leicht nach hinten gegelt, die dunkle Hose mit Bundfalten und seine schwarzen Budapester Schuhe. Eigentlich überhaupt nicht mein Typ. Und trotz alledem, er könnte alles mit mir machen, wirklich alles.

Noch nie im Leben hegte ich so ein starkes Gefühl in mir, ein Gefühl, eine Schwingung besonders dann, wenn er irgendwie wütend ist. Mein Unterleib beginnt zu vibrieren. Ich fühle mich für alles verantwortlich, ich fühle mich schuldig, wenn irgendwas nicht so gelaufen ist, wie er es wollte.

Ich bügle die Versäumnisse der Anderen aus und ich suche die Fehler bei mir, wenn irgendetwas nicht so ganz stimmt. Kein freundlicher Blick heute, der Kopf geneigt, die Anderen lässt er links liegen und richtet wie meist sein Anliegen an mich. Ich stottere herum und muss erstmal nachsehen, es macht ihn wahnsinnig, wenn er nicht gleich eine Antwort bekommt. Ich stammele und suche nach Ausreden. Yunus atmet tief durch, er ist kurz vor dem Explodieren und ich hab das Gefühl, er springt mir gleich ins Gesicht, wenn er das könne, doch er ist beherrscht.

Wenn er gut gelaunt wäre, dann würde er das Blut selber abnehmen, aber nein, nicht jetzt, nicht heute. Im Eifer des Gefechtes nehme ich schnell das Blut ab, aufgeregt und nervös wie ich bin, zittere ich die Nadel in den Arm des Herrn Müller. Zum Glück hat er gute Venen. Zu dumm auch von mir, dass ich das übersehen habe, denn vor einer Stunde war noch ein Assistenzarzt da für solche Arbeiten. Ich schnappe mir die Laborröhrchen und eile geschwind ins Labor.

Ich vertrage das lieber selber, ich will mich jetzt nicht noch auf jemanden Anderen verlassen müssen. Ich laufe einen Umweg, damit ich ja nicht Yunus schon wieder in die Arme laufe.

Die Zeit bis zum Dienstschluss vergeht viel zu schnell und ich ertappe mich dabei, die Zeit noch etwas auszudehnen, in dem ich noch aufräume und Bestellungen nachschaue. Es macht aber alles keinen Sinn, denn Yunus würde trotzdem noch auf mich warten.

Im Gang der Arztzimmer herrscht schon Ruhe, keiner ist mehr anwesend, nur ganz hinten rechts, bei Yunus brennt wie so oft noch Licht. Hast Du mit Absicht noch so lange geredet? Yunus lehnt an seinem Schreibtisch, die Hände seitlich abgestützt und blickt mich dabei ernst an. In seinem Blick schwingt Ungeduld und er beginnt mit seinen Fingern an der Tischkante zu klopfen. Was wird er sich heute für mich ausgedacht haben?

Ich schlucke, das geht wie Öl in meine Kehle hinunter. Ich schaue nicht mehr auf, vernehme aber in meinen Augenwinkel, da er seine Hose öffnet und sich von seinem Ledergürtel befreit.

Mein Unterleib beginnt sich zu regen und ich werde bereits feucht, bevor irgendwas mit mir geschieht. In diesem Augenblick ist es mir auch völlig egal, was mit mir geschieht. Yunus entledigt sich seinem Hemd und seine Krawatte, er trägt nur noch seine blau karierte Shorts. Wann wird er endlich anfangen? Wird es eine Belohnung oder eine Bestrafung? Wahrscheinlich eine Bestrafung, seine Krawatte schlingt er fest um seine Hände und stülpt sie mir über die Augen und bindet sie fest an meinem Hinterkopf zusammen.

Ich fange jetzt schon leicht zum Stöhnen an, er vernimmt das leise Stöhnen von mir und steckt mir ein frisches Tuch, welches er als Knebel gebunden hat in meinen Mund.

Während ich noch etwas zögere, holt er schon aus und knallt mir seinen Ledergürtel über meinen Hintern. Ich versuche kurz aufzuschreien, jedoch gelingt es mir nicht. Der Knebel hindert mich daran. Wieder holt er aus und lässt den Gürtel ein zweites Mal auf mein Hinterteil peitschen. Ich gehe etwas in die Knie, noch 2x drischt er auf mich ein, dann lässt er ab von mir. Ich atme erleichtert auf, er löst die Krawatte von meinen Augen und mit einem Taschentuch tupft er ganz zärtlich meine Tränen vom Gesicht.

Er ist jetzt wie umgewandelt, hat seinen ganzen Ärger abgelassen. Ich möchte mich aufrichten, jedoch verbietet er mir das. Ich bin auch zu schwach dazu und bleibe erschöpft auf den Schreibtisch liegen. Ich bin jetzt eine Andere als die, die mir auf dem eingerahmten Bild am Schreibtisch entgegenlacht.

So grob war mein Fehler nun doch nicht. Ich zucke etwas zusammen, mit einer kühlenden Lotion cremt und massiert er nun mein Hinterteil ein. Immer noch erschöpft wie ein Häuflein Elend liege ich da. Immer und immer wieder. Ich brauche nicht lange, um zu kommen und Yunus umschlingt mich ganz fest und zieht mich an sich heran.

Ich atme seinen Duft ein, sein athletischer Oberkörper fühlt sich gut an auf meiner Haut und mit meiner Vagina halte ich ihn ganz fest umklammert und möchte ihn nie mehr loslassen. Ratlos blicken sie sich beide an, was ist geschehn? Soll ich Dir den Schmerz nehmen? Peinlich berührt ziehe ich den Kopf ein, die Röte weicht nicht aus meinem Gesicht. Schnell husche ich an den anderen Gästen vorbei, die Einmalwindel in meiner Hand zusammengerollt, Richtung Toilette.

In der anderen Hand meine kleine Handtasche mit geheimnisvollen Inhalt. Endlich an der Reihe verziehe ich mich eilig in die Klokabine, ich will das alles schnell hinter mich bringen, bevor neue Gäste hereinkommen.

Aufgeregt und nervös bin ich. Die Windelhose klemme ich mir inzwischen unters Kinn. Umständlich fummele ich an den Plastikverschluss des Klistiers. Ich atme nochmals tief durch, gehe leicht in die Hocke und will mir das Teil in den Hintern schieben. Ich könnte es auch wegwerfen, aber ich spiele mit mulmigem Gefühl mit.

Es tut weh, reibt wie ein Radiergummi an mein trockenes Poloch. Mit unsicheren Schritten laufe ich zurück zu unseren Platz.

Zeig mal Deine Tasche! Ich hab alles so gemacht, wie Du mir befohlen hast! Oh da bilden sich tiefe Zornesfalten auf Yunus Stirn. Es vergehen ungefähr 15 Minuten ehe wir an dem vermeintlichen Hotel ankommen.

Mir fällt die Kinnlade nach unten. Ich wusste nicht, dass es so etwas gibt. Ich hab das dringende Bedürfnis eine Toilette aufzusuchen, um mich zu erleichtern. Die Frau an der Rezeption gibt sich alle erdenkliche Mühe und will uns alles erklären und zeigen. Völlig verkrampft stehe ich da, bin kurz angebunden, ich will einfach nur weiter. Yunus merkt das, dass ich immer zappeliger und angespannter werde.

Mit Absicht stellt er noch zusätzliche, für mich in diesem Augenblick unsinnige Fragen. Bei der Besichtigung des Appartements kann ich den Erklärungen kaum mehr folgen. Ich halte es schier nicht aus und ein kleiner, bräunlicher Rinnsal läuft mir am Bein herunter.

Yunus blickt mich finster an, ich renne zur Toilette und erleichtere mich endlich. Die Vermieterin lässt uns nun allein. Ich verharre am Boden, Yunus werkelt in der Küchenzeile, bereitet er jetzt das Essen zu?

Ich traue mich nicht nach links oder nach rechts zu schauen, geschweige denn zu sprechen. Meine Sinne beschränken sich nun auf das Hören und ich höre, dass Yunus zu mir kommt. Hab ich gesagt, dass Du sprechen darfst? Runter mit dem Kopf, zeig mir Deinen Po! Er streichelt mir mein Hinterteil, dass ich ihm unterwürfig entgegenstrecke. Mist, was soll das!? Nach der kurzen Pause erhebt er wieder den Stab und drischt schnell auf Sophia ein.

Morgens um 8 ist die Welt noch in Ordnung, Gegen 8 schlendere ich mit meinem Lieblingsdoktor den Gang der Station entlang, Johannes und ich machen Visite und bis zum ersten Zimmer legt Johannes freundschaftlich locker seinen Arm um meine Schulter, gut vielleicht ein wenig zu nah, aber so ist er eben, muss man sich nichts dabei denken.

Ich verstehe nicht richtig, warum? Was meinst Du denn? Ihr Papa zischt ihr zu: Sein funkeln in den Augen bedeutet nichts Gutes, sein Gesichtsausdruck erst recht nicht.

Mit einem plötzlichem Ruck steht er auf , ganz barsch herrscht er Sophia an: Er lässt sie nicht los und zerrt sie während er sich schon hingesetzt hat, zu sich heran. Er holt aus und seine Hand klatscht ohne erneute Vorwarnung auf Sophias Hintern.

Ich trage nur ein hellgrünes Negligee mit schwarzer Spitze, dazu nichts. Fast schon überpünktlich höre ich ihn, wie er den Schlüssel im Schloss dreht. Yunus läuft schnell an mir vorbei ins Schlafzimmer, er macht sich bereit.

Du trägst doch eh den Kittel darüber! Yunus lockert seinen Schlips, während ich wie besessen davon bin, alles richtig zu machen. Nervös drehe ich mich immer wieder nach ihm um und vernehme jede Bewegungsänderung von ihm.

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Neumann nochmals seine sterilen Latexhandschuhe und mit einem kleinen Ruck schiebt er den Katheter in Isabelles Harnröhre bis zur Harnblase hinein. Es funktioniert, es kommen ein paar Tropfen.

Vor lauter Ärger hat sie die Prozedur gar nicht so richtig mitbekommen, das ging ja wirklich schnell, hat aber schon etwas weh getan. Isabelle ist sichtlich sauer auf ihre Mutter, weil sie ihr ganz nebenbei und das auch noch in dieser Situation und vor Dr. Neumann das mit dem Frauenarzt verkündet hat.

Etwas wütend zieht sich Isabelle an, es war wirklich nicht so schlimm wie gedacht, vielleicht hat sie der Schreck auf welche Art und Weise ihre Mutter mit ihr über den Gyn-termin gesprochen hat, abgelenkt. Neumann begibt sich wieder an den Schreibtisch, nimmt seinen Rezeptblock und beratschlagt was nun wohl das Beste wäre.

Für die Schmerzen und das Fieber schreib ich Dir auch noch was auf. Manchmal kommt dann noch Übelkeit und Erbrechen dazu. Er richtet sich nun an Frau Reuther: Jetzt haben Sie schon das Antibiotika als Saft, sie würde das alles wieder erbrechen. Da kommt sie nicht drum herum. Leider gibt es die nicht als Kombipräparat, deshalb müssen Sie ihr beide geben.

Nach ein bis zwei Tagen werden die Beschwerden besser, dann kann man auf ein Präparat verzichten, aber das Antibiotika muss schon sein. In 5 Tagen will ich Dich nochmals sehen, dann trink ausreichend vorher!

Isabelle will aufbegehren, lässt es aber sein, denn Dr. Hätte sie nur nicht gesagt, dass sie keine Tabletten mag oder würde sie sich nur nicht so dumm anstellen dabei. Neben der Arztpraxis befindet sich gleich die Eichenapotheke.

Normalerweise hätte sie im Auto gewartet, nur leider steht das Auto noch ein paar Meter weiter dahinter, mit hängendem Kopf trottet sie nun missmutig hinter ihrer Mutter mit in die Apotheke hinein. Die Autofahrt bis nach Hause geht schnell. Frau Reuther bitte ihre Tochter sich gleich hinzulegen. Also zieh Dich um, mach es Dir bequem, ich komme gleich. Mürrisch zieht Isabelle ab und macht sich bereit.

Jetzt hat ihre Mutter schon zum zweiten Mal heute die Einsicht auf ihre Genitalen und macht an ihrem Poloch herum. Aber sie akzeptiert das, zwar widerwillig, aber sie folgt. Isabelle zieht ihre Hose selber nach unten bis zu den Kniekehlen. Ihre Mutter bereitet derweil das Zäpfchen vor, Isabelle schaut gar nicht hin, aber sie hört es, das Öffnen der Schachtel, das Zerreisen der Folie und das Öffnen der Creme und schon spürt sie wieder diese Feuchte in ihrer Vagina, die nun auf das Sofa läuft.

Isabelle versucht das schnell wegzuwischen und hält ihre Hand davor. Wie bei einem kleinen Kind schmiert sie nun erstmal das Poloch ein, mit ihren kalten Fingern spreizt sie nun das Poloch und setzt das eingeschmierte Zäpfchen an und schiebt es flink in Isabellas Po. Sie drückt noch etwas die Pobacken zusammen und schon ist es weg.

Isabelle verkrampft etwas, als sie merkt, wie ihre Mutter das Poloch spreizt und wie das kalte Zäpfchen den Eingang passiert. Vaginal- und Oralsex ist bei uns ein absoluter Traum. Beim Versuch von Analsex ergeben sich leider immer Probleme. Trotz Gleitcreme spürt meine Liebste beim Eindringen von meinem Schwanz immer ein Brennen, so dass wir den Versuch relativ frühzeitig wieder beenden. Mein Schwanz hat ca. Des Weiteren haben wir trotz vorherigem Einkauf grundsätzlich ein hygienisches Problem.

Für hilfreiche Tipps wäre ich dir sehr dankbar. Lieber Bär, Ich liebe Analverkehr, bekomme einen analen Orgasmus der sich für mich intensiver anfühlt als der klitorale oder vaginale Orgasmus und wir haben mehr analen Sex als vaginalen.

Ich muss aber dazu sagen, dass wir auf SM stehen. So selbstbestimmmt ich auch im Alltag bin.. Ich bin Masochistin und stehe auf Schmerzen. Daher mag ich den Schmerz beim Analverkehr. Er gibt mir das Gefühl, genommen zu werden und beherrscht zu werden. Um den brennenden Schmerz beim Eindringen zu vermeiden, empfehle ich, vorher mit einem Plug zu spielen. Ich mag Plugs zum Aufpumpen total gerne. Wenn ihr vorher mit viel Gleitgel schon mal den Hintereingang bereit gemacht habt, geht es schmerzfreier und sicher ist sie dabei auch nicht mehr so verkrampft.

Weniger verkrampft ist man auch, wenn man sich um die Hygiene keine Sorgen machen muss. Das hat mich nämlich immer verkrampft. Wir stehen nämlich überhaupt nicht auf Fäkal-Spiele.

Ich empfehle einen Einlauf. Und zwar einen richtigen mit einem Beutel und warmem Wasser. Einen halben bis einen Liter in den Darm laufen lassen, es möglichst lange halten und dann auf Klo. Danach das ganze nochmal zum Nachspülen.

Danach hatten wir noch nie Probleme mit der Hygiene. Das kostet allerdings etwas Zeit. Wir machen das, wenn wir viel Lust auf Analspiele und viel Zeit haben. Wenn es mal schnell gehen muss, nehmen wir ein Kondom. Ist zwar eigentlich nicht der Hit aber für und eine schnelle saubere Lösung.

Mit Zäpfchen oder Mini-Klistieren habe ich keine zufriedenstellenden Erfahrungen gemacht. Ich mag Einläufe vom Gefühl her und bin dann entkrampft, weil man hemmungslos loslegen kann. Ich kann übrigens Stromspiele mit einem Tens-Gerät und einem Analplug mit Elektrode und einer Elektrode für die Vagina gibt es im Medizinbereich gegen Inkontinenz empfehlen!

Macht mir unendlich viele tolle Orgasmen auf Knopfdruck und es gibt auch Schlingenelektroden für den Mann! Liebe Katinka, vorab herzlichen Dank für deine Zeilen.

Genau das dürfte bei meiner Ehefrau das Problem sein. Durch den Schmerz beim Eindringen von meinem Schwanz verkrampft sie, so dass der Versuch leider dadurch scheitert. Ich akzeptiere selbstverständlich den Wunsch meiner Frau.

Im Grunde ist es mir auch egal, ob ich sie vaginal oder anal ficke. Somit ist Sie weiterhin in ihrer Muschi eng gebaut. Ich wundere mich allerdings manchmal, dass ich sie ca. Das mit der Hygiene durch mehrere Einläufe dürfte das kleinere Problem sein. Ich muss mich wohl damit abfinden, dass Analsex nicht unser Ding ist. Dann ist sie gut vorbereitet und verkrampft nicht mehr so, wenn Du eindringst.

Darf ich fragen, ob Du beschnitten bist? Das macht nämlich einen Unterschied. Vaginal ficken kann man länger als anal, weil die Vagina ja nunmal dafür gemacht wurde und das Rektum nicht. Und eine Vagina schmiert sich von selber und wird geschmeidig bei Erregung, der Darm nicht. Es ist aber auch viel Kopfsache. Da verkrampft man einfach und dann tut es weh. Hallo Katinka, es ist sehr lieb von dir, wie Du dich um unsere Angelegenheit bemühst.

Ich hatte deine Zeilen auch meiner Ehefrau vorgelesen. Gibt es eigentlich einee besondere Stellung, wo die Frau ggf. Deine Frage, ob mein Penis beschnitten ist, kann ich mit gutem Gewissen verneinen.. Ich denke, dass dies auch nur bei Moslems der Fall ist. Darf ich dich einmal Fragen, woher deine Wurzeln herstammen? Hast Du persönliche Erfahrungen mit einem beschnittenen Schwanz? Des Weiteren würde mich einmal sehr interessieren, wie Du aussiehst bzw. Das müsst Du mir natürlich nicht mitteilen, wenn Du nicht willst.

Auch im Namen von meiner Ehefrau möchte ich mich noch einmal bei dir bedanken. Ich kann das aber nicht empfehlen, mir gefallen unbeschnittene Schwänze besser und sie fühlen sich für mich auch besser an. Du fragtest noch, in welcher Stellung anal am angenehmsten ist. Für mich von hinten, wenn ich vornübergebeugt stehe oder wenn ich auf dem Bauch liege. Liebe Katinka, ich würde behaupten, dass ich wie eine deutsche Eiche bin.

Ich habe dich gleiche Haarfarbe wie Du. Ich bin seit über 25 Jahren verheiratet, bin selbst 51 Jahre alt und habe eine Tochter 20 Jahre und einen Sohn 15 Jahre. Ich behaupte von mir, dass ich eigentlich völlig normal bin. Besonders stehe ich auf Oralsex. Ich verspreche, dass ich dir von unserem Versuch von Analsex berichte. Wir wollen unseren besonderen Tag im Laufe der nächsten Woche starten. Lieber Bär, ich würde mich sehr über einen Bericht von eurem besonderen Tag freuen.

Ich habe auch zwei Kinder 6 und 9. Mein Freund ist 52 Jahre alt. Ich stehe auf erfahrene Männer in jeder Lebenslage. Dann fahren wir in ein Hotel und machen das ganze Wochenende Sex.

Danach hat man den Kopf wieder frei. Oralverkehr mag ich auch sehr gerne, besonders Deepthroat. Wir hatten gestern Abend also sturmfreie Bude.

Bei romantischem Kerzenlicht fickten wir über zwei Stunden. Wir hatten geilen Sex, wobei ich jeweils einmal in den Mund und die Fotze von meiner Ehefrau abgespritzt habe.

Den Sperma im Mund hat sie mir erst gezeigt und dann geschluckt. Die Sahne in ihrer Fotze habe ich auf Vanillecreme laufen lassen. Es war geil anzusehen, wie sie dann die Creme mit meinem Sperma gegessen hat. Wir haben uns auch sehr intensiv durch Einlauf und Gleitgel auf Analsex vorbereitet. Mein Schwanz ist auch bis zum Anschlag in ihren Po eingedrungen. Das war soweit auch in Ordnung. Als ich allerdings mit den Fickbewegungen angefangen habe, war es ihr doch sehr unangenehm.

Sie hat mich nach kurzer Zeit gebeten, den analen Fick zu beenden. Vielleicht wäre es beim Analsex mit meiner Ehefrau besser, wenn ich einen etwas kleineren Penis hätte. Ich glaube fast, dass ihr Körper nicht für Analsex ausgerichtet ist. Damit kann ich aber sehr gut leben. Ich wünsche dir im Norden viel Gesundheit und weiterhin ein tolles Sexleben. Lieber Bär, vielen Dank für Deinen Bericht. Das hört sich sehr geil an. Wir hatten dieses Wochenende kinderfrei und gestern Abend hatten wir sehr ausgiebigen Analsex.

Erst hat er mich mit mehreren Fingern in den Po gefickt und dann mit seinem Schwanz. Gestern brauchte mein Freund sich kaum bewegen, bis es ihm das erste Mal kam. Es gibt keinen geileren Orgasmus. Ich glaube aber, dass man jeden Muskel dehnen kann, dass jeder Schwanz rein passt.

Ich bin vorne und hinten sehr eng und habe bisher 5 sehr unterschiedliche Schwänze kennengelernt. Die passten alle vorne und hinten. Aber ich glaube schon, dass es einfach nicht jedermanns Fall ist. Man muss auf dieses Gefühl stehen.

Meine Freundin, mit der ich mich eigentlich sehr offen über Sex unterhalte, möchte von Analsex nichts hören. Liebe Katinka, Du musst eine Göttin für Analsex sein. Mit meiner Ehefrau dürfe dieser Sex nur sehr eingeschränkt möglich sein. Vielleicht solltest Du uns bei einem einwöchigen Traingslager als private Trainerin für theoretische und praktische Tipps zur Seite stehen.

Bitte entschuldige — war mehr ein kleiner Witz. Was macht ihr eigentlich mit dem Sperma, wenn dein Freund dir beim Analsex in deinen Po spritzt? Wo und wie entsorgt ihr dann die Sahne? Schade dass Dein Papa schon weg ist, der musste heute früh schon ganz bald weg zu einem Notfall. Puhh, das kommt mir sehr recht, ich muss in mich hineingrinsen und lasse meine Haare über mein Gesicht hängen, sodass sie meine leuchtenden , vor Glück leuchtenden Augen nicht sehen kann.

Dann bleibst Du wohl besser heute zuhause und ich rufe in der Schule an, um Dich zu entschuldigen. Der Vormittag vergeht viel zu schnell. Als mittags meine Mutter heimkommt, schaut sie erstmal nach mir und bemerkt, dass es mir eigentlich schon wieder ganz gut geht, sie wittert keinen Verdacht. Mein Vater kommt auch etwas früher nach Hause, da er in den frühen Morgenstunden schon im OP stand wegen eines Notfalls. Meine Mama hat ihm leider erzählt, dass ich nicht in der Schule war und auch weshalb.

Das hätte sie sich sparen können. Er kommt natürlich gleich zu mir mit besorgten Blick und prüfender Hand an meiner Stirn. Oh wie ich das hasse und rolle genervt meine Augen. Die Stirn bietet nicht die von meinem Vater erwartete Temperatur und ich erröte, weil ich mich ertappt vorkomme.

Paps hebt zweifelnd seine Augenbraue hoch, er nimmt das Stethoskop und fordert mich nun auf, mein Shirt anzuheben, dass er mir den Bauch abhören kann. Ich lasse es geschehen, will mir ja nichts anmerken lassen. Doch auch die zu erwartenden Darmgeräusche sind unauffällig, so dass mein Papa mich fragend, zweifelnd anschaut.

Wieder werde ich rot und schaue zu Boden. Heute früh hatte ich voll Bauchschmerzen, ganz dolle! Erzähl mir nicht, dass Du die ganze Zeit geschlafen hast! Hättest mich halt am Handy angerufen, ach nein, da wäre ich auch nicht rangegangen, das liegt immer noch in meiner Tasche. Ich hab dir was mitgebracht. Ist das okay für Dich? Aber das waren keine Menstruationsbeschwerden, ich musste mich sogar heute Nacht übergeben.

Ich bin nun mal Arzt und meine Aufgabe besteht darin, den Menschen zu helfen und zu heilen, da muss man immer auf Nummer Sicher gehen, erst recht, wenn es die eigene Tochter ist und jetzt leg Dich hin! Mürrisch und in Zeitlupe mache ich das.

Ein Thermometer lege ich in meine Achselhöhle und das zweite, schiebt mir mein Papa in der Seitenlage hinten rein. Mir ist das oberpeinlich und ich schäme mich schrecklich, ich kann ihn nicht mehr ansehen. Während des Messens hält er die ganze Zeit den Messstab fest, so dass das Thermometer nicht herausfällt. Ich hab natürlich keine Temperatur. Er hat mich wieder einmal durchschaut.

Mit hochrotem Kopf ziehe ich mich schnell wieder an. Ich kann mich nicht erinnern, jemals in meinem Leben einen Einlauf bekommen zu haben und ehrlich gesagt, habe ich auch keine Ahnung, was da auf mich zukommt und was das eigentlich ist. Ich bin entsetzt, nein, nicht schon wieder was in meinen Po, mir kommt schon das kalte Grausen, wenn ich das nur höre! Mein Vater sieht mir den Schreck im Gesicht gleich an und wieder bemerke ich ein leichtes Zucken seiner Mundwinkel.

Ich zögere, stehe wie eine erstarrte Salzsäule da und schaue ihn ungläubig an, da ich mir immer noch nicht sicher bin, ob das alles ein Scherz ist. Vorsichtig jedoch ziehe ich meine Hose nach unten und verunsichert wie ich bin, lege ich mich seitlich auf die Unterlage.

Ich creme nun Deinen Anus ein, dann komme ich mit der Flüssigkeit und Du hältst die Flüssigkeit so lange in Dir drin bis es nicht mehr geht, verstanden? Während er mein A. Verdammt, ist mir das peinlich, es tut ja nicht weh, aber mir ist das sehr unangenehm, aber das hab ich mir alles selber eingebrockt. Ich spüre einen Druck, als müsste ich gleich zur Toilette rennen, aber das darf ich nicht. Du wirst das doch ein paar Minuten halten können!?

In der Schule gebe ich bescheid, wenn Du früher heimgehst, dass ich sofort darüber informiert werde. Dann wirst Du entweder einen Einlauf oder ein Klistier bekommen und falls es an der Periode liegen sollte, dann gibt es Zäpfchen. Da Du so was ja bestimmt nicht ständig magst, wirst Du wohl erstmal nicht mehr die Kranke markieren. Sophia guckt von ihrem Smartphone hoch, ihr Papa von der Tageszeitung und ihre Mama döst vor dem Fernseher. Papa ist der erste, der sich erhebt und wundert sich, wer denn jetzt zu Besuch kommt und die Stille durchschneidet.

Es sind 2 Freunde von Sophia, sie wird hellhörig, jedoch hätte sie sich nicht bequemt selbst aufzustehen um an der Tür nachzugucken, wer da ist. Als sie die vertrauten Stimmen hört, hüpft sie hoch, jedoch leider zu spät, denn ihr Papa versucht bereits an der Tür die Freunde wieder abzuwimmeln. Sophia packt schnell ihre Sachen und will nach oben in ihr Zimmer verschwinden, um ganz schnell ihre Hausaufgaben zu machen, vielleicht kann sie ihren Papa dann doch noch dazu überreden, weggehen zu dürfen.

Vielleicht braucht sie ja etwas Hilfe und dann könnte sie wirklich für ein Stündchen mit ihren Freunden auf das Fest, meinst Du nicht? Ihre Mama geht trotzdem zum nachschauen und bietet ihre Hilfe an. Sophia ist vertieft und will eigentlich nicht gestört werden. Der Abend verläuft ganz normal, Sophia flüchtet gleich nach dem Abendessen wieder in ihr Zimmer, sie will noch lernen, sagt sie und versucht gar nicht erst mit ihren Eltern nochmals über das Fest zu sprechen, hätte ja doch keinen Zweck.

Papa und Mama sind erfreut, besonders Papa blickt stolz zu seiner Tochter empor. Es wäre nicht Sophia, wenn ihr nicht irgendetwas einfallen würde. Es ist zwar morgen Montag, aber die ersten beiden Schulstunden fallen aus, sie muss erst gegen Nochmals fragen, ob sie abends raus darf will sie auch nicht. Sie betätigt nochmals die Klospülung, damit sie hören, dass sie da ist und klettert dann hinten von ihrem Zimmer aus dem Fenster hinaus in den hinteren Garten und verschwindet durch die Hecke.

So hoch ist das nicht und im Sommer fällt man weich ins Gras. Wie gut, dass sie direkt unter ihren Fenster einen alten Gartentisch gestellt hat. Ihr Handy hat sie unauffällig nach dem Abendessen in ihrer Hosentasche verschwinden lassen und es ist niemanden aufgefallen, dass es nicht mehr unten am Tisch liegt.

In der Stadt findet ein Fest statt, mit vielen Bands und vielen jungen Leuten. Schnell noch etwas Kajal und Wimperntusche aufgetragen, Jeans und Top angezogen, Fenster auf und schon lässt sie sich rückwärts von ihrem Fenster hinunter gleiten. In Freiheit angekommen, schreibt sie gleich Yannick und Isabelle, dass sie nun doch noch raus kann.

Freude auf beiden Seiten, sie sind bereits auf dem Fest. Es ist ein lustiger, kurzweiliger Abend und Sophia vergisst sehr schnell, dass sie eigentlich nicht hier sein dürfte. Sie ärgert sich darüber, weil es keine Begründung gab, wieso sie denn nicht mit dahin dürfte. Also nimmt sie sich das Recht dazu raus, es muss ja niemand erfahren. Währendessen sitzen ihre Eltern ahnungslos im Wohnzimmer, der Film geht langsam zu Ende, der Wein wird noch ausgetrunken und es wird auch noch etwas über den Film diskutiert.

Sophias Mama fällt auf, dass das Handy gar nicht mehr dort liegt, verschwendet aber weiter keinen Gedanken daran. Ihrem Papa fällt auf, dass man nichts mehr hört von oben, denkt sich aber auch nichts weiter dabei. Sicherlich ist Sophia beim Lernen eingeschlafen. Ihre Mutter schaut noch mal nach…und erstarrt, das Licht ist aus, das Bett ist leer und das Fenster steht weit offen. Die kommt schon heim, ich hab da eine bessere Idee!

Das hätte alles nicht sein müssen, wenn Du sie mit den anderen weggelassen hättest! Ihre Mama nimmt nun doch ihr Handy in die Hand und versucht Sophia zu erreichen, doch leider geht sie nicht dran. Viertel nach 11, Papa wird jetzt doch langsam ungeduldig mit Steigerung zur Wut auf seine minderjährige Tochter.

Gegen halb 12 rattert unten ein Stuhl hinter der Haustür und Sophias Papa ist mit einem Sprung unten und lehnt sich schon mal innen an den Türrahmen der Zwischentür. Sophia erschrickt fürchterlich, erstmal wegen des Stuhles und dann der nächste Schock als ihr Papa schon wartend hinter der Tür steht. Wir haben uns mächtig Sorgen gemacht! Ihr Papa schnaubt, hält kurz die Luft an vor lauter Empörung, das ist zuviel, er holt mit der Hand aus und klatscht ihr links und rechts mit der Hand ins Gesicht.

Müll rausbringen — mindestens 3 Stunden, mit den engsten Jeans und der ganzen Schminke im Gesicht, um diese Zeit, für wie blöd hältst Du mich eigentlich? Und wie riechst Du überhaupt? Das ist eine Mischung aus Alkohol und Zigaretten! Hauch mich mal an! Auch das macht Sophia nicht, sie kann nun ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Ihr Papa packt sie am Kinn und zwingt sie so dazu ihn ins Gesicht zu schauen. Sophia ringt nach Worten, jetzt laufen ihr die Tränen wie Bäche über den Wangen, ihre Schminke verläuft im Gesicht, doch das ist jetzt zweitrangig.

Es ist ja nicht nur, dass Du einfach abgehauen bist, sondern auch Deine Lügen! Auch an ihn geht das, was er getan hat, nicht spurlos vorbei. Es tut ihm nun unendlich leid, ihm tut Sophia leid. Zu gern würde er nun überprüfen, ob durch die Jeans sein Werkzeug Spuren hinterlassen hat, aber Sophia würde das nun nie zulassen, dass er ihr geschundenes Hinterteil ansieht.

Tränenüberströmt bleibt sie auf dem Sofa liegen, ihre Mutter, die das ganze mit Abstand beobachtet hat, geht nun vorsichtig zu Sophia hin, aber es ist ihr auch unmöglich Sophia in den Arm zu nehmen und zu trösten. Mit uns kann man eigentlich reden, es wäre vermeidbar gewesen. Gegen 8 schlendere ich mit meinem Lieblingsdoktor den Gang der Station entlang, Johannes und ich machen Visite und bis zum ersten Zimmer legt Johannes freundschaftlich locker seinen Arm um meine Schulter, gut vielleicht ein wenig zu nah, aber so ist er eben, muss man sich nichts dabei denken.

Von Eingang vorne kommt Yunus, ebenfalls um Visite zu machen. Ich wünsche ihn einen guten Morgen im vorbeigehen, er mir auch, schaut mich aber nicht dabei an. Johannes sagt gar nichts, nickt nur etwas.

Ich glaube, die zwei mögen sich nicht besonders, sie akzeptieren und achten sich gegenseitig, aber das ist schon alles. Bis ich mit Johannes fertig bin, ist auch er fertig und wir treffen zufällig nochmals im Stationszimmer aufeinander. Was sollte das vorhin? Du warst doch kurz angebunden zu mir und Du hast mich keines Blickes gewürdigt!

Dafür hab ich jetzt nur ein müdes Schulterzucken übrig, der soll sich mal nicht so aufspielen. Das geht mir nun den ganzen Vormittag nicht mehr aus dem Kopf, zum Glück werde ich aber durch die viele Arbeit wieder etwas abgelenkt und ich überstehe den Vormittag locker ohne Grübeleien. Anders nachmittags zuhause, ich kann keinen klaren Gedanken fassen und von Stunde zu Stunde werde ich nervöser und hippeliger.

Bei dem Gedanken, was mir heute noch bevorsteht, werde ich jetzt schon ganz feucht und auf der Toilette sehe ich schon, dass sich ein dunkler, nasser Fleck im Schritt meiner Hose gebildet hat. Sollte ich mich deshalb nochmals umziehen?

Nein, er kann ruhig sehen, dass ich feucht bin, dass mir nicht alles am Arsch vorbei geht. Mit wackligen Knien erscheine ich gegen halb 7 bei Yunus, er hat Steaks zubereitet und einen Salat, was Leichtes für den Abend, damit hab ich gar nicht gerechnet und ich bedanke mich für die Einladung.

Genüsslich und zufrieden lehne ich mich in meinem Stuhl zurück, er will aber bestimmt nicht nur mit mir essen denke ich mir.

Yunus schaut mich tief an und schon der Ausdruck in seinen Augen, wie er mich so ernst ansieht, lässt mich aufhorchen und meine Unterhose klebt inzwischen schon unangenehm nass. Ich kann nicht anders, als meinen Blick auf den Boden zu richten. Sein Blick ist vernichtend!

Ich nicke und folge ihn mit gesenkten Kopf aufs Wort ins Schlafzimmer. Vorsichtig setze ich mich erstmal an die Bettkante und rolle langsam meine Strümpfe herunter. Am Nachttischkästchen steht schon die kühlende Lotion bereit, für mein armes Hinterteil. Unglaublich schaue ich ihn an, ich habe so was seit mindestens 25 Jahren nicht mehr genommen. Aber ich möchte Dir natürlich auch hinterher den Schmerz etwas nehmen, Du musst ja morgen wieder arbeiten können.

Wie verlangt, ziehe ich mich jetzt gar ganz aus, traue mich aber nicht mehr ihn anzuschauen und irgendwie mache ich recht langsam, ich komme darüber nicht hinweg, zu tief sitzt die Anspannung und die Angst die sich breit macht, meine Magengrube rebelliert. Ordentlich lege ich meine Sachen zur Seite und Yunus beobachtet mich kritisch und fragend.

Die Aufregung steigt bis auf Skala 10, meine Gefühle schlagen Purzelbäume, was macht er und wie fühlt sich das an? War da vielleicht etwas Absicht dabei? Vielleicht weil Du mal wieder kräftige Hände auf Deinen Po spüren willst?

Woher soll der wissen, was sich zwischen uns beiden abspielt, nee, der legt öfters mal den Arm um die Schulter!

zäpfchen bestrafung sperma brennt